<rss version="2.0"><channel><title>NOT TRANSLATED: 'lblRssTitle'</title><link>http://www.kerkinnood.be/</link><description>NOT TRANSLATED: 'lblRssDescription'</description><item><title>Kirche in Not genehmigt 36 Projekte für Haiti</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/projekte_haiti/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Das internationale B&amp;uuml;ro von Kirche in Not in K&amp;ouml;nigstein/Deutschland hat eine Reihe von Projektansuchen f&amp;uuml;r verschiedene Bist&amp;uuml;mer in Haiti f&amp;uuml;r eine Gesamtsumme von 380.728 Euro genehmigt. Dies ist das Resultat des Besuches einiger Mitarbeiter, worunter Direktor Uma Wijnants, an die Karibische Insel Ende April. Sie besuchten dort verschiedene Bist&amp;uuml;mer und wurden konfrontiert mit den gro&amp;szlig;en N&amp;ouml;ten des Landes nach dem schweren Erdbeben anfangs 2010.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auto und Garage&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not Belgien verpflichtet sich f&amp;uuml;r einige dieser Projekte die Fonds einzusammeln. So werden wir Garant stehen f&amp;uuml;r die Finanzierung eines Wagens f&amp;uuml;r den Erzbischof des Bistums Cap-Ha&amp;iuml;tien, Mgr. Louis K&amp;eacute;breau. Der Erzbischof war noch anfangs Juni unser Gast.&lt;br /&gt;
Dazu versichern wir die weitere Fertigstellung der bisch&amp;ouml;flichen Garage vom jungen Bischof,&lt;br /&gt;
Mgr. Chibly Langlois, vom Bistum Fort-Libert&amp;eacute;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="233" width="348" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70830" alt="100621 garage fort-libert&amp;eacute;.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mess-Stipendien&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dem genehmigten Dossier befinden sich auch 13.500 &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Missiondetail/messsitiependien/default.aspx"&gt;Mess-Stiependien &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r mehr als 390 &lt;img height="299" width="200" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70834" alt="100621 priester Haiti.JPG" /&gt;Priester. Diese geben den Priestern die M&amp;ouml;glichkeit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.&lt;br /&gt;
Die Priester in Haiti sind f&amp;uuml;r ihre Einnahmen abh&amp;auml;ngig von dem was die Gl&amp;auml;ubigen ihnen schenken. Durch die aufeinanderfolgenden Katastrophen, die Haiti im vergangenen Jahr zu verarbeiten hatte, ist das Land aber so bed&amp;uuml;rftig, dass die Leute kaum etwas f&amp;uuml;r sich &amp;uuml;brig haben. Die Priester in Haiti verdanken es den Messintentionen, die sie von den Wohlt&amp;auml;tern von Kirche in Not erhalten, dass sie imstande sind das Beste von sich f&amp;uuml;r die Pfarreien zu geben. Messintentionen binden auch spirituell. &amp;Uuml;brigens wird in diesem fernen Land f&amp;uuml;r Sie und Ihre Intentionen gebetet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch hier in Belgien beten wir f&amp;uuml;r die Intentionen unserer Wohlt&amp;auml;ter. An jedem letzten Freitag im Monat feiern wir in der Abtei vom Park in Heverlee; wo sich die B&amp;uuml;ros von Kirche in Not befinden, eine Eucharistie, in der wir beten f&amp;uuml;r die Anliegen unserer Wohlt&amp;auml;ter. Die Feier werden zelebriert von einem Priester von Kirche in Not und einem Priesterstudent, der mit einem Stipendium durch unsere Organisation unterst&amp;uuml;tzt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="166" width="248" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70833" alt="100621 openluchtmis.JPG" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not International teilt uns mit, dass noch weitere Projekte genehmigt werden sollen,&lt;br /&gt;
worunter das ausgebreitete Dossier vom W</description><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nigerianischer Bischof: "Interreligiöser Dialog hat Priorität"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nigeria_intterreligioeser_dialog/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Mit Blick auf die wiederholt auftretenden gewaltt&amp;auml;tigen Konflikte zwischen Christen und Muslimen in seinem Land hat der Erzbischof der zentralnigerianischen Stadt Abuja, John Onaiyekan, vor einer Instrumentalisierung der Religion gewarnt. Bei einer Veranstaltung des weltweiten katholischen Hilfswerks KIRCHE IN NOT in der Akademie Klausenhof in Hamminkeln-Dingden (Kreis Wesel) sagte er, dass das b&amp;uuml;rgerliche Strafrecht f&amp;uuml;r alle Nigerianer gleich gelte und dar&amp;uuml;ber hinaus in bestimmten Regionen des Landes kein weiteres bestehen sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben von KIRCHE IN NOT ist in zw&amp;ouml;lf Bundesstaaten im Norden Nigerias die Scharia, das religi&amp;ouml;s begr&amp;uuml;ndete Gesetz des Islam, eingef&amp;uuml;hrt worden. Der Bischof sagte, dass die nigerianische Bischofskonferenz die Einf&amp;uuml;hrung der Scharia zwar als Gewohnheitsrecht respektiere, aber als eine allgemeing&amp;uuml;ltige Gesetzgebung f&amp;uuml;r alle Einwohner Nigerias ablehne. Der Anteil der christlichen und muslimischen Gl&amp;auml;ubigen in dem afrikanischen Land ist laut KIRCHE IN NOT mit jeweils 70 Millionen &amp;auml;hnlich gro&amp;szlig;. Aufgrund der hohen Geburtenrate im Land wachsen sowohl das Christentum als auch der Islam. W&amp;auml;hrend der vergleichsweise wohlhabende S&amp;uuml;den Nigerias mehrheitlich christlich gepr&amp;auml;gt ist, leben Muslime vor allem im Norden des Landes. In Zukunft m&amp;uuml;sse man daher an einem starken, gemeinsamen Nigeria arbeiten, betonte Erzbischof Onaiyekan. Er verglich die Situation mit siamesischen Zwillingen: Wenn man sie gewaltsam voneinander trenne, st&amp;uuml;rben beide.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die immer wieder vorkommenden teilweise gewaltt&amp;auml;tigen K&amp;auml;mpfe zwischen beiden &lt;img alt="100603 Ike.jpg" align="right" width="251" height="334" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70653" /&gt;Religionsgruppen einzud&amp;auml;mmen, bed&amp;uuml;rfe es eines interreligi&amp;ouml;sen Dialogs des gegenseitigen Respekts. Erzbischof Onaiyekan berichtete, dass dieser h&amp;ouml;chste Priorit&amp;auml;t in Nigeria habe, da es in keinem anderen Land der Welt eine &amp;auml;hnliche Situation mit fast gleich gro&amp;szlig;en christlichen und muslimischen Bev&amp;ouml;lkerungsanteilen gebe. In der Ausbildung von Priestern und Katecheten werde daher besonders auf die Information &amp;uuml;ber die anderen Religionen geachtet. Seit neun Jahren gebe es auch einen interreligi&amp;ouml;sen Rat (Bild unten), in dem Christen und Muslime &amp;uuml;ber gemeinsame Ziele diskutierten. Auch wenn man bereits vieles erreicht habe, sei man weiterhin auf die Hilfe der internationalen Gesellschaft und Hilfswerke angewiesen, betonte Pr&amp;auml;lat Prof. Obiora Ike (Bild Rechts)&amp;nbsp;aus der s&amp;uuml;dnigerianischen Stadt Enugu. Trotz des Erd&amp;ouml;lreichtums im Land gebe es viele arme Menschen. Man brauche weiterhin die Unterst&amp;uuml;tzung vor allem beim Aufbau der Entwicklungshilfe und Infrastruktur sowie bei Gespr&amp;auml;chen zur sozialen Gerechtigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="100603 Interfaith2.jpg" width="400" height="2</description><pubDate>Tue, 01 Jun 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mgr. Kebreau bittet um Unterstützung für die Kirche in Haiti</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kebreau_kin_belgien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich unserer &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Projekt/haiti_kampagne/default.aspx"&gt;Aktion Haiti &lt;/a&gt;besucht Monsignore Louis K&amp;eacute;breau Kirche in Not. Als Vorsitzender der Haitianischen Bischofskonferenz ist er sehr involviert in den Wiederaufbau der Kirche in Haiti. Die&amp;nbsp; Kirche spielt&amp;nbsp; eine sehr bedeutende Rolle in der Hilfsg&amp;uuml;terverteilung, obwohl sie selbst schwer getroffen wurde.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;img height="120" width="120" align="middle" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68493" alt="Ha&amp;iuml;ti-logo definitief.bmp" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Programm:&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;* Freitag, den 4. Juni 2010 &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;11.45 Uhr Heiligen Messe in der Kirche &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/kontakt/default.aspx"&gt;Abdij van Park&lt;/a&gt;. Sie wird gelesen von Monsignore L. K&amp;eacute;breau, Mgr. Giacinto Berloco, Apostolischer Nuntius in Belgien und den geistlichen Assistenten von Kirche in Not H.H. Dirk De Gendt und H.H. Camille de Borman.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;12.30 Uhr Brotmahl zeit in unserem nationalen B&amp;uuml;ro&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;14.00 Uhr Nachher folgt der Bericht &amp;uuml;ber die aktuelle Lage in Haiti und den Plan f&amp;uuml;r den Wiederaufbau durch Monsignore K&amp;eacute;breau.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen m&amp;ouml;chten, melden Sie sich bitte an auf &lt;a href="mailto:info@kircheinnot.be?subject=Brotmahlzeit&amp;amp;body=ANMELDEFORMULAR%20%0D%0ABesuch%20Monsignore%20Louis%20Kebreau%20%E2%80%93%20am%204.%20Juni%202010%0D%0A%0D%0AName%3A%0D%0AAnzahl%20Teilnehmer%3A%20%0D%0A%0D%0AO%2011.45%20Uhr%3A%20Heilige%20Messe%20%0D%0AO%2012.30%20Uhr%3A%20Belegte%20Broetchen%20(5%2C00%20pro%20Person%2C%20bitte%20vorab%20ueberweisen)%0D%0AO%2014.00%20Uhr%3A%20Bericht%20ueber%20Haiti%20%0D%0A%0D%0AKonto%20417-6014491-76%20oder%20KBC%20417-6048371-06%20IBAN%3A%20BE85%204176%200483%207106%20und%20BIC%3A%20KREDBEBB%20(ohne%20Fiskalzeugnis)%20von%20KIN%2FOPH."&gt;info@kircheinnot.be&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;* Samstag, den 5. Juni 2010 &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;17.00 Uhr Heiligen Messe in der &lt;a href="http://googlemapsinterface.kuleuven.be/index.cgi?nbol=50.879149576633274,4.701333045959473&amp;amp;zoomlevel=14&amp;amp;plaatsnaam=Sint-Pieterskerk%20Leuven"&gt;Sint Pieterskirche in Leuven&lt;/a&gt;. Diese Messe wird zelebriert von Monsignore Louis K&amp;eacute;breau und H.H. Dirk De Gendt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;* Sonntag, den 6. Juni 2010 &lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;10.30 Heilige Messe in Antwerpen. Diese Messe wird zelebriert von Monsignore Louis K&amp;eacute;breau und Monsignore Johan Bonny.&lt;/div&gt;
&lt;div style="width: 426px;"&gt;&lt;embed height="320" width="426" src="http://apps.rockyou.com/rockyou.swf?instanceid=157711315&amp;amp;ver=102906" quality="high" salign="lt" wmode="transparent" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="applicat</description><pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gebet zu Pfingsten</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pfingsten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mach alles neu!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Durch Dich&lt;br /&gt;
Heiliger Geist&lt;br /&gt;
Kann alles neu werden&lt;br /&gt;
Gib uns neue Gedanken&lt;br /&gt;
Und lass uns das Undenkbare denken&lt;br /&gt;
Gib uns neue Gef&amp;uuml;hle&lt;br /&gt;
Und lass uns das Unbegreifbare f&amp;uuml;hlen&lt;br /&gt;
Gib uns neue Taten&lt;br /&gt;
Und lass uns das Unm&amp;ouml;gliche tun&lt;br /&gt;
Gib uns ein neues Herz&lt;br /&gt;
Und lass uns dem Unfassbaren Raum geben&lt;br /&gt;
Mach alles neu&lt;br /&gt;
Und lass uns Deine neue Welt sein&lt;br /&gt;
Hier auf Erden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Anton Rotzetter, Gott der mich atmen l&amp;auml;sst, Herder 1994, S. 91&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Irakischer Erzbischof: Politiker in Terror verwickelt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_gespraech_casmoussa/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erzbischof von Mossul fordert mehr Schutz f&amp;uuml;r die Christen im Irak&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der syrisch-katholische Erzbischof der nordirakischen Stadt Mossul, Basile Georges Casmoussa, hat die irakischen Beh&amp;ouml;rden nach den j&amp;uuml;ngsten Terroranschl&amp;auml;gen gegen Christen in seiner Di&amp;ouml;zese scharf kritisiert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Interview mit KIRCHE IN NOT sagte Casmoussa, die irakische Regierung und die Sicherheitskr&amp;auml;fte seien nicht in der Lage, die Christen vor militanten Islamisten zu besch&amp;uuml;tzen, die sie aus dem Land vertreiben wollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Einige Politiker sind sogar in die terroristischen Aktionen verwickelt, und einige Morde geschehen im Namen politischer Parteien&amp;rdquo;, klagte der Erzbischof an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derartige Absprachen zwischen christenfeindlichen Terroristen und politischen Parteien verhinderten ein wirkungsvolles Eingreifen des Staates, so Casmoussa. Er kritisierte die Beh&amp;ouml;rden, diese seien &amp;ldquo;zu besch&amp;auml;ftigt damit, Sitzungen abzuhalten&amp;rdquo;, anstatt sich um die Sicherheit von Minderheiten zu k&amp;uuml;mmern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="336" width="448" alt="100506 Kerk Mossoel-800x600.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70239" /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kirche in Mossul, der zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Stadt Iraks.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da sich die irakische Armee, Polizei und Regierung trotz aller Sitzungen untereinander nicht abspr&amp;auml;chen, seien den Terroristen &amp;ldquo;alle T&amp;uuml;ren ge&amp;ouml;ffnet&amp;rdquo;, beklagte Casmoussa. Erst am vergangenen Sonntag waren bei einem Bombenattentat auf einen mit christlichen Studenten besetzten Buskonvoi nahe Mossul vier Menschen get&amp;ouml;tet und &amp;uuml;ber 160 zum Teil schwer verletzt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzbischof Casmoussa hatte daraufhin ein Eingreifen der Vereinten Nationen gefordert, um die Christen im Irak zu sch&amp;uuml;tzen. Er habe das Gef&amp;uuml;hl, dass es &amp;ldquo;keine Staatsgewalt&amp;rdquo; mehr in Mossul gebe. Casmoussa rief die Zentralregierung in Bagdad dazu auf, &amp;ldquo;die Schuldigen f&amp;uuml;r die Anschl&amp;auml;ge zu finden und zu verurteilen&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erzbischof bittet die Freunde und Wohlt&amp;auml;ter von KIRCHE IN NOT um ihr unaufh&amp;ouml;rliches Gebet f&amp;uuml;r den Irak. W&amp;ouml;rtlich sagte er: &amp;ldquo;Die Hilfsprojekte von KIRCHE IN NOT sind ausschlaggebend f&amp;uuml;r die Zukunft des Christentums in unserem Land.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;
Der Irak ist eines der Schwerpunkt-L&amp;auml;nder unseres Hilfswerks.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;Online spenden &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r pastorale Projekte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img height="44" width="120" align="middle" alt="DU doneer_button.gif" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kircheinnot.be"&gt;&lt;img height="16" width</description><pubDate>Thu, 06 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Irak: Mordanschlag auf Bus mit christlichen Studenten</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_mordanschlag/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Bei einem Bombenanschlag auf Christen im Nordirak sind am Sonntag vier Menschen ums Leben gekommen. Weitere 171 seien verletzt worden, 17 von ihnen schwer, berichtete die italienische katholische Nachrichtenagentur SIR unter Berufung auf den chald&amp;auml;isch-katholischen Erzbischof der Stadt Mossul, Emil Shimoun Nona. Der Kirchenf&amp;uuml;hrer korrigierte damit Angaben regionaler Medien, die zun&amp;auml;chst von zwei Toten und rund 80 Verwundeten &lt;img height="204" width="254" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70202" alt="100504 aanslag_mosoel.jpg" /&gt;gesprochen hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Attentat wurde auf einen mit christlichen Studenten besetzten Bus ver&amp;uuml;bt, der sich auf dem Weg von Hamdaniya in das rund 40 Kilometer westlich gelegene Mossul befand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nona sprach von einer fortgesetzten Gewalt gegen Christen im Irak. F&amp;uuml;r die Anschl&amp;auml;ge machte er ein Machtvakuum nach den j&amp;uuml;ngsten Parlamentswahlen und Parteistreitigkeiten verantwortlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Darstellung des irakischen Erzbischofs gab es zun&amp;auml;chst kurz vor Mossul eine Explosion im Bus. Anschlie&amp;szlig;end sei neben dem Fahrzeug ein am Stra&amp;szlig;enrand platzierter Sprengsatz detoniert. Der Bus sei ein &amp;quot;leichtes Ziel f&amp;uuml;r die Attent&amp;auml;ter&amp;quot; gewesen, weil er jeden Morgen die gleiche Route zur Universit&amp;auml;t gefahren sei. An Bord h&amp;auml;tten sich Studenten zwischen 18 und 26 Jahren befunden, sagte Nona SIR gegen&amp;uuml;ber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 45.000-Einwohner-Stadt Hamdaniya ist eine der wenigen St&amp;auml;dte des Irak mit christlicher Mehrheit. Die meisten Christen Hamdaniyas geh&amp;ouml;ren der syrisch-katholischen Kirche an.&lt;br /&gt;
(Kathweb - Oesterreich)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Welle der Gewalt im Südsudan befürchtet</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_gewalt_befuerchtet/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Im S&amp;uuml;den des Sudan bef&amp;uuml;rchten Kirchenvertreter nach der gestrigen Bekanntgabe der Wahlergebnisse eine Welle der Gewalt. In einem Schreiben an das weltweite katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT warnte der Bischof der s&amp;uuml;dsudanesischen Di&amp;ouml;zese Tombura-Yambio, Edward Hiiboro Kussala, sogar vor einem &amp;quot;V&amp;ouml;lkermord&amp;quot;. Grund f&amp;uuml;r die drohende Gewalt seien nach Angaben Kussalas Unstimmigkeiten beim Ablauf der Wahlen, die bei vielen Bev&amp;ouml;lkerungsgruppen das Gef&amp;uuml;hl geweckt h&amp;auml;tten, &amp;uuml;bervorteilt worden zu sein. Die Verz&amp;ouml;gerung der Bekanntgabe des Wahlergebnisses und fehlende Transparenz bei der Ausz&amp;auml;hlung habe diese &amp;Auml;ngste in der Bev&amp;ouml;lkerung noch weiter gesch&amp;uuml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Kussala schrieb, er habe seit dem Beginn der Wahlen am 11. April beobachtet, dass &amp;quot;tief verwurzelte Feindschaften&amp;quot; zwischen den Ethnien im S&amp;uuml;dsudan nicht wie erhofft auf eine &amp;quot;konstruktive und politische Art&amp;quot; gel&amp;ouml;st werden konnten. Er bef&amp;uuml;rchtet nun, dass sich die Streitigkeiten deshalb erneut in Gewalt entladen und rief seine Landsleute zur Besonnenheit auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem mit Blick auf die Volksabstimmung &amp;uuml;ber die Unabh&amp;auml;ngigkeit des S&amp;uuml;dsudan im kommenden Januar kritisierte Bischof Kussala, dass wichtige Fragen der W&amp;auml;hler noch nicht ausreichend von den politischen Parteien thematisiert worden seien. Ungekl&amp;auml;rte Fragen in Bezug auf die Unabh&amp;auml;ngigkeit seien zum Beispiel die Grenzziehung zwischen dem zuk&amp;uuml;nftigen Nord- und S&amp;uuml;dsudan sowie die Aufteilung der reichen Erd&amp;ouml;lertr&amp;auml;ge zwischen beiden Regionen und die Regelung der Wirtschaftsbeziehungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof rief wegen all dieser ungel&amp;ouml;sten Fragen zum Dialog auf und betonte, dass die Wahlen trotz aller Unstimmigkeiten in Anbetracht der schwierigen Verh&amp;auml;ltnisse im S&amp;uuml;dsudan &amp;quot;recht gut&amp;quot; umgesetzt worden seien. Er appellierte an die internationale Gemeinschaft, weiter &amp;quot;auf dem Weg zur Demokratie an der Seite des Sudan zu bleiben&amp;quot;. Er schrieb: &amp;quot;Lasst uns hoffen, dass die Vernunft siegen wird und dass die friedfertigen Kr&amp;auml;fte in unserem Land in der Lage sein werden, das drohende Unheil abzuwenden.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KIRCHE IN NOT ruft seine Unterst&amp;uuml;tzer zum Gebet f&amp;uuml;r den Frieden im Sudan auf und bittet um Spenden f&amp;uuml;r den Aufbau von Pfarr- und Ausbildungszentren im S&amp;uuml;den des Landes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 30 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kirche in Not veröffentlicht den Jahresbericht 2009</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/jahresbericht/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Dank Ihnen helfen wir. 2009 erhielten Belgien und Luxemburg Spenden in H&amp;ouml;he von insgesamt &amp;euro; 4.408.148,52. (Zum Vergleich: Deutschland&amp;nbsp; &amp;euro; 9.380.656, &amp;Ouml;sterreich &amp;euro; 2.144.051, Schweiz und F&amp;uuml;rstentum Liechtenstein &amp;euro; 10.249.546 und Italien &amp;euro; 2.529.042). Trotz weltweiter Wirtschafts- und Sozialkrise haben Sie Ihre Solidarit&amp;auml;t mit Menschen in Not bekundet. Hierf&amp;uuml;r danken wir Ihnen von ganzem Herzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit unserer neuen Website, zwei Gro&amp;szlig;kampagnen f&amp;uuml;r Kamerun und Kolumbien, einer regionalen Festveranstaltung in der Basilika von Koekelberg und vielen weiteren Aktivit&amp;auml;ten ist es uns gelungen, Kirche in Not n&amp;auml;her in den Brennpunkt der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu r&amp;uuml;cken. Bei Projektreisen nach Russland und Kroatien/Serbien trafen wir die Menschen, die hinter den Projekten stehen. Wir erfuhren von ihren N&amp;ouml;ten und berichteten unsererseits von Ihrer Solidarit&amp;auml;t in Form von Spenden und Gebeten. Dabei haben uns die Menschen vor Ort mehrmals deutlich zu verstehen gegeben, wie dankbar sie f&amp;uuml;r diese Hilfe sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Ihren Spenden unterst&amp;uuml;tzten wir unter anderem die Kirche in Bosnien-Herzegowina, in Russland, im Sudan, in der Demokratischen Republik Kongo, in &amp;Auml;thiopien, Mosambik, Nepal, Sri Lanka, Vietnam, Argentinien und Nicaragua. Dank Ihrer Unterst&amp;uuml;tzung erhielten 41 Priesterstudenten und Schwestern die Chance, hier in Belgien zu studieren, damit sie ihre pastorale Arbeit anschlie&amp;szlig;end in ihrem eigenen Land mit einem fundierteren Wissen und auch Glauben wahrnehmen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="100430-Jahresbericht.gif" width="390" height="358" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=70141" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den internationalen Jahresbericht k&amp;ouml;nnen Sie &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?FileID=70138&amp;amp;orig=true"&gt;hier bekommen&lt;/a&gt; oder auch als Druckschrift (erh&amp;auml;ltlich auf Anfrage unter Tel. +32 (0)16 39 50 50 oder an &lt;a href="mailto:info@kircheinnot.be"&gt;info@kircheinnot.be&lt;/a&gt;) einsehen.&lt;br /&gt;
Wir danken Ihnen f&amp;uuml;r Ihr Mitwirken in Form von Spenden und Gebeten. Dieses Jahr begann bedauerlicherweise mit einem verheerenden Erdbeben auf Haiti und sp&amp;auml;ter in Chile. Daher hoffen wir auch 2010 auf Ihre Unterst&amp;uuml;tzung, damit wir gemeinsam Hilfestellung f&amp;uuml;r unsere Mitchristen in aller Welt bieten k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 30 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gespräch mit dem Weihbischof von Port-au-Prince über die Lage in Haiti</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/lafontant_gespraech/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christus blieb bei den Menschen&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drei Monate nach dem schweren Erdbeben in Haiti war der Apostolische Administrator der Hauptstadt Port-au-Prince, Weihbischof Joseph Lafontant, zu Besuch in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in K&amp;ouml;nigstein im Taunus.&lt;br /&gt;
Er leitet seit dem Tod des Erzbischofs von Port-au-Prince, Joseph Serge Miot, den Wiederaufbau der Kirche im Land. In einem Gespr&amp;auml;ch dankt er f&amp;uuml;r unsere Unterst&amp;uuml;tzung in Haiti. &amp;ldquo;KIRCHE IN NOT war die allererste Hilfsorganisation, von der wir Unterst&amp;uuml;tzung erhielten&amp;rdquo;, sagte der Weihbischof.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Fragen stellte unser Mitarbeiter Berthold Pelster.(Kirche in Not - Deutschland)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;KIRCHE IN NOT&lt;em&gt;: Herr Bischof, wie viele Ihrer Priester und Ordensleute sind unter den Opfern des Erdbebens? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BISCHOF LAFONTANT:&lt;/strong&gt; Au&amp;szlig;er dem Erzbischof, Joseph Serge Miot, kamen beim Einsturz der erzbisch&amp;ouml;flichen Residenz auch der Generalvikar und drei weitere Priester ums Leben. Insgesamt starben bei dem Beben siebzehn Seminaristen und 45 Ordensleute. In der &lt;img alt="100421 Lafontant kathedraal.jpg" align="right" width="190" height="121" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=69649" /&gt;Gesamtbev&amp;ouml;lkerung geht man inzwischen von bis zu 225 000 Toten und Vermissten aus. Immer noch entdecken die Hilfskr&amp;auml;fte unter den Tr&amp;uuml;mmern neue Leichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Was sind im Moment die gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Herausforderungen f&amp;uuml;r Ihre Erzdi&amp;ouml;zese?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nat&amp;uuml;rlich das gewaltige Ausma&amp;szlig; der Zerst&amp;ouml;rung. Gleich nachdem wir unsere Toten begraben hatten, trafen sich alle Priester der Di&amp;ouml;zese und sammelten die Berichte &amp;uuml;ber zerst&amp;ouml;rte Pfarrh&amp;auml;user, Kirchen, Kapellen und Schulen. Das Ergebnis war ersch&amp;uuml;tternd: Unser Land sieht aus wie nach einem Fl&amp;auml;chenbombardement.&lt;br /&gt;
Unsere gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Herausforderung ist daher der Wiederaufbau - und wir m&amp;uuml;ssen auch das Trauma aufarbeiten, das unsere Seminaristen, Priester und Ordensleute erlitten haben. Beide Aufgaben k&amp;ouml;nnten wir alleine niemals bew&amp;auml;ltigen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sie haben angesprochen, dass viele Menschen traumatisiert sind. Hilft der christliche Glaube dabei, die Folgen des Erdbebens zu verarbeiten?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, er ist dabei ganz entscheidend. Gleich nach dem Erdbeben kamen aus der ganzen Welt Journalisten und Reporter nach Haiti - und alle stellten dieselbe Frage: Wie kommt es, dass die Menschen sofort nach dem Erdbeben begonnen haben, zu Gott zu rufen, zu beten und nach Orten f&amp;uuml;r die Anbetung zu suchen? Wohin man auch ging in den ersten Tagen nach der Katastrophe: &amp;uuml;berall schrien die Menschen nach Gott, flehten Jesus um Hilfe an.&lt;br /&gt;
Ich kann das so genau berichten, weil wir Priester direkt nach dem Erdbeben immer unter den Menschen lebten. Ke</description><pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sonderausgabe unserer Kinderbibel mit Ikonen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kinderbibel_ikonen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Eine der meistgedruckten Bibeln erscheint jetzt in der Ukraine in einer Sonderausgabe: die mit Ikonen illustrierte Kinderbibel &amp;ldquo;Gott spricht zu seinen Kindern&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kinderbibel wird in der Ukraine mit Illustrationen herausgeben, die dem Geist &amp;ouml;stlicher Ikonografie entsprechen. Hintergrund: Ikonen sind in der Ukraine wie in allen L&amp;auml;ndern, in denen die byzantinische Tradition &amp;uuml;ber Jahrhunderte wirkte, nach wie vor popul&amp;auml;r.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="212" width="268" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68628" alt="100330-iconenbijbel-geboorte.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zeiten, in denen breite Schichten nicht lesen und schreiben konnten, waren diese, nach bestimmten Regeln erstellten Darstellungen Tr&amp;auml;ger und Mittler des Glaubens. Das gilt bis heute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Luiza Ciupa, Schwester vom Orden der &amp;ldquo;Dienerinnen der Unbefleckten Empf&amp;auml;ngnis&amp;rdquo;, wei&amp;szlig; um &lt;img height="150" width="200" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68630" alt="100330-iconenbijbel-zuster.jpg" /&gt;die Kraft dieser Gem&amp;auml;lde, die weit &amp;uuml;ber die Ursprungsl&amp;auml;nder hinaus Millionen in ihren Bann ziehen. Sie bat unser Hilfswerk um einen Sonderdruck, weil in ihrer ukrainischen Heimat &amp;ldquo;Ikonen die Quelle der Katechese&amp;rdquo; seien, wie sie es ausdr&amp;uuml;ckt. Sie m&amp;ouml;chte eine Erneuerung der Ukraine durch eine Renaissance des christlichen Glaubens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Das Interesse an der Religion der V&amp;auml;ter ist gerade bei jungen Erwachsenden gro&amp;szlig;&amp;rdquo;, berichtet Schwester Luzia. Es ist die Generation, der unter dem alten Regime eine Glaubenserziehung verwehrt wurde oder die in den unmittelbaren Wendejahren nur marginal unterrichtet werden konnten. Seit dem Wegfall der Repression erfahren die Kirchen neue Wirkungsm&amp;ouml;glichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwester Luiza Ciupa, die sich seit zwanzig Jahren in der Glaubensvermittlung engagiert, sagt: &amp;ldquo;Wir wollen den Kindern eine Bibel in die Hand geben, damit sie vom Wort Gottes profitieren. Dadurch findet es Zugang in die Familien.&amp;rdquo; In den letzten f&amp;uuml;nf, sechs Jahren habe die Glaubensunterweisung anhand der Heiligen Schrift gerade unter Erwachsenen deutlich zugenommen, so die Ordensfrau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die neugestaltete Kinderbibel hat 112 Seiten. Sie enth&amp;auml;lt wesentliche Passagen aus der Heiligen Schrift - in einer f&amp;uuml;r Kinder verst&amp;auml;ndlichen Sprache. Die Texte stammen von der deutschen Theologin Eleonore Beck, die in der neuen ukrainischen Version enthaltenen farbigen Ikonen wurden von drei ukrainischen K&amp;uuml;nstlern aus Lemberg (L&amp;rsquo;viv) gemalt. Mit dieser Initiative erm&amp;ouml;glichen prinzipiell auch anderen L&amp;auml;ndern, k&amp;uuml;nftig eine alternative Bebilderung in Erw&amp;auml;gung zu ziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="212" width="268" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68628" alt="100330-iconenbijbel-geboorte.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kinderbibel soll zum Glauben ermuntern. Auf Ukrai</description><pubDate>Tue, 30 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Priesterseminar unter Zelten – Haiti zwischen Trauma und Neuanfang</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kebreau_kirche_in_not/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Das beim j&amp;uuml;ngsten Erbeben v&amp;ouml;llig zerst&amp;ouml;rte Priesterseminar von Port-au-Prince wird &lt;img alt="100325 mis na aardbeving.jpg" align="right" width="199" height="298" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68403" /&gt;unmittelbar nach Ostern seine Arbeit wieder aufnehmen. Darauf hat der Erzbischof von Cap-Haitien und Vorsitzende der Bischofskonferenz Haitis, Msgr. Louis N. K&amp;eacute;breau am 23. M&amp;auml;rz in K&amp;ouml;nigstein bei Frankfurt hingewiesen. Die Seminaristen aus verschiedenen haitianischen Di&amp;ouml;zesen sowie ihre Professoren werden zun&amp;auml;chst in Zelten untergebracht. &amp;bdquo;Der Neubeginn ist ein Zeichen der Hoffnung f&amp;uuml;r unser zerst&amp;ouml;rtes und traumatisiertes Land&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Erzbischof K&amp;eacute;breau vor Mitarbeitern des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; (ACN). Viele Menschen erwarteten von den Seelsorgern Trost und Hilfe. Nach wie vor lebten die Haitianer unter Schock, ob durch den Verlust des Ehepartners, der eigenen Kinder oder weiterer Angeh&amp;ouml;riger. Hunderttausende st&amp;uuml;nden zudem vor den Tr&amp;uuml;mmern ihrer Existenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Kirche habe viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verloren: Ordensfrauen, Bisch&amp;ouml;fe, Priester. Unter den Toten seien auch 30 von 260 Seminaristen. &amp;bdquo;Diejenigen, die &amp;uuml;berlebt haben, haben alles verloren&amp;ldquo;, so der Erzbischof von Cap-Haitien. Er selbst habe in den zur&amp;uuml;ckliegenden Wochen viele begleitet, versucht, ihre traumatischen Erlebnisse zu lindern. Jetzt kehre man zur Normalit&amp;auml;t zur&amp;uuml;ck, wisse aber auch, dass l&amp;auml;ngst nicht alles &amp;uuml;berwunden sei. Erzbischof K&amp;eacute;breau: &amp;bdquo;Wir stehen noch ganz am Anfang.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="100325 nuntius Haiti.jpg" align="left" width="148" height="99" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68404" /&gt;Bereits unmittelbar nach dem Erdbeben vom 19. Januar 2010 hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; (ACN) der katholischen Kirche Haitis eine Soforthilfe in H&amp;ouml;he von 70.000 US-Dollar gew&amp;auml;hrt. F&amp;uuml;r die 230 notleidenden Seminaristen waren dann noch einmal 100.000 Dollar bereitgestellt worden &amp;ndash; f&amp;uuml;r Medikamente, Kleidung, Lebensmittel. Dazu erkl&amp;auml;rte der ACN-L&amp;auml;nderreferent im Januar: &amp;bdquo;Wir helfen, weil die Di&amp;ouml;zesen ihre Seminaristen nicht unterst&amp;uuml;tzen k&amp;ouml;nnen. Zudem geh&amp;ouml;ren viele von ihnen keinen Orden an, so dass auch von dieser Seite keine Hilfe zu erwarten ist.&amp;ldquo; Das Geld wurde &amp;uuml;ber die Vertretung des Vatikans (Bild links Nuntius) an die Bist&amp;uuml;mer verteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Kirche in Haiti seit 1962. Allein in den vergangenen drei Jahren wurden pastoral-karitative Projekte im Wert von zwei Millionen US-Dollar gef&amp;ouml;rdert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kircheinnot.be"&gt;&lt;img border="0" alt="S</description><pubDate>Thu, 25 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kapellenzelte für Katholiken in Chile</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kapellenzelte_chile/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;In den vom Erdbeben Ende Februar besonders betroffenen Gebieten Chiles errichten wir &lt;img height="207" alt="100317 kapeltent.jpg" width="207" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68141" /&gt;f&amp;uuml;nfzehn behelfsm&amp;auml;&amp;szlig;ige Kapellenzelte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese provisorischen Gottesh&amp;auml;user bestehen aus einem in Betonfundamenten verankerten Metallger&amp;uuml;st mit Bodenplatten. &amp;Uuml;ber diese Konstruktion wird nach dem Aufbau eine Zeltplane gespannt. Darin haben ungef&amp;auml;hr 100 Gl&amp;auml;ubige Platz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorteile dieser Bauweise bestehen zum einen in den relativ niedrigen Kosten und zum anderen in der geringen Anf&amp;auml;lligkeit f&amp;uuml;r m&amp;ouml;gliche Nachbeben. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnen die Kapellenzelte jederzeit wieder abgebaut und in anderen Gebieten eingesetzt werden, sobald der Wiederaufbau der vom Erdbeben besch&amp;auml;digten Kirchen beendet ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="165" alt="kapeltent.jpg" width="220" align="top" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68142" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die behelfsm&amp;auml;&amp;szlig;igen Kirchen werden zun&amp;auml;chst in den besonders betroffenen Di&amp;ouml;zesen Talca, Linares, Chill&amp;aacute;n, Los Angeles und Concepci&amp;oacute;n errichtet. Die Bisch&amp;ouml;fe dieser Bist&amp;uuml;mer h&amp;auml;tten berichtet, so unser L&amp;auml;nderreferent f&amp;uuml;r Chile, Ulrich Kny, dass zwischen 70 und 90 Prozent der dortigen kirchlichen Geb&amp;auml;ude durch das Erdbeben unbenutzbar geworden seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="225" alt="100317 verwoeste kerk 2.jpg" width="299" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=68139" /&gt;Der Vorsitzende der chilenischen Bischofskonferenz und Bischof von Rancagua, Alejandro Goic, berichtet in einem Brief an unser Hiflswerk, dass Heilige Messen unter freiem Himmel stattfinden w&amp;uuml;rden. &amp;ldquo;Wir brauchend dringend Hilfe&amp;rdquo;, bittet er in seinem Schreiben. Die Zeit dr&amp;auml;ngt, denn in wenigen Wochen beginnt in der Krisenregion der Winter - mit kalten Temperaturen und ergiebigen Regenf&amp;auml;llen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt stellen wir &amp;uuml;ber 200.000 Euro f&amp;uuml;r die Kapellenzelte zur Verf&amp;uuml;gung. Sie sollen dabei helfen, das geistliche Leben in Chile nach den Erdbeben wieder aufleben zu lassen und den Menschen wieder Mut zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 2010 wurde Chile von einem Erdbeben der St&amp;auml;rke 8,8 ersch&amp;uuml;ttert. Dieses l&amp;ouml;ste zudem einen Tsunami aus, der die Lage in der K&amp;uuml;stenregion verschlimmerte und viele Geb&amp;auml;ude zerst&amp;ouml;rte. Vermutlich sind bei dieser Katastrophe &amp;uuml;ber 500 Menschen ums Leben gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den letzten Wochen ist es immer wieder zu teils heftigen Nachbeben gekommen. Erst am vergangenen Montagabend gab es ein Beben von 6,7 auf der Richterskala, in der vergangenen Woche sogar eines der St&amp;auml;rke 7,2.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der aktuellen Hilfe durch Kapellenzelte unterst&amp;uuml;tzen wir die Menschen in Chile bereits seit l&amp;auml;ngerem mit einem eher ungew&amp;ouml;hnlichen Kirchen</description><pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Chile – Hilfe aus dem Herzen des Erdbebens</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/chile_erdbeben/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;In Chiles Hauptstadt Santiago de Chile haben Mitarbeiter des weltweiten katholische Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; mit der Hilfe f&amp;uuml;r die Erdbebenopfer im Land begonnen. &lt;a href="http://www.aischile.cl/"&gt;Das chilenische Hauptstadtb&amp;uuml;ro &lt;/a&gt;des Hilfswerks habe die Katastrophe den Angaben zufolge ohne Sch&amp;auml;den &amp;uuml;berstanden. Mitarbeiter seien zur Stunde damit besch&amp;auml;ftigt, sich ein Bild vom Ausma&amp;szlig; der Zerst&amp;ouml;rungen zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="73" width="73" alt="100301 Patricio_Carvajal_Masju_n_bigger.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65932" /&gt;&amp;nbsp;Patricio Carvajal Masjuan, Direktor der Kirche in Not Chile&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;-L&amp;auml;nderreferent Ulrich Kny sagte, alle n&amp;ouml;tigen Hilfsma&amp;szlig;nahmen w&amp;uuml;rden nach der Bestandsaufnahme direkt von Chile aus koordiniert. Durch diese &amp;bdquo;kurzen Wege&amp;ldquo; sei gew&amp;auml;hrleistet, dass die Hilfsgelder aus Europa und Chile zusammen effizient und schnell ihr Ziel erreichen. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; werde vor allem beim Wiederaufbau der kirchlichen Geb&amp;auml;ude im Land helfen, betonte Kny.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anders als in Haiti k&amp;ouml;nne man zwar darauf bauen, dass die zum Wiederaufbau n&amp;ouml;tigen Mittel auch aus Chile flie&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnten, erkl&amp;auml;rte Kny, durch das gro&amp;szlig;e Ausma&amp;szlig; an Sachsch&amp;auml;den seien aber auch Hilfen aus dem Ausland n&amp;ouml;tig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die Telefonleitungen in Chile immer noch zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils gest&amp;ouml;rt sind, seien noch nicht aus allen Di&amp;ouml;zesen Meldungen &amp;uuml;ber das Ausma&amp;szlig; der Sch&amp;auml;den an kirchlichen Einrichtungen bei der internationalen Zentrale von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in K&amp;ouml;nigstein eingegangen. Zum Beispiel habe der Bischof von San Bernardo im S&amp;uuml;den des Ballungsraums von Santiago, Monsignore Juan Ignacio Gonz&amp;aacute;lez Err&amp;aacute;zuriz, geschrieben, Menschen seien in seiner Di&amp;ouml;zese nicht zu Schaden gekommen und auch die Kathedrale habe das Erdbeben gut &amp;uuml;berstanden. Allerdings habe es Sachsch&amp;auml;den gegeben, beispielsweise seien vier der &amp;auml;ltesten Pfarrkirchen zerst&amp;ouml;rt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorsitzende der chilenischen Bischofskonferenz und Bischof von Rancagua, Monsignore &lt;img height="200" width="300" align="right" alt="100301 Kathedraal van Chanco.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65933" /&gt;Alejandro Goic, teilte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; inzwischen mit, allein in seiner Di&amp;ouml;zese seien 90 Prozent der 65 Pfarrkirchen und 700 Kapellen ganz oder teilweise zerst&amp;ouml;rt. Kny geht davon aus, dass die Sch&amp;auml;den an der kirchlichen Infrastruktur in den Di&amp;ouml;zesen Talca, Concepci&amp;oacute;n und Chill&amp;aacute;n noch weitaus gr&amp;ouml;&amp;szlig;er seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob auch pastorale Mitarbeiter unter den Opfern seien, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offiziellen Angaben zufolge habe es die schwersten Sch&amp;auml;den im Kleinen S&amp;uuml;den Chil</description><pubDate>Tue, 02 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Christen im Irak: Protest durch Fasten und Gebet</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_fasten_und_gebet/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Fasten- und Gebetstag haben die Christen im Irak heute gegen die zunehmenden gegen sie gerichteten Gewalttaten im Land protestiert. &lt;br /&gt;
Wie das weltweite katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; meldet, hat der Erzbischof der nordirakischen Stadt Kirkuk, Louis Sako, zu diesem friedlichen Protest aufgerufen. Allein in der etwa 200 Kilometer n&amp;ouml;rdlich von Kirkuk gelegenen Stadt Mossul waren in den letzten zwei Wochen mindestens sieben Christen ermordet worden, dutzende christliche Familien hatten die Stadt daraufhin in Panik verlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seiner Sonntagspredigt in der Kathedrale von Kirkuk sagte Erzbischof Sako, die barbarische &lt;img height="138" width="200" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65984" alt="100301 kathedraal Kirkuk.jpg" /&gt;Ermordung von unschuldigen Christen sei ein &amp;quot;Akt der Schande&amp;quot; gewesen, der die Menschenrechte, die nationale Einheit und alle religi&amp;ouml;sen Werte verletze. Er warnte vor einer weiteren Radikalisierung des Iraks, falls noch mehr Christen aus dem Land vertrieben oder unter &amp;quot;das Banner des Islam&amp;quot; gezwungen w&amp;uuml;rden. Um das zu verhindern, habe sich die Kirche dazu entschlossen, durch Fasten und Gebet ihre Solidarit&amp;auml;t mit den Ermordeten zu zeigen und gegen die &amp;quot;feigen Anschl&amp;auml;ge&amp;quot; zu protestieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen&amp;uuml;ber &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; erkl&amp;auml;rte Erzbischof Sako, er habe an seiner Residenz und an der Kathedrale von Kirkuk Plakate aush&amp;auml;ngen lassen, auf denen die Mordanschl&amp;auml;ge scharf in arabischer und englischer Sprache verurteilt w&amp;uuml;rden. Die genauen Hintergr&amp;uuml;nde der Anschl&amp;auml;ge sind zwar noch unklar, ein Zusammenhang mit den Parlamentswahlen am kommenden Sonntag liegt jedoch nahe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seiner Predigt sagte Erzbischof Sako, die Ereignisse in Mossul seien das Ergebnis von &amp;quot;Spannungen und Machtk&amp;auml;mpfen zwischen politischen Kr&amp;auml;ften&amp;quot; und f&amp;uuml;gte hinzu, dass es ohne eine nationale Einheit im Irak keine Stabilit&amp;auml;t im Land geben k&amp;ouml;nne. Die politischen Parteien rief er zu mehr Dialogbereitschaft auf und forderte die Zentralregierung in Bagdad sowie die Kommunalregierungen auf, ihre B&amp;uuml;rger und insbesondere die Christen besser vor Mordanschl&amp;auml;gen zu sch&amp;uuml;tzen. &amp;quot;Wir sind mehr denn je unter Beschuss!&amp;quot;, klagt der Erzbischof abschlie&amp;szlig;end an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unterst&amp;uuml;tzung der Christen im Nahen und Mittleren Osten ist eine der Hauptaufgaben von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;. Papst Benedikt XVI. hatte das Hilfswerk pers&amp;ouml;nlich darum gebeten, da er die Kirche in dieser Region &amp;quot;in ihrer Existenz bedroht&amp;quot; sehe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Haiti: Hoffnung aus der Asche</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hoffnung_aus_der_asche/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Augenzeugenbericht vom 1. M&amp;auml;rz 2010&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&amp;Uuml;ber ein Monat ist seit dem verheerenden Erdbeben in Haiti vergangen, doch immer noch sind die Rettungskr&amp;auml;fte vor allem mit den grundlegendsten humanit&amp;auml;ren Aufgaben besch&amp;auml;ftigt. Helfer versorgen die Verletzten und verteilen Lebensmittel. Haitis Pr&amp;auml;sident Ren&amp;eacute; Pr&amp;eacute;val geht inzwischen davon aus, dass das Erdbeben bis zu 300.000 Menschen das Leben gekostet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; hat der Kirche Haitis bisher 170.000 US-Dollar zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. Nach Angaben des p&amp;auml;pstlichen Nuntius in Port-au-Prince, Erzbischof Bernadito Auza, wurde diese Soforthilfe vor allem f&amp;uuml;r den Kauf von Lebensmitteln auf den M&amp;auml;rkten der Stadt verwendet. Damit habe man nicht nur den Hunger der Menschen stillen, sondern auch den Handel in der Hauptstadt wiederbeleben wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Tagen hat &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; der ber&amp;uuml;hrende Augenzeugenbericht eines Priesters erreicht, der &amp;uuml;ber die Dominikanische Republik nach Haiti gereist war, um dort zu helfen. Der Priester bat darum, anonym bleiben zu d&amp;uuml;rfen. Sein Bericht tr&amp;auml;gt den Titel&lt;strong&gt; &amp;quot;Hoffnung aus der Asche&amp;quot;&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stadt ist verw&amp;uuml;stet, &amp;uuml;berall nur Tr&amp;uuml;mmer und Zerst&amp;ouml;rung. Man k&amp;ouml;nnte &amp;ndash; wie beim Tempel &lt;img height="167" width="250" align="right" alt="CNS photo-Marco Dormino UN.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=60451" /&gt;von Jerusalem &amp;ndash; sagen:&lt;em&gt; &amp;quot;es ist kein Stein auf dem anderen geblieben&amp;quot;. &lt;/em&gt;Ich schaue nach links und sehe Ruinen; ich blicke nach rechts und atme Gestank; vor mir erwartet mich nichts anderes und hinter mir habe ich genau dasselbe Panorama verlassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Menschen sind geschockt. In letzter Zeit gab es in Haiti regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig alle drei Monate eine Katastrophe, einen Aufstand oder einen Regierungsumsturz. Gewalt, Blutvergie&amp;szlig;en und Tod sind schon seit langem an der Tagesordnung &amp;ndash; nicht erst seit dem Erdbeben. Inzwischen sind die Haitianer m&amp;uuml;de und hoffnungslos. Man h&amp;ouml;rt die Stimmen an jeder Ecke: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;quot;Was auch kommen mag, es kann nur Schlechteres bringen.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Menschen Haitis sind sch&amp;ouml;n und gro&amp;szlig;. Auf den ersten Blick wirken sie ernst und undurchdringlich, aber dann kommt es vor, dass ihre Gesichter pl&amp;ouml;tzlich in einem L&amp;auml;cheln von einzigartiger Sch&amp;ouml;nheit erstrahlen. Wir sind mit einem Bus von Santo Domingo aus angereist. Die Dominikanische Republik ist ein entwickeltes Land, das sieht man &amp;uuml;berall. Als wir die Grenze &amp;uuml;berqueren, &amp;auml;ndert sich das Bild dramatisch: Haiti empf&amp;auml;ngt uns mit Bergen von M&amp;uuml;ll und hunderten Haitianern, die an der Grenze warten. &lt;br /&gt;
Sie wollen nur noch raus. Entsprechend chaotisch ist der Verkehr. Die Stra&amp;szlig;e ist nicht asphaltiert. Am Stra&amp;sz</description><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Irak: "Panik" unter den Christen in Mossul</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_christen_mossul/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;+ 17/02/2010 Wissam George (20 Jahre alt)&amp;nbsp;&lt;img alt="100219 Georges Wisam (bron alarab online).jpg" align="textTop" width="150" height="109" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65313" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vier Christen ermordet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;Die Situation der Christen im Nordirak spitzt sich zu. Der Erzbischof von Mossul, Amil Shamaaoun Nona, sagte gegen&amp;uuml;ber dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, wenn es so weitergehe wie in den vergangenen Tagen, w&amp;uuml;rden bald alle Christen Mossul verlassen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein in dieser Woche seien dort vier Christen von Extremisten ermordet worden. Die Morde seien nach Aussage von Erzbischof Nona politisch motiviert gewesen und h&amp;auml;tten die Vertreibung aller Christen aus der Stadt zum Ziel gehabt. Wer genau hinter den Anschl&amp;auml;gen stecke, sei ihm nicht bekannt. Er vermutet aber, es sei eine &lt;em&gt;&amp;quot;politische Gruppierung, die einen Nutzen vom Verschwinden der Christen h&amp;auml;tte&amp;quot;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Blanke Panik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stimmung unter seinen Gl&amp;auml;ubigen beschreibt der Erzbischof als &lt;em&gt;&amp;quot;blanke Panik&amp;quot;&lt;/em&gt;. Ob bei der Arbeit, in der Schule oder zu Hause &amp;ndash; nirgendwo seien Christen in Mossul vor Mordanschl&amp;auml;gen sicher, sagte Nona. Unter diesen Umst&amp;auml;nden falle es den Menschen sehr schwer, noch in der Stadt zu bleiben. Von den f&amp;uuml;nftausend christlichen Familien, die noch im Jahr 2003 in der Stadt lebten, seien heute nur noch wenige geblieben. T&amp;auml;glich verlassen nach Aussage des Erzbischofs etwa ein Dutzend Familien Mossul.&lt;img style="width: 386px; height: 234px" alt="100219 christiasforiraq.jpg" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65306" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abschlie&amp;szlig;end appellierte Erzbischof Nona an die westlichen Medien. Er betonte, dass &amp;uuml;ber das Leid der Christen in Mossul dringend mehr berichtet werden m&amp;uuml;sse, wolle man ihrer Ausrottung nicht tatenlos zusehen. Den Christen in aller Welt rief Nona zu: &lt;em&gt;&amp;quot;Wir bitten verzweifelt um Euer Gebet f&amp;uuml;r uns!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; schlie&amp;szlig;t sich diesem Aufruf an und bittet seine Unterst&amp;uuml;tzer um ihr Gebet f&amp;uuml;r die Christen im Irak. Am 7. M&amp;auml;rz wird in dem Land ein neues Parlament gew&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vietnam: Verhaftungswelle gegen Priester befürchtet</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/vietnam_verhaftungswelle_priester/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kirche Reaktion&amp;auml;r&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Der Ton der vietnamesischen Regierung gegen die katholische Kirche im La&lt;img height="149" width="153" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65346" alt="100219 dung-igfm.jpg" /&gt;nd wird nach Ansicht von Experten sch&amp;auml;rfer. In einem Gespr&amp;auml;ch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; sagte der Menschenrechtsexperte der Internationalen Gesellschaft f&amp;uuml;r Menschenrechte (IGFM), Vu Quoc Dung (Bild rechts), die momentane Situation erinnere ihn an die Zeit kurz nach dem Vietnamkrieg. Damals wie heute sei die Kirche von der Regierung als &amp;quot;Reaktion&amp;auml;r&amp;quot; und &amp;quot;Feind&amp;quot; bezeichnet worden. &lt;br /&gt;
Er habe den Eindruck, dass die vietnamesische Regierung die &amp;Ouml;ffentlichkeit mit ihrer Propaganda zurzeit auf eine Verhaftungswelle unter katholischen Priestern vorbereite, sagte Dung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span lang="DE" style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; font-size: 12pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img height="176" width="220" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=65304" alt="100219 Vietnamesische Bischoefe (c) Kirche in Not.jpg" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein Gruppenfoto der vietnamesischen Bisch&amp;ouml;fe w&amp;auml;hrend ihres Besuchs in der Zentrale von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; in K&amp;ouml;nigstein im vergangenen Jahr. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch der Besuch des vietnamesischen Staatspr&amp;auml;sidenten Nguyen Minh Triet bei Papst Benedikt XVI. im Dezember letzten Jahres habe an der feindseligen Haltung der Regierung gegen&amp;uuml;ber der Kirche nichts ge&amp;auml;ndert. Daher verspricht sich Dung auch nichts von einer weiteren &amp;Ouml;ffnung Vietnams gegen&amp;uuml;ber der Weltgemeinschaft. So lange die Regierung nicht zum Dialog mit der eigenen Gesellschaft und der Kirche bereit sei sowie nicht aufh&amp;ouml;re, bezahlte Schl&amp;auml;ger gegen Religionsgemeinschaften einzusetzen, sei nicht zu erwarten, dass es in den kommenden Jahren eine Entspannung gebe. Die Integration Vietnams in die Weltgemeinschaft d&amp;uuml;rfe unter diesen Umst&amp;auml;nden nicht nur einseitig erfolgen, sonst w&amp;uuml;rde sie auf Kosten der Menschenrechte geschehen, warnte Dung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Menschenrechtensituation verschlechtert&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Nach jedem diplomatischen Erfolg der vietnamesischen Regierung in den letzten Jahren habe sich gleichzeitig die Menschenrechtssituation im Land immer weiter verschlechtert, berichtet der Menschenrechtsexperte. Eine Unterdr&amp;uuml;ckungswelle sei sowohl nach dem Beitritt Vietnams in die Welthandelsorganisation, als auch nach dem Erhalt eines nicht st&amp;auml;ndigen Sitzes im UN-Sicherheitsrat gefolgt. Daher forderte Dung, dass in Zukunft die Forderung nach einer Verbesserung der Menschenrechte im Land an jedes neue Zugest&amp;auml;ndnis gegen&amp;uuml;ber Vietnam gekoppelt werden m&amp;uuml;sse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die kommunistische Partei Vietnams bea</description><pubDate>Fri, 19 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Äthiopien: Kirche in der Verantwortung für Entwicklung</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aethiopien_entwicklung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Obwohl es in &amp;Auml;thiopien kaum Katholiken gibt, ist die Kirche doch &lt;br /&gt;
pr&amp;auml;sent&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;Auml;thiopien ist ein Land mit materieller Armut, aber auch &lt;br /&gt;
unermesslichen kulturellen Reichtums. Einst Geburtsst&amp;auml;tte und &amp;uuml;ber &lt;br /&gt;
Jahrhunderte Schauplatz einer Hochkultur, l&amp;auml;hmen den mehr als eine &lt;br /&gt;
Million Quadratkilometer gro&amp;szlig;en Staat seit Jahrzehnten politische &lt;br /&gt;
Konflikte, die die Kontrahenten immer wieder mit Gewalt zu l&amp;ouml;sen &lt;br /&gt;
suchten.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Folgen: Das stark landwirtschaftlich gepr&amp;auml;gte Land ist nur m&amp;auml;&amp;szlig;ig &lt;br /&gt;
entwickelt und wurde mehrfach von Hungersn&amp;ouml;ten heimgesucht. Rund die &lt;br /&gt;
H&amp;auml;lfte der 85 Millionen Einwohner gilt heute als unterern&amp;auml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hoch ist zudem die Zahl der Analphabeten. In der Altersgruppe bis 24 &lt;br /&gt;
Jahre liegt sie Sch&amp;auml;tzungen zufolge bei rund 49 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style="width: 401px; height: 314px" alt="Ethiopie messe.JPG" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=64642" /&gt;Etwa zwei Drittel der &amp;Auml;thiopier sind Christen, die sich &amp;uuml;berwiegend &lt;br /&gt;
zur &amp;auml;thiopisch-orthodoxen Kirche bekennen. Den verschiedenen &lt;br /&gt;
protestantischen Kirchen geh&amp;ouml;ren rund 20 Prozent an, der katholischen &lt;br /&gt;
Kirche weniger als ein Prozent; rund ein Drittel der Bev&amp;ouml;lkerung sind &lt;br /&gt;
Muslime.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl die katholische Kirche statistisch gesehen bedeutungslos ist, &lt;br /&gt;
tr&amp;auml;gt sie doch wesentlich zur Entwicklung des Landes bei. Hauptfelder &lt;br /&gt;
des kirchlich-sozialen Engagements in dem h&amp;auml;ufig von D&amp;uuml;rren, &lt;br /&gt;
Missernten und Hungersn&amp;ouml;ten gebeutelten Land sind das Gesundheits- &lt;br /&gt;
und Erziehungswesen sowie die Wassergewinnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der &amp;auml;thiopischen Di&amp;ouml;zese Emdibir mit nur 0,7 Prozent Katholiken &lt;br /&gt;
tr&amp;auml;gt die Kirche 90 Prozent der sozialen Arbeit. Darauf hat der &lt;br /&gt;
Bischof von Emdibir, Abune Musie, im Gespr&amp;auml;ch mit KIRCHE IN NOT &lt;br /&gt;
hingewiesen. Seit Jahren unterst&amp;uuml;tzen wir zahlreiche kirchliche &lt;br /&gt;
Initiativen im Land. Abune Musie, der dem Kapuzinerorden angeh&amp;ouml;rt, &lt;br /&gt;
leitet das s&amp;uuml;dwestlich der Hauptstadt Addis Abeba im Hochland von &lt;br /&gt;
&amp;Auml;thiopien gelegene Bistum seit seiner Gr&amp;uuml;ndung im Jahr 2003.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="Ethiopie Mgr Abraham Desta.JPG" align="left" width="195" height="295" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=64643" /&gt;Auch Abraham Desta, Bischof von Meki, einer der Nachbardi&amp;ouml;zesen im &lt;br /&gt;
S&amp;uuml;den &amp;Auml;thiopiens, sieht die soziale Verantwortung der Kirche, die mit &lt;br /&gt;
ihren pastoralen Aufgaben eng verkn&amp;uuml;pft ist. Schwerpunkte sind &lt;br /&gt;
Bildung, Gesundheitsversorgung, landwirtschaftliche Entwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;thiopien ist extrem jung: 46 Prozent der &amp;Auml;thiopier sind j&amp;uuml;nger als &lt;br /&gt;
14 Jahre alt. F&amp;uuml;r die Entwicklung des Landes ist die Ausb</description><pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sudan: „Wir fürchten den Krieg – trotz Friedensvertrag“ – Kirchen warnen vor neuen Kämpfen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_krieg_friedensvertrag/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Jahrzehnte Krieg und Terror haben im Sudan ihre Spuren hinterlassen; nicht zuletzt in den Herzen der Menschen. Die Gewalt hat Millionen Opfer gekostet, Misstrauen ges&amp;auml;t und die Gesellschaft zersetzt. Friedensvertr&amp;auml;ge wurden unterschrieben und wieder gebrochen. Noch h&amp;auml;lt zwar der letzte, mit viel Hoffnung verbundene Vertragsschluss von Januar 2005, die so genannte &amp;bdquo;umfassende Friedensvereinbarung&amp;ldquo; (Comprehensive Peace Agreement, CPA). Doch de facto regelt das Dokument nicht mehr als einen vorl&amp;auml;ufigen Waffenstillstand, der zudem nur in Teilen des Landes gilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Echten Frieden hat das vor f&amp;uuml;nf Jahren in Nairobi unterschriebene Abkommen zwischen der Regierung in Khartum sowie der Volksbefreiungsarmee und -bewegung im S&amp;uuml;den (Sudan People&amp;rsquo;s Liberation Army/Movement, SPLA/M) dem Land jedenfalls nicht gebracht. Im Gegenteil: Die Regierung in Khartum hat die Vereinbarung von 2005 mehrfach gebrochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gezielt wurde und wird das f&amp;uuml;r 2011 angesetzte Referendum &amp;uuml;ber die Unabh&amp;auml;ngigkeit des S&amp;uuml;dens unterlaufen. Die f&amp;uuml;r Juni 2009 geplanten Nationalwahlen wurden auf den April 2010 verschoben, in die klimatisch wohl hei&amp;szlig;este Zeit des Jahres, in der Millionen einfach sehen m&amp;uuml;ssen, wie sie &amp;uuml;ber die Runden kommen sollen. Fl&amp;uuml;chtlinge k&amp;ouml;nnen nicht in ihre Heimatregion zur&amp;uuml;ck, um sich registrieren zu lassen. Die Infrastruktur im ehemaligen Kriegsgebiet ist nach wie vor d&amp;uuml;rftig, die Versorgung der Bev&amp;ouml;lkerung bleibt unzureichend. Zugenommen hat nur die Korruption. Weite Teile des Landes wie der Bev&amp;ouml;lkerung profitieren nicht von den Einnahmen aus dem &amp;Ouml;lgesch&amp;auml;ft, die dem Wiederaufbau dienen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehrere Nichtregierungsorganisationen, darunter das internationale katholische Hilfswerk &lt;img style="width: 269px; height: 201px" alt="Soudan - paroissiens.JPG" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=63903" /&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; haben darauf hingewiesen, dass im Sudan die Gewalt zugenommen hat. Ein neuer, offener Krieg droht. Anfang Dezember erkl&amp;auml;rte der katholische Bischof von Rumbek, Cesare Mazzolari, in einem dramatischen Appell: &amp;bdquo;In vielen Teilen des Landes terrorisieren von der Regierung unterst&amp;uuml;tzte Milizen die Bev&amp;ouml;lkerung. Sie sch&amp;uuml;ren Angst und provozieren Spannungen unter St&amp;auml;mmen und ethnischen Gruppen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die &amp;bdquo;Episcopal Church of Sudan (ECS)&amp;ldquo; warnt in einer Erkl&amp;auml;rung Ende November vor einem Scheitern der Friedensvereinbarung von 2005. Sowohl bei der Vorbereitungen zu den bevorstehenden Wahlen wie in punkto Einnahmen durch das &amp;Ouml;lgesch&amp;auml;ft lasse die Regierung jegliche Transparenz vermissen. Es w&amp;uuml;rden Gesetze erlassen, die dem Geist des Friedensabkommens widerspr&amp;auml;chen; die Vorbereitungen f&amp;uuml;r das Referendum 2011 w&amp;uuml;rden </description><pubDate>Sun, 01 Feb 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kirche in Not unterstützt 200 Seminaristen, die alles verloren haben</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/seminaristen_haiti_beben/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT unterst&amp;uuml;tzt mit 100.000 US-Dollar 200 di&amp;ouml;zesane Seminaristen, die aufgrund der Auswirkungen des Erdbebens obachlos geworden sind. KIRCHE IN NOT erhielt die Best&amp;auml;tigung, dass 30 Seminaristen das Erdbeben nicht &amp;uuml;berlebten. Sie wurden unter den Tr&amp;uuml;mmern des Priesterseminars von Port-au-Prince begraben. Diese jungen M&amp;auml;nner stammten aus allen Ecken von Haiti. Die kirchlichen Entscheidungstr&amp;auml;ger der Insel entschieden nun, dass alle &amp;Uuml;berlebenden in ihre Heimatdi&amp;ouml;zesen zur&amp;uuml;ckgeschickt werden.&lt;br /&gt;
&lt;img alt="100128 Grand S&amp;eacute;minaire Notre-Dame.jpg" align="textTop" width="275" height="187" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=63827" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seminar Port-au-Prince 2009&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu Seminaristen, die Ordensgemeinschaften angeh&amp;ouml;ren, k&amp;ouml;nnen di&amp;ouml;zesane Seminaristen gegenw&amp;auml;rtig keine Unterst&amp;uuml;tzung von ihren Di&amp;ouml;zesen&lt;br /&gt;
erhalten. Aus diesem Grund hat KIRCHE IN NOT eine Existenzhilfe f&amp;uuml;r jene 200 Seminaristen zugesagt. In diesem Moment haben Lebensmittel, Kleidung und &lt;br /&gt;
medizinische Versorgung oberste Priorit&amp;auml;t. Nach der Krise wird KIRCHE IN NOT die Hilfe mit neuem Schulmaterial fortsetzen, um den Seminaristen eine &lt;br /&gt;
Fortsetzung ihrer Studien zu erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bereitstellung der Existenzhilfe erfolgte auf eine dringenden Bitte von Msgr. Louis K&amp;eacute;breau, Erzbischof von Cap Haitien und Vorsitzender der Bischofskonferenz&lt;br /&gt;
von Haiti. Er berichtete uns, dass die Seminaristen niemanden h&amp;auml;tten, der ihnen helfen k&amp;ouml;nnte und viele daher verzweifelt versuchten, zur&amp;uuml;ck in ihre Heimatdi&amp;ouml;zesen&lt;br /&gt;
zu gelangen, die viele Kilometer von Port-au-Prince entfernt sind.&lt;br /&gt;
Ferner schrieb Msgr. Chibly Langlois, Bischof von Fort Libert&amp;eacute;: &amp;ldquo;Einer der Seminaristen steckte zweieinhalb Tage unter den Tr&amp;uuml;mmern des Seminars fest. Ein anderer&lt;br /&gt;
wurde verletzt. Drei weitere befinden sich unter Schock und brauchen spezielle Hilfe.&amp;rdquo; Msgr. Langlois hat bereits zwei Seminaristen in die Dominikanische Republik &lt;br /&gt;
geschickt, sodass sie adequate medizinische Hilfe erhalten k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
Diese Existenzhilfe ist f&amp;uuml;r jene, die sp&amp;auml;ter sehr viel zu tun haben&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="100128 kathedraal Haiti.jpg" width="512" height="327" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=63829" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kathedrale von Port-au-Prince&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Hilfe ist unerl&amp;auml;sslich f&amp;uuml;r die Seminaristen, aber auch f&amp;uuml;r die Bev&amp;ouml;lkerung von Haiti. Zuk&amp;uuml;nftige Priester werden von N&amp;ouml;ten sein, um den Schmerz zu lindern, zu heilen, &lt;br /&gt;
zu tr&amp;ouml;sten,... Bereits 2009 sagte Msgr. K&amp;eacute;breau in einem Interview, wie wichtig eine gute Ausbildung f&amp;uuml;r die Kirche von Haiti ist, um f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung der Bev&amp;ouml;lkerung &lt;br /&gt;
vorber</description><pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nigeria: Erzbischof von Jos kritisiert nach Ausschreitungen Regierung und Medien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/gewalt_jos_nigeria/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 21.01.2010&lt;/em&gt; &amp;ndash; Der Erzbischof von Jos, Ignatius Ayau Kaigama, hat nach den gewaltsamen Ausschreitungen, zu denen es seit dem 17. Januar in Jos gekommen ist und bei denen zahlreiche Menschen get&amp;ouml;tet wurden, sowohl die nigerianische Regierung als auch die nationalen und internationalen Medien kritisiert. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte er, viele Medien w&amp;uuml;rden die Konflikte anheizen, indem sie falsche Informationen vermittelten und versuchten, durch die Ver&amp;ouml;ffentlichung m&amp;ouml;glichst vieler Bilder Leser und Zuschauer anzuziehen. Dies sei &amp;bdquo;kontraproduktiv&amp;ldquo;. Zudem h&amp;auml;tten Christen in den Medien oftmals keine Stimme, so dass sie in vielen F&amp;auml;llen als Aggressoren dargestellt w&amp;uuml;rden. Viele Menschen w&amp;uuml;rden der Berichterstattung glauben, als handele es sich &amp;bdquo;um das Evangelium&amp;ldquo;. Sie seien sich nicht dessen bewusst, dass es sich oftmals nicht um Fakten, sondern um die Meinung von Journalisten handele. Er forderte eine &amp;bdquo;sorgf&amp;auml;ltige und vorsichtige Berichterstattung&amp;ldquo;. &lt;img align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=63483" alt="Massacres Nig&amp;eacute;ria.JPG" style="width: 289px; height: 221px;" /&gt;Im Falle der aktuellen Ausschreitungen sei die Faktenlage noch vollkommen unklar. Vieles von dem, was als Tatsache dargestellt worden sei, habe lediglich auf Ger&amp;uuml;chten beruht, kritisierte der Erzbischof. Zudem sei den Medien oftmals daran gelegen, m&amp;ouml;glichst viel &amp;uuml;ber Gewalt zu berichten, ohne sich um Themen von wirklicher Bedeutung zu k&amp;uuml;mmern, wenn es um Nigeria gehe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Erzbischof Kaigama handele es sich im Gegensatz zu der allgemeinen Berichterstattung nicht um religi&amp;ouml;s motivierte Gewalttaten, sondern um soziale, politische und ethnische Konflikte. Die nigerianische Regierung verabs&amp;auml;ume es, den Menschen in Nigeria soziale Sicherheit zu verschaffen. Ein gro&amp;szlig;er Teil der Jugend sei ohne Zukunft, es gebe keine Arbeitsstellen, keine Perspektive. Diese Jugendlichen seien frustriert und verzweifelt, so dass es zu Gewalt komme. Oft werde diese Gewaltbereitschaft dabei von politischen und religi&amp;ouml;sen F&amp;uuml;hrern missbraucht. In vielen F&amp;auml;llen handele es sich auch um ethnische Konflikte zwischen einzelnen Volksgruppen. Kaigama rief die Regierung dazu auf, Nigeria zu einem &amp;bdquo;besseren Land&amp;ldquo; zu machen, das Potential der Nigerianer zu entwickeln und den Menschen Sicherheit zu verschaffen. Nicht nur die Jugendlichen seien unzufrieden, sondern auch viele Erwachsene, denen beispielsweise f&amp;uuml;r harte Arbeit keine oder nur versp&amp;auml;tet L&amp;ouml;hne ausgezahlt w&amp;uuml;rden. Die Regierung komme ihrer Verantwortung nicht nach. Nahezu alle sozialen Dienste werden von der Kirche geleistet, ihre Arbeit werde aber von der Regierung dabei nicht unterst&amp;uuml;tzt, sondern sei auf die Unterst</description><pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Wir müssen Haiti wieder Hoffnung geben"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/haiti_hoffnung_geben/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;KIRCHE IN NOT leistet weitere Soforthilfe in H&amp;ouml;he von US-Dollar 100.000,-&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Interview mit der Lateinamerika-Referent von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was kann KIN f&amp;uuml;r Haiti tun?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;XL: Pater Werenfried &amp;ndash; der Gr&amp;uuml;nder von KIN &amp;ndash; hat Zeit seines Lebens deutlich gemacht, wie die Kirche leidet; dass sie in L&amp;auml;ndern, die von Diktaturen regiert werden, zu ersticken droht; dass sie dort Bedrohungen ausgesetzt ist, wo Religionsfreiheit mit F&amp;uuml;&amp;szlig;en getreten wird; dass sie gezwungen wird, zu schweigen. Kirche in Not hilft deshalb stets auf drei Weisen: Wir rufen zum Gebet f&amp;uuml;r die notleidende Kirche auf. Wir informieren &amp;uuml;ber die Lage der Kirche. Und wir leisten finanzielle Hilfe. All das tun wir jetzt auch f&amp;uuml;r Haiti. Sehr wahrscheinlich werden wir Haiti in den kommenden Wochen besuchen, um vor Ort die konkreten Bed&amp;uuml;rfnisse kennen zu lernen. &amp;Uuml;ber die Apostolische Nuntiatur haben wir bereits eine Soforthilfe von 170.000 Dollar geleistet. Der Nuntius wird diesen Betrag unter Priestern und Schwestern verteilen, die die Not der leidenden Bev&amp;ouml;lkerung zu lindern suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Welche Projekte hat KIN bisher in Haiti unterst&amp;uuml;tzt?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;XL: Wir helfen seit 1969. Allein in den letzten drei Jahren wurden Mittel in H&amp;ouml;he von mehr als zwei Millionen Euro zugesagt. Wir legen besonderen Wert auf die Ausbildung von Katecheten und Seminaristen, unterst&amp;uuml;tzen den Lebensunterhalt von Priestern und finanzieren die Mittel, die sie f&amp;uuml;r ihre Arbeit tagt&amp;auml;glich brauchen, zum Beispiel den Druck von Lehrmaterial oder Fahrzeuge. Wir haben zudem 1.500 Mess-Stipendien, die die Bisch&amp;ouml;fe unter den Priestern verteilen, finanziert. Jedes einzelne entspricht in etwa dem Betrag von acht Euro, was nicht viel ist, vielen Seelsorgern aber den Lebensunterhalt sichert. Seit vielen Jahren finanzieren unsere Wohlt&amp;auml;ter auch die Ausstattung, die Seminaristen nach ihrer Weihe ben&amp;ouml;tige. &lt;strong&gt;&lt;img alt="CNS photo-Marco Dormino UN.jpg" align="right" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=60451" /&gt;&lt;/strong&gt;Zudem sind in den letzten Jahren zahlreiche Kapellen gebaut oder renoviert worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem verheerenden Erdbeben werden wir unsere Hilfe verst&amp;auml;rken. Ein Projekt wird der Stromsicherung gelten, unter anderem f&amp;uuml;r die Radiostationen der Di&amp;ouml;zesen. Da die elektrische Infrastruktur extrem unzureichend ist, haben wir entschieden, zusammen mit anderen Hilfsorganisationen den Versand eines elektrischen Mischsystems von Generatoren und Solarzellen zu finanzieren. F&amp;uuml;r dieses Projekt haben wir 100.000 Euro zugesagt. F&amp;uuml;r den Wiederaufbau des Landes sind solche Ma&amp;szlig;nahmen unverzichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie sind in Haiti gewesen. Wie ist dieses La</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kirche in Not in Belgien zahlt 70.000 Dollar an den Nuntius in Haiti</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nuntius_haiti/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;70.000 Dollar Starthilfe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Monsignore Bernardito Auza empf&amp;auml;ngt heute 70.000 Dollar Starthilfe f&amp;uuml;r die Kirche in Haiti. Sie &lt;img alt="100114 Bernardito Auza.jpg" align="right" width="210" height="322" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=52929" /&gt;ist vom Erdbeben sehr schwer getroffen worden. Erzbischof Serge Miot und Hunderte Priester und Seminaristen kamen ums Leben, der Generalvikar Pater Charles Benoit wird noch vermisst. Die Kathedrale, die Residenz des Erzbischofs, sowie alle gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Kirchen und Seminare sind zerst&amp;ouml;rt. Das Studienzentrum f&amp;uuml;r religi&amp;ouml;se Ausbildung CIFOR, st&amp;uuml;rzte gerade in dem Augenblick ein, als eine Konferenz stattfand - viele Studenten hatten daran teilgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not in Belgien unterst&amp;uuml;tzt Haiti seit vielen Jahren und schickte umgehend nach der Katastrophe 70.000 Dollar Nothilfe. Aber Haiti ist eines der &amp;auml;rmsten L&amp;auml;nder der Welt; die haitianische Kirche braucht mehr denn je unsere Unterst&amp;uuml;tzung, vor allem weil alle Infrastrukturen zum Erliegen gekommen sind. Die Kirche m&amp;ouml;chte einen wichtigen Beitrag zum Wiederaufbau des Landes leisten. Kirche in Not m&amp;ouml;chte sie darin unterst&amp;uuml;tzen. Dank der Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit unserer Wohlt&amp;auml;ter geben wir auch strukturelle Hilfe, damit der Inselstaat wieder vollkommen hergestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not ruft auf zu Gebet und Solidarit&amp;auml;t. Regina Lynch, Direktorin der Projektabteilungen von Kirche in Not international: &amp;bdquo;In diesem schmerzvollen Moment ist es sehr wichtig, dass wir eine Intention f&amp;uuml;r Haiti in unsere Gebete einschlie&amp;szlig;en. Wir beten zu Gott, dass er die Menschen, die sich in dieser schwierigen Situation befinden, tr&amp;ouml;stet.&amp;ldquo; Wir bitten unsere Wohlt&amp;auml;ter und Sympathisanten um einen Beitrag f&amp;uuml;r die Kirche in Haiti. Sie k&amp;ouml;nnen &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Hilfedetail/spende/default.aspx"&gt;ihre Spende&lt;/a&gt; auf folgendes Konto &amp;uuml;berweisen: Kto.Nr. &lt;strong&gt;417-6010001 &amp;ndash;48&lt;/strong&gt; oder IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB, Empf&amp;auml;nger: &lt;strong&gt;Hilfe und Hoffnung&lt;/strong&gt;, eine Tochterorganisation von Kirche in Not f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Hilfe, Vermerk: &lt;strong&gt;Erdbeben Haiti&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="100115 Mgr Gontrand D&amp;eacute;coste 1.jpg" align="left" width="142" height="189" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=54738" /&gt;Monsignore Joseph Gontrand D&amp;eacute;coste, SJ dankt im Voraus allen Wohlt&amp;auml;tern von Kirche in Not f&amp;uuml;r die versprochene Hilfe: &amp;bdquo;Herzlichen Dank f&amp;uuml;r Ihre Worte der Solidarit&amp;auml;t. Auf jeden Fall werden wir Hilfe brauchen, um unseren Leuten, die ihre H&amp;auml;user verloren haben zu helfen oder die eingest&amp;uuml;rzten Kirchen wieder aufzubauen. Im n&amp;auml;chsten Brief werde ich Ihnen mitteilen k&amp;ouml;nnen, wo genau Sie uns helfen k&amp;ouml;nnen. Haiti ist auf eine tragische Art getroffen. Port-au-Prince </description><pubDate>Fri, 15 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Haiti: Helfen Sie den Opfern des Bebens</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hilfe_haiti/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Sommer 2008: Hurrikans zerst&amp;ouml;rten damals viele H&amp;auml;user in Haiti, &amp;uuml;ber 500 Menschen starben.&lt;br /&gt;
Noch immer ist die Lage im Karibikstaat Haiti nach dem schweren Erdbeben der St&amp;auml;rke 7,0 un&amp;uuml;bersichtlich. Wie viele Menschen bei dieser Katastrophe ums Leben gekommen sind, kann nur vermutet werden. Der Pr&amp;auml;sident des Landes vermutet zehntausende Tote. Die internationale Hilfe ist angelaufen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img align="left" alt="100913 Kathedraal na aarbeving.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=52924" /&gt;Besonders betroffen ist die Region rund um die Hauptstadt Port-au-Prince. Hier leben etwa drei Millionen Menschen. Selbst massive Geb&amp;auml;ude, wie der Pr&amp;auml;sidentenpalast, die Kathedrale oder Geb&amp;auml;ude der Vereinten Nationen, sind eingest&amp;uuml;rzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tausende Menschen wurden obdachlos, es fehlt an medizinischer Versorgung. Haiti gilt als einer der &amp;auml;rmsten Staaten der Erde, daher trifft dieses Erdbeben das Land besonders hart. Es war das schwerste Erdbeben in Haiti seit mehr als 200 Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Mitarbeiter unseres Hilfswerks versuchen, die Bisch&amp;ouml;fe im Land zu erreichen, um herauszufinden, was am dringendsten ben&amp;ouml;tigt wird. Derzeit sind allerdings die Telefonverbindungen nach Haiti gest&amp;ouml;rt, im Katastrophengebiet ist auch der Strom ausgefallen. KIRCHE IN NOT bereitet derzeit eine Soforthilfe f&amp;uuml;r die Opfer des Erdbebens vor. Bei dem Erdbeben ist auch der Erzbischof von Port-au-Prince, Joseph Serge Miot, ums Leben gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein eingest&amp;uuml;rzter Kindergarten in Port-au-Prince.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img height="165" width="230" align="left" alt="100114 puin Ha&amp;iuml;ti.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=52933" /&gt;Unser Hilfswerk unterst&amp;uuml;tzt in Haiti einige Projekte. So unterst&amp;uuml;tzen wir beispielsweise die Ausbildung von Katecheten, die den Pfarrern bei ihrer Arbeit zur Seite stehen, oder auch die katholische Rundfunkarbeit bei dem kleinen Sender &amp;ldquo;Radio Sonne&amp;rdquo;. Im Jahr 2008 konnten wir dank Ihrer Hilfe fast eine Million Euro f&amp;uuml;r Projekte in Haiti zur Verf&amp;uuml;gung stellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haiti liegt im Westen der Karibikinsel Hispaniola und ist etwas kleiner als das Bundesland Brandenburg. Von den 8,6 Millionen Einwohnern sind 95,8 Prozent Christen, darunter sieben Millionen Katholiken. Das ohnehin arme Land wurde erstin j&amp;uuml;ngster Zeit von einer Naturkatastrophe getroffen: im Sommer 2008 fegten mehrere Hurrikans &amp;uuml;ber das Land, die schwere &amp;Uuml;berschwemmungen verursachten. Dabei kamen mehr als 500 Menschen ums Leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Hilfedetail/spende/default.aspx"&gt;Helfen Sie mit Ihrer Spende den Menschen in Haiti!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="border-collapse: separate; color: rgb(0, 0, 0); font-family: 'Times New Roman'; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-sp</description><pubDate>Thu, 14 Jan 2010 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title> Angola: „Das Leid der Flüchtlinge ist unvorstellbar.“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/angola_fluechtlinge/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(0,0,255)"&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; bittet um Hilfe f&amp;uuml;r aus dem Kongo vertriebene Angolaner&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: rgb(0,0,255)"&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 23.11.2009 &amp;ndash; Von &amp;bdquo;unvorstellbarem Leid&amp;ldquo; und &amp;bdquo;ersch&amp;uuml;tternden Zust&amp;auml;nden&amp;ldquo; berichten Pater Andrzej Halemba und Ulrich Kny vom internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, die in den vergangenen zwei Wochen Angola bereist und dabei Fl&amp;uuml;chtlingslager in der Stadt Damba in Nordangola besucht haben. &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Regierungen der Demokratischen Republik Kongo und des Nachbarlandes Kongo-Brazzaville weisen zur Zeit s&amp;auml;mtliche Angolaner aus, die in den beiden L&amp;auml;ndern leben. Das Vorgehen der Beh&amp;ouml;rden sei brutal: Kongolesische Polizisten und Zivilkr&amp;auml;fte tauchten unvermittelt auf und forderten Angolaner auf, das Land sofort zu verlassen. Arbeitnehmer w&amp;uuml;rden von ihrem Arbeitsplatz weggeschickt, Schulkinder der Schule verwiesen. Zigtausende Menschen seien gezwungen, sich unmittelbar auf den Weg nach Angola zu begeben, ohne die M&amp;ouml;glichkeit zu haben, ihr ohnehin geringes Hab und Gut mitzunehmen. Dabei seien Familien auseinandergerissen und Kinder, die ihre Eltern in dem heillosen Durcheinander nicht mehr wiederfinden konnten, allein zur&amp;uuml;ckgeblieben. Angolaner mit einem kongolesischen Ehepartner m&amp;uuml;ssen ihren Mann oder ihre Frau zur&amp;uuml;cklassen. Die Fl&amp;uuml;chtlinge seien gezwungen, teilweise bis zu 900 Kilometer zu Fu&amp;szlig; zur&amp;uuml;ckzulegen. Dabei werde keine R&amp;uuml;cksicht auf alte Menschen, Kranke, Kinder und schwangere Frauen genommen, berichten die beiden Mitarbeiter des Hilfswerkes. Den Mitarbeitern des Hilfswerkes sei beispielsweise von einer Frau berichtet worden, die trotz einer frischen Operationswunde am R&amp;uuml;cken einen Fu&amp;szlig;marsch von 100 Kilometern zur&amp;uuml;cklegen musste. Frauen bringen ihre Kinder am Wegesrand zur Welt. Einem 15j&amp;auml;hrigen Jungen, der nach einem Fu&amp;szlig;marsch von 75 Kilometern v&amp;ouml;llig ersch&amp;ouml;pft und mit wunden F&amp;uuml;&amp;szlig;en in einem Fl&amp;uuml;chtlingslager ankam, sei auch noch das Kochgeschirr gestohlen worden. Manche Leute &amp;ndash; darunter auch alte Menschen und Kinder &amp;ndash; haben tagelang nichts gegessen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die angolanischen Di&amp;ouml;zesen U&amp;iacute;je und Mbanza Congo stehen vor der Herausforderung, &lt;img alt="091124 Angola modderpoel (2).JPG" align="right" width="250" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=50831" /&gt;Tausende von ausgehungerten, ersch&amp;ouml;pften und oft ernsthaft kranken Fl&amp;uuml;chtlingen zu betreuen. So seien beispielsweise in der Stadt Damba f&amp;uuml;nf Auffanglanger eingerichtet worden, aber heftige Gewitterschauer haben den Boden aufgeweicht, so dass die Lage dort, wo die Stadt Zelte zur Verf&amp;uuml;gung gestellt habe, katastrophal sei. Teilweise seien sogar in den Zelten riesige Pf&amp;uuml;tzen entstanden. Ulric</description><pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hoffnungsschimmer im Gaza-Streifen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hoffnung_gaza/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Im Norden des Gaza-Streifens sind eine Grundschule und ein Kindergarten f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nfhundert Kinder mit Mitteln des weltweiten katholischen Hilfswerks KIRCHE IN NOT wieder aufgebaut worden. Die Geb&amp;auml;ude liegen in einer dicht bebauten Gegend, die w&amp;auml;hrend der Unruhen in den letzten Jahren und zuletzt durch die Bodenoffensive der israelischen Armee im Januar dieses Jahres heftigen Angriffen ausgesetzt war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47819" alt="Holy Rosarian Sisters Jerusalem.JPG" style="width: 235px; height: 155px;" /&gt;Bereits 2007 war die Schule unter M&amp;ouml;rserbeschuss geraten und schwer besch&amp;auml;digt worden. Die katholischen Ordensfrauen, die Schule und Kindergarten betreuen, hatten sich damals mit einem Hilferuf an KIRCHE IN NOT gewandt, dem das Hilfswerk umgehend nachgekommen war. Bei der israelischen Bodenoffensive seien erneut Teile der Geb&amp;auml;ude durch Panzerbeschuss, Phosphorgranaten und Kurzstreckenraketen zerst&amp;ouml;rt worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank der Unterst&amp;uuml;tzung von KIRCHE IN NOT h&amp;auml;tte der Schul- und Kindergartenbetrieb wieder &lt;img height="227" align="right" width="250" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47823" alt="091026 katholieke schoolmeisjes in Gaza.jpg" /&gt;aufgenommen werden k&amp;ouml;nnen, teilte die Oberin der Ordensfrauen in einem Schreiben mit. Weiter schreibt sie: &amp;quot;Wir danken allen, die uns geholfen haben, die schlimmsten Sch&amp;auml;den zu reparieren.&amp;quot; Bald w&amp;uuml;rden auch die wenigen noch ausstehenden Reparaturen abgeschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Bericht Kirche in Not Wien)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk
%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;
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Oostpriesterhulp 

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&lt;p&gt;In Bosnien sind noch nicht alle Wunden des &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;rgerkrieges&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; geheilt. Nur eine kleine Anzahl von Katholiken, die aus ihrem Vaterland geflohen sind, sind heimgekehrt. Bei der R&amp;uuml;ckkehr finden sie ihre Wohnung von anderen bewohnt vor, oder haben sie kein Wasser oder keinen Strom mehr. Sie finden keine Arbeit, und in der Gesellschaft wird ihnen oftmals deutlich gezeigt, dass sie unerw&amp;uuml;nscht sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="300" height="300" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47256" alt="0901022 nova topola pastorie.jpg" /&gt;Im D&amp;ouml;rfchen Nova Topola wurde das Pfarrhaus w&amp;auml;hrend des Krieges niedergebrannt und der junge Pfarrer wurde entf&amp;uuml;hrt. Heute wollen die katholischen Gl&amp;auml;ubigen aus Nova Topola ihr Pfarrhaus wiederaufbauen, damit trotz all der leidvollen Erlebnisse die Gemeinde wieder aufleben kann. Wenn sie das Gef&amp;uuml;hl haben, es gebe in ihrer Heimat &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Hoffnung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; auf eine Zukunft, wird ihnen die Entscheidung zur R&amp;uuml;ckkehr erleichtert.  Kirche in Not arbeitet an der &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Vers&amp;ouml;hnung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; mit, um die Wunden des Krieges zu heilen und eine sch&amp;ouml;ne Zukunft f&amp;uuml;r Bosnien m&amp;ouml;glich zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Projekt/pfarrhaus_bosnien/default.aspx"&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mehr &amp;uuml;ber das Vorhaben in Nova Topola&amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;LUXEMBURG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spenden per &amp;Uuml;berweisung. &amp;Uuml;berweisen Sie uns ganz einfach und unkompliziert Ihre Spende auf unser Spenden-Konto: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 BIC: CCPLLULL&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN UND LUXEMBURG&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch online spenden. Bitte &lt;a href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/action.php?aid=3"&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;hier klicken&lt;/strong&gt;!&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;a target="_self" href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/action.php?aid=3"&gt;&lt;img width="120" height="44" align="middle" alt="DU doneer_button.gif" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 22 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Frieden fängt bei den Kindern an</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/der_frieden_faengt_bei_den_kindern_an/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Vers&amp;ouml;hnung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; ist der rote Faden durch das Werk von Kirche in Not. Dieses Thema ist der &lt;img width="126" height="190" align="right" alt="091022 Al liqa games.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47699" /&gt;Schwerpunkt im Oktoberexemplar des &amp;bdquo;Echo der Liebe&amp;ldquo;, der Zeitschrift unserer Hilfsorganisation. Deswegen unterst&amp;uuml;tzen wir das Al-LiQa Zentrum f&amp;uuml;r muslimisch-christlichen Dialog in &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Bethlehem&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Zentrum bietet ein Jugendprogramm an, das zu tieferem Verst&amp;auml;ndnis ermutigt. Diese Programme sind Hilfsmittel, um &amp;bdquo;die Mauern in den Herzen niederzurei&amp;szlig;en&amp;ldquo;, wie &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Papst Benedikt &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;es bei seinem Besuch im Heiligen Land sagte. In den Herzen der Kinder sind die Mauern gl&amp;uuml;cklicherweise noch klein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;LUXEMBURG&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spenden per &amp;Uuml;berweisung. &amp;Uuml;berweisen Sie uns ganz einfach und unkompliziert Ihre Spende auf unser Spenden-Konto: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 BIC: CCPLLULL&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN UND LUXEMBURG&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch online spenden. Bitte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;hier klicken&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;!&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a target="_self" href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/org.php?oid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img width="120" height="66" align="middle" alt="schenkknop DU.jpg" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47566" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/dmp/printflo/content/12/22/download/47122/default.aspx"&gt;Zum Echo &amp;hellip;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 22 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weihnachtsgeschenke für die Weltkirche</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weihnachtsgeschenke_fuer_die_weltkirche/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Kirche in Not &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;unterst&amp;uuml;tzt Christen aus der ganzen Welt durch pastorale und soziale Projekte. Um diese finanzieren zu k&amp;ouml;nnen, verlassen wir uns auf Ihre Solidarit&amp;auml;t. Durch den Kauf &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;eines Weihnachtsgeschenkes&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt; bereiten Sie nicht nur einem Freund oder einem Familienmitglied Freude, sondern Sie helfen dadurch auch der Weltkirche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="font-size: 9pt; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;;"&gt;&lt;a href="http://www.monasterechevetogne.com/audio.php?audio=11_a&amp;amp;product=11"&gt;&lt;img width="175" height="178" align="left" alt="091022 Cd kerstfolder.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47252" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;Kirche in Not bietet zwei CDs mit &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;orthodoxem liturgischem Gesang&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;aus der Benediktinerabtei von &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Chevetogne&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; an. Die M&amp;ouml;nche wollen der Einheit der Christen dienen. Die CDs sind ein Symbol der Hilfe von Kirche in Not f&amp;uuml;r die russisch-orthodoxe Kirche. Auf diese Weise versuchen wir, an der &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Vers&amp;ouml;hnung&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; zwischen den beiden Kirchen mitzuarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/shop/default.aspx"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mehr Weihnachtsgeschenke&amp;hellip;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Ausschnitt&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;anh&amp;ouml;ren: rechts klicken&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 22 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Seminaristen in Kolumbien: Gaucho oder Hirt?</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/seminar_kolumbien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;K&amp;uuml;he sind eine Chance&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Im Moment ben&amp;ouml;tigt das Priesterseminar von Girardot &amp;ndash; 132 Kilometer s&amp;uuml;dwestlich der&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="277" height="204" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47696" alt="091021 colombia_2.jpg" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hauptstadt Bogota am Ufer des Rio Magndalena gelegen &amp;ndash; noch unsere Hilfe. Ihm geht es nicht anders als Hunderten anderen Priesterseminaren in aller Welt: Ohne finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung w&amp;auml;re es ihm nicht m&amp;ouml;glich, f&amp;uuml;r die Ausbildung, die Unterbringung und die Verpflegung der jungen M&amp;auml;nner aufzukommen, die sich darauf vorbereiten, eines Tages als Priester an den Altar des Herrn zu treten. Aber manchmal zeigt die Vorsehung Gottes auch neue Wege, und so k&amp;ouml;nnen f&amp;uuml;r das Seminar von Girardot K&amp;uuml;he eine Chance sein, den Seminarbetrieb in Zukunft selbst zu finanzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hirt oder Gaucho?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Alles kam so: Eine katholische Viehz&amp;uuml;chterfamilie bot dem Seminar 500 K&amp;uuml;he zu moderaten Preisen an. Das Seminar k&amp;ouml;nnte mit dieser Herde Milch erzeugen und Rinder z&amp;uuml;chten, die teilweise weiter verkauft werden k&amp;ouml;nnten. Auf die l&amp;auml;ngere Sicht w&amp;auml;re das eine gewinnbringende Einnahmequelle, die das Seminar zumindest in einigen Jahren finanziell weitgehend unabh&amp;auml;ngig machen k&amp;ouml;nnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem w&amp;uuml;rden die Seminaristen neben dem akademischen Wissen und der geistlichen Ausbildung auch noch n&amp;uuml;tzliche praktische Kenntnisse in der Viehzucht und der Milchwirtschaft erwerben, die sie vielleicht eines Tages in l&amp;auml;ndlichen Gebieten an ihre Pfarrangeh&amp;ouml;rigen weitergeben k&amp;ouml;nnen. Denn in vielen &amp;auml;rmeren Gebieten der Welt gen&amp;uuml;gt es nicht, wenn der Pfarrer ein guter Priester ist, sondern er muss den Menschen auch in praktischen Fragen zur Seite stehen k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;LUXEMBURG&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spenden per &amp;Uuml;berweisung. &amp;Uuml;berweisen Sie uns ganz einfach und unkompliziert Ihre Spende auf unser Spenden-Konto: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000 BIC: CCPLLULL&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN UND LUXEMBURG&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch online spenden. Bitte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;hier klicken&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;!&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a target="_self" href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/org.php?oid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img width="120" height="66" align="middle" alt="schenkknop DU.jpg" </description><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eine Million Kinder beten am Sonntag den Rosenkranz</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/oktober_rosenkranz/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oktober ist Rosenkranzmonat&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;img height="298" alt="090930 OLV Fatima.jpg" width="236" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46853" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; ruft zur Teilnahme an der Aktion &amp;quot;&lt;a href="http://www.million-kinder-beten.net"&gt;Eine Million Kinder beten den Rosenkranz&lt;/a&gt;&amp;quot; auf. In aller Welt werden sich dabei am Sonntag, 18. Oktober, um 9 Uhr Kinder aller Altersstufen im Gebet vereinen. Das Rosenkranzgebet werde in diesem Jahr unter das Anliegen von &amp;quot;Frieden und Einheit im Herzen aller Menschen weltweit&amp;quot; gestellt, teilte &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; mit. Das Hilfswerk unterst&amp;uuml;tzt die Aktion nach eigenen Angaben in Deutschland, Belgien, Luxemburg und vielen weiteren L&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das Hilfswerk weiter berichtet, sei die Kinder-Rosenkranz Aktion 2005 an einem Bildstock in Venezuela entstanden und habe sich seitdem um die ganze Welt verbreitet. Die Initiatoren vertrauen auf einen Ausspruch des heiligen Paters Pio, der lautet: &amp;quot;Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich ver&amp;auml;ndern.&amp;quot; So sei die Initiative auch zu ihrem Namen und ihrem Ziel gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be"&gt;&lt;img height="16" alt="Share/Save/Bookmark" width="171" border="0" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 16 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Philippinen: KIRCHE IN NOT hilft Taifun-Opfern</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/philippinen_taifun/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT stellt f&amp;uuml;r die von den Taifunen in den Philippinen besonders betroffenen Menschen eine Soforthilfe von 13 600 Euro zur Verf&amp;uuml;gung. Wie die Organisation in M&amp;uuml;nchen mitteilte, werden mit dem Geld zahlreiche Hilfspakete mit dringend ben&amp;ouml;tigten Nahrungsmitteln, sauberem Wasser, Decken, Kleidung und Krankenbetten angeschafft und in die Di&amp;ouml;zesen Cubao und Antipolo geschickt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dominikanerschwestern der K&amp;ouml;nigin des Rosenkranzes k&amp;uuml;mmerten sich um die Verteilung der&lt;img height="192" width="256" align="right" alt="091005 Filippijnen.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46935" /&gt; Hilfsg&amp;uuml;ter an die betroffene Bev&amp;ouml;lkerung. Die Oberin des Ordens, Schwester Mary Brasil, habe sich mit einem dringenden Appell an das katholische Hilfswerk gewandt, hie&amp;szlig; es. &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen nur noch weinen angesichts des Schmerzes, den die Menschen hier erfahren&amp;ldquo;, sagte die Ordensschwester w&amp;ouml;rtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Direkt nachdem der Taifun Ondoy (international: Ketsana) begleitet von sintflutartigen Regenf&amp;auml;llen &amp;uuml;ber die Insel Luzon hinweggefegt war, organisierten die Schwestern die Hilfe f&amp;uuml;r die Opfer. Sie h&amp;auml;tten warme Mahlzeiten an die Betroffenen in der 2,7-Millionen-Einwohner-Metropole Quezon verteilt, vor allem an Familien, die bereits auf der Stra&amp;szlig;e gelebt und nun ihre Behausungen verloren h&amp;auml;tten. &amp;bdquo;Wir haben praktisch seit der Flut vor &amp;uuml;ber einer Woche nicht geschlafen, denn wir wollen vor allem helfen&amp;ldquo;, betonte Schwester Mary.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="295" width="201" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46936" alt="091005 Quizon.png" /&gt;Die Dominikanerschwestern engagieren sich nach Angaben von KIRCHE IN NOT auch in anderen Bezirken im Gro&amp;szlig;raum der Hauptstadt Manila. Schwester Mary berichtet von einem Dorf, in dem die meisten H&amp;auml;user von den Fluten weggesp&amp;uuml;lt und 51 Dorfbewohner verletzt worden seien. Noch immer vermisse man 20 Einwohner. Ein ihr bekannter Einwohner habe seine Eltern, Ehefrau, zwei S&amp;ouml;hne und einen Enkel bei diesem Taifun verloren. &amp;bdquo;Es ist schlimm genug, sein Haus, Hab und Gut zu verlieren &amp;ndash; um wie viel schlimmer muss es sein, Familienangeh&amp;ouml;rige zu verlieren&amp;ldquo;, sagte die Dominikanerschwester.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Oberin bedankte sich ausdr&amp;uuml;cklich f&amp;uuml;r die gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige Unterst&amp;uuml;tzung und das Mitgef&amp;uuml;hl von KIRCHE IN NOT. Pater Werenfried van Straaten, der Gr&amp;uuml;nder des Hilfswerks, habe zu Lebzeiten stets ein Herz f&amp;uuml;r Menschen in Notlagen gehabt, wo Gott weine, sagte die Ordensschwester in Anspielung auf ein Buch des Gr&amp;uuml;nders.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach offiziellen Angaben sind bisher mindestens 250 Menschen durch den Taifun Ondoy und die anschlie&amp;szlig;enden &amp;Uuml;berflutungen ums Leben gekommen, mehr als zwei Millionen Menschen sind unmittelbar von der Naturkatastrophe betr</description><pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Papst hat  das Prager Jesuskind gekrönt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/papst_prager_jesuskind/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Prag/K&amp;ouml;nigstein im Taunus 26.09.2009 &amp;ndash; Die erste Station seiner Apostolischen Reise hat den Heiligen Vater zum Prager Jesuskind gef&amp;uuml;hrt. In der Kirche &amp;bdquo;Maria vom Sieg&amp;ldquo; kr&amp;ouml;nte er vor wenigen Augenblicken das weltbekannte Gnadenbild, wie es das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; mitteilt. Benedikt XVI sprach bei diesem Anlass das folgende Gebet:&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Herr Jesus,&lt;br /&gt;
wir sehen Dich als Kind&lt;br /&gt;
und glauben, dass Du der Sohn Gottes bist,&lt;br /&gt;
der Mensch geworden ist durch das Wirken des Heiligen Geistes&lt;br /&gt;
im Scho&amp;szlig; der Jungfrau Maria.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Wie in Bethlehem&lt;br /&gt;
beten auch wir Dich an mit Maria, Josef,&lt;br /&gt;
den Engeln und den Hirten und erkennen in Dir&lt;br /&gt;
unseren einzigen Erl&amp;ouml;ser.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Du bist arm geworden,&lt;br /&gt;
um uns mit Deiner Armut reich zu machen.&lt;br /&gt;
Lass uns niemals die Armen vergessen&lt;br /&gt;
und die Menschen, die leiden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Besch&amp;uuml;tze unsere Familien,&lt;br /&gt;
segne alle Kinder dieser Welt&lt;br /&gt;
und mach, dass unter uns immer die Liebe herrschen m&amp;ouml;ge,&lt;br /&gt;
die Du uns gebracht hast und die&lt;br /&gt;
das Leben gl&amp;uuml;cklicher werden l&amp;auml;sst.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Gib, dass alle, o Jesus,&lt;br /&gt;
die Wahrheit Deiner Geburt erkennen,&lt;br /&gt;
damit alle wissen m&amp;ouml;gen,&lt;br /&gt;
dass Du gekommen bist, &lt;br /&gt;
um der ganzen Menschheitsfamilie&lt;br /&gt;
das Licht, die Freude und den Frieden zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Du bist Gott und Du lebst und herrschst mit Gott dem Vater&lt;br /&gt;
in der Einheit des Heiligen Geistes&lt;br /&gt;
jetzt und in Ewigkeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 153, 102);"&gt;Amen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kr&amp;ouml;nung durch den Papst stellt die h&amp;ouml;chste Ehrung dar, die die r&amp;ouml;misch-katholische Kirche f&amp;uuml;r &lt;img width="138" height="207" align="right" alt="090928-Alliende-kj.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46771" /&gt;Bilder Jesu Christi und der Gottesmutter kennt. Der Pr&amp;auml;sident von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, Pater Joaqu&amp;iacute;n Alliende, kommentiert: &amp;bdquo;Die Geste des Heiligen Vaters dr&amp;uuml;ckt eine tiefe Wahrheit aus. Christus ist bereits als Kind ein K&amp;ouml;nig. Das Jesuskind ist der einzige K&amp;ouml;nig, der in der Welt Frieden stiften kann.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Prager Jesuskind gilt als Geschenk der heiligen Teresa von Avila an eine spanische Adelige. Als Hochzeitsgeschenk an deren Tochter gelangte es 1556 nach Prag. Seit 1628 steht das Gnadenbild in der Karmeliterkirche &amp;bdquo;Maria vom Sieg&amp;ldquo; auf der</description><pubDate>Mon, 28 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sudan: Überlasst uns nicht unserem Schicksal!</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_ueberlasst_uns_nicht_unserem_schicksal/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine Intervention der internationalen Gemeinschaft ist dringend n&amp;ouml;tig, um sein Volk vor Banden von Guerillak&amp;auml;mpfern zu besch&amp;uuml;tzen, sagt der Bischof einer abgelegenen Di&amp;ouml;zese im S&amp;uuml;den des Sudan. Bisher wurden 29 Menschen entf&amp;uuml;hrt und sieben einer Kreuzigung gleich ermordet.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;London/Wien, 21.9.2009 Bischof Eduardo Hiiboro Kussala von der Di&amp;ouml;zese Tombura-Yambio sagte in einem Interview mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT, dass die Angriffe auf unschuldige Zivilisten durch die Lords Resistence Army (LRA) nicht ohne die Hilfe von au&amp;szlig;en gestoppt werden k&amp;ouml;nnen. Das Interview gab der Bischof, nachdem eine gro&amp;szlig;e Gruppe von LRA Soldaten eine Kirche seiner Di&amp;ouml;zese gest&amp;uuml;rmt hatten, diese entweihten, bevor sie 17 vor allem junge Menschen entf&amp;uuml;hrten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kurz nach dieser Attacke auf die &amp;bdquo;Our Lady Queen of Peace&amp;ldquo; Kirche in der Stadt Ezo wurde einer der verschleppten M&amp;auml;nner verst&amp;uuml;mmelt und an einem Baum gebunden tot aufgefunden. Am folgenden Tag tauchten 3 M&amp;auml;nner unversehrt auf, die restlichen 13 werden auch ein Monat nach dem Angriff weiterhin vermisst. Die Di&amp;ouml;zese grenzt an die beiden Nachbarstaaten Zentralafrikanische Republik und die Demokratische Republik Kongo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="273" width="364" alt="090921-Soedan-.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46504" /&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 128, 128);"&gt;Gl&amp;auml;ubige in Nzara&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Woche sp&amp;auml;ter wurden in der N&amp;auml;he der Stadt Nzara 6 Menschen &amp;uuml;berfallen und get&amp;ouml;tet, nachdem man sie auf Holzteile genagelt hatte. Jene, die die Leichen einige Tage sp&amp;auml;ter entdeckten, verglichen die Tat mit einer grotesken Kreuzigungsszenerie. Weitere 12 Menschen wurden einige Zeit sp&amp;auml;ter ebenfalls nahe Nzara entf&amp;uuml;hrt. Die LRA ist f&amp;uuml;r ihre Grausamkeit gegen&amp;uuml;ber ihren Opfern ber&amp;uuml;chtigt. Kurz vor den Attacken war noch ein Team von KIRCHE IN NOT auf Projektreise in den erw&amp;auml;hnten St&amp;auml;dten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Antwort auf die Angriffe in Ezo und Nzara rief Bischof Hiiboro zu einem dreit&amp;auml;gigen Gebetsevent auf, zu dem Christen aller Konfessionen eingeladen wurden. Am H&amp;ouml;hepunkt des Events nahmen 20.000 Leute barfu&amp;szlig; und in Sack und Asche gekleidet an einem Schweigemarsch teil. Der Protest galt der angeblichen Tatenlosigkeit der Regierung und pl&amp;auml;dierte f&amp;uuml;r eine Verst&amp;auml;rkung der Sicherheit in der Region. Zwei lokale Minister aus Yambio und Juba nahmen am Gebetsevent teil und versprachen, mehr f&amp;uuml;r eine st&amp;auml;rkere Polizeipr&amp;auml;senz in der Region zu unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Interview mit KIRCHE IN NOT betonte der Bischof jedoch, dass der Angriff in Ezo Teil einer Gewaltspirale sei, die nur durch internationale Kooperation durchbrochen werden kann. Er sagte: &amp;bdquo;Die Regierung hier kann das LRA Problem nicht ver&amp;auml;ndern. Sie versicherten uns mehr</description><pubDate>Mon, 21 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erneut Angriff auf Christen in Pakistan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/angriff_auf_christen_in_pakistan/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;W&amp;uuml;tende Menschenmenge z&amp;uuml;ndet Kirche an - viele Einwohner sind geflohen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Fanatische Islamisten haben erneut Christen in Pakistan angegriffen und eine Kirche in Brand gesteckt. Der &amp;Uuml;berfall ereignete sich bereits am vergangenen Freitag in der nordostpakistanischen Ortschaft Jethki nahe der Stadt Sialkot.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine mit St&amp;ouml;cken und Steinen bewaffnete Menschenmenge drang in das &amp;uuml;berwiegend von Christen bewohnte Dorf ein und steckte die &amp;ouml;rtliche Kirche in Brand. Sie drohte den Einwohnern mit dem Tod. Hunderte Christen fl&amp;uuml;chteten daraufhin aus Jethki, verletzt wurde niemand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben des Generalvikars der Erzdi&amp;ouml;zese Lahore, Andrew Nisari, war der Ausl&amp;ouml;ser f&amp;uuml;r den Angriff eine Romanze zwischen einer 18-j&amp;auml;hrigen Muslimin und einem zwei Jahre &amp;auml;lteren christlichen Mann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die unerw&amp;uuml;nschte Verbindung zu l&amp;ouml;sen, habe die Mutter der Muslimin behauptet, das Paar habe den Koran gesch&amp;auml;ndet und damit das pakistanische Anti-Blasphemie-Gesetz gebrochen. Der &amp;ouml;rtliche Imam habe seine Gl&amp;auml;ubigen daraufhin zu der Gewalttat angestachelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nisari berichtet, dass die Christen in der Region nach dem j&amp;uuml;ngsten Angriffen eingesch&amp;uuml;chtert seien. Er fordert erneut, das Gesetz abzuschaffen. Es gebe Unruhestiftern ein &amp;ldquo;unsichtbares Schwert&amp;rdquo; in die Hand, mit dem sie an allen missliebigen Personen allein dadurch Rache &amp;uuml;ben k&amp;ouml;nnten, indem sie sie der Blasphemie bezichtigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der der Koransch&amp;auml;ndung angeklagte Christ war am Freitag festgenommen worden. Generalvikar Nisari hatte das anfangs begr&amp;uuml;&amp;szlig;t, da er hoffte, dass der Angeklagte so vor m&amp;ouml;glichen Angriffen der Fanatiker gesch&amp;uuml;tzt sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;ouml;rtlichen Beh&amp;ouml;rden untersuchen nun den Fall. Wie die Nachrichtenagentur asianews am Dienstagnachmittag meldete, ist der festgenommene Christ am Morgen (Ortszeit) tot in seiner Gef&amp;auml;ngniszelle aufgefunden worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sein K&amp;ouml;rper weise sichtbare Verletzungen auf, meldet die Agentur und zitiert einen Menschenrechtsaktivisten. Die Polizei gehe dagegen von einem Selbstmord durch Erh&amp;auml;ngen aus. Auf Fotos, die asianews vorliegen, sollen die Verletzungen zu sehen sein. Sie weisen allerdings nicht auf eine Strangulation hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weiterer Angriff auf Christen bei Karachi&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der pakistanische Pr&amp;auml;sident Asif Ali Zardari hatte bereits am Tag nach der Attacke die Angriffe &lt;img width="221" height="159" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46439" alt="Gojra1.JPG" /&gt;verurteilt und schnelle Hilfe f&amp;uuml;r den Wiederaufbau der ausgebrannten Kirche versprochen. Zu einer m&amp;ouml;glichen &amp;Auml;nderung des Anti-Blasphemie-Gesetzes &amp;auml;u&amp;szlig;erte er sich jedoch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut asianews gab es am vergangenen Samstag einen weiteren Angriff einer muslimischen Menschenmenge </description><pubDate>Thu, 17 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tschechien: Papstbesuch bringt Christus wieder vor die Augen </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/prager_jesuskindes/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 15.09.2009 &amp;ndash; Der Prior des Karmelitenklosters des Prager Jesuskindes, Pater Petr Sleich, hat gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo; Kirche in Not&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt, der Besuch des Papstes in der Tschechischen Republik habe zum Ziel, Christus wieder vor die Augen und in das Bewusstsein der Menschen zu bringen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Eine wirkliche Begegnung mit Christus und Symbole, die jeder versteht&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pater Sleich unterstrich, die Menschen sehnten sich danach, Christus vor Augen zu haben. &lt;img height="272" align="right" width="197" alt="090916-detail.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46419" /&gt;Bildliche Darstellungen wie die des Prager Jesuskindes w&amp;uuml;rden dabei helfen. Er verglich es mit Familienfotos, die dazu beitragen, sich den dargestellten geliebten Personen nahe zu f&amp;uuml;hlen. Der Unterschied zwischen solchen Fotos und religi&amp;ouml;sen Bildern und Figuren bestehe jedoch darin, dass die Darstellung Jesu Christi zu einer &amp;bdquo;wirklichen Begegnung&amp;ldquo; f&amp;uuml;hre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Was nur wenige wissen: Das Prager Jesuskind war die Inspirationsquelle f&amp;uuml;r das Buch &amp;bdquo;Der Kleine Prinz&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oft kommen franz&amp;ouml;sische Schulklassen in die Kirche. Pater Petr macht die Erfahrung, dass sie die Botschaft vom Prager Jesuskind gut verstehen, obwohl Frankreich &amp;ndash; genau wie Tschechien - ein in hohem Ma&amp;szlig;e laizistisch gepr&amp;auml;gtes Land ist. Alle Sch&amp;uuml;ler kennen das Buch &amp;bdquo;Der kleine Prinz&amp;ldquo; von Antoine de Saint-Exup&amp;eacute;ry. Der tschechische Kamelitenpater erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Es ist nur wenig &lt;img height="262" align="right" width="200" alt="090916 lepetitprince.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46415" /&gt;bekannt, dass Antoine de Saint-Exup&amp;eacute;rie sehr vertraut mit der Verehrung des Prager Jesuskindes war. Das Buch wird in den Schulen gelesen, weil es nicht religi&amp;ouml;s ist, aber zugleich ist es h&amp;ouml;chst religi&amp;ouml;s. Es ist direkt vom Prager Jesuskind inspiriert worden. Ein Kind kommt vom Himmel, bietet seine Freundschaft an, stirbt und geht zur&amp;uuml;ck nach oben &amp;ndash; Jesus w&amp;uuml;rde sagen: zum Vater, aber Saint-Exup&amp;eacute;ry war sich seines Glaubens nicht sicher genug. Die Kinder, die das Prager Jesuskind besuchen, begreifen, dass das Jesuskind nicht irgend eine seltsame katholische Eigent&amp;uuml;mlichkeit ist, sondern sie verstehen die Botschaft!&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Hoffnung f&amp;uuml;r ein atheistisches Land&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Obwohl sich Statistiken zufolge in Tschechien kaum ein Viertel der Bev&amp;ouml;lkerung als &amp;bdquo;gl&amp;auml;ubig&amp;ldquo; bezeichnet, zeigt sich der Prior des Prager Karmelitenklosters optimistisch: Jesus selbst habe mit einer Handvoll J&amp;uuml;nger angefangen. Einer davon habe den Herrn verra</description><pubDate>Wed, 16 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Uganda: „Unser Priesterseminar platzt aus allen Nähten“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/uganda_seminar/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 07.09.2009 &amp;ndash; Das Seminar f&amp;uuml;r Sp&amp;auml;tberufene in Kampala kann die vielen Kandidaten, die Priester werden wollen, kaum noch unterbringen. Die teilte der Rektor des Seminars, Pater Joseph Sserunjogi, dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; mit.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile seien schon B&amp;uuml;ros im Seminar und R&amp;auml;ume eines nahegelegenen Klosters zu Schlafr&amp;auml;umen umfunktioniert worden. Dennoch m&amp;uuml;ssten sich 15 Personen ein Schlafzimmer von 15 Quadratmetern teilen, berichtete er. Dies sei kein menschenw&amp;uuml;rdiger Zustand. Es gebe in manchen R&amp;auml;umen keine frische Luft, und so komme es zu Krankheiten. Dennoch falle es ihm schwer, Berufungen aufgrund des Platzmangels abzulehnen. F&amp;uuml;r das im September beginnende neue akademische Jahr hatten sich 48 M&amp;auml;nner beworben. Das Seminar habe nur 28 davon annehmen k&amp;ouml;nnen, weil die R&amp;auml;umlichkeiten nicht vorhanden sind. Dies bezeichnete er als  &amp;bdquo;sehr bedauerlich&amp;ldquo;, denn &amp;bdquo;&amp;uuml;berall werden Priester gebraucht, und dann kann man diejenigen, die sich berufen f&amp;uuml;hlten, aus Platzmangel nicht aufnehmen&amp;ldquo;. Das Seminar versuche jedoch alles, um m&amp;ouml;glichst wenige Interessenten abweisen zu m&amp;uuml;ssen. In Zukunft m&amp;uuml;sse jedoch angebaut werden, denn man k&amp;ouml;nne es sich nicht erlauben, Berufungen zu verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Seminar f&amp;uuml;r Sp&amp;auml;tberufene wurde 1976 er&amp;ouml;ffnet, da das Geb&amp;auml;ude der Di&amp;ouml;zese zur &lt;img width="200" height="122" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=45910" alt="090907 Priests Uganda.jpg" /&gt;Verf&amp;uuml;gung stand und der damalige Bischof von Kampala erkannt hatte, dass es viele M&amp;auml;nner gibt, die bereits einen Beruf erlernt haben, sich jedoch zum Priestertum berufen f&amp;uuml;hlen. Alles begann mit einigen wenigen Seminaristen. Von den 17 Kandidaten &amp;bdquo;der ersten Stunde&amp;ldquo; seien neun zum Priester geweiht worden, und zwei davon seien sogar Bisch&amp;ouml;fe geworden. Seit Beginn seines Bestehens sind aus dem Seminar 180 Priester hervorgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Zeit bereiten sich in dem Seminar 155 M&amp;auml;nner auf das Priestertum vor, und es werden immer mehr. Bevor sie in das Seminar eingetreten sind, haben sie andere Berufe erlernt. Viele seien Lehrer gewesen, manche B&amp;uuml;roangestellte, Polizisten oder Tier&amp;auml;rzte. Der &amp;auml;lteste Kandidat, der mittlerweile zum Priester geweiht worden ist, war 56 Jahre alt. Die meisten der Kandidaten sind zwischen 24 und 31 Jahre alt und stammen aus 15 Di&amp;ouml;zesen in Uganda und aus den Nachbarl&amp;auml;ndern Kenia, Tansania, Ruanda und dem Sudan, berichtet der Rektor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="200" height="150" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=45911" alt="090907 Procession for ordination Uganda.jpg" /&gt;Der Vorteil der sp&amp;auml;ten Berufungen liege seiner Erfahrung nach darin, dass die M&amp;auml;nner &amp;bdquo;schon reifer&amp;ldq</description><pubDate>Mon, 07 Sep 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Irakischer Erzbischof: „Christen wollen nur noch weg“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irakischer_erzbischof_christen_wollen_nur_noch_weg/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach Ansicht des irakischen Erzbischofs &lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;Louis Sako&lt;/span&gt; aus Kirkuk im Norden des Irak ist die &lt;/em&gt;&lt;strong&gt;&lt;img height="147" width="100" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=45417" alt="090831 Louis_Sako LR.jpg" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;Zukunft des Christentums in seiner Heimat aufs &amp;Auml;u&amp;szlig;erste bedroht. Wie er in einem Telefoninterview mit dem internationalen, katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT schilderte, habe er aufgrund der anhaltenden, angespannten Sicherheitslage nur noch wenig Hoffnung auf eine Verbesserung der Lage der Christen im Irak.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie seien ein leichtes Ziel f&amp;uuml;r kriminelle Gruppierungen, da die Christen eine kleine Minderheit ohne gro&amp;szlig;en R&amp;uuml;ckhalt in der Bev&amp;ouml;lkerung seien. Der Bischof wirft den staatlichen Sicherheitskr&amp;auml;ften vor, dass die Christen von ihnen nicht gesch&amp;uuml;tzt w&amp;uuml;rden. Generell sei das Sicherheitssystem im Irak &amp;quot;unwirksam und unprofessionell&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher halte der Exodus der Christen weiter an. Im s&amp;uuml;dlichen Irak gibt es nach Einsch&amp;auml;tzung von Sako nur noch 300 christliche Familien. Die Gesamtzahl der Christen im Irak sei auf unter 400 000 gesunken, allein in den letzten zehn Jahren h&amp;auml;tten 750 000 Christen das Land verlassen. &amp;quot;Die Christen haben einfach nur noch Angst. Was immer wir ihnen auch sagen, um sie zum Bleiben zu bewegen: sie wollen einfach nur noch weg&amp;quot;, sagte er w&amp;ouml;rtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein im letzten Monat gab es sieben Anschl&amp;auml;ge auf christliche Kirchen in Bagdad, bei denen &lt;img height="113" width="150" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=45416" alt="090831 aanslag 090811 khazna.jpg" /&gt;mehrere Menschen get&amp;ouml;tet und Dutzende verletzt wurden. Bei einer Anschlagsserie in der Hauptstadt kamen in der vergangenen Woche fast einhundert Menschen ums Leben, mehr als f&amp;uuml;nfhundert wurden verletzt. Es waren die bislang schwersten &lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;Anschl&amp;auml;ge&lt;/span&gt; nach dem R&amp;uuml;ckzug der amerikanischen Truppen aus den St&amp;auml;dten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Regierungsstellen und Polizei tun zwar ihr M&amp;ouml;glichstes, aber sie bekommen die Lage im ganzen Land nicht unter Kontrolle. Jeden Tag explodieren Bomben: in Bagdad, Mossul und vielen anderen Orten. Wir erleben schlechte Zeiten. Kriminelle Gruppen sind aktiv wie nie zuvor&amp;quot;, erl&amp;auml;utert Erzbischof Sako.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der mangelnden Sicherheit im Land seien es aber auch wirtschaftliche Gr&amp;uuml;nde, die die Christen zum Auswandern bewegten. In den D&amp;ouml;rfern im Norden des Irak, in die zahlreiche Christen aus den St&amp;auml;dten geflohen sind, gebe es keine Arbeitspl&amp;auml;tze oder Versorgungseinrichtungen. Daher verlie&amp;szlig;en viele Christen diese Region wieder. Allerdings f&amp;uuml;rchteten sie sich gleichzeitig vor einer R&amp;uuml;ckkehr in die gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dte, wie etwa nach Mossul.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die einheimis</description><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Georgien: „Wir verstehen uns als Brücke zwischen Ost und West“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/georgie_vaja_vardidze/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir verstehen uns als Br&amp;uuml;cke zwischen Ost und West&amp;ldquo;: Katholisches Orbeliani-Institut in Tiflis will helfen, Konflikte zwischen den Konfessionen zu &amp;uuml;berwinden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein/Ts., 18.08.2009 &amp;ndash; &amp;bdquo;Der S&amp;uuml;dkaukasus braucht Frieden. Im Krieg verlieren doch alle&amp;ldquo;, sagt Vaja Vardidze, Rektor des katholischen Orbeliani-Instituts in Tiflis vor dem Hintergrund der K&amp;auml;mpfe zwischen Georgien und Russland vom August 2008. Der Theologe betont: &amp;bdquo;Auch in Georgien selbst sollten wir Konflikte &amp;uuml;berwinden. Die katholische Kirche in meiner Heimat versteht sich als Br&amp;uuml;cke zwischen der christlichen Tradition im Osten und im Westen, zwischen katholischen und orthodoxen Christen.&amp;ldquo; Das Orbeliani-Institut wolle hierzu einen Beitrag leisten, erg&amp;auml;nzt der 38-j&amp;auml;hrige Georgier bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; am Donnerstag (13. August) in K&amp;ouml;nigstein/Taunus. Der promovierte Theologe: &amp;bdquo;Wir wollen wissenschaftlich auf hohem akademischem Niveau arbeiten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="150" width="100" align="left" alt="090818 georgien LR.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=45293" /&gt;Vaja Vardidze, der im polnischen Lublin Theologie studiert hat und anschlie&amp;szlig;end in M&amp;uuml;nster/Westfalen promoviert wurde, leitet seit einem Jahr das Orbeliani-Institut f&amp;uuml;r Theologie, Philosophie, Kultur und Geschichte. Dr. Vardidze ist verheiratet und hat einen vierj&amp;auml;hrigen Sohn. Das von ihm gef&amp;uuml;hrte Institut tr&amp;auml;gt den Namen des georgischen F&amp;uuml;rsten Sulkhan Saba Orbeliani, der im 17. Jahrhundert lebte und als einer der bedeutendsten Schriftsteller des Landes gilt. Orbeliani war unter anderem als Diplomat und Erzieher t&amp;auml;tig. Er bem&amp;uuml;hte sich um die Einheit der Kirchen. Heute leben in Georgien rund 50.000 Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 18 Aug 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>China ein Jahr nach Olympia: Keine Verbesserung der Menschenrechtslage</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/china_ein_jahr_nach_olympia/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seien es Tibet oder vor kurzem die westchinesische Provinz Xinjian: das &amp;ldquo;Reich der Mitte&amp;rdquo; scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Ein Jahr nach den olympischen Spielen in Peking  zieht die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin von KIRCHE IN NOT, Karin Maria Fenbert, Bilanz dar&amp;uuml;ber, was sich seitdem f&amp;uuml;r die Christen im Land und die Lage der Menschenrechte allgemein getan hat. Das Gespr&amp;auml;ch f&amp;uuml;hrte Andr&amp;eacute; Stiefenhofer.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frau Fenbert, wie w&amp;uuml;rden Sie die aktuelle Lage der Menschenrechte ein Jahr nach den olympischen Spielen in China beschreiben?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir als kirchliches Hilfswerk erhalten hier nat&amp;uuml;rlich vor allem Informationen von kirchlicher Seite. Und da muss man sagen, dass sich immer noch viele katholische Geistliche und Bisch&amp;ouml;fe in Haft befinden, teilweise auch in Arbeitslagern oder einfach spurlos verschwunden sind. Obwohl die katholische Kirche eine der wenigen anerkannten Religionen in China ist, werden immer noch viele Katholiken wegen ihres Glaubens verfolgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allgemein konnten wir beobachten, dass die chinesische Regierung im Bereich der Internetkontrolle immer neue Filtermechanismen erprobt, die den Zugang der B&amp;uuml;rger auf das Netz erschweren sollen. Immer noch steht China au&amp;szlig;erdem statistisch gesehen an der Spitze jener L&amp;auml;nder, die die Todesstrafe vollstrecken. Die einzige &amp;bdquo;Verbesserung&amp;ldquo;, die man in dieser Hinsicht Ende des Jahres einf&amp;uuml;hren will, ist die, dass zum Tode Verurteilte in Zukunft mit einer Giftspritze hingerichtet und nicht mehr erschossen werden sollen. Eine wirkliche Besserung der Lage kann ich aber nicht erkennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie selbst waren im Jahr 2007 in China &amp;ndash; was hat sich seitdem im Land getan?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein sehr gro&amp;szlig;er Einschnitt war nat&amp;uuml;rlich auch f&amp;uuml;r China die Finanzkrise. Im &amp;bdquo;Reich der Mitte&amp;ldquo; gibt es etwa 130 Millionen Wanderarbeiter, die versuchen, der Armut auf dem Land zu entkommen. Allein zwanzig Millionen von ihnen hatten zu Beginn dieses Jahres ihren Job verloren, weil Hunderttausende Betriebe in den Exportzentren in Konkurs gingen. Aber nicht nur schlecht ausgebildete Arbeiter sind von der Krise betroffen: im vergangenen Jahr fanden fast ein Viertel aller Hochschulabsolventen keine Arbeit. Bereits jetzt gibt es darum in China 1,5 Millionen arbeitslose Akademiker und bis zum Ende des Jahres werden weitere 6,1 Millionen Absolventen auf den Arbeitsmarkt dr&amp;auml;ngen. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich das Land tats&amp;auml;chlich so schnell von der Finanzkrise erholt, wie es im Moment gemeldet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die chinesische F&amp;uuml;hrung hat in den letzten Jahren immer mehr erkannt, welche wichtige soziale Funktion die katholische Kirche im Land erf&amp;uuml;llt. Ist die Finanzkrise eine Chance f&amp;uuml;r die Kirche, sich durch die soziale Arbeit weiter zu etablieren?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Tat wird die Kirche</description><pubDate>Wed, 05 Aug 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: Bischof Joseph Coutts klagt die Polizei an</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bischof_joseph_coutts_klagt_die_polizei_an/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bischof Joseph Coutts, Faisalabad&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Nach den t&amp;ouml;dlichen Angriffen gegen Christen in der nordostpakistanischen Stadt Gojra am vergangenen Samstag erhebt der Bischof von Faisalabad, Joseph Coutts, schwere Vorw&amp;uuml;rfe gegen die Polizei. Diese habe die Christen nicht ausreichend besch&amp;uuml;tzt. Bei den Unruhen waren acht Christen get&amp;ouml;tet worden, unter den Toten waren auch zwei Kinder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="300" height="160" align="left" alt="090803 burnt house of christians.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42763" /&gt;Die Christen starben, als fast dreitausend aufgehetzte muslimische Fanatiker mit St&amp;ouml;cken und Schusswaffen bewaffnet das christliche Viertel von Gojra st&amp;uuml;rmten. Mehr als 20 Menschen wurden bei dem &amp;Uuml;berfall verletzt, &amp;uuml;ber 50 H&amp;auml;user und zwei Kirchen wurden in Brand gesteckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Joseph Coutts &amp;auml;u&amp;szlig;erte in einem Interview mit KIRCHE IN NOT seine Trauer &amp;uuml;ber die Ereignisse und f&amp;uuml;rchtet nun, dass sich die Spirale der Gewalt weiter drehen k&amp;ouml;nnte. Der Bischof sagte: &amp;ldquo;Die Gef&amp;uuml;hle kochen sehr hoch und keiner kann sagen, wie die Menschen reagieren. Es war ohne Zweifel einer der schlimmsten Angriffe, die ich in meiner Di&amp;ouml;zese bisher erlebt habe.&amp;rdquo; Er habe zwar &amp;Uuml;berf&amp;auml;lle mit Pl&amp;uuml;nderungen und Brandschatzungen erlebt &amp;ndash; es sei jedoch noch nie ein Christ bei solchen Ausschreitungen get&amp;ouml;tet worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Polizei ging nur &amp;ldquo;halbherzig&amp;rdquo; gegen die Gewaltt&amp;auml;ter vor&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Coutts klagte gegen&amp;uuml;ber KIRCHE IN NOT dar&amp;uuml;ber, dass es die &amp;ouml;rtlichen Beh&amp;ouml;rden &lt;img width="250" height="141" align="right" alt="090802223116_gojra_three.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42762" /&gt;vers&amp;auml;umt h&amp;auml;tten, gegen die Ursachen der Gewaltausbr&amp;uuml;che vorzugehen. Die Ausschreitungen h&amp;auml;tten sich f&amp;uuml;r jedermann sichtbar bereits seit l&amp;auml;ngerem angebahnt, sagte der Bischof. Als die Angriffe dann ausgef&amp;uuml;hrt wurden, sei die Polizei erst viel zu sp&amp;auml;t und nur &amp;ldquo;halbherzig&amp;rdquo; gegen die Gewaltt&amp;auml;ter vorgegangen. &amp;ldquo;Im Nachhinein erhalten wir nun von den Beh&amp;ouml;rden Beileidsbekundungen, Entschuldigungen und Versprechungen f&amp;uuml;r eine bessere Zukunft&amp;rdquo;, berichtet Bischof Coutts, &amp;ldquo;was wir aber wirklich br&amp;auml;uchten, w&amp;auml;re angemessener Schutz und Vorkehrungen, damit so etwas nicht noch einmal geschieht.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Anlass der Gewalt: Kinder zerrissen ein altes Schulbuch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinter den Angriffen stecke nach Aussage von Bischof Coutts eine militante Islamistengruppierung, die Pakistan &amp;ldquo;von Christen s&amp;auml;ubern&amp;rdquo; wolle. Vordergr&amp;uuml;ndiger Anlass f&amp;uuml;r die Ausschreitungen seien Berichte gewesen, nach denen christliche Kinder Teile eines alten Schulbuchs mit Koranversen zerrissen h&amp;auml;tten, um daraus Konfetti f&amp;uu</description><pubDate>Tue, 04 Aug 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Priester in Indien ermördert</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/priester_in_indien_ermoerdert/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Die katholische Kirche ist ersch&amp;uuml;ttert wegen des Mordes an einem katholischen Priester.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Leiche des 39-j&amp;auml;hrigen James Mukalel sei am Donnerstagmorgen am Stra&amp;szlig;enrand in der N&amp;auml;he&lt;img height="104" align="right" width="100" alt="090803_portret vermoorde priester_1.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42744" /&gt; der Stadt Mangalore aufgefunden worden. Er sei nackt gewesen und habe W&amp;uuml;rgemale aufgewiesen, erkl&amp;auml;rte Bischof Lawrence Mukkuzhy von Belthangady auf Anfrage.&lt;br /&gt;
Am Vorabend sei der Priester auf der Beerdigung eines ehemaligen Gemeindemitgliedes gewesen. Er habe sich in der Nacht mit dem Motorrad auf den Heimweg in seine Gemeinde Kutrapady begeben. 50 Kilometer von dort entfernt sei er tot aufgefunden worden. Die Polizei habe noch keine Motive f&amp;uuml;r die Tat genannt, sagte Mukkuzhy. Derzeit werde der Leichnam obduziert. In und um Mangalore kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Gewalt gegen Christen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be" class="a2a_dd"&gt;&lt;img height="16" border="0" width="171" alt="Share/Save/Bookmark" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript"&gt;a2a_linkname="Kerk in Nood | Oostpriesterhulp vzw";a2a_linkurl="www.kerkinnood.be";&lt;/script&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://static.addtoany.com/menu/page.js"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 03 Aug 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gebet für verfolgte Christen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/gebet_fuer_verfolgte _christen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="124" align="left" width="254" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42567" alt="090722 paus.jpg" /&gt;Benedikt XVI. ruft zum Gebet um konkrete L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r Vertriebene und Fl&amp;uuml;chtlinge auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist die Gebetsintention des Papstes f&amp;uuml;r den Monat August, die vom Gebetsapostolat, einer Initiative von mehr als 50 Millionen Menschen aus 5 Kontinenten, vorgestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders bittet der Heilige Vater, darum zu beten, dass &amp;bdquo;dass die Situation von Millionen Vertriebenen oder Fl&amp;uuml;chtlingen mehr von der &amp;Ouml;ffentlichkeit wahrgenommen wird und dass man konkrete L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r deren &amp;uuml;beraus tragische Situation findet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der missionarischen Intention bittet der Heilige Vater um Gebet f&amp;uuml;r Religionsfreiheit und konkreter &amp;bdquo;dass die Christen, die in zahlreichen L&amp;auml;ndern auf Grund ihres Bekenntnisses zu Christus Opfer von Diskriminierung und Verfolgungen werden, ihre Menschenrechte, Gleichbehandlung und Religionsfreiheit wiedererlangen, damit sie ihren eigenen Glauben in Freiheit leben und praktizieren k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Quelle: H20news)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Danke für Ihren Schrei gegen den Skandal der Ungerechtigkeit“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/offener_brief_enzyklika/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Danke f&amp;uuml;r Ihren Schrei gegen den Skandal der Ungerechtigkeit&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="117" width="205" align="left" alt="090722 paus_encycliek kerknet (2).jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42570" /&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 10.07.2009 &amp;ndash; Anl&amp;auml;sslich des Erscheinens der neuen Enzyklika Papst Benedikts XVI hat Pater Joaqu&amp;iacute;n Alliende einen Brief an den Heiligen Vater geschrieben. Der chilenischer Priester ist Mitglied von &amp;bdquo;Cor Unum&amp;ldquo;, dem P&amp;auml;pstlichen Rat f&amp;uuml;r soziale Fragen auf internationaler Ebene. Er ist Co-Herausgeber von Dokumenten der lateinamerikanischen Bischofskonferenzen zu Themen der Solidarit&amp;auml;t und Gerechtigkeit. Au&amp;szlig;erdem ist er Pr&amp;auml;sident des Hilfswerkes &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, das von dem legend&amp;auml;ren niederl&amp;auml;ndischen Prediger Werenfried van Straaten 1947 gegr&amp;uuml;ndet wurde. Diese Organisation ist auf die pastorale Hilfe f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge und Verfolgte sowie die &amp;Ouml;kumene mit der Russisch-Orthodoxen Kirche spezialisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;em&gt;Offener Brief&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 255);"&gt;&lt;em&gt;Heiliger Vater, durch meine Arbeit wird mir das Geschenk zuteil, das Klagegeschrei der Armen &lt;span&gt;&lt;img height="305" width="203" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42568" alt="090722-AlliendeLR.jpg" /&gt;&lt;/span&gt;in mehr als 140 L&amp;auml;ndern der Welt anzuh&amp;ouml;ren. Ich erlaube mir, in ihrem Namen zu Ihnen zu sprechen. Danke f&amp;uuml;r Ihren Schrei gegen den Skandal der Ungerechtigkeit. Danke, dass Sie uns den Weg der Hoffnung aufzeigen, der nicht eine weitere Illusion ist, ein Abenteuer hin zu einem erneuten Fiasko. Danke f&amp;uuml;r Ihre Enzyklika &amp;bdquo;Caritas in veritate&amp;ldquo;. Ihre Worte verk&amp;uuml;nden, dass die Armut und die Ungleichheit in der Welt nicht ein schicksalsgegebenes Faktum wie eine Naturkatastrophe sind. Sie rufen uns auf, uns unsere Freiheit bewusst zu machen. Sie r&amp;uuml;tteln unsere Verantwortung auf, ein XXI. Jahrhundert zu gestalten, das Frieden hervorbringen wird, der sich auf Wahrheit und Gerechtigkeit gr&amp;uuml;ndet. Sie teilen uns die Weisheit Christi mit. Sie zeigen uns die Liebe, die intelligent ist, rational und effektiv. Ihr Brief er&amp;ouml;ffnet den Horizont der praktischen und handfesten Br&amp;uuml;derlichkeit. In ihr erstrahlt die wesentliche Wahrheit der menschlichen Freundschaft. In Ihrer Enzyklika beantworten Sie Schl&amp;uuml;sselfragen: K&amp;ouml;nnen die Bewohner dieser Erde als Br&amp;uuml;der und Schwestern leben? Kann der Bed&amp;uuml;rftigste den ersten Platz unter ihnen einnehmen? Wie k&amp;ouml;nnten wir Br&amp;uuml;der und Schwestern sein, ohne dass jeder einzelne von uns Kind des lebendigen Gottes w&amp;auml;re? Mitten in der Niederlage der Finanzkrise zeigen Sie auf, dass sich die solidarische Gerechtigkeit nicht allein durch finanzielle Ma&amp;szlig;nahmen erreichen l&amp;auml;sst. Mehr noch als eine &amp;Auml;nderung der Gesetze un</description><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausbildungsbeihilfe für die 62 Seminaristen der Diözese Byumba</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/rwanda_byumba/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="367" width="290" align="left" alt="090720 Justice et Paix Byumba.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42382" /&gt;Ruanda &amp;ndash; die meisten Menschen denken, wenn sie dieses Wort h&amp;ouml;ren, als erstes an den V&amp;ouml;lkermord von 1994. Aber es gibt aus diesem Land, das als eines der &amp;auml;rmsten L&amp;auml;nder Afrikas gilt, auch gute Nachrichten: Allein in der Di&amp;ouml;zese Byumba im Norden Ruandas wollen 62 junge M&amp;auml;nner Priester werden. Die Di&amp;ouml;zese verf&amp;uuml;gt aber &amp;uuml;ber kein eigenes Priesterseminar, und so studieren die jungen M&amp;auml;nner, die allesamt sch&amp;ouml;ne, alte christliche Namen wie &amp;bdquo;Bonaventure&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Th&amp;eacute;ophile&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Emmanuel&amp;ldquo; tragen, an verschiedenen Seminaren innerhalb Ruandas sowie im benachbarten Uganda. In den Ferien werden sie zum Dienst in Pfarrgemeinden eingesetzt, damit sie auch die praktische pastorale Arbeit eines Priesters kennenlernen. Im vergangenen Jahr, dem Paulusjahr, stand neben den &amp;uuml;blichen Aufgaben in den Gemeinden auch die Gr&amp;uuml;ndung und Begleitung von Bibelkreisen sowie die Vorbereitung des 7. Jugendforums in Byumba, das im November stattfand, auf dem Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Ende der gro&amp;szlig;en Ferien veranstaltet die Di&amp;ouml;zese jedes Jahr ein Treffen der Seminaristen. Dort teilen sie die Erfahrungen, die sie w&amp;auml;hrend ihres Einsatzes in den Pfarreien gesammelt haben, und &amp;uuml;berlegen gemeinsam, wie man das Apostolat verbessern k&amp;ouml;nnte. Au&amp;szlig;erdem lernen sie die Projekte der Di&amp;ouml;zesancaritas und der Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden kennen. Beides ist besonders wichtig in einem Land, das Armut und Konflikte zwischen den verschiedenen Volksgruppen kennt. F&amp;uuml;r die angehenden Priester ist dies nicht einfach nur ein interessantes Studienobjekt, sondern es ist der Grundstein f&amp;uuml;r die Zukunft ihres Landes.&lt;br /&gt;
Die Di&amp;ouml;zese muss f&amp;uuml;r die Ausbildung der Seminaristen und f&amp;uuml;r die Reisekosten aufkommen. Wir helfen ihnen dabei mit 19.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be"&gt;&lt;img height="16" width="171" border="0" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" alt="Share/Save/Bookmark" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 20 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Existenzhilfe für 31 Ordensschwestern des Apostolischen Vikariats Pando</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pando/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Das Apostolische Vikaria Pando im Norden Boliviens liegt im flachen Tiefland des Amazonasbeckens. Durch seine abgeschiedene Lage im Urwald ist es nur d&amp;uuml;nn besiedelt. Die Hauptverkehrswege sind die schiffbaren Fl&amp;uuml;sse. Die einzige Stra&amp;szlig;e, die die Region mit dem Rest des Landes verbindet, ist in der Regenzeit nicht immer befahrbar. Unter diesen Bedingungen arbeiten 31 Ordensschwestern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="214" width="244" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42380" alt="090713 bishop Luis Casey.png" /&gt;Der Bischof von Rando, Luis M Casey, nennt sie das &amp;bdquo;R&amp;uuml;ckgrat der Arbeit, die unsere Kirche hier tut&amp;ldquo;. Die Schwestern k&amp;uuml;mmern sich um alles: Sie bereiten Kinder auf die Erste Heilige Kommunion und Jugendliche auf die Firmung vor, stehen den alten Menschen, den M&amp;uuml;ttern und Kindern, den Armen zur Seite, leisten medizinische Hilfe und unterst&amp;uuml;tzen die Menschen, die keine Dokumente haben, dabei, bei den Beh&amp;ouml;rden Geburtsurkunden, Ausweise, Taufscheine zu erlangen. Dies ist wichtig, denn wer keine Papiere besitzt, existiert quasi nicht und kann auch keine Rechte in Anspruch nehmen. Einige Schwestern besuchen auch die Gef&amp;auml;ngnisse und versorgen die H&amp;auml;ftlinge mit Medikamenten. Eine Ordensfrau ist f&amp;uuml;r die katholischen Schulen verantwortlich, eine weitere leitet ein Weiterbildungsprogramm f&amp;uuml;r Erwachsene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Casey schreibt uns: &amp;bdquo;&amp;rsquo;Kirche in Not&amp;rsquo; ist bis heute die einzige Organisation, die uns auf diesem Gebiet hilft. Die Existenzhilfe f&amp;uuml;r die Schwestern ist der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Posten in unserem Budget. Wir haben sonst niemanden, an den wir uns wenden k&amp;ouml;nnten. So ist uns jegliche Hilfe, die Sie uns f&amp;uuml;r den Unterhalt geben k&amp;ouml;nnen, sehr willkommen. Ich m&amp;ouml;chte Ihnen daf&amp;uuml;r danken, dass Sie unsere N&amp;ouml;te ber&amp;uuml;cksichtigen, und bete jeden Tag f&amp;uuml;r &amp;sbquo;Kirche in Not&amp;rsquo; und die gro&amp;szlig;herzigen Wohlt&amp;auml;ter, die uns die Last, die es bedeutet, hier das Apostolat zu erf&amp;uuml;llen, erleichtern.&amp;ldquo;. Wir haben 9.000 Euro zugesagt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp; &lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be"&gt;&lt;img height="16" width="171" border="0" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" alt="Share/Save/Bookmark" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 13 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausbildung von Laien in der Diözese Ratnapura</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ratnapura/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="200" width="250" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=42377" alt="090706 ratnapura_edelstenen.jpg" /&gt;Ratnapura bedeutet &amp;bdquo;Stadt der Edelsteine&amp;ldquo;. Vor allem Rubine und Saphire werden hier abgebaut. Schon K&amp;ouml;nig Salomon soll der K&amp;ouml;nigin von Saba einen Rubin geschenkt haben, der von dort stammte. Die &amp;bdquo;Stadt der Edelsteine&amp;ldquo; ist aber auch der Sitz der gleichnamigen Di&amp;ouml;zese. Die katholische Kirche steht hier vor gro&amp;szlig;en Problemen. Katholiken bilden nur 1 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung und leben weit verstreut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem bereiten christliche Sekten  Bischof Cletus Chandrasiri Perera gro&amp;szlig;e Sorgen, da diese mit unlauteren Mitteln versuchen, die buddhistische Bev&amp;ouml;lkerung zu bekehren. Gebetsh&amp;auml;user der Sekten schie&amp;szlig;en wie Pilze aus dem Boden, und ihre Anh&amp;auml;nger gehen in alle St&amp;auml;dte und D&amp;ouml;rfer, in Schulen und Krankenh&amp;auml;user und erwecken in den Buddhisten, die nicht zwischen Katholiken und christlichen Sekten unterscheiden k&amp;ouml;nnen, den Eindruck, Christen seien gegen sie eingestellt. So habe auch das Bild der Katholischen Kirche gro&amp;szlig;en Schaden genommen, erl&amp;auml;utert er. Vereinzelt sei es sogar zu &amp;Uuml;bergriffen auf katholische Gottesh&amp;auml;user gekommen, und auch in der Politik habe sich als Reaktion auf die Aktivit&amp;auml;ten der fundamentalistischen christlichen Sekten ein buddhistischer Fundamentalismus mit starken Kampagnen gegen die Christen im allgemeinen und auch gegen die Katholische Kirche herausgebildet.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Situation ist es wichtig, dass den Priestern, von denen es zu wenige gibt, ausgebildete Laien zur Seite stehen, die ihren Schwestern und Br&amp;uuml;dern die wahre Frohe Botschaft Jesu Christi bringen. Schon seit Jahren hat die Di&amp;ouml;zese damit positive Erfahrungen gemacht, aber die Laienmitarbeiter der &amp;bdquo;ersten Stunde&amp;ldquo; werden langsam weniger &amp;ndash; manche haben geheiratet oder sind aus der Region weggezogen, und so besteht der dringende Bedarf, wieder Laien auszubilden. 40 junge Frauen und M&amp;auml;nner haben sich gefunden, die bereit sind, sich darauf vorzubereiten, auf diese Weise den Priestern bei ihrer Arbeit im Weinberg des Herrn zur Seite zu stehen und den Herausforderungen, vor denen die Katholiken in Ratnapura stehen, zu begegnen. Der Lehrgang erstreckt sich &amp;uuml;ber zwei Jahre. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Ausbildung der 40 Laien in diesem und im kommenden Jahr mit insgesamt 30.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be" class="a2a_dd"&gt;&lt;img height="16" width="171" border="0" alt="Share/Save/Bookmark" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>HEILIGKEIT, DISZIPLIN UND AUTHENTIZITÄT IN DER WEIHE</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/heiligkeit_disziplin_und_authentizitaet_in_der_weihe/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;
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&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pizzerias, Bibliotheken und Fastfood-Lokale, in denen nur alkoholfreie Getr&amp;auml;nke ausgeschenkt werden, sind einige der Orte, in denen sich die Shalom-Mitglieder treffen, um Jugendliche zu evangelisieren und ihnen spirituelle Unterst&amp;uuml;tzung anzubieten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.comshalom.org"&gt;Shalom&lt;/a&gt; ist eine katholische Gemeinschaft, die auf die Frage, wie man zu den Herzen der &lt;img height="225" width="300" align="right" alt="ogaaabsqollnq_z1m1rxgc11kw2llgcj5ortdmcs7ycowh4gyudwirdgxq4xbt34l53msriqs1nq_r3cbygsnlr0huyam1t1uhdhr7jddosettjda_u-ybwgxi_6.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=39105" /&gt;Menschen gelangen kann, die abgeschieden von Christus und der Kirche leben, mit Initiativen antworten, die, den Zeiten angepasst, Musik, Sport, Kunst und alle Kommunikationsmedien miteinbeziehen. &amp;bdquo;Das Wichtigste sind Kreativit&amp;auml;t und Mut: das sind die Grundpfeiler einer tapferen Evangelisierung, die ansprechend wirkt auf Menschen, die Jesus nicht kennen oder sich ihm widerstehen. Es ist die tatkr&amp;auml;ftigste Antwort auf die S&amp;auml;kularisierung&amp;ldquo;, versichert Moys&amp;eacute;s Louro, Gr&amp;uuml;nder und Generalmoderator von Shalom.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="380" width="300" align="left" alt="shalom_jovens_00837.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=39106" /&gt;Die katholische Gemeinschaft, die ihre Inspiration von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bezieht, wird 1982 in Fortaleza (Brasilien) gegr&amp;uuml;ndet. Ihre Richtlinien &amp;ndash; Kontemplation, Einheit und Evangelisierung &amp;ndash; leiten sich von jener Stelle des Johannes-Evangeliums ab, in der Jesus nach der Kreuzigung den Aposteln erscheint und ihnen auf Aram&amp;auml;isch sagt: &amp;bdquo;Friede sei mit euch&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Shalom&amp;ldquo;). Durch diese Begegnung in der Einheit mit dem vom Vater gesandten Christus, die ihnen die Gnade des Heiligen Geistes verleiht, erfahren die Apostel den Frieden und die Liebe der Allerheiligstein Dreifaltigkeit, die sie zur Evangelisierung und zum Aufsuchen der verlorenen Seelen veranlasst. Moys&amp;eacute;s Louro erkl&amp;auml;rt, dass der damals abwesende Apostel Thomas mit Skepsis reagierte, als er von den anderen &amp;uuml;ber das Geschehene aufgekl&amp;auml;rt wurde, und dass erst dann daran glaubte, als er mit seinen eigenen Fingern Jesus&amp;rsquo; Wunden ber&amp;uuml;hrte. Und so verfahren auch die Shalom-Br&amp;uuml;der, die nach der Erfahrung des Heiligen Geistes in die Welt rausgehen, um die Warheit zu verk&amp;uuml;nden, indem sie die gr&amp;ouml;sste Not ber&amp;uuml;hren, n&amp;auml;mlich die spirituelle.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="150" width="200" align="left" alt="20090617_003 LR.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=39108" /&gt;Angesichts der &amp;ndash; besonders unter den Jugendlichen &amp;ndash; positiven Aufnahme und nach der Anerkennung von Seiten des Vatikans startet Shalom im Jahre 2000 einen grossen Internationalisierungsprozess. Inzwischen ist die G</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weiteren Zusammenarbeit mit Russisch-Orthodoxen Kirche</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weiteren_zusammenarbeit_mit_russisch_orthodoxen_kirche/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Am 2. Juni 2009 empfing der Vorsitzende des Au&amp;szlig;enamtes des Moskauer Patriarchates, der Erzbischof von Volokolamsk, Hilarion, den Leiter der f&amp;uuml;r die Beziehungen mit Russland verantwortlichen Abteilung des katholischen Hilfswerkes &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, Peter Humeniuk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Verlauf des Gespr&amp;auml;ches thematisierte Erzbischof Hilarion die Tradition der guten Beziehungen mit &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; sowie die Unterst&amp;uuml;tzung, die das Hilfswerk den Eparchien und geistlichen Schulen leistet. Er unterstrich, das Hilfswerk werde weiterhin einer der engsten Partner der Russisch-Orthodoxen Kirche bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seinerseits dr&amp;uuml;ckte Peter Humeniuk die Bereitschaft des Hilfswerkes zur weiteren Zusammenarbeit mit der Russisch-Orthodoxen Kirche an verschiedenen Projekten auf dem Gebiet der Ausbildung und der missionarischen T&amp;auml;tigkeit aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Treffen nahm der Sekret&amp;auml;r f&amp;uuml;r innerchristlichen Beziehungen des Au&amp;szlig;enamtes, der Erzpriester Igor Vyzhanov, teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.mospat.ru/index.php?page=45104"&gt;(Quelle - http://www.mospat.ru/)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be" class="a2a_dd"&gt;&lt;img height="16" width="171" border="0" alt="Share/Save/Bookmark" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>KIRCHE IN NOT hilft Flüchtlingen in Sri Lanka</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hilfe_sri_lanka/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT stellt 25.000 Euro Soforthilfe f&amp;uuml;r B&amp;uuml;rgerkriegsfl&amp;uuml;chtlinge in Sri Lanka zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das Hilfswerk mitteilt, soll das Geld f&amp;uuml;r Nahrungsmittel, Wasser, medizinische Hilfe und Babykleidung in den &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Fl&amp;uuml;chtlingslagern des Landes verwendet werden. In jedem dieser Lager leben nach Angaben von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; mehr als sechzigtausend Menschen. Immer noch seien mehr als eine Viertelmillion Menschen auf der Flucht vor den Auswirkungen des B&amp;uuml;rgerkrieges im Norden des Landes, der am 16. Mai mit dem Sieg der Regierungstruppen &amp;uuml;ber die Rebellenarmee der &amp;quot;Befreiungstiger von Tamil Eelam&amp;quot; (LTTE) geendet hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img align="left" style="width: 207px; height: 155px;" alt="090603 Refugee-Camp.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=38614" /&gt;Die Soforthilfe von KIRCHE IN NOT k&amp;ouml;nne in Anbetracht des gro&amp;szlig;en Ausma&amp;szlig;es der humanit&amp;auml;ren Katastrophe nur der Anfang einer l&amp;auml;ngerfristigen Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Menschen in Sri Lanka sein, teilt das Hilfswerk mit. Besonders der Wiederaufbau der zerst&amp;ouml;rten katholischen Pfarreien und die Unterst&amp;uuml;tzung der Seelsorge in den Fl&amp;uuml;chtlingslagern sehe das Hilfswerk in Zukunft als seine Hauptaufgabe, hei&amp;szlig;t es in der Mitteilung weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof von Jaffna, Thomas Savundaranayagam, dankte KIRCHE IN NOT f&amp;uuml;r die schnelle Hilfe und berichtete, im Norden des Landes seien achtzehn Pfarreien w&amp;auml;hrend des B&amp;uuml;rgerkriegs komplett zerst&amp;ouml;rt worden. Die meisten Priester t&amp;auml;ten nun ihren Dienst in den Fl&amp;uuml;chtlingslagern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben ihren seelsorglichen Aufgaben seien sie es auch, die sich dort um Nahrungsmittel und um die medizinische Versorgung der Fl&amp;uuml;chtlinge k&amp;uuml;mmerten. Unter diesen Umst&amp;auml;nden seien pastorale und humanit&amp;auml;re Hilfe nicht zu trennen, darum habe sich &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; auch f&amp;uuml;r eine Soforthilfe entschieden. Bischof Savundaranayagam berichtete, in den &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Fl&amp;uuml;chtlingslagern mangle es vor allem an sanit&amp;auml;ren Anlagen, Nahrung und sauberem Wasser. Die Regierung Sri Lankas versuche zwar, den Fl&amp;uuml;chtlingen zu helfen, sie sei aber &amp;uuml;berfordert und k&amp;auml;me mit ihrer Hilfe oft zu sp&amp;auml;t, sagte der Bischof abschlie&amp;szlig;end.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte 417-6010001-48 oder  IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB unserer Schwesterorganisation &amp;bdquo;Hilfe und Hoffnung&amp;ldquo; mit Fiskalzeugnis. Diejenigen die im Laufe eines Jahres &amp;euro; 30,00 oder mehr eingezahlt haben, bekommen das n&amp;auml;chste Jahr automatisch ein Fiskalzeugnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be" class="a2a_dd"&gt;&lt;img height="16" width="171" border="0" alt="Share/Save/Bo</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bolivien: Gewalt gegen die Kirche nimmt zu</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bolivien_gewalt_gegen_die_kirche/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Bolivien: Gewalt gegen die Kirche nimmt zu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kirche in Bolivien wird nach Informationen des weltweiten katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; von regierungsnahen Gruppen und ihren Anh&amp;auml;ngern massiv bedroht. Nach Angaben von XL, dem Leiter der Lateinamerika-Abteilung von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;quot;, beginne die Kirche in Bolivien &amp;bdquo;eine verfolgte Kirche zu werden, eine leidende Kirche in gro&amp;szlig;er Not&amp;ldquo;. Wie Legorreta berichtet, seien zum Beispiel vor einigen Tagen in der Stadt Villa Ingenio (Di&amp;ouml;zese El Alto) eine Kapelle und andere Geb&amp;auml;ude der dortigen Pfarrgemeinde gewaltsam abgerissen worden &amp;ndash; und diese Vorkommnisse seien keine Einzelf&amp;auml;lle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mitglieder einer Nachbarschaftsgruppe, einer so genannten &amp;bdquo;Junta de Vecinos&amp;ldquo;, hatten den Angaben zufolge das Geb&amp;auml;ude in Villa Ingenio besetzt und den Priester, Hilarion Perez, dazu gezwungen, eine schriftliche Genehmigung f&amp;uuml;r den Abriss zu unterzeichnen. Die T&amp;auml;ter h&amp;auml;tten den Priester dabei massiv eingesch&amp;uuml;chtert und gedroht, die Geb&amp;auml;ude mit Dynamit zu sprengen, wenn er nicht sofort unterschreibe. Um die Sicherheit seiner Pfarreimitglieder nicht zu gef&amp;auml;hrden, habe Perez das Papier daraufhin unterschrieben. Kurz danach h&amp;auml;tten Mitglieder der kommunalen Regierung mit Hilfe von schweren Maschinen begonnen, die Kapelle abzurei&amp;szlig;en. Au&amp;szlig;erdem wurden die angrenzenden Pfarrgeb&amp;auml;ude zerst&amp;ouml;rt, die zwischen 1986 und 1988 mit Hilfe deutscher Spenden errichtet worden waren. Als offizielle Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r den Abriss gab der Vorsitzende der Kommune, Rolando Aruquipa, an, man wolle an dieser Stelle eine medizinische Versorgungseinrichtung aufbauen. Unweit der abgerissenen Kapelle existiere aber bereits eine solche Einrichtung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof der Di&amp;ouml;zese El Alto, Jesus Juarez, sagte zu den Vorf&amp;auml;llen, die Kirche sei nicht gegen ein Gesundheitszentrum, aber sie sei nicht mit den beim Abriss der Kapelle eingesetzten Methoden einverstanden. Diese Behandlung habe tiefe Schmerzen in der katholischen Gemeinde verursacht. Bischof Juarez f&amp;uuml;gte hinzu, er bitte die lokalen und nationalen Beh&amp;ouml;rden, die Sicherheit der Gl&amp;auml;ubigen zu gew&amp;auml;hrleisten sowie die Einrichtungen der katholischen Kirche zu sch&amp;uuml;tzen. Diese leisteten einen wichtigen sozialen und missionarischen Dienst. Der Schutz und die Sicherheit der Kirchen stehe im Einklang mit dem Recht auf Religionsfreiheit, wie es in der bolivianischen Verfassung definiert sei, betonte Juarez.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="hugo_chavez_fidel_castro_evo_morales.jpg" align="left" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=35443" /&gt;Zur Gesamtsituation in Bolivien sagte &amp;ldquo;Kirche in Not&amp;ldquo;-Lateinamerikareferent Javier Legorreta, er beobachte, dass die Kirche sich darum bem&amp;uuml;he, ein Klima des Dialogs und des Friedens zu schaffen. Aber die Zeichen der Feindselig</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Über 82 Millionen Euro für die Kirche in Not</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/82_millionen_kirche_in_not/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neues Rekordergebnis bei Spendenaufkommen im vergangenen Jahr&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Jahr 2008 hat unser Hilfswerk trotz Finanzkrise Spenden in Rekordh&amp;ouml;he an Hilfsprojekte f&amp;uuml;r die Kirche in armen L&amp;auml;ndern weiterleiten k&amp;ouml;nnen. Weltweit sind im vergangenen Jahr mehr als 82 Millionen Euro gespendet worden. Damit wurde erstmals seit Bestehen von KIRCHE IN NOT die 80-Millionen-Euro Marke bei den Spenden &amp;uuml;berschritten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Teil der Hilfsgelder floss mit 27,5 Prozent wie bereits in den Jahren zuvor in vielf&amp;auml;ltige &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Missiondetail/bauhilfe/default.aspx"&gt;Bauprojekte&lt;/a&gt; an Kirchen, Kl&amp;ouml;stern und Gemeindezentren in aller Welt. Danach machten &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Missiondetail/messsitiependien/default.aspx"&gt;Mess-Stipendien&lt;/a&gt; und andere &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Missiondetail/existenzhilfe/default.aspx"&gt;Existenzhilfen&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Priester und Ordensleute den zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Anteil von zusammen 18,7 Prozent aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere traditionelle Schwerpunkte des Hilfswerks sind die theologische Ausbildung der Seelsorger in den Projektl&amp;auml;ndern (13,7 Prozent) und Hilfen bei der t&amp;auml;glichen pastoralen Arbeit (13 Prozent). Auch die &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Missiondetail/medien_apostolat/default.aspx"&gt;Unterst&amp;uuml;tzung von katholischen Radio- und Fernsehstationen&lt;/a&gt; nimmt im Etat von 2008 mit 7,7 Prozent wieder einen wichtigen Platz ein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hilfen von KIRCHE IN NOT flie&amp;szlig;en in 137 L&amp;auml;nder auf allen Kontinenten. Die h&amp;ouml;chsten Summen erhielten im vergangenen Jahr Brasilien, Indien und die Ukraine mit jeweils &amp;uuml;ber vier Millionen Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Junge Priesteranw&amp;auml;rter im Seminar von L'viv (Lemberg) / Ukraine.&lt;br /&gt;
Weitere Schwerpunkte setzte das Hilfswerk mit Unterst&amp;uuml;tzungen von jeweils &amp;uuml;ber einer Million Euro im Kongo und Sudan. &amp;Auml;hnlich hohe Mittel erhielten unter anderem Russland, China, Chile, Vietnam, Kolumbien und Rum&amp;auml;nien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein wichtiges Anliegen ist uns auch die St&amp;auml;rkung des Glaubens in der westlichen Welt. Daf&amp;uuml;r und f&amp;uuml;r die Neu-Evangelisierung stellte unser Hilfswerk im vergangenen Jahr 11,7 Millionen Euro zur Verf&amp;uuml;gung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Kirche-in-not.de)&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>MADAGASKAR: Renovierung eines Katechesezentrums</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/jesuiten_madagaskar/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="283" width="200" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=28587" alt="EVEQUEFARAF.jpg" /&gt;Der Bischof der Di&amp;ouml;zese Farafangana steht vor &lt;strong&gt;&lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;gro&amp;szlig;en Herausforderungen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;. Die Menschen in seiner Di&amp;ouml;zese sind arm, 80 Prozent der Einwohner k&amp;ouml;nnen nicht lesen und schreiben, es gibt keine Arbeit, und viele Familien zerfallen, weil die M&amp;auml;nner in anderen Regionen nach Arbeit suchen und ihre Frauen und Kinder zur&amp;uuml;cklassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kaputte Familien bringen wiederum nur wenige geistliche Berufungen hervor, so dass es zu wenige Priester gibt, die den Gl&amp;auml;ubigen zur Seite stehen und sie seelsorglich betreuen k&amp;ouml;nnen. Wichtig ist auch, bei den Einwohnern, die zum gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil Kleinbauern sind, ein Bewusstsein daf&amp;uuml;r zu entwickeln, dass die Natur als Sch&amp;ouml;pfung Gottes erhalten bleibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist gar nicht so einfach: Immer mehr Regenw&amp;auml;lder werden durch Abholzung und Brandrodung vernichtet, obwohl die Insel Madagaskar &amp;uuml;ber eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt verf&amp;uuml;gt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Herz der Di&amp;ouml;zese&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Hoffnung macht die T&amp;auml;tigkeit des katechetischen Zentrums in Beaucamps, das unter der Leitung von &lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Jesuitenpatres&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; steht. Dort werden mit der Unterst&amp;uuml;tzung von &lt;span style="color: rgb(128, 128, 0);"&gt;&lt;strong&gt;KIRCHE IN NOT &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;Katecheten ausgebildet, die den Bischof und die Priester bei ihren zahlreichen Aktivit&amp;auml;ten unterst&amp;uuml;tzen. Bischof Benjamin Ramaroson bezeichnet das Zentrum als &amp;ldquo;Herz der Di&amp;ouml;zese&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Aufgaben des Zentrums sind breitgef&amp;auml;chert: Familienpastoral, F&amp;ouml;rderung von Berufungen und geistlichen Bewegungen, Einsatz f&amp;uuml;r die Harmonie von Mensch und Natur, Erhalt positiver traditioneller Werte und eine Einbettung des christlichen Glaubens in die Kultur der Menschen, Entwicklungshilfe durch Bildung, F&amp;ouml;rderung von Frauen, Anregung zur Einrichtung von Pfarrkommissionen und St&amp;auml;rkung des Gebets und der Liebe zur Eucharistie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Geb&amp;auml;ude muss jedoch dringend renoviert und den stets wachsenden Bed&amp;uuml;rfnissen angepasst werden. Wir haben dem Katechesezentrum 37.500 Euro versprochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier k&amp;ouml;nnen Sie direkt &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/helfen/default.aspx"&gt;f&amp;uuml;r dieses Projekt spenden&lt;/a&gt;. Bitte geben Sie folgenden Code an: 134-07-19.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abschluss der Erweiterung des Klosters „Agua Viva“ in Itacoatiara</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/Benediktinerinnen_brasilien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Brasilien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=28569" alt="41agua3.jpg" style="width: 114px; height: 156px;" /&gt;Seit genau zwanzig Jahren gibt es im Urwald Amazoniens ein Benediktinerinnenkloster. Es tr&amp;auml;gt den Namen &amp;bdquo;Agua Viva&amp;ldquo; &amp;ndash; &amp;bdquo;Lebendiges Wasser&amp;ldquo;. Gegr&amp;uuml;ndet wurde es auf eine Initiative&lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt; belgischer &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;Benediktinerinnen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; hin. Heute sind jedoch f&amp;uuml;nf der sieben Schwestern, die dort ein Leben in Gebet und Arbeit f&amp;uuml;hren, einheimische junge Frauen. Erst im vergangenen November hat wieder eine junge aus dem Amazonas stammende Schwester, Sr. Maria Gabriela, ihre Gel&amp;uuml;bde abgelegt &amp;ndash; ein Tag gro&amp;szlig;er Freude f&amp;uuml;r den Konvent, aber auch f&amp;uuml;r die Menschen in der Umgebung. Denn das Kloster &amp;uuml;bt eine starke pastorale Ausstrahlung auf die Umgebung aus. Viele Menschen nehmen an Besinnungstagen teil, die von den Schwestern als Einzel- oder Gruppenexerzitien angeboten werden. Au&amp;szlig;erdem lehrt eine der Benediktinerinnen am Priesterseminar in Itacoatiara.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als das Kloster 1989 gegr&amp;uuml;ndet wurde, kamen die Ordensfrauen in einem kleinen Haus unter. &lt;img height="97" width="150" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=28571" alt="21monastere.jpg" /&gt;Mit ihren beschr&amp;auml;nkten Mitteln gelang es ihnen, im Laufe der Zeit einen kleinen Geb&amp;auml;udekomplex mit Kapelle zu errichten. Heute bietet das Kloster jedoch nicht mehr genug Platz f&amp;uuml;r die &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;gewachsene Gemeinschaft &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;und die Teilnehmer an den Besinnungstagen, und auch die Kapelle, in der es &amp;uuml;berdies trotz der Ventilatoren extrem hei&amp;szlig; wird, kann die Menschen, die die Gottesdienste besuchen wollen, nicht mehr fassen. Das Kloster muss dringend erweitert werden, aber die Schwestern, die mit dem Backen von Hostien kaum ihren Lebensunterhalt bestreiten k&amp;ouml;nnen und &lt;span style="color: rgb(153, 204, 0);"&gt;&lt;strong&gt;in bitterer Armut&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; leben, k&amp;ouml;nnen sich den Ausbau nicht leisten. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; will ihnen mit 48.148 Euro helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie k&amp;ouml;nnen &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Hilfedetail/spende/default.aspx"&gt;helfen&lt;/a&gt; mit einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte. Die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist 417-6014491-76 oder KBC 417-6048371-06 IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ihre Spende kommt diesem oder &amp;auml;hnlichen Projekten zugute.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Code: 212-06-19&lt;br /&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das Heilige Land vor dem Papstbesuch</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/heilige_land_papstbesuch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;img height="157" width="118" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=28522" alt="090507 marie-ange-siebrecht.jpg" /&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;-L&amp;auml;nderreferentin Marie-Ange Siebrecht ist am vergangenen Sonntag von einer Reise nach Israel und in die Pal&amp;auml;stinensergebiete zur&amp;uuml;ckgekehrt. In einem Interview mit KIRCHE IN NOT berichtet sie &amp;uuml;ber ihre Eindr&amp;uuml;cke aus dem Heiligen Land in der Vorwoche des Papstbesuches.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frau Siebrecht, was ist im Heiligen Land von den Vorbereitungen auf den Besuch des Heiligen Vaters zu sp&amp;uuml;ren?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die einzelnen Kirchen sind sehr mit der Vorbereitung besch&amp;auml;ftigt. Nat&amp;uuml;rlich freuen sich die Christen auf das Kommen des Heiligen Vaters. Man sieht zum Beispiel viele Plakate, die den Besuch des Papstes ank&amp;uuml;ndigen. In Nazareth wird sogar eine Art Amphitheater gebaut, in dem die Messe mit dem Papst stattfinden wird. Auch in Bethlehem war schon etwas errichtet &amp;ndash; im Fl&amp;uuml;chtlingscamp von Aida, das der Papst auch besuchen wird. Nur war die B&amp;uuml;hne den Verantwortlichen wohl zu nahe an der Mauer, die das Heilige Land trennt, also wurde sie wieder verlegt. Sie sehen, es gibt noch viele kleine Probleme, aber die Leute vor Ort arbeiten zuversichtlich weiter und hoffen auf ein gutes Gelingen der Reise.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wird jeder Christ, der den Heiligen Vater sehen will, auch die M&amp;ouml;glichkeit dazu bekommen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nein, wahrscheinlich nicht. Auf alle F&amp;auml;lle nicht die Menschen in Gaza und nicht die Menschen in Bethlehem. Aber zumindest zu letzteren kommt der Papst ja noch direkt. Aber um die gro&amp;szlig;en Messen in Nazareth oder Jerusalem zu besuchen, werden viele nicht die Erlaubnis bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gerade unter den Christen aus Gaza waren nach dem Krieg um die Jahreswende auch Stimmen laut geworden, die daran zweifelten, ob es denn der richtige Zeitpunkt f&amp;uuml;r einen Papstbesuch sei. Wie sehen Sie das?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, wann ist &amp;uuml;berhaupt ein &amp;bdquo;richtiger Zeitpunkt&amp;ldquo; f&amp;uuml;r einen Papstbesuch im Heiligen Land? Das ist die gro&amp;szlig;e Frage. Es gibt immer irgendwas, was in dieser Region nicht stimmt. Ich kann nur sagen, was ich gesehen und geh&amp;ouml;rt habe: Die Leute erwarten im Gro&amp;szlig;en und Ganzen viel von diesem Papstbesuch. Vielleicht sogar zu viel. Denn der Papst wird sicher nicht alle Probleme l&amp;ouml;sen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was genau erwarten die Menschen und was kann der Papst denn wirklich erreichen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Papst kann eigentlich nur guten Willen zeigen und versuchen, mit den politischen und kirchlichen Verantwortlichen zu sprechen. Aber aus Erfahrung wei&amp;szlig; ich, wie m&amp;uuml;hsam das in Israel ist. Au&amp;szlig;erdem will er vor allem als Pilger ins Heilige Land reisen. Er will auch den Menschen sagen: &amp;bdquo;Ich bin bei Euch!&amp;ldquo; Aber was kann er schon gro&amp;szlig; ver&amp;auml;ndern? Er kann diese schreckliche Mauer dur</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>