<rss version="2.0"><channel><title>NOT TRANSLATED: 'lblRssTitle'</title><link>http://www.kerkinnood.be/</link><description>NOT TRANSLATED: 'lblRssDescription'</description><item><title>FAAF/AFLF-Kongress in Benin: „Der Westen wird auf die Stimme Afrikas hören“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aflf_benin/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Afrika ist die geistige Lunge der Welt.&amp;ldquo; Mit diesen Worten von Papst Benedikt XVI. hat Robert &lt;img alt="120202 AFLF.png" align="right" width="247" height="247" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121792" /&gt;Kardinal Sarah, Pr&amp;auml;sident des P&amp;auml;pstlichen Rates Cor unum, Ende Januar in Benin die Arbeit der &amp;bdquo;F&amp;eacute;d&amp;eacute;ration Africaine de l&amp;rsquo;Action Familiale &amp;ndash; Africa Family Life Federation&amp;ldquo; (FAAF/AFLF) gew&amp;uuml;rdigt. Der aus Guinea stammende Kardinal, der unter anderem die humanit&amp;auml;ren Hilfsaktionen des Heiligen Stuhls in Krisen- und Katastrophengebieten verantwortet, sprach auf einem FAAF/AFLF-Kongress in Cotonou. W&amp;ouml;rtlich sagte Kardinal Sarah: &amp;bdquo;Die Afrikaner sind bereit, die frohe Botschaft zu h&amp;ouml;ren und zu verk&amp;uuml;nden. Der Westen wird auf diese Stimme h&amp;ouml;ren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die FAAF/AFLF ist ein Zusammenschluss von Initiativen aus ganz Afrika. Ziel ist die St&amp;auml;rkung der Familien auf dem gesamten Kontinent. FAAF/AFLF arbeitet eng mit dem &amp;bdquo;P&amp;auml;pstlichen Institut Johannes Paul II. f&amp;uuml;r die Familie&amp;ldquo; in Cotonou zusammen. Beide f&amp;ouml;rdern ein ver&amp;auml;ndertes &lt;img alt="AFLF algemeen.jpg" align="left" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121795" /&gt;Sexualverhalten, eine erf&amp;uuml;llte Geschlechtlichkeit, die Treue und Enthaltsamkeit einschlie&amp;szlig;t. Dabei orientieren sie sich an der Verk&amp;uuml;ndigung von Johannes Paul II., die auch als &amp;bdquo;Theologie des Leibes&amp;ldquo; bezeichnet worden ist. Der 2011 selig gesprochene Papst hatte w&amp;auml;hrend seines Pontifikats immer wieder den Wert des menschlichen Leibes betont: &amp;bdquo;Der innere Mensch muss sich dem &amp;sbquo;Leben aus dem Geist&amp;lsquo; &amp;ouml;ffnen, damit er &amp;hellip; den Wert des Leibes, der durch die Erl&amp;ouml;sung von den Fesseln der Begehrlichkeit befreit wurde, wiederentdeckt und verwirklicht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Anliegen von FAAF/AFLF ist, der Verbreitung von AIDS entgegenzuwirken. Heranwachsenden soll der Wert von Sexualit&amp;auml;t, von Treue wie auch von Enthaltsamkeit vermittelt werden, weil sie die eheliche Bindung st&amp;auml;rken. Zum anderen hilft die Vereinigung Paaren, eine nat&amp;uuml;rliche Familienplanung zu praktizieren statt auf sch&amp;auml;digende hormonelle Manipulationen zu setzen. Die FAAF/AFLF veranstaltet regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Seminare und Kongresse f&amp;uuml;r Jugendliche und Erwachsene, Multiplikatoren und &amp;Auml;rzte und f&amp;ouml;rdert die medizinische Forschung im Bereich der nat&amp;uuml;rlichen Familienplanung. Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt und begleitet die Vereinigung seit der Gr&amp;uuml;ndung 2001. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bosnien-Herzegowina: Katholiken werden benachteiligt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/boasnien_benachteiligung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;In Bosnien-Herzegowina werden Katholiken auch 20 Jahre nach Beginn des Balkankrieges&lt;img style="width: 215px; height: 167px" alt="120131 B_H_littekens.jpg" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121699" /&gt; benachteiligt. Darauf hat Anton Maric, Priester und &amp;Ouml;konom der &lt;a href="http://www.biskupija-banjaluka.org/"&gt;Di&amp;ouml;zese Banja Luka&lt;/a&gt;, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen. Grundst&amp;uuml;cke, die der Kirche genommen worden seien, w&amp;uuml;rden nicht zur&amp;uuml;ckgegeben. Katholische Familien m&amp;uuml;ssten in machen Pfarreien jahrelang auf einen Stromanschluss warten, w&amp;auml;hrend andere ihn bek&amp;auml;men. Priester erhalten keine medizinische Versorgung, obwohl der Vatikan und Bosnien-Herzegowina ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style="width: 182px; height: 111px" alt="120131 B_H_Simici_kerk.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121697" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img style="width: 141px; height: 113px" alt="120131 B_H_Franjo Komarica.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121700" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche&amp;nbsp;&lt;font color="#0066cc"&gt; &lt;/font&gt;&amp;Scaron;imići&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Katholiken werden benachteiligt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben der &lt;a href="http://www.ktabkbih.net/"&gt;Katholischen Bischofskonferenz von Bosnien und Herzegowina &lt;/a&gt;lebten vor Ausbruch der K&amp;auml;mpfe im ehemaligen Jugoslawien 835.170 Katholiken in Bosnien-Herzegowina. 2010 waren es nur noch 441.301 Gl&amp;auml;ubige. Pfarrer Anton Maric: &amp;bdquo;In meiner &lt;a href="http://www.biskupija-banjaluka.org/dekanati.html"&gt;Pfarrei in Simici &lt;/a&gt;nord&amp;ouml;stlich von Banja Luka gab es damals drei- bis viertausend Katholiken. Heute sind es 200.&amp;ldquo; W&amp;auml;hrend des Krieges starben in Bosnien-Herzegowina Tausende, die meisten flohen vor den K&amp;auml;mpfen. Bis heute sind sie nicht zur&amp;uuml;ckgekehrt, weil sie f&amp;uuml;r ihre Familien keine Perspektive sehen. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bischof von Witebsk in Weißrussland: „Volle Kirchen und zu wenig Priester“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weissrussland_witebsk/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Priester und Ordensfrauen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Die Menschen brauchen das Zeugnis des Glaubens. Wir d&amp;uuml;rfen sie nicht ohne Gott lassen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; &lt;img alt="120126 wr kaart.png" align="right" width="200" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121591" /&gt;Mit diesen Worten hat der &lt;a href="http://catholic.by/port/en/dioceses/vicebsk/"&gt;r&amp;ouml;misch-katholische Bischof von Witebsk&lt;/a&gt;, Wladyslaw Blin, auf das wachsende Interesse am Glauben im Osten Wei&amp;szlig;russlands hingewiesen. Auch nach mehr als 70 Jahren in atheistischer Umgebung sei die christliche Tradition unvergessen.&lt;em&gt; &amp;bdquo;Die Kirchen sind voll, aber es fehlen uns Priester&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, betonte Bischof Blin bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Zudem ben&amp;ouml;tige die Di&amp;ouml;zese dringend Ordensfrauen. Gegenw&amp;auml;rtig wirken im Bistum Witebsk 90 Seelsorger. Von den 1,7 Millionen Einwohnern, die auf dem Territorium der Di&amp;ouml;zese leben, sind 300.000 Katholiken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120126 wr_nuns.jpg" width="380" height="253" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121589" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Zeugnisse&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;&lt;img alt="120126 wr_getuigenissen.jpg" align="left" width="150" height="113" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121590" /&gt;Wir k&amp;ouml;nnen nicht warten, bis die Menschen uns finden, sondern wollen auf die Leute zugehen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, so werde der Sinn der Neuevangelisierung verstanden, sagte Bischof Blin, der dem Bistum Witebsk seit 1999 vorsteht. Unverzichtbar sei jedoch ein pers&amp;ouml;nliches Zeugnis. Dann sei die Verk&amp;uuml;ndigung der Kirche glaubw&amp;uuml;rdiger und &amp;auml;ndere die Menschen zum Besseren. Schwierig ist nach den Worten des Bischofs die wirtschaftliche Lage im Land:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Die Inflation galoppiert. Nahrungsmittel, Treibstoff und Baumaterial sind teuer.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Mittel f&amp;uuml;r die Seelsorge und den Unterhalt der Priester aufzubringen, sei nicht leicht. Die Kirche sei nach wie vor auf finanzielle Hilfe von au&amp;szlig;en angewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Website Bistum Witebsk: &lt;a href="http://catholic.by/port/en/dioceses/vicebsk/"&gt;http://catholic.by/port/en/dioceses/vicebsk/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" wi</description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zentralafrikanischen Republik: „Die Kirche ist Zufluchtsort für die Menschen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kirche_bangui/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Auf Reisen sagen mir die Landsleute immer wieder: Sie geben uns neue Hoffnung.&amp;ldquo; Mit diesen Worten beschreibt Dieudonn&amp;eacute; Nzapalainga, seit 2009 Apostolischer Administrator der &lt;img alt="120125 CAR kaart.png" align="right" width="153" height="171" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121547" /&gt;&lt;a href="http://pastoralebangui.wordpress.com/"&gt;Erzdi&amp;ouml;zese Bangui&lt;/a&gt;, die Erwartungen vieler Menschen in der Zentralafrikanischen Republik. Seit Jahren stecken dort Staat und Gesellschaft in einer be&amp;auml;ngstigenden, kaum l&amp;ouml;sbar scheinenden Krise. Politische Konflikte werden mit Gewalt ausgetragen, Rebellengruppen aus den Nachbarl&amp;auml;ndern kontrollieren Teile des Landes. &amp;bdquo;Die Kirche wird zum Zufluchtsort, zum Modell f&amp;uuml;r eine andere, solidarische und gerechte Art des Zusammenlebens&amp;ldquo;, betonte der Apostolische Administrator von Bangui bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120125 CAR Gezinspastoraal.jpg" align="left" width="265" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121548" /&gt;Hauptaufgabe der Di&amp;ouml;zese ist f&amp;uuml;r Dieudonn&amp;eacute; Nzapalainga der Aufbau und die St&amp;auml;rkung der christlichen Gemeinden. Schwerpunkte seien dabei die Familienpastoral, Bildungsangebote und eine bessere medizinische Versorgung. Die Priester w&amp;uuml;rden in den Gemeinden leben; sie seien f&amp;uuml;r die Menschen die ersten Ansprechpartner. Aufgrund der kritischen Sicherheitslage k&amp;ouml;nnten zwar auch Seelsorger Opfer von Gewalt werden; doch in der Regel begegneten weite Teile der Bev&amp;ouml;lkerung Priestern und Ordensleuten mit gro&amp;szlig;em Respekt. Dieudonn&amp;eacute; Nzapalainga: &amp;bdquo;In einer gebrochenen Gesellschaft wie wir sie derzeit in unserem Land erleben, ersetzt die Kirche nicht den Staat. Es ist aber ihre Aufgabe, den Menschen Hilfe zu leisten, die Familien aufzubauen und ihnen Hoffnung zu geben.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Afrika unterst&amp;uuml;tzt &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; zahlreiche Initiativen in der Familienpastoral, darunter die der Di&amp;ouml;zese Bangui. Generell f&amp;ouml;rdert das Hilfswerk, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. J&amp;auml;hrlich werden mindestens 5.000 Projekte finanziert, die vor allem auch der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Christen in gro&amp;szlig;er Bedr&amp;auml;ngnis&amp;ldquo;, einen Bericht &amp;uuml;ber die Verfolgung von Christen weltweit.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
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    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pa</description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bosnien-Herzegowina: Ordensfrauen berichten von Beschimpfungen und Diskriminierungen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ordensfrauen_sarajevo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus - Ordensfrauen im Habit werden in Bosnien-Herzegowina immer h&amp;auml;ufiger auf der Stra&amp;szlig;e beschimpft. Dies berichtete die &lt;a href="http://www.ssf.hr/?task=group&amp;amp;gid=7"&gt;bosnische Provinzoberin der &lt;img alt="120119 boni&amp;euml;_hope.jpg" align="left" width="236" height="247" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121526" /&gt;Franziskanerinnen von Christus K&amp;ouml;nig&lt;/a&gt;, Ivanka Mihaljevic, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerkes &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in K&amp;ouml;nigstein. Inzwischen verlie&amp;szlig;en die Ordensfrauen aus Angst vor verbalen &amp;Uuml;bergriffen nach M&amp;ouml;glichkeit nur noch zu zweit das Kloster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt werde der Alltag immer schwieriger. So k&amp;auml;men beispielsweise immer mehr extremistische Muslime aus Saudi-Arabien und er&amp;ouml;ffneten Gesch&amp;auml;fte. Die Ordensschwestern h&amp;auml;tten oft keine andere Wahl, als dort einzukaufen, erlebten dabei aber ebenfalls Diskriminierungen und Dem&amp;uuml;tigungen. Beispielsweise habe eine von ihnen k&amp;uuml;rzlich Brot kaufen wollen. &amp;bdquo;Obwohl die Brotlaibe vor ihr lagen, behauptete der Ladenbesitzer, es gebe kein Brot&amp;ldquo;, so Schwester Ivanka. &amp;bdquo;Er wollte es aber einfach keiner katholischen Ordensschwester verkaufen. Wir sp&amp;uuml;ren &lt;img alt="120119_franciscanessen_vreedzaam.jpg" align="right" width="248" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121524" /&gt;immer wieder, dass wir nicht willkommen sind, obwohl wir hier zuhause sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Alteingesessene bosnische Muslime seien jedoch &amp;bdquo;friedfertig&amp;ldquo; und sch&amp;auml;mten sich oft f&amp;uuml;r das Verhalten ihrer extremistischen Glaubensgenossen, die in das Land einwandern, unterstrich die Ordensfrau. Die Franziskanerinnen von Christus K&amp;ouml;nig engagieren sich in Sarajevo besonders f&amp;uuml;r ein friedliches Miteinander aller Religionen. Sie haben ein dreij&amp;auml;hriges Programm unter dem Titel &amp;bdquo;Ich reiche dir die Hand f&amp;uuml;r ein friedliches Miteinander&amp;ldquo; ins Leben gerufen. Katholiken, Muslime und serbisch-orthodoxe Christen setzen sich im Rahmen dieser Initiative gemeinsam f&amp;uuml;r Toleranz, Gewaltlosigkeit und gegenseitigen Respekt ein. In diesem Jahr stehe der gemeinsame Einsatz gegen verbale &amp;Uuml;bergriffe auf der Tagesordnung, erkl&amp;auml;rte die Provinzoberin. &amp;bdquo;Es sind kleine Schritte von Frieden und gutem Willen, aber wir wollen den Menschen Mut machen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bosnischen Provinz der Franziskanerinnen von Christus K&amp;ouml;nig geh&amp;ouml;ren 260 Ordensschwestern an, von denen 15 in Sarajevo leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei katholische Priester im Sudan entführt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/zwei_katholische_priester_im_sudan_entfuehrt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Im Sudan haben bisher unbekannte T&amp;auml;ter zwei katholische Priester entf&amp;uuml;hrt. Wie das katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; am Mittwoch in Rom unter Berufung auf den &amp;ouml;rtlichen Bischof mitteilte, wurden die Geistlichen bereits am Sonntag in der Stadt Rabak 260 Kilometer s&amp;uuml;dlich von Karthum aus einem Pfarrhaus verschleppt. Zeugen h&amp;auml;tten gesehen, wie ein mit einer Gruppe von Personen besetzter Lastwagen das Tor der Pfarre durchbrochen habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weihbischof aus Karthum, Daniel Adwok Kur, sagte &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, es gebe noch keine Erkenntnisse &amp;uuml;ber T&amp;auml;ter und Motive. Die Polizei verd&amp;auml;chtige s&amp;uuml;dsudanesische Rebellen der Tat. Die Eindringlinge entwendeten laut &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; zudem einen Computer sowie Elektroger&amp;auml;te. Einer der beiden Entf&amp;uuml;hrten sei krank und ben&amp;ouml;tige dringend medizinische Hilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Einsch&amp;auml;tzung des Weihbischofs handelt es sich vermutlich nicht um einen gew&amp;ouml;hnlichen Raub&amp;uuml;berfall, sondern um ein gezieltes Verbrechen gegen die Priester. Zugleich kritisierte Adwok Kur die Unt&amp;auml;tigkeit der sudanesischen Regierung angesichts einer wachsenden Zahl von &amp;Uuml;berf&amp;auml;llen. Diese behaupte stets, es handele sich bei den T&amp;auml;tern um Ausl&amp;auml;nder, die sich ihrer Kontrolle entz&amp;ouml;gen, sagte er.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bosnien- Herzegowina: Erzbischof von Sarajevo fordert Gleichberechtigung für Katholiken</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bosnien_puljic/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &amp;ndash; Katholiken sollen in Bosnien-Herzegowina gleichberechtigt behandelt &lt;img alt="120118 Srajevo Puljic graf Werenfried.jpg" align="right" width="248" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121499" /&gt;werden. Dies forderte Vinko Kardinal Puljic, der Erzbischof von Sarajevo, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Katholiken w&amp;uuml;rden systematisch auf dem Arbeitsmarkt, in Schulen und in anderen Sph&amp;auml;ren des gesellschaftlichen Lebens benachteiligt. Ziel sei es, sie dazu zu bewegen, das Land zu verlassen. Kirchliche Grundst&amp;uuml;cke und Geb&amp;auml;ude, die in der Zeit des Kommunismus konfisziert wurden, w&amp;uuml;rden nicht zur&amp;uuml;ckerstattet, Baugenehmigungen f&amp;uuml;r Kirchen jahrelang herausgez&amp;ouml;gert. Die Regierung habe &amp;bdquo;kein Interesse daran, der katholischen Kirche ihr Eigentum zur&amp;uuml;ckzugeben&amp;ldquo;. Zugleich w&amp;uuml;rde muslimisches Eigentum zur&amp;uuml;ckerstattet.&lt;br /&gt;
Mit Sorge beobachtet der 66j&amp;auml;hrige Kardinal die zunehmende Islamisierung in Bosnien-Herzegowina. Mit Petrodollars aus Saudi-Arabien w&amp;uuml;rden vielerorts muslimische Zentren und Moscheen gebaut. Allein in Sarajevo seien in den vergangenen Jahren mindestens 70 Moscheen neu entstanden. Es gebe in dem Land bereits 3000-5000 Wahhabiten (Anh&amp;auml;nger einer radikalen sunnitischen Glaubensrichtig, die in Saudi-Arabien Staatreligion ist), die versuchten, Einfluss in der Gesellschaft zu gewinnen. &amp;bdquo;Niemand aus der Regierung hat den Mut, sich dieser Entwicklung entgegen zu stellen&amp;ldquo;, so Puljic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die katholische Kirche sei die einzige Kraft in der Gesellschaft, die sich f&amp;uuml;r ein gleichberechtigtes und friedliches Miteinander der verschiedenen Volksgruppen und Religionen einsetze, so der Kardinal. &amp;bdquo;Wir sind eine Minderheit, aber wir sind eine konstruktive Kraft, die etwas zum Gelingen der Gesellschaft beitragen will.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;40 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung bekennen sich zum Islam, rund 31 Prozent geh&amp;ouml;ren der Serbisch-Orthodoxen Kirche an. Der Rest geh&amp;ouml;rt anderen Religionsgemeinschaften an. Katholiken machen noch rund 10 Prozent aus. Von den 820.000 Katholiken, die vor dem Krieg zwischen 1992 und 1995 in Bosnien-Herzegowina lebten, sind nur 460.000 &amp;uuml;brig geblieben. Jedoch h&amp;auml;lt die Auswanderungswelle an. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Kolmann&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: Behörden lassen Caritas-Zentrum mit Baggern niederreißen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pakistan_caritas_zentrum_zerstoert/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp; &amp;ndash; In der nordostpakistanischen Erzdi&amp;ouml;zese Lahore wurde ein Zentrum der Caritas durch die Regierung der Provinz Punjab widerrechtlich niedergerissen. Dies teilte Pater Emmanuel Yousaf, der Vorsitzende der Nationalen Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Geb&amp;auml;udekomplex, der mehrere soziale Einrichtungen &amp;ndash; darunter ein Altenheim &amp;ndash; &lt;img alt="120113 Pakistan_bulldozer.jpg" align="right" width="248" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121453" /&gt;beherbergte, sei unter der Aufsicht des h&amp;ouml;chsten Beamten der Lokalregierung, unter Polizeischutz und mit schweren Ger&amp;auml;ten niedergerissen worden, so Yousaf. Die Caritas als rechtm&amp;auml;&amp;szlig;ige Eigent&amp;uuml;merin sei vorab nicht &amp;uuml;ber dieses Vorhaben informiert worden. Obgleich die Betreiber der Einrichtung an Ort und Stelle eine Eigentumsurkunde vorlegen konnten, sei ihnen von dem Regierungsbeamten mitgeteilt worden, der Geb&amp;auml;udekomplex sei in das Eigentum der Regierung der Provinz Punjab &amp;uuml;bergegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits seit 2007 gebe es einen Rechtsstreit um das seit 1887 bestehende Zentrum. Es wurde vom Staat widerrechtlich enteignet, nachdem eine zum Islam konvertierte Frau, die die Hilfe der Caritas in Anspruch genommen und in dem Zentrum eine Unterkunft gefunden hatte, Eigentumsrechte auf die von ihr bewohnten R&amp;auml;umlichkeiten erhoben hatte. &amp;bdquo;Das Gericht versagt aufgrund von Verz&amp;ouml;gerungen und religi&amp;ouml;se bedingter Voreingenommenheit dabei, uns Hilfe zu leisten, obwohl wir alle Dokumente haben, die beweisen, dass das Zentrum der Caritas geh&amp;ouml;rt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Pater Yousaf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120113 Pakistan_nieuws.jpg" align="left" width="148" height="111" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121449" /&gt;Am&amp;nbsp;11. Januar&amp;nbsp;haben Christen in Lahore friedlich gegen den Abriss des Geb&amp;auml;udekomplexes demonstriert. &lt;br /&gt;
Emmanuel Yousaf rief die Christen in aller Welt dazu auf, f&amp;uuml;r die pakistanischen Christen zu beten. &amp;Uuml;berdies erkl&amp;auml;rte er, es sei hilfreich, wenn Christen in der westlichen Welt sich an die Politiker ihrer L&amp;auml;nder wenden w&amp;uuml;rden, um an sie zu appellieren, im Gespr&amp;auml;ch mit ihren pakistanischen Kollegen eine L&amp;ouml;sung der Probleme der religi&amp;ouml;sen Minderheiten einzufordern. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weihbischof von Khartum warnt vor einer Ausweitung der Unruhen im Südsudan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weihbischof_von_khartum_warnt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &amp;ndash; Daniel Adwok Kur, der Weihbischof von Khartum, warnt im Gespr&amp;auml;ch mit dem p&amp;auml;pstlichen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; vor einer Ausweitung der Unruhen im S&amp;uuml;dsudan. Die s&amp;uuml;dsudanesische Regierung m&amp;uuml;sse sich &amp;bdquo;mit den Ursachen der Konflikte befassen und sich mit den darin involvierten Menschen zusammensetzen, um eine L&amp;ouml;sung zu finden.&amp;ldquo; Sie m&amp;uuml;sse die Lage &amp;bdquo;genau untersuchen&amp;ldquo;, fordert er. An einigen Orten sei die Situation &amp;bdquo;sehr &lt;img alt="120110  zuid-soedan_nieuwsfoto.jpg" align="right" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121441" /&gt;angespannt&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es handele sich um Stammesfehden und K&amp;auml;mpfe um Vieh, Land und Grundst&amp;uuml;cke, so der Weihbischof. Die Katholische Kirche k&amp;ouml;nne dazu beitragen, ein Klima zu schaffen, in dem sich die an den Konflikten Beteiligten &amp;bdquo;zusammensetzen und verhandeln&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnen und in dem f&amp;uuml;r &amp;bdquo;wirkliche Gerechtigkeit Sorge getragen wird&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den vergangenen Tagen wurden bei Stammesk&amp;auml;mpfen im S&amp;uuml;dsudan zahlreiche Menschen get&amp;ouml;tet, vor allem Frauen und Kinder. Zigtausende flohen vor den Unruhen. Im Januar 2011 stimmte die Bev&amp;ouml;lkerung des S&amp;uuml;dsudans bei einem Referendum f&amp;uuml;r die Autonomie des Landesteils, seit dem 9. Juli 2011 sind der S&amp;uuml;d- und der Nordsudan unabh&amp;auml;ngige Staaten. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 10 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nigeria: Erzbischof von Abuja kritisiert Medien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nigeria_erzbischof/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120104 Religies Nigeria.jpg" align="left" width="200" height="403" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121413" /&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus/ Duitschland&amp;nbsp;&amp;ndash; Der Erzbischof von Abuja, John Olurunfemi Onaiyekan, hat im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; Mediendarstellungen kritisiert, denen zufolge Nigeria vor einem B&amp;uuml;rgerkrieg zwischen Muslimen und Christen stehen soll. Ebenso sei es falsch, die Christen einerseits als &amp;bdquo;hilflos&amp;ldquo; oder andererseits als &amp;bdquo;bereit, sich mit Waffengewalt zu verteidigen&amp;ldquo;, darzustellen, wie es in vielen Berichten geschehe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120104 kaart Nigeria_onb.jpg" width="124" height="110" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121412" /&gt;&lt;img alt="120104 Boko-Haram-Dec-2011.jpg" align="right" width="165" height="110" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121410" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso wies er den immer wieder ge&amp;auml;u&amp;szlig;erten Vorschlag zur&amp;uuml;ck, das westafrikanische Land nach Religionen in zwei unabh&amp;auml;ngige Staaten zu teilen. Dieses Vorhaben sei &amp;bdquo;sinnlos&amp;ldquo;. Die Durchf&amp;uuml;hrung w&amp;uuml;rde das Land in noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme st&amp;uuml;rzen. Es sei &amp;bdquo;ohnehin irrig, vom islamischen Norden und christlichen S&amp;uuml;den zu sprechen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Sogar viele Familien bestehen zur H&amp;auml;lfte aus Muslimen, zur H&amp;auml;lfte aus Christen. Nigeria kann nicht nach Religionen geteilt werden. Christen und Muslime gehen gemeinsam in die Schule, zum Markt, zur Arbeit, sie dienen zusammen in der Armee. Sie sind dort, wo sie leben, aufgewachsen. Man kann nicht auf einmal alle Muslime in den Norden und alle Christen in den S&amp;uuml;den umsiedeln und das Land teilen&amp;ldquo;, so der Erzbischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die islamistische Boko Haram-Gruppierung, die f&amp;uuml;r die Bombenanschl&amp;auml;ge auf Kirchen am vergangenen Weihnachtsfest verantwortlich ist, bezeichnete Onaiyekan &lt;img alt="120104_Nigeria_boko haram.jpg" align="right" width="150" height="87" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121414" /&gt;als &amp;bdquo;Terroristen, die jedem in Nigeria Probleme bereiten, der sich ihnen in den Weg stellt.&amp;ldquo; Sie beanspruchten f&amp;uuml;r sich, im Namen des Islam zu handeln, jedoch sei das T&amp;ouml;ten Unschuldiger gegen den Islam. Es sei erfreulich, dass acht Imame zentraler Moscheen in Abuja den Erzbischof nach den Anschl&amp;auml;gen aufgesucht und ihm kondoliert haben. Ebenso habe er zahlreiche Beileidsschreiben von Muslimen erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Onaiyekan forderte die nigerianische Regierung auf, ihrer Pflicht nachzukommen und f&amp;uuml;r Sicherheit zu sorgen. Zugleich rief er die nigerianischen Christen dazu auf, sich nicht zu Rachegedanken hinrei&amp;szlig;en zu lassen. &amp;bdquo;Jesus Christus w&amp;uuml;rde es nicht wollen, dass wir Vergeltung &amp;uuml;ben&amp;ldquo;, betonte er. Die Christen in aller Welt bat er darum, f&amp;uuml;r den Frieden in Nigeria zu b</description><pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Irak: Weihnachten in Angst</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_weihnachten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Die Christen im Irak werden die kommenden Weihnachtsfeiertage in gro&amp;szlig;er Angst verbringen. &lt;img alt="111223 Irak christenen.jpg" align="left" width="250" height="349" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121382" /&gt;Dies teilte Louis Sako, der chald&amp;auml;isch-katholische Erzbischof von Kirkuk, dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT mit. Die Gottesdienste w&amp;uuml;rden aufgrund des hohen Sicherheitsrisikos tags&amp;uuml;ber abgehalten. Weihnachtsfeiern k&amp;ouml;nnten nicht stattfinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Abzug der US-Truppen sei die Sicherheitslage noch labiler geworden. Besonders dramatisch wirke sich jedoch der politische Machtkampf zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen auf die Situation aus, so der Erzbischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KIRCHE IN NOT ruft Christen in aller Welt dazu auf, an den Weihnachtsfeiertagen f&amp;uuml;r die irakischen Christen zu beten und ihnen Solidarit&amp;auml;t zu zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst k&amp;uuml;rzlich wurde in der nordirakischen Stadt Mossul ein christliches Ehepaar gezielt ermordet. Zudem wurden in der Provinz Dohok 30 Gesch&amp;auml;fte von Christen in Brand gesteckt.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 23 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: Weihnachten im Gefängnis</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pakistan_weihnachten_gefaengnis/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pakistanischen Gef&amp;auml;ngnis&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111225_pakistan_kerst_geschenk.jpg" align="left" width="200" height="144" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121319" /&gt;In einem pakistanischen Gef&amp;auml;ngnis zu sitzen, ist wirklich eine Strafe. Folter ist an der Tagesordnung. Die Haftbedingungen sind miserabel. F&amp;uuml;r hundert H&amp;auml;ftlinge gibt es eine einzige Waschgelegenheit, und die Zellen sind winzig und &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt. Manche H&amp;auml;ftlinge sterben an Hitzschlag oder weil ihr Herz aussetzt. Allein im Jahr 2010 sind in Pakistan 72 Menschen in Haft gestorben. F&amp;uuml;r Christen ist es noch viel schlimmer. Werden sie schon im &amp;bdquo;normalen Leben&amp;ldquo; benachteiligt und unterdr&amp;uuml;ckt, so ist ihre Lage im Gef&amp;auml;ngnis noch prek&amp;auml;rer. &lt;br /&gt;
In der Haftanstalt von Faisalabad kommt an Weihnachten jedoch auch zu ihnen das Christkind. Dominikanerpater Iftikhar Moon und seine Mitbr&amp;uuml;der besuchen die Gefangenen. Ein Raum wird weihnachtlich geschm&amp;uuml;ckt. Bunte Glitzergirlanden und Sterne aus Glanzpapier verleihen den grauen W&amp;auml;nden einen Hauch von Weihnachtsstimmung. Dort feiern sie die Heilige Messe. Im vergangenen Jahr kam auch Bischof Joseph Coutts mit und feierte Weihnachten mit den Christen im Gef&amp;auml;ngnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gefangenen singen Weihnachtslieder. Einer von ihnen tr&amp;auml;gt die Lesungen vor. Hinterher &lt;img alt="111225_pakistan_geschenk2.jpg" align="right" width="300" height="217" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121323" /&gt;dann die Bescherung: Lebensmittel, Decken, Medikamente und andere Gaben werden verteilt. Auch die W&amp;auml;rter bekommen kleine Geschenke: Kekse oder Limonade. Einige von ihnen feiern Weihnachten mit, obwohl sie Muslime sind. Pater Iftikhar sagt: &amp;bdquo;Manche Polizisten sind gute Menschen, die uns helfen. Aber einige sind auch gierig und verlangen Geld.&amp;ldquo; Da die meisten Christen sehr arm sind, k&amp;ouml;nnen es sich ihre Familien nicht leisten, die W&amp;auml;rter zu bestechen. So bekommen christliche H&amp;auml;ftlinge im Gegensatz zu ihren muslimischen Mith&amp;auml;ftlingen fast nie Besuch. Viele w&amp;auml;ren auch schon l&amp;auml;ngst entlassen worden, wenn sie sich die ihnen auferlegte Geldbu&amp;szlig;e h&amp;auml;tten leisten k&amp;ouml;nnen. Manchmal k&amp;ouml;nnen die Dominikaner ihnen helfen.&lt;br /&gt;
In den Gef&amp;auml;ngnissen von Faisalabad, der drittgr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Stadt Pakistans, sitzen 5000 Menschen. Davon sind 85 bis 100 Christen. Die meisten von ihnen sind aufgrund von Drogendelikten oder illegalem Alkoholhandel inhaftiert. In Pakistan d&amp;uuml;rfen n&amp;auml;mlich nur Nicht-Muslime Alkohol erwerben, und auch sie ben&amp;ouml;tigen eine Genehmigung. Manche Nicht-Muslime, also auch Christen, kaufen daher Alkohol und verkaufen ihn auf dem Schwarzmarkt teuer an Muslime. Meistens macht die Polizei mit und ist eine feste Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in diesem Gesch&amp;auml;ft. Aber jederzeit kann sie die Schwarzh&amp;auml;ndler verhaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zum Tode</description><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: Wieder Falschaussage gegen Christen in Pakistan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pakistan_falsch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Die Erzdi&amp;ouml;zese Lahore dementiert Medienberichte, denen zufolge der Katholik Khuram Masih Koranseiten verbrannt haben soll. Die Vorw&amp;uuml;rfe, die in zahlreichen Medien kolportiert wurden, entbehrten jeglicher Grundlage, teilte ein Sprecher der Erzdi&amp;ouml;zese dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT mit. Der 24j&amp;auml;hrige, der am 6. Dezember festgenommen wurde, sei von seiner hinduistischen Freundin f&amp;auml;lschlich angezeigt worden. Er habe mit ihr in &amp;bdquo;wilder Ehe&amp;ldquo; zusammengelebt, da seine Eltern der Hochzeit nicht zugestimmt h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111216 pakistan blasphemy law.jpg" align="left" width="240" height="180" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121177" /&gt;Die Familie des muslimischen Eigent&amp;uuml;mers des Hauses, in dem das unverheiratete Paar wohnte, habe die junge Frau unter Druck gesetzt und erpresst, nachdem sie sich nicht willens gezeigt habe, zum Islam &amp;uuml;berzutreten. Ihr sei mit Steinigung gedroht worden, da sie &amp;bdquo;in Unzucht&amp;ldquo; lebe. Unter Todesdrohungen sei sie dazu gezwungen worden, den Polizeinotruf anzurufen und ihren Freund zu beschuldigen, er habe Koranseiten verbrannt, um auf dem Feuer Tee zu kochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als die Polizei ihn nicht zuhause antraf, habe sie seinen Neffen als Geisel verhaftet. Khuram Masih habe sich daraufhin selbst bei der Polizei gemeldet, um zu erfahren, was vor sich gehe. Vor der Polizeistation habe sich ein islamistischer Mob zusammengerottet, um das Polzeigeb&amp;auml;ude anzuz&amp;uuml;nden und Khuram Masih zu t&amp;ouml;ten. Zur Zeit sitze der junge Mann in Haft und warte auf seinen Gerichtsprozess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;K&amp;uuml;rzlich sei es in einer von Ordensschwestern geleiteten katholischen Schule ebenfalls zu &lt;img alt="111216 pakistan-kinder-gebet.jpg" align="right" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121176" /&gt;einem Zwischenfall gekommen, teilte die Erzdi&amp;ouml;zese Lahore mit. Eine Sch&amp;uuml;lerin der vierten Klasse sei aufgrund eines Schreibfehlers, den sie in einem arabischen Wort gemacht hatte und der zu einer Sinnentstellung f&amp;uuml;hrte, der Schm&amp;auml;hung des Islam beschuldigt worden. Die Lehrerin sowie die Ordensfrau, die die Schule leitet, wurden gleichfalls beschuldigt, den Islam beleidigt zu haben. Hier habe sich die Situation jedoch mittlerweile beruhigt, da muslimische Geistliche zu dem Ergebnis gekommen seien, es habe sich um einen Fehler des Kindes gehandelt, berichtete der Sprecher der Erzdi&amp;ouml;zese dem Hilfswerk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst vor kurzem hatte ein muslimischer pakistanischer Anwalt, der Opfer von Blasphemievorw&amp;uuml;rfen verteidigt und dessen Name aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden nicht genannt werden kann, gegen&amp;uuml;ber KIRCHE IN NOT erkl&amp;auml;rt, 95 Prozent der Blasphemieanklagen in Pakistan seien falsch und dienten dazu, jemandem zu schaden oder Rache zu &amp;uuml;ben. &lt;br /&gt;
Das sogenannte Blasphemiegesetz wurde in Pakistan im Jahr 1986 verabschiedet. Die Beleidigung des Koran</description><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Russland: „Gemeinsame Aktionen der Christen sind ein Gebot der Stunde“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/russland_christenverfolgung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir sitzen alle im gleichen Boot&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir Christen sitzen alle im gleichen Boot. In Zeiten der Christenverfolgung ist unsere Solidarit&amp;auml;t gefragt.&amp;ldquo; Mit diesen Worten kommentiert Peter Humeniuk, der Russlandexperte des internationalen katholischen Hilfswerks KIRCHE IN NOT, die Konferenz zum Thema &amp;bdquo;Religionsfreiheit: Das Problem der Diskriminierung und Verfolgung von Christen&amp;ldquo;, die Anfang Dezember in Moskau stattgefunden hat. Gastgeber der Konferenz, die von KIRCHE IN NOT finanziell unterst&amp;uuml;tzt wurde, war das Moskauer Patriarchat. An der Veranstaltung, die in den russischen Medien gro&amp;szlig;e Beachtung fand, nahmen hochranginge Vertreter der orthodoxen, der katholischen und der orientalischen Kirchen teil, darunter von katholischer Seite der Apostolische Nuntius in der Russischen F&amp;ouml;deration, Ivan Jurkovič, Erzbischof Erwin Josef Ender aus den Vatikan sowie der Erzbischof der Di&amp;ouml;zese der Muttergottes mit Sitz in Moskau, Paolo Pezzi. An der Konferenz nahmen ebenfalls der oberste Mufti Russlands, Farid Salman, sowie der Vorsitzende der Europ&amp;auml;ischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt, teil. Abgeschlossen wurde die zweit&amp;auml;gige Veranstaltung durch eine Ansprache des Patriarchen von Moskau und ganz Russland Kirill.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir m&amp;uuml;ssen Geh&amp;ouml;r verschaffen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir Christen der verschiedenen Konfessionen sind in guten und schlechten Zeiten miteinander verbunden. Gegenw&amp;auml;rtig sind Christen die am meisten verfolgte religi&amp;ouml;se Gruppe auf der Welt&amp;ldquo;, so Humeniuk. Man m&amp;uuml;sse Wege finden, &amp;bdquo;die Wahrheit &amp;uuml;ber die Verfolgung zu dokumentieren, die unsere Glaubensgeschwister in vielen L&amp;auml;ndern der Welt erleiden&amp;ldquo;. Damit m&amp;uuml;ssten Christen sich auf internationaler politischer Ebene Geh&amp;ouml;r verschaffen und gemeinsam Instrumente finden, um dem Unrecht zu begegnen und es abzuschaffen. Gemeinsame Initiativen der orthodoxen und der katholischen Kirche seien daher &amp;bdquo;angesichts der gegenw&amp;auml;rtigen dramatischen Lage geradezu ein Gebot der Stunde&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Russlandexperte erinnerte in diesem Zusammenhang an den gemeinsamen Auftritt von Kurt Kardinal Koch, dem Pr&amp;auml;sidenten des P&amp;auml;pstlichen Rates zur F&amp;ouml;rderung der Einheit der&lt;img alt="111215_rusland_hilarion.jpg" align="right" width="248" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121004" /&gt; Christen, und dem Leiter des Au&amp;szlig;enamtes des Moskauer Patriarchates, Metropolit Hilarion (Alfeyev) von Volokolamsk beim von KIRCHE IN NOT veranstalteten internationalen &amp;bdquo;Kongress Treffpunkt Weltkirche&amp;ldquo; in W&amp;uuml;rzburg im M&amp;auml;rz diesen Jahres. Es habe sich dabei um eine &amp;bdquo;historische Begegnung&amp;ldquo; gehandelt. Damals habe Metropolit Hilarion gesagt: &amp;ldquo;Orthodoxe und Katholiken sollten sich heute nicht als Rivalen betrachten, sondern als Verb&amp;uuml;ndete zum Schutz der Rechte der Christen. D</description><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ukraine: „Das alte Denken kehrt zurück“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ukraine_kirche/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="111213 oekrainse bisschop.jpg" align="left" width="150" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120928" /&gt;&amp;bdquo;Das alte Denken kehrt zur&amp;uuml;ck.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat Dr. Bohdan Prakh, Vize-Rektor f&amp;uuml;r Ausw&amp;auml;rtige Beziehungen der Ukrainisch-Katholischen Universit&amp;auml;t (UCU) in Lemberg (Lviv) vor einem R&amp;uuml;ckfall der Ukraine in l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berwunden geglaubte Zeiten gewarnt. Der Staat bevorzuge einseitig das Moskauer Patriarchat und besch&amp;auml;dige dadurch nicht nur das Gleichgewicht zwischen den Konfessionen, sondern die Beziehungen zu den Kirchen insgesamt, betonte Prakh bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vize-Rektor der Ukrainisch-Katholischen Universit&amp;auml;t erinnerte &lt;img alt="111213 oekraine bouwproject.jpg" align="right" width="200" height="298" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120931" /&gt;daran, dass die Kirchengesetze aus sowjetischer Zeit in der Ukraine immer noch in Kraft sind. &amp;bdquo;Niemand f&amp;uuml;rchtet Zwangsma&amp;szlig;nahmen wie in der Vergangenheit, doch die Stimmung kann auch kippen&amp;ldquo;, warnte der griechisch-katholische Priester. Sollte es so kommen, sei die Kirche darauf vorbereitet. Schon jetzt sei zu beobachten, dass beispielsweise Antr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Bauprojekte der griechisch-katholischen Kirche von den Beh&amp;ouml;rden nur sehr z&amp;ouml;gerlich bearbeitet w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Macht&amp;uuml;bernahme durch die Kommunisten war die Griechisch-katholische Kirche der Orthodoxen Kirche zwangsweise eingegliedert worden. Das kirchliche Eigentum wurde konfisziert. Gl&amp;auml;ubige, Priester und Bisch&amp;ouml;fe wurden verfolgt. Viele gingen in den Untergrund. Erst nach der politischen &amp;Ouml;ffnung 1989 wurde die Griechisch-katholische Kirche wieder anerkannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute bef&amp;uuml;rwortet die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung nach den Worten des Vize-Rektors der Ukrainisch-Katholischen Universit&amp;auml;t eine Ann&amp;auml;herung der Ukraine an die Europ&amp;auml;ische Union. Dr. Bohdan Prakh: &amp;bdquo;Die Menschen wollen einfach nur Europ&amp;auml;er werden und wie alle anderen V&amp;ouml;lker in Europa leben k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kirche in Not wird päpstliche Stiftung</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kin_paepstliche_stiftung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein -&amp;nbsp;Das &lt;a href="http://www.acn-intl.org/pg/home.html?p=DE,141,2,,1,,"&gt;Internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;&lt;/a&gt; ist von Papst Benedikt XVI. zu einer Stiftung p&amp;auml;pstlichen Rechts erhoben worden. Sitz der Stiftung ist der Vatikanstaat. Der Rechtsakt erfolgte durch eine eigenh&amp;auml;ndig unterschriebene Urkunde des &lt;img alt="111207 Mauro Piacneza.jpg" align="left" width="200" height="157" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120832" /&gt;Papstes in lateinischer Sprache, ein sogenanntes Chirograph. Zum Pr&amp;auml;sidenten der Stiftung berief der Papst den Pr&amp;auml;fekten der Kongregation f&amp;uuml;r den Klerus, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mauro_Piacenza"&gt;Mauro Kardinal Piacenza&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(Bild links). Dieser hat mit Wirkung vom 1. Dezember 2011 &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Freiherr_Heereman"&gt;Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck &lt;/a&gt;zum gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Pr&amp;auml;sidenten ernannt. Die internationale Gesch&amp;auml;ftsstelle des Werkes bleibt in K&amp;ouml;nigstein i.T. Heereman hat in den vergangenen 30 Jahren als Generalsekret&amp;auml;r und sp&amp;auml;ter als &lt;img alt="111207 ACN Barta Martin.jpg" align="right" width="200" height="216" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120831" /&gt;gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Pr&amp;auml;sident den Malteser Hilfsdienst in Deutschland geleitet. Gleichzeitig wurde Pater Martin Barta (Bild&amp;nbsp;rechts)&amp;nbsp;zum Geistlichen Assistenten des Werkes ernannt. Barta ist Mitglied der klerikalen Vereinigung &amp;bdquo;Werk Jesu des Hohenpriesters&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Impuls zur Gr&amp;uuml;ndung des Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, fr&amp;uuml;her Ostpriesterhilfe, kam durch Papst Pius XII. Angeregt durch die Bitte des Papstes, unmittelbar nach dem Krieg, die Not der 14 Millionen deutschen Fl&amp;uuml;chtlinge und Vertriebenen zu lindern, rief der Pr&amp;auml;monstratenserpater Werenfried van Straaten zur Vers&amp;ouml;hnung mit Taten auf und da er u.a. Speck sammelte, wurde er bald &amp;bdquo;Speckpater&amp;ldquo; genannt. Heute ist &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; eine weltweite Gemeinschaft von mehr als 600.000 Freunden und Wohlt&amp;auml;tern, die jedes Jahr in &amp;uuml;ber 140 L&amp;auml;ndern etwa 5000 Projekte f&amp;ouml;rdern. 2010 belief sich das Spendenvolumen auf 85 Millionen Euro. Die Wohlt&amp;auml;ter des Hilfswerkes werden von 17 Nationalb&amp;uuml;ros in Europa, Nord-und S&amp;uuml;damerika sowie Australien betreut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111207 ACN paus.jpg" align="left" width="200" height="270" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120829" /&gt;In dem Chirograph betont der Heilige Vater die jahrzehntelangen Verdienste des Werkes f&amp;uuml;r die Kirche. Die nunmehr p&amp;auml;pstliche Stiftung &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hilft im Geist der t&amp;auml;tigen Liebe &amp;uuml;berall dort, wo die Kirche verfolgt und bedr&amp;auml;ngt wird. Als pastorales Werk, das im Namen der Kirche handelt, setzt es sich f&amp;uuml;r die Vertiefung und St&amp;auml;rkung des katholischen </description><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Muslimischer Anwalt: „95 Prozent der Blasphemieanklagen in Pakistan sind falsch“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/blasphemieaanklagen_vals/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &amp;ndash;95 Prozent der Anklagen wegen Beleidigung des Propheten Mohammed oder des Korans in Pakistan sind falsch. Dies erkl&amp;auml;rte ein muslimischer &lt;img alt="121102 pakistan Blasphemy law.jpg" align="right" width="312" height="346" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120774" /&gt;Rechtsanwalt, der aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden anonym bleiben muss, gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. In den meisten F&amp;auml;llen werde das Gesetz missbraucht, um Rache zu &amp;uuml;ben oder jemandem zu schaden. Fast alle Anklagen richteten sich gegen arme Menschen, die &amp;bdquo;keinen Status in der Gesellschaft haben&amp;ldquo; und sich somit nicht verteidigen k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beschuldigte stehe der Anklage allein und schutzlos gegen&amp;uuml;ber, denn niemand traue sich, zu seinen Gunsten auszusagen, da jeder Zeuge um sein eigenes Leben f&amp;uuml;rchten m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Der Angeklagte kommt allein und in Handschellen ins Gericht, der Ankl&amp;auml;ger kommt mit vierzig oder sechzig b&amp;auml;rtigen M&amp;auml;nnern, die ihn unterst&amp;uuml;tzen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Rechtsanwalt. In der Regel w&amp;uuml;rden alle entlastenden Beweise f&amp;uuml;r das Berufungsverfahren in letzter Instanz aufgespart. In letzter Instanz sei seines Wissens &amp;bdquo;noch niemals jemand f&amp;uuml;r schuldig befunden worden&amp;ldquo;. Bis dahin habe der Angeklagte jedoch bereits lange Zeit im Gef&amp;auml;ngnis verbracht. Die Polizei untersuche solche F&amp;auml;lle aufgrund allgemeiner &amp;Uuml;berlastung nicht ordnungsgem&amp;auml;&amp;szlig;, beklagte der Anwalt. Es sei vorgeschrieben, dass Beweise innerhalb von 14 Tagen zusammengetragen werden m&amp;uuml;ssten. Spreche die Beweislage f&amp;uuml;r die Schuld des Angeklagten, werde er inhaftiert. Jedoch dauere die Beweisaufnahme oftmals 14 Monate und w&amp;auml;hrend dieser Zeit s&amp;auml;&amp;szlig;e der Beschuldigte im Gef&amp;auml;ngnis. Nicht selten w&amp;uuml;rden die Ermittlungen &amp;bdquo;hastig&amp;ldquo; durchgef&amp;uuml;hrt, sogar wichtige Beweise der Unschuld w&amp;uuml;rden &amp;uuml;bersehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt, der bereits mehrere wegen Blasphemie angeklagte Personen verteidigt hat, erkl&amp;auml;rte, er sehe es als seine &amp;bdquo;Pflicht, unschuldige und arme Menschen vor Unrecht zu sch&amp;uuml;tzen&amp;ldquo;. F&amp;uuml;r solche F&amp;auml;lle nehme er kein Honorar . Er sei bereits selbst Opfer von Drohungen geworden. Auch seine Familie sei in Gefahr. Jedoch sei dies sein Beruf und sein &amp;bdquo;Versprechen an die hilflosen Menschen&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sogenannte Blasphemiegesetz wurde in Pakistan im Jahr 1986 verabschiedet. Auf Beleidigung des Koran droht lebenslange Haftstrafe, Beleidigungen des Propheten Mohammed werden mit der Todesstrafe geahndet. Die Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden der katholischen Kirche in Pakistan dokumentiert diese F&amp;auml;lle j&amp;auml;hrlich in ihrem Menschenrechtsbericht. Ihren Angaben zufolge wurden im vergangenen Jahr 38 Menschen der Blasphemie angeklagt, darunter 14 Chri</description><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Simbabwe: Gewaltakte im Vorfeld der Wahlen </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/simbabwe_gewaltakte/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;&lt;img alt="111129 logo justice.jpg" width="350" height="58" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120725" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vorfeld der f&amp;uuml;r 2012 angesetzten Wahlen in Simbabwe kommt es immer wieder zu Gewaltakten gegen Kritiker und Gegner des Mugabe-Regimes. Dies haben Beobachter aus kirchlichen Kreisen dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT mitgeteilt.&lt;img alt="111129 zimbabwe_Mugabe.jpg" align="right" width="175" height="121" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120727" /&gt; Priester, die in der kirchlichen Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden aktiv seien, w&amp;uuml;rden schikaniert. Wer sich politisch &amp;auml;u&amp;szlig;ere, werde inhaftiert oder, wenn es sich um Ausl&amp;auml;nder handele, ausgewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jugendliche w&amp;uuml;rden gezielt dazu ausgebildet, Gewalt anzuwenden. Schl&amp;auml;gertrupps w&amp;uuml;rden in Wohnviertel geschickt, um zu kontrollieren, ob die Bewohner einen Ausweis der regierenden ZANU-Partei (Afrikanische Nationalunion von Simbabwe) besitzen. Wer keinen habe, werde zusammengeschlagen. Sein Haus werde angez&amp;uuml;ndet. Wer der Partei formal angeh&amp;ouml;re, m&amp;uuml;sse zu den politischen Treffen gehen, sonst w&lt;img alt="111129 zimbabwe geweld.jpg" align="left" width="250" height="173" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120724" /&gt;erde er ebenfalls zusammengeschlagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Regierung versuche weiterhin, in Ausbildungslagern die Moral der Jugend zu zerst&amp;ouml;ren. Dort w&amp;uuml;rden &amp;bdquo;massenweise Kondome und Bier verteilt&amp;ldquo;. Man k&amp;ouml;nne dann &amp;bdquo;alles mit den Jugendlichen machen und sie Gewalt, Diebstahl und andere Verbrechen lehren&amp;ldquo;. Polizisten versuchen, die M&amp;auml;dchen betrunken zu machen. Sie infizierten sich mit AIDS und w&amp;uuml;rden schwanger, ohne zu wissen, wer der Vater des Kindes sei. Die Kirche versuche, Jugendliche durch gezielte Seelsorge davor zu sch&amp;uuml;tzen, moralisch zerst&amp;ouml;rt zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar sei die Situation in Simbabwe weitgehend aus den internationalen Medien verschwunden, es gebe aber noch immer &amp;bdquo;keine Demokratie&amp;ldquo;. Es sei zu hoffen, dass die Wahlen dieses Mal besser verlaufen werden als bisher. Bei den letzten Wahlen sei &amp;bdquo;betrogen worden, wo immer es ging&amp;ldquo;. Es sei jedoch &amp;bdquo;nicht ausgeschlossen, dass es zu einer Revolution kommen k&amp;ouml;nnte, wenn die Wahlen im kommenden Jahr nicht frei und fair verlaufen&amp;ldquo;. Viele in der Bev&amp;ouml;lkerung seien &amp;bdquo;bereit, das zu tun, was auch in Nordafrika geschehen ist&amp;ldquo;. Dennoch h&amp;auml;tten auch viele Menschen Angst, von ihrem Wahlrecht &amp;uuml;berhaupt Gebrauch zu machen, da sie Angst vor Gewaltakten haben. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Kolmann&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ost-Kongo: „Die Menschen erwarten von den Priestern alles“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ost_kongo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Die Kirche ist f&amp;uuml;r die Menschen ein Zufluchtsort und Zeichen der Hoffnung.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der Bischof von Manono, Vincent de Paul Kwanga Njubu, im S&amp;uuml;dosten der Demokratischen Republik Kongo auf die wachsende Bedeutung der Kirche in dieser Krisenregion hingewiesen. &amp;bdquo;Wir brauchen einen Neuanfang f&amp;uuml;r die Menschen. Wir wollen die Di&amp;ouml;zese wieder aufbauen, unsere Kirchen und Kapellen&amp;ldquo;, betonte Bischof Kwanga Njubu bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not.&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: In dem an Rohstoffen reichen Osten des Kongo ringen seit Jahren verschiedene Interessengruppen um Einfluss und Macht. Bei mehrfach wechselnden Koalitionen und unter Ausschluss der &amp;Ouml;ffentlichkeit f&amp;uuml;hrten Regierungstruppen und Milizen einen blutigen Krieg, an dem sich auch die Nachbarl&amp;auml;nder beteiligten. Die Bev&amp;ouml;lkerung wurde terrorisiert, Vergewaltigungen und Pl&amp;uuml;nderungen waren an der Tagesordnung. Selbst F&amp;auml;lle von Kannibalismus wurden bekannt. Die seelischen wie die materiellen Sch&amp;auml;den sind immens. Tausende sind traumatisiert; allein in der Di&amp;ouml;zese Manono wurden Dutzende Kirchen und Geb&amp;auml;ude zerst&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111124 Manono_kathedraal.jpg" width="259" height="194" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120612" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="hps"&gt;Der&lt;/span&gt; &lt;span class="hps"&gt;K&amp;ouml;lner Dom&lt;/span&gt; &lt;span class="hps"&gt;w&amp;auml;hrend des Krieges&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Menschen erwarten von den Priestern alles&amp;ldquo;, so Bischof Kwanga Njubu, der das Bistum &lt;img alt="111124 Manono gezondheidszorg.jpg" align="right" width="150" height="112" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120613" /&gt;Manono seit 2005 leitet. Mit all ihren Anliegen w&amp;uuml;rden sie sich an die Kirche wenden. Rund 200.000 Gl&amp;auml;ubige leben gegenw&amp;auml;rtig in der Region, 22 Priester und drei Ordensfrauen sind in der Seelsorge t&amp;auml;tig. Zusammen mit ihrem Bischof stehen sie vor enormen Aufgaben: Die Kirche sucht den von Gewalt und Terror gezeichneten Menschen einen Neuanfang zu erm&amp;ouml;glichen, eine halbwegs intakte medizinische Versorgung aufzubauen sowie zerst&amp;ouml;rte Kirchen und Gemeinde- und Sozialzentren wieder zu errichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Bischof Kwanga Njubu unverzichtbar ist vor allem die St&amp;auml;rkung der Priester, die nicht weniger unter Krieg und Terror zu leiden hatten. Exerzitien-Tage sollen ihnen helfen, ihre Berufung mit neuem Elan zu leben. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt das Projekt. 2012 ist zudem eine Di&amp;ouml;zesansynode geplant. Bischof Kwanga Njubu will Seelsorge und Verk&amp;uuml;ndigung f&amp;ouml;rdern, um ein friedliche Zusammenleben im Geist des Evangeliums zu erneuern. Dazu geh&amp;ouml;rt ein weiteres Projekt: Im alten, w&amp;auml;hrend des Krieges zerst&amp;ouml;rten Bischofshaus soll ein kleines Seminar entstehen. Bischof Kwanga Njubu: &amp;b</description><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägyptischer Bischof: "Schießt nicht auf Unschuldige!"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aegypten_mina/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der koptisch-katholische Bischof von Gizeh, Antonios Aziz Mina, hat die gewaltt&amp;auml;tige Reaktion des &amp;auml;gyptischen Milit&amp;auml;rs auf die j&amp;uuml;ngsten Demonstrationen in Kairo scharf verurteilt und sich auf die Seite der Demonstranten gestellt. Im Gespr&amp;auml;ch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; sagte Mina, das Milit&amp;auml;r habe &amp;quot;unschuldige Menschen erschossen&amp;quot; und mit Gewalt auf friedliche Proteste reagiert.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Christen und Muslime stehen vereint auf dem Tahrir-Platz und verteidigen ihre Menschenrechte&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Mina. &amp;quot;Die Sicherheitskr&amp;auml;fte haben kein Recht, friedliche Menschen zu erschie&amp;szlig;en.&amp;quot; Er erwarte von den zust&amp;auml;ndigen Beh&amp;ouml;rden eine Erkl&amp;auml;rung f&amp;uuml;r ihr Handeln. &amp;quot;Die Armee hat ihre Lektion noch nicht gelernt: Wenn man auf Menschen schie&amp;szlig;t, werden sie sich wehren!&amp;quot; Bischof Mina verteidigte die Demonstranten und betonte: &amp;quot;Die Menschen haben ein Recht darauf, ihre Meinung auf diese Weise zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern. Die Demonstrationen sind ihre einzige M&amp;ouml;glichkeit, ihren Standpunkt zu verteidigen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mina betonte, dass die Demonstrationen weniger eine politische &amp;Auml;u&amp;szlig;erung seien, sondern vielmehr ein &amp;quot;Schrei nach Gerechtigkeit&amp;quot;. &amp;quot;Die jungen Menschen, die die Revolution begonnen haben, haben kein Vertrauen mehr in die Obrigkeit, insbesondere in das Milit&amp;auml;r. Sie waren zu Beginn der Revolution voller Hoffnung, aber das ist vorbei&amp;quot;, sagte der Bischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach ersten Sch&amp;auml;tzungen sind in Kairo bei den Zusammenst&amp;ouml;&amp;szlig;en zwischen Sicherheitskr&amp;auml;ften und Demonstranten am Wochenende mindestens 35 Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Die Demonstranten fordern die Macht&amp;uuml;bergabe des herrschenden Milit&amp;auml;rrats an eine zivile Regierung. Am kommenden Montag sollen in &amp;Auml;gypten die Parlamentswahlen beginnen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weihnachtsgeschenke für die Kirche in Not</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weihnachtsgeschenke/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;10 Euro: Ein Katechese-Buch &amp;ndash; f&amp;uuml;r die Kinder&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Was ist ein Katechesezentrum ohne katechetische B&amp;uuml;cher?&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111123 kerstgeschenken_boek.jpg" align="left" width="150" height="112" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120524" /&gt;Die Mitarbeiter von Bischof Jonas Kauneckas in der Di&amp;ouml;zese Panevezys / Litauen unterst&amp;uuml;tzen den Unterricht in Schulen und Pfarreien. Daf&amp;uuml;r braucht es noch mehr ansprechende B&amp;uuml;cher. Denn die Sprache ist, wie ein Philosoph einmal sagte, &amp;ldquo;das Antlitz des Geistes&amp;rdquo;. Dieses Gesicht soll nicht h&amp;auml;sslich oder ausdruckslos sein, wie in den Jahren unter dem Kommunismus. &amp;ldquo;Bleibt in meiner Liebe&amp;rdquo; hei&amp;szlig;t das Buch, das diesen Zweck erf&amp;uuml;llt. Es kostet 10 Euro, wurde aus dem Franz&amp;ouml;sischen &amp;uuml;bersetzt und in Litauen gedruckt. Es ist besonders geeignet f&amp;uuml;r Kinder von acht und neun Jahren. Die Erfahrungen in Frankreich zeigen: Die Kinder lieben es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;50 Euro: Ein Fenster im Seminar &amp;ndash; f&amp;uuml;r mehr Licht&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;In der Sch&amp;ouml;pfungsgeschichte hei&amp;szlig;t es: Es werde Licht.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111123 kerstgeschenken_ramen.jpg" align="left" width="150" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120520" /&gt;Und es wurde Licht. Es wurde noch einmal Licht, als Gott geboren wurde, um die Menschen der Finsternis zu entrei&amp;szlig;en. &amp;ldquo;Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt&amp;rdquo;, hei&amp;szlig;t es im Johannesevangelium(Joh 1,9). Das Licht ist also da. Damit es in alle Winkel und R&amp;auml;ume dringen kann, m&amp;uuml;ssen wir die Fenster des Geistes aufrei&amp;szlig;en. Genau in diesem Sinn bieten wir Euch ein ebenso symbolisches wie reales Geschenk zur Geburt des Herrn an. Die Fenster des Priesterseminars in Iwano-Frankiwsk / Ukraine m&amp;uuml;ssen dringend erneuert werden. Die Fenster sind tr&amp;uuml;b geworden, ihre Rahmen sind morsch. Im Winter pfeift der eisige Wind durch die Ritzen. 268 Priesteramtskandidaten aus neun Di&amp;ouml;zesen studieren hier, sie leben zu dritt in kleinen Zimmern (9 m&amp;sup2;), in denen es neben den Betten nur einen Schreibtisch und ein Waschbecken gibt. Sie sollen sp&amp;auml;ter das Licht zu den Menschen bringen. 101 Fenster in drei Stockwerken m&amp;uuml;ssen neu eingebaut werden. Ein Fenster kostet rund 500 Euro. Wenn zehn von Euch je &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;50 Euro geben&lt;/a&gt;, wird neues Licht im Seminar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;100 Euro: Ein Moped f&amp;uuml;r Schwestern &amp;ndash; f&amp;uuml;r mehr Barmherzigkeit&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die Schwestern von der &amp;ldquo;Kongregation der wunder</description><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistanischer Bischof beklagt zunehmenden Extremismus und wachsende Intoleranz gegenüber Christen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/coutts_beklagt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Faisalabad &amp;ndash; Der Vorsitzende der Katholischen Bischofskonferenz Pakistans, Joseph Coutts &lt;img alt="111122 schools_girls_nb1.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120491" /&gt;von Faisalabad, beklagt einen zunehmenden Extremismus und wachsende Intoleranz gegen&amp;uuml;ber Christen in Pakistan. Nicht-muslimische Minderheiten seien von jeher benachteiligt worden, jedoch sei die Situation &amp;bdquo;so schlimm wie nie zuvor&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte er gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Christen w&amp;uuml;rden behandelt, als seien sie &amp;bdquo;keine Pakistanis&amp;ldquo;, obwohl sie weit mehr zum Allgemeinwohl der Gesellschaft beitr&amp;uuml;gen, als ihre geringe Zahl vermuten lasse. So liege ein gro&amp;szlig;er Teil der Bildung, der Gesundheitsf&amp;uuml;rsorge, der Entwicklungshilfe sowie der sozialen Dienste in den H&amp;auml;nden der Kirche. Alle diese Einrichtungen k&amp;auml;men nicht nur Christen zugute, sondern st&amp;uuml;nden den Angeh&amp;ouml;rigen aller Religionsgemeinschaften offen. Christen m&amp;uuml;ssten als &amp;bdquo;n&amp;uuml;tzliche und vollwertige B&amp;uuml;rger&amp;ldquo; anerkannt werden, forderte Bischof Coutts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Benachteiligt w&amp;uuml;rden Christen zudem bei der Arbeitssuche wie im Studium. So k&amp;ouml;nnten muslimische Studenten fehlende Punkte durch Noten im Koranunterricht ausgleichen. Christen haben keine M&amp;ouml;glichkeit, ihren Notendurchschnitt anzuheben. Schulb&amp;uuml;cher w&amp;uuml;rden ebenfalls zur Diskriminierung beitragen. Zudem werde verst&amp;auml;rkt Druck auf Christen ausge&amp;uuml;bt, zum Islam &amp;uuml;berzutreten. Er selbst erhalte bisweilen Briefe, in denen er aufgefordert werde, zum Islam &amp;uuml;berzutreten, so der Bischof von Faisalabad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch nicht nur Christen leiden nach den Worten von Bischof Coutts unter dem zunehmenden Extremismus, sondern die ganze pakistanische Gesellschaft. Im Nordwesten des Landes seien etwa Dutzende Schulen zerst&amp;ouml;rt worden. Die Anschl&amp;auml;ge richteten sich insbesondere gegen M&amp;auml;dchenschulen. Extremisten wirkten auf diese Weise gegen die Bildung von Frauen. Sie seien bereit, &amp;bdquo;zu t&amp;ouml;ten und selbst zu sterben&amp;ldquo;. Sie bedrohten jeden, der sich gegen ihre Ideologie wende. Es seien sogar muslimische Gelehrte ermordet worden, die nicht mit den Extremisten &amp;uuml;bereingestimmt h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gebe allerdings auch Zeichen der Hoffnung. Die Mehrheit der Menschen in Pakistan wolle &lt;img alt="111122 schools_girls_alg.jpg" align="right" width="200" height="113" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120494" /&gt;in Frieden leben. Die Bereitschaft zu einem interreligi&amp;ouml;sen Dialog wachse. &amp;bdquo;Extremisten sind in der Minderheit&amp;ldquo;, unterstrich Joseph Coutts. Die katholische Kirche setze ihren Dienst f&amp;uuml;r das Allgemeinwohl und ihre Bem&amp;uuml;hungen um einen &amp;bdquo;Dialog des Lebens durch gute Taten&amp;ldquo; trotz aller Schwierigkeiten fort. Pakistan hat knapp 180 Millionen Einwohner, von de</description><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Die Kirche in Benin</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kirche_benin/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erweiterung der Pfarrkirche St. Michel in Natitingou&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute besucht Papst Benedikt XVI. f&amp;uuml;r drei Tage den westafrikanischen Staat Benin. Benin ist &lt;img alt="111118 pape-cam432.jpg" align="right" width="232" height="157" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120351" /&gt;eines der kleinsten L&amp;auml;nder Afrikas. Aber es hat eine gro&amp;szlig;e Bedeutung f&amp;uuml;r die Kirche in der Region, weil diese Kirche ein Beispiel ist f&amp;uuml;r einen gelungenen Beitrag zu Demokratisierung und Frieden auf dem Schwarzen Kontinent. KIRCHE IN NOT hat die Kirche des Landes im Jahr 2010 mit &amp;uuml;ber 200.000 Euro unterst&amp;uuml;tzt. Drei unserer Projekte wollen wir euch heute und in den beiden kommenden Tagen vorstellen:&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Nordwesten des kleinen (ca. 8,5 Millionen Einwohner), westafrikanischen Landes liegt die &lt;a href="http://www.diocese-natitingou.net/"&gt;Bischofsstadt Natitingou&lt;/a&gt;, mit etwa 50.000 Bewohnern. Dort wurde bereits Mitte der Achtzigerjahre die Kapelle St. Michel errichtet, die ungef&amp;auml;hr 200 Gl&amp;auml;ubigen Platz bietet. 1995 wurde sie zur Pfarrkirche mit Gemeindepriester aufgewertet. Seitdem steigt die Zahl der Gl&amp;auml;ubigen stetig: Hatte es 1997 20 Taufen gegeben, so lag deren Zahl 2007 bei 189. Mittlerweile ist die Kirche zu klein geworden f&amp;uuml;r die vielen Gemeindemitglieder, die oftmals nur von au&amp;szlig;en aus am Gottesdienst teilnehmen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111118 benin.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120353" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher m&amp;ouml;chte der Gemeindepfarrer, Abb&amp;eacute; Francois Tiando, das Gotteshaus nun erweitern lassen. &amp;bdquo;Wir m&amp;ouml;chten, dass unsere Kirche k&amp;uuml;nftig einfach, gro&amp;szlig;, funktional, offen und einladend f&amp;uuml;r alle ist,&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t es in seinem Schreiben an &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Trotz der Armut seiner Gemeindemitglieder hat er bereits 6.860 Euro f&amp;uuml;r das Vorhaben gesammelt und bittet nun um einen Zuschuss, um die Arbeit aufnehmen zu k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat ihm 20.000 Euro versprochen. M&amp;ouml;chten Sie helfen?&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;LUXEMBURG&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spenden per</description><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Christliche Kinder in pakistanischen Gefängnissen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/faisalabad_gefaengnissen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pakistan: Christen werden in Gef&amp;auml;ngnissen diskriminiert&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christliche H&amp;auml;ftlinge werden in pakistanischen Gef&amp;auml;ngnissen besonders stark diskriminiert. Dies erkl&amp;auml;rte der in Faisalabad t&amp;auml;tige katholische Rechtsanwalt Moazzam Aslam Bhatti gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Zwar w&amp;uuml;rden Christen &amp;uuml;berall in der pakistanischen Gesellschaft marginalisiert und benachteiligt, jedoch sei ihre Situation in den Gef&amp;auml;ngnissen besonders prek&amp;auml;r. Zusammen mit Dominikanerpatres, die in der Di&amp;ouml;zese Faisalabad in der Gef&amp;auml;ngnisseelsorge t&amp;auml;tig sind, besucht Bhatti regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig christliche Gefangene und leistet rechtlichen Beistand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei alarmierend, so der Anwalt, dass viele, die wegen Bagatellvergehen inhaftiert seien, entlassen werden k&amp;ouml;nnten, wenn sie die ihnen auferlegte Geldbu&amp;szlig;e zahlen k&amp;ouml;nnten. Betroffen davon seien auch Kinder, die zusammen mit ihren M&amp;uuml;ttern im Gef&amp;auml;ngnis bleiben m&amp;uuml;ssten. Ebenfalls benachteiligt w&amp;uuml;rden Christen bei der Verteilung von Lebensmitteln, Kleidung und Medikamenten sowie bei der Aus&amp;uuml;bung ihrer Religion. Dies m&amp;uuml;sse sich &amp;auml;ndern, forderte Bhatti. In der Regel h&amp;auml;tten christliche H&amp;auml;ftlinge aufgrund ihrer Armut und ihrer niedrigen sozialen Position gar keinen Anwalt. Es m&amp;uuml;sse ihnen in verst&amp;auml;rktem Ma&amp;szlig;e rechtlicher Beistand geleistet werden, damit sich ihre Situation verbessere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="111115 christenen Pasen nor Faisalabad.jpg" width="175" height="137" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120286" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img style="width: 188px; height: 137px" alt="111115 bhatti arme christenen pakistan.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=120288" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; border-collapse: separate; font: medium &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; white-space: normal; orphans: 2; color: rgb(0,0,0); word-spacing: 0px; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; -webkit-text-decorations-in-effect: none; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px" class="Apple-style-span"&gt;&lt;span style="line-height: 18px; font-family: arial, sans-serif; color: rgb(51,51,51); font-size: 13px" class="Apple-style-span"&gt;Ostern im zentralen Gef&amp;auml;ngnis -&amp;nbsp;christliche Kinder in Pakistan&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bhatti, der in England studiert hat, sagte gegen&amp;uuml;ber KIRCHE IN NOT: &amp;bdquo;Ich bin trotz guter Jobangebote im Ausland nach Pakistan zur&amp;uuml;ckgekehrt, um hier das zu tun, was in meiner Macht steht, um den Menschen zu helfen.&amp;ldquo; Er k&amp;ouml;nne zwar nicht viel ver&amp;auml;ndern, aber er sei &amp;bdquo;stolz, in diesem Teil der Welt, wo Christen unterdr&amp;uuml;ckt und an den Rand gedr&amp;auml;ngt werden, etwas f&amp;uuml;r sie tun zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. Nach Angaben </description><pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Belgrader Erzbischof mahnt: Ost und West müssen Vorurteile überwinden.</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/belgrad_bruecken_bauen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen zwischen Ost und West Br&amp;uuml;cken bauen&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir sollten einander besser verstehen lernen.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Mit diesen Worten hat der Erzbischof von Belgrad, Stanislav Hočevar, Christen in Ost- und Westeuropa zur Einheit aufgerufen. Um Verhalten und Befinden des anderen zu begreifen, sei es wichtig, Geschichte, Kultur und Traditionen zu kennen, betonte der Erzbischof bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Bedauerlich sei die mangelnde Einheit nicht zuletzt mit Blick auf die Herausforderungen der Zeit, wie der zunehmenden Globalisierung und einem enger zusammenr&amp;uuml;ckenden Europa.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abhilfe schaffen k&amp;ouml;nne ein gr&amp;ouml;&amp;szlig;eres Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die Befindlichkeiten der anderen. So werde die traditionell enge, geschichtlich gewachsene Verbindung zwischen Kirche und Staat, die im Osten auch als &amp;bdquo;Symphonie&amp;ldquo; bezeichnet werde, im Westen kaum verstanden. Typisch f&amp;uuml;r den Osten ist eine Vielzahl national orientierter Kirchen; die Zugeh&amp;ouml;rigkeit zur orthodoxen Kirche werde als Teil der nationalen Identit&amp;auml;t begriffen. Und das Handeln westlicher Staaten wird nach den Worten des Erzbischofs mit der Haltung der katholischen Kirche identifiziert. Die westliche Tradition der Trennung von Kirche und Staat sei vielen nicht bewusst oder werde ignoriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Kontext warb Erzbischof Hočevar, der aus Slowenien stammt und dem Salesianerorden angeh&amp;ouml;rt, auch f&amp;uuml;r mehr Verst&amp;auml;ndnis f&amp;uuml;r die serbische Haltung in der Kosovo-Frage. Die vom Westen favorisierte Unabh&amp;auml;ngigkeit sei f&amp;uuml;r Serben nur schwer verst&amp;auml;ndlich: &lt;em&gt;&amp;bdquo;F&amp;uuml;r sie ist der Kosovo ein Symbol und die westliche Haltung Ausdruck einer nicht gerechtfertigten, einseitigen Solidarit&amp;auml;t mit Muslimen.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Beide Seiten seien aber gut beraten, das Problem friedlich und mit viel Geduld zu l&amp;ouml;sen. Wo die Menschen totalit&amp;auml;re Regime gerade erst &amp;uuml;berwunden h&amp;auml;tten, m&amp;uuml;sse man ihnen auch die Zeit geben, demokratische Prozesse zu erlernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111114 setbia_bridge cyrillus methodius.jpg" width="200" height="117" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=119019" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="111114 serbia_bridges_cm.jpg" width="150" height="199" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=119021" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Zwischen Ost und West Br&amp;uuml;cken bauen&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kyrill und Method &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Kirchen kommt nach den Worten des Erzbischofs von Belgrad eine besondere Bedeutung&lt;img alt="111114_Serbia_church.jpg" align="right" width="250" height="372" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=119018" /&gt; zu.&lt;em&gt; &amp;bdquo;Wir k&amp;ouml;nnen zwischen Ost und West Br&amp;uuml;cken bauen&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;so Erzbischof Hočevar, der auch &lt;a href="http://www.ceicem.org/press-info.html"&gt;der internatio</description><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Katholisches Diözesanzentrum für Novosibirsk </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/novosibirsk/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erinnerung an M&amp;auml;rtyrerbischof Chira&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Novosibirsk hat ein neues Di&amp;ouml;zesanzentrum. Der Apostolische Nuntius in Russland, &lt;img alt="111108 boemen van de stad.jpg" align="right" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118992" /&gt;Erzbischof Iwan Jurkowitsch, Bischof Joseph Werth von Novosibirsk sowie die katholischen Bisch&amp;ouml;fe von Moskau, Saratow und Irkutsk weihten das neue Geb&amp;auml;ude am Dienstag (8. November) ein. Der orthodoxe Erzbischof von Novosibirsk &amp;uuml;bermittelte Gl&amp;uuml;ckw&amp;uuml;nsche. Vertreter der Stadt brachten Blumen. Zur Einweihung gekommen war auch der Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Nowosibirsk, Neithart H&amp;ouml;fer-Wissing. &amp;bdquo;Das Di&amp;ouml;zesanzentrum ist auch ein Geschenk f&amp;uuml;r die Stadt Novosibirsk&amp;ldquo;, betonte Erzbischof Jurkowitsch. Bischof Werth w&amp;uuml;rdigte den Neubau mit den Worten: &amp;bdquo;Das neue Di&amp;ouml;zesanzentrum ist ein Ort der Seelsorge wie der Begegnung. Gerade hier in Sibirien ist es f&amp;uuml;r die Gl&amp;auml;ubigen wichtig, die Pr&amp;auml;senz der Kirche zu sp&amp;uuml;ren.&amp;ldquo; Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat das Bauvorhaben ma&amp;szlig;geblich unterst&amp;uuml;tzt. Bei der Einweihung war es durch Peter Humeniuk, L&amp;auml;nderreferent f&amp;uuml;r Russland, vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111108_novosibirsk_voll.jpg" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118990" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="111108 buste van Alexander Chira.jpg" width="150" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118993" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Di&amp;ouml;zesanzentrum hat eine Nutzfl&amp;auml;che von 2.200 Quadratmetern. Es wurde unmittelbar neben der katholischen Kathedrale errichtet. Der Neubau war zwingend erforderlich, weil das Platzangebot der vor etwas mehr als zehn Jahren gebauten Kathedrale und der angrenzenden Geb&amp;auml;ude bei weitem nicht mehr ausreichte. Der neue Komplex beherbergt nun die Di&amp;ouml;zesanverwaltung, Gemeinde- und Seminarr&amp;auml;ume sowie einen Saal f&amp;uuml;r Gro&amp;szlig;veranstaltungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Geb&amp;auml;ude tr&amp;auml;gt den Namen von Bischof Alexander Chira, der in den Zeiten sowjetischer Verfolgung zun&amp;auml;chst Jahre in Strafgefangenenlagern verbringen musste, darunter in Novosibirsk. F&amp;uuml;r viele Christen ist Bischof Chira ein M&amp;auml;rtyrer, weil er Verfolgung und Unterdr&amp;uuml;ckung selbstlos ertrug und durch sein mutiges Zeugnis die Gl&amp;auml;ubigen st&amp;auml;rkte. Obwohl er um die Folgen wusste, lie&amp;szlig; sich Alexander Chira 1945 zum Bischof weihen. Schon bald folgten Verhaftung und Internierung, 1957 dann die Deportation nach Kasachstan. Mehr als zwei Jahrzehnte lang wirkte er hier als einfacher Seelsorger, unter anderem unter russlanddeutschen Katholiken. Bischof Chira starb 1983 in Karaganda, dem Geburtsort von Bischof Werth.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Bau des neuen Di&amp;ouml;zesanzentrums &amp;bdquo;Bischof Alexander Chira&amp;ldquo; hatte das</description><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sudan: Bischofskonferenz warnt vor Krieg  </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan-bischofskonferenz_warnt_vor_krieg/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Die katholischen Bisch&amp;ouml;fe des Nord- und S&amp;uuml;dsudan haben in einer gemeinsamen Erkl&amp;auml;rung vor einem Krieg zwischen beiden L&amp;auml;ndern gewarnt. In dem Kommuniqu&amp;eacute;, das dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; vorliegt, bitten die Bisch&amp;ouml;fe die internationale Gemeinschaft dar&amp;uuml;ber hinaus dringend um Hilfslieferungen. Die sudanesische Bischofskonferenz hatte sich nach der Teilung des Landes entschlossen, weiterhin einheitlich aufzutreten und sich nicht in Nord und S&amp;uuml;d aufzuteilen.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bisch&amp;ouml;fe betonten, den Menschen in den umstrittenen Grenzregionen von Nord- und S&amp;uuml;dsudan fehle es an Nahrung und medizinischer Versorgung. In den Grenzgebieten w&amp;uuml;rden Zivilisten seit Wochen durch Luftangriffe &amp;quot;terrorisiert&amp;quot;. Sie forderten daher die internationale Gemeinschaft zum Eingreifen auf, um die K&amp;auml;mpfe im Zentral- und Ostsudan zu beenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrer Verlautbarung mit dem Titel &amp;quot;Die Kirche, die Gott von uns erwartet&amp;quot; schrieben die Bisch&amp;ouml;fe: &amp;quot;Der Krieg ist bereits ausgebrochen in den Staaten 'Blue Nile', 'S&amp;uuml;d-Kordofan' und 'Ost-&amp;Auml;quatoria'.&amp;quot; Sie betonten, dass gerade der Konflikt in der erd&amp;ouml;lreichen Region Abyei inzwischen mit erheblichem milit&amp;auml;rischem Einsatz gef&amp;uuml;hrt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Interview mit &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; sagte Weihbischof Daniel Adwok aus der nordsudanesischen Hauptstadt Khartum zu den Hintergr&amp;uuml;nden des Konflikts:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Die Regierung des Nordsudan behauptet mit Blick auf die s&amp;uuml;dsudanesischen Grenztruppen, sie m&amp;uuml;sse auf die Anwesenheit 'feindlicher' Soldaten an ihren Grenzen reagieren. Die s&amp;uuml;dsudanesische Regierung dagegen sagt, sie m&amp;uuml;sse die Grenze zum Norden mit Kampfeinheiten &amp;uuml;berqueren, um Rebellenmilizen zu verfolgen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese gegenseitigen Provokationen k&amp;ouml;nnten nach Ansicht Adwoks nur auf eine Eskalation hinauslaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrer Erkl&amp;auml;rung appellierten die Bisch&amp;ouml;fe an die Vernunft der Verantwortlichen im Nord- und S&amp;uuml;dsudan und erinnerten an das schwere Erbe des sudanesischen B&amp;uuml;rgerkriegs. &lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 2005 waren dabei 2,5 Millionen Menschen get&amp;ouml;tet und f&amp;uuml;nf Millionen vertrieben worden. Die Bisch&amp;ouml;fe betonten: &amp;quot;Wir warnen inst&amp;auml;ndig davor, dass dieser Krieg wieder aufflammen k&amp;ouml;nnte, falls die Menschen in den Konfliktregionen ignoriert werden.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; hat die Kirche in der Grenzregion zwischen Nord- und S&amp;uuml;dsudan mit einer Soforthilfe unterst&amp;uuml;tzt. Das Geld kommt vor allem den von den Bisch&amp;ouml;fen betreuten Fl&amp;uuml;chtlingslagern zugute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; bittet in Anbetracht des dramatischen Appells der sudanesischen Bisch&amp;ouml;fe weiterhin um Spenden f&amp;uuml;r die wichtige Friedensarbeit der katholischen Kirche im Sudan. &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?</description><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erzbischof von Damaskus bittet um Gebet für den Frieden</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/Syrien_gebet_fur_frieden/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Betet f&amp;uuml;r den Frieden in Syrien.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Mit diesen Worten hat der Erzbischof der Maronitisch-katholischen Kirche von Damaskus, Samir Nassar, die Christen in aller Welt aufgerufen, f&amp;uuml;r eine friedliche L&amp;ouml;sung des gegenw&amp;auml;rtigen Konflikts sowie ein friedliches Miteinander und den Dialog unter den Religionsgemeinschaften im Nahen Osten einzutreten. Es sei wichtig, dass in Syrien das bisher gute Einvernehmen der Religionen erhalten bleibe, betonte Erzbischof Nassar bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenw&amp;auml;rtig leben in Syrien nach seinen Worten rund eine Million Christen verschiedener Konfessionen. Davon sind zirka 60 Prozent orthodox, etwa 40 Prozent katholisch. Unter den Gl&amp;auml;ubigen sind auch zahlreiche Fl&amp;uuml;chtlinge aus dem Irak. Der Maronitisch-katholischen Kirche in Syrien geh&amp;ouml;ren gut 50.000 Gl&amp;auml;ubige an, allein in Damaskus leben rund 20.000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
KIRCHE IN NOT, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, unterst&amp;uuml;tzt Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. J&amp;auml;hrlich werden mehrere tausend Projekte finanziert, die der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von KIRCHE IN NOT ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird KIRCHE IN NOT als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit&amp;ldquo; sowie &amp;quot;Christen in gro&amp;szlig;er Bedr&amp;auml;ngnis&amp;quot;, einen Bericht &amp;uuml;ber die Verfolgung von Christen weltweit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Übergriffe der „Lord’s Resistance Army“ im Nordwesten des Kongo </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/lara_kongo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Terror gegen Zivilbev&amp;ouml;lkerung &amp;ndash; Mangelnder Wille zur L&amp;ouml;sung des Problems&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111025 LRA_Julien Andavo Mbia.jpg" align="left" width="150" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118295" /&gt;&amp;bdquo;Die Lord&amp;rsquo;s Resistance Army terrorisiert weiter die Bev&amp;ouml;lkerung. Die Menschen haben Angst.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der Bischof von Isiro-Niangara, Julien Andavo Mbia, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; auf die schwierige Lage seiner Landsleute im Nordwesten der Demokratischen Republik Kongo hingewiesen. Im Bistum Isiro-Niangara, das an Uganda wie den S&amp;uuml;dsudan grenzt, leben rund 1,2 Millionen Katholiken, darunter 89 Priester. Es umfasst eine Fl&amp;auml;che von 60.000 Quadratkilometern und ist in 23 Gro&amp;szlig;pfarreien unterteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;Uuml;bergriffe der sich als &amp;bdquo;Widerstandsarmee des Herrn&amp;ldquo; &lt;img alt="111025 LRA_victim.jpg" align="right" width="106" height="72" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118293" /&gt;bezeichnenden Terrorgruppe haben sich nach den Worten von Bischof Andavo Mbia in den letzten Monaten zwar ein wenig abgeschw&amp;auml;cht. Dennoch kehrten viele Fl&amp;uuml;chtlinge aus Angst vor neuerlichen Angriffen nicht in ihre D&amp;ouml;rfer zur&amp;uuml;ck. &amp;bdquo;Sie bleiben in den von Soldaten gesch&amp;uuml;tzten Siedlungen, haben dort aber weder ein Zuhause noch ausreichend zu essen&amp;ldquo;, so der 61-j&amp;auml;hrige Bischof, der die Di&amp;ouml;zese seit 2003 leitet. Die Gl&amp;auml;ubigen hat Bischof Andavo Mbia zu einer tieferen Solidarit&amp;auml;t untereinander aufgerufen. Gegenw&amp;auml;rtig h&amp;auml;lt das Bistum Isiro-Niangara eine Synode ab. Sie steht unter dem Motto &amp;bdquo;Die Botschaft Christi empfangen, leben und weitergeben&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111025 LRA en Kony.jpg" width="400" height="250" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118298" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ende der 1980er Jahre in Uganda gegr&amp;uuml;ndete Lord&amp;rsquo;s Resistance Army ist durch ihre brutale Vorgehensweise und teils religi&amp;ouml;s begr&amp;uuml;ndete Ideologie bekannt geworden. Lange hatte sie gegen die Regierung des bis heute regierenden ugandischen Pr&amp;auml;sidenten Museveni gek&amp;auml;mpft. Aus dem Land gedr&amp;auml;ngt wich sie in den S&amp;uuml;dsudan aus und unterst&amp;uuml;tzte die Regierung in Khartum im Kampf gegen die Unabh&amp;auml;ngigkeitsbewegung im S&amp;uuml;den. Gegenw&amp;auml;rtig &amp;uuml;berf&amp;auml;llt die Terrorgruppe immer wieder D&amp;ouml;rfer im Nordwesten des Kongo, im S&amp;uuml;den der Zentralafrikanischen Republik und in Teilen des S&amp;uuml;dsudan. Schon seit Jahren kritisieren Beobachter den fehlenden Willen der Anrainer wie von Staaten, die in der Region wirtschaftliche Interessen verfolgen, dem Terror Einhalt zu gebieten &amp;ndash; zumal das Treiben der LRA inzwischen auch im Internet dokumentiert wird: &lt;a href="http://www.lracrisistracker.com "&gt;www.lracrisistracker.com&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe </description><pubDate>Tue, 25 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägypten: „Christen erleben gegenwärtig die schlimmste Zeit der letzten Jahrhunderte“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/Agypten_kopten_stephanos/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Christen in &amp;Auml;gypten erleben gegenw&amp;auml;rtig die schlimmste Zeit der letzten Jahrhunderte. Dies erkl&amp;auml;rte der koptisch-orthodoxe Bischof Stephanos von Beba und Elfashn gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Christen w&amp;uuml;rden unter den Augen der internationalen Medien gewaltsam umgebracht. Zum ersten Mal seit langem w&amp;uuml;rden auch systematisch Kirchen verbrannt und zerst&amp;ouml;rt, ohne dass die Polizei eingreife oder jemand daf&amp;uuml;r bestraft werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wahrheit verschleiert&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den &amp;auml;gyptischen Medien w&amp;uuml;rden &amp;bdquo;systematisch die Tatsachen verschleiert, um zu &lt;img alt="111027 betoging Egypte.jpg" align="right" width="250" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118325" /&gt;verhindern, dass die internationalen Medien die Wahrheit berichten und so Druck von au&amp;szlig;en kommt&amp;ldquo;, beklagte er. Durch die drei von der Koptischen Kirche betriebenen Fernsehsender seien jedoch Videoaufnahmen des Massakers an koptischen Demonstranten am 9. Oktober gesendet und auf diesem Weg auch in die internationalen Medien gelangt. Dieses Mal seien die &amp;Uuml;bergriffe gegen Kopten &amp;bdquo;dokumentiert worden&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diskriminierung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Alltag gebe es ebenfalls Probleme, da in den Medien oft dazu aufgerufen werde, nicht bei christlichen H&amp;auml;ndlern zu kaufen oder Christen etwas zu verkaufen. Gesch&amp;auml;ftsleute m&amp;uuml;ssten daher ums wirtschaftliche &amp;Uuml;berleben k&amp;auml;mpfen. In Stellenanzeigen w&amp;uuml;rden Christen indirekt ausgeschlossen, indem beispielsweise &amp;bdquo;eine Mitarbeiterin mit Kopftuch&amp;ldquo; gesucht werde. Es werde &amp;bdquo;versucht, die Christen zu vertreiben&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
Der Bischof warnte davor, sich von den f&amp;uuml;r Ende November angesetzten Wahlen in &amp;Auml;gypten zu viel zu erhoffen. Die Zukunft sei &amp;bdquo;vollkommen unklar&amp;ldquo;. Allerdings k&amp;ouml;nnten die Kopten seiner Ansicht nach eine &amp;bdquo;gro&amp;szlig;e Rolle spielen&amp;ldquo;, da sie &amp;bdquo;zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig stark sind&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;M&amp;auml;rtyrer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111027 Coptic-Christians-mourn-d-007.jpg" align="left" width="260" height="156" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=118322" /&gt;Bischof Stephanos unterstrich die Notwendigkeit gegenseitiger Solidarit&amp;auml;t innerhalb der Christenheit. Jesus Christus habe gesagt, alle seien ein Leib. Wenn ein Glied leide, w&amp;uuml;rden auch die anderen mit ihm leiden. Nach seiner Hoffnung f&amp;uuml;r die Zukunft befragt, sagte er: &amp;bdquo;Wir beten um Freiheit und Frieden nicht nur f&amp;uuml;r &amp;Auml;gypten, sondern f&amp;uuml;r die ganze Welt&amp;ldquo;. Wenn Frieden herrsche, gebe es solche Probleme nicht mehr. Alle koptischen Christen seien jedoch bereit &amp;bdquo;wie zu Beginn des Christentums M&amp;auml;rtyrer zu werden&amp;ldquo;. Sie seien von Kindesbeinen an eng mit ihrer Kirche verbunden und betrachteten sie als &amp;bdquo;ihre Mutter&amp;ldquo;. Sie w&amp;uuml;rden &amp;bdquo;ihr La</description><pubDate>Thu, 27 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Philippinen: Schwere Überschwemmungen in der Diözese Malolos</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/philippinen_ueberschwemmungen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigs&lt;img alt="111020 Filippijnen bisschop.jpg" align="left" width="150" height="243" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117920" /&gt;tein im Taunus &amp;ndash; Weite Teile der n&amp;ouml;rdlich von Manila gelegenen Di&amp;ouml;zese Malolos sind in diesem Monat von schweren &amp;Uuml;berschwemmungen heimgesucht worden. Bischof Jos&amp;eacute; Francisco Oliveros berichtete dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT, fast 900.000 Menschen in 23 St&amp;auml;dten seien von den Fluten betroffen. Die St&amp;auml;dte Hagonoy und Calumpit seien nahezu ganz &amp;uuml;berflutet gewesen. Die Menschen h&amp;auml;tten &amp;bdquo;bis zum Hals und sogar tiefer im Wasser gestanden&amp;ldquo;. Zw&amp;ouml;lf Pfarreien seien sehr schwer von den Fluten betroffen. Die Kirchengeb&amp;auml;ude seien komplett mit Wasser gef&amp;uuml;llt gewesen, berichtete der Bischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beh&amp;ouml;rden h&amp;auml;tten es verabs&amp;auml;umt, den Notstand auszurufen, so dass die Hilfe nur schleppend angelaufen sei, beklagte der Bischof. Anfangs h&amp;auml;tten die Menschen, die vor den Wassermassen geflohen seien, keine M&amp;ouml;glichkeit gehabt, Essen zuzubereiten. Er selbst habe daraufhin den Helfern die K&amp;uuml;che seines Bischofshauses zur Verf&amp;uuml;gung gestellt. &lt;br /&gt;
Das Ausma&amp;szlig; der Katastrophe sei durch menschliches Versagen verschlimmert worden, da Staud&amp;auml;mme ge&amp;ouml;ffnet worden seien, als im Meer Flut herrschte. So konnte das Wasser nicht &amp;uuml;ber die Fl&amp;uuml;sse abflie&amp;szlig;en, sondern wurde zur&amp;uuml;ckgedr&amp;uuml;ckt. Die Schleusen h&amp;auml;tten erst bei Ebbe ge&amp;ouml;ffnet werden d&amp;uuml;rfen, so Oliveros.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits vor zwei Jahren war die Di&amp;ouml;zese von schweren &amp;Uuml;berschwemmungen betroffen gewesen. Manche der Sch&amp;auml;den seien bis heute noch nicht beseitigt. Der Bischof hat KIRCHE IN NOT um Hilfe f&amp;uuml;r die unmittelbar von d er Flut betroffenen Menschen gebeten. Er betonte, die Menschen auf den Philippinen seien zwar &amp;bdquo;an Naturkatastrophen gew&amp;ouml;hnt&amp;ldquo; und seien &amp;bdquo;in solchen Situationen sehr widerstandsf&amp;auml;hig&amp;ldquo;. Sie schauten &amp;bdquo;trotz allem mit Hoffnung und Gottvertrauen in die Zukunft&amp;ldquo;, angesichts der h&amp;auml;ufigen Katastrophen seien sie doch deutlich &amp;uuml;berfordert.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Kolmann&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;Online spenden &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r pastorale Projekte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" align="middle" width="120" height="44" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: Bischof fordert christlichen Religionsunterricht in staatlichen Schulen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/religionsunterricht_schulen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp; &amp;ndash; Staatliche Schulen in Pakistan sollen christlichen Religionsunterricht anbieten, wenn sie von christlichen Sch&amp;uuml;lern besucht werden. Dies forderte Bischof Sebastian Francis Shaw, der Apostolische Administrator der Erzdi&amp;ouml;zese Lahore, bei einem Besuch in der &lt;a href="http://www.acn-intl.org"&gt;internationalen Zentrale&lt;/a&gt; des katholischen Hilfswerks KIRCHE IN NOT. Katholische Schulen b&amp;ouml;ten muslimischen Sch&amp;uuml;lern die M&amp;ouml;glichkeit, islamischen Religionsunterricht zu besuchen, w&amp;auml;hrend es in staatlichen Schulen keinen Religionsunterricht f&amp;uuml;r die Angeh&amp;ouml;rigen religi&amp;ouml;ser Minderheiten gebe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sei wichtig, dass alle Menschen in Pakistan zusammen an einer friedlichen Zukunft &lt;img alt="111019 St._Anthony's_College Lahore.jpg" align="right" width="248" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117901" /&gt;arbeiteten, betonte der Bischof. Insbesondere Lehrern, Professoren an den Universit&amp;auml;ten sowie Politikern komme dabei eine besondere Rolle in der Gesellschaft zu. &amp;bdquo;Wenn ein Mensch wirklich an seine Religion glaubt, wird er andere Menschen respektieren&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
Katholische Schulen legten einen besonderen Wert darauf, ihren Sch&amp;uuml;lern, von denen viele Muslime seien, allgemeine menschliche Werte beizubringen. &amp;bdquo;Wenn jemand lernt, das Gute zu w&amp;auml;hlen, wird er das Gute auch in anderen Menschen finden. Wir respektieren jeden Pakistani unabh&amp;auml;ngig von seiner Religionszugeh&amp;ouml;rigkeit&amp;ldquo;, so der Bischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Zeit lebten Minderheiten in Pakistan noch &amp;bdquo;in Angst&amp;ldquo;. Bischof Shaw erkl&amp;auml;rte jedoch, es gebe &amp;bdquo;Grund zur Hoffnung&amp;ldquo;, da es in der Gesellschaft in letzter Zeit Versuche gebe, sich f&amp;uuml;r den Dialog, eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Harmonie und eine Demokratisierung einzusetzen. Verschiedene Kommissionen und Nichtregierungsorganisationen, aber auch der Staat selbst arbeiteten daran. &lt;br /&gt;
Von den rund 184 Millionen Einwohnern Pakistans sind mehr als 96 Prozent Muslime. 1,2 Millionen Menschen bekennen sich zur Katholischen Kirche. Die meisten von ihnen leben in der Erzdi&amp;ouml;zese Lahore. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weltbestes Bier bald auch im Supermarkt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/westvleteren/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Ausgehend&amp;nbsp;vom verschiedene&amp;nbsp;Medienberichte soll eines der weltbesten Biere, das belgische &lt;img alt="111013 bouwsteen.jpg" align="right" width="248" height="172" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117772" /&gt;Trappistenbier Westvleteren 12, bald in belgischen Superm&amp;auml;rkten zu kaufen sein. Geplant ist, in einem Kasten sechs Flaschen und zwei Gl&amp;auml;ser als Set zu verkaufen. Der Verkauf soll bereits in diesem November beginnen der Finanzierung der laufenden Renovierungsarbeiten an der Abtei dienen. Unter dem Namen Bausteinbox sollen insgesamt in dieser Sonderaktion 93.000 Boxen f&amp;uuml;r je 23 Euro in den Handel gelangen. Zu kaufen ist das Bier dann von den Kunden, die zwei verschiedene Bons aus zwei belgischen Tageszeitungen ausschneiden.&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111013 verbouwingen westvleteren.jpg" align="left" width="248" height="174" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117769" /&gt;Die Br&amp;uuml;der der Sixtus-Abtei in Westvleteren haben uns ebenfalls&amp;nbsp;um Hilfe f&amp;uuml;r ihr Bauprojekt gebeten. Die Feuerwehr erkl&amp;auml;rte die Klosterbauten wegen Rissen und Senkungen f&amp;uuml;r unsicher. Nach eingehenden Planungen entschied man sich f&amp;uuml;r einen Neubau, der an die bestehende Kirche anschlie&amp;szlig;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Br&amp;uuml;der haben zwar an allen Ecken und Enden gespart, doch das reicht bei weitem nicht, um das gesamte Projekt zu finanzieren. Die Brauerei, in der die Br&amp;uuml;der ihr ber&amp;uuml;hmtes Trappistenbier herstellen, ist nicht sehr gro&amp;szlig; und nur f&amp;uuml;r den Lebensunterhalt der Gemeinschaft da. Eine Produktionssteigerung ist ausgeschlossen, weil das kontemplative Leben hierdurch gest&amp;ouml;rt w&amp;uuml;rde. Viele Wohlt&amp;auml;ter haben bereits mit Spenden weitergeholfen, doch ist der Bau noch nicht abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirche in Not hat &amp;euro; 50.000 f&amp;uuml;r die Fertigstellung der Sixtus-Abtei versprochen, damit sie eine Gebetsst&amp;auml;tte bleiben kann. &lt;strong&gt;M&amp;ouml;chten auch Sie ein Steinchen beitragen, damit wir den Br&amp;uuml;dern diesen Betrag schenken k&amp;ouml;nnen?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;Online spenden &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r pastorale Projekte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" align="middle" width="120" height="44" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Malawi: Büro der Bischofskonferenz abgebrannt. </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/malawi_brandstiftung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. &lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp; &amp;ndash; In Lilongwe sind am vergangenen Sonntag (9. Oktober) &lt;img alt="111013 George Buleya.gif" align="right" width="250" height="230" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117743" /&gt;R&amp;auml;umlichkeiten der Bischofskonferenz einem Brand zum Opfer gefallen. Brandstiftung k&amp;ouml;nne nicht vollst&amp;auml;ndig ausgeschlossen werden, erkl&amp;auml;rte der Generalsekret&amp;auml;r der &lt;a href="http://episcopalconferencemalawi.wordpress.com/"&gt;Bischofskonferenz von Malawi&lt;/a&gt;, George Buleya, gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Feuer sei in der Wohnung eines der Priester ausgebrochen und habe auf die B&amp;uuml;ror&amp;auml;ume &amp;uuml;bergegriffen. Da sich zu der Zeit niemand in dem Geb&amp;auml;ude befunden habe, seien keine Menschen verletzt worden. Der Brand habe sich jedoch unbemerkt ausgebreitet und habe die B&amp;uuml;ros und die Priesterwohnungen komplett zerst&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111013 mala1.jpg" align="left" width="181" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117741" /&gt;Zum gegenw&amp;auml;rtigen Zeitpunkt k&amp;ouml;nne zu der Brandursache noch nichts Genaues gesagt werden, betonte Buleya. Jedoch gebe es bereits Spekulationen, es habe sich um Brandstiftung gehandelt. Beispielsweise auf Facebook seien dazu lebhafte Diskussionen entbrannt, da sich &amp;bdquo;in der letzten Zeit die F&amp;auml;lle h&amp;auml;ufen, dass Kritiker der Regierung Opfer verd&amp;auml;chtiger Br&amp;auml;nde werden&amp;ldquo;. Die Katholische Kirche habe die Regierung k&amp;uuml;rzlich mehrfach kritisiert. Im vergangenen Jahr habe die Bischofskonferenz zudem einen Hirtenbrief ver&amp;ouml;ffentlicht, in dem der Regierung vorgehalten wurde, &amp;bdquo;nicht dem Wohl der Menschen zu dienen&amp;ldquo;. Seitdem sei &amp;bdquo;der Handlungsradius f&amp;uuml;r die Kirche enger geworden&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu der KIRCHE IN NOT vorliegenden Information, dass &lt;img alt="111013 malawi_opt.jpg" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117738" /&gt;bei der letzten Vollversammlung der Bischofskonferenz von Malawi Spitzel &lt;a href="http://newsessentials.wordpress.com/2011/09/28/malawi-govt-agents-spy-on-catholic-bishops-meeting/"&gt;eingeschleust&lt;/a&gt; worden seien, die die Kirche aushorchen sollten, sagte der Generalsekret&amp;auml;r der Bischofskonferenz, er k&amp;ouml;nne dies &amp;bdquo;weder definitiv best&amp;auml;tigen noch ausschlie&amp;szlig;en&amp;ldquo;. Die Kirche sei in der Tat &amp;bdquo;von Interesse f&amp;uuml;r den Geheimdienst&amp;ldquo;. Es k&amp;ouml;nne auch nicht g&amp;auml;nzlich ausgeschlossen werden, dass Telefonate von Kirchenvertretern abgeh&amp;ouml;rt w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den rund 15 Millionen Einwohnern des s&amp;uuml;dostafrikanischen Landes sind knapp 4,6 Millionen katholisch. Insgesamt machen Christen fast 80 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung aus. Ca. 13 Prozent sind Muslime, der Rest geh&amp;ouml;rt traditionellen afrikanischen R</description><pubDate>Thu, 13 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Indonesien: Bischof besorgt über Islamisierungsversuche in christlichen Gebieten</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/indonesien_flores/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111007 ruteng_map nb.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117641" /&gt;Auf mehrheitlich von Christen bewohnten indonesischen Inseln nehmen die Islamisierungsversuche zu. Dar&amp;uuml;ber zeigte sich Hubertus Leteng, der Bischof von Ruteng, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; besorgt. Der politische Einfluss von Muslimen werde mancherorts st&amp;auml;rker, da immer mehr wichtige Posten in der Lokalpolitik von Muslimen besetzt w&amp;uuml;rden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in den Schulen gebe es immer mehr muslimische Lehrer, da die Regierung die Auswahl der Lehrer mitbestimme. Dies gelte auch f&amp;uuml;r katholische Schulen, die vom Staat anerkannt &lt;img alt="111007 Christ the King church Mbaumuku.jpg" align="right" width="222" height="168" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117643" /&gt;seien. Immer h&amp;auml;ufiger werde verlangt, dass in kirchlichen Schulen islamischer Religionsunterricht angeboten werden m&amp;uuml;sse, sobald einige muslimische Sch&amp;uuml;ler sie besuchten. Es handele sich dabei um eine neuere Entwicklung, berichtete der Bischof. Auf der Insel Flores, auf der seine Di&amp;ouml;zese liegt, seien diese Versuche am Widerstand der Christen gescheitert, andere &amp;uuml;berwiegend christlichen Inseln wie den Molukken w&amp;uuml;rden jedoch immer st&amp;auml;rker islamisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu beobachten sei ebenfalls, dass &amp;bdquo;religi&amp;ouml;se Fanatiker&amp;ldquo; von anderen Inseln wie beispielsweise Java, wo es wesentlich mehr Probleme mit religi&amp;ouml;sem Extremismus gebe, auf der Insel Flores angesiedelt w&amp;uuml;rden. Jedoch gebe es vor allem innerhalb der muslimischen Bev&amp;ouml;lkerung selbst Konflikte, da die indonesischen Muslime eine Arabisierung ihrer Religion ablehnten, die Extremisten jedoch arabischer Abstammung seien. Die lokalen Muslime seien daher &amp;bdquo;mit der zunehmenden Radikalisierung nicht einverstanden&amp;ldquo;. Der Bischof betonte allerdings, die Gegens&amp;auml;tze zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in Indonesien seien &amp;bdquo;st&amp;auml;rker durch &amp;ouml;konomische Segmentierung und ethnische Rivalit&amp;auml;ten gepr&amp;auml;gt und h&amp;auml;tten mehr mit dem politischen System zu tun als mit dem Wesen des Islam als solchem&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
Besonderen Wert lege die Kirche auf einen &amp;bdquo;Dialog des Lebens&amp;ldquo; mit den Muslimen. So gebe es gegenseitige Einladungen zu den jeweiligen Festtagen und andere Begegnungen. &lt;br /&gt;
Zudem versuche die Katholische Kirche, gerade im K&amp;uuml;stengebiet, wo sich Muslime st&amp;auml;rker ansiedelten, st&amp;auml;rker durch Schulen und Krankenh&amp;auml;user pr&amp;auml;sent zu sein. &lt;img alt="111007 ruteng statistics.jpg" align="right" width="250" height="154" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117644" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Di&amp;ouml;zese Ruteng sind fast 674.000 der 717.000 Einwohner katholisch. Indonesien ist mit rund 233 Millionen Einwohnern und einer muslimischen Bev&amp;ouml;lkerungsmehrhe</description><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägypten: "Angst um die Zukunft unseres Landes"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/egypte_angst/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Der Pressesprecher der katholischen Kirche in &amp;Auml;gypten, &lt;a href="http://www.saintcyrille.com/events.htm"&gt;Pfarrer Rafic Greiche&lt;/a&gt;, hat der herrschenden Milit&amp;auml;rregierung die alleinige Schuld an den Gewaltausbr&amp;uuml;chen am Sonntagabend in Kairo gegeben. Greiche sagte dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, die &amp;auml;gyptische Armee h&amp;auml;tte &amp;quot;einen mit Steinen, Schwertern, St&amp;ouml;cken und Gewehren bewaffneten Mob aus Stra&amp;szlig;enschl&amp;auml;gern&amp;quot; gegen friedliche Demonstranten eingesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111010 Eg kopten kruis.jpg" align="left" width="250" height="158" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117711" /&gt;Bei den Ausschreitungen vom Sonntag (9. Oktober) waren nach Medienangaben mindestens 25 Menschen get&amp;ouml;tet worden, etwa 200 wurden verletzt. Die Gewalt war vor der Niederlassung des staatlichen Fernsehsenders in Kairo eskaliert, nachdem zuvor mehrere tausend koptische Christen gemeinsam mit gem&amp;auml;&amp;szlig;igten Muslimen friedlich gegen die zunehmende islamistische Gewalt im Land demonstriert hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;auml;gyptische Polizei behauptet, dass die Demonstranten mit der Gewalt begonnen h&amp;auml;tten, indem sie Steine auf Polizisten und Soldaten warfen, die das Geb&amp;auml;ude bewachten. Im Internet kursieren dagegen Videos, auf denen zu sehen ist, wie Panzer der &amp;auml;gyptischen Armee in die Demonstranten rasten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pfarrer Greiche sagte gegen&amp;uuml;ber &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;: &amp;quot;Die Gewaltanwendung durch die Armee war v&amp;ouml;llig unn&amp;ouml;tig - es handelte sich um eine vollkommen friedliche Demonstration.&amp;quot; Die Wut &amp;uuml;ber die Ereignisse vom Sonntagabend sei in der gesamten Kairoer Bev&amp;ouml;lkerung sp&amp;uuml;rbar. &amp;quot;Das ist kein interreligi&amp;ouml;ses Problem! Selbst unter Mubarak durften wir friedlich demonstrieren&amp;quot;, rief Greiche aus. Das neue Regime des Premierministers Essam Sharaf stehe jedoch &amp;quot;solchen Formen der freien Meinungs&amp;auml;u&amp;szlig;erung feindlich gegen&amp;uuml;ber&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sprecher der katholischen Kirche im Land betonte abschlie&amp;szlig;end: &amp;quot;Egal ob Christen oder Muslime: Wir &amp;Auml;gypter haben Angst um die Zukunft unseres Landes!&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Online spenden &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;f&amp;uuml;r pastorale Projekte&lt;/strong&gt; &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" align="middle" width="120" height="44" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 10 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Libanon: Karmelitenpatres schaffen Arbeitsplätze für Christen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/karmeliten_libanon/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &amp;ndash; Der Karmeliterorden engagiert sich daf&amp;uuml;r, dass auch in abgelegenen D&amp;ouml;rfern im Libanon Arbeitspl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Christen geschaffen werden. Dies berichtete Pater Raymond Abdo bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerkes KIRCHE IN NOT. Damit sollen Christen dazu ermutigt werden, in ihrer Heimat zu bleiben und nicht ins Ausland oder die Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte abzuwandern. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111005 karmelieten Kobyat Syri&amp;euml;.jpg" align="left" width="248" height="138" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117602" /&gt;Das Karmeliterkloster in Kobayat nahe der syrischen Grenze habe beispielsweise im vergangenen Jahr einer Software-Firma R&amp;auml;umlichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, damit sofort Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen werden konnten. Inzwischen seien in dem Unternehmen mehr als 40 Mitarbeiter t&amp;auml;tig. Auch der &amp;Ouml;ko-Tourismus sowie die Verarbeitung landwirtschaftlicher Produkte solle gest&amp;auml;rkt werden, um mehr Menschen eine Zukunftsperspektive zu verschaffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abdo berichtete, dass ganze christliche D&amp;ouml;rfer verschwinden, weil die jungen Leute auswanderten und die Familien nachk&amp;auml;men. In Kobayat seien von 17.000 Einwohnern nur noch &amp;bdquo;allerh&amp;ouml;chstens 10.000&amp;ldquo; geblieben. Es sei zu bef&amp;uuml;rchten, dass zahlreiche christliche Ortschaften das Schicksal des Dorfes Akrum teilen k&amp;ouml;nnten, wo &amp;bdquo;alle arch&amp;auml;ologischen Funde christlich sind, die Bev&amp;ouml;lkerung jedoch heute ausschlie&amp;szlig;lich aus Muslimen besteht&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
Die Regierung tue nichts, um den Christen zu helfen, beklagte der Karmelit. Die Kirche m&amp;uuml;sse also &amp;bdquo;selbst etwas tun, um die christliche Pr&amp;auml;senz im Libanon zu st&amp;auml;rken und Zeugnis f&amp;uuml;r Jesus Christus und das Evangelium abzulegen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111005 karmelieten_jongeren.jpg" width="400" height="265" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117601" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Christen sollen dazu ermutigt werden, in ihrer Heimat zu bleiben und nicht ins Ausland oder die Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte abzuwandern. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="111005 karmelieten_klooster.jpg" align="left" width="248" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117600" /&gt;Der Libanon war noch vor 40 Jahren das einzige Land des Nahen Ostens mit einer christlichen Mehrheit von bis zu 70 Prozent. Heute sind Muslime mit rund 55 Prozent in der Mehrheit. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hilft den Karmelitenpatres immer wieder bei der Ausbildung des Ordensnachwuchses sowie bei der Renovierung ihrer Kl&amp;ouml;ster. Au&amp;szlig;erdem unterst&amp;uuml;tzt das Hilfswerk die Ordensm&amp;auml;nner mit Mess-Stipendien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eva-Maria Kolmann&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;Online spenden &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r pastorale Projekte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php</description><pubDate>Sat, 01 Oct 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Maronitische Kirche in Libanon fürchtet um Christen in Syrien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/maronieten_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;In Syrien k&amp;ouml;nnte sich unter einer neuen Regierung die Lage der Christen verschlechtern. Diese Sorge brachte Bischof Samir Mazloum vom Maronitischen Patriarchat von Antiochia mit Sitz in Bkerke (Libanon) im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT zum Ausdruck. Die Kirche beobachte die Vorg&amp;auml;nge im Nachbarland mit einer &amp;bdquo;gewissen Angst&amp;ldquo;, denn es sei nicht auszuschlie&amp;szlig;en, dass ein neues Regime &amp;bdquo;noch wesentlich diktatorischer und fanatischer sein k&amp;ouml;nnte als das Assad-Regime&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110930 Ondergrondse kerk in Damascus.jpg" width="248" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117506" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Eine U-Kirche in Damaskus&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insbesondere die Muslim-Bruderschaft sei &amp;bdquo;sehr stark und bestens darauf vorbereitet, die Macht zu ergreifen&amp;ldquo;, so der Bischof. Zu bef&amp;uuml;rchten sei in diesem Fall die Einf&amp;uuml;hrung der Sharia, die auch auf Christen Anwendung finden w&amp;uuml;rde. Christen w&amp;uuml;rden damit zu &amp;bdquo;B&amp;uuml;rgern zweiter Klasse&amp;ldquo;, denen das &amp;bdquo;Recht auf Gleichheit und auf ein normales Leben abgesprochen wird&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
Zu bef&amp;uuml;rchten sei ebenso, dass es zu Racheakten gegen&amp;uuml;ber Christen kommen k&amp;ouml;nnte. Unter der Assad-Regierung sei die Lage der Christen in den vergangenen 30 Jahren &amp;bdquo;akzeptabel&amp;ldquo; gewesen, was bei einem radikalen Umbruch als &amp;bdquo;Kollaboration mit dem Assad-Regime&amp;ldquo; missverstanden werden und zu Ma&amp;szlig;nahmen gegen Christen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte, erkl&amp;auml;rte Bischof Mazloum. Akzeptabel sei sie nur deshalb gewesen, weil das Regime selber aus einer Minderheit, den Alawiten, stamme und deshalb Minderheiten nicht schikaniert habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof betonte jedoch, dass Ver&amp;auml;nderungen hin zu einer Demokratisierung des Landes &lt;img alt="110930 maronieten geunioneerd.jpg" align="right" width="210" height="158" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117505" /&gt;und einer Gew&amp;auml;hrleistung der Menschenrechte, &amp;bdquo;wie es die Jugend auf der Stra&amp;szlig;e fordert&amp;ldquo;, durchaus zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en seien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt leben in Syrien ungef&amp;auml;hr 1,6 Millionen Christen. Ca. 35.000 davon sind mit Rom unierte Maroniten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das internationale katholische Hilfswerk KIRCHE IN NOT, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, unterst&amp;uuml;tzt Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. J&amp;auml;hrlich werden mehrere tausend Projekte finanziert, die der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von KIRCHE IN NOT ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird KIRCHE IN NOT als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;ldquo;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/jaarverslag/index.html"&gt;Religionsfreiheit weltweit&lt;/a&gt;&amp;ldquo; sowie</description><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Äthiopien: Bischof fordert: „Touristen sollen die Menschen nicht wie Objekte behandeln!“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aethiopien_soddo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="110927 lipschotel.jpg" align="left" width="238" height="317" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117420" /&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 27.09.2011 &amp;ndash; Touristen sollen die Angeh&amp;ouml;rigen afrikanischer St&amp;auml;mme nicht wie Objekte behandeln. Dies forderte Bischof Rodrigo Mej&amp;iacute;a Saldarriaga von Soddo (S&amp;uuml;d&amp;auml;thiopien) im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT. Es sei verst&amp;auml;ndlich, dass die Touristen Fotos mit exotischen Motiven mit nach Hause bringen m&amp;ouml;chten. Jedoch sollten sie &amp;bdquo;Menschen nicht als merkw&amp;uuml;rdige Objekte ansehen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
Zudem lie&amp;szlig;en sich die Stammesangeh&amp;ouml;rigen jedes einzelne Foto bezahlen. Dies scheine vordergr&amp;uuml;ndig &amp;bdquo;eine gute Sache&amp;ldquo; zu sein, es zerst&amp;ouml;re jedoch die Arbeitsmoral der Menschen, da sie dadurch lernten, dass &amp;bdquo;man Geld verdienen kann, ohne zu arbeiten&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Territorium des Apostolischen Vikariates im S&amp;uuml;den &amp;Auml;thiopiens leben 16 verschiedene St&amp;auml;mme, von denen einige als die r&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndigsten ethnischen Gruppen der Welt gelten. Bekannt ist insbesondere der Stamm der Mursi, in dem es Sitte ist, dass sich verheiratete Frauen mit Lippentellern schm&amp;uuml;cken. Lange Zeit h&amp;auml;tten die St&amp;auml;mme jeglichen Kontakt mit der Zivilisation abgelehnt, erkl&amp;auml;rte der Bischof. Nun k&amp;ouml;nnten sie durch den Bau der Panafrikana-Stra&amp;szlig;e, die Kapstadt mit Kairo verbinden soll, die durch ihr Gebiet f&amp;uuml;hrt, den Kontakt mit der Au&amp;szlig;enwelt nicht mehr vermeiden. Sie h&amp;auml;tten daher die Katholische Kirche gebeten, ihnen dabei zu helfen, sich darauf vorzubereiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kirche helfe ihnen vor allem durch die Einrichtung von Kinderg&amp;auml;rten, die &amp;bdquo;das Tor zu &lt;img alt="110927 Trans-African_Highways.jpg" align="right" width="200" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117421" /&gt;weiterer Bildung er&amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, da der Besuch eines Kindergartens in &amp;Auml;thiopien verpflichtend sei und Kinder sonst keinen Zugang zur Grundschule haben, erl&amp;auml;uterte Bischof Mej&amp;iacute;ja. Ebenso helfe ihnen die Kirche bei der Friedenserziehung, da es oftmals zu blutigen K&amp;auml;mpfen zwischen Viehbesitzern komme, die sich um Weide- und Wasserpl&amp;auml;tze streiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Apostolische Vikariat Soddo wurde erst im Januar 2010 durch die Teilung des Apostolischen Vikariats Soddo-Hosanna errichtet. Auf seinem Gebiet leben 4,8 Mio. Menschen, von denen 128.000 katholisch sind. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hungersnot am Horn von Afrika: „Die internationale Gemeinschaft hat zu spät reagiert“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hungersnot_afrika/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pressemitteilung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von Eva-Maria Kolmann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die internationale Gemeinschaft hat zu sp&amp;auml;t auf die Anzeichen einer gro&amp;szlig;en Hungersnot am &lt;img alt="110920 vluchtelingenkamp ethiopie.jpg" align="right" width="200" height="134" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117291" /&gt;Horn von Afrika reagiert. Zu diesem Ergebnis kommen die Salesianer Don Boscos in &amp;Auml;thiopien, die Hilfsaktionen f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge aus Somalia und f&amp;uuml;r die ebenfalls von der D&amp;uuml;rre betroffene &amp;auml;thiopische Bev&amp;ouml;lkerung organisieren. Bereits im Dezember 2010 sei vor einer Hungerkatastrophe gewarnt worden. &amp;quot;Damals hat niemand darauf geh&amp;ouml;rt&amp;quot;, erkl&amp;auml;rte Mattia Grandi, einer der Projektkoordinatoren vor Ort, im Gespr&amp;auml;ch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110920 kind ethiopie.jpg" align="left" width="248" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117294" /&gt;Grandi berichtete, am meisten Hilfe br&amp;auml;uchte zurzeit das Durchgangslager von Dolo Odo, in dem die aus Somalia geflohenen Menschen einige Tage verbringen m&amp;uuml;ssen, um sich registrieren zu lassen. Solange sie nicht registriert seien, h&amp;auml;tten sie nicht den offiziellen Status von Fl&amp;uuml;chtlingen und fielen so aus den Versorgungsprogrammen der UNO heraus. Das Transitlager sei f&amp;uuml;r 5.000 Menschen erbaut, es hielten sich dort jedoch zur Zeit 15.000 Fl&amp;uuml;chtlinge auf. Die meisten davon seien Frauen, Kinder und &amp;auml;ltere Menschen, da die meisten M&amp;auml;nner in Somalia von den Al-Shabaab-Milizen entf&amp;uuml;hrt oder get&amp;ouml;tet worden seien. Auch die vier Fl&amp;uuml;chtlingslager, in denen die Menschen nach ihrer Registrierung Unterkunft finden, seien &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt. Jedoch funktioniere dort die Versorgung besser als in dem Transitcamp, sagte Grandi. Der Zustrom halte weiterhin an, und jeden Tag k&amp;auml;men etwa 2.000 Hilfesuchende &amp;uuml;ber die Grenze. &amp;quot;Sie ben&amp;ouml;tigen vor allem eine sofortige medizinische Versorgung&amp;quot;, betonte Grandi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat die Hilfsprogramme der Salesianer Don Boscos in &amp;Auml;thiopien bisher mit 50.000 Euro unterst&amp;uuml;tzt. Unter der Hungersnot am Horn von Afrika leiden ca. 12,4 Mio. Menschen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 750.000 vom Tode bedroht. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; bittet seine Unterst&amp;uuml;tzer um ihr Gebet f&amp;uuml;r die Menschen in den Hungerregionen sowie um Spenden f&amp;uuml;r die dortige Kirche:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BELGIEN&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie a</description><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Indien: Wiederholte Schändungen einer Kirche in Hyderabad</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/indien_hyderabad/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pfarrer beklagt &amp;bdquo;Unt&amp;auml;tigkeit und Nachl&amp;auml;ssigkeit&amp;ldquo; der Polizei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;Zum wiederholten Male sind auf die &lt;a href="http://www.malankara.net/"&gt;syro-malankarische katholische Kirche &lt;/a&gt;der Gottesmutter Maria (Mother Mary church) von Hyderabad Akte von Vandalismus ver&amp;uuml;bt worden. Dabei wurden zuletzt Ende August der Hauptaltar sowie Bibeln, Mess- und Gesangb&amp;uuml;cher, Kruzifixe und liturgische Gew&amp;auml;nder in Brand gesteckt. Der Pfarrer der Gemeinde, John Felix, schrieb in einem offenen Brief an die Beh&amp;ouml;rden des Bundesstaates Andhra Pradesh, dass es zu diesem Vorfall &amp;bdquo;nur aufgrund der Unt&amp;auml;tigkeit und der Nachl&amp;auml;ssigkeit der Polizei und anderer Autorit&amp;auml;ten&amp;ldquo; kommen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110908 vergadering Hyderabad.gif" width="365" height="243" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117176" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span style="widows: 2; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; border-collapse: separate; font: medium &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;; white-space: normal; orphans: 2; color: rgb(0,0,0); word-spacing: 0px; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; -webkit-text-decorations-in-effect: none; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px" class="Apple-style-span"&gt;&lt;span style="line-height: 18px; font-family: arial, sans-serif; color: rgb(51,51,51); font-size: 13px" class="Apple-style-span"&gt;Beratung nach Angriff&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem Schreiben, das dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; vorliegt, &lt;img alt="110908 gelovigen Hyderabad.jpg" align="right" width="180" height="105" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117179" /&gt;beklagte der Priester, dass Verfahren, die sich auf in den Jahren 2004 und 2008 begangene &amp;Uuml;bergriffe bezogen h&amp;auml;tten, von der Polizei ergebnislos eingestellt worden seien. Im Juli 2004 seien Pfarrangeh&amp;ouml;rige, darunter ein Priester, die auf dem Baugrundst&amp;uuml;ck arbeiteten, auf dem die Kirche entstehen sollte, von einem rund 100 Personen z&amp;auml;hlenden Mob t&amp;auml;tlich angegriffen, beschimpft und mit dem Tode bedroht worden. Im Juli 2008 seien die Kirchent&amp;uuml;ren des 2006 fertiggestellten Gotteshauses w&amp;auml;hrend eines Gottesdienstes von au&amp;szlig;en verschlossen worden, obwohl sich in dem Geb&amp;auml;ude ca. 250 Gl&amp;auml;ubige, darunter auch S&amp;auml;uglinge sowie alte und kranke Menschen, aufhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Um weitere Zusammenst&amp;ouml;&amp;szlig;e zu vermeiden, folgten wir der Lehre unseren Herrn Jesus Christus, das hei&amp;szlig;t, wir &amp;uuml;bten Vergebung und Feindesliebe&amp;ldquo;, betonte der Pfarrer. Er forderte die Beh&amp;ouml;rden jedoch auf, die Verfahren aus der Vergangenheit wieder aufzunehmen und den j&amp;uuml;ngsten Vorfall zu ahnden, da die Gemeinde &amp;bdquo;unter st&amp;auml;ndiger Bedrohung&amp;ldquo; stehe.&lt;br /&gt;
&lt;img alt="110907 India_Arson_at_Mother_Mary_Church</description><pubDate>Thu, 08 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Wir können aber nicht zusehen, wie die Menschen vor den Kirchentüren verhungern" (Sudan)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/soforthilfe_sudan_2011/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Soforthilfe f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlingslager im Sudan&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach neu aufgeflammten K&amp;auml;mpfen im S&amp;uuml;den des Sudan hat das weltweite katholische &lt;img alt="110906 Weihbischof Daniel Adwok von Khartum (c) KIRCHE IN NOT.jpg" align="right" width="208" height="139" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117149" /&gt;Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; eine Soforthilfe f&amp;uuml;r die Fl&amp;uuml;chtlinge in der Region angek&amp;uuml;ndigt. Wie &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; heute mitteilte, habe man am Wochenende einen Hilferuf des Weihbischofs von Khartum, Daniel Adwok, erhalten, in dem dieser von Scharm&amp;uuml;tzeln zwischen s&amp;uuml;dsudanesischen und nordsudanesischen Truppen im S&amp;uuml;den des nordsudanesischen Bundesstaates &amp;quot;Blue Nile&amp;quot; berichtet. Die K&amp;auml;mpfe Ende letzter Woche seien zwar &amp;ouml;rtlich begrenzt gewesen, h&amp;auml;tten jedoch zu gro&amp;szlig;en Fl&amp;uuml;chtlingsstr&amp;ouml;men gef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110906 singa.jpg" align="left" width="133" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117152" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben der UNO-Fl&amp;uuml;chtlingshilfe (UNHCR) sind inzwischen mindestens 16.000 Menschen in das Nachbarland &amp;Auml;thiopien geflohen. Weihbischof Adwok sprach dar&amp;uuml;ber hinaus von &amp;quot;tausenden&amp;quot;, die in der nordsudanesischen Stadt Sindscha in notd&amp;uuml;rftigen Zeltst&amp;auml;dten untergekommen seien. &lt;em&gt;&amp;quot;Unsere dortige Pfarrei k&amp;ouml;nnte die Fl&amp;uuml;chtlinge mit Nahrungsmitteln, Decken sowie Geld f&amp;uuml;r die Weiterreise in sicherere Gebiete ausstatten&amp;quot;, &lt;/em&gt;erkl&amp;auml;rte Adwok. &lt;em&gt;&amp;quot;Im Moment hilft nur der 'Rote Halbmond' in Sindscha; die Kapazit&amp;auml;ten dieser muslimischen Hilfsorganisation sind bereits an ihren Grenzen angelangt.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin des deutschen Zweigs von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, Karin &lt;img alt="110906 karin-maria-fenbert.jpg" align="left" width="150" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117153" /&gt;Maria Fenbert, betonte, man habe sich entschlossen, in dieser f&amp;uuml;r die Menschen lebensbedrohlichen Lage ausnahmsweise humanit&amp;auml;r zu helfen, auch wenn das Hilfswerk sonst nur die Seelsorge unterst&amp;uuml;tze.&lt;em&gt; &amp;quot;Wir k&amp;ouml;nnen aber nicht zusehen, wie die Menschen vor den Kirchent&amp;uuml;ren verhungern&amp;quot;&lt;/em&gt;, sagte sie. Die Soforthilfe umfasse zun&amp;auml;chst 15.000 Euro.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bundesstaat &amp;quot;Blue Nile&amp;quot; liegt im S&amp;uuml;den des Nordsudan und grenzt an den neuen Staat S&amp;uuml;dsudan, der im Juli seine Unabh&amp;auml;ngigkeit gegen&amp;uuml;ber dem Norden erkl&amp;auml;rt hatte. Seitdem sind bereits in insgesamt drei Grenzregionen K&amp;auml;mpfe zwischen nord- und s&amp;uuml;dsudanesischen Truppen ausgebrochen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; bittet um Spenden f&amp;uuml;r die Fl&amp;uuml;chtlinge in der Grenzregion und f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung der Kirche im Sudan, die oftmals die einzige funktionierende Infrastruktur f&amp;uuml;r Hilfslieferungen bereitste</description><pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kardinal Meisner weiht Denkmal der "Königsteiner Kirchenväter" ein</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/dekmal_konigstein/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Wir ehren drei gro&amp;szlig;e M&amp;auml;nner der Kirche, Zeugen aus unserer Mitte.&amp;quot; Mit diesen Worten hat der Erzbischof von K&amp;ouml;ln, Joachim Kardinal Meisner, am Donnerstag (1.9.2011) in K&amp;ouml;nigstein bei Frankfurt ein Denkmal f&amp;uuml;r drei pr&amp;auml;gende Seelsorger der Nachkriegszeit eingeweiht: den &lt;img alt="110902 Onthulling standbeeld Meisner.jpg" align="right" width="199" height="298" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=117045" /&gt;Gr&amp;uuml;nder des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, Pater Werenfried van Straaten, Bischof Maximilian Kaller und Weihbischof Adolf Kindermann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;quot;Sie bilden eine Art K&amp;ouml;nigsteiner Trinit&amp;auml;t&amp;quot;, so Kardinal Meisner in seiner Predigt weiter. Bischof Kaller sei das Herz des Trios gewesen, Weihbischof Kindermann der Kopf und Macher, w&amp;auml;hrend Pater Werenfried &amp;quot;mit seinen gro&amp;szlig;en H&amp;auml;nden&amp;quot; ein gro&amp;szlig;artiges Werk vollbracht habe, das bis heute weit &amp;uuml;ber die Grenzen der Stadt hinauswirke. W&amp;ouml;rtlich sagte Kardinal Meisner: &amp;quot;Pater Werenfrieds Werk war immer dort pr&amp;auml;sent, wo Kirche in Not ist.&amp;quot; Auch der Schirmherr der Denkmal-Initiative, der ehemalige Bundesminister Heinz Riesenhuber, w&amp;uuml;rdigte die Lebensleistung der &amp;quot;K&amp;ouml;nigsteiner Kirchenv&amp;auml;ter&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maximilian Kaller war 1930 zum Bischof von Ermland geweiht worden. 1945 musste er in den Westen fliehen. 1946 wurde er von Papst Pius XII. zum ersten Bischof der heimatvertriebenen Deutschen ernannt. In K&amp;ouml;nigstein im Taunus hatte er zusammen mit Adolf Kindermann, dem ehemaligen Rektor des deutschen Priesterseminars in Prag, begonnen, ein Priesterseminar, eine Philosophisch-Theologische Hochschule sowie ein Gymnasium aufzubauen. Bischof Kaller starb bereits 1947, Adolf Kindermann, setzte die Arbeit fort. Bald entstand auch ein &amp;bdquo;Haus der Begegnung&amp;ldquo;, ein Veranstaltungszentrum, das gegenw&amp;auml;rtig renoviert wird und 2012 neu er&amp;ouml;ffnet werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der wohl bekannteste der drei Seelsorger ist der niederl&amp;auml;ndische &amp;quot;Speckpater&amp;quot; Werenfried van Straaten. 1948 hatte der damals 34-J&amp;auml;hrige Pr&amp;auml;monstratenser erstmals K&amp;ouml;nigstein besucht. Die Stadt wurde sp&amp;auml;ter zu seiner zweiten Heimat. Bis heute ist sie Sitz der internationalen Zentrale von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;. Die neue Skulptur auf dem Pater-Werenfried-Platz in K&amp;ouml;nigstein stammt von Christoph Loch und ist eine Initiative des &amp;quot;Freundeskreis Werenfried-Denkmal&amp;quot;. Die drei Skulpturen in einer deuten das &amp;Auml;u&amp;szlig;ere wie die Charakterz&amp;uuml;ge der drei Kirchenm&amp;auml;nner: der eher schm&amp;auml;chtige Bischof Kaller, der im Vergleich st&amp;auml;mmige Weihbischof Kindermann, den Zeitgenossen als &amp;quot;Macher&amp;quot; beschreiben, und Pater Werenfried, ein gro&amp;szlig; gewachsener Mann mit seinem Bettlerhut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KIRCHE IN NOT, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, unters</description><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>36 sudanesische Jugendliche fahren mit der Hilfe von „Kirche in Not“zum Weltjugendtag</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_wjt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;&amp;bdquo;Wir haben unsere Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt&amp;ldquo; (1Tm 4:10) lautet einer der Mottos&amp;auml;tze des diesj&amp;auml;hrigen Weltjugendtages in Madrid. Dies ist auch das Geheimnis der Christen im Sudan. Auf wen h&amp;auml;tten sie unter der machthabenden arabischen Elite und in fast 22 Jahren des B&amp;uuml;rgerkriegs sonst hoffen sollen? Unterdr&amp;uuml;ckung, Gewalt, Vertreibung, Islamisierung und die Einf&amp;uuml;hrung der Sharia&amp;ndash; eine ganze Generation hat ihr Land nie anders als in diesem Licht erlebt. Und doch haben sich die katholischen Gl&amp;auml;ubigen die Flamme der Hoffnung und des Glaubens bewahrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img height="151" alt="110814 sudan_nb.jpg" width="311" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=116795" /&gt;Daran, dass es so ist, haben die durch den k&amp;uuml;rzlich selig gesprochenen Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufenen Weltjugendtage einen Anteil. Bereits an den Weltjugendtagen in K&amp;ouml;ln (2005) und Sydney (2008) nahmen mit der Unterst&amp;uuml;tzung des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; jeweils mehr als vierzig sudanesische Jugendliche teil. Zwar waren dies nur kleine Gruppen, jedoch haben sie bei ihrer R&amp;uuml;ckkehr ihre Begeisterung und ihre Erfahrungen mit in ihre Gemeinden vor Ort gebracht und wirken auf diese Weise mit am Aufbau einer neuen Gesellschaft. John aus Khartoum, wo Christen eine diskriminierte Minderheit bilden, beschreibt, was die Teilnahme am Weltjugendtag f&amp;uuml;r ihn und die anderen Jugendlichen bedeutet hat: &amp;bdquo;Wir sp&amp;uuml;ren, dass wir nicht allein auf der Welt sind, sondern dass wir ein Teil dieser gro&amp;szlig;en und wunderbaren Begegnung sind, die sogar die geographischen Grenzen &amp;uuml;berwindet.&amp;ldquo; Die 27j&amp;auml;hrige Lona aus Juba (S&amp;uuml;dsudan) erg&amp;auml;nzt: &amp;ldquo;Ich habe erkannt, dass unser katholischer Glaube sehr stark ist und dass das Leben ohne Christus nutzlos ist.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;
Seit drei Jahre bereiten sich die neun sudanesischen Di&amp;ouml;zesen durch Gebet und gemeinsame Aktivit&amp;auml;ten auf den Weltjugendtag in Madrid vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr sollen mit der Hilfe von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; 36 Jugendliche aus allen Di&amp;ouml;zesen des Nord- und S&amp;uuml;dsudan am Weltjugendtag teilnehmen. Pater Santino Mourino Morokomomo, der Weltjugendtagskoordinator f&amp;uuml;r den Sudan, sagt: &amp;ldquo;Die Bisch&amp;ouml;fe sind vollkommen davon &amp;uuml;berzeugt, dass der Weltjugendtag unserer Jugend dabei helfen wird, engagiertere und hingebungsvollere Christen zu werden, die an ihrem Glauben festhalten, und nicht an den heutigen Herausforderungen scheitern.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hilft mit 35.000 Euro, damit junge Menschen durch den Weltjugendtag lernen, dass alle Menschen eins sind. Diese Erfahrung bringen sie mit nach Hause und teilen sie mit ihren Gemeinden. Es ist eine Investition in die Jugend, in deren H&amp;auml;nden die Zukunft des Landes liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 14 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anteilnahme am Schicksal verfolgter Christen beim WJT </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/verfolgter_christen_wjt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Die internationale katholische Hilfsorganisation Kirche in Not ist mit eingebunden bei der Vorbereitung des Weltjugendtags (WJT), der dieses Jahr in Madrid stattfindet. Wir unterst&amp;uuml;tzen finanziell die Kommunikationszelle des WJT. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird jeder Jugendliche ein Gratisexemplar des &lt;a href="http://madrid11.com/en/news/490-youcat"&gt;YOUCAT&lt;/a&gt; bekommen, Das ist der neue Jugendkatechismus der katholischen Kirche. Die Verteilung von YOUCAT ist m&amp;ouml;glich, dank dem Einsatz von Kirche in Not.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Jugendliche aus der so leidgeplagten karibischen Insel Haiti ist eine Reise nach Spanien finanziell ein Ding der Unm&amp;ouml;glichkeit. Kirche in Not hilft deshalb auch hier, damit einige von ihnen am WJT teilnehmen k&amp;ouml;nnen. Fl&amp;auml;mische Jugendliche (IIJD) wurden durch Kirche in Not mittels einer Finanzspritze f&amp;uuml;r das Teilnehmerbuch unterst&amp;uuml;tzt. Die Jugendlichen, die beim Flashmob in Leuven mitmachten, haben von Kirche in Not schon einen orangefarbigen USB-Stick in Form eines Fisches bekommen, als Symbol der ersten Christen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not wird selbst beim WJT in der Pfarrei San Jer&amp;oacute;nimo el Real (Calle Moreto, 4) &lt;img alt="110802 Parochiekerk San Jer&amp;oacute;nimo el Real.jpg" align="right" width="266" height="177" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=116465" /&gt;pr&amp;auml;sent sein. Sie k&amp;ouml;nnen im Innenhof der Pfarrei eine Bilderausstellung &amp;uuml;ber die verfolgten Christen sehen. In den Fluren des Klosters gibt es drei Stellw&amp;auml;nde mit Bildern aus Gojra (Pakistan), Orissa (Indien) und von dem Kloster aus Tibhirine (Algerien), drei Orten, wo Christen wegen ihres Glaubens umgebracht wurden. Sie werden auch 17 Bilder von M&amp;auml;rtyrern des 21sten Jahrhunderts sehen k&amp;ouml;nnen. In der Kapelle nebenan besteht die M&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r stille Anbetung, wo Sie f&amp;uuml;r die verfolgten Christen weltweit beten k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedes B&amp;uuml;ro von Kirche in Not hat einen Informationsstand. Auf einer gro&amp;szlig;en Leinwand projiziert das Medienorgan von Kirche in Not &lt;a href="http://www.wheregodweeps.org/"&gt;CRTN (Catholic Radio and Television-network&lt;/a&gt;) Bilder &amp;uuml;ber die Situation der katholischen Kirche im Irak, in China, auf Kuba und im S&amp;uuml;dsudan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110802 Kloostergang.jpg" width="200" height="164" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=116471" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="110802 Informatiestand WJDbinnen.jpg" width="200" height="122" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=116469" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie sind auch willkommen bei den Zeugnissen von katholischen Gl&amp;auml;ubigen aus der Weltkirche:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Dienstag 16. August, um 12.00 Uhr: P. Alberto Reyes (Kuba)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Dienstag 16. August, um 17.00 Uhr: P. Jorge Naranjo aus dem Sudan&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110802 jorge-comboniano.jpg" width="260" height="130" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=116462" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;- Mittwoch 17. August, um 18.00 Uhr:</description><pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zum Tode von Kazimierz Kardinal Swiatek (Weißrussland)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/swiatek/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kirche in Not&amp;ldquo; trauert um einen gro&amp;szlig;en Glaubenszeugen und Freund&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; trauert um Kazimierz Kardinal Swiatek, der&amp;nbsp;am 21. Juli&amp;nbsp;im Alter von 96 Jahren verstorben ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 21. Oktober 1914 als Sohn einer polnischen Familie in Valga (Estland) geboren, erlebte er bereits in seiner Kindheit die Leiden des 20. Jahrhunderts am eigenen Leib. Sein Vater fiel 1920 im Polnisch-Sowjetischen Krieg bei der Verteidigung der Stadt Vilnius gegen die Bolschewisten, die Mutter wurde mit den Kindern nach Sibirien deportiert und kehrte 1922 zur&amp;uuml;ck. Mit achtzehn Jahren trat Kazimierz in das Priesterseminar von Pinsk ein, das damals noch zu Polen geh&amp;ouml;rte, und wurde am 8. April 1939, kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, zum Priester geweiht. &lt;br /&gt;
Im April 1941 wurde er als junger Kaplan durch den NKWD verhaftet und zum Tode verurteilt. Zwei Monate sa&amp;szlig; er in der Todeszelle eines Lagers in Brest, wo 7.000 Polen gefangen gehalten wurden. Der Angriff Deutschlands auf die Sowjetunion f&amp;uuml;hrte dazu, dass er entlassen und das Todesurteil nicht vollstreckt wurde. Bis zum Ende der Deutschen Besatzung arbeitete er als Pfarrer in Pruzana. Obwohl das Gebiet von der Roten Armee besetzt wurde und Swiatek wusste, dass dies eine Verfolgung der Kirche zur Folge haben w&amp;uuml;rde, blieb er dort. Im Dezember 1944 wurde er wieder verhaftet, und im Juli 1945 wurde er f&amp;uuml;r seine Treue zur Kirche zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt, die er in den ber&amp;uuml;chtigten Lagern von Maryinsk und Workuta ableistete. Nach dem Tode Stalins wurde er 1954 entlassen und ging als Pfarrer nach &lt;img alt="110801 Aartsbisdom Minsk.jpg" align="left" width="180" height="140" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=116452" /&gt;Pinsk. Nach der politischen Wende wurde Kazimierz Swiatek 1991 von Johannes Paul II. zum Erzbischof von Minsk-Mohilev und zum Apostolischen Administrator von Pinsk, 1994 zum Kardinal ernannt. Erst im Jahr 2006, mit 92 Jahren, ging Kardinal Swiatek als Erzbischof von Minsk-Mohilev in den Ruhestand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Interview mit &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erinnerte sich Kazimierz Kardinal Swiatek an die Zeit, die er in den Gulags verbringen musste: &amp;bdquo;Es war ein Todeskommando. Wir arbeiteten bei Temperaturen von bis zu minus 40 Grad als Holzf&amp;auml;ller und schliefen mit 300 Leuten in einer &amp;bdquo;Semlanka&amp;ldquo;, einem notd&amp;uuml;rftig abgedeckten Erdloch, ohne Licht und ohne alles. Man sagte, eine Kugel sei noch zu schade f&amp;uuml;r uns, denn sterben w&amp;uuml;rden wir hier sowieso, und bis dahin k&amp;ouml;nnten wir noch arbeiten. Entkr&amp;auml;ftung, Hunger und K&amp;auml;lte brachten den Tod. Morgens, bevor wir zur Arbeit gingen, wurden die Toten hinaus auf den Schnee geworfen. Nachts kamen die W&amp;ouml;lfe und haben die Leichen gefressen. Als ich nach drei Jahren immer noch lebte, schickten sie mich nach Workuta. Dort h</description><pubDate>Mon, 01 Aug 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gebet und Familie im Herzen der Kirche (Ukraine)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/familie_ukraine/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Familienbesinnungstage in der Ukraine f&amp;uuml;r junge Familien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;von John Newton&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(ZENIT.org/Kirche in Not). - In Familien, die gemeinsam ihre Mahlzeiten einnehmen, gemeinsam beten und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig an Besinnungstagen teilnehmen, sieht der ukrainische Bischof Shyrokoradiuk das Rezept f&amp;uuml;r eine von starkem Glauben erf&amp;uuml;llte Kirche.&lt;img alt="110622 Stanislav Shyrokoradiuk gezin.jpg" align="right" width="251" height="113" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113961" /&gt;&lt;br /&gt;
Im Gespr&amp;auml;ch mit dem katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; beschrieb Bischof Stanislav Shyrokoradiuk, Weihbischof der Di&amp;ouml;zese von Kyiv-Zhytomyr, wie die Arbeit mit jungen Familien Gewinn bringe.&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Wir stellen fest, dass unsere Kirche sehr jung ist. Wenn man in die Kirche geht, ist sie voller junger Leute und junger Familien. Das ist ein Zeichen unserer Kirche&amp;ldquo;, so der Bischof.&lt;br /&gt;
Weiterhin schilderte der Bischof, wie Familien sich f&amp;uuml;r ein fortlaufendes Weiterbildungsprogramm anmelden.&lt;br /&gt;
&lt;img alt="110622 Stanislav Shyrokoradiuk basis.jpg" align="left" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113962" /&gt;Bischof Shyrokoradiuk: &amp;bdquo;Einmal im Monat treffen sich sechs Familien mit ihrem Priester, um zu beten und sich auszutauschen, wie eine Hausgruppe f&amp;uuml;r diese Familien, und jede Familie hat ihr eigenes Programm von Aktivit&amp;auml;ten.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Er erkl&amp;auml;rte, dass von den Familien auch erwartet werde, sich an bestimmten gemeinsamen Aktivit&amp;auml;ten zwischen den Treffen mit dem Priester zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Eine Bedingung, mit der jede Familie einverstanden sein muss, ist das gemeinsame Abendessen mit ihren Kindern, weil es die M&amp;ouml;glichkeit bietet, sich gegenseitig in die Augen zu schauen und ein ordentliches Gespr&amp;auml;ch zu f&amp;uuml;hren. W&amp;auml;hrend der Mahlzeit findet man Zeit f&amp;uuml;reinander.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Zu den Aktivit&amp;auml;ten des Programms jeder Familie geh&amp;ouml;re die Verpflichtung, jeden Tag mindestens f&amp;uuml;nf Minuten aus dem Evangelium zu lesen und einmal in der Woche ein Familiengespr&amp;auml;ch zu f&amp;uuml;hren, bei dem Eltern und Kinder solche Themen ansprechen k&amp;ouml;nnten, &amp;uuml;ber die sie miteinander reden wollten.&lt;br /&gt;
Die j&amp;auml;hrlichen Exerzitien seien entscheidend f&amp;uuml;r die st&amp;auml;ndige Weiterbildung der Familien. &amp;bdquo;Wir sehen, wieviel Hoffnung durch sie entsteht, und haben erfahren, dass sie gro&amp;szlig;artige Ergebnisse bieten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte Bischof Shyrokoradiuk.&lt;br /&gt;
Er f&amp;uuml;gte hinzu: &amp;bdquo;Jedes Jahr reservieren wir mindestens zwei Wochen f&amp;uuml;r diese Familienbesinnungstage, an denen die Familien mit ihren Kindern teilnehmen.&lt;br /&gt;
Es gibt ein Programm f&amp;uuml;r die Eltern, und Schwestern aus verschiedenen Gemeinschaften kommen, um das Programm f&amp;uuml;r die Kinder zu gestalten. Aber die Kinder sind immer mit ihren Eltern zusammen.&amp;rdquo;&lt;br /</description><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kirche in Not unterstützt Protest gegen Blasphemie-Gesetz in Pakistan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pakistan_blasphemie/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Protestmarsch in London&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von John Newton&lt;br /&gt;
LONDON, Dienstag, 21. Juni 2011 (ZENIT.org/Kirche in Not). - &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; Gro&amp;szlig;britannien&lt;img alt="110620 Pakistan_UK A Christian family in Lahore.jpg" align="right" width="280" height="373" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113890" /&gt; schlie&amp;szlig;t sich einem Protestmarsch mit Christen und Nichtchristen an, um gemeinsam gegen die ber&amp;uuml;chtigten Blasphemiegesetze in Pakistan aufzutreten.&lt;br /&gt;
Der Protestmarsch, der am Samstag, den 2. Juli, in London stattfinden wird, will zu &amp;Auml;nderungen der pakistanischen Blasphemie-Gesetze aufrufen, deretwegen in den letzten zwei Monaten 14 Anschl&amp;auml;ge auf Christen ver&amp;uuml;bt wurden.&lt;br /&gt;
Der britische Direktor von Kirche in Not, Neville Kyrke-Smith, wird unter denen sein, die in der Downing Street 10 eine Petition an die britische Regierung &amp;uuml;bergeben werden, Druck auf Pakistan auszu&amp;uuml;ben, damit die Gesetze ge&amp;auml;ndert und Ma&amp;szlig;nahmen zum Schutz der Rechte religi&amp;ouml;ser Minderheiten verst&amp;auml;rkt werden.&lt;br /&gt;
Kyrke-Smith: &amp;bdquo;Blasphemie ist f&amp;uuml;r uns nur ein Wort &amp;ndash; f&amp;uuml;r Christen und alle Menschen in Pakistan, die unter den Vorwurf von Gottesl&amp;auml;sterung geraten, kann Blasphemie zum Tode f&amp;uuml;hren.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Die Petition von KIN fordert den Schutz f&amp;uuml;r religi&amp;ouml;se Minderheiten, die h&amp;auml;ufig der Gewalt jener Menschen zum Opfer fallen, die das Gesetz in die eigenen H&amp;auml;nde nehmen und andere der Gottesl&amp;auml;sterung beschuldigen.&lt;br /&gt;
Kyrke-Smith wies auf den weit verbreiteten Missbrauch der Blasphemie-Gesetze hin und verlangte, die pakistanische Regierung solle sie nach einem Vorschlag ab&amp;auml;ndern, damit Gewaltakte des Volkes verhindert werden k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;
Die Paragraphen 295b und 295C der Blasphemie-Gesetze verh&amp;auml;ngen schwere Strafen auf Beleidigungen des Islams.&lt;br /&gt;
Sch&amp;auml;ndung von Texten, die Verse des Korans beinhalten, k&amp;ouml;nnen mit einer lebenslangen Freiheitsstrafe geahndet werden; bei Beleidigungen gegen den Propheten Mohammed kann sogar die Todesstrafe verh&amp;auml;ngt werden.&lt;br /&gt;
Kyrke-Smith erl&amp;auml;uterte: &amp;bdquo;Dies ist ein folgenschweres Problem, und wir appellieren an alle Gl&amp;auml;ubigen, die Petition zur Forderung von Toleranz und Reform der Blasphemie-Gesetze zu unterschreiben, die wie ein Fluch auf allen Menschen in Pakistan liegen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Beim Aufruf an alle Wohlt&amp;auml;ter von KIN, die Petition zu unterst&amp;uuml;tzen, f&amp;uuml;gte er hinzu: &amp;bdquo;Unterschreiben Sie f&amp;uuml;r Freiheit und den Schutz religi&amp;ouml;ser Minderheiten ... So werden Sie Christen und anderen Gemeinschaften, die aufgrund der vorliegenden Blasphemie-Gesetze unter Intoleranz und Verfolgung leiden, helfen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
Der Leiter des britischen Presse- und Informationsb&amp;uuml;ros von KIN, John Pontifex, der zur Untersuchung des Sachverhalts und zur Projektermessung weit durch Pakistan gereist war, wird einer der Ref</description><pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nach Dafur droht im Sudan ein neuerlicher Völkermord</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_neue_voelkermord/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Vor einem neuerlichen V&amp;ouml;lkermord hat der sudanesische Bischof Macram Max Gassis gewarnt. &amp;bdquo; Hunderttausende sind inzwischen geflohen. Die Lage der Menschen in S&amp;uuml;dkordofan, insbesondere in der Hauptstadt Kadugli ist &amp;auml;u&amp;szlig;erst prek&amp;auml;r&amp;ldquo;, betonte Bischof Gassis bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; am 15. Juni 2011 in K&amp;ouml;nigstein bei Frankfurt. Besonders betroffen seien die Nuba, Muslime und Christen, die vom Norden wie Menschen zweiter Klasse behandelt w&amp;uuml;rden. Die Region S&amp;uuml;dkordofan ist Teil des Bistums El Obeid, das &amp;uuml;berwiegend im Norden des Sudan liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund des neuerlichen Gewaltausbruchs: Anfang Juni 2011 hatte die Sudanesische Armee Kadugli angegriffen. Teile der Stadt wurden bombardiert. Ziel waren vor allem christliche Kirchen und Gemeindezentren. Ein protestantischer Pastor wurde get&amp;ouml;tet. Beobachter sprachen von einer gezielten Aktion und &amp;bdquo;ethnischen S&amp;auml;uberungen&amp;ldquo;. Offenkundig will Khartum Fakten schaffen. Der Gouverneur von S&amp;uuml;dkordofan, Ahmed Mohammad Haroun, wird vom Internationalen Strafgericht gesucht. Ihm werden Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Darfur zur Last gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;S&amp;uuml;dkordofan ist neben Abyei und Blue Nile eine von drei Grenzregionen, deren Status noch ungekl&amp;auml;rt ist. Bei der Volksabstimmung im Januar hatte sich der S&amp;uuml;dsudan mit deutlicher Mehrheit f&amp;uuml;r die Unabh&amp;auml;ngigkeit ausgesprochen, die am 9. Juli 2011 offiziell in Kraft tritt. Dem S&amp;uuml;den zugeh&amp;ouml;rig f&amp;uuml;hlt sich auch die Bev&amp;ouml;lkerung der Nuba-Berge in S&amp;uuml;dkordofan. Im B&amp;uuml;rgerkrieg k&amp;auml;mpften die Nuba auf Seiten der Sudanesische Volksbefreiungsarmee (SPLA), die die Region nach wie vor kontrolliert. Im Mai 2011 hatte die Sudanesische Armee Abyei erobert und die SPLA aufgefordert, ihre Einheiten aus S&amp;uuml;dkordofan und Blue Nile abzuziehen. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jordanien: Christen fürchten „Arabischen Winter“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/arabischen_winter/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="110617 Andre Stiefenhofer (c) KIRCHE IN NOT.jpg" align="left" width="148" height="99" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113879" /&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;-Mitarbeiter &lt;strong&gt;Andr&amp;eacute; Stiefenhofer &lt;/strong&gt;ist vor kurzem von einer&amp;nbsp; dreiw&amp;ouml;chigen Informationsreise in den Irak, nach Israel und Jordanien zur&amp;uuml;ckgekehrt. Im Interview mit der Journalistin Eva-Maria Vogel berichtet er, wie die Christen in Jordanien die aktuellen Entwicklungen in ihrer Region beurteilen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Herr Stiefenhofer, wie erleben die Christen in Jordanien die Umbr&amp;uuml;che im Nahen Osten?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Christen im Nahen Osten stehen dem &amp;bdquo;Arabischen Fr&amp;uuml;hling&amp;ldquo; generell eher skeptisch gegen&amp;uuml;ber. Immer wieder habe ich die Aussage geh&amp;ouml;rt, dass die Revolutionen eher ein &amp;bdquo;Arabischer Winter&amp;ldquo; seien. Wie die Erfahrung aus &amp;Auml;gypten oder Libyen zeigt, neigen viele Einwohner dazu, eher aus ihren L&amp;auml;ndern auszuwandern zu wollen, als sich an der Umgestaltung ihrer Gesellschaften zu beteiligen. So viel Vetternwirtschaft, Stillstand und Armut &lt;br /&gt;
die bisherigen autorit&amp;auml;ren Systeme auch bedeutet haben -immerhin haben sie politische Stabilit&amp;auml;t und Sicherheit garantiert. Und Sicherheit ist f&amp;uuml;r die Christen in Jordanien das Allerwichtigste, schlie&amp;szlig;lich haben sie die katastrophale Entwicklung im Irak vor Augen, wo die Christen nach dem Zusammenbruch der &amp;ouml;ffentlichen Ordnung zwischen alle Fronten geraten und Opfer blutiger Gewalt geworden sind. In Jordanien werden die Christen als Minderheit vom Staat gut gesch&amp;uuml;tzt. Aber sie bezweifeln, dass sich durch eine eventuelle Revolution eine tats&amp;auml;chliche Demokratie durchsetzen w&amp;uuml;rde. Die Menschen bef&amp;uuml;rchten vielmehr, dass radikale Islamisten wie die Muslimbr&amp;uuml;der an die Macht kommen k&amp;ouml;nnten. Diese Bewegung hat auch in Jordanien zahlreiche Unterst&amp;uuml;tzer und w&amp;uuml;rde sofort davon profitieren, wenn dort das System ins Wanken geriete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Regt sich auch dort der Widerstand gegen Korruption und verkrustete Machtstrukturen?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zumindest nicht offen. Jordanien ist &amp;auml;hnlich wie Syrien ein von Geheimdiensten und Polizei kontrollierter Staat, der Demonstrationen im Keim erstickt. Das ist sicher kein gesunder Zustand. Die &amp;Uuml;berbev&amp;ouml;lkerung und Arbeitslosigkeit sorgen mancherorts f&amp;uuml;r schlechte Stimmung, die kaum ein Ventil findet. Aber es ist f&amp;uuml;r einen Au&amp;szlig;enstehenden schwer, offene Anzeichen f&amp;uuml;r eine Unzufriedenheit zu finden. Ein gro&amp;szlig;er Unterschied zu Syrien ist &lt;br /&gt;
au&amp;szlig;erdem der gro&amp;szlig;e Respekt, den die Bev&amp;ouml;lkerung K&amp;ouml;nig Abdullah II. entgegenbringt. Eine Hassfigur f&amp;uuml;r die Massen, wie es Mubarak in &amp;Auml;gypten war oder Assad in Syrien ist, fehlt in Jordanien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sitzt K&amp;ouml;nig Abdullah II. fest im Sattel?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So weit ich das b</description><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>WJT Madrid 2011:Ein YOUCAT für jeden Weltjugendtagsteilnehmer</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/youcat/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; tr&amp;auml;gt dazu bei, dass alle angemeldeten Teilnehmer des &lt;a href="http://www.madrid11.com/de"&gt;Weltjugendtags 2011&lt;/a&gt; in Madrid den neuen Jugendkatechismus YOUCAT &lt;a href="http://www.madrid11.com/de"&gt;&lt;img alt="110607 todos_los_caminos_al.jpg" align="left" width="262" height="382" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113249" /&gt;&lt;/a&gt;geschenkt bekommen. Das Hilfswerk finanziert einen Gro&amp;szlig;teil der Druckkosten f&amp;uuml;r jene Exemplare des YOUCAT, die den Weltjugendtagsbesuchern zusammen mit ihrer Pilgerausr&amp;uuml;stung &amp;uuml;berreicht werden und bittet daf&amp;uuml;r um Spenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der YOUCAT ist ein knapp 300-seitiger moderner Leitfaden durch den katholischen Glauben, der ma&amp;szlig;geblich von Jugendlichen mit erarbeitet wurde. Er wird weltweit in etwa 15 Sprachen aufgelegt und in Deutschland vom Pattloch-Verlag vertrieben. W&amp;auml;hrend des Weltjugendtags wird er mit Unterst&amp;uuml;tzung von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; in englischer, deutscher, franz&amp;ouml;sischer, italienischer, spanischer und polnischer Sprache unentgeltlich an die Besucher verteilt. Der &amp;quot;Weltjugendtags-YOUCAT&amp;quot; tr&amp;auml;gt auf der Vorderseite die Aufschrift: &amp;quot;Dieses Buch ist ein pers&amp;ouml;nliches Geschenk des Heiligen Vaters.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; in Deutschland, Karin Maria Fenbert, erkl&amp;auml;rte, folge das Hilfswerk mit der Finanzierung eines Gro&amp;szlig;teils der Druckkosten f&amp;uuml;r den Weltjugendtags-YOUCAT einem Wunsch von Papst Benedikt XVI. &amp;quot;Sehr gerne erf&amp;uuml;llen wir den Willen des Heiligen Vaters&amp;quot;, sagte sie. Schon der Gr&amp;uuml;nder des Hilfswerks, der &amp;quot;Speckpater&amp;quot; Werenfried van Straaten, habe betont, dass &amp;quot;ein Wunsch des Heiligen Vaters f&amp;uuml;r 'Kirche in Not' als Befehl zu gelten habe&amp;quot;. In dieser Tradition habe man nicht gez&amp;ouml;gert, dieses &amp;quot;p&amp;auml;pstliche Projekt&amp;quot; zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Vorwort zum YOUCAT fordert Papst Benedikt XVI. die Jugendlichen auf: &amp;quot;Ihr m&amp;uuml;sst Euren Glauben so pr&amp;auml;zise kennen wie ein IT-Spezialist das Betriebssystem eines Computers. Ihr m&amp;uuml;sst ihn verstehen wie ein guter Musiker sein St&amp;uuml;ck.&amp;quot; Weiter ermuntert der Heilige Vater die Weltjugendtagsbesucher dazu, aus diesem fundierten Wissen heraus neu im Glauben aufzubrechen. Fenbert rief dazu auf, diesen &amp;quot;Neuaufbruch im Glauben auch finanziell zu unterst&amp;uuml;tzen&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Belgien ist das bei &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; folgenderma&amp;szlig;en m&amp;ouml;glich:&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;Online spenden &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r pastorale Projekte &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" align="middle" width="120" height="44" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p</description><pubDate>Sun, 08 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nigerianischer Bischof: Gewaltprinzip durchbrechen. </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nigeria_enugu/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;Aufkl&amp;auml;rung, Bildung und Wissen sind Grundlage f&amp;uuml;r einen echten Dialog zwischen Christen und Muslimen. Darauf hat der Bischof von Enugu im S&amp;uuml;dosten Nigerias, Callistus Onaga, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;&lt;a href="http://acn-intl.org/"&gt;&lt;span style="color: windowtext; text-decoration: none; text-underline: none"&gt;Kirche in Not&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;ldquo; hingewiesen. &amp;bdquo;Voraussetzung ist, dass das Leben als Geschenk, der andere als Abbild Gottes, als Abbild Allahs respektiert wird, nicht als Feind oder Ungl&amp;auml;ubiger&amp;ldquo;, so Bischof Onaga. Das Gewaltprinzip, wonach derjenige, der einen Ungl&amp;auml;ubigen t&amp;ouml;tet oder von einem solchen get&amp;ouml;tet wird, ins Paradies kommt, m&amp;uuml;sse durchbrochen werden.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Ursache der Unruhen im Norden Nigerias nach den Pr&amp;auml;sidentschaftswahlen vom April 2011 &lt;img alt="110607 onlusten in Nigeria.jpg" align="right" width="233" height="155" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113246" /&gt;sind nach den Worten von Bischof Onaga ungel&amp;ouml;ste ethnisch-politische Gegens&amp;auml;tze. Zugang zu Bildung einer Reihe von St&amp;auml;mmen, die au&amp;szlig;er der Kenntnis des Koran &amp;uuml;ber nur geringes Wissen verf&amp;uuml;gten, sei auch hier unerl&amp;auml;sslich. &amp;bdquo;Nigeria ist ein ungemein gro&amp;szlig;es Land mit hunderten verschiedenen Sprachen, ein Schmelztiegel wie die USA.&amp;ldquo; Werde der andere nicht ausgegrenzt, sondern anerkannt, sei ein friedliches Miteinander m&amp;ouml;glich.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
2012 begeht die Di&amp;ouml;zese Enugu, der mehr als 1,3 Millionen Katholiken angeh&amp;ouml;ren, ihr 50-j&amp;auml;hriges Bestehen. Die katholische Kirche w&amp;auml;chst. Gegenw&amp;auml;rtig sind mehr als 400 Priester in der Seelsorge aktiv. Im Priesterseminar bereiten sich 265 junge M&amp;auml;nner auf ihren Dienst vor. Die Zahl der in der Di&amp;ouml;zese t&amp;auml;tigen Ordensfrauen betr&amp;auml;gt 376. Bildung und Erziehung bilden einen Schwerpunkt der Aktivit&amp;auml;ten. Die meisten der 148 Pfarreien unterhalten grund- und weiterf&amp;uuml;hrende Schulen, deren Qualit&amp;auml;t nach den Worten von Bischof Onaga allgemein anerkannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img alt="110607 Nigerian school-kids.jpg" align="left" width="300" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=113245" /&gt;Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, das keinerlei staatliche Zuwendungen erh&amp;auml;lt, unterst&amp;uuml;tzt Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. Ausschlie&amp;szlig;lich aus Spenden werden j&amp;auml;hrlich mehrere tausend Projekte finanziert, die der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit&amp;ldquo; sowie &amp;bdqu</description><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hilfe für Irak-Flüchtlinge in Jordanien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hilfe_jordanien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; plant eine umfassende Hilfsaktion f&amp;uuml;r Christen in Jordanien. Die Aktion soll irakischen Fl&amp;uuml;chtlingsfamilien dabei helfen, ihren Glauben zu erhalten und die Ausbildung f&amp;uuml;r ihre Kinder an christlichen Schulen zu finanzieren. Nach Angaben des P&amp;auml;pstlichen Missionswerkes leben zurzeit etwa 500.000 irakische Fl&amp;uuml;chtlinge in Jordanien, davon sind circa 35.000 Christen. Mehr als 1000 Kinder aus christlichen Familien im schulpflichtigen Alter bekommen nach dieser Sch&amp;auml;tzung zur Zeit keine Schulbildung, da ihre Eltern kein Geld f&amp;uuml;r den Transport zur Schule und anfallende Geb&amp;uuml;hren haben. Irakische Fl&amp;uuml;chtlinge werden in Jordanien lediglich als &amp;bdquo;G&amp;auml;ste&amp;ldquo; anerkannt, daher haben &lt;br /&gt;
sie kein Recht auf einen festen Wohnsitz und d&amp;uuml;rfen nicht arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Delegation von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; &amp;uuml;berreichte die erste Soforthilfe an die Familie von Sarkis F. Bis zum Sommer 2010 war Sarkis Professor f&amp;uuml;r Maschinenbau an der Universit&amp;auml;t Bagdad. Heute lebt er mit seiner sechsk&amp;ouml;pfigen Familie und zwei Verwandten in einer kleinen Zweizimmerwohnung in der jordanischen Hauptstadt Amman. &amp;bdquo;Schon seit Jahren erhielt ich in Bagdad anonyme Drohungen von Islamisten&amp;ldquo;, berichtet er. &amp;bdquo;Sie schrieben: Entweder Du wirst Moslem, oder wir bringen wir Dich um!&amp;ldquo; Als Terroristen am 31. Oktober 2010 ein Blutbad in der Kirche &amp;bdquo;Unserer Lieben Frau&amp;ldquo; anrichteten, nur wenige Meter von seinem Haus entfernt, entschloss er sich, seiner Heimat den R&amp;uuml;cken zu kehren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Entschluss war schon l&amp;auml;nger gereift, denn f&amp;uuml;r die Frauen der Familie war es unm&amp;ouml;glich geworden, das Haus ohne Schleier zu verlassen. &amp;bdquo;Mein Bruder wurde zusammengeschlagen, nur weil er in kurzen Hosen auf die Stra&amp;szlig;e ging&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Sarkis. Der Weg zur Kirche jeden Sonntag war f&amp;uuml;r die Familie mit Lebensgefahr verbunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Jordanien ist der Kirchgang nun wieder ohne Probleme m&amp;ouml;glich. &amp;bdquo;Wir danken den Menschen hier daf&amp;uuml;r, dass sie uns so gut aufgenommen haben&amp;ldquo;, betont Sarkis. Auch mit der muslimischen Mehrheit in Jordanien hat die Familie keine Probleme. Es sei so, wie zu Zeiten Saddam Husseins im Irak: &amp;bdquo;Wir waren alle zuerst Iraker und erst dann kam unsere Religion&amp;ldquo;, erinnert sich Sarkis. Die fanatischen Gruppen seien erst nach dem Fall des Regimes aufgetreten. &amp;bdquo;Probleme machten uns vor allem extremistische Schiiten. Fr&amp;uuml;her hat kein Imam w&amp;auml;hrend des Freitagsgebets Hasspredigten gehalten &amp;ndash; heute ist das im Irak an der Tagesordnung.&amp;ldquo; Eine Zukunft habe er in seinem Land keine mehr gesehen. &amp;bdquo;Alle Parteien sind fanatisch. Das kann nicht gutgehen!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Jordanien angekommen sieht die Zukunft f&amp;uuml;r Sarkis und seine Familie ebenfalls nicht gut aus. &amp;bdquo;Seht uns an&amp;ldquo;, ruft seine </description><pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erneut Christ im Irak enthauptet – Kirche entsetzt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/enthaupted_irak/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;font size="2"&gt;Die Ermordung eines Christen in der nordirakischen Stadt Kirkuk hat Entsetzen unter den Gl&amp;auml;ubigen im Land ausgel&amp;ouml;st. Der Arbeiter war in der Nacht von Freitag auf Samstag entf&amp;uuml;hrt worden und wurde am vergangenen Montag enthauptet und verst&amp;uuml;mmelt aufgefunden, nachdem es seiner mittellosen Familie nicht gelungen war, die geforderten 70 000 Euro L&amp;ouml;segeld aufzutreiben.&lt;/font&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;Gewalt gegen Christen ist im Irak an der Tagesordnung. Nach Angaben der katholischen Kirche im Irak kamen seit 2003 etwa 2000 Christen gewaltt&amp;auml;tig ums Leben, dutzende Anschl&amp;auml;ge auf Kirchen wurden ver&amp;uuml;bt sowie sechs Priester und ein Erzbischof ermordet.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;Im Gespr&amp;auml;ch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; &lt;img alt="110519 Erzbischof Louis Sako (2).jpg" align="right" width="167" height="280" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=110597" /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;sagte der chald&amp;auml;isch-katholische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako (rechts), er bewundere den anhaltend starken Glauben seiner Gemeinde trotz aller Gewalt. &amp;quot;In all den Jahren habe ich trotz der vielf&amp;auml;ltigen Drohungen nie geh&amp;ouml;rt, dass auch nur ein einziger Christ zum Islam konvertiert ist&amp;quot;, betonte Sako. Dagegen k&amp;auml;men regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Muslime in seine Kirche, die sich taufen lassen wollen. &amp;quot;Aber sie zu taufen, ist mir nicht erlaubt. Das ist keine Religionsfreiheit!&amp;quot;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;Der chald&amp;auml;isch-katholische Erzbischof von Erbil, Bashar Warda, sagte: &lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;&amp;quot;Der Mord sollte uns Christen einsch&amp;uuml;chtern. In Zukunft wird nun jeder sofort L&amp;ouml;segeld zahlen.&amp;quot; Warda vermutet hinter der Tat Islamisten und forderte die muslimischen Geistlichen im Irak auf, ihren Gl&amp;auml;ubigen klarzumachen, dass ein solcher Mord ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den Glauben sei. &amp;quot;Es darf nicht sein, dass in einigen Moscheen immer noch Hass gegen Andersgl&amp;auml;ubige gepredigt wird&amp;quot;, betonte Warda.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;&lt;img alt="110519 Erzbischof Boutros Moshe.jpg" align="left" width="150" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=110595" /&gt;Der syrisch-katholische Erzbischof von Mossul, Boutros Moshe (links), sagte gegen&amp;uuml;ber &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; dagegen, er glaube nicht, dass direkte religi&amp;ouml;se Motive hinter der Gewalt im Land steckten. Vielmehr gehe es den kriminellen Banden vor allem um Geld. Moshe r&amp;auml;umte jedoch ein, dass die Banditen von radikalen politischen Str&amp;ouml;mungen instrumentalisiert werden k&amp;ouml;nnten. &amp;quot;Manche sagen sogar, die Kriminellen werden von den Parteien bezahlt&amp;quot;, berichtete er.&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;font size="2"&gt;Eine Dele</description><pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das ist Salz arabischer Erde</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kampagne_salz/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die &lt;strong&gt;&amp;ldquo;Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matara&amp;rdquo;&lt;/strong&gt; gilt: &amp;ldquo;Der Dialog zwischen den &lt;img alt="110510 Egypte Assiut.JPG" align="right" width="241" height="192" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=108055" /&gt;Religionen hat vorrangige Bedeutung, weil er zur Liebe und gegenseitigen Ehrfurcht hinf&amp;uuml;hrt, Vorurteile abbaut und Einheit und Freundschaft zwischen den V&amp;ouml;lkern f&amp;ouml;rdert.&amp;rdquo;&lt;br /&gt;
Sie nehmen dieses Wort von Papst Johannes Paul II. so ernst, dass sie die Sprache und Kultur im arabischen Raum zwei Jahre lang lernen und inmitten der Armen diesem Dialog Gestalt geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Alexandria /&amp;Auml;gypten k&amp;uuml;mmern sie sich um Kinder aus zerbrochenen Familien. In ihren H&amp;auml;usern lernen Stra&amp;szlig;enkinder, was Liebe und gegenseitige Ehrfurcht&lt;br /&gt;
ist, wie man sich w&amp;auml;scht und wie man isst. In einer inoffiziellen Schule unterrichten die Schwestern&lt;br /&gt;
diese Kinder so gut, dass sie die offiziellen Pr&amp;uuml;fungen bestens bestehen. Seit 1995 arbeiten die Schwestern in &amp;Auml;gypten, die meisten kommen aus Lateinamerika. Ihre H&amp;auml;user sind Brennpunkte der Einheit aller Christen und der Freundschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110510 Syri&amp;euml;.jpg" align="left" width="148" height="111" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=108057" /&gt;Solche H&amp;auml;user unterhalten sie auch in Syrien, Jordanien, Tunesien, Pal&amp;auml;stina und im Irak. Das ist Salz der Erde, arabischer Erde. F&amp;uuml;r diese Aufgaben sind zwei Jahre intensiver Vorbereitung nicht viel.Wir tragen die Kosten f&amp;uuml;r ein Jahr (10.000 Euro f&amp;uuml;r f&amp;uuml;nf Schwestern). Mit Eurer Hilfe k&amp;ouml;nnten es zwei Jahre sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;Auml;hnlich ist die Arbeit der syrisch-katholischen Schwestern in Hassake / Syrien, deren Spiritualit&amp;auml;t auf den Kirchenlehrer Ephr&amp;auml;m aus dem 4.Jahrhundert zur&amp;uuml;ckgeht. Eure Hilfe (5.000 Euro) f&amp;uuml;r sie ist, wie Erzbischof Behnan Hindo schreibt, &amp;ldquo;substanziell f&amp;uuml;r das t&amp;auml;gliche Leben der Schwestern&amp;rdquo;. Sie helfen Fl&amp;uuml;chtlingsfamilien aus dem Irak, betreuen in zwei Zentren. Die H&amp;auml;user der Schwestern sind Brennpunkte der Einheit Menschen mit Behinderung, leiten Einkehrtage, bilden Katecheten aus, veranstalten Sommerlager f&amp;uuml;r Kinder, k&amp;uuml;mmern sich um alte und kranke Menschen. Sie selbst sind substanziell f&amp;uuml;r das t&amp;auml;gliche Leben der Christen in Syrien &amp;ndash; wie Eure Hilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;span style="color: #ff0000"&gt;&lt;strong&gt;Mittlere Osten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; ist die Wiege des Christentums. Heute ist diese Region von mehreren Krisen betroffen, wodurch die christliche Bev&amp;ouml;lkerung es sehr schwer hat. Damit sie ihre Orientierung bei diesem Chaos nicht verliert, unterst&amp;uuml;tzt Kirche in Not etliche Projekte im &lt;span style="color: #ff0000"&gt;&lt;strong&gt;Mittleren Osten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;. Durch die &amp;ouml;rtlichen Geistlichen, helfen wir allen die in Not sind. Damit jeder seinen Weg gehen kann, beim Aufbau</description><pubDate>Sun, 01 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägypten: Koptisch-katholischer Patriarch: „Die Lage der Christen ist ernst, aber nicht hoffnungslos“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ageypten_kopten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 10.05.2011 &amp;ndash; Angesichts der gewaltsamen &amp;Uuml;bergriffe auf christliche Kirchen in Kairo am vergangenen Wochenende spricht der koptisch-katholische Patriarch von Alexandria, Antonios Kardinal Naguib, von einer &amp;bdquo;sehr ernsten Situation&amp;ldquo;. Es gebe jedoch inzwischen auch Zeichen, die Hoffnung machen, erkl&amp;auml;rte er gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am vergangenen Sonntag (9.Mai) habe der Pr&amp;auml;sident der sunnitischen Al Azhar-Universit&amp;auml;t mit Vertretern aller Kirchen eine gemeinsame Erkl&amp;auml;rung abgefasst, die der Milit&amp;auml;rregierung &amp;uuml;bermittelt werden soll. Darin w&amp;uuml;rden ernsthafte Ma&amp;szlig;nahmen gefordert, um gewaltbereiten Gruppierungen in aller Entschiedenheit entgegenzutreten. Das Oberhaupt der koptisch-katholischen Kirche dr&amp;uuml;ckte die Hoffnung aus, dies werde &amp;bdquo;dem Wohle des Landes dienen&amp;ldquo;. Die Milit&amp;auml;rregierung des Landes nimmt seiner Ansicht nach das Problem der extremistischen Gewalt mittlerweile ernst. Zum ersten Mal sei es nach derartigen Angriffen auch zu Verhaftungen gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn der Revolution vom 25. Januar diesen Jahres habe es zwischen Christen und Muslimen keine Differenzen gegeben, sondern sie seien sich &amp;bdquo;in ihren Zielen und Forderungen einig gewesen&amp;ldquo;, unterstrich Naguib. Bereits zwei Wochen sp&amp;auml;ter h&amp;auml;tten jedoch Extremisten angefangen, dominieren zu wollen, und es sei zu Akten der Gewalt gegen&amp;uuml;ber Christen gekommen. Die Gewaltbereitschaft nehme bei jedem &amp;Uuml;bergriff zu. Die Wurzel derartiger &amp;Uuml;bergriffe liege darin, dass extremistische Salafiten &amp;bdquo;Banditen von der Stra&amp;szlig;e&amp;ldquo; dazu bringen w&amp;uuml;rden, sich ihnen anzuschlie&amp;szlig;en und sie zu unterst&amp;uuml;tzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am vergangenen Wochenende waren bei Angriffen auf koptische Kirchen in Kairo zw&amp;ouml;lf Menschen get&amp;ouml;tet und 200 verletzt, drei Gottesh&amp;auml;user niedergebrannt, vierzehn H&amp;auml;user zerst&amp;ouml;rt und zahlreiche Gesch&amp;auml;fte ausgepl&amp;uuml;ndert worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ruft die katholischen Gl&amp;auml;ubigen in aller Welt dazu auf, f&amp;uuml;r die Christen in &amp;Auml;gypten zu beten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;emk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;span style="color: #ff0000"&gt;&lt;strong&gt;Mittlere Osten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; ist die Wiege des Christentums. Heute ist diese Region von mehreren Krisen betroffen, wodurch die christliche Bev&amp;ouml;lkerung es sehr schwer hat. Damit sie ihre Orientierung bei diesem Chaos nicht verliert, unterst&amp;uuml;tzt Kirche in Not etliche Projekte im &lt;span style="color: #ff0000"&gt;&lt;strong&gt;Mittleren Osten&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;. Durch die &amp;ouml;rtlichen Geistlichen, helfen wir allen die in Not sind. Damit jeder seinen Weg gehen kann, beim Aufbau einer friedvollen Zukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110510 Midden-Oosten NB.jpg" align="middle" width="150" height="73" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=108056" /&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/</description><pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Osterfeiern trotz Ausgangssperre</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_ostern/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Die Christen im Irak haben trotz massiver Einschr&amp;auml;nkungen und Gewaltdrohungen ein hoffnungsvolles Osterfest gefeiert. Das sagte der Erzbischof der nordirakischen Stadt Erbil, Bashar Warda, im Gespr&amp;auml;ch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzbischof Warda berichtete, in seiner von Terroristen heimgesuchten Nachbardi&amp;ouml;zese Mossul h&amp;auml;tten die Christen wegen eines von offizieller Seite verh&amp;auml;ngten Fahrverbots gef&amp;auml;hrliche M&amp;auml;rsche von bis zu einer Stunde auf sich genommen, um zur Karfreitagsliturgie zu gelangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Fahrverbot f&amp;uuml;r alle Verkehrsmittel war aufgrund der schlechten Sicherheitslage verh&amp;auml;ngt worden. Am Gr&amp;uuml;ndonnerstag habe in Mossul eine komplette Ausgangssperre bewirkt, dass die Abendmahlsmesse abgesagt werden musste. Nicht abgehalten wurde auch die Ostervigil, da die Sicherheit der Gl&amp;auml;ubigen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr gew&amp;auml;hrleistet werden konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die im Nordwesten des Irak gelegene Stadt Mossul ist ein Brennpunkt der Christenverfolgung im Irak. Entf&amp;uuml;hrungen, Morde und andere Versuche militanter Islamisten, die Christen aus der Region zu vertreiben, sind dort an der Tagesordnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzbischof Warda sagte weiter, &amp;quot;die Gl&amp;auml;ubigen in Mossul haben ihren Erzbischof Amil Nona durch ihre Bereitschaft, an den Ostergottesdiensten teilzunehmen, wirklich ermutigt.&amp;quot; Das Fest der Auferstehung habe den Umst&amp;auml;nden entsprechend w&amp;uuml;rdig begangen werden k&amp;ouml;nnen. &amp;quot;Die Feier der Liturgie muntert die Menschen auf und ist das Herz des Gemeinschaftslebens der Christen im Irak&amp;quot;, betonte Erzbischof Warda. In seiner Osterbotschaft habe er selbst an die rivalisierenden politischen Gruppen appelliert, mit Hilfe der Kirche Vers&amp;ouml;hnung zu suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Menschen im Irak leiden an den instabilen politischen Verh&amp;auml;ltnissen und der schlechten Sicherheitslage. In dieser Situation &amp;quot;bieten wir unser Gebet und unsere Mithilfe an&amp;quot;, sagte Erzbischof Warda. &amp;quot;Die Kirche wurde durch Gottes Bereitschaft geboren, durch das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu Christi Vers&amp;ouml;hnung mit den Menschen zu schaffen.&amp;quot; &lt;br /&gt;
Darum seien alle Christen &amp;quot;Experten in Sachen Vers&amp;ouml;hnung&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend die Ostertage in Mossul in diesem Jahr friedlich verliefen, gab es in der Hauptstadt Bagdad nach Medienberichten mehrere gewaltsame Zwischenf&amp;auml;lle. Dort mussten zum Beispiel am Ostersonntag Gottesdienstbesucher nach Bombendrohungen aus der Heilig-Herz Kirche evakuiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht weit davon entfernt hatten sich Gl&amp;auml;ubige in der Jungfrau-Maria Kirche verbarrikadieren m&amp;uuml;ssen, weil sich drau&amp;szlig;en die Polizei ein Feuergefecht mit unbekannten Angreifern lieferte. Vier Polizisten wurden bei dem Zwischenfall verletzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Gewalt gab es nach Angaben aus Kirchenkreisen aber auch Hoffnungszeichen in Bagdad. So sei der</description><pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Broschüre 'Verfolgt und vergessen'</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/verfolgt_und_vergessen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit, und vor allem f&amp;uuml;r Christen, die bedr&amp;auml;ngt, benachteiligt und verfolgt werden, ist ein wesentliches Anliegen des internationalen katholischen Hilfswerks KIRCHE IN NOT, das f&amp;uuml;r Vers&amp;ouml;hnung und ein friedliches Miteinander steht. Zwei Publikationen belegen dies: Der alle zwei Jahre erscheinende Bericht zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit&amp;ldquo;, der zuletzt im Herbst 2010 erschien, sowie &amp;bdquo;Verfolgt und vergessen?&amp;ldquo;, eine Brosch&amp;uuml;re, die ebenfalls regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig ver&amp;ouml;ffentlicht&amp;nbsp; wird und die weltweite Verfolgung von Christen bezeugt.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seiner mehr als 60-j&amp;auml;hrigen Geschichte ist KIRCHE IN NOT stets als Stimme f&amp;uuml;r die Bedr&amp;auml;ngten und Verfolgten wahrgenommen worden, f&amp;uuml;r Priester, Ordensleute und Laien. Zwei Beispiele: Der polnische&amp;nbsp; Jugendseelsorger Jerzy Popieluszko, der sich in den fr&amp;uuml;hen 1980er Jahren f&amp;uuml;r die polnische Arbeiterbewegung engagierte und soziale Gerechtigkeit predigte. Die Staatsmacht duldete diese Stimme nicht: Am 19. Oktober 1984 wurde Popieluszko entf&amp;uuml;hrt, gefoltert und ertr&amp;auml;nkt. Wegen seines Glaubens und Einsatzes f&amp;uuml;r die Menschen ermordet wurde auch der irakische Priester Ragheed Ganni. Nach einem Studienaufenthalt in Rom war er 2007 in seine Heimat zur&amp;uuml;ckgekehrt, &amp;bdquo;weil man uns dort braucht&amp;ldquo;. Trotz Drohungen von islamischen Extremisten, die von Christen Geld verlangten und vor ihren Kirchen Bomben z&amp;uuml;ndeten, f&amp;uuml;hrte er seinen seelsorglichen Dienst fort. Am 3. &lt;br /&gt;
Juni 2007 wurde Ragheed Ganni nach einer Messe zusammen mit drei Diakonen erschossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis heute unterst&amp;uuml;tzt KIRCHE IN NOT, das keinerlei staatliche Zuwendungen erh&amp;auml;lt, Menschen, die im Dienst der Kirche stehen, die ihr Leben f&amp;uuml;r andere geben. Alle Projekte dienen der Seelsorge und werden ausschlie&amp;szlig;lich aus Spenden finanziert. Seit seiner Gr&amp;uuml;ndung 1947 hat das Hilfswerk mehr als zwei Milliarden Euro an Spendengelder gesammelt und verteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/download/104446/default.aspx"&gt;Brosch&amp;uuml;re 'Persecuted und Forgotten'&amp;nbsp; gratis hinunterladen&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Libanon: „Wir müssen ein Glaubenszeugnis ablegen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/libanon_karmeliten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pater Raymond Abdo, der Provinzial der Unbeschuhten Karmeliten im Libanon, hat im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betont, es sei am wichtigsten, den Christen im Nahen Osten dabei zu helfen, nicht auszuwandern.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Jeder, der aus dem Osten stamme, solle &amp;bdquo;im Osten Zeugnis f&amp;uuml;r den Glauben ablegen&amp;ldquo;. Die e&lt;img height="180" width="240" align="right" alt="110321_karmelieten.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=104164" /&gt;rsten Missionare h&amp;auml;tten das Evangelium verk&amp;uuml;ndet und seien daf&amp;uuml;r von den Heiden ermordet worden. Es liege im Wesen des Christentums, &amp;bdquo;durch das eigene Leben das Evangelium zu verk&amp;uuml;nden&amp;ldquo;. Zwar seien manche westlichen L&amp;auml;nder froh dar&amp;uuml;ber, wenn Menschen ihre Heimat verlassen, weil sie dadurch billige Arbeitskr&amp;auml;fte gewinnen. Dies sei aber nicht gut f&amp;uuml;r das Evangelium, unterstrich der Karmelitenpater.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Er wisse, dass es schwer sei, die Christen davon zu &amp;uuml;berzeugen, im Nahen Osten zu bleiben, da viele von ihnen keine Perspektive f&amp;uuml;r sich und ihre Kinder sehen und in manchen L&amp;auml;ndern sogar ihr Leben bedroht ist. Er selbst wolle durch sein Bleiben Zeugnis daf&amp;uuml;r ablegen, dass &amp;bdquo;man bleiben kann&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Karmeliterorden setzt sich im Libanon stark daf&amp;uuml;r ein, Christen eine Zukunftsperspektive zu verschaffen. Vor allem sei es wichtig, Christen davon zu &amp;uuml;berzeugen, dass sie ihre Grundst&amp;uuml;cke nicht verkaufen sollen, so Abdo. Es komme viel Geld aus dem Iran und den Golfstaaten ins Land und viele Grundst&amp;uuml;cke w&amp;uuml;rden aufgekauft. Dies m&amp;uuml;sse verhindert werden. Au&amp;szlig;erdem sei es notwendig, im Nahen Osten Arbeitspl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Christen zu schaffen, da sie oftmals bei der Arbeitssuche diskriminiert w&amp;uuml;rden. Durch die Schaffung von Arbeit k&amp;ouml;nne man ihnen eine Motivation zum Bleiben geben. So habe beispielsweise ein libanesischer Christ eine internationale Software-Firma gegr&amp;uuml;ndet. Das Karmeliterkloster in Kobayat stellte ihm R&amp;auml;umlichkeiten zur Verf&amp;uuml;gung, damit sofort mit der Arbeit begonnen werden konnte. So seien in dem Dorf nahe der syrischen Grenze, fernab der Hauptstadt Beirut, 45 Arbeitspl&amp;auml;tze geschaffen worden. Das Unternehmen, das vor einem Jahr begonnen hat, werde in einem Jahr schon &amp;uuml;ber 100 Arbeitspl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Frauen und M&amp;auml;nner zur Verf&amp;uuml;gung stellen k&amp;ouml;nnen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img height="186" width="248" align="left" alt="110321_karmelieten2.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=104165" /&gt;Bei oberfl&amp;auml;chlicher Analyse gebe es viele Probleme, erkl&amp;auml;rte der Provinzial. Als Christ sei er jedoch &amp;bdquo;optimistisch&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Man kann leiden, man kann Schwierigkeiten haben, aber wenn man mit Christus verbunden ist, bezeug</description><pubDate>Tue, 22 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Über 2500 Katholiken feiern in Würzburg ihren Glauben </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kongress_treffpunkt_weltkirche/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;i&gt;4. Internationaler Kongress Treffpunkt Weltkirche:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Mehr als 2500 Menschen haben am vergangenen Wochenende in W&amp;uuml;rzburg den &amp;quot;4. Internationalen Kongress Treffpunkt Weltkirche&amp;quot; des katholischen Hilfswerks &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; besucht. Von Freitag bis Sonntag standen im W&amp;uuml;rzburger Congress Centrum und im Kiliansdom neben weltkirchlichen Berichten aus vier Kontinenten die Freude am lebendigen katholischen Glauben sowie aktuelle gesellschaftliche Probleme auf dem Kongressprogramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverzichtbare Ecksteine des Kongresses bildeten drei Eucharistiefeiern. Am Freitag er&amp;ouml;ffnete der W&amp;uuml;rzburger Bischof Dr. Friedhelm Hofmann den &amp;quot;Treffpunkt Weltkirche&amp;quot; mit einem Pontifikalamt im W&amp;uuml;rzburger Kiliansdom. In seiner Predigt betonte er, das Motto des Kongresses &amp;quot;Lasst Euch vom Geist entflammen&amp;quot; verweise auf die eigentliche Kraft und Inspirationsquelle, die in der Lage ist, die Probleme unserer Zeit zu l&amp;ouml;sen. Der Bischof rief die Gl&amp;auml;ubigen dazu auf, w&amp;auml;hrend des Kongresses die &amp;quot;innere Erneuerung durch den Heiligen Geist&amp;quot; zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag feierte der aus der Ukraine stammende griechisch-katholische Weihbischof von Buenos Aires, Sviatoslav Shevchuk, ein Pontifikalamt im byzantinischen Ritus und dankte &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; in seiner Predigt f&amp;uuml;r die jahrzehntelange Unterst&amp;uuml;tzung seiner mit Rom unierten Teilkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Abschlussgottesdienst am Sonntagmittag zelebrierte der K&amp;ouml;lner Kardinal Joachim Meisner gemeinsam mit dem Eichst&amp;auml;tter Bischof Gregor Maria Hanke, dem nigerianischen Erzbischof John Onaiyekan, dem irakischen Erzbischof Louis Sako, dem &amp;auml;gyptischen koptisch-katholischen Bischof Antonios Aziz Mina und weiteren hochrangigen W&amp;uuml;rdentr&amp;auml;gern aus der Weltkirche. Er empfahl den Gl&amp;auml;ubigen in seiner Predigt, den Heiligen Geist auch in ihren Alltag mitzunehmen. Selbst an einer roten Ampel sei Zeit f&amp;uuml;r ein kurzes &amp;quot;Komm, Heiliger Geist!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den liturgischen Feiern bot der Kongress unter anderem Podiumsgespr&amp;auml;che zur Lage der Kirche in Afrika, Asien und Lateinamerika, einen Nachmittag mit Vortr&amp;auml;gen zur gesellschaftlichen Situation in Westeuropa und einen &amp;quot;Jugendkongress&amp;quot; mit frischen Diskussionen und Musik aus aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H&amp;ouml;hepunkt des &amp;quot;Treffpunkt Weltkirche&amp;quot; war eine Begegnung zwischen dem Leiter des &lt;img alt="110322 Antonia Willemsen - Kardinal Kurt Koch - Metropolit Hilarion Alfejew (c) KIRCHE IN NOT.jpg" align="right" width="248" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=104154" /&gt;Au&amp;szlig;enamts der russisch-orthodoxen Kirche in Moskau, Metropolit Hilarion Alfejew und dem Pr&amp;auml;sidenten des P&amp;auml;pstlichen Rates zur F&amp;ouml;rderung der Einheit der Christen, Kurt Kardinal Koch. Beide sprachen sich f&amp;uuml;r einen gemeinsamen Einsatz</description><pubDate>Mon, 21 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nach dem Tsunami und dem Erdbeben: Die Kirche in Sendai</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kirche_sendai/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;KIN kontaktierte gestern Kanata Fujisawa in der Pr&amp;auml;fektur Miyagi. Fujisawa konnte die &lt;img alt="110315 bisschop Tarcius Isao.JPG" align="right" width="240" height="180" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=103305" /&gt;katholische Gemeinde in Sendai noch nicht erreichen, er verwies uns aber auf einen Weblog eines anderen katholischen Bischofs.&lt;font color="#3366ff"&gt; &lt;/font&gt;&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mgr. Isao Kikuchi &lt;/strong&gt;aus Niiagata in Japan verwaltet &lt;a href="http://bpisaosvd.blogspot.com/"&gt;einen Blog&lt;/a&gt;, in dem er &amp;uuml;ber das Erdbeben, seine Folgen und die Situation in der Di&amp;ouml;zese Sendai berichtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof erw&amp;auml;hnt die Schwierigkeiten in der Kernzentrale von Fukushima, die Unterbrechungen in der Stromversorgung und die Nachbeben. Die Rettungshelfer kommen weiterhin, aber es ist noch sehr schwierig , ein komplettes Bild von der Situation zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style="width: 168px; height: 226px" alt="110314 Andr&amp;eacute; Lachapelle.jpg" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=103304" /&gt;Die Di&amp;ouml;zese Sendai gab gestern eine erste Einsch&amp;auml;tzung der Situation. Der 76-j&amp;auml;hrige Priester &lt;strong&gt;Andr&amp;eacute; Lachapelle &lt;/strong&gt;aus der Pfarrei Shiogama, urspr&amp;uuml;nglich aus Qu&amp;eacute;bec, starb w&amp;auml;hrend des Erdbebens an den Folgen eines Herzinfarkts. Auf dem ersten Blick sieht es so aus, als ob der Gro&amp;szlig;teil der kirchlichen Geb&amp;auml;ude das Erdbeben unbeschadet &amp;uuml;berstanden hat. Alle Kirchen in der Region, die vom Tsunami &amp;uuml;berschwemmt wurde, sind auf einem H&amp;uuml;gel erbaut worden und blieben intakt. Betroffen sind die Kirchen in Ofunato, Kamaishi und Ishinomaki. &amp;Uuml;ber die Kirche in Miayko wei&amp;szlig; man noch nichts. Eine Kapelle, die zu der Pfarrei Sukagawa nahe Fukushima geh&amp;ouml;rt, ist besch&amp;auml;digt worden. Genauere Informationen &amp;uuml;ber die K&amp;uuml;stenregion in Fukushima fehlen jedoch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof von Sendai, &lt;strong&gt;Mgr. Hiraga&lt;/strong&gt;, ist unverletzt. Er versucht, &lt;img alt="1103 15 hiraga_bp.jpg" align="right" width="150" height="226" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=103303" /&gt;jeden in seiner Di&amp;ouml;zese zu erreichen, aber da die Telefonleitungen und das mobile Netz gest&amp;ouml;rt sind, ist dies nicht leicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mgr Isao Kikuchi aus Niigata, der Leiter der Caritas in Japan, hat gestern die Gl&amp;auml;ubigen zum Spenden f&amp;uuml;r die Opfer des Erdbebens und Tsunamis aufgerufen. &amp;ldquo;F&amp;uuml;r die erste Hilfeleistungen brauchen wir vor allem berufserfahrene Leute und professionelle Hilfskr&amp;auml;fte,&amp;rdquo; sagt der Bischof. &amp;ldquo;Private Organisationen k&amp;ouml;nnen nur eine begrenzte Hilfe leisten.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir m&amp;uuml;ssen uns vor allem auf die Versorgung danach vorbereiten, wenn die Leute in Notunterk&amp;uuml;nften untergebracht sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Kirche in Not&amp;rdquo; Belgien hat gestern einen Notruf gestartet um die Kirche im fernen Osten zu unterst&amp;uuml;tzen. Sie k&amp;</description><pubDate>Tue, 15 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: "Mit Gottes Gnade halten wir durch!"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pakistan_durchhalten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Nach der Ermordung des pakistanischen Ministers f&amp;uuml;r Minderheiten, Shabaz Bhatti, sehen die Christen in Pakistan ihre Zukunft d&amp;uuml;ster. Der Erzbischof von Lahore, Lawrence Saldanha, sagte gegen&amp;uuml;ber dem weltweiten katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, mit Bhatti seien die Christen eines &amp;quot;gro&amp;szlig;en F&amp;uuml;hrers&amp;quot; beraubt worden. Die Stimmung unter den Gl&amp;auml;ubigen beschrieb er als &amp;quot;eingesch&amp;uuml;chtert, unterdr&amp;uuml;ckt und depressiv&amp;quot;. Ein neuer &amp;quot;starker Mann&amp;quot; sei f&amp;uuml;r die Christen nicht in Sicht. Der Anschlag auf Bhatti habe gezeigt, wie sehr religi&amp;ouml;se Parteien die Oberhand &amp;uuml;ber eine &amp;quot;sehr schwache&amp;quot; Regierung gewonnen h&amp;auml;tten, betonte Saldanha.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="222" height="309" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=103144" alt="110307 Erzbischof Lawrence Saldanha.jpg" /&gt;Die 2,5 Millionen Christen Pakistans seien nun verst&amp;auml;rkt der Gewalt und Einsch&amp;uuml;chterung durch Muslime ausgesetzt, deren Denkweise sich zunehmend im extremistischen Islam verankert sehe. &amp;quot;Die Christen Pakistans f&amp;uuml;hlen sich wie B&amp;uuml;rger zweiter Klasse. Wir d&amp;uuml;rfen uns nicht einmal zu Wort melden!&amp;quot; kritisierte Saldanha. Mit Minderheitenminister Bhatti und dem Gouverneur von Punjab, Salman Taseer, seien nun in kurzer Zeit zwei der wortgewaltigsten Gegner der pakistanischen Anti-Blasphemiegesetze von Fanatikern ermordet worden, beklagte der Erzbischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Anti-Blasphemiegesetz sieht die Todesstrafe oder lebenslange Haft f&amp;uuml;r die Schm&amp;auml;hung des islamischen Propheten Mohammed sowie des Korans vor. Es wird nach Aussage Saldanhas oft gegen Christen instrumentalisiert und von Denunzianten missbraucht, um ihnen missliebige Personen aus dem Weg zu r&amp;auml;umen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Sicherheitsvorkehrungen f&amp;uuml;r christliche Geb&amp;auml;ude in Pakistan sind deutlich verst&amp;auml;rkt worden. Nach den Worten von Erzbischof Saldanha gleiche seine Kathedrale in Lahore inzwischen &amp;quot;Fort Knox&amp;quot;. &amp;quot;Die Polizei hat Kameras, Betonbarrieren, Sands&amp;auml;cke und Mauern um das Gotteshaus errichtet&amp;quot;, berichtet er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Saldanha betonte: &amp;quot;Unsere Gl&amp;auml;ubigen sind widerstandsf&amp;auml;hig und entschlossen. Seit Jahrhunderten werden sie unterdr&amp;uuml;ckt und leiden. Aber mit Gottes Gnade halten wir durch!&amp;quot; Dringend gebraucht w&amp;uuml;rden mutige Menschen, die den Opfern der Gewalt helfen, und daf&amp;uuml;r sorgen, dass die Christen in Pakistan frei von Angst und ohne die Bedrohung weiterer Angriffe leben k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um solche Menschen heranzuziehen, unterst&amp;uuml;tzt &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; Erzbischof Saldanha seit Jahren bei der Ausbildung von Priestern, Ordensleuten und Laien. Das Hilfswerk ruft seine Unterst&amp;uuml;tzer zum Gebet f&amp;uuml;r die Christen in Pakistan auf und bittet um Spenden f&amp;uuml;r die Mut machende Ausbildungs- und Vers&amp;ouml;hnungsarbeit der Kirche im Land.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 07 Mar 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Haiti: „Dass ich überlebt habe, zeigt mir, dass Gott mich noch braucht“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/haiti_jacmel/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="150" height="150" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=93411" alt="map Ha&amp;iuml;ti KIN (2).jpg" /&gt;Bischof Launay Saturn&amp;eacute; will seine durch das Erdbeben schwer besch&amp;auml;digte Kathedrale und das Leben der Menschen in der Di&amp;ouml;zese Jacmel wieder aufbauen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus 24.02.2011:Bischof Launay Saturn&amp;eacute; m&amp;ouml;chte die bei dem Erdbeben im Januar 2010 schwerst besch&amp;auml;digte Kathedrale von Jacmel wieder aufbauen. Dies erkl&amp;auml;rte er bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Eine Di&amp;ouml;zese k&amp;ouml;nne ohne eine Kathedrale nicht funktionieren, da sie ein &amp;bdquo;symbolischer Ort&amp;ldquo; und ein &amp;bdquo;Ort der Einheit&amp;ldquo; sei. Bis heute versammelten sich die Gl&amp;auml;ubigen, die in gro&amp;szlig;en Mengen die Gottesdienste besuchen, unter einem Zelt. Er hofft, dass die Di&amp;ouml;zese Jacmel, die nach Port-auf-Prince am schwersten von dem Erdbeben betroffen wurde, bald ein Grundst&amp;uuml;ck finden werde. Au&amp;szlig;er der Kathedrale wurden durch das Erdbeben auch noch weitere Kirchen &lt;img width="248" height="166" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=101830" alt="110228 bisschop Jacmel.jpg" /&gt;und kirchliche Einrichtungen zerst&amp;ouml;rt bzw. stark besch&amp;auml;digt, die ebenfalls wieder aufgebaut werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der 47j&amp;auml;hrige Bischof, der seit Mai 2010 im Amt ist, betonte dabei jedoch, der physische Wiederaufbau der Geb&amp;auml;ude sei nicht alles. Es gebe &amp;bdquo;keinen Wiederaufbau ohne Mission, ohne Evangelisation, ohne Gebet, ohne die Verk&amp;uuml;ndigung des Wortes Gottes&amp;ldquo; und f&amp;uuml;gte hinzu: &amp;bdquo;Dass ich das Erdbeben &amp;uuml;berlebt habe, zeigt mir, dass Gott mich noch braucht und ich eine Mission habe. Als Hirte meiner Di&amp;ouml;zese sage ich den Menschen, die alles verloren haben: Auch wenn alles weg ist, hat Gott uns immerhin das Leben gelassen. Damit haben wir die Aufgabe, f&amp;uuml;r eine menschlichere, vers&amp;ouml;hntere Welt und eine bessere Zukunft zu arbeiten&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img width="200" height="150" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=101825" alt="110228 kerkgebouw.jpg" /&gt;Das Erdbeben habe zwar vieles zerst&amp;ouml;rt, es habe die Haitianer aber auch vereint und eine &amp;bdquo;umfassende Br&amp;uuml;derlichkeit und Solidarit&amp;auml;t&amp;ldquo; hervorgerufen, unterstrich er. Es habe alle betroffen &amp;ndash; Katholiken, Protestanten und die Angeh&amp;ouml;rigen anderer Gemeinschaften. Die Menschen h&amp;auml;tten miteinander geteilt, was sie hatten, und einander getr&amp;ouml;stet. Nicht nur Katholiken h&amp;auml;tten bei jedem der zahlreichen Nachbeben, &amp;bdquo;Jesus, Jesus, Jesus&amp;ldquo; geschrieen. Das Ungl&amp;uuml;ck habe Haiti Gott noch n&amp;auml;her gebracht und gezeigt, dass &amp;bdquo;die Dinge dieser Welt sehr zerbrechlich sind&amp;ldquo;, so der Bischof. Sie seien zwar wichtig, denn man m&amp;uuml;sse &amp;bdquo;seinen Lebensunterhalt verdienen und irgendwo wohne</description><pubDate>Mon, 28 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägypten: „Es ist eine historische Chance für uns“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kopten_Aegypten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Koptisch-orthodoxe Geistliche &amp;uuml;ber die aktuellen politischen Entwicklungen in &amp;Auml;gypten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der koptisch-katholische Patriarch von Alexandrien, Antonios Naguib, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die aktuellen Entwicklungen zur Demokratisierung in &amp;Auml;gypten und die Ziele der &amp;Uuml;bergangsregierung. In einem Gespr&amp;auml;ch mit KIRCHE IN NOT sagte er, eine demokratische Regierung sei schon seit langer Zeit ein Traum und eine Hoffnung gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="110216 CopticCross.jpg" align="left" width="205" height="205" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=98901" /&gt;Er unterst&amp;uuml;tzt daher die Pl&amp;auml;ne der &amp;Uuml;bergangsregierung, die autokratischen Strukturen zu beseitigen, die Pr&amp;auml;sident Hosni Mubarak und seine Minister in den vergangenen 30 Jahren aufgebaut haben. Der Patriarch begr&amp;uuml;&amp;szlig;te zudem die Zusage der &amp;auml;gyptischen Regierung f&amp;uuml;r neue Wahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Wir werden alle Mitglieder der Kirche ermutigen, an den Wahlen teilzunehmen. Es ist f&amp;uuml;r uns eine historische Gelegenheit&amp;rdquo;, sagte Patriarch Naguib w&amp;ouml;rtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch andere koptische Bisch&amp;ouml;fe bef&amp;uuml;rworten die aktuellen politischen Entwicklungen und den Sturz Mubaraks. Sie betonten, dass Muslime und Christen vereint hinter dieser Bewegung st&amp;uuml;nden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Antonios Mina aus Gizeh sagte: &amp;ldquo;In den letzten Jahrzehnten gab es kaum Freiheit. Es war nicht human. Wir freuen uns &amp;uuml;ber das, was geschehen ist, denn es gibt uns die Gelegenheit f&amp;uuml;r einen Neubeginn.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Ibrahim Sidrak aus der Di&amp;ouml;zese Minya erg&amp;auml;nzte: &amp;ldquo;Mubarak und sein Regime hatten die Rufe nach einem Wechsel nicht verstanden, die es schon seit f&amp;uuml;nf oder mehr Jahren gegeben hat. Wir sind nun in einer kritischen Situation &amp;ndash; sowohl politisch als auch sozial.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Patriarch Naguib und die beiden Bisch&amp;ouml;fe betonten, dass die Regierung vor allem zwei &lt;img alt="110105 koptischer-gottesdienst-vorbeter.jpg" align="right" width="300" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=91601" /&gt;Priorit&amp;auml;ten habe: die Sicherheit bewahren und die sozialen Probleme l&amp;ouml;sen. Diese seien aber so vielschichtig, dass sie nicht auf einmal beseitigt werden k&amp;ouml;nnten, sagte Patriarch Naguib.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er sieht keine Gefahr, dass die momentane politische Unsicherheit im Land extremistische Gruppen und politische Bewegungen, wie die Muslimbruderschaft, st&amp;auml;rke. &amp;ldquo;Wenn die Muslimbr&amp;uuml;der innerhalb des Rahmens einer b&amp;uuml;rgerlichen Gesellschaft als Partei mit einem klaren Programm auftreten, sind sie genauso willkommen, wie jede andere Partei auch. Falls sie &amp;Auml;gypten in ein religi&amp;ouml;ses Land umwandeln wollen, in dem die Scharia gilt, dann, denke ich, werden nicht nur die Christen, sondern auch mehr als die H&amp;auml;lfte der Bev&amp;ouml;lkerung diesen Weg nicht akzeptieren.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In &amp;Auml;gypten leben 200 000 koptisch-kath</description><pubDate>Wed, 16 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Der Sudan steht vor einem schwierigen Übergang“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_uebergang/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;In Afrika entsteht ein neuer Staat, denn die Menschen im S&amp;uuml;dsudan haben sich mit gro&amp;szlig;er Mehrheit f&amp;uuml;r eine Trennung vom Norden des Landes entschieden. Christine du Coudray leitet eine der zwei Afrika-Abteilungen des weltweiten katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Sie hat den Sudan in den vergangenen zehn Jahren h&amp;auml;ufig besucht und mehr als 850 Hilfsprojekte im Land koordiniert. Im Gespr&amp;auml;ch mit Eva-Maria Vogel gibt sie Einblicke in die Situation des Sudan und versucht eine Prognose f&amp;uuml;r die Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;img width="348" height="232" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=98102" alt="110211 Christine du Coudray im Sudan (c) KIRCHE IN NOT.JPG" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigende Mehrheit der Menschen im S&amp;uuml;dsudan hat sich in&lt;br /&gt;
einem Referendum f&amp;uuml;r einen eigenen Staat entschieden. Welche&lt;br /&gt;
Hoffnungen verbindet das Volk mit der Losl&amp;ouml;sung vom Norden?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Die S&amp;uuml;dsudanesen haben lange warten m&amp;uuml;ssen. Jetzt erhoffen sie sich einen&lt;br /&gt;
Neubeginn. Nach Jahrzehnten voller Krieg, Terror und Leid w&amp;uuml;nschen sie&lt;br /&gt;
Frieden und verbesserte Lebensverh&amp;auml;ltnisse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gab es &amp;uuml;berhaupt Gr&amp;uuml;nde, f&amp;uuml;r den Erhalt der Einheit zu stimmen?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Aus Sicht der Menschen im S&amp;uuml;den sicher nicht, weil sie immer wie B&amp;uuml;rger&lt;br /&gt;
zweiter Klasse behandelt wurden. Noch vor wenigen Wochen hat Pr&amp;auml;sident&lt;br /&gt;
Omar Hassan al-Bashir betont, der Norden werde nach dem Referendum der&lt;br /&gt;
Religion nach ganz islamisch und der Kultur nach ganz arabisch sein. Das will&lt;br /&gt;
im S&amp;uuml;den keiner. Das Referendum ist 2005 im so genannten &amp;bdquo;umfassenden&lt;br /&gt;
Friedensvertrag&amp;ldquo; zwischen der Regierung in Khartum und der&lt;br /&gt;
Befreiungsbewegung SPLM im S&amp;uuml;den vereinbart worden. Das Ergebnis ist f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
die Menschen wie eine Befreiung.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=97637" alt="110208 Zuid-Soedan kinderen.jpeg" style="width: 252px; height: 167px;" /&gt;Wie sieht der Alltag einer Familie im S&amp;uuml;dsudan aus?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Der S&amp;uuml;den ist arm. Die Menschen leben mehr schlecht als recht von der&lt;br /&gt;
Landwirtschaft. &amp;Uuml;ber Jahrzehnte haben Krieg und Terror eine Entwicklung des&lt;br /&gt;
Landes unm&amp;ouml;glich gemacht. Millionen sind umgekommen. Noch heute fehlt es&lt;br /&gt;
im S&amp;uuml;dsudan an allem. Es gibt keine soziale oder staatliche Infrastruktur,&lt;br /&gt;
keine Krankenstationen, Schulen oder Stra&amp;szlig;en. Auch an Arbeitspl&amp;auml;tzen&lt;br /&gt;
mangelt es. In dieser Situation sind es die Kirchen, vor allem die katholische, die Schulen unterhalten und eine minimale medizinische Versorgung garantieren. Westeurop&amp;auml;ischen Ma&amp;szlig;st&amp;auml;ben entspricht das aber nicht.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ist eine Abwanderung von Christen aus dem muslimisch gepr&amp;auml;gten&lt;br /</description><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>
