<rss version="2.0"><channel><title>NOT TRANSLATED: 'lblRssTitle'</title><link>http://www.kerkinnood.be/</link><description>NOT TRANSLATED: 'lblRssDescription'</description><item><title>Eine Verabredung mit dem Papst in Rio</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/verabredung_papst/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;bdquo;Mit Freude sehe ich dem kommenden Juli in Rio de Janeiro entgegen! Ich verabrede mich mit euch in dieser gro&amp;szlig;en Stadt Brasiliens!&amp;ldquo;, rief Papst Franziskus am Palmsonntag der Jugend der Welt zu. Mit seiner Einladung meinte er nicht nur die Jugendlichen aus den reicheren L&amp;auml;ndern, die sich die Reise nach Rio leisten k&amp;ouml;nnen. &lt;span&gt;&amp;bdquo;Geht hin und macht zu J&amp;uuml;ngern alle V&amp;ouml;lker der Erde&amp;quot; lautet das Motto des diesj&amp;auml;hrigen Weltjugendtages. &amp;nbsp;Jugendliche aus der ganzen Welt werden zusammenstr&amp;ouml;men, um gemeinsam Zeugnis abzulegen f&amp;uuml;r Jesus Christus. Und gerade die Jugendlichen aus L&amp;auml;ndern, in denen Christen Not und Bedr&amp;auml;ngnis erleiden, legen ein besonderes Bekenntnis ab. Sie selbst werden aber auch noch einmal gest&amp;auml;rkt durch die Erfahrung , dass sie ihren Glauben mit Millionen anderen Jugendlichen teilen. Sie sind keine Minderheit, sondern geh&amp;ouml;ren der riesigen Familie der Weltkirche an!&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Irak&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130523 rio_braz.jpg" align="left" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=128310" /&gt;Stellvertretend f&amp;uuml;r ihre Altersgenossen aus dem Irak sollen 100 Jugendliche aus Bagdad am Weltjugendtag teilnehmen. Das Schicksal der Christen im Irak liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Als der neue chald&amp;auml;isch-katholische Patriarch Louis Raphael Sako den Heiligen Vater eine Woche seiner Wahl besuchte und ihm vom Leid der irakischen Christen berichtete, kamen dem Papst die Tr&amp;auml;nen. Eintausend christliche M&amp;auml;rtyrer in nur zehn Jahren, sechzig angegriffene Kirchen, Angst, Tod und Verfolgung auf Schritt und Tritt. Die &amp;bdquo;Verabredung mit dem Papst&amp;ldquo; wird die irakische Jugend st&amp;auml;rken und ermutigen. Sie wird ihnen zeigen: Wir stehen nicht am Rand.&amp;nbsp;Mit 20.000 Euro hilft &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, damit auch Jugendliche aus Bagdad der Einladung des Papstes folgen k&amp;ouml;nnen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Haiti&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch die Jugend in Haiti kann Ermutigung gut gebrauchen, denn ihr Land ist das &amp;auml;rmste Land Lateinamerikas und eines der am wenigsten entwickelten L&amp;auml;nder der Erde. Gewalt, Naturkatastrophen wie das verheerende Erdbeben von Januar 2010, das mehr als eine Viertelmillion Todesopfer forderte, politische Unruhen, Armut, Hunger &amp;ndash; dem Land bleibt so gut wie nichts erspart, was an Leid denkbar ist.&amp;nbsp;Aus allen zehn Di&amp;ouml;zesen des Landes sollen jeweils zwei Vertreter nach Rio reisen, um ihren Altersgenossen anschlie&amp;szlig;end mit dem Feuer ihrer Begeisterung anstecken zu k&amp;ouml;nnen und ihnen ein Gef&amp;uuml;hl daf&amp;uuml;r zu vermitteln, dass sie Teil der weltumspannenden Kirche sind. Die Verzweiflung hat nicht das letzte Wort. Die Begegnung mit dem Heiligen Vater und mit Millionen anderen Jugendlichen aus aller Welt wird f&amp;uuml;r sie ein unvergessliches Erlebnis sein. Einige Di&amp;ouml;zesen in Haiti</description><pubDate>Thu, 23 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Trügerische Ruhe in Mali: „Die Islamisten warten bis die Franzosen wieder abziehen“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/truegerische_ruhe_in_mali/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Christen meiden Norden und Osten des westafrikanischen Landes &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gegenw&amp;auml;rtig leben im Norden und Osten von Mali keine Christen mehr. Rund 500 Katholiken haben die Region verlassen. Obwohl franz&amp;ouml;sische Truppen unter anderem wichtige St&amp;auml;dte wie Kidal, Gao und Timbuktu kontrollieren, k&amp;ouml;nnen Seelsorger, Ordensm&amp;auml;nner und -frauen nicht in ihre Missionsstationen zur&amp;uuml;ckkehren. Darauf haben Bruder Wilfried Langer vom Orden der Wei&amp;szlig;en V&amp;auml;ter und Germain Arama, Priester und &amp;Ouml;konom der Di&amp;ouml;zese Mopti, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach den Worten von Bruder Wilfried Langer ist die Lage im Norden und Osten von Mali un&amp;uuml;bersichtlich und tr&amp;uuml;gerisch: &amp;bdquo;Regierung und Armee lassen eine R&amp;uuml;ckkehr von Seelsorgern und Schwestern nicht zu, weil eine der Geldquellen der Islamisten Geiselnahmen sind. Da werden viele Millionen Euro L&amp;ouml;segeld verlangt.&amp;ldquo; Weiter erkl&amp;auml;rte Bruder Wilfried: &amp;bdquo;Die F&amp;uuml;hrer der Islamisten haben sich hinter die Grenzen nach Algerien, Libyen und Mauretanien abgesetzt. Die warten bis die Franzosen abziehen.&amp;ldquo; Wilfried Langer, der aus Deutschland stammt, war von 1963 bis 2012 als Missionar in Mali t&amp;auml;tig. In den zur&amp;uuml;ckliegenden Jahrzehnten hat er zahlreiche Pfarreien betreut, Kirchen, Missions- und Pfarrh&amp;auml;user gebaut.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Tuareg und Islamisten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Anfang 2012 waren im Norden Malis K&amp;auml;mpfe zwischen Tuareg und regul&amp;auml;ren Streitkr&amp;auml;ften ausgebrochen; in einer Region, die etwa doppelt so gro&amp;szlig; wie Deutschland ist. Den Tuareg schlossen sich islamistische Verb&amp;auml;nde an, die die Macht schnell an sich rissen. Die innerstattliche Krise spitzte sich zu als die Milit&amp;auml;rs die Regierung in Malis Hauptstadt Bamako st&amp;uuml;rzten. Weil das westafrikanische, strategisch bedeutsame Land drohte, komplett in die H&amp;auml;nde islamistischer Kr&amp;auml;fte zu fallen, griff Frankreich schlie&amp;szlig;lich im Januar 2013 auf Seiten der malischen Armee milit&amp;auml;risch in den Konflikt ein.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130521_mail_noodhulp.jpg" width="190" height="143" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=128247" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130521_mail_vluchtelingen.jpg" width="190" height="143" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=128246" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Soforthilfe von Kirche in Not&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Januar 2013 hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; dem malischen Bistum Mopti im S&amp;uuml;den des Landes 40.000 Euro Soforthilfe f&amp;uuml;r 326 Fl&amp;uuml;chtlingsfamilien gew&amp;auml;hrt. Das Geld wurde nach den Worten von Abb&amp;eacute; Germain Arama f&amp;uuml;r die medizinische Erstversorgung der Fl&amp;uuml;chtlinge genutzt sowie f&amp;uuml;r den Kauf von Medikamenten, Lebensmit</description><pubDate>Tue, 21 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vater Francisco Verhelle erzählt: "eine fast zwei Jahre anhaltende Dürre"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/verhelle_brasilien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir lesen aus einem Brief von &lt;a href="http://franciscoverhelle.blogspot.be/"&gt;Francisco Verhelle&lt;/a&gt;, Missionar in Brasilien.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Liebe Freunde,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="130515 verhelle2_brazilie.jpg" align="left" width="150" height="113" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=128011" /&gt;wir erleben au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche wunderliche Zeiten in unserer Kirche, denn wir haben einen neuen Papst, der sich Franziskus nennt. Wir m&amp;uuml;ssen mit unserer Kirche dringend die Spiritualit&amp;auml;t des heiligen Franziskus wiederfinden: Achtung vor den &amp;Auml;rmsten, Einfachheit, allumfassende Bruderschaft, Z&amp;auml;rtlichkeit gegen&amp;uuml;ber der Sch&amp;ouml;pfung und vor allem Freude &amp;uuml;ber alles Gute, das wir in diesem Leben empfangen. Unsere Kirche macht einen sorgenvollen und kraftlosen Eindruck. Tr&amp;uuml;bseligkeit &amp;uuml;berwiegt, und unsere Existenz erscheint st&amp;auml;ndig bedroht. Franziskus hatte keine Angst vor dem Tod, nur vor dem zweiten Tod, der uns ereilt, wenn wir das Antlitz des Herrn nicht mehr erblicken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Franziskus fordert uns nicht zu naivem Optimismus auf, sondern zu einer Fr&amp;ouml;hlichkeit, die darin wurzelt, dass Gott alles in seinen H&amp;auml;nden tr&amp;auml;gt. Das schlie&amp;szlig;t Leiden und Tod nicht aus, jedoch den zweiten Tod, der eintritt, wenn wir die Hoffnung verlieren. Wir sind merkw&amp;uuml;rdige Menschen geworden. Wir suchen absolute Sicherheit in einer verg&amp;auml;nglichen Existenz. Der Glaube an die Ewigkeit scheint der Vergangenheit anzugeh&amp;ouml;ren. Wir wollen alles Gute und steuern paradoxerweise schneller auf den Tod zu. Das Leben soll einen qualitativen Sinn ergeben, und daher lehnen wir alles ab, was das Leben fragil und verletzlich macht. Wir leben, wenn uns der Sinn danach steht, ansonsten steigen wir einfach aus. Das ist heute gesetzlich erlaubt. Aber wir vergessen, dass in der Fragilit&amp;auml;t und Verletzlichkeit Gottes Antlitz zutage tritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir mussten hier in Bahia viele R&amp;uuml;ckschl&amp;auml;ge erleben, unter anderem eine fast zwei Jahre anhaltende D&amp;uuml;rre, die katastrophale Folgen f&amp;uuml;r die Landwirtschaft und Viehzucht hatte. Das bedeutet nat&amp;uuml;rlich viel Leid, aber niemand will einfach aussteigen. Selbst unter diesen Bedingungen bearbeiten Kleinbauern den harten, trockenen Boden des Sert&amp;atilde;o: &amp;bdquo;Es wird schon besser, es wird Regen geben, wir wissen nur nicht wann. Deus &amp;eacute; mais, Gott ist gr&amp;ouml;&amp;szlig;er.&amp;ldquo; Man versp&amp;uuml;rt Bewunderung, wenn man dies h&amp;ouml;rt und sieht. &amp;bdquo;Er wei&amp;szlig;, was er tut &amp;ndash; Ele sabe o que faz.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="130515 verhelle_secadroogte2.jpg" width="400" height="355" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=128012" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht halten Sie das f&amp;uuml;r einf&amp;auml;ltig, naiv oder dickk&amp;ouml;pfig, aber so sind die Menschen hier in Nordeste. Sie haben schon so viel gelitten, sie mussten bereits viel Unrecht und Ausbeutung erdulden, als ihnen immer </description><pubDate>Wed, 15 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Shalom: Kreatvität und Mut in der Evangelisierung in Brasilien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/shalom_kreativitaet_und_mut_in_der_evangelisierung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Pizzerias, Bibliotheken und Fastfood-Lokale, in denen nur alkoholfreie Getr&amp;auml;nke ausgeschenkt werden, sind einige der Orte, in denen sich die Shalom-Mitglieder treffen, um Jugendliche zu evangelisieren und ihnen spirituelle Unterst&amp;uuml;tzung anzubieten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.comshalom.org"&gt;Shalom&lt;/a&gt; ist eine katholische Gemeinschaft, die auf die Frage, wie man zu den Herzen der &lt;img alt="ogaaabsqollnq_z1m1rxgc11kw2llgcj5ortdmcs7ycowh4gyudwirdgxq4xbt34l53msriqs1nq_r3cbygsnlr0huyam1t1uhdhr7jddosettjda_u-ybwgxi_6.jpg" align="right" width="300" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=39105" /&gt;Menschen gelangen kann, die abgeschieden von Christus und der Kirche leben, mit Initiativen antworten, die, den Zeiten angepasst, Musik, Sport, Kunst und alle Kommunikationsmedien miteinbeziehen. &amp;bdquo;Das Wichtigste sind Kreativit&amp;auml;t und Mut: das sind die Grundpfeiler einer tapferen Evangelisierung, die ansprechend wirkt auf Menschen, die Jesus nicht kennen oder sich ihm widerstehen. Es ist die tatkr&amp;auml;ftigste Antwort auf die S&amp;auml;kularisierung&amp;ldquo;, versichert Moys&amp;eacute;s Louro, Gr&amp;uuml;nder und Generalmoderator von Shalom.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="shalom_jovens_00837.jpg" align="left" width="300" height="380" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=39106" /&gt;Die katholische Gemeinschaft, die ihre Inspiration von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit bezieht, wird 1982 in Fortaleza (Brasilien) gegr&amp;uuml;ndet. Ihre Richtlinien &amp;ndash; Kontemplation, Einheit und Evangelisierung &amp;ndash; leiten sich von jener Stelle des Johannes-Evangeliums ab, in der Jesus nach der Kreuzigung den Aposteln erscheint und ihnen auf Aram&amp;auml;isch sagt: &amp;bdquo;Friede sei mit euch&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Shalom&amp;ldquo;). Durch diese Begegnung in der Einheit mit dem vom Vater gesandten Christus, die ihnen die Gnade des Heiligen Geistes verleiht, erfahren die Apostel den Frieden und die Liebe der Allerheiligstein Dreifaltigkeit, die sie zur Evangelisierung und zum Aufsuchen der verlorenen Seelen veranlasst. Moys&amp;eacute;s Louro erkl&amp;auml;rt, dass der damals abwesende Apostel Thomas mit Skepsis reagierte, als er von den anderen &amp;uuml;ber das Geschehene aufgekl&amp;auml;rt wurde, und dass erst dann daran glaubte, als er mit seinen eigenen Fingern Jesus&amp;rsquo; Wunden ber&amp;uuml;hrte. Und so verfahren auch die Shalom-Br&amp;uuml;der, die nach der Erfahrung des Heiligen Geistes in die Welt rausgehen, um die Warheit zu verk&amp;uuml;nden, indem sie die gr&amp;ouml;sste Not ber&amp;uuml;hren, n&amp;auml;mlich die spirituelle.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="20090617_003 LR.jpg" align="left" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=39108" /&gt;Angesichts der &amp;ndash; besonders unter den Jugendlichen &amp;ndash; positiven Aufnahme und nach der Anerkennung von Seiten des Vatikans startet Shalom im Jahre 2000 einen grossen Internationalisierungsprozess. Inzwischen ist die Gemeinschaft sc</description><pubDate>Thu, 01 Jan 2009 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ein "grande abraço" von Bischof Andre De Witte aus Brasilien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/grande_abraço_brasilien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="130514 hoofding de witte.jpg" width="400" height="77" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=128004" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Liebe Angeh&amp;ouml;rige, liebe Freunde, &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;in diesem Jahr steht ganz kurzfristig eine &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Kalenderdetail/begegnen_sie_diesen_brasilianischen_bischoefen/default.aspx"&gt;Einladung von KIN - Kirche in Not &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;auf meinem &amp;bdquo;Urlaubsplan&amp;ldquo;. Nach Pfingsten, am 22. Mai, komme ich in Zaventem an und &lt;strong&gt;nehme an dem Programm teil, bei dem die anstehenden Weltjugendtage &lt;/strong&gt;(23. bis 28. Juli in Rio de Janeiro) in der fl&amp;auml;mischen Kirche im Mittelpunkt stehen: Donnerstag, 23. Mai, in Leuven; Freitag, 24. Mai, Interviews mit Radio Maria und Pressevertretern; Samstagabend, 25. Mai, Feier in Windeke mit Bischof Luc Van Looy und Treffen im Gemeindesaal De Rots in Windeke; Sonntag, 26. Mai, ab 13.30 Uhr Abschluss in Antwerpen. Auch Mgr. Philip Dickmans, Bischof von Miracema, kommt; nur Mgr. Eug&amp;egrave;ne Rixen aus Goi&amp;aacute;s, der dritte belgische Bischof in Brasilien, musste absagen. Ich freue mich bereits auf das Treffen mit den 150 fl&amp;auml;mischen WJT-Teilnehmern, damit ich ihnen bereits etwas &amp;uuml;ber unser Bistum und die Gemeinden erz&amp;auml;hlen kann, die sie in der Missionswoche vor dem WJT aufnehmen werden. Das Hauptthema unserer ordentlichen Bischofskonferenz in Aparecida lautete: &amp;bdquo;Gemeinschaft aus Gemeinschaften: eine neue Gemeinde.&amp;ldquo; Wir waren damit sehr zufrieden, denn wir versuchen schon seit Jahren, diesen Weg zu beschreiten. Gestern fanden in der Kathedrale nachmittags noch eine Bildungsveranstaltung und abends die Entsendung von &amp;uuml;ber &lt;strong&gt;80 Laienministranten &lt;/strong&gt;statt. Ganz im Sinne einer verk&amp;uuml;ndigenden Kirche, wo ich in der vergangenen Woche am Sonntag des Guten Hirten mit &lt;strong&gt;Padre Antonio Carlos Fontenele &lt;/strong&gt;bereits &lt;strong&gt;den f&amp;uuml;nften Priester weihen &lt;/strong&gt;durfte. Er arbeitet mit Padre Carlos in Ruy Barbosa zusammen, sodass wir hier nun ein Trio bilden! &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Neu und sicherlich erw&amp;auml;hnenswert ist der &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Subventionsantrag f&amp;uuml;r ein neues Projekt im S&amp;uuml;den mit Basis in Ostflandern&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; bei der Provinzverwaltung von Ostflandern. Da der Antrag erst Ende M&amp;auml;rz eingereicht wurde, ist es noch zu fr&amp;uuml;h f&amp;uuml;r eine Antwort, aber wir sind voller Hoffnung! Bei dem Antrag geht es um Folgendes: Unsere Caritas setzt sich bereits seit Jahren &amp;ndash; nicht nur angesichts der aktuellen dramatischen D&amp;uuml;rre &amp;ndash; f&amp;uuml;r die Wasserversorgung von Menschen und Tieren durch alternative Wasserspeichertechniken ein. Diese Technologien (von Zisternen bis zu unterirdischen D&amp;auml;mmen) wurden in den meisten F&amp;auml;llen mit &amp;ouml;ffentlichen Mitteln im Rahmen von Projekten der Regierung des Bundes und des Bundesstaats Bahia entwickelt. Ferner gibt es Informationsveranstaltungen zu den Themen Klima, angepasste Prod</description><pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zusätzlich eine Million YOUCAT für den Weltjugendtag 2013 in Brasilien </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/brasilien_youcat/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Zur Vorbereitung auf den Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro erhalten Brasiliens Di&amp;ouml;zesen und neue katholische Bewegungen zus&amp;auml;tzlich eine Millionen Exemplare des YOUCAT, des Jugendkatechismus der katholischen Kirche. Darauf hat jetzt der Erzbischof von Pelotas und Vorsitzende der Bibelkommission der Brasilianischen Bischofskonferenz, Jacinto Bergmann, hingewiesen. Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; leistet einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung des Projekts. In einem Schreiben an &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betont Erzbischof Bergmann: &amp;bdquo;Die Investition tr&amp;auml;gt dazu bei, ein tiefes &amp;sbquo;Bed&amp;uuml;rfnis&amp;lsquo; der jungen Generation zu stillen: den ersten und letzten Sinn des Lebens durch die Begegnung mit Jesus Christus, Weg, Wahrheit und Leben, zu entdecken.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="130429 youcat_banner.jpg" width="400" height="176" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127642" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bereits im Oktober 2012 hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; den Druck und die Verteilung von 500.000 YOUCAT-Exemplaren unterst&amp;uuml;tzt. Dazu hatte der Direktor von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in Brasilien, Jos&amp;eacute; Correa, erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Weil viele in meiner Heimat dem Weltjugendtag 2013 begeistert entgegenfiebern, haben wird den YOUCAT auf brasilianischem Portugiesisch drucken lassen.&amp;ldquo; Kostenintensiv sei vor allem die Verteilung der B&amp;uuml;cher in ganz Brasilien.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130529 Youcat Brasilia actie.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127640" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach den Worten von Correa ist der kommende Weltjugendtag vom 23. bis 28. Juli 2013 in Rio de Janeiro auch unter brasilianischen Jugendlichen, die keine oder nur eine geringe kirchliche Bindung haben, ein wichtiges Thema, vor allem im Internet. Jos&amp;eacute; Correa: &amp;bdquo;Die jungen Leute &lt;img alt="130529 YOUCAT-catecismo-jovem-da-igreja-cat&amp;oacute;lica.jpg" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127639" /&gt;freuen sich einfach darauf. Sie lieben es, gemeinsam zu feiern. Und der YOUCAT kommt an. Vielen hilft er, den Glauben kennenzulernen, besser zu verstehen oder zu vertiefen.&amp;ldquo; Statistisch gesehen sind knapp 70 Prozent der 190 Millionen Brasilianer katholisch. Zudem ist Brasilien jung: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen im Alter bis zu 24 Jahren liegt bei etwa 42 Prozent.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weil die erste brasilianische YOUCAT-Sonderauflage nicht ausreichte, wurden weitere Exemplare gedruckt. Mit Hilfe des gelben Taschenbuchs bereiten sich in ganz Brasilien gegenw&amp;auml;rtig Hunderttausende Jugendliche auf das gemeinsame Glaubens- und Jugendtreffen und die Begegnung mit Papst Franziskus vor. Den Druck und die Verteilung des YOUCAT hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erstmals f&amp;uuml;r den Weltjugendtag 2011 in Mad</description><pubDate>Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Israelischer Mauerbau: Bischof warnt vor Schwächung der Christen Palästinas  </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/israel_mauer_cremistal/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Von Oliver Maksan &amp;ndash; press@acn-intl.org&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Vor einer Schw&amp;auml;chung der christlichen Pr&amp;auml;senz in Pal&amp;auml;stina durch den israelischen Mauerbau hat jetzt der Jerusalemer Weihbischof William Shomali gewarnt. Der im Lateinischen Patriarchat von Jerusalem f&amp;uuml;r die pal&amp;auml;stinensischen Gebiete zust&amp;auml;ndige Bischof &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, nachdem ein israelisches Gericht am 24. April Klagen gegen den Bau der israelischen Sperranlage im &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/CREMISAN/108170162607041?fref=ts"&gt;Cremisantal &lt;/a&gt;von Beit Jala bei Bethlehem abgewiesen hatte. Das Gericht sah es am Ende eines sechsj&amp;auml;hrigen Prozesses aufgrund von Sicherheitsaspekten als verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig und rechtens an, dass die Grundst&amp;uuml;cke von 58 christlichen Familien f&amp;uuml;r den Mauerbau konfisziert w&amp;uuml;rden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Schwestern und Patres getrennt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weihbischof Shomali meinte dazu: &lt;i&gt;&amp;quot;Es ist wahr, dass im Falle Cremisan nur 58 Familien betroffen sind und nicht die ganze christliche Gemeinschaft von Pal&amp;auml;stina. Aber je mehr Vorf&amp;auml;lle wir dieser Art haben, desto mehr fordert es die Gemeinschaft als ganze heraus.&amp;quot;&lt;/i&gt; Zudem, so Bischof Shomali, stelle es eine Schw&amp;auml;chung der christlichen Gemeinschaft von Beit Jala dar, wenn das Kloster der Salesianerpatres von ihr abgetrennt w&amp;uuml;rde. &amp;quot;&lt;i&gt;Die christliche &lt;img alt="130506 isra&amp;euml;l_schooltje.jpg" align="right" width="300" height="169" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127984" /&gt;Gemeinschaft hat in diesem Kloster stets einen Ort geistlicher Inspiration gefunden&amp;quot;&lt;/i&gt;, so Bischof Shomali. Hintergrund ist, dass die im Cremisantal gelegenen Ordensh&amp;auml;user von Salesianer-Schwestern und -Patres durch den geplanten Mauerverlauf voneinander getrennt sein werden. Das Schwesternhaus mit seiner Schule wird auf der pal&amp;auml;stinensischen Seite der Mauer verbleiben, das Kloster der Patres hingegen wird sich nach den Pl&amp;auml;nen des Milit&amp;auml;rs auf israelischer Seite wiederfinden. Bislang hatten die Patres die Seelsorge bei den Schwestern und in deren Schule versehen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weihbischof Shomali zeigte sich von der Urteilsbegr&amp;uuml;ndung des Tel Aviver Gerichts nicht &amp;uuml;berzeugt. &amp;quot;&lt;i&gt;Das israelische Justizsystem ist ausgezeichnet solange es nicht um Sicherheitsfragen geht. In diesem Fall haben sicherheitsrelevante Gesichtspunkte den Vorrang vor allen anderen Aspekten. In unserem Fall hat der Gerichtshof behauptet, dass der Mauerbau mit diesem Verlauf notwendig sei, um die Beit Jala gegen&amp;uuml;berliegende israelische Siedlung Gilo zu sch&amp;uuml;tzen. Wir sehen das anders.&amp;quot;&lt;/i&gt; Das Gericht hatte sich bei seiner Entscheidung auch von Zusicherungen des israelischen Milit&amp;auml;rs leiten lassen, das den betroffenen Familie</description><pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nigerianische Bischöfe: „Korruption und Unsicherheit“ bedrohen das Land</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nigeria_korruption_und_unsicherheit/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;Kirche in Not - Br&amp;uuml;ssel: &amp;bdquo;Zunehmende Korruption und religi&amp;ouml;se Gewalt bringen den westafrikanischen Staat Nigeria in Gefahr.&amp;ldquo; Diese drastische Warnung hat Kardinal John Onaiyekan, Erzbischof von Abuja, bei einem Vortrag vor dem Ausschuss f&amp;uuml;r ausw&amp;auml;rtige Angelegenheiten des Europ&amp;auml;ischen Parlaments in Br&amp;uuml;ssel ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Begleitet wurde Kardinal Onaiyekan von Bischof Matthew Hassan Kukah von Sokoto in Nigeria. Im Rahmen einer vom internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; koordinierten Pr&amp;auml;sentation hatten die beiden Kirchenf&amp;uuml;hrer vor Entscheidungstr&amp;auml;gern der Europ&amp;auml;ischen Union &amp;uuml;ber die dringlichsten Probleme in Nigeria gesprochen, um ihnen die Lage in einem der drei f&amp;uuml;r die EU wichtigsten L&amp;auml;nder s&amp;uuml;dlich der Sahara zu erl&amp;auml;utern. Die beiden anderen Staaten sind S&amp;uuml;dafrika und Kenia.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In Gespr&amp;auml;chen mit Mitgliedern des Ausschusses und anderen Parlamentariern sowie Vertretern der EU-Exekutive und politischen Repr&amp;auml;sentanten vom Rat der 27 Mitgliedsstaaten, sprachen Kardinal Onaiyekan und Bischof Kukah zwei grunds&amp;auml;tzliche Probleme an, die sie als die &amp;bdquo;beiden Ungeheuer Korruption und Unsicherheit&amp;ldquo; bezeichneten. Den Kirchenf&amp;uuml;hrern zufolge ist Nigeria mit einem Bruttoinlandsprodukt von 244 Milliarden US-Dollar und als Empf&amp;auml;nger gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger internationaler Unterst&amp;uuml;tzung kein armes Land, doch herrschen dort eine solche Korruption und Misswirtschaft, dass bei der Bev&amp;ouml;lkerung davon nur wenig ankommt. &amp;bdquo;Das hat im Volk zu gro&amp;szlig;em Misstrauen gef&amp;uuml;hrt, was eine zweite, t&amp;auml;gliche Bedrohung zur Folge hat: Unsicherheit&amp;ldquo;, erl&amp;auml;uterte Kardinal Onaiyekan.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wo die Regierung versagt, springt die katholische Kirche mit karitativen Diensten ein. In den &amp;auml;rmsten Gebieten Nigerias betreibt sie zahlreiche Schulen, Krankenh&amp;auml;user, Rechtshilfezentren und andere Basiseinrichtungen. &amp;bdquo;Die katholische Kirche sorgt sich um das Wohl aller Nigerianer, nicht nur derjenigen, die in unseren Kirchen getauft wurden. Wir sind 170 Millionen Nigerianer, etwa die H&amp;auml;lfte davon sind Christen verschiedener Konfessionen und die andere H&amp;auml;lfte Muslime, ebenfalls verschiedener Glaubensrichtungen. Die Katholiken sind nach wie vor die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Glaubensgemeinschaft im Land, weshalb wir erheblichen Einfluss und eine gro&amp;szlig;e Verantwortung haben&amp;ldquo;, so Kardinal Onaiyekan.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bischof Kukah von Sokoto im Nordwesten Nigerias, in der die Katholiken nur eine sehr kleine Minderheit bilden, erkl&amp;auml;rte, dass die sozio&amp;ouml;konomischen Indikatoren Gesundheit, Bildung und Einkommen in Nordnigeria so schlecht sind, wie kaum sonst in Afrika s&amp;uuml;dlich der Sahara. &amp;bdquo;In dieser Region, in der die Gruppe Boko Haram gegr&amp;uuml;ndet wurde, hat die muslimische Mehrh</description><pubDate>Fri, 03 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bericht über Beihilfen für Syrien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bericht_hilfe_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Statement von P. Simon Faddoul, Pr&amp;auml;sident von &amp;bdquo;Caritas Libanon&amp;ldquo;:&lt;/b&gt; &lt;b&gt;Die Situation der Syrien-Fl&amp;uuml;chtlinge im Libanon&lt;img alt="130502 syrie_caritas_lebanon.jpg" align="right" width="250" height="187" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127659" /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Ich bin froh und geehrt, mit Ihnen heute an dieser Pressekonferenz teilzunehmen, die einem Thema gewidmet ist, das, besonders seit dem Beginn der Syrienkrise im M&amp;auml;rz 2011, in den vergangenen Jahren unser t&amp;auml;gliches Brot gewesen ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ich bin au&amp;szlig;erdem unseren Partnern und Freunden von KIRCHE IN NOT dankbar: nicht nur, weil sie uns in unserem Bem&amp;uuml;hen beigestanden sind, die Tr&amp;auml;nen vieler leidender Syrer zu trocknen, sondern auch, weil ich heute bei Ihnen sein kann, um der Stimme der Fl&amp;uuml;chtlinge und der Vertriebenen Geh&amp;ouml;r zu verschaffen. Ich m&amp;ouml;chte Ihnen eine Botschaft der Wertsch&amp;auml;tzung &amp;uuml;berbringen, verbunden mit einem erneuten Appell nach tieferer Solidarit&amp;auml;t.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Die Ma&amp;szlig;nahmen von Caritas Libanon f&amp;uuml;r die syrischen Fl&amp;uuml;chtlinge im Libanon&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Weil Caritas Libanon im ganzen Land pr&amp;auml;sent ist, waren, sobald die ersten Menschen aus Syrien in den Norden des Libanon geflohen waren, unsere Mitarbeiter und Freiwilligen zur Stelle, um sie zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en und sich ohne Unterschied um alle zu k&amp;uuml;mmern. Wenige Monate sp&amp;auml;ter kamen die ersten Fl&amp;uuml;chtlinge in das Bekaa-Tal und schlie&amp;szlig;lich auch in den S&amp;uuml;den und das &amp;uuml;brige Land. Vom 1. April 2011 bis Mitte April 2013 konnte Caritas Libanon mit der Hilfe seiner Partner aus aller Welt &amp;uuml;ber 15 000 Familien (das sind ca. 75 000 Einzelpersonen), darunter 37 000 Kindern und etwa eintausend Familien mit alleinerziehenden M&amp;uuml;ttern helfen. 92 Prozent derer, denen wir helfen, sind muslimische Sunniten; sechs Prozent sind Christen; und zwei Prozent geh&amp;ouml;ren keiner oder anderen Religionen an. Unsere Hilfen enthielten: Kleine Lebensmittelpakete, Hygienesets, Decken, Matratzen, Heizgas, &amp;Ouml;fen, Kleidung, Kindernahrung, &lt;strong&gt;Plastikplanen f&amp;uuml;r Zeltst&amp;auml;dte &lt;/strong&gt;(2750), &lt;strong&gt;medizinische Grundversorgung durch zwei mobile Kliniken&lt;/strong&gt; und zwei medizinische Zentren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130502 syrie_caritas_refugeecamp bekaa.jpg" width="185" height="138" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127657" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130502 syrie_caritas_mobile_clinic.jpg" width="185" height="138" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127658" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wir setzen unsere Aktivit&amp;auml;ten fort, obwohl die finanziellen Mittel knapp werden. Doch falls wir nicht die richtige Hilfe bekommen, werden wir gezwungen sein, unsere Hilfe drastisch zu reduzieren. Ich muss dabei erw&amp;auml;hnen, dass Caritas Deutschland unser Hauptpartner in </description><pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Syrien: „Immer mehr Christen werden entführt“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/syrien_immer_mehr_christen_werden_entfuehrt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;In der Region der syrischen Metropole Aleppo komme es derzeit zu einem dramatischen Anstieg von Entf&amp;uuml;hrungen von Christen, sagte ein Sprecher der griechisch-orthodoxen Erzdi&amp;ouml;zese von Aleppo, der aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden anonym bleiben muss, gegen&amp;uuml;ber dem weltweiten Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Allerdings k&amp;ouml;nne man nicht sagen, wer hinter diesen Entf&amp;uuml;hrungen stecke, da sich niemand dazu bekenne, betonte er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von den beiden am 22. April entf&amp;uuml;hrten hohen Geistlichen, dem syrisch-orthodoxen Erzbischof Yohanna Ibrahim und dem griechisch-orthodoxen Erzbischof Boulos Yagizi, fehle bisher jede Spur. Der Fahrer der beiden Bisch&amp;ouml;fe wurde von den Entf&amp;uuml;hrern get&amp;ouml;tet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorge um den syrisch-orthodoxen Erzbischof von Aleppo sei besonders gro&amp;szlig;, da er wegen Diabetes und Bluthochdruck dringend auf medizinische Hilfe angewiesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie der Sprecher der Erzdi&amp;ouml;zese Aleppo weiter berichtet, seien die Christen in der Region ver&amp;auml;ngstigt. Aus Solidarit&amp;auml;t mit den entf&amp;uuml;hrten Erzbisch&amp;ouml;fen versammelten sie sich zu Gottesdiensten und Gebeten. Sie h&amp;auml;tten auch zu Demonstrationen f&amp;uuml;r die Freilassung der Erzbisch&amp;ouml;fe aufgerufen. Allerdings m&amp;uuml;sse man vorsichtig sein, so der Sprecher weiter, da diese m&amp;ouml;glicherweise die Kidnapper ver&amp;auml;rgern k&amp;ouml;nnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprecher der griechisch-orthodoxen Erzdi&amp;ouml;zese von Aleppo hofft bei den Bem&amp;uuml;hungen um die Freilassung der Bisch&amp;ouml;fe auf Unterst&amp;uuml;tzung durch die internationale Gemeinschaft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img alt="130430 syrie_hulp.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127653" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Das weltweite katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat in diesem Jahr bereits 570.000 Euro f&amp;uuml;r die Christen in Syrien zur Verf&amp;uuml;gung gestellt, vor allem f&amp;uuml;r Notunterk&amp;uuml;nfte, Medikamente und Lebensmittel. Hunderttausende Menschen sind derzeit auf der Flucht. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andr&amp;eacute; Stiefenhofer - Kirche in Not Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Projekte&amp;nbsp;sind ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder einem &amp;auml;hnlichen Projekt zugute kommen und die pastorale Arbeit von KIN erm&amp;ouml;glichen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Sie helfen k&amp;ouml;nnen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte:&amp;nbsp; IBAN: BE85 4176 0483 7106, BIC: KREDBEBB (ohne Spendenquittung) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r eine Spendenquittung.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" wid</description><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Christen und Muslime im Kosovo </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/christen_und_muslime_im_kosovo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Ein Beispiel gelebter Toleranz zwischen den Religionen&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;von Ivo Sch&amp;uuml;rmann&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;F&amp;uuml;r Bischof Dod&amp;euml; Gjergi, Apostolischer Administrator von Prizren im Kosovo, ist die Osternacht 2013 ein freudiges Ereignis: In der Mutter-Teresa-Kathedrale in Pristina, der Hauptstadt des Kosovo, tauft er elf Erwachsene. Unter den Neu-Christen ist auch Ramadan Lima, ein bekannter Milit&amp;auml;rangeh&amp;ouml;riger. Er hatte sich mit Koran und Bibel auseinandergesetzt und Bischof Gjergi nach sorgf&amp;auml;ltiger Lekt&amp;uuml;re erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Nachdem ich den Koran und die Bibel studiert habe, wei&amp;szlig; ich f&amp;uuml;r mich, dass das Christentum meine Religion ist.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="130420 kosovo_ramadan_sister.jpg" width="380" height="305" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127455" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Eine Schwester und Ramadan (Dani) Lima&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In vielen L&amp;auml;ndern ist die Konversion vom Islam zum Christentum mit Gefahren verbunden, nicht jedoch im Kosovo, wo offiziell 9 von 10 Einwohnern Muslime sind. Die Osternacht wurde live im Staatsfernsehen RTK &amp;uuml;bertragen. Alle B&amp;uuml;rger konnten mitverfolgen, wie Ramadan Lima mit der Taufe auch seinen Namen wechselte und sich nun Dani Lima nennt. Bischof Dod&amp;euml; Gjergi, der gute Kontakte zu serbisch-orthodoxen und muslimischen W&amp;uuml;rdentr&amp;auml;gern pflegt, wies gegen&amp;uuml;ber Mitarbeitern des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; darauf hin, dass die Kathedrale in Pristina nicht bewacht wird: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Bewachung ist nicht n&amp;ouml;tig &amp;ndash; wir leben friedlich miteinander.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Bischof Dod&amp;euml; Gjergi erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Die katholische Kirche geh&amp;ouml;rt zum Kosovo, obwohl nur knapp 2,5 Prozent der Menschen Katholiken sind.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Rund 7 Prozent sind serbisch-orthodox, wobei es sich fast ausnahmslos um Serben handelt, die im heutigen Kosovo leben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130420 kosovo_bisschop.jpg" width="380" height="262" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127461" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Don Marjan&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Durch die Herrschaft der Osmanen sind im Laufe der Jahrhunderte viele Christen Muslime geworden. Dennoch ist der Islam nicht stark verwurzelt. In den letzten Jahren sind in vielen D&amp;ouml;rfern zwar Moscheen gebaut worden; sie wirken jedoch wie Fremdk&amp;ouml;rper, so der katholische Priester Don Marjan Uka: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Diese Moscheen wurden alle mit Geld aus dem Ausland finanziert, aber in der Regel versammeln sich nur wenige Menschen dort zum Gebet.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Er f&amp;uuml;hrt weiter aus, dass dies aber nicht bedeutet, dass die Menschen nicht an Gott glauben &amp;ndash; viele lassen sich inzwischen taufen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ein Beispiel: In Llapushnik, etwa 30 Kilometer a</description><pubDate>Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Schwere Vorwürfe nach Ausschreitungen in Kairo: „Polizei hat Angreifer geschützt“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/vorwuerfe_polizei_kairo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; Nach Angriffen auf eine christliche Trauerfeier in der Kairoer Markuskathedrale erheben Vertreter der katholischen Kirche in &amp;Auml;gypten schwere Vorw&amp;uuml;rfe gegen die Beh&amp;ouml;rden. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte jetzt Pater Rafik Greiche, Medienverantwortlicher der &amp;auml;gyptischen katholischen Bischofskonferenz: &amp;bdquo;Als es am 6. April in Khusus zu schweren konfessionellen Unruhen gekommen war und vier Christen ums Leben kamen, drohten islamische Fundamentalisten, man werde die Kirche in Khusus angreifen, sollte es dort f&amp;uuml;r die Toten eine Trauerfeier geben. Man hat sie deshalb in die Kathedrale nach Kairo verlegt. Die Polizei h&amp;auml;tte also gewarnt sein m&amp;uuml;ssen. Warum also war die Polizei nicht vor der Kathedrale? Sie kam erst zwei Stunden sp&amp;auml;ter an, um dann die Angreifer zu sch&amp;uuml;tzen.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="130417 egypte_funeral.jpg" width="375" height="249" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127402" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Am 7. April war es am Sitz des koptisch-orthodoxen Patriarchen zu &amp;Uuml;bergriffen auf koptische Christen gekommen, die ihre tags zuvor in Kusus nahe Kairo ums Leben gekommenen Glaubensbr&amp;uuml;der zu Grabe trugen. Unbekannte hatten die Trauernden mit Steinen und Molotow-Cocktails angegriffen. Zwei Menschen waren get&amp;ouml;tet und mehr als 90 verletzt worden. Gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; verurteilte der koptisch-katholische Bischof von Asiut, Kyrillos Samaan, die Angriffe: &amp;bdquo;Niemand h&amp;auml;tte sich jemals vorstellen k&amp;ouml;nnen, dass man ein f&amp;uuml;r alle &amp;Auml;gypter derart wichtiges Symbol, wie die Markuskathedrale in Kairo angreifen w&amp;uuml;rde. Das ist schockierend. Wir werden aber das wahre Ziel dieser Angriffe nicht erfahren.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Was hat der Pr&amp;auml;sident denn getan, um die Christen zu sch&amp;uuml;tzen?&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wenige Stunden nach den Angriffen hatte sich Staatspr&amp;auml;sident Muhammad Mursi, der der Musli&lt;img alt="130417 egypte_greiche.jpg" align="left" width="275" height="367" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127400" /&gt;mbruderschaft angeh&amp;ouml;rt, dem koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. gegen&amp;uuml;ber telefonisch solidarisch erkl&amp;auml;rt. Dazu &lt;strong&gt;Pater Greiche (links)&lt;/strong&gt;: &amp;bdquo;Was hat der Pr&amp;auml;sident denn getan, um die Christen zu sch&amp;uuml;tzen?&amp;ldquo; Ermutigend ist nach den Worten von Pater Greiche die Solidarit&amp;auml;t und Anteilnahme moderater Muslime: &amp;bdquo;Alle unsere muslimischen Freunde sagten uns, dass sie angesichts der Ereignisse besch&amp;auml;mt seien. Ich war k&amp;uuml;rzlich an der Azhar-Universit&amp;auml;t, der wichtigsten sunnitischen Institution. Scheichs, mit denen wir dort in Kontakt sind, versicherten uns, dass solche &amp;Uuml;bergriffe nicht mit dem Islam ver</description><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Schlachtfeld Syrien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/schlachtfeld_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;Patriarch von Damaskus ruft zum Frieden auf&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Von John Pontifex&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Das Oberhaupt einer alten Kirche im Nahen Osten schildert wie &amp;bdquo;ganz Syrien zu einem Schlachtfeld&amp;ldquo; geworden ist und appelliert an die Regierungen in der ganzen Welt, einzugreifen und den K&amp;auml;mpfen Einhalt zu gebieten.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;ACN, Sutton &amp;ndash; In einer Verlautbarung erkl&amp;auml;rte der melkitisch griechisch-katholische Patriarch &lt;img alt="130417 syrie_vluchtelinge.bmp" align="left" width="200" height="304" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127395" /&gt;Gregor III. Laham, &amp;bdquo;das Leiden des Landes [sei] grenzenlos&amp;ldquo; und der Konflikt habe &amp;bdquo;Tausende und Abertausende&amp;hellip; niedergem&amp;auml;ht&amp;ldquo; &amp;ndash; Zivilisten und Angeh&amp;ouml;rige des Milit&amp;auml;rs gleicherma&amp;szlig;en. Nach Einsch&amp;auml;tzung des Patriarchen, dessen Amtssitz sich in Damaskus befindet, sind seit Ausbrechen des Konflikts vor zwei Jahren bis zu 400.000 syrische Christen &amp;ndash; m&amp;ouml;glicherweise 25 Prozent der Gesamtheit &amp;ndash; Binnenfl&amp;uuml;chtlinge oder ins Ausland geflohen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In der Verlautbarung, die Montag (15. April) beim internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; eintraf, berichtet Patriarch Gregor, dass seit Anfang 2011 mehr als 1.000 Christen get&amp;ouml;tet, &amp;bdquo;ganze D&amp;ouml;rfer von ihren christlichen Bewohnern ges&amp;auml;ubert&amp;ldquo; und &amp;uuml;ber 40 Kirchen und andere christlichen Zentren (Schulen, Waisenh&amp;auml;user und Pflegeeinrichtungen) besch&amp;auml;digt oder vollkommen zerst&amp;ouml;rt worden seien. Wie er betont, sind Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r die Probleme des Landes Chaos, Unsicherheit sowie ein Zustrom &amp;bdquo;fundamentalistischer Islamisten&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Konflikt bedroht Christen und Muslime&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach den Worten des Patriarchen hat die Bedrohung des Christentums in Syrien weitreichende Folgen f&amp;uuml;r die Zukunft der Religion in dieser Region, da das Land seit Jahrzehnten Zufluchtsort f&amp;uuml;r Gl&amp;auml;ubige aus dem Libanon, dem Irak und anderen L&amp;auml;ndern gewesen sei. Der Konflikt stelle zudem eine schwere Bedrohung f&amp;uuml;r die Muslime dar, weil eine islamische Tradition gegen die andere ausgespielt werde. Patriarch Gregor glaubt, dass trotz der zunehmenden Gewalt Frieden nach wie vor m&amp;ouml;glich ist. In seiner Erkl&amp;auml;rung fordert er die Regierungen der arabischen Staaten, der L&amp;auml;nder Nord-, S&amp;uuml;damerikas und Europas sowie Weltorganisationen und Friedensnobelpreistr&amp;auml;ger zum Handeln auf: &amp;bdquo;Wir sind sicher, dass trotz unserer N&amp;ouml;te, alle Syrer &amp;ndash; die Regierung, politische Parteien, sunnitische und schiitische Muslime, Alawiten, Christen und Drusen &amp;ndash; zum Dialog f&amp;auml;hig sind&amp;hellip;&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Patriarch Gregor erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Es gibt keinen sicheren Ort mehr in Syrien&amp;ldquo; und weiter &amp;bdquo;g</description><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gedanken zur derzeitigen Situation der Seminaristen in Haiti</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/situation_seminaristen¨_haiti/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;Seit dem Erdbeben am 12. Januar 2010 macht das Grand S&amp;eacute;minaire Notre-Dame auf Haiti eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst schwere Zeit durch. Zwar trafen hier und da Spenden ein, die gerade einmal die dr&amp;auml;ngendsten Bed&amp;uuml;rfnisse der Seminaristen decken konnten, aber es bleibt noch viel zu tun. Diese &lt;b&gt;schwierigen &lt;/b&gt;Augenblicke gehen einher mit &lt;b&gt;Gnadenbeweisen&lt;/b&gt;, die die einen oder anderen in ihrem Leben erfahren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Schwierigkeiten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Gro&amp;szlig;e Schwierigkeiten an unserem neuen Unterkunftsort macht uns der neue Ort an sich. Nach dem Erdbeben wusste man wirklich nicht, wohin man das Seminar vorl&amp;auml;ufig verlegen sollte. Schlie&amp;szlig;lich entschied sich der Verwaltungsrat des Seminars nach vielen &amp;Uuml;berlegungen, Diskussionen und Gebeten f&amp;uuml;r eine Verlegung nach Lilavois, bis das Seminar endg&amp;uuml;ltig wiederaufgebaut ist. Anfang wohnten alle in Zelten und es gab die typischen Probleme: Hitze tags&amp;uuml;ber, Bildung von Elendsvierteln, Menschenmassen, Verlust der Privatsph&amp;auml;re etc. Da wir w&amp;auml;hrend der Regenzeit auf dem Land waren, gab es vor lauter Schlamm und Wassermassen kein Vorw&amp;auml;rtskommen mehr. Hinzu kamen unz&amp;auml;hlige Moskitos, denen wir hilflos ausgeliefert waren. Einige Monate sp&amp;auml;ter stellte uns die Apostolische Nuntiatur in Haiti festere und angenehmere Zelte zur Verf&amp;uuml;gung. Erst im letzten Januar konnten unsere 158 Theologie-Seminaristen in Wellblechh&amp;uuml;tten umziehen und damit der unertr&amp;auml;glichen Hitze in den Zelten entfliehen. In diesen H&amp;uuml;tten ist allerdings kein Raum f&amp;uuml;r Privatsph&amp;auml;re, die f&amp;uuml;r die pers&amp;ouml;nliche Meditation, f&amp;uuml;r ein Privatleben, f&amp;uuml;r Stille etc. erforderlich ist, denn die Seminaristen wohnen zu f&amp;uuml;nft in einer H&amp;uuml;tte. Es ist zwar besser als zuvor, aber immer noch kein angemessener Rahmen f&amp;uuml;r das, was eine Bildungseinrichtung eigentlich bieten sollte. Die L&amp;ouml;sung ist zweifelsohne der Aufbau des Seminars an dem von den Bisch&amp;ouml;fen von Haiti bereits ausgew&amp;auml;hlten Ort, damit die Umst&amp;auml;nde f&amp;uuml;r unsere Gemeinschaft der Lernenden ertr&amp;auml;glicher werden und der Rahmen der Ausbildung besser gestaltet werden kann. Aber wann wird der geplante Wiederaufbau angesichts der geringen finanziellen Mittel der haitianischen Kirche endlich abgeschlossen sein?&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130405 haiti_tenten.jpg" width="400" height="267" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127103" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Es muss allerdings betont werden, dass sich dank der tiefen Motivation, des Mutes und des Vertrauens der Priesteranw&amp;auml;rter diese Zeit in der W&amp;uuml;ste, durch die das Grand S&amp;eacute;minaire ging, vielmehr zu einer Gnadenzeit wandelt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Gnade, die den Seminaristen widerfuhr&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die haitianische Kirche verzeichnet immer mehr Priesterberufungen. Die Zahl</description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Existenzhilfe für 17 alte und kranke Ordensschwestern</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/alte_schwestern_tansania/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Existenzhilfe f&amp;uuml;r 17 alte und kranke Ordensschwestern&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Fr&amp;uuml;her haben sie anderen geholfen: die 17 alten, kranken oder behinderten Schwestern aus dem Orden der &amp;bdquo;Sisters of the Immaculate Heart of Africa&amp;ldquo;. Heute brauchen sie selbst Hilfe.&amp;nbsp;Einige sind gel&amp;auml;hmt oder bettl&amp;auml;gerig und sind vollst&amp;auml;ndig auf Pflege angewiesen. Wer noch dazu imstande ist, verk&amp;uuml;ndet weiterhin im Rahmen seiner M&amp;ouml;glichkeiten die Frohe Botschaft Jesu Christi, die anderen Schwestern, die das Bett nicht mehr verlassen k&amp;ouml;nnen, opfern ihr Leid auf f&amp;uuml;r die Menschen, denen sie fr&amp;uuml;her mit Rat und Tat und mit praktischer N&amp;auml;chstenliebe zur Seite standen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Sie helfen vor allem denen, die am meisten leiden&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Denn die &amp;bdquo;Sisters of the Immaculate Heart of Africa&amp;ldquo;, die vor bald 60 Jahren in Tansania gegr&amp;uuml;ndet wurden, helfen vor allem denen im Land, die am meisten leiden. Sie k&amp;uuml;mmern sich um behinderte Kinder, die von den Familien h&amp;ouml;chstens geduldet und oft vernachl&amp;auml;ssigt und vor den Nachbarn versteckt werden. Denn eine Behinderung gilt in Tansania als Strafe f&amp;uuml;r eine b&amp;ouml;se Tat und als Fluch, wird also als Schande f&amp;uuml;r die Familie angesehen. Die Schwestern bieten auch jungen M&amp;auml;dchen Zuflucht, die von der Familie zu einer Ehe oder, wie es immer noch h&amp;auml;ufig der Fall ist, zu der traditionellen sogenannten &amp;bdquo;weiblichen Beschneidung&amp;ldquo;, einer brutalen und folgenschweren Verst&amp;uuml;mmelung der Genitalien, gezwungen werden sollen. Die Ordensfrauen sprechen dann mit den Eltern. Manchmal gelingt es ihnen, sie umzustimmen, aber in anderen F&amp;auml;llen bleiben die M&amp;auml;dchen in der Obhut der Schwestern. Zudem k&amp;uuml;mmern sich die &amp;bdquo;Sisters of the Immaculate Heart of Africa&amp;ldquo; auch um die Opfer von AIDS und um Drogenabh&amp;auml;ngige. Die Schwestern leben eng mit der Bev&amp;ouml;lkerung zusammen und erleben die Sorgen und N&amp;ouml;te der Menschen hautnah mit. Und die Menschen vertrauen den Schwestern, denn sie wissen: Wenn sie ein Problem haben, finden sie bei ihnen ein offenes Ohr und eine helfende Hand.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Kein Geld f&amp;uuml;r Medikamente, Gehhilfen und Brillen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Schwestern der &amp;bdquo;ersten Stunde&amp;ldquo; haben ihr Werk in j&amp;uuml;ngere H&amp;auml;nde gelegt und bed&amp;uuml;rfen nun selbst der liebevollen F&amp;uuml;rsorge. In Musoma im Norden des Landes werden sie gepflegt. Mit der Hilfe von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; konnte eine kleine Viehzucht und ein Gem&amp;uuml;segarten angelegt werden, damit die alten und kranken Schwestern etwas Milch, bisweilen ein Ei, ein bisschen Fleisch und Gem&amp;uuml;se zu essen haben. Der Ertrag reicht jedoch nicht, dass die Schwestern auch noch auf dem Markt etwas davon verkaufen k&amp;ouml;nnten. So k&amp;ouml;nnen sie sich die medizinische Versorgung der alten und kranken Schwestern aus eigenen Mitteln nicht leisten. Sie b</description><pubDate>Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zentralafrikanischen Republik: „Der auferstandene Christus siegt, aber er zeigt immer den Aposteln seine Wunden“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/zar_pluenderungen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;span&gt;Pl&amp;uuml;nderungen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;Bischof Juan Jos&amp;eacute; Aguirre, Comboni-Missionar und Bischof von &lt;/span&gt;&lt;span&gt;Bangassou im Osten der Zentralafrikanischen Republik, erz&amp;auml;hlt&lt;/span&gt; im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk&lt;span&gt; Kirche in Not von den traurigen Ereignissen nach dem Staatsstreich am 24. M&amp;auml;rz und der Ankunft der Rebellen in seiner Di&amp;ouml;zese.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&amp;bdquo;&lt;span&gt;Die Pl&amp;uuml;nderungen gehen weiter, Tag und Nacht, zu jeder beliebigen Zeit. Die entsetzten Menschen fliehen nicht, sondern weinen und versuchen das Wenige zu verteidigen, was ihnen geblieben ist. Jederzeit k&amp;ouml;nnen Rebellen oder als Rebellen Verkleidete in ihre H&amp;auml;user eindringen, um es mit der Maschinenpistole in der Hand zu rauben&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;, schreibt der Bischof. Die Auflistung der Gegenst&amp;auml;nde und vor allem der Fahrzeuge, die in den Ordensh&amp;auml;usern und den Kircheneinrichtungen entwendet wurden, sei unendlich lang. &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Spiritaner sind ein jeder in ein anderes Haus gegangen oder haben bei Freunden Zuflucht gesucht, weil sie zwei N&amp;auml;chte hintereinander mit &amp;Auml;xten und Macheten geweckt wurden. Aus H&amp;auml;usern von Ordensschwestern haben sie sogar versucht, Schwestern mitzunehmen. Die Pl&amp;uuml;nderungen sind allgemein verbreitet&amp;ldquo;&lt;/i&gt;. So beschreibt der Comboni-Missionar die Lage, die in der Zentralafrikanischen Republik seit Monaten herrscht, die sich aber in seiner Di&amp;ouml;zese am 11. M&amp;auml;rz mit der Ankunft der &amp;bdquo;&lt;/span&gt;S&amp;eacute;l&amp;eacute;ka&amp;ldquo; in &lt;span&gt;Bangassou versch&amp;auml;rfte.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&lt;i&gt;&lt;span&gt;&lt;img alt="130403 car_plunderingen.jpg" width="375" height="281" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127016" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bischof Aguirre f&amp;uuml;hrt weiter aus: &lt;span&gt;&lt;i&gt;&amp;bdquo;Die &lt;/i&gt;&lt;i&gt;S&amp;eacute;l&amp;eacute;ka sind meistens entweder aus dem Tschad und Sudan oder junge M&amp;auml;nner, die in letzter Minute rekrutiert wurden, um die Truppen zu verst&amp;auml;rken. Weder die einen noch die anderen interessiert das Land, sie sind lediglich an der Beute interessiert&amp;ldquo;. &amp;nbsp;&lt;/i&gt;S&amp;eacute;l&amp;eacute;ka bedeutet Allianz in der Lokalsprache &lt;span&gt;Sango. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von etwa 5-6 Rebellengruppen muslimischen Ursprungs. Sie haben die Macht an sich gerissen und am 24. M&amp;auml;rz, w&amp;auml;hrend der Palmsonntagsfeier, in der Hauptstadt Bangui den Pr&amp;auml;sidenten Bozize abgesetzt. &lt;/span&gt;Bischof Aguirre hielt sich zuf&amp;auml;llig an diesem Tag in &lt;span&gt;Bangui auf. Er erz&amp;auml;hlt seine Erlebnisse: &lt;i&gt;&amp;bdquo;W&amp;auml;hrend wir die Palmsonntagsmesse feierten, begann um 7 Uhr 55&lt;/i&gt; &lt;i&gt;das Feuer mit schwerem Gesch&amp;uuml;tz und mit Maschinenpistolen, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dschandschawid"&gt;&lt;img alt="130403 car_janjaweed.jpg" align="right" width="250" height="184" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?or</description><pubDate>Wed, 03 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Katholieken im Heiligen Land feiern Ostern erstmals am 5. Mai</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/palmsonntag_jerusalem_2013/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wir lieben Dich, Papst Franziskus&amp;ldquo; &amp;ndash; gro&amp;szlig;e Palmsonntagsprozession in Jerusalem &amp;ndash; erstmals gemeinsames Osterfest mit Orthodoxen &amp;ndash; und zwei Mal Palmsonntag&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Von Oliver Maksan&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;bdquo;Papst Franziskus, wie lieben Dich&amp;ldquo;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130326 jeruzalem_boyscouts.jpg" align="left" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126974" /&gt;Mit gro&amp;szlig;en Transparenten begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die katholische Jugend des Heiligen Landes am Palmsonntag den neuen Papst. &amp;bdquo;Wir haben uns sehr &amp;uuml;ber seine Wahl gefreut und hoffen, dass er uns bald hier besuchen kommt. Ahlan wa sahlan, herzlich willkommen!&amp;ldquo;, sagt der 19-j&amp;auml;hrige Elias Abed aus Beit Hanina im Norden Jerusalems. Er leitet eine der vielen Pfandfindergruppen, die bei strahlendem Sonnenschein an der gro&amp;szlig;en Jerusalemer Palmsonntagsprozession teilnehmen. Mit ihren Dudels&amp;auml;cken und Pauken sind sie un&amp;uuml;berh&amp;ouml;rbar. Der Palmsonntag ist auch der Tag, an dem das Christentum in Jerusalem un&amp;uuml;bersehbar ist. Daf&amp;uuml;r sorgen schon die Stra&amp;szlig;ensperren durch die Polizei. Das ist den Rest des Jahres &amp;uuml;ber anders. Denn Jerusalems christliche Herde ist klein. Meist bleiben sie unter der Wahrnehmungsschwelle. Denn nur 15.000 Christen leben heute in der Stadt mit ihren &amp;uuml;ber 800.000 Einwohnern. 1946 &amp;ndash; vor der Teilung der Stadt infolge des israelischen Unabh&amp;auml;ngigkeitskrieges &amp;ndash; waren es noch mehr als 30.000 gewesen. Umso wichtiger ist den einheimischen Christen, Juden und Moslems zu zeigen, dass es sie auch noch gibt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der junge Mann und seine Pfadfinder hatten es dabei leicht, auf den Jerusalemer &amp;Ouml;lberg zu kommen. Sie wohnen diesseits der Mauer, die Israel seit einigen Jahren von den besetzten Gebieten trennt. F&amp;uuml;r die Christen auf der anderen Seite ist die Reise nach Jerusalem ungleich schwerer. &amp;bdquo;Unsere Pfarreien liegen so nah an Jerusalem. Und trotzdem ist es jedes Jahr ungewiss, ob Israel uns pal&amp;auml;stinensischen Christen die Einreise gestattet, damit wir hier an der Prozession teilnehmen k&amp;ouml;nnen. Das schmerzt. Aber unsere Gl&amp;auml;ubigen freuen sich trotzdem, hier zu sein. Es tut ihnen einfach gut, einmal die Mauern verlassen zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, sagt die arabische Ordensfrau Georgette aus Bethlehem.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="130326 jeruzalem_procession.jpg" width="390" height="293" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126971" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Katholiken feiern Ostern erstmals am 5. Mai&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dabei feiern die Katholiken im Heiligen Land in diesem Jahr Ostern erstmals nach dem orthodoxen Kalender, also am 5. Mai. Das haben ihre Bisch&amp;ouml;fe im vergangenen Jahr auf vielfachen Wunsch der Gl&amp;auml</description><pubDate>Tue, 26 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Während der Karwoche zum Märtyrer zu werden ist eine große Gnade“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/maertyrer_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Der maronitische Erzbischof von Damaskus zum Tode eines Seminaristen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Eine Gnade&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der&lt;img alt="130402 syria_sami_nassar.jpg" align="left" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127007" /&gt; Tod eines 35-j&amp;auml;hrigen maronitischen Seminaristen, der am Kardienstag in Damaskus durch eine Granate ums Leben gekommen ist, hat in der maronitischen Erzdi&amp;ouml;zese von Damaskus Ersch&amp;uuml;tterung ausgel&amp;ouml;st. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte&lt;strong&gt; Erzbischof Samir Nassar &lt;/strong&gt;am Mittwoch: &amp;bdquo;Der tragische Tod Benjamin Camils, der sich auf den st&amp;auml;ndigen Diakonat vorbereitet hat, zeigt, dass niemand mehr sicher ist, sei er nun K&amp;auml;mpfer oder friedfertiger Zivilist. Der Tod eines Unschuldigen verbindet ihn mit dem Tod unseres Herrn am Kreuz. W&amp;auml;hrend der Karwoche zum M&amp;auml;rtyrer zu werden ist eine Gnade, die Camil kr&amp;ouml;nt.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Der Karwoche&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bislang, so der Erzbischof, k&amp;auml;men die Gl&amp;auml;ubigen noch zur Kirche. &amp;bdquo;Der Tod von Benjamin Camil stellt aber die Bewegungsfreiheit unserer Gl&amp;auml;ubigen in Frage. Unser Viertel war einst von den K&amp;auml;mpfen verschont. Mittlerweile nimmt der Granatbeschuss aber zu. Das Schlimmste steht uns indes angesichts der Intensit&amp;auml;t der K&amp;auml;mpfe, die &amp;uuml;berall ausbrechen, noch bevor.&amp;ldquo; Die Teilnahme an den Gottesdiensten zur Karwoche habe um mehr als die H&amp;auml;lfte abgenommen und nehme auf den Rhythmus der K&amp;auml;mpfe R&amp;uuml;cksicht, sagte er. &amp;bdquo;Aber das Leben geht selbst in der Gefahr weiter&amp;ldquo;,&amp;nbsp;so der Erzbischof.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130402 syria_processie.jpg" width="375" height="281" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=127010" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Weniger Taufen, mehr Fl&amp;uuml;chtlinge&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Statistisch belastbare Zahlen &amp;uuml;ber die Zahl von Christen, die das Land verlassen h&amp;auml;tten, hat der Erzbischof nicht. &amp;bdquo;Wir haben aber festgestellt, dass die Zahl der Kommunionempf&amp;auml;nge seit dem Ausbruch der K&amp;auml;mpfe um sechzig Prozent zur&amp;uuml;ckgegangen ist. Zwei der vier maronitischen Pfarreien in Damaskus sind geschlossen. In einer Pfarrei, die 2011 noch drei&amp;szlig;ig Taufen hatte, waren es 2012 nur drei.&amp;ldquo; Derweil gehe die Masse der Fl&amp;uuml;chtlinge, die in der Di&amp;ouml;zese Aufnahme gefunden haben, &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeiten der Erzdi&amp;ouml;zese, meinte der Erzbischof. &amp;bdquo;Das Elend ist gro&amp;szlig;&amp;ldquo;, so Nassar.&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;p&amp;gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be"&gt;&lt;img border="0" alt="Share/Bookmark" width="171" height="16" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;script type="</description><pubDate>Tue, 02 Apr 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausbildungshilfe für Katecheten in Kamerun</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ausbildungshilfe_in_kamerun/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Di&amp;ouml;zese Sangm&amp;eacute;lima&lt;/strong&gt; liegt im S&amp;uuml;den Kameruns in einer der &amp;auml;rmsten Regionen des &lt;img alt="130325_kameroen_evangelisatie.jpg" align="left" width="300" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126867" /&gt;Landes. Von rund 185.000 Einwohnern ist knapp die H&amp;auml;lfte katholisch. Die 90.000 Gl&amp;auml;ubigen werden von nur 28 Priestern in 20 Pfarreien betreut. Die Kirche steht vor gro&amp;szlig;en Herausforderungen: Einerseits gibt es noch Pygm&amp;auml;en St&amp;auml;mme, die im nur schwer zug&amp;auml;nglichen Urwald leben, andererseits ziehen viele junge Menschen in die St&amp;auml;dte, was eine neue Lebensweise hervorbringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gro&amp;szlig;e Probleme&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Au&amp;szlig;erdem kommen gro&amp;szlig;e Konzerne in die Region, die sowohl die W&amp;auml;lder als auch die Bodensch&amp;auml;tze oftmals sogar widergesetzlich ausbeuten. Sie bringen Probleme wie Prostitution, sexuellen Missbrauch und Alkoholismus. Die Kirche muss all diesen Herausforderungen pastoral und sozial begegnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="130325_kameroen_school.jpg" width="195" height="247" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126869" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130325_kameroen_gezondheid.jpg" width="195" height="260" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126870" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Katecheten&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Dabei spielen Katecheten eine wichtige Rolle, denn die Pfarreien erstrecken sich &amp;uuml;ber weite Gebiete und bestehen aus zahlreichen D&amp;ouml;rfern. Die Priester k&amp;ouml;nnen nicht &amp;uuml;berall gleichzeitig sein, und so haben Katecheten die Aufgabe, die Gl&amp;auml;ubigen zu begleiten, mit ihnen zu beten, sie zu unterrichten und sie auf die Sakramente vorzubereiten. Dazu brauchen sie eine solide Ausbildung, damit sie den Glauben der Kirche angemessen weitergeben und die Menschen auf ihrem Glaubensweg begleiten k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat die Ausbildung von 75 neuen Katecheten mit 6.000 Euro finanziert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="130325 kameroen_opleiding_catechisten5.jpg" width="400" height="301" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126868" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Projekt/ausbildungshilfe_in_kamerun/default.aspx"&gt;Dieses abgeschlossene Projekt &lt;/a&gt;ist ein Beispiel unserer Arbeit. Wenn Sie ein &amp;auml;hnliches Projekt unterst&amp;uuml;tzen m&amp;ouml;chten, geben Sie bitte diesen Code an: 113-07-49&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Sie helfen k&amp;ouml;nnen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte:&amp;nbsp; IBAN: BE85 4176 0483 7106, BIC: KREDBEBB (ohne Spendenquittung) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r eine Spendenquittung.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier </description><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei brasilianische Bischöfe zu Gast bei Kirche in Not</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/brasilien_event/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;Von &lt;strong&gt;Mittwoch, 22. Mai, bis Sonntag, 27. Mai&lt;/strong&gt;, sind zwei brasilianische Bisch&amp;ouml;fe, die urspr&amp;uuml;nglich &lt;img style="width: 200px; height: 119px" alt="130325 brazili&amp;euml;_event_dewitte.jpg" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126967" /&gt;aus Belgien kommen, zu Gast bei Kirche in Not. &lt;strong&gt;Mgr. Andr&amp;eacute; de Witte &lt;/strong&gt;aus Scheldewindeke (Bistum Gent) ist Bischof von Ruy Barbosa, einem Bistum im Nordosten Brasiliens. Die fl&amp;auml;mischen Jugendlichen, die an den Weltjugendtagen 2013 in Rio de Janeiro teilnehmen, werden w&amp;auml;hrend des Vorprogramms bei ihm zu Gast sein.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Mgr. Philip Dickmans &lt;/strong&gt;(Foto unten) wuchs in Halen (Bistum Hasselt) auf und zog 1996 als Missionar nach Brasilien, um dort bei den Xerente-Indianern in Palmas zu arbeiten. 2008 ernannte Papst Benedikt XVI. ihn zum Bischof von Miracema do Tocantins. Kirche in Not hat die Arbeit des Bischofs bei den Xerente unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130325 brazili&amp;euml;_event_dickmans.jpg" width="395" height="259" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126966" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der wallonische &lt;strong&gt;deutschsprachige Bischof Mgr. Eug&amp;egrave;ne Rixen &lt;/strong&gt;aus Kelmis, der sich in &lt;img alt="130325 brazili&amp;euml;_event_rixen.jpg" align="left" width="175" height="117" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126957" /&gt;Zentralbrasilien f&amp;uuml;r die Armen und die landlosen Bauern einsetzt, kann an diesen Begegnungen leider nicht teilnehmen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Bisch&amp;ouml;fe unterst&amp;uuml;tzen die Kampagne f&amp;uuml;r die Projekte von Kirche in Not in Brasilien. Kirche in Not hilft dort unter anderem Entziehungszentren f&amp;uuml;r Drogenabh&amp;auml;ngige, die &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Fazendas da Esperan&amp;ccedil;a&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; (Foto links unten), unterst&amp;uuml;tzt Priester, die in den &lt;strong&gt;Slums der Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte &lt;/strong&gt;arbeiten (Foto rechts unten), kaufte &lt;strong&gt;ein Boot &lt;/strong&gt;(links unten) f&amp;uuml;r einen Missionar im Amazonas und hilft Schwestern, die bei den &lt;strong&gt;einheimischen Indianerst&amp;auml;mmen &lt;/strong&gt;arbeiten (rechts unten).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130325 brazili&amp;euml;_fazenda.jpg" width="175" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126955" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130325 brazili&amp;euml;_event_favela.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126968" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130325 brazili&amp;euml;_event_boot.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126970" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130325 brazili&amp;euml;_event_indianen (2).jpg" width="175" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126964" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kirche in Not greift auch den Organisationen, mit denen fl&amp;auml;mische und wallonische Jugendliche zu den Weltjuge</description><pubDate>Mon, 25 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Patriarch von Jerusalem:  „Habe Papst Franziskus ins Heilige Land eingeladen“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/franziskus_heilige_land/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Der Papst der Armen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, hat Papst Franziskus zu einem Besuch ins Heilige Land eingeladen. Das sagte der Patriarch gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in Jerusalem. Er sprach dabei auch &amp;uuml;ber seine Bekanntschaft mit dem neuen Papst: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Ich habe Papst Franziskus kennengelernt, als er noch Kardinal-Erzbischof von Buenos Aires war. Das war anl&amp;auml;sslich meines Besuchs bei der pal&amp;auml;stinensischen Diaspora in Argentinien vor etwa zwei Jahren. Der damalige Kardinal Bergoglio kennt die Situation der Pal&amp;auml;stinenser in Argentinien und anderen lateinamerikanischen L&amp;auml;ndern sehr gut. Ich hielt damals in seiner Anwesenheit einen Vortrag, in dem ich zu einer gerechten Friedensl&amp;ouml;sung im Nahen Osten und zu Respekt und Toleranz zwischen den dortigen V&amp;ouml;lkern aufrief. Kardinal Bergoglio stimmte mir zu. Aber unabh&amp;auml;ngig davon wird er, da bin ich mir sicher, wie alle P&amp;auml;pste das Heilige Land lieben und sich um uns hier sorgen.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Zu dieser Hoffnung berechtige ihn auch, so Twal weiter, der Ruf des Heiligen Vaters, ein Papst der Armen zu sein:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Hier im Nahen Osten, besonders in Syrien, gibt es viele Menschen, die arm sind und leiden.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="130322 twal_Shimon_Peres (2).jpg" width="170" height="222" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126949" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130322_twal_Mahmoud_Abbas_2007_wikipedia.jpg" width="195" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126947" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Frieden&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Neben dem Lateinischen Patriarchen haben sowohl der israelische Staatspr&amp;auml;sident &lt;strong&gt;Schimon Peres&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;(links) &lt;/strong&gt;als auch der Pr&amp;auml;sident der Pal&amp;auml;stinensischen Autonomiebeh&amp;ouml;rde, &lt;strong&gt;Mahmud Abbas (rechts)&lt;/strong&gt;, den Heiligen Vater zu einem Besuch ins Heilige Land eingeladen. Peres sagte, der neue Papst sei ein willkommener Gast. Er k&amp;ouml;nne dazu beitragen, einer unruhigen Gegend Frieden zu bringen. Abbas lud den Papst ein, den Geburtsort Christi in Bethlehem zu besuchen. Er &amp;auml;u&amp;szlig;erte in seinem Gl&amp;uuml;ckwunschschreiben zur Wahl auch die Hoffnung, dass sich Papst Franziskus f&amp;uuml;r den Frieden im Heiligen Land einsetzen werde.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Ein historisches Treffen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Unterdessen berichten Medien, dass Papst Franziskus im kommenden Jahr gemeinsam mit dem &amp;Ouml;kumenischen Patriarchen Bartholom&amp;auml;us I. Jerusalem besuchen wolle. Der Papst habe einen entsprechenden Vorschlag des zu seinem Amtsantritt nach Rom gereisten Patriarchen angenommen. Damit wollten die Kirchenoberh&amp;auml;upter an das historische Treffen Papst Pauls VI. mit dem damaligen &amp;Ouml;kumenischen Patriarchen Athenagoras in der Heiligen Stadt vor f&amp;uuml;nfzig Jahren erinnern. Der Vatikan hat diese Inf</description><pubDate>Fri, 22 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nach den jüngsten Attentaten in Bagdad: Erzbischof ruft Politiker zur Zusammenarbeit auf</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/irak_warda/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Die Armen zahlen den Preis&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach einer Serie koordinierter Attentate im Zentrum von Bagdad hat der &lt;span&gt;Erzbischof von Erbil, &lt;img alt="130321 irak_warda_kaart.gif" align="left" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126944" /&gt;Bashar Matti Warda, die Politiker des Landes zu enger Zusammenarbeit aufgerufen. &lt;i&gt;&amp;bdquo;Mit Blick auf die &lt;/i&gt;&lt;i&gt;geplanten Wahlen in zwei irakischen Provinzen sind die politischen Spannungen zwischen den Parteien in den letzten Monaten stark gestiegen. Den Preis daf&amp;uuml;r zahlen wieder einmal die Armen. An die 200 Menschen wurden bei den j&amp;uuml;ngsten Anschl&amp;auml;gen get&amp;ouml;tet oder verletzt&amp;ldquo;&lt;/i&gt;, betonte der Erzbischof, der sich gegenw&amp;auml;rtig in Bagdad aufh&amp;auml;lt, gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Weiter sagte Erzbischof Warda: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Verletzt wurde auch der Fahrer eines Schulbusses, ein Christ. Gott sei Dank hatte er die Kinder gerade in der Schule abgesetzt bevor er einen der Anschlagsorte passierte.&amp;ldquo; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Verantwortung ernst nehmen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Unter den Christen wird die j&amp;uuml;ngste Welle der Gewalt&lt;span&gt; nach den Worten des Erzbischofs zu einer weiteren Verunsicherung f&amp;uuml;hren: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Instabilit&amp;auml;t zeigt, dass vieles nicht so ist, wie es sein sollte. In der letzten Woche f&amp;uuml;hlten wir uns einigerma&amp;szlig;en sicher. Was jetzt passiert ist, ist schockierend. F&amp;uuml;r die Sicherheit des Landes m&amp;uuml;ssen die Politiker mehr tun.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Ursache der j&amp;uuml;ngsten Terrorwelle sind nach den Worten des Erzbischofs politische, nicht religi&amp;ouml;se Spannungen, obwohl es Gruppen gebe, die die Religionsgemeinschaften gegeneinander ausspielen wollten. Mit Blick auf die Zukunft betonte Erzbischof Warda: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Hoffentlich f&amp;uuml;hrt die j&amp;uuml;ngste Gewalt die Politiker jetzt dazu, ihre Verantwortung ernst zu nehmen. Wir stehen vor der Karwoche und rufen die Christen hier wie &amp;uuml;berall auf, f&amp;uuml;r die zu beten und zu spenden, die davon betroffen sind, die einfachen Leute, die alles verloren haben.&amp;ldquo; &lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Reinhard Backes&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 21 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bach und Beichte: Das Zeugnis junger christlicher Gemeinschaften im islamischen Tunesien </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/konzert_kathedrale_tunis/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;Von Oliver Maksan&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130315 tunesie_cathedrale.jpg" align="left" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126937" /&gt;Die &lt;strong&gt;katholische Kathedrale Sankt Vinzenz von Paul im Herzen von Tunis&lt;/strong&gt; ist ein pr&amp;auml;chtiges Bauwerk aus der franz&amp;ouml;sischen Kolonialzeit. Der Verkehr rauscht vielspurig an ihr vorbei. Die Menschenmassen der belebten tunesischen Hauptstadt schieben sich vor ihrem Eingang entlang. Dennoch war Muslimen &amp;ndash; und damit 99 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung &amp;ndash; bis zum Sturz des Diktators Ben Ali vor zwei Jahren der Zutritt zur Kirche strengstens verboten. Obschon die Ideologie der Diktatur offiziell s&amp;auml;kular war, wollte der gest&amp;uuml;rzte Machthaber sich nicht der Kritik von Islamisten aussetzen. Jetzt, nach der Revolution, ist das anders.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;&lt;i&gt;Wir haben ein Empfangsteam von zwei unserer &amp;auml;gyptischen Ordensschwestern zusammengestellt. Sie beantworten die Fragen der vielen hundert muslimischen Besucher, die jetzt t&amp;auml;glich in unsere Kirche kommen&amp;ldquo;, &lt;/i&gt;so Padre Sergio, der Pfarrer der Kathedrale. Der Argentinier geh&amp;ouml;rt dem Institut des inkarnierten Wortes an, einer Gr&amp;uuml;ndung seines Heimatlandes, die mittlerweile mit Priestern, M&amp;ouml;nchen und Nonnen in aller Welt t&amp;auml;tig ist. &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Neugier treibt die Menschen in die Kirche. Sie bewundern dann die Sch&amp;ouml;nheit des Geb&amp;auml;udes und stellen viele Fragen zum christlichen Glauben. Jesus und Maria verehren sie sehr. Beide kommen schlie&amp;szlig;lich auch im Koran vor.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Sein Kaplan Silvio, der demselben Institut angeh&amp;ouml;rt, erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;&lt;i&gt;Vereinzelt besteht auch mehr Interesse an der Geschichte Tunesiens vor dem Islam. In den Schulb&amp;uuml;chern wird die Zeit vor dem 7. Jahrhundert, als der neue Glaube hier ankam, v&amp;ouml;llig ausgeblendet. Dabei war Tunesien mit dem heiligen Cyprian, den M&amp;auml;rtyrerinnen Felicitas und Perpetua und dem heiligen Augustinus einmal ein Herzland des lateinischen Christentums. Manche kommen auch, um sich Orgelkonzerte mit Musik von Bach anzuh&amp;ouml;ren, die wir hier veranstalten.&amp;ldquo;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130315 tunesie_marie.jpg" width="175" height="233" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126939" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130315 tunesie_jesus.jpg" width="175" height="233" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126938" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Es ist aber nicht nur kulturelle und historische Neugier. Oft treibt die Menschen auch echte geistliche Not an. Pfarrer Sergio: &amp;bdquo;&lt;i&gt;Unsere Schwestern berichten, dass Muslime kommen und nach der Beichte fragen, weil ihr Gewissen sie so sehr belastet. Die Schwestern sagen ihnen dann, dass das nicht geht. Aber oft ergeben sich Gespr&amp;auml;che &amp;uuml;ber Gott und die Welt.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Pfarrer Sergio nimmt eine gro&amp;szlig;e religi&amp;ouml;se Sensibilit&amp;auml;t un</description><pubDate>Fri, 15 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Papst Franziskus: Geschenk der Vorsehung Gottes und Frucht des Gebets der ganzen Kirche“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/papst_franziskus/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck&lt;/strong&gt;, gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Pr&amp;auml;sident von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, &lt;img alt="130314 franciscus_heereman.jpg" align="left" width="165" height="249" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126928" /&gt;begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Wahl des Heiligen Vaters&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Nach Tagen des Betens und Wartens, in denen nicht nur die wahlberechtigten Kardin&amp;auml;le, sondern die ganze Kirche im Geist versammelt war, um die Papstwahl mit zu vollziehen, hat uns Gott eine gro&amp;szlig;e vor&amp;ouml;sterliche Freude geschenkt: &amp;sbquo;Habemus papam&amp;lsquo;. Wir danken der Vorsehung Gottes f&amp;uuml;r den neuen Oberhirten der Kirche, den Heiligen Vater Franziskus! Wir erbitten f&amp;uuml;r ihn Gottes Kraft und Licht und vertrauen sein Pontifikat der F&amp;uuml;rsprache Mariens und dem F&amp;uuml;rbittgebet der Kirche an.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie es die Kardin&amp;auml;le gleich nach der Wahl getan haben, m&amp;ouml;chten auch wir Papst &lt;strong&gt;Franziskus&lt;/strong&gt;. Treue und Gehorsam &lt;img alt="130314 franciscus.jpg" align="right" width="200" height="233" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126930" /&gt;versprechen, der ein Gehorsam Gott gegen&amp;uuml;ber und der von Ihm geoffenbarten Wahrheit ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Als internationales katholisches Hilfswerk p&amp;auml;pstlichen Rechts unterst&amp;uuml;tzt &amp;sbquo;Kirche in Not&amp;lsquo; weltweit den Heiligen Vater in seiner Aufgabe, die Gemeinschaft des Glaubens und der Liebe zu st&amp;auml;rken.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Auftrag Christi an Petrus: &amp;sbquo;Weide meine L&amp;auml;mmer&amp;lsquo;, geht die Frage des Herrn voraus: &amp;sbquo;Liebst Du mich?&amp;lsquo;. Dieser Aufforderung, der die Antwort folgte: &amp;sbquo;Herr, du wei&amp;szlig;t alles, du wei&amp;szlig;t, dass ich dich liebe&amp;lsquo;, wollen auch wir uns stellen: durch unser Gebet, die Verk&amp;uuml;ndigung des Evangeliums sowie die Hilfe f&amp;uuml;r die leidenden und verfolgten Schwestern und Br&amp;uuml;der weltweit.&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 14 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hätte die Regierung in Pakistan die Gewalttätigkeiten verhindern können? </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/gewalttaetigkeiten_in_pakistan/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Bischof beschuldigt pakistanische Beh&amp;ouml;rden nach Angriff auf ein christliches Viertel der Unt&amp;auml;tigkeit &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;180 H&amp;auml;user &amp;ndash; 2 Kirchen in Brand gesetzt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130313 pakistan_nb.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126924" /&gt;ACN, Sutton/Surrey &amp;ndash; Den staatlichen Beh&amp;ouml;rden in Pakistan wird vorgeworfen, ein wehrloses christliches Viertel nicht besch&amp;uuml;tzt zu haben. Die Menschen seien geflohen und h&amp;auml;tten ohnm&amp;auml;chtig mit ansehen m&amp;uuml;ssen, wie ihre H&amp;auml;user in Brand gesetzt wurden. Bischof Sebastian Shaw aus Lahore beschuldigt die Provinzregierung von Punjab der Unt&amp;auml;tigkeit, nachdem ein Streit zwischen zwei M&amp;auml;nnern eskaliert war und dazu f&amp;uuml;hrte, dass ein aus 3.000 Personen bestehender Mob das christliche Stadtviertel Joseph Colony in Lahore angriff und 180 H&amp;auml;user sowie zwei Kirchen in Brand setzte. Es gab keine Toten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Armee mitschuldig?&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bischof Shaw, apostolischer Administrator der Erzdi&amp;ouml;zese Lahore, betonte bei einem Besuch des verw&amp;uuml;steten Viertels, dass der &amp;bdquo;gut organisierte&amp;ldquo; Angriff von Samstag (9. M&amp;auml;rz) durch &lt;img alt="130313 pakistan_christenen.jpg" align="left" width="300" height="400" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126925" /&gt;ausreichenden Schutz und Pr&amp;auml;senz der Polizei h&amp;auml;tte verhindert werden k&amp;ouml;nnen. In einem Interview mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte Bischof Shaw: &amp;bdquo;Die Regierung ist schuld und tr&amp;auml;gt die Verantwortung. Sie wusste zwei Tage vor den Geschehnissen, dass so etwas passieren konnte.&amp;ldquo; Bischof Shaw gab an, dass der Mob &amp;bdquo;Chemikalien einsetzte, &amp;uuml;ber die nur die Armee und sonstige Stellen verf&amp;uuml;gen&amp;ldquo; und fuhr fort: &amp;bdquo;Die Menschen sind sehr, sehr w&amp;uuml;tend und traurig. Sie sind traurig, weil sie mit der &amp;uuml;brigen Gemeinschaft sehr lange zusammengelebt haben. Und nun fragen sie sich: Warum ist uns dies zugesto&amp;szlig;en?&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bischof Shaw: &amp;bdquo;Die Lage ist &amp;auml;u&amp;szlig;erst schlimm. Es f&amp;auml;llt schwer, den Menschen in solch einer Situation in die Augen zu schauen.&amp;ldquo; Dann wandte sich der Bischof eindringlich an die internationale Gemeinschaft und forderte sie auf, sich weiter f&amp;uuml;r die &amp;Auml;nderung der umstrittenen Blasphemie-Gesetze Pakistans einzusetzen. Zuvor war bekannt geworden, dass die Gewaltt&amp;auml;tigkeiten im Stadtviertel Joseph Colony durch einen Streit zwischen Shafiq Ahmed, einem Moslem, hervorgerufen worden waren, der den M&amp;uuml;llarbeiter Sawan Masih, einen jungen Christen, beschuldigt hatte, sich abf&amp;auml;llig &amp;uuml;ber den Propheten Mohammed ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert zu haben: Auf dieses Verbrechen steht gem&amp;auml;&amp;szlig; Art. 295C des pakistanischen Strafgesetzbuchs die Todess</description><pubDate>Wed, 13 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Venezuela: Hoffnung auf friedlichen Neubeginn nach dem Tod von Präsident Chávez</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/venezuela_hoffnung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; 8. M&amp;auml;rz 2013. Trotz sich andeutender Konflikte innerhalb der F&amp;uuml;hrung &lt;img alt="130311 venezuela_daqui.jpg" align="left" width="175" height="262" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126876" /&gt;Venezuelas nach dem Tod von Pr&amp;auml;sident Hugo Ch&amp;aacute;vez gibt es Zeichen der Hoffnung auf einen friedlichen Neubeginn. Darauf hat &lt;strong&gt;Rafael D&amp;rsquo;Aqui&lt;/strong&gt;, Lateinamerika-Referent des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen. &amp;bdquo;Zwischen den Anh&amp;auml;nger von Ch&amp;aacute;vez scheint es Differenzen zu geben. Vizepr&amp;auml;sident Nicol&amp;aacute;s Maduro, Zivilist und von Ch&amp;aacute;vez als Nachfolger genannt, strebt genauso an die Macht, wie der Pr&amp;auml;sident der Nationalversammlung, Diosdado Cabello, ein Milit&amp;auml;r&amp;ldquo;, so der Lateinamerika-Referent.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Zivilist&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;D&amp;rsquo;Aqui betont: &amp;bdquo;Innerhalb der &amp;sbquo;Revolutionsregierung&amp;lsquo; wird ein Zivilist sicher auf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Akzeptanz sto&amp;szlig;en. Maduro d&amp;uuml;rfte versuchen, das von Ch&amp;aacute;vez f&amp;uuml;r Venezuela angestrebte &amp;sbquo;kubanische Modell&amp;lsquo; weiter voranzutreiben.&amp;ldquo; Der Wunsch nach einer st&amp;auml;rkeren Einheit des Landes sei gro&amp;szlig;. Deutliche Ver&amp;auml;nderungen nach m&amp;ouml;glichen, raschen Neuwahlen erwartet D&amp;rsquo;Aqui allerdings nicht: &amp;bdquo;Vizepr&amp;auml;sident Maduro scheint bei weitem nicht so charismatisch zu sein, wie Ch&amp;aacute;vez es war. Die Regierung verf&amp;uuml;gt aber &amp;uuml;ber eine starke mediale Pr&amp;auml;senz, weil in Venezuela alle Medien gesetzlich verpflichtet sind, regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig die Werbebotschaften der Regierung zu verbreiten.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Verfassung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Verfassung Venezuelas erm&amp;auml;chtigt im Todesfall den Pr&amp;auml;sident der Nationalversammlung zur F&amp;uuml;hrung des Landes. Entgegen der gesetzlichen Regelung hatte die Regierung nach dem Tod des Pr&amp;auml;sidenten jedoch angek&amp;uuml;ndigt, bis zu den Neuwahlen werde Vize-Pr&amp;auml;sident Maduro die Amtsgesch&amp;auml;fte f&amp;uuml;hren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Gebet&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der zur Zeit in Rom weilende Kardinal von Caracas, Erzbischof &lt;span&gt;Jorge Urosa Savino, hat angek&amp;uuml;ndigt, f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;sident Ch&amp;aacute;vez ein Requiem zu feiern. Zugleich mahnte der Kardinal die Regierung von Venezuela, nach dem Tod des Pr&amp;auml;sidenten die f&amp;uuml;r diesen Fall vorgesehenen verfassungsrechtlichen Vorgaben zu achten. Die Bev&amp;ouml;lkerung rief er zu Ruhe und Besonnenheit auf. Bereits unmittelbar nach dem Tod von Ch&amp;aacute;vez hatten Kardinal Urosa und die Venezolanische Bischofskonferenz die Venezolaner zur Einheit und zum Gebet f&amp;uuml;r die Familie des Verstorbenen aufgefordert. Bereits zu Beginn der Fastenzeit hatte der Kardinal die Gl&amp;auml;ubigen aufgerufen, f&amp;uuml;r den schwer erkrankten Pr&amp;auml;sidenten zu beten, obwohl die Kirche immer wieder von Pr&amp;auml;sident Ch&amp;aacute;vez</description><pubDate>Sun, 10 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wachsende Zahl syrischen Flüchtlinge </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/wachsende_zahl_syrischen_fluechtlinge/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kardinal warnt vor Destabilisierung des Libanon&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; Der Patriarch der Maroniten, &lt;span&gt;B&amp;eacute;chara Kardinal Ra&amp;iuml;, hat vor einer Destabilisierung des Libanon durch die wachsende Zahl syrischer Fl&amp;uuml;chtlinge gewarnt. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte das Oberhaupt von sechs Millionen Maroniten an seinem Amtssitz in Bkerke bei Beirut: &lt;/span&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;&amp;bdquo;Wir sind nur vier Millionen Libanesen. So gro&amp;szlig;e Fl&amp;uuml;chtlingszahlen k&amp;ouml;nnen da nicht ohne Folgen bleiben. Zudem kommen Leute ins Land, die bewaffnet sind und ihre syrischen Konflikte mitbringen. Das geht &amp;uuml;ber unsere M&amp;ouml;glichkeiten. Wir sind zu hundert Prozent f&amp;uuml;r br&amp;uuml;derliche N&amp;auml;chstenliebe, aber wir wollen auch unsere libanesische Kultur bewahren.&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Angesichts von 200.000 registrierten, wahrscheinlich aber mehr als eine halbe Millionen Fl&amp;uuml;chtlingen rief der Kardinal die internationale Staatengemeinschaft auf, dem Libanon zu helfen und die Fl&amp;uuml;chtlinge gleichm&amp;auml;&amp;szlig;iger &amp;uuml;ber die L&amp;auml;nder der Region zu verteilen. Zudem sollten Aufnahmelager innerhalb sicherer Zonen in Syrien selbst eingerichtet werden. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Das erleichtert nach einem Ende des Konflikts auch ihre R&amp;uuml;ckkehr in ihre Heimatorte. Sobald die Fl&amp;uuml;chtlinge im Ausland sind, versuchen sie, in den Westen zu gelangen. Wir sind dabei, nicht nur Moslems, sondern auch Alawiten und Christen zu verlieren&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, so Ra&amp;iuml;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Politisches Kalk&amp;uuml;l&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auf die Frage, ob die politische Klasse des Libanon die Belastungen des Landes durch die Fl&amp;uuml;chtlinge diskutiere, sagte der Patriarch: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Ja. Aber es geht hier schnell um politisches Kalk&amp;uuml;l. Wenn man von der Anwesenheit bestimmter Gruppen hier im Libanon profitiert, entweder weil sie f&amp;uuml;r oder gegen das syrische Regime sind, gibt es immer Leute, die die armen Fl&amp;uuml;chtlinge instrumentalisieren. Das st&amp;ouml;rt unser soziales und politisches Leben.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Der Libanon, so der Kardinal weiter, habe bereits mit den pal&amp;auml;stinensischen Fl&amp;uuml;chtlingen schlechte Erfahrungen gemacht. Sie h&amp;auml;tten 1975 den Libanesischen B&amp;uuml;rgerkrieg ausgel&amp;ouml;st. Man m&amp;uuml;sse aus der Geschichte lernen, damit sie sich nicht wiederhole.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Entschieden wies der Kardinal die in manchen westlichen L&amp;auml;ndern diskutierten Vorschl&amp;auml;ge zur&amp;uuml;ck, besonders christlichen Syrern Zuflucht im Westen zu gew&amp;auml;hren. Kardinal Ra&amp;iuml;: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Dadurch entleert man den Nahen Osten von seinen alteingesessenen christlichen Minderheiten. Die Christen sind seit der Zeit Unseres Herrn Jesus Christus hier. Sie haben einen gro&amp;szlig;en Beitrag zur arabischen Kultur geleistet. Jetzt die christliche Auswanderung zu erleichtern, ist deshalb ein Vergehen</description><pubDate>Fri, 08 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kirche in Not ruft auf zum Gebet für das Konklave</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/gebet_fuer_das_konklave/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Liebe Freunde,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="130114 Werenfried_100_Martin.jpg" align="left" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126566" /&gt;Seine Heiligkeit Benedikt XVI. hat auf das Amt des Papstes verzichtet und ist am Donnerstag, den 28. Februar 2013, vom Stuhl Petri zur&amp;uuml;ckgetreten. In seinen letzten Ansprachen hat er uns an die Bedeutung des Gebetes erinnert. Er selbst, wie er sagte, begleitet jetzt den Weg der Kirche mit Gebet und Betrachtung, und das mit der gleichen Hingabe, mit der er das Petrusamt am 19. April 2005 angenommen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich verlasse nicht das Kreuz, sondern bleibe in einer neuen Weise bei dem Gekreuzigten Herrn. Ich trage nicht mehr die Vollmacht des Amtes f&amp;uuml;r die Leitung der Kirche, aber im Dienst des Gebetes bleibe ich, sozusagen, im Schafstall des hl. Petrus.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders in diesen Tagen, in denen sich die Kardin&amp;auml;le in Rom versammeln, um den neuen Papst zu w&amp;auml;hlen, ist dieser Dienst des Gebets von entscheidender Bedeutung. Es ist ein Bitten um die Kraft und das Licht des Hl. Geistes, das die Kardin&amp;auml;le bei ihrer Entscheidung f&amp;uuml;hrt. Wir &lt;img alt="130305 gebed_Padre_Dolindo_Ruotolo.jpg" align="right" width="175" height="263" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126864" /&gt;d&amp;uuml;rfen, wie damals die Apostel um Maria im Abendmahlssaal versammelt, einm&amp;uuml;tig im Gebet um die Gabe des Rates bitten. Das Konklave ist keine Beratungssitzung, in der man einfach mit Mehrheit abstimmt, sondern es ist ein H&amp;ouml;ren auf die Ratschl&amp;uuml;sse Gottes, auf die Weisung des Guten Hirten, der das Haupt der Kirche ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die wahre Macht des Gebets liegt in der vertrauensvollen Hingabe an Gott. Als weltweite Gemeinschaft der &amp;uuml;ber 700.000 Freunde und Wohlt&amp;auml;ter von Kirche in Not, k&amp;ouml;nnen wir schon durch einen einzigen aufrichtigen Akt der Hingabe vieles von Gott erbitten. Der im Ruf der Heiligkeit verstorbene italienische &lt;strong&gt;Priester Don Dolindo Ruotolo &lt;/strong&gt;schreibt, die wirksamste Gebetsnovene besteht aus nur einem kurzem Satz:&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Oh Jesus, ich gebe mich Dir hin, sorge Du!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit den ihm von Jesus selbst eingegebenen Worten schreibt er &amp;uuml;ber dieses Gebet:&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Sich mir hingeben hei&amp;szlig;t nicht: sich &amp;auml;ngstigen, sich beunruhigen und verzweifeln und dann ein erregtes Gebet an mich richten, damit ich euch beistehe. Sich mir hingeben hei&amp;szlig;t: die Augen der Seele ruhig schlie&amp;szlig;en und sich mir &amp;uuml;berlassen. Das, was euch durcheinander bringt und sehr schadet, ist euer Gr&amp;uuml;beln und Nachsinnen, euer Sorgen und Abqu&amp;auml;len in der Meinung, um jeden Preis alles selber tun zu m&amp;uuml;ssen. Wie vieles wirke ich, wenn die Seele sich in ihren geistigen und materiellen Bed&amp;uuml;rfnissen an mich wen&amp;not;det, mich anschaut und voll Vertrauen sagt: Sorge du! Tausende Gebete gelten nicht so viel, wie ein Akt vertrauensvoller Hingabe; bedenke es wohl. Es </description><pubDate>Tue, 05 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kenia: „Der Frieden ist gefährdet“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/frieden_is_gefaehrdet/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Von Hortense de Villers&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Im Vorfeld der Pr&amp;auml;sidentschafts- und Parlamentswahlen wird Kenia von Gewalt und Attentaten ersch&amp;uuml;ttert, die neuerliche Massaker wie bei den Wahlen 2007 bef&amp;uuml;rchten lassen. Die Christen setzen sich mutig f&amp;uuml;r die Befriedung des Landes ein, doch der politische Wille scheint damit nicht Schritt zu halten...&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In Kenia leben 70 verschiedene ethnische Gruppen, Kisuaheli und Englisch sind die zwei offiziellen Landessprachen, neben denen es noch 51 Dialekte gibt. In diesem facettenreichen Land stellen Christen 78 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung. Die Zahl der Muslime ist nicht sehr hoch. Sie leben in bestimmten Regionen des Landes, in denen auf einigen Rechtsfeldern, &amp;nbsp;etwa beim Ehe- und Scheidungsrecht, die Scharia Anwendung findet.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130225 akicha_avelino.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126790" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Engagement der katholischen Kirche &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;John Webootsa ist ein 37 Jahre alter kenianischer Priester, der seit sieben Jahren in einem Slum in Nairobi wohnt, in dem &amp;uuml;ber 120.000 Menschen leben. Durch Initiativen wie der Vergabe von Mikrokrediten, juristische Beratung, dem Bau einer Grundschule oder der Betreuung einer Musikgruppe bietet Pater John den Slumbewohnern Alternativen zu Kriminalit&amp;auml;t oder Armut. Am 16. April 2012 wurde John Webootsa, der Mitglied der Kongregation der Comboni-Missionare vom Herzen Jesu ist, der deutsch-franz&amp;ouml;sische Menschenrechtspreis &amp;uuml;berreicht.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie dieser Priester haben sich in Kenia zahlreiche Kongregationen niedergelassen, um den &amp;Auml;rmsten der Armen zu helfen. Die wirtschaftliche Situation in Kenia ist schlecht, die Lebenshaltungskosten sind hoch, und die Eink&amp;uuml;nfte sind mehrheitlich sehr niedrig. Die Schwestern des Ordens &amp;bdquo;Sisters of Saint Joseph&amp;ldquo; berichten, dass oftmals M&amp;uuml;tter an ihre T&amp;uuml;ren klopfen, weil sie hungrig sind oder ein krankes Kind haben, doch keine Geld, um es im Krankenhaus behandeln zu lassen. Die Schwestern helfen, so gut es geht, sie haben f&amp;uuml;nf Schulen gebaut und versorgen die Schulkinder mit Mahlzeiten. Sie betreiben auch Waisenh&amp;auml;user und Programme f&amp;uuml;r die Stra&amp;szlig;enkinder; au&amp;szlig;erdem k&amp;uuml;mmern sie sich um junge M&amp;auml;dchen, die aus ihrer Familie fliehen, um einer Zwangsheirat zu entgehen, die in manchen Gegenden des Landes noch &amp;uuml;blich sind.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Es gibt auch die unendlich vielen AIDS-Kranken, die die Kirche zwar betreut, unter denen die verheerenden Folgen der Armut jedoch zahlreiche Opfer fordern. Ende August 2012 wurden &amp;uuml;ber 150.000 Familien und 450.000 Kinder ohne medizinische Versorgung gez&amp;auml;hlt, die auf den Stra&amp;szlig;en der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten kenianischen St&amp;auml;dte leben. Au&amp;szlig;erd</description><pubDate>Fri, 01 Mar 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Katholischen Schwestern in Marokko</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/katholischen_schwestern_in_marokko/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Muslime haben gro&amp;szlig;e Ehrfurcht vor uns Schwestern&amp;ldquo;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Marokko ist zu 99 Prozent islamisch. Karmelitinnen und Klarissen haben sich dennoch dort niedergelassen. Ein Besuch bei der betenden Kirche&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Von Oliver Maksan&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Ein Klausurkloster in Tanger&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;img alt="130301 marokko_tanger.jpg" align="left" width="275" height="184" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126836" /&gt;Ein kontemplatives Klausurkloster inmitten eines islamischen Landes? Schwester Maria Virtudes kennt diese Frage. &amp;bdquo;Ich werde oft von Mitschwestern in Europa gefragt, welchen Sinn es hat, in einem zu 99 Prozent islamischen Landes einen Karmel zu errichten&amp;ldquo;, sagt sie und lacht. Die junge Spanierin ist seit drei Jahren Mitglied im Kloster der Karmelitinnen von Tanger. Zuvor lebte sie im Karmel, den Johannes Paul II. im Vatikan errichten lie&amp;szlig;. &amp;bdquo;Ich wundere mich ehrlich gesagt &amp;uuml;ber diese Fragen. Das Gebet kennt bekanntlich keine Grenzen. Und wenn wir durch unsere schiere Anwesenheit unseren islamischen Freunden noch ein Zeugnis geben, um so besser.&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;img alt="130301 marokko maksan.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126841" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;Karmelschwester Maria im Gespr&amp;auml;ch mit Oliver Maksan.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;Sieben Nonnen sind es, die im 1934 gegr&amp;uuml;ndeten Kloster zur Heiligen Familie und zur Heiligen Therese in der nordmarokkanischen Hafenstadt in strenger Klausur leben, unter ihnen die einzige Karmelitin der Welt aus Liberia. Im Juli vergangenen Jahres erst kamen drei neue Schwestern zur Verst&amp;auml;rkung aus Kl&amp;ouml;stern in Spanien und Italien an. Der Erzbischof selbst hat sie am Hafen abgeholt. Fr&amp;uuml;her, noch zu Zeiten, als Tanger spanisches Protektorat war, lebten hier bis zu zwanzig Schwestern, vor allem aus Andalusien. &amp;bdquo;Sie brauchten hier keine Mitgift, um aufgenommen zu werden&amp;ldquo;, sagt Schwester Maria Isabella, die seit vierzig Jahren hier lebt und betet und heute der Gemeinschaft als Oberin vorsteht. Eine freundliche, starke Frau. Das Leben in Gebet und Stille geben ihr etwas verkl&amp;auml;rtes und gleichzeitig zutiefst erdverbundenes. In der Kapelle, dem Herz des Hauses, wo die Schwestern der Messe hinter Gittern folgen, erl&amp;auml;utert sie die geistliche Sendung ihrer Gemeinschaft: &amp;bdquo;Unsere Mission ist eine des Friedens. Wir beten f&amp;uuml;r den Frieden in Marokko und Spanien und die Ausbreitung des Reiches Gottes.&amp;ldquo;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;span&gt;&lt;img alt="130301 marokko_zusters.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126840" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Schwester Maria Isabella (Oberin des Konvents in Tanger) und Schwester Maria&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b</description><pubDate>Thu, 28 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kenia: Wo das Radio Licht bringt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/radio_akicha/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Von Eva-Maria Kolmann&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Im Vorfeld der Pr&amp;auml;sidentschafts- und Parlamentswahlen, eine Geschichte wie Christen sich einsetzen f&amp;uuml;r die Gesellschaft.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Maata Maria, Ileleba Akuj kon&amp;ldquo;, schallt es aus dem Radio, &amp;bdquo;Gegr&amp;uuml;&amp;szlig;et seist du, Maria&amp;ldquo;. &amp;nbsp;Die 30 Frauen sitzen jeden Abend um das Rundfunkger&amp;auml;t herum und beten den Rosenkranz. In der d&amp;uuml;nn bev&amp;ouml;lkerten und unterentwickelten Turkana-Region im Nordwesten Kenias ist das Radio das einzige Kommunikationsmittel, mit dem viele Menschen erreicht werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Viehz&amp;uuml;chter&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Denn die Menschen, die dort leben, sind Nomaden oder Halbnomaden. Manche sind zwar schon sesshaft geworden, aber die meisten werden noch immer durch den Wasser- und Weidemangel dazu gezwungen, mit ihren Viehherden dorthin zu ziehen, wo es Futter und Wasser gibt.&amp;nbsp;Dem Stamm der Turkana geh&amp;ouml;rt eine knappe halbe Millionen Menschen an. Wie die bekannteren Massai, leben auch sie &amp;uuml;berwiegend von ihrem Vieh. Fr&amp;uuml;her waren es Rinderherden, die ihre Lebensgrundlage ausmachten. Heute z&amp;uuml;chten die Turkana auch Kamele, Ziegen und Schafe.&amp;nbsp;Noch immer bestimmt die Anzahl der Tiere den sozialen Status einer Familie. Rinder haben bis heute einen besonderen Stellenwert, und die Menschen geben ihnen sogar Namen. In der Mythologie des Stammes nahmen die Rinder die Mittlerrolle zwischen den Ahnen und den Lebenden ein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Radio &amp;sbquo;Licht&amp;lsquo;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130225 Akicha_logo.jpg" align="left" width="195" height="139" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126788" /&gt;Inzwischen jedoch sind viele Turkana Christen. Rund 25 Prozent sind getauft, aber viele andere f&amp;uuml;hlen sich der Katholischen Kirche ebenfalls eng verbunden. Zwar kamen erst in den 1960er Jahren Missionare in die Region. Damals herrschte eine gro&amp;szlig;e Hungersnot. Die Regierung setzte auf die Hilfe der Katholischen Kirche. In den vergangenen f&amp;uuml;nf Jahrzehnten wurde aber viel erreicht: der Gro&amp;szlig;teil der Gesundheitsf&amp;uuml;rsorge und der Schulen und Kinderg&amp;auml;rten liegen in den H&amp;auml;nden der 1978 errichteten Di&amp;ouml;zese Lodwar. Die Katholische Kirche musste sich aber vor allem etwas einfallen lassen, um die Menschen in den abgelegenen Gebieten zu erreichen. So entstand mit der Hilfe des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; der &lt;a href="http://radioakicha.blogspot.be/search?updated-max=2012-09-10T14:30:00%2B03:00&amp;amp;max-results=6"&gt;&lt;strong&gt;Radiosender Akicha&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Der Name ist Programm, denn &amp;bdquo;Akicha&amp;ldquo; bedeutet &amp;bdquo;Licht&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;&lt;img alt="130225 akicha_avelino.jpg" align="left" width="195" height="146" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126790" /&gt;&amp;bdquo;Radio k&amp;ouml;nnen auch d</description><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wachsender Druck auf Christen in Tansania und Sansibar</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/wachsender_druck_auf _christen_in_tansania_und_sansibar/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nach Priestermord auf Sansibar warnt Bischof Augustine Shao vor Eskalation&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Islamistische Gruppen sch&amp;uuml;ren Hass &amp;ndash; Christen leben in Angst&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein -&amp;nbsp;Nach dem Mord an einem katholischen Priester auf Sansibar am 17. Februar hat der Bischof von Sansibar, Augustine &lt;span&gt;Ndeliakyama Shao, vor wachsender, religi&amp;ouml;s motivierter Gewalt auf der zu Tansania geh&amp;ouml;renden teilautonomen Insel gewarnt. Im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betonte der Bischof von Sansibar: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Ideologie, die einige wenige Islamisten auf Sansibar verbreiten, besagt, dass die islamische Mehrheit keine anderen Religionen dulden d&amp;uuml;rfe.&amp;ldquo;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Die Regierung muss handeln&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130225 zanzibar_christenen.jpg" align="left" width="225" height="151" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126783" /&gt;Nach den Worten von Bischof Shao haben die Spannungen auf der westafrikanischen Insel in den letzten Monaten St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck zugenommen. Priester und Bisch&amp;ouml;fe wurden bedroht. &lt;i&gt;&amp;bdquo;Wir sind f&amp;uuml;r diese Fundamentalisten ein Ziel geworden. Bereits Weihnachten war ein Priester angeschossen worden, jetzt wurde ein anderer meiner Priester erschossen. Ein Scheich, der zur M&amp;auml;&amp;szlig;igung aufgerufen hatte, wurde mit S&amp;auml;ure attackiert und liegt nun im Krankenhaus&amp;ldquo;&lt;/i&gt;, so Bischof Shao. Der get&amp;ouml;tete Priester Evarist Mushi wurde am 20. Februar unter gro&amp;szlig;er Anteilnahme der Bev&amp;ouml;lkerung beigesetzt. In allen Di&amp;ouml;zesen des Landes wurden Messen f&amp;uuml;r den Verstorbenen gelesen und f&amp;uuml;r den Frieden gebetet. Bischof Shao rief die Regierung Tansanias zu entschlossenen Handeln auf: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Regierung muss die Sicherheit der Bev&amp;ouml;lkerung garantieren, insbesondere die der Minderheiten. Zu lange hat sie geschwiegen und zugelassen, dass Propaganda und Hass gegen Andersgl&amp;auml;ubige verbreitet werden. Wir hoffen, dass die internationale Gemeinschaft die Regierungen von Sansibar und Tanganjika dr&amp;auml;ngt, die Gewalt zu stoppen.&amp;ldquo;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Kirche in Not f&amp;ouml;rdert Dialog&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Von einer heiklen Entwicklung auf Sansibar, deren Bev&amp;ouml;lkerung mehrheitlich muslimischen Glaubens ist, spricht auch Pater Andrzej Halemba, Referent von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. 2012 waren mehrere christliche Kirchen verschiedener Konfessionen in Brand gesteckt worden. Ausl&amp;ouml;ser der Gewalt war offenbar die Festnahme von Mitgliedern einer extremistischen Vereinigung, die auf Sansibar einen islamischen Staat sowie die Scharia einf&amp;uuml;hren will. Pater Halemba: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Entwicklung bereitet uns gro&amp;szlig;e Sorge. Hier sind offenkundig extreme Kr&amp;auml;fte am Werk, die das Land gezielt destabilisieren wollen. Gerade deshalb f&amp;ouml;rdert &amp;sbquo;Kirche in Not&amp;lsquo; aber auch den D</description><pubDate>Mon, 25 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Verfolgung macht den Glauben stärker</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/verfolgung_macht_den Glauben_staerker/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christen im Irak zehn Jahre nach dem Sturz Saddam Husseins&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Interview mit Amel Nona, chald&amp;auml;ischer Erzbischof von Mosul&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Von Oliver Maksan&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Exzellenz, zehn Jahre nach der amerikanisch gef&amp;uuml;hrten Invasion des Irak sagen viele Christen: Saddam war sicher ein Diktator, aber die Lage unter ihm war besser als das Chaos, das wir seither erleben. Stimmen Sie zu?&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Erzbischof Nona&lt;/b&gt;: &amp;raquo;Die gegenw&amp;auml;rtige Lage im Irak ist das Ergebnis dessen, was in den letzten vierzig Jahren oder l&amp;auml;nger ges&amp;auml;t worden ist. Es ist deshalb nicht leicht zu erkl&amp;auml;ren, was in unserem Land vor sich geht. Denn dazu m&amp;uuml;sste man zur&amp;uuml;ck in die Geschichte gehen, um zu wissen, welche die sozialen, politischen und religi&amp;ouml;sen Gr&amp;uuml;nde sind, die die Pers&amp;ouml;nlichkeit des Irakers von heute geformt haben. Man kann die Situation des Irak unter Saddam indes nicht allein nach Sicherheitsgesichtspunkten rechtfertigen. Man muss vielmehr die ganze Situation kennen, die er geschaffen hat, um beurteilen zu k&amp;ouml;nne, ob es besser oder schlechter war.&amp;laquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130220 irak_nona_mosoel.jpg" width="375" height="249" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126754" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Erzbischof Nona in einer zerbombten Kirche in Mosul (2011)&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Glauben Sie indes, dass sich die Lage der Kirche nach Jahren des Chaos langsam zu stabilisieren beginnt?&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Erzbischof Nona&lt;/b&gt;: &amp;raquo;Die Lage der Kirche h&amp;auml;ngt zu einem guten Teil von der Lage des Irak insgesamt ab. Es ist bekannt, dass die Lage auch zehn Jahre nach dem Sturz Saddams weit davon entfernt ist, stabil zu sein. Abgesehen davon haben all die Verfolgungen und der Druck, dem die Kirche all die Jahre ausgesetzt war, daf&amp;uuml;r gesorgt, dass es noch keine klare Vision f&amp;uuml;r die Zukunft gibt. All das zusammen mit der anhaltenden Abwanderung der Christen erlaubt es der Kirche im Irak insgesamt nicht, Normalit&amp;auml;t und Stabilit&amp;auml;t zu finden. So etwas gibt es in manchen Di&amp;ouml;zesen und Pfarreien in bestimmten Gegenden, aber insgesamt brauchen wir noch Zeit, um uns zu stabilisieren.&amp;laquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Aber gibt es Ihrer Einsch&amp;auml;tzung nach eine M&amp;ouml;glichkeit, den christlichen Exodus aufzuhalten?&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Erzbischof Nona&lt;/b&gt;: &amp;raquo;Der Exodus der irakischen Christen ist ein Faktum, dem verschiedene Motive zugrunde liegen und nicht nur ein einziges. Man kann deshalb nicht von nur einer M&amp;ouml;glichkeit sprechen, den Exodus aufzuhalten. Vielmehr muss man &amp;uuml;ber verschiedene Wege reden, um ihn zu stoppen. Probleme gibt es dabei viele: die allgemeine Lage im Land, die mangelnde Sicherheit, die wirtschaftliche Situation. Hinzu kommen die Ver&amp;auml;nderungen in der G</description><pubDate>Wed, 20 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Studios für Radiosender Wa in Uganda</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/radio_wa_uganda/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;&lt;b&gt;Joseph Kony&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr als zwanzig Jahre lang w&amp;uuml;tete im Norden Ugandas ein blutiger Konflikt zwischen den LRA-Rebellen unter der F&amp;uuml;hrung von Joseph Kony und den Regierungstruppen. Viel Vers&amp;ouml;hnungsarbeit, Heilung und Wiederaufbau ist n&amp;ouml;tig. Denn der lange Konflikt in Uganda z&amp;auml;hlt zu den schlimmsten B&amp;uuml;rgerkriegen Afrikas. Zeitweise lebte aus Angst vor Entf&amp;uuml;hrungen und Massakern mehr als die H&amp;auml;lfte der Bev&amp;ouml;lkerung Nordugandas in Fl&amp;uuml;chtlingscamps &amp;ndash; Sch&amp;auml;tzungen gehen von 2 Millionen Vertriebenen aus. 30.000 Kinder sollen als Kindersoldaten bzw. Sexsklavinnen in den Busch verschleppt worden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="130215 radiowa_kariboe.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126716" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Kinderprogramm&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Karibu&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Di&amp;ouml;zese Lira war stark von dem B&amp;uuml;rgerkrieg betroffen.&amp;nbsp;Neben dem materiellen Wiederaufbau ist es&amp;nbsp;wichtig, den Menschen Mut und Hoffnung zu schenken. Eine gro&amp;szlig;e Rolle spielt dabei der katholische &lt;a href="http://www.radiowa.org/index.asp"&gt;Radiosender &amp;bdquo;Radio Wa&amp;ldquo;.&amp;nbsp;&lt;/a&gt;Im Kinderprogramm &amp;bdquo;Karibu&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Willkommen&amp;ldquo;) berichteten bereits w&amp;auml;hrend des B&amp;uuml;rgerkrieges&amp;nbsp;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;ehemalige Kindersoldaten&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, denen die Flucht gelang, &amp;uuml;ber ihr neues Leben, um ihre Leidensgenossen zu ermutigen, zu ihren Familien zur&amp;uuml;ckzukehren.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130215 radiowa_child_soldier.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126718" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130215 radiowa_aanval.jpg" align="left" width="175" height="272" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126720" /&gt;Diese Sendungen werden sogar im Busch geh&amp;ouml;rt, und so sind im Laufe der Zeit mehr als 1.500 Kindersoldaten aus der Gefangenschaft geflohen, weil &amp;bdquo;Radio Wa&amp;ldquo; ihnen dabei geholfen hat, an ein neues Leben zu glauben. Die Rebellen waren dar&amp;uuml;ber so w&amp;uuml;tend, dass sie den Radiosender im September 2002 angriffen und ihn kurzerhand in Brand steckten, aber der Sendemast blieb erhalten, und &amp;bdquo;Unser Radio&amp;ldquo; - denn so lautet der Name &amp;uuml;bersetzt &amp;ndash; sendet bis heute seine Programme, die zu Frieden und Vers&amp;ouml;hnung in Uganda beitragen wollen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Hexerei, Opferungen von Kinder und AIDS&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;Seit 2008 ist die Situation im Norden des Landes stabil, aber ein offizielles Friedensabkommen scheiterte, da Joseph Kony zur Vertragsunterzeichnung nicht erschien. Als eine Bedingung f&amp;uuml;r die Friedensgespr&amp;auml;che nannte er &amp;uuml;brigens, dass das Kinderprogramm von &amp;bdquo;Radio Wa&amp;ldquo; vom Sender genommen werden solle.&amp;nbsp;Obwohl &amp;bdquo;Radio Wa&amp;ldquo; sowohl personell als auch materiell mehr als bescheiden ausgest</description><pubDate>Fri, 15 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausbildungshilfe für 42 Seminaristen von Scheut in Kamerun</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ausbildungshilfe_fuer_42_seminaristen_in_kamerun/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Im vergangenen Jahr durfte der Orden der &amp;bdquo;Missionare vom Unbefleckten Herzen Mariens&amp;ldquo; (auch bekannt aus &amp;bdquo;Scheutisten&amp;ldquo;)&amp;nbsp;das 150. Jubil&amp;auml;um seines Bestehens feiern. Wurde der Orden 1962 urspr&amp;uuml;nglich f&amp;uuml;r die Chinamission gegr&amp;uuml;ndet, ist er heute in 23 L&amp;auml;ndern auf vier Kontinenten t&amp;auml;tig. Unter anderem betreuen die Patres Pfarreien in mehreren Di&amp;ouml;zesen Kameruns und Senegals.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="1302 kameroen_seminaristen.jpg" width="400" height="258" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126708" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An Berufungen mangelt es nicht: So hat die Ordensprovinz f&amp;uuml;r West- und Zentralafrika zur Zeit 42 Seminaristen.&amp;nbsp;Einer davon ist Francois Xavier. Nach seinem Abitur wollte er ein Universit&amp;auml;tsstudium aufnehmen &amp;bdquo;wie jeder gute junge Kameruner mit Ambitionen&amp;ldquo; , wie er &lt;img alt="1302 kameroen_seminaristen2.jpg" align="right" width="225" height="149" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126707" /&gt;sagt. Aber pl&amp;ouml;tzlich lie&amp;szlig; ein Gedanke ihm keine Ruhe mehr: &amp;bdquo;Ich hatte den Eindruck, dass jemand mich braucht, und mich befiel der Wunsch, Christus besser kennenzulernen.&amp;ldquo; Zun&amp;auml;chst war sein Ehrgeiz st&amp;auml;rker, und er konzentrierte sich ganz auf sein Studium. Aber eines Tages gab er alles auf, um dem Ruf Gottes zu folgen, und trat in den Orden der Missionare vom Unbefleckten Herzen Mariens&amp;ldquo; ein.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Jeder der 42 Seminaristen hat seine eigene Berufungsgeschichte. Gemeinsam ist ihnen, dass sie alles aufgegeben haben, um Christus nachzufolgen und ihrem N&amp;auml;chsten zu dienen, wohin auch immer sie geschickt werden. Ihre Ausbildung unterst&amp;uuml;tzt &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; auch in diesem Jahr mit 10.400 Euro.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Projekt/ausbildungshulfe/default.aspx"&gt;Mehr lesen ...&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Thu, 14 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Botschaft zur Fastenzeit von Pater Martin M. Barta</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/botschaft_zur_fastenzeit/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Das Zeugnis der M&amp;auml;rtyrer wird uns helfen, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt.&amp;rdquo;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;img alt="130114 Werenfried_100_Martin.jpg" align="left" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126566" /&gt;Kerkerjahre gl&amp;uuml;cklichsten meines Lebens&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Pater Werenfried erz&amp;auml;hlte einmal von einem tschechischen Priester, den er nach dem &amp;ldquo;Prager Fr&amp;uuml;hling&amp;rdquo; f&amp;uuml;r zwei Monate in den Westen eingeladen hatte, um die Kirche in der freien Welt kennen zu lernen. Bei seinem Abschied sagte der Priester diese bedenklichen Worte: &amp;ldquo;Ich war zw&amp;ouml;lf Jahre im Gef&amp;auml;ngnis, weil ich der Kirche in Rom treu bleiben wollte. Ich bin gefoltert worden, weil ich den Papst nicht verleugnen wollte. F&amp;uuml;r meinen Glauben habe ich die Gesundheit verloren. Aber dieser Glaube gab mir eine Ruhe und eine Sicherheit, die meine Kerkerjahre zu den gl&amp;uuml;cklichsten meines Lebens gemacht haben. Ihr habt die Ruhe in Gott verloren, Ihr habt den Glauben so untergraben, dass er keine Sicherheit mehr gibt. Ihr werft in Eurer Freiheit das weg, wof&amp;uuml;r wir in der Unterdr&amp;uuml;ckung gelitten haben. Der Westen hat mich entt&amp;auml;uscht. Ich m&amp;ouml;chte lieber wieder zw&amp;ouml;lf Jahre in einem kommunistischen Gef&amp;auml;ngnis leben, als noch l&amp;auml;nger bei Euch bleiben.&amp;rdquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Glaube auf der Probe gestellt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dieses ernste Urteil eines Bekenners der verfolgten Kirche sollte uns auch heute nachdenk&lt;img alt="misintenties_ps (2).jpg" align="right" width="175" height="85" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=26989" /&gt;lich machen. In unseren westlichen L&amp;auml;ndern laufen wir nicht Gefahr, um des Glaubens willen ins Gef&amp;auml;ngnis geworfen oder get&amp;ouml;tet zu werden. Jedoch er- leben wir tagt&amp;auml;glich, dass der Glaube auf die Probe gestellt wird. Heutzutage den Glauben aufrichtig zu leben, hei&amp;szlig;t, bereit zu sein, ironisches, bestenfalls &amp;ldquo;bemitleidendes&amp;rdquo; L&amp;auml;cheln zu ertragen. Es geh&amp;ouml;rt zur allgemeinen Tonlage in den Medien, sich &amp;uuml;ber die Kirche, den Papst und die Wahrheiten des Glaubens lustig zu machen und sie herabzusetzen. Der bekennende Gl&amp;auml;ubige wird oft als r&amp;uuml;ckst&amp;auml;ndig bezeichnet, benachteiligt und aus dem &amp;ouml;ffentlichen Leben ausgegrenzt. Es ist in unserer heutigen Zeit nicht leicht, sich als Gl&amp;auml;ubiger zu bekennen, zu beten, zu beichten und eucharistisch zu leben, auf den Papst zu h&amp;ouml;ren, die eheliche Treue zu verteidigen oder eine kinderreiche Familie zu haben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Glauben ist eine kostbare Perle&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Aber je schwerer die Situation, desto wert- voller wird der Glaube, desto mehr zeigt es sich, ob wir bereit sind, f&amp;uuml;r ihn zu leiden. Das Zeugnis der M&amp;auml;rtyrer wird uns helfen, uns nicht feige aus dem Kampf zur&amp;uuml;ckzuziehen und zu verbittern, sondern mit Mut jedem Rede und Ant</description><pubDate>Wed, 13 Feb 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Katholische Kirche in Ägypten: Präsident Mursi muss einlenken</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/mursi_muss_einlenken/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash;&amp;nbsp; Der Medienverantwortliche der &amp;auml;gyptischen Katholischen Bischofskonferenz, Pater Rafik Greiche, sieht &amp;Auml;gypten am Scheideweg. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte der griechisch-katholische Priester angesichts der gegenw&amp;auml;rtigen Unruhen in &amp;Auml;gypten am Dienstag: &amp;bdquo;Es ist schwer zu sagen, in welche Richtung sich mein Land entwickelt. Die Menschen sind unzufrieden mit dem islamistischen Regime. Die Spaltung nimmt zu. Die blutigen Proteste in der Suez-Region und in Kairo zeigen, wie das Land auseinanderf&amp;auml;llt. Aber vielleicht f&amp;uuml;hrt das ja auch zu einem neuen Nachdenken und zu neuer Einigkeit &amp;uuml;ber die Zukunft &amp;Auml;gyptens. So jedenfalls kann es nicht weitergehen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur L&amp;ouml;sung der Krise h&amp;auml;lt Greiche ein Einlenken des Staatspr&amp;auml;sidenten &lt;strong&gt;Muhammad Mursi &lt;/strong&gt;f&amp;uuml;&lt;img alt="130131 greiche_morsi.jpg" align="right" width="148" height="207" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126654" /&gt;r entscheidend: &amp;bdquo;Er muss endlich einen nationalen Dialog beginnen, der den Namen verdient. Scheinveranstaltungen, die sch&amp;ouml;ne Bilder produzieren sollten aber ansonsten nur Zeitverschwendung waren, hatten wir genug. Wir haben als Kirche deshalb auch beschlossen, nicht mehr an diesen Dialogveranstaltungen teilzunehmen. Mursi muss auch ein Komitee einrichten, das die strittigen Punkte der von den Islamisten ausgearbeiteten Verfassung neu &amp;uuml;berdenkt. Au&amp;szlig;erdem muss er die Verantwortung f&amp;uuml;r die Toten &amp;uuml;bernehmen, die bei den j&amp;uuml;ngsten Unruhen umgekommen sind.&amp;ldquo; Bei Demonstrationen sind seit Freitag letzter Woche &amp;ndash; dem zweiten Jahrestag des Beginns der Proteste gegen das Mubarak-Regime &amp;ndash; mehr als 50 Menschen get&amp;ouml;tet worden. &amp;bdquo;Auf diese vorhersehbaren Proteste sind die Sicherheitskr&amp;auml;fte aber nicht vorbereitet gewesen. Hier liegt das Versagen der Regierung&amp;ldquo;, so Greiche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oliver Maksan&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Sie die helfen k&amp;ouml;nnen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte:&amp;nbsp; IBAN: BE85 4176 0483 7106, BIC: KREDBEBB (ohne Spendenquittung) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r eine Spendenquittung.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte: IBAN: BE11 4176 0100 0148, BIC: KREDBEBB unserer Schwesterorganisation &amp;bdquo;Hilfe und Hoffnung&amp;ldquo; mit Spendenqu</description><pubDate>Thu, 31 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weitere Hilfe für Flüchtlinge in Syrien und den Nachbarstaaten </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/fluechtlinge_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Die Lage der Christen wird immer kritischer, die K&amp;auml;lte setzt den Menschen zu&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; f&amp;uuml;hrt die Hilfe f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge in Syrien, im Libanon und Jordanien auch 2013 fort. Darauf hat Pater Andrzej Halemba, Projektverantwortlicher des Hilfswerks f&amp;uuml;r den Nahen Osten, hingewiesen. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat jetzt ein erstes Hilfspaket in H&amp;ouml;he von 155.000 Euro bewilligt, weitere Hilfen sind geplant. Das Geld wird f&amp;uuml;r Nahrung, Energie und medizinische Versorgung verwendet und &amp;uuml;ber die Di&amp;ouml;zesen und Pfarreien im Land verteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="130128_syrie_web.jpg" align="left" width="275" height="184" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126650" /&gt;Aufgrund der anhaltenden K&amp;auml;mpfe und der schlechten Versorgungslage fehlt es den Menschen in Syrien gegenw&amp;auml;rtig buchst&amp;auml;blich an allem; winterliche Temperaturen versch&amp;auml;rfen die Situation zus&amp;auml;tzlich. &amp;bdquo;Die Lage der Christen wird immer kritischer, die K&amp;auml;lte setzt den Menschen zu&amp;ldquo;, so Pater Halemba. Auch in den Fl&amp;uuml;chtlingslagern im Libanon und in Jordanien sind die Menschen dringend auf Hilfe angewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits 2012 hat &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; nach den Worten des Projektverantwortlichen f&amp;uuml;r den Nahen Osten 474.000 Euro f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge in Syrien und den Nachbarstaaten aufgewendet. Mehr als zwei Drittel wurden f&amp;uuml;r Hilfsg&amp;uuml;ter verwendet, der Rest als Existenzhilfe f&amp;uuml;r Seelsorger, die sich um die Fl&amp;uuml;chtlinge k&amp;uuml;mmern. &amp;bdquo;Mit Beginn des neuen Jahres haben wir zahlreiche neue Anfragen f&amp;uuml;r Notfallhilfe aus Syrien und den Nachbarl&amp;auml;ndern erhalten. Und wir bearbeiten bereits weitere Hilfsgesuche, unter anderem aus Aleppo und dem so genannten &amp;sbquo;christlichen Tal&amp;lsquo; bei Homs, wo die Lage der Fl&amp;uuml;chtlinge besonders kritisch ist&amp;ldquo;, so Pater Halemba.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Realit&amp;auml;t der Menschen umschreibt er wie folgt: &amp;bdquo;Syriens Christen leben in Angst. Uns erreichen Berichte, wie sehr die Menschen unter den K&amp;auml;mpfen leiden. Die Anspannung ist fast unertr&amp;auml;glich: Syriens Christen haben keine Perspektive, ihre Zukunft im eigenen Land ist ungewiss. Sie setzen ganz auf die Kirche. Deshalb ist es so wichtig, die Hilfe &amp;uuml;ber kirchliche Strukturen zu verteilen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den Worten von Pater Halemba ist es unverzichtbar, syrischen Christen, die als Binnenfl&amp;uuml;chtlinge im Land verblieben sind, Hoffnung zu geben, vor allem um der Kinder willen, die am meisten unter der Entwurzelung zu leiden haben. &amp;bdquo;Dabei k&amp;ouml;nnen wir die Hilfe aber nicht auf den humanit&amp;auml;ren Aspekt beschr&amp;auml;nken. Nahrungsmittel, Medikamente und Decken sind wichtig, doch als kirchliches Hilfswerk m&amp;uuml;ssen wir die Fl&amp;uuml;chtlinge auch religi&amp;ouml;s betreuen und ihnen etwa Seelsorger zur Verf&amp;uuml;gung stellen&amp;l</description><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Alt-Patriarch Sabbah: In Israel fehlt eine klare Vorstellung vom Frieden</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/israel_sabbah_de/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;img alt="130128 Oliver Maksan.jpg" align="left" width="108" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126649" /&gt;&lt;/b&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Oliver Maksan&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Es gibt niemanden mutig genug&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Nach den israelischen Parlamentswahlen am Dienstag hat sich der emeritierte Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Michel Sabbah, skeptisch hinsichtlich eines Fortschritts im Friedensprozess zwischen Israelis und Pal&amp;auml;stinensern ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte der Alt-Patriarch am Mittwoch in Jerusalem: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Was den Frieden anlangt ist es von Bedeutung, dass keine Partei oder Parteienb&amp;uuml;ndnis in Israel eine klare Vorstellung vom Frieden hat: weder was f&amp;uuml;r den Frieden gebraucht wird, noch was man den Pal&amp;auml;stinensern geben soll.Schlimmstenfalls wird sich nichts bewegen. Bestenfalls wird es eine Wiederaufnahme von Vorgespr&amp;auml;chen geben.&amp;ldquo; Doch Vorgespr&amp;auml;che b&amp;auml;rgen die Gefahr, so Sabbah, dass es bei ihnen bleibe. &amp;bdquo;Es gibt in Israel derzeit noch niemanden, der stark, mutig und intelligent genug w&amp;auml;re, um den israelisch-pal&amp;auml;stinensischen Konflikt zu beenden. Hoffen wir, dass wir nicht zum Missfallen aller, Israelis, Pal&amp;auml;stinenser und der sich in der Region engagierenden internationalen Politik, noch Generationen lang darauf warten m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;&lt;/i&gt;, meinte der Patriarch weiter, der zwischen 1987 und 2008 die lateinische Kirche im Heiligen Land als erster Pal&amp;auml;stinenser gef&amp;uuml;hrt hatte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Rechts st&amp;auml;rkste Kraft&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Am Dienstag hatte die israelische Bev&amp;ouml;lkerung im Rahmen vorgezogener Wahlen ein neues Parlament gew&amp;auml;hlt. Das von Premierminister Benjamin Netanjahu gef&amp;uuml;hrte rechts-nationale Parteienb&amp;uuml;ndnis ging aus den Wahlen zwar als st&amp;auml;rkste Kraft hervor, musste aber empfindliche Einbu&amp;szlig;en hinnehmen. Beobachter gehen dennoch davon aus, dass Netanjahu auch die n&amp;auml;chste Regierung anf&amp;uuml;hren wird. Der seit 2009 regierende Premierminister hatte sich 2010 zwar zur Zwei-Staaten-L&amp;ouml;sung bekannt. Aufgrund von Differenzen wegen eines israelischen Siedlungsstopps wurden die im selben Jahr unter US-Vermittlung begonnenen Friedensgespr&amp;auml;che aber abgebrochen und seither nicht wieder aufgenommen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Kirche in Not“ bewilligt Soforthilfe für Mali: Nahrungsmittel und Medikamente für Familien in Mopti</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/soforthilfe_mali/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&amp;bdquo;Die Lage der Menschen erfordert sofortiges Handeln&amp;ldquo;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein - Auf dringende Bitte der Di&amp;ouml;zese Mopti hat das internationale katholische &lt;img alt="130128 mali_dorp.jpg" align="left" width="275" height="206" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126644" /&gt;Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; 40.000 Euro Soforthilfe f&amp;uuml;r Mali bewilligt. Die Gelder werden nach den Worten des Bischofs von Mopti, Georges Fonghoro, dringend ben&amp;ouml;tigt, um den Unterhalt und die medizinische Versorgung von 326 Familien zu sichern. &amp;bdquo;In den letzten Monaten haben die Menschen vor allem im Norden sehr gelitten. Viele sind vor der Gewalt geflohen. Wir k&amp;uuml;mmern uns derzeit um die Vertriebenen. Die Lage im Land hat sich beruhigt, auch wenn der Ausnahmezustand um drei Monate verl&amp;auml;ngert wurde. Die Leute haben aber immer noch Angst, in ihre D&amp;ouml;rfer zur&amp;uuml;ckzukehren&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es unter anderem in dem Hilfsgesuch aus Mopti.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Unterern&amp;auml;hrte Kinder&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wichtigstes Ziel der Notfallhilfe ist nach den Worten von Bischof Fonghoro die Versorgung von Binnenfl&amp;uuml;chtlingen mit dem N&amp;ouml;tigsten. Vor allem M&amp;uuml;tter und Kleinkinder leiden unter dem Mangel an Nahrungsmitteln. Die Zahl der unterern&amp;auml;hrten Kinder steigt. Ihre sofortige medizinische Versorgung ist unverzichtbar. &amp;bdquo;Die Bed&amp;uuml;rfnisse sind enorm, die Situation der Bev&amp;ouml;lkerung &amp;ndash; ob auf dem Land oder in den St&amp;auml;dten &amp;ndash; ist prek&amp;auml;r und erfordert sofortiges Handeln&amp;ldquo;, so Bischof Fonghoro. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Hilfswerk Nothilfe f&amp;uuml;r Vertriebenen geleistet. F&amp;uuml;r &amp;uuml;berwiegend pastorale Projekte hat &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in den vergangenen zehn Jahren etwa zwei Millionen Euro aufgewendet.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Tuareg und Islamisten&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Anfang 2012 waren im Norden Malis K&amp;auml;mpfe zwischen Tuareg und regul&amp;auml;ren Streitkr&amp;auml;ften ausgebrochen; in einer Region, die etwa doppelt so gro&amp;szlig; wie Deutschland ist. Den Tuareg schlossen sich islamistische Verb&amp;auml;nde an, die die Macht schnell an sich rissen. Mit Kidal, Gao und Timbuktu wurden die wichtigsten St&amp;auml;dte im Norden rasch erobert. Die innerstattliche Krise&lt;img alt="130128 mali_markt.jpg" align="right" width="275" height="206" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126645" /&gt; spitzte sich zu als die Milit&amp;auml;rs die Regierung in Malis Hauptstadt Bamako st&amp;uuml;rzten. Weil das westafrikanische, strategisch bedeutsame Land drohte, komplett in die H&amp;auml;nde islamistischer Kr&amp;auml;fte zu fallen, griff Frankreich schlie&amp;szlig;lich im Januar 2013 auf Seiten der malischen Armee milit&amp;auml;risch in den Konflikt ein.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Di&amp;ouml;zese Mopti hat ihren Sitz in der gleichnamigen Regionalhauptstadt im S&amp;uuml;den des westafrika</description><pubDate>Mon, 28 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ein Kollege aus Deutschland war auch da: 100 Jahre Werenfried</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bericht_100_jahre_werenfried/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Unsere Kollegin Gilberte vom internationalen Sekretariat kam nach Belgien f&amp;uuml;r die Feierlichkeiten von 100 Jahren Werenfried. Sie schrieb&amp;nbsp;ihre Kollegen folgenden Bericht.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Viel Schnee&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Wie manche von euch wissen, waren Pater Martin, Carl&amp;nbsp;von Wedel-G&amp;ouml;dens und ich am Sonntag in Leuven wo wir,&lt;img alt="130123 100jaar_schnee.jpg" align="right" width="250" height="141" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126614" /&gt; zusammen mit einigen Wohlt&amp;auml;tern, den 100. Geburtstag von Pater Werenfried gefeiert haben. Wie wichtig diese Treffen f&amp;uuml;r die Wohlt&amp;auml;ter sind, zeigt sich daher dass manche einige Strapazen auf sich nehmen um &amp;uuml;berhaupt hieran teilzunehmen. Z. B. Schwester Yvonne war morgens um 8 Uhr abgereist, hatte 2 Z&amp;uuml;ge genommen damit sie um half 11 an der Feier teilnehmen konnte, obwohl sie auf die 80 zugeht! Es hatte sehr viel geschneit f&amp;uuml;r belgische Verh&amp;auml;ltnisse, die Stra&amp;szlig;en waren teilweise nicht ger&amp;auml;umt und es hat den ganzen Vormittag weiter geschneit. 2 Schwestern (66 und 83) waren eigens um 5 Uhr aufgestanden, hatten 3 Zugverbindungen genommen weil sie aus Knokke, an der K&amp;uuml;ste, angereist waren. Der &amp;auml;lteste Wohlt&amp;auml;ter war 96 und die &amp;auml;lteste Wohlt&amp;auml;terin war 94 (sie hatte den Zug und ein Taxi genommen).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Familienfeier&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130123 100jaar_ontmoeting.jpg" align="left" width="250" height="179" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126616" /&gt;Die Messe hat Vater Dirk De Gendt zelebriert, zusammen mit 3 anderen Priestern. Die Kirche war komplett voll. Es war gleichzeitig eine Familienfeier. Nach einem sehr guten und versorgten Mittagsessen war es Zeit f&amp;uuml;r erstmals ein gem&amp;uuml;tliches Beisammensein. Kontakte wurden wieder erneuert, die Freunden trafen wieder aufeinander, neue Kontakte wurden gekn&amp;uuml;pft. Man konnte des &amp;Ouml;fteren von den Wohlt&amp;auml;tern h&amp;ouml;ren, dass sie nochmals nach K&amp;ouml;nigstein kommen wollten. Auch einige Mitglieder der Bau Orden waren da. Auch sie m&amp;ouml;chten gerne nach K&amp;ouml;nigstein kommen und der erste Termin f&amp;uuml;r Mai wurde festgelegt. Es waren vor allem Wohlt&amp;auml;ter der ersten Stunde, die Pater Werenfried noch pers&amp;ouml;nlich gekannt haben. Als Beispiel f&amp;uuml;r ihren Einsatz, m&amp;ouml;chte ich &amp;uuml;ber diese 2 Schwestern sprechen. Sie kommen aus einer Familie mit 11 Kindern. Die &amp;auml;lteste hatte 2 neue H&amp;uuml;fte bekommen, die j&amp;uuml;ngere hatte ein Tumor in beide Augen. Ein Auge wurde entfernt und mit dem anderen hat sie noch eine Sehkraft von 20%. Aber sie m&amp;ouml;chten auf ihren Einsatz f&amp;uuml;r die Missionen nicht verzichten. Sie stricken zusammen M&amp;uuml;tzchen f&amp;uuml;r die Missionen. Die &amp;auml;lteste Schwester macht den Anfang, die j&amp;uuml;ngere strickt 14 Reihen von 28 Stichen und die &amp;auml;ltere n&amp;auml;ht es dann wieder zusa</description><pubDate>Wed, 23 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nuntius Lazzarotto: Ökumene im Heiligen Land hat sich verbessert</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nuntius_heilig_land_oekumene/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein&lt;/strong&gt;. Anl&amp;auml;sslich der Er&amp;ouml;ffnung der Weltgebetswoche f&amp;uuml;r die Einheit der Christen hat sich der neue Apostolische Nuntius in Israel und Delegat in Jerusalem und Pal&amp;auml;stina, Erzbischof Giuseppe Lazzarotto, positiv hinsichtlich des Stands der &amp;Ouml;kumene im Heiligen Land ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte der Nuntius am Samstag in der Jerusalemer Grabeskirche:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Was den &amp;ouml;kumenischen Dialog betrifft muss ich sagen, dass es eine echte Verbesserung gibt im Vergleich zu dem, was ich w&amp;auml;hrend meiner T&amp;auml;tigkeit Anfang der achtziger Jahre hier erlebt habe. Es gibt nicht nur Dialog, sondern eine echte Gemeinschaft des Lebens. Die Beziehungen zwischen den verschiedenen christlichen Gemeinschaften haben sich wirklich verbessert. Das ist sehr sch&amp;ouml;n, ermutigend und tr&amp;ouml;stlich.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zur Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r diese Entwicklung f&amp;uuml;hrte der Nuntius die Schwierigkeiten an, denen die christlichen Gemeinschaften im Heiligen Land gleicherma&amp;szlig;en ausgesetzt seien. &amp;bdquo;Das hat sie einander n&amp;auml;her gebracht. Aber das ist nat&amp;uuml;rlich nur der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Faktor. Tats&amp;auml;chlich ist die Verbesserung der &amp;ouml;kumenischen Beziehungen die Frucht eines langen Weges des Gebets und der gemeinsamen Reflexion&amp;ldquo;, so der Nuntius w&amp;ouml;rtlich, der vor seinem Amtsantritt im November vergangenen Jahres den Heiligen Stuhl in Australien vertrat.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Erzbischof Lazzarotto &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich am Rande des Er&amp;ouml;ffnungsgottesdienstes der &lt;img alt="130122 heilig_land_franciscanen.jpg" align="right" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126613" /&gt;Weltgebetswoche f&amp;uuml;r die Einheit der Christen. Die von der griechisch-orthodoxen Kirche gefeierte Liturgie fand auf dem Kalvarienberg in der &lt;strong&gt;Jerusalemer Grabeskirche &lt;/strong&gt;statt, wo die Kreuzigungsstelle Christi verehrt wird. Aus R&amp;uuml;cksichtnahme auf das am 18. Januar begangene armenische Weihnachtsfest wird die Gebetswoche im Heiligen Land stets einen Tag sp&amp;auml;ter er&amp;ouml;ffnet als im Rest der Welt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130122 Site_heilige_grafkerk.jpg" width="400" height="306" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126609" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;J&amp;uuml;ngst vorgelegte Zahlen des Israelischen Zentralen Statistikamtes in Jerusalem beziffern die Zahl der Christen in Israel ohne die besetzten Gebiete auf derzeit etwa 158.000. Das macht einen Anteil von 2,2 Prozent an der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung von 7,8 Millionen aus. &amp;Uuml;ber 80 Prozent der Christen in Israel geh&amp;ouml;ren der arabischen Minderheit im Lande an. In den pal&amp;auml;stinensischen Gebieten leben nach Sch&amp;auml;tzungen des in Bethlehem ans&amp;auml;ssigen Forschungsinstituts Diyar etwa 52.000 Christen, davon etwa 1.30</description><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bischof Kyrillos in Ägypten: "Unserem neuen Patriarchen wird es an Unterstützung nicht fehlen"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aegypten_neue_patriarch_13/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Wahl&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130118 egypte Kyrillos Kamal William Samaam.jpg" align="left" width="304" height="148" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126608" /&gt;Nach der Wahl Bischof Ibrahim Isaac Sidraks zum neuen koptisch-katholischen Patriarchen hat &lt;strong&gt;Bischof Kyrillos von Assiu&lt;/strong&gt;t, der die Kirche seit Februar 2012 in Stellvertretung leitete, die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Aufgaben betont, vor denen das neue Kirchenoberhaupt stehe. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; sagte Bischof Kyrillos am Freitag, dass die Islamisierung des Landes den neuen Patriarchen vor gro&amp;szlig;e Herausforderungen stelle. &amp;quot;&lt;i&gt;Eben darum muss er angesichts einer sehr komplizierten und unklaren Situation handeln. Das erfordert Klugheit, Weisheit und Mut, die er gleicherma&amp;szlig;en besitzt. Unsere Gebete und unsere Unterst&amp;uuml;tzung jedenfalls werden ihm nicht fehlen.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Synode der mit dem Heiligen Stuhl unierten Kirche hatte am Mittwoch den erst 57-j&amp;auml;hrigen Bischof Ibrahim Isaac Sidrak von Minya zum Nachfolger Kardinal Antonius Naguibs erw&amp;auml;hlt, dessen krankheitsbedingten R&amp;uuml;cktritt Papst Benedikt XVI. zuvor angenommen hatte. In einem Telegramm wurde die Entscheidung dem Heiligen Stuhl mitgeteilt, der sie noch best&amp;auml;tigen muss. Die Amtseinf&amp;uuml;hrung des neuen Patriarchen wird am 12. M&amp;auml;rz erfolgen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Mann der Vision&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Pater Andrzej Halemba, Projektverantwortlicher f&amp;uuml;r den Nahen Osten in Kirche in Not, bezeichnete den neuen Patriarchen als einen Mann der Vision&lt;i&gt;. &amp;quot;Ich habe ihn als einen dynamischen Bischof erlebt, der an die Zukunft denkt und sie gestalten m&amp;ouml;chte. Er ist ein guter Organisator. Beispielsweise hat er sich sehr daf&amp;uuml;r stark gemacht, dass bei in den Neubausiedlungen, die auf dem Gebiet seiner Di&amp;ouml;zese errichtet werden, Raum f&amp;uuml;r kirchliche Infrastruktur ist. Neben Kirchenbauten setzt er sich f&amp;uuml;r soziale Projekte etwa f&amp;uuml;r vernachl&amp;auml;ssigte M&amp;auml;dchen ein. Wir haben seine soziale Arbeit ebenso unterst&amp;uuml;tzt wie die Ausbildung seiner Priesteramtskandidaten.&amp;quot;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die koptisch-katholische Kirche gleicht der koptisch-orthodoxen Kirche des Landes in Liturgie und Spiritualit&amp;auml;t, steht aber in Gemeinschaft mit dem Heiligen Stuhl in Rom. Das Patriarchat wurde 1899 unter Papst Leo XIII. errichtet. Unionsbem&amp;uuml;hungen reichen indes schon in die Zeit des Konzils von Florenz im 15. Jahrhundert zur&amp;uuml;ck. Derzeit geh&amp;ouml;ren der Kirche, die &amp;uuml;ber eine kleine Diaspora verf&amp;uuml;gt, &amp;nbsp;etwa 200 000 Gl&amp;auml;ubige an. Sie sind in sieben Di&amp;ouml;zesen organisiert und werden von etwa 240 Priestern betreut. Etwa 50 000 weitere Katholiken in &amp;Auml;gypten geh&amp;ouml;ren anderen Riten an. Kirche in Not hat die katholische Kirche des Landes, z</description><pubDate>Tue, 22 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der lange Weg zu Versöhnung und Frieden in Sri Lanka</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sri_lanka_aussoehnung_2013/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Am 4. Februar feiert Sri Lanka (Ceylon) den 65. Jahrestag seiner Unabh&amp;auml;ngigkeit. Wir untersuchen die Situation im Land.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Sri Lanka vier Jahre nach dem B&amp;uuml;rgerkrieg &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Eine neue Di&amp;ouml;zese&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;F&amp;uuml;r Joseph Ponniah ist Solidarit&amp;auml;t unverzichtbar. &lt;i&gt;&amp;bdquo;Die Kirche hat sich in Notf&amp;auml;llen immer allen ethnischen Gruppen zugewandt&amp;ldquo;&lt;/i&gt;, betont der &lt;a href="http://battidiocese.org/"&gt;erste Bischof von Batticaloa &lt;/a&gt;im Osten Sri Lankas gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Der 60-J&amp;auml;hrige Sri Lanker ist seit September 2012 im Amt. Wenige Monate zuvor war die neue Di&amp;ouml;zese errichtet worden &amp;ndash; als eigenst&amp;auml;ndiger Teil des fr&amp;uuml;heren &lt;a href="http://www.trincobattidiocese.com/"&gt;Bistums Trincomalee-Batticaloa&lt;/a&gt;. Bischof Ponniah stammt aus einem Ort bei Batticaloa, der Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Friede noch nicht gewonnen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Als Seelsorger hat er mehr als 30 Jahre lang in der Region gewirkt. F&amp;uuml;r Sri Lanka war es eine schwierige, vom Konflikt zwischen der singalesischen Mehrheit und tamilischen Minderheit gepr&amp;auml;gte Zeit. Die Auseinandersetzung f&amp;uuml;hrte in einen B&amp;uuml;rgerkrieg, dem Sch&amp;auml;tzungen zufolge mehr als 100.000 Menschen zum Opfer gefallen sind. Als 2009 Regierungstruppen die letzten Hochburgen der um Unabh&amp;auml;ngigkeit k&amp;auml;mpfenden LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam) st&amp;uuml;rmten, war der Konflikt zwar milit&amp;auml;risch entschieden; ein dauerhafter Friede wurde dadurch aber nicht gewonnen. Bischof Ponniah: &amp;bdquo;&lt;i&gt;Im Vers&amp;ouml;hnungsprozess hat die Kirche eine bedeutende Rolle gespielt. Sie spricht sich weiter daf&amp;uuml;r aus, diesen Prozess f&amp;uuml;r einen langlebigen Frieden im Land zu nutzen. Die Bisch&amp;ouml;fe Sri Lankas tragen der Regierung dieses Anliegen immer wieder vor.&amp;ldquo;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Bem&amp;uuml;hungen der Regierung um Auss&amp;ouml;hnung und Frieden erkennt Bischof Ponniah an: &amp;bdquo;&lt;i&gt;Das wird durch verschiedene Entwicklungsprozesse vorangetrieben, die der Staat initiiert und f&amp;ouml;rdert.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Er wei&amp;szlig; aber auch, dass der Friede im Alltag gelebt werden muss und dass deshalb alle ethnischen und religi&amp;ouml;sen Gruppen zu Wort kommen sollten. In Batticaloa steht Bischof Ponniah einer Initiative von Vertretern aller Religionen vor, von Christen, Hindus, Buddhisten und Muslime, die sich um Ausgleich bem&amp;uuml;hen und die darauf achten, &lt;i&gt;&amp;bdquo;dass die Regierung den Vers&amp;ouml;hnungs- und Wahrheitsfindungsprozess vorantreibt.&amp;ldquo; &lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="130118 srilanka_Baticaloa vredesmars (tamilnet).jpg" width="400" height="218" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126602" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Die Rolle der Kirche&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Laut Verfassu</description><pubDate>Fri, 18 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Praktischer Beitrag zur Ökumene: Christliche Kirchen geben gemeinsames „Zeugnis der Nächstenliebe“ ab</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/oekumene_ukraine_2013/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;div&gt;&lt;b&gt;Gemeinsame Zeugnis der N&amp;auml;chstenliebe - &lt;a href="http://www.oikoumene.org/de/dokumentation/documents/oerk-kommissionen/glauben-und-kirchenverfassung-kommission-fuer/xi-gebetswoche-fuer-die-einheit-der-christen/gebetswoche-fuer-die-einheit-der-christen/materialien/2013-einfuehrung-und-liturgische-materialien.html"&gt;Gebetswoche f&amp;uuml;r die Einheit der Christen 18-25 Januar 2013&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130115 oekraine_oikoumene.jpg" align="left" width="130" height="149" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126581" /&gt;Wie bereits in den Vorjahren, hat der Rat der christlichen Kirchen in Luzk in der Stadt Luzk im Nordwesten der Ukraine&amp;nbsp;auch in diesem Jahr eine &amp;ouml;kumenische Wohlt&amp;auml;tigkeitsveranstaltung organisiert, deren Erl&amp;ouml;s Waisenkindern zugute kommt. Dies teilte der griechisch-katholische Bischof von Luzk, Josafat Hovera, dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; mit.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Eine Chance&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;F&amp;uuml;r die gemeinsame Feier bereiten Katholiken, Orthodoxe und &lt;img alt="130115 oekraine_full.jpg" align="left" width="210" height="140" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126584" /&gt;Protestanten ein &lt;strong&gt;Programm&lt;/strong&gt; mit Weihnachtsliedern, Theaterst&amp;uuml;cken oder T&amp;auml;nzen vor.&amp;nbsp;Die Benefizveranstaltung, die in diesem Jahr am 14. Januar, dem Neujahrsfest der Ostkirche, stattfand, wird regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig vom staatlichen Fernsehen &amp;uuml;bertragen, wobei die Bisch&amp;ouml;fe der verschiedenen christlichen Konfessionen Gelegenheit bek&amp;auml;men, Ansprachen zu halten und &amp;bdquo;&lt;em&gt;&amp;uuml;ber den Glauben zu sprechen&lt;/em&gt;&amp;ldquo;, so Hovera. Es werde dadurch, dass &lt;em&gt;&amp;bdquo;die Kirchen gemeinsam armen Kindern helfen, ein gutes Beispiel gegeben&amp;ldquo;. &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Einheit der Christen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Die katholische Kirche sieht diese Initiative jedes Jahr als eine Chance und einen Beitrag zur &lt;img alt="130115 oekraine_magda.jpg" align="right" width="200" height="301" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126583" /&gt;Einheit der Christen in der ziemlich gespaltenen ehemaligen sowjetischen Republik, der Ukraine. Gemeinsame Initiativen der christlichen Kirchen sind au&amp;szlig;erdem ein Beispiel daf&amp;uuml;r, dass die Menschen &amp;uuml;berall gleich sind und dass es keine Hindernisse geben soll,, wenn es um menschliche Not geht, &amp;nbsp;denn Christsein bedeutet in erster Linie, f&amp;uuml;r die anderen da zu sein&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;betont Magda Kaczmarek, die bei &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die Projekte in der Ukraine zust&amp;auml;ndig ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Glauben besser verstehen&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Trotz der Wirtschaftskrise steigen die Spenden jedes Jahr.&amp;nbsp;Der Bischof erkl&amp;auml;rte: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Die Menschen beurteilen diese Initiative sehr positiv. Sie sehen, dass wir um Christus herum vereint sind. Ich hab</description><pubDate>Tue, 15 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Kirche in Not“: 2012 steigende Ausgaben für Flüchtlinge</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/steigen_ausgaben_fuer_fluechtlinge/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 13. Januar begeht die Katholische Kirche den 99.&amp;bdquo;&lt;a href="http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/messages/migration/documents/hf_ben-xvi_mes_20121012_world-migrants-day_ge.html"&gt;Welttag des Migranten und des Fl&amp;uuml;chtlings&lt;/a&gt;&amp;ldquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Hilfe f&amp;uuml;r alle&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;span&gt;Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat 2012 f&amp;uuml;r Notfallhilfe in Krisen- und Kriegsregionen 500.000 Euro aufgewendet. Das ist mehr als das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr. Zwar sind die F&amp;ouml;rderung von Seelsorge und Bildung weltweit vordringliche Aufgaben von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;; dennoch wird ganz unmittelbar auch Menschen in Not geholfen, unabh&amp;auml;ngig von Herkunft oder religi&amp;ouml;sen &amp;Uuml;berzeugungen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;img alt="130112 refugees Syria.jpg" align="left" width="275" height="206" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126557" /&gt;Syrien im Brennpunkt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Buchst&amp;auml;blich im Brennpunkt stand im vergangenen Jahr die Krise in Syrien. Im Fr&amp;uuml;hjahr 2012 wurden Fl&amp;uuml;chtlinge in Syrien selbst unterst&amp;uuml;tzt, sp&amp;auml;ter auch in den Nachbarl&amp;auml;ndern Jordanien und T&amp;uuml;rkei, wohin Zigtausende geflohen waren. Unterst&amp;uuml;tzung erfuhren auch diejenigen, die in der Vergangenheit auf der Suche nach Sicherheit den Irak verlassen hatten, sich in Syrien &amp;ndash; wo sie Zuflucht fanden &amp;ndash; nun aber in einer noch bedrohlicheren Lage befanden. Viele waren daraufhin in den Libanon geflohen, wo &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Schwestern vom Guten Hirten&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; (Good Shepherd Sisters) sie mit dem N&amp;ouml;tigsten versorgten, wie sie es zuvor bereits im Nordirak getan hatten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Von Nordsudan nach S&amp;uuml;dsudan&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Ein weiterer Schwerpunkt der Notfallhilfe 2012 war die Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge aus dem Nordsudan, die nach der Unabh&amp;auml;ngigkeit des S&amp;uuml;dens in ihre Heimat zur&amp;uuml;ckkehrten. W&amp;auml;hrend der &amp;uuml;berwiegend durch das Christentum und traditionelle Religionen gepr&amp;auml;gte S&amp;uuml;den vor einem kompletten Neuanfang steht, leben Christen im Norden als Minderheit in einem vom Islam dominierten Staat. Zigtausende Christen sind bereits in den S&amp;uuml;den gezogen, weitere d&amp;uuml;rften folgen. 2012 kam es wiederholt zu gewaltsame Auseinandersetzungen in der Grenzregion. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt, doch die Spannungen bleiben; der Terror &lt;img alt="130112 refugees Goma.jpg" align="right" width="275" height="185" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126559" /&gt;hat die Menschen ohnehin zerm&amp;uuml;rbt: Bei dem kl&amp;auml;glich gescheiterten Versuch des Nordsudan, dem S&amp;uuml;den eine Arabisierung und Islamisierung aufzuzwingen, sind nach Sch&amp;auml;tzungen rund zwei Millionen Sudanesen get&amp;ouml;tet und vier Millionen vertrieben worden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Kongo&lt;/b&gt;&lt;/di</description><pubDate>Fri, 11 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>International:  Das Hilfswerk „Kirche in Not“ feiert den 100. Geburtstag und 10. Todestag seines Gründers P. Werenfried van Straaten </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/werenfried_100/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Speckpater&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &lt;/i&gt;- Am 17. Januar w&amp;auml;re Pater Werenfried van Straaten, der Gr&amp;uuml;nder von &amp;bdquo;Kirch ein Not&amp;ldquo; (fr&amp;uuml;her &amp;bdquo;Ostpriesterhilfe&amp;ldquo;), 100 Jahre alt geworden. Zugleich ist der 31. Januar der 10. Todestag des als &amp;bdquo;Speckpater&amp;ldquo; legend&amp;auml;r gewordenen niederl&amp;auml;ndischen Pr&amp;auml;monstratensers. Anl&amp;auml;sslich dieses doppelten Jubil&amp;auml;ums &amp;nbsp;werden in vielen L&amp;auml;ndern gro&amp;szlig;e Gedenkgottesdienste gefeiert. Unter anderem wird Joachim Kardinal Meisner, der Erzbischof von K&amp;ouml;ln, der ein enger Freund Pater Werenfrieds war, bereits zum zehnten Mal im Hohen Dom zu K&amp;ouml;ln die Heilige Messe anl&amp;auml;sslich des Todestages des &amp;bdquo;gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Bettlers der Kirchengeschichte&amp;ldquo; halten, an der jedes Jahr mehr als 1000 Gl&amp;auml;ubige teilnehmen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;P&amp;auml;pstlichen Stiftung&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In den 17 L&amp;auml;ndern, in denen &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; Nationalb&amp;uuml;ros unterh&amp;auml;lt, wird das ganze Jahr von verschiedenen Aktionen gepr&amp;auml;gt sein. Auf dem Programm stehen Ausstellungen, Benefizkonzerte, Sonderpublikationen sowie&amp;nbsp;Podiumsveranstaltungen und Begegnungstage, zu denen zahlreiche Vertreter der Weltkirche eingeladen sind. H&amp;ouml;hepunkt des Jubil&amp;auml;umsjahres wird eine gemeinsame Wallfahrt von Mitarbeitern und Wohlt&amp;auml;tern&amp;nbsp;des Hilfswerkes nach Rom sein. Das Werk, das von Papst Benedikt XVI. 2012&amp;nbsp;zu einer P&amp;auml;pstlichen Stiftung erhoben wurde, m&amp;ouml;chte damit seine besondere Verbundenheit mit dem Heiligen Vater zum Ausdruck bringen. &amp;nbsp;Die W&amp;uuml;nsche des Papstes waren immer sehr wichtig f&amp;uuml;r Pater Werenfried.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Jahr des Glaubens&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130114 werenfried_100_piacenza.jpg" align="left" width="195" height="295" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126564" /&gt;&lt;strong&gt;Kardinal Mauro Piacenza&lt;/strong&gt;, der Pr&amp;auml;fekt der vatikanischen Kongregation f&amp;uuml;r den Klerus erkl&amp;auml;rte:&amp;nbsp;&amp;bdquo;Pater Werenfried wollte die Leidenden tr&amp;ouml;sten, ihre Wunden heilen. Ihre Dankbarkeit ist die Dankbarkeit Christi selbst und die einzige Gew&amp;auml;hr f&amp;uuml;r den Segen Gottes &amp;uuml;ber das Werk, das wir in Seinem Namen fortsetzen und vollbringen m&amp;ouml;chten.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Da dieses Jubil&amp;auml;um mitten im Jahr des Glaubens gefeiert wird,&amp;nbsp; &amp;auml;u&amp;szlig;erte der Geistliche Assistent des Werkes, Pater Martin Barta, seinen Wunsch, &amp;bdquo;dass die Glaubens&amp;uuml;berzeugung P. Werenfrieds, der sein Leben lang die Erfahrung machte, dass Gott uns nie entt&amp;auml;uscht und das Evangelium in allem Recht hat,&amp;nbsp; f&amp;uuml;r uns ein Beispiel wird, unser Leben neu Gott anzuvertrauen und nach der Wahrheit des Evangeliums auszurichten.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Pater Werenfried van Straaten, der am 17. Januar 1913</description><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägypten: Neue Verfassung ist ein fundamentaler Angriff auf die Menschenrechte</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aegypten_neue_verfassung_2013/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;img alt="130108 egypte_john-pontifex2.jpg" align="left" width="200" height="265" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126552" /&gt;John Pontifex&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Frauen, junge Menschen und Minderheiten gef&amp;auml;hrdet&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash;&amp;nbsp; Die neue Verfassung &amp;Auml;gyptens &amp;bdquo;ist Wegbereiter eines islamischen Kalifats&amp;ldquo;, so der Stellvertreter des Oberhaupts der koptisch-katholischen Kirche, Bischof Kyrillos William, als einer von drei Bisch&amp;ouml;fen, die das Dokument als fundamentalen Angriff &amp;nbsp;auf die Menschenrechte verurteilen. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; brachten diese Bisch&amp;ouml;fe ihre tiefe Entt&amp;auml;uschung &amp;uuml;ber die am 26. Dezember in Kraft getretene Verfassung zum Ausdruck. Ihren Worten zufolge gew&amp;auml;hre diese Verfassung nur extremistischen Muslimen Rechte und besonders Frauen, junge Menschen und religi&amp;ouml;se Minderheiten seien gef&amp;auml;hrdet. Bischof Kyrillos William, Verwalter des koptisch-katholischen Patriarchats von Alexandria erkl&amp;auml;rte: &amp;bdquo;Wir erwarteten eine Verfassung, die ganz &amp;Auml;gypten repr&amp;auml;sentierte, aber stattdessen haben wir eine, die nur eine Gruppe von Menschen repr&amp;auml;sentiert. Wir k&amp;ouml;nnen sehen, dass die religi&amp;ouml;se Ausrichtung dieser Verfassung Wegbereiter eines islamischen Kalifats ist.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Islamischen Recht&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Neben Bischof William &amp;auml;u&amp;szlig;erten sich der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Johannes Zakaria, und der koptische-katholische Bischof von Gizeh, Antonios Aziz Mina. Letzterer erkl&amp;auml;rte dem katholischen Hilfswerk, die Verfassung bedrohe die B&amp;uuml;rgerrechte. Bischof William wiederum sagte: &amp;bdquo;&amp;Uuml;berall in der Verfassung finden sich S&amp;auml;tze, in denen steht, dass alles dem islamischen Recht folgen sollte.&amp;ldquo; Die Bisch&amp;ouml;fe zeigten sich besorgt, dass die Verfassung nichtmuslimische Frauen dazu zwingen w&amp;uuml;rde, Kopft&amp;uuml;cher zu tragen und die Verheiratung minderj&amp;auml;hriger M&amp;auml;dchen legitimieren w&amp;uuml;rde. Wie sie sagten, erlaube die Verfassung in scheinbarer &amp;Uuml;bereinstimmung mit dem Recht der Scharia, dass &amp;bdquo;geschlechtsreife&amp;ldquo; Frauen heiraten, womit die Akzeptanz von Teenager-Hochzeiten stark impliziert sei. Bischof Zakaria: &amp;bdquo;Die Islamisten wollen das Recht der Scharia speziell im Hinblick auf Frauen anwenden. Es ist sehr schlecht f&amp;uuml;r die Frauen und Nichtmuslime in der Gesellschaft.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dieses massive Beharren auf der Scharia, so die Bisch&amp;ouml;fe weiter, untergrabe die Glaubw&amp;uuml;rdigkeit von Artikel 3 der Verfassung, in dem die Rechte von Christen, Juden und Muslimen niedergelegt sind. Bischof Zakaria beschrieb die Verfassung als das Werk fundamentalistischer Muslime und sagte: &amp;bdquo;Es war schon zu Zeiten des [ehemaligen] Pr&amp;auml;sidenten Mubarak schwierig, di</description><pubDate>Wed, 09 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pater Werenfried - Heute aktueller denn je</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pater_werenfried_heute_aktueller_denn_je/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Am 17. Januar h&amp;auml;tte Pater Werenfried van Straaten seinen 100. Geburtstag gefeiert&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;Von Eva-Maria Kolmann&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Eigentlich h&amp;auml;tte Pater Werenfried van Straaten, der Gr&amp;uuml;nder des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, seinen hundertsten Geburtstag gern noch erlebt. Er hatte bis ins hohe Alter viele Pl&amp;auml;ne, wollte sogar noch Russisch lernen. Diese W&amp;uuml;nsche sollten sich nicht erf&amp;uuml;llen&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;: Er starb &lt;span&gt;zwei Wochen nach seinem 90. Geburtstag am 31. Januar 2003. An seinem hundertsten Geburtstag ist sein Lebenswerk jedoch aktueller denn je.&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Tr&amp;auml;nen Gottes trocken&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Pater Werenfried brachte ehemalige Todfeinde dazu, einander zu helfen und f&amp;uuml;reinander z&lt;img alt="130103 werenfried100_teresa.jpg" align="right" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126517" /&gt;u beten. Daf&amp;uuml;r wurde er f&amp;uuml;r den Friedensnobelpreis nominiert. Er lie&amp;szlig; als wortgewaltiger Prediger unz&amp;auml;hlige Menschen &amp;bdquo;den Kopf verlieren vor Liebe&amp;ldquo;, so dass sie ihm spontan Geld, Autos oder Schmuck f&amp;uuml;r die Armen anvertrauten. Er war der &amp;bdquo;Entdecker&amp;ldquo; von &lt;strong&gt;Mutter Teresa von Kalkutta&lt;/strong&gt;, als sie Anfang der 1960er Jahre international noch unbekannt war, ein Vertrauter von vier P&amp;auml;psten und ein enger Freund Papst Johannes Pauls II. Als phantasievollem Pionier gingen ihm die kreativen Ideen nie aus, wenn es galt, &amp;bdquo;die Tr&amp;auml;nen Gottes zu trocknen&amp;ldquo;. Er war der Erfinder &lt;img alt="130103 werenfried100_kapelwagen.jpg" align="left" width="150" height="102" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126525" /&gt;von originellen L&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r die Seelsorge wie &lt;strong&gt;Kapellen auf R&amp;auml;dern &lt;/strong&gt;und schwimmenden Kirchen. Er hatte Humor und liebte die Menschen. Und eigentlich war ihm sein Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; (fr&amp;uuml;her &amp;bdquo;Ostpriesterhilfe&amp;ldquo;), das Weihnachten 1947 seinen Anfang nahm, einfach nur &amp;bdquo;passiert&amp;ldquo;.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Er versprach, was er nicht hatte, und Gott gab es ihm&amp;ldquo;, stand auf seinem Totenbildchen. &amp;nbsp;Nie handelte er nach der Logik der Unternehmensberater, Bankiers und Betriebswirte, sondern sein Erfolg beruhte einzig und allein auf seinem unermesslichen Gottvertrauen. &amp;nbsp;Er sah eine Not und wollte sie lindern.&amp;nbsp;Oft sagte er hohe Hilfeleistungen zu, ohne dass er das Geld bereits hatte. Gott half ihm immer, seine verwegenen Versprechen einzuhalten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Millonenhut&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130103 werenfried100_miljoenenhoed.jpg" align="left" width="150" height="100" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126521" /&gt;Mit einem einfachen schwarzen Hut, der als &amp;bdquo;Millionenhut&amp;ldquo; in die Geschichte eingehen s</description><pubDate>Thu, 03 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ein Land im Umbruch: Myanmar 65 Jahre nach der Unabhängigkeit</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/myanmar_2013/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Myanmar oder Birma ist ein vielschichtiges Land, topographisch, ethnisch-religi&amp;ouml;s und politisch. Im S&amp;uuml;den &amp;ouml;ffnet es sich zum Golf von Bengalen, w&amp;auml;hrend im Westen, Norden und Osten hohe Gebirgsketten das mehr als 2.000 Kilometer lange Territorium von den Nachbarn Bangladesh, Indien, China, Laos und Thailand nahezu abschirmen. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130102 map_myanmar_acn.gif" align="left" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126505" /&gt;&lt;strong&gt;Milit&amp;auml;rdiktatur&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im Januar 1948 errang das damals noch Birma genannte Land seine Unabh&amp;auml;ngigkeit von Gro&amp;szlig;britannien. Wenige Monate zuvor war der als Staatengr&amp;uuml;nder verehrte, vorl&amp;auml;ufige Regierungschef, General Aung San, ermordet worden. Nach einem Putsch &amp;uuml;bernahm General U Ne Win 1962 schlie&amp;szlig;lich die Macht. Das Milit&amp;auml;r unterband jegliche demokratische Entwicklung. 1988 kehrte die Tochter von General Aung San, &lt;span&gt;Aung San Suu Kyi, in ihre Heimat zur&amp;uuml;ck. Sie wurde zur Generalsekret&amp;auml;rin der oppositionellen &amp;bdquo;National League of Democracy&amp;ldquo; (NLD) gew&amp;auml;hlt, die 1990 die Parlamentswahlen gewann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;&amp;Auml;nderung&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Milit&amp;auml;rs erkannten das Ergebnis nicht an und stellten &lt;strong&gt;&lt;span&gt;Aung San Suu Kyi &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span&gt;unter Hausarrest,&lt;img alt="130102 myanmar_Aung_San_Suu_Kyi_gives_speech.jpg" align="right" width="173" height="240" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126506" /&gt; der mit wenigen Unterbrechungen bis Ende 2010 aufrechterhalten wurde. Im gleichen Jahr fanden erstmals seit 1990 wieder Parlamentswahlen statt. Die regimetreue &amp;bdquo;Union Solidarity and Development Party&amp;ldquo; (USDP) errang die Mehrheit in allen Kammern. Im August 2011 wurde Aung San Suu Kyi von Staatspr&amp;auml;sident U Thein Sein empfangen. Im Oktober stoppte die Regierung das umstrittene Myitsone-Staudammprojekt am Ayeyarwady im Norden des Landes. Der Damm sollte bis 2019 fertig gestellt werden, der Energiegewinnung dienen und Strom f&amp;uuml;r die Volksrepublik China produzieren. Die NLD wurde auf Antrag als politische Partei anerkannt. Bei Nachwahlen errang sie 40 von 45 Parlamentssitzen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Rund 85 Prozent der 55 Millionen Einwohner Myanmars sind Buddhisten, sieben Prozent Christen. Die Katholiken stellen nach den Worten des Erzbischofs von Rangun, Charles Maung Bo 1,3 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung, was etwa 750.000 Gl&amp;auml;ubigen entspricht. Die Zahl der Muslime liegt bei knapp vier, die der Hindus bei unter einem Prozent. In drei Landesteilen ist der Anteil der Christen an der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung besonders hoch, in Chin (72,7 Prozent), Kayah (39,7) und Kachin (36,4); in Rakhine gilt dies vor allem f&amp;uuml;r Muslime (28,4).&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="130102 Myanmartorta.png" width</description><pubDate>Wed, 02 Jan 2013 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Patriarch Twal in Gaza: "Leider hört man nicht auf uns Christen"</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/christen_gaza_2012/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Gaza -Allen Betern von Kirche in Not, die mit uns w&amp;auml;hrend des j&amp;uuml;ngsten Gaza-Krieges gebetet haben, meinen herzlichen Dank und Segen&lt;/i&gt;&amp;quot;: Mit diesen Worten hat sich der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Fouad Twal, am Sonntag bei den Spendern und Betern des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; bedankt. Das Hilfswerk hatte w&amp;auml;hrend des Gaza-Krieges im November zum Gebet f&amp;uuml;r die Menschen in dem dicht besiedelten Gebiet aufgerufen. &amp;quot;&lt;i&gt;Kirche in Not hilft uns sehr. Die Wohlt&amp;auml;ter sind uns Christen hier im Heiligen Land immer herzlich willkommen. Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest.&amp;quot; &lt;/i&gt;W&amp;auml;hrend seines traditionellen vorweihnachtlichen Besuchs bei&amp;nbsp;den Katholiken von Gaza, dem ersten nach dem j&amp;uuml;ngsten Krieg, betonte das Oberhaupt der lateinischen Kirche im Heiligen Land gegen&amp;uuml;ber &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; weiter, dass die christliche Botschaft von Frieden durch Gerechtigkeit der Schl&amp;uuml;ssel zur L&amp;ouml;sung der Probleme im Nahen Osten w&amp;auml;re. &lt;i&gt;&amp;quot;Leider h&amp;ouml;rt man nicht auf uns. Wir sind zu wenige. Darunter leiden wir sehr&amp;quot;&lt;/i&gt;, so der Patriarch. &lt;i&gt;&amp;quot;Der Besuch des Heiligen Vaters Benedikt XVI. Mitte September im Libanon hat zwar die Aufmerksamkeit der Welt und der Region f&amp;uuml;r kurze Zeit auf uns arabische Christen und unsere Botschaft gelenkt. Aber das hat &lt;img alt="121218_gaza_full.jpg" align="left" width="275" height="206" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126468" /&gt;nat&amp;uuml;rlich nicht gereicht, um ein Umdenken einzuleiten.&amp;quot; &lt;/i&gt;Mit Blick auf die Lage der pal&amp;auml;stinensischen Bev&amp;ouml;lkerung im von Israel abgeriegelten Gaza-Streifen sagte Twal, dass ihre Lebensumst&amp;auml;nde verbessert werden m&amp;uuml;ssten. Reisefreiheit, Gerechtigkeit und Bildung seien entscheidend. Andernfalls nehme der Extremismus zu, so Twal.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Pater Jorge Hernandez IVE, aus Argentinien stammender Pfarrer in Gaza, dankte &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; ebenfalls f&amp;uuml;r alle Unterst&amp;uuml;tzung. &amp;quot;&lt;i&gt;Zu wissen, dass man f&amp;uuml;r uns betet und an uns denkt, hilft uns sehr. Wir wissen dann, dass wir nicht vergessen sind. Das war gerade dieses Mal wichtig, weil dieser Krieg aufgrund der moderneren israelischen Waffen noch schlimmer war als der von 2008/9. Keine f&amp;uuml;nfzig Meter von unserer Pfarrei ging eine Bombe nieder. Gl&amp;uuml;cklicherweise wurde dabei von uns niemand verletzt.&amp;quot;&lt;/i&gt; Pater Jorge, der dem aus Argentinien stammenden &lt;a href="http://www.ssvmne.org/index1.htm"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Institut vom inkarnierten Wort&lt;/font&gt;&lt;/a&gt; angeh&amp;ouml;rt, leitet die r&amp;ouml;misch-katholische Pfarrei der Heiligen Familie seit 2009. Er wird dabei von einem Priester und Schwestern seines Ordens unterst&amp;uuml;tzt. Zur Pfarrei geh&amp;ouml;ren etwa 185 Katholiken. Der weitaus gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Teil der etwa 1500 Christen von Gaza geh&amp;ouml;rt der griechisch-orthodoxen Kirche an. Ihnen stehen etwa 1,7 Millionen Mo</description><pubDate>Tue, 18 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Soforthilfe und Gebetsaktion von „Kirche in Not“ für Ost-Kongo </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/soforthilfe_ost_kongo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Soforthilfe&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="121204 congo_kaboy.JPG" align="left" width="195" height="295" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126407" /&gt;Fl&amp;uuml;chtlingen im Ost-Kongo gew&amp;auml;hrt das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; eine Soforthilfe von 50.000 Euro. Das Geld wird nach den &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/novene_kongo/default.aspx"&gt;Worten des Bischof von Goma, Msgr. Theophile Kaboy&lt;/a&gt;, von Ordensgemeinschaften im Land an Bed&amp;uuml;rftige in den Fl&amp;uuml;chtlingslagern rund um Goma verteilt &amp;ndash; f&amp;uuml;r Nahrung, Kleidung, Medikamente.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;object height="300" width="400"&gt;
&lt;param value="http://www.youtube.com/v/eVptTy8AZVo?version=3&amp;amp;hl=nl_NL" name="movie" /&gt;
&lt;param value="true" name="allowFullScreen" /&gt;
&lt;param value="always" name="allowscriptaccess" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" height="300" width="400" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.youtube.com/v/eVptTy8AZVo?version=3&amp;amp;hl=nl_NL"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Papst&amp;nbsp;betet um Hilfe f&amp;uuml;r Fluchtlinge&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Im rohstoffreichen Osten des zentralafrikanischen Landes ist die Lage seit Wochen explosiv. Die Menschen fliehen vor den unvorstellbar gewaltt&amp;auml;tigen Auseinandersetzungen verschiedenster politischer Akteure, Milit&amp;auml;rf&amp;uuml;hrer und Interessengruppen. Papst Benedikt XVI. hat die internationale Gemeinschaft zum Handeln aufgefordert und um Hilfe f&amp;uuml;r die Fl&amp;uuml;chtlinge gebeten, f&amp;uuml;r Frauen, Kinder und alte Menschen, denen das Notwendigste fehlt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img alt="121212 congo_refugees.jpg" width="400" height="267" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126439" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Gebetsaufruf&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bischof Kaboy dankte dem Hilfswerk f&amp;uuml;r die Notfallhilfe sowie f&amp;uuml;r die von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; weltweit lancierte Gebetsaktion f&amp;uuml;r den Frieden in der Demokratischen Republik Kongo, die am 16. Dezember startet. Der Gebetsaufruf richtet sich an Christen aller Konfessionen: Sie sind eingeladen, das &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/bete_mit_uns/default.aspx"&gt;Gebets- und Friedens-Anliegen &lt;/a&gt;f&amp;uuml;r den Kongo an neun aufeinanderfolgenden Tagen mitzutragen, und zwar vom 16. bis 24. Dezember 2012, dem Geburtsfest Christi, des Friedensf&amp;uuml;rsten.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Diese Projekte&amp;nbsp;sind ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder einem &amp;auml;hnlichen Projekt zugute kommen und die pastorale Arbeit von KIN erm&amp;ouml;glichen.&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Wie Sie helfen k&amp;ouml;nnen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte:&amp;nbsp; IBAN: BE85 4176 0483 7106, BIC: KREDBEBB (ohne Spendenquittung) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen </description><pubDate>Wed, 12 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das Versprechen von Pfarrer Waclaw Poplawski aus Kasachstan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/versprechen_kasachstan/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Priester nach 40 Jahren&lt;/b&gt;&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Verfolgt und gedem&amp;uuml;tigt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Hier bin ich geboren; meine Heimat ist &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/jaarverslag/deu/pdf/kasachstan.pdf"&gt;Kasachstan&lt;/a&gt; und Kami&amp;aacute;nka. Mit vielen Polen wurden meine Eltern 1936 hierher deportiert&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Pfarrer Waclaw Poplawski. Der heute 74-j&amp;auml;hrige katholische Priester ist Seelsorger in Kasachstan. Mehr als 40 Jahre hat er auf seine Priesterweihe warten m&amp;uuml;ssen. Jahrzehnte, in der der Staat jeden zwang, sich der herrschenden kommunitischen Ideologie zu unterwerfen. Eine Zeit, in der die Menschen in Kasachstan verfolgt und gedem&amp;uuml;tigt wurden. Hundertausende Polen waren unter Stalin nach Kasachstan zwangsumgesiedelt worden. In Viehwaggons hatte man sie in die Steppe gebracht. &lt;span&gt;Wegen ihrer Herkunft und wegen ihres Glaubens galten sie als unzuverl&amp;auml;ssig.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Pfarrer Waclaw Poplawski: &amp;bdquo;Jedes Gebetstreffen galt den Beh&amp;ouml;rden als antisowjetisch: &amp;sbquo;Sie &amp;uuml;bertreten das Gesetz, Sie versto&amp;szlig;en gegen die sowjetische Verfassung!&amp;lsquo; Als ich vom KGB verh&amp;ouml;rt wurde, warfen sie mir nicht vor, dass ich mit alten M&amp;uuml;tterchen betete, sondern, dass niemand wirklich wusste, was ich den Frauen erz&amp;auml;hlte. &amp;sbquo;Wir wissen, was Sie ihnen sagen: Sie sagen ihnen, dass die Beh&amp;ouml;rden l&amp;uuml;gen, dass die Beh&amp;ouml;rden schlechte Dinge tun! Sie sagen ihnen: Wir wollen Freiheit&amp;hellip;&amp;lsquo;&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;object width="400" height="300"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H-so3q1Ngmo?version=3&amp;amp;hl=en_GB" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/v/H-so3q1Ngmo?version=3&amp;amp;hl=en_GB" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Spionage f&amp;uuml;r den Vatikan&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Das Leben war entbehrungsreich. Die Menschen waren auf das angewiesen, was sie selbst anbauen konnten. Sie wohnten in einfachen, &amp;auml;rmlichen H&amp;auml;usern. &lt;span&gt;Waclaw Poplawski war einer von ihnen, ein junger, &amp;bdquo;einfacher Kolchosenarbeiter, ein Bauer&amp;ldquo;, wie er r&amp;uuml;ckblickend sagt. Wie hart die Lebensumst&amp;auml;nde waren zeigt folgende Bemerkung, die er anf&amp;uuml;gt: &amp;bdquo;Wenn polnische Priester in ein Dorf kamen, gingen sie oft zuerst auf den Friedhof und suchten nach polnischen Namen. Dann gingen sie ins Dorf und fragten, ob es diese Familie noch g&amp;auml;be.&amp;ldquo; Weil die Seelsorger unter einem best&amp;auml;ndigen Verfolgunsgdruck standen, und wu&amp;szlig;ten, dass sie irgendwann verhaftet werden w&amp;uuml;rden, baten sie Poplawski, sich um die Gl&amp;auml;ubigen zu k&amp;uuml;mmern, die Menschen auf die Sakramente vorzubereiten und ihnen Mut zu machen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&lt;span&gt;&lt;img alt="</description><pubDate>Mon, 10 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Novene für den Frieden in der Demokratischen Republik Kongo 16-24/12/2012</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/novene_kongo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Novene&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;Auf Initiative der Stiftung p&amp;auml;pstlichen Rechts Kirche in Not laden wir Sie dazu ein, sich vom 16. bis 24. Dezember 2012 an der Gebetsnovene an den F&amp;uuml;rsten des Friedens zu beteiligen, um Ihn zu bitten, der Demokratischen Republik Kongo Seinen Frieden zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir senden diesen Aufruf zur Novene an alle kontemplativen Ordensgemeinschaften in Europa und Afrika, in Asien und Lateinamerika, an unsere Wohlt&amp;auml;ter in 17 L&amp;auml;ndern der Welt, an alle Menschen, die guten Willens sind, an alle Medien, die bereit sind, diese Anflehung weiterzugeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;WENN SIE SCHWEIGEN, WERDEN DIE STEINE SCHREIEN! (LUKAS, 19,40)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Homilie&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121204 congo_enfant.jpg" align="left" width="250" height="375" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126408" /&gt;Die Demokratische Republik Kongo schreit ihre stumme Not heraus. Gemetzel, Br&amp;auml;nde, Pl&amp;uuml;nderungen, systematische Erniedrigung der Frauen nach den Vergewaltigungen, Verarmung der Bauern, Geiselnahmen, innere Vertreibungen der Bev&amp;ouml;lkerung, all diese Leiden geh&amp;ouml;ren zum Alltag der Bewohner im Osten des Landes.&lt;br /&gt;
Kinshasa und die Vereinten Nationen werfen Kigali vor, die M23 genannte Rebellenbewegung mit M&amp;auml;nnern und Ausr&amp;uuml;stungsmaterial zu unterst&amp;uuml;tzen, deren Angriffe seit Mai 2012 Trostlosigkeit in der Region verursacht haben. Die Rebellentruppen haben vor kurzem Goma eingenommen, die Hauptstadt des Nord-Kivu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Erzbischof von Bukavu, Fran&amp;ccedil;ois-Xavier Maroy, hob am 29. Oktober 2012 in seiner Homilie anl&amp;auml;sslich des 16. Jahrestages der Ermordung von Bischof Christophe Munzihirwa hervor: &amp;bdquo;Die B&amp;ouml;sen haben den Krieg hierher zu uns gebracht und wegen dieses Krieges m&amp;uuml;ssen wir weiter leiden. Sie haben uns Zerw&amp;uuml;rfnis gebracht und das zerfrisst uns bis heute. Sie haben die Bosheit hierher zu uns gebracht und bis heute zerfrisst dies unsere Gesellschaft.&amp;ldquo; Weiterhin sagte er: &amp;bdquo;Unsere Aufgabe ist es, den anderen mitzuteilen, dass wir Vorbilder haben, Menschen, die gestorben sind, obwohl sie f&amp;uuml;r den Frieden, die Wahrheit, die Einheit und die Vers&amp;ouml;hnung zwischen den Volksgruppen der kongolesischen Nation k&amp;auml;mpften.&amp;ldquo; Er fordert, auf die Stimmen seiner drei Vorg&amp;auml;nger zu h&amp;ouml;ren, die wegen des Krieges gestorben sind, und den Botschaften von Bischof Munzihirwa, Bischof Kataliko und Bischof Charles zu folgen: &amp;bdquo;Lasst uns arbeiten, damit der Frieden dahin kommt, wo wir sind, lasst uns den Frieden aufbauen.&amp;ldquo; Furchtlos betont Bischof Maroy nachdr&amp;uuml;cklich: &amp;bdquo;Geht hin zu denen, die den Krieg lieben, sagt ihnen, dass das Gl&amp;uuml;ck nicht aus einem Gewehr kommen kann. Dass sie diese Spannungen aufgeben, die sie zwischen den V&amp;ouml;lkern weiterhin n&amp;auml;hren.&amp;ldquo; Er beendet seine Homilie durch einen Gebetsaufruf an uns: &amp;bdquo;Wir sind immer n</description><pubDate>Mon, 03 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eritrea: Kirche blutet durch Militärdienst und Auswanderung personell aus</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/eritrea_kirche_blutet/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Stimmen aus der Katholischen Kirche in Eritrea, die aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden anonym bleiben &lt;img alt="121129 Eritrea_(women soldiers).jpg" align="right" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126396" /&gt;m&amp;uuml;ssen, haben gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; beklagt, die Kirche in Eritrea blute durch den erzwungenen Milit&amp;auml;rdienst personell aus. Die Arbeit der Kirche in den Pfarreien und in der Priesterausbildung werde immer schwieriger, weil geeignetes Personal in der Armee festgehalten werde. Die Zeit des Milit&amp;auml;rdienstes sei nicht zeitlich begrenzt, so dass er oft viele Jahre dauere. Die Kriegsgefahr werde seitens der Regierung &amp;uuml;bertrieben, was als Vorwand dazu diene, Milit&amp;auml;rdienstleistende nicht gehen zu lassen. Manche von ihnen seien bereits seit 16 Jahren in der Armee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell f&amp;uuml;hre der Milit&amp;auml;rdienst dazu, dass es in dem Land einen Mangel an qualifizierten Arbeitskr&amp;auml;ften gebe. Dazu komme, dass viele Eritreer das Land verlassen. Somit gehe dem Land wertvolles Potential verloren. &amp;bdquo;Auch Jugendliche, die in Eritrea bleiben, sind im Geiste schon im Ausland&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t es aus katholischen Kreisen. Es sei die Mentalit&amp;auml;t weit verbreitet: &amp;bdquo;Wer bleibt, ist dumm.&amp;ldquo; Bereits eine Million Eritreer lebten im Ausland. Zur Zeit leben in dem nordostafrikanischen Land 5,2 Millionen Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kritik wird in kirchlichen Kreisen ebenfalls daran ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass die kommunistische Regierung &amp;bdquo;sogar Priester mit Waffen ausstatten will&amp;ldquo;. Alle Einwohner Eritreas &amp;ndash; auch Frauen &amp;ndash; seien gezwungen, eine Waffe zu besitzen. Die Regierung schaffe &amp;bdquo;eine Atmosph&amp;auml;re der permanenten Kriegsbedrohung, um die Menschen gef&amp;uuml;gig zu halten&amp;ldquo;. Der Kirche sei zudem die karitative T&amp;auml;tigkeit verboten. &amp;bdquo;Die Regierung will, dass wir uns auf die Kirche und die Sakristei beschr&amp;auml;nken&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;47,3 Prozent der eritreischen Bev&amp;ouml;lkerung sind Christen. Die meisten davon sind orthodox. Katholiken bilden lediglich eine kleine Minderheit von 4 Prozent. Muslime machen knapp die H&amp;auml;lfte der Bev&amp;ouml;lkerung aus. Das Land, das 1993 nach einem drei&amp;szlig;igj&amp;auml;hrigen Unabh&amp;auml;ngigkeitskrieg wieder unabh&amp;auml;ngig von &amp;Auml;thiopien wurde, wird kommunistisch regiert. Nach Angaben von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ist die Kirche jedoch trotz gro&amp;szlig;er Schwierigkeiten in seelsorglicher und karitativer Hinsicht sehr aktiv.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr lesen...&lt;/p&gt;
&lt;div style="border-bottom: rgb(239,239,239) 1px solid; text-align: left; padding-bottom: 20px; border-right-width: 0px; widows: 2; text-transform: none; background-color: rgb(255,255,255); text-indent: 0px; margin: 0px 0px 20px; outline-style: none; outline-color: invert; padding-left: 0px; outline-width: 0px; letter-spacing: normal; padding-right: 0px; font: 14px/16px 'Trebuchet MS',</description><pubDate>Thu, 29 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weihnachtsgeschenke für die Kirche in Not</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weihnachtsgeschenke_2012/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="background-color: #99ccff"&gt;&lt;span style="color: #003366"&gt;&lt;strong&gt;10 Euro &amp;ndash; damit der Glaube w&amp;auml;rmt, auch bei minus 25 Grad&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #003366"&gt;&lt;strong&gt;Der Ort in Rum&amp;auml;nien hei&amp;szlig;t Holod. Das kommt aus dem Slawischen und bedeutet &amp;ldquo;K&amp;auml;lte&amp;rdquo;.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Winter sinken die Temperaturen oft auf minus 25 Grad. Die griechisch-katholische Gemeinde braucht f&amp;uuml;r ihre kleine Kapelle eine Heizung. Auch in der Gemeinde Teceu Mic hoffen vor allem die alten Leute, dass ihre Kirche &amp;ndash; es gibt keine andere, und es kommen auch r&amp;ouml;misch-katholische und orthodoxe Gl&amp;auml;ubige aus dem Ort &amp;ndash; nicht so bitterkalt bleibt w&amp;auml;hrend der Messe. &amp;Auml;hnlich in Pargaresti oder Varadia. &amp;Uuml;berall in dieser kalten Region bitten sie um Hilfe f&amp;uuml;r neue, dichte Fenster (das spart 25 Prozent Heizungskosten) oder funktionierende Heizungen. Und &amp;uuml;berall sammeln sie die letzten Cents daf&amp;uuml;r, 2.696,23 Euro sind es in Oradea, 3.558,08 in Holod. Wenn nur ein paar hundert von uns je zehn Euro dazulegen, wird den Br&amp;uuml;dern und Schwestern zu Weihnachten warm ums Herz in der K&amp;auml;lte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="background-color: #99ccff"&gt;&lt;span style="color: #003366"&gt;&lt;strong&gt;50 Euro &amp;ndash; damit die Mission rund l&amp;auml;uft&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #003366"&gt;&lt;strong&gt;Ist ein Autoreifen ein weihnachtliches Geschenk? Oder eine Autobatterie?&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121115 kerstgeschenken_cuba.jpg" align="left" width="225" height="169" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126052" /&gt;F&amp;uuml;r Emilio Aranguren Echeverr&amp;iacute;a, den Bischof von Holgu&amp;iacute;n, der fl&amp;auml;chenm&amp;auml;&amp;szlig;ig gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Di&amp;ouml;zese auf Kuba, kommt ohne neue Reifen die Pastoral nicht ins Rollen. Und ohne Batterie leuchten keine Lampen und springt kein Wagen an. Autozubeh&amp;ouml;r und Ersatzteile sind ein Problem auf Kuba. Denn f&amp;uuml;r neue Autos braucht man eine staatliche Genehmigung. Deshalb ist Kuba auch die Insel der Oldtimer, und jeder Autobesitzer besorgt sich so lange Teile, bis wirklich gar nichts mehr l&amp;auml;uft. Aus diesem Grund ist es auch rentabel, dass die Di&amp;ouml;zese mit den 35 Gemeinden und 114 Missionsh&amp;auml;usern sowie 140 Missionspunkten eine eigene Werkstatt f&amp;uuml;r die 48 Fahrzeuge in ihren Diensten unterh&amp;auml;lt. An all diesen Orten soll Weihnachten werden &amp;ndash; mit Reifen und Myrrhe, mit Batterien und Weihrauch. Wenn 300 von Euch mitmachen, kann Bischof Emilio die Frohe Botschaft weitertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #003366"&gt;&lt;strong&gt;100 Euro &amp;ndash; damit Christus sichtbar werde&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #003366"&gt;&lt;strong&gt;Die Pfarrei zur heiligen Therese in Niamey / Niger ist &amp;ldquo;dynamisch, voller Initiativen und lebt freudig ihren Glauben inmitten einer muslimischen Umgebung&amp;rdquo;, schreibt Erzbischof Michel Cartat&amp;eacute;guy.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p</description><pubDate>Thu, 15 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Teilen Sie Ihre Wärme!</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/teilen_sie_ihre_waerme/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Die Temperatur in Ihrem Gefrierschrank betr&amp;auml;gt -18 &amp;deg;C. In rum&amp;auml;nischen Kirchen ist es im Winter -30 &amp;deg;C kalt. Von November bis M&amp;auml;rz. Das ist so kalt, dass der Wein bei der Messe innerhalb von f&amp;uuml;nf Minuten gefriert. Helfen Sie mit, aus rum&amp;auml;nischen Kirchen warme Gebets- und Begegnungspl&amp;auml;tze zu machen. Mit guten Heizungsanlagen und einer soliden Isolierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterst&amp;uuml;tzen Sie die rum&amp;auml;nische Kirche. Spenden Sie jetzt einen Teil Ihrer W&amp;auml;rme&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieses Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder einem &amp;auml;hnlichen Projekt zugute kommen und die pastorale Arbeit von KIN erm&amp;ouml;glichen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Sie helfen k&amp;ouml;nnen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte: IBAN: BE85 4176 0483 7106, BIC: KREDBEBB (ohne Spendenquittung) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r eine Spendenquittung.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=11&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=11&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte: IBAN: BE11 4176 0100 0148, BIC: KREDBEBB unserer Schwesterorganisation &amp;bdquo;Hilfe und Hoffnung&amp;ldquo; mit Spendenquittung. Diejenigen die im Laufe eines Jahres 40,00 Euro oder mehr eingezahlt haben, bekommen das n&amp;auml;chste Jahr automatisch eine Spendenquittung.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;LUXEMBURG&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Spende per &amp;Uuml;berweisung: &amp;Uuml;berweisen Sie uns ganz einfach und unkompliziert Ihre Spende auf unser Spendenkonto: IBAN: LU66 1111 0261 9404 0000, BIC: CCPLLULL.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>Mon, 03 Dec 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nirgendwo ist es heute sicher in Nigeria</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nirgendwo_ist_es_sicher _in_nigeria/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Pr&amp;auml;lat verurteilt Angriff auf eine Kirche mitten in einem wichtigen Milit&amp;auml;rkomplex &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Von John Pontifex&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nigerias neuer Kardinal brachte nach einem t&amp;ouml;dlichen Angriff auf eine Kirche, die inmitten eines wichtigen Milit&amp;auml;rgel&amp;auml;ndes liegt, seine Best&amp;uuml;rzung zum Ausdruck und erkl&amp;auml;rte, dass es nach diesem Vorfall nirgendwo mehr sicher sei.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kardinal John Onaiyekan, Erzbischof von Abuja, nannte die Explosion am Sonntag, den 25. November vor der protestantischen Kirche St. Andrew &amp;bdquo;besonders besorgniserregend&amp;ldquo;. Die Kirche liegt auf dem Gel&amp;auml;nde der nigerianischen Milit&amp;auml;rakademie in Jaji im Bundesstaat Kaduna.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Mindestens 11 Menschen kamen ums Leben. Nach Angaben des nigerianischen Milit&amp;auml;rs fuhren zwei verd&amp;auml;chtige Fahrzeuge auf das Gel&amp;auml;nde. Das eine, ein Bus, fuhr gegen eine Kirchenwand, woraufhin eine Explosion folgte, die jedoch keine Opfer forderte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Als die Menschen zusammenliefen, um nachzusehen, was vorgefallen war, kam es zu einer zweiten, st&amp;auml;rkeren Explosion, bei der 11 Personen get&amp;ouml;tet und weitere 30 Personen verletzt wurden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dies ist der dritte Sonntag in Folge, an dem eine Kirche in Kaduna angegriffen wurde. Dieses &lt;img alt="121128 nigeria_boko_haram.jpg" align="right" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126383" /&gt;Mal lehnte die islamistische Gruppierung Boko Haram die Verantwortung ab.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Pr&amp;auml;lat, der sich gerade in Rom aufh&amp;auml;lt, wo er nur zwei Tage zuvor von Papst Benedikt XVI zum Kardinal ernannt wurde, erkl&amp;auml;rte gegen&amp;uuml;ber dem katholischen Hilfswerk Kirche in Not: &amp;bdquo;Wieder einmal kam es zu einer gro&amp;szlig;en Trag&amp;ouml;die, aber in diesem Fall sind die Umst&amp;auml;nde besonders besorgniserregend.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Vor dem Hintergrund, dass in Milit&amp;auml;rberichten der Vorfall als &amp;bdquo;&amp;uuml;berraschend und besch&amp;auml;mend&amp;ldquo;&amp;nbsp;bezeichnet wird, sagte Kardinal Onaiyekan: &amp;bdquo;Dieser Angriff ereignete sich inmitten einer der h&amp;ouml;chsten Milit&amp;auml;reinrichtungen in Nigeria, sicherlich einem der sichersten Orte, die man sich vorstellen kann.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Und er fuhr fort: &amp;bdquo;Es scheint, dass es &amp;uuml;berall zu dieser Art von Angriff kommen kann.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dem Kardinal zufolge stellen sich aufgrund des Vorfalls weitreichende Fragen zur Sicherheit in Nigeria.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie er vermutete, k&amp;ouml;nnte in besagter Milit&amp;auml;rakademie die Sicherheit fraglich gewesen sein. Weiter sprach er die M&amp;ouml;glichkeit an, dass die Bomben auf dem Gel&amp;auml;nde gebaut worden sein k&amp;ouml;nnten und die &amp;Uuml;berwachung der Personen, die das Gel&amp;auml;nde betraten, locker gehandhabt worden sein k&amp;ouml;nnte.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In Zeiten wachsender Bedenk</description><pubDate>Wed, 28 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>DAS HERZ DES KONGOS IST VERLETZT – Die internationale Gemeinschaft sollte endlich reagieren </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kongo_herz_ist_verletzt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich eines Treffens mit Vertretern von Kirche in Not verurteilte Bernard Kasanda, der Bischof von &lt;a href="http://www.mbujimayi.org/content/billet-sur-le-dioc%C3%A8se-de-mbujimayi"&gt;&lt;font color="#0000ff"&gt;Mbuji-Mayi&lt;/font&gt;&lt;/a&gt;, massiv die Situation, die sein Land gegenw&amp;auml;rtig durchmacht sowie die so gut wie nicht vorhandene Reaktion der internationalen Gemeinschaft gegen&amp;uuml;ber der Invasion der Region Nord Kivu.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Auf die Frage, ob er eine Eskalation des Konfliktes aufgrund der Einnahme von Goma durch die &lt;img alt="121126 Congo_uno.jpg" align="left" width="275" height="199" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126365" /&gt;Rebellen erwarte, antwortete Bischof Kasanda, dies w&amp;uuml;rde er nicht erwarten. Dennoch deutete die Situation des Landes im Laufe der letzten Jahre darauf hin, die Komplizenschaft der internationalen Gemeinschaft, die Wahl Rwandas zum Mitglied des Sicherheitsrates zu einem Zeitpunkt, da diesem Land schwere Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen die Unversehrtheit des Staatsgebietes der Demokratischen Republik Kongo vorgeworfen wurden, all dies w&amp;auml;ren eindeutige Vorzeichen einer derartigen Entwicklung gewesen, n&amp;auml;mlich der Invasion des Ostens des Landes.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zu den Gr&amp;uuml;nden der Instabilit&amp;auml;t des Landes und insbesondere der nord&amp;ouml;stlichen Region, z&amp;auml;hlen in erster Linie der unermessliche Reichtum an vielf&amp;auml;ltigen Bodensch&amp;auml;tzen sowie das Erd&amp;ouml;l.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auf die Frage, ob die Rebellen Bukavu erreichen k&amp;ouml;nnten, antwortete Bischof Kasanda: &amp;bdquo;Ich halte es durchaus f&amp;uuml;r m&amp;ouml;glich, wenn die internationale Gemeinschaft sich nicht endlich entschlie&amp;szlig;t, zu handeln, und ein f&amp;uuml;r alle Mal deren Vormarsch stoppt.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Dennoch zeigt die Erfahrung nach 14 Jahren internationaler Pr&amp;auml;senz der UNO vor Ort, ohne tats&amp;auml;chliches Ergebnis, dass die Hoffnung auf eine Intervention schwach ist.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Die politischen Entscheidungstr&amp;auml;ger und die Blauhelme haben st&amp;auml;ndig wiederholt: &amp;sbquo;Bleibt ganz ruhig, habt keine Angst, es wird euch nichts passieren&amp;lsquo;, und jetzt, wo die Rebellen den Osten des Landes in ihre Gewalt gebracht haben, zeigen sie keinerlei Reaktion. Wie soll man das verstehen?&amp;ldquo; Der schockierte Bischof stellt die Frage in den Raum.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Bischof von Mbuji-Mayi ruft dazu auf, auf diese Situation mit Hilfe der Kommunikationsmittel zu &lt;img alt="121126 Congo_peuple.jpg" align="right" width="275" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126366" /&gt;reagieren: &amp;bdquo;Es herrscht totale Gleichg&amp;uuml;ltigkeit. Ich denke, es liegt gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils am Mangel an Informationen der Menschen in der ganzen Welt. Es wird nicht alles erz&amp;auml;hlt. Die Information wird gefiltert und nach Belieben zielgerichtet eingesetzt. Doch man kann sich ein Bild des Ausma&amp;szlig;es dessen machen, was hier</description><pubDate>Mon, 26 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Simbabwe: Scharfe Kritik an der Regierung und der Exodus geht weiter</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/Simbabwe_exodus/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Schlechte Regierungspraktiken und bittere Armut in Simbabwe lassen die Menschen nach wie vor ins Ausland abwandern, w&amp;auml;hrend die politische F&amp;uuml;hrungsspitze sie zur&amp;uuml;cklocken will, damit sie sich an den Wahlen beteiligen &amp;ndash; so die Aussage eines Berichtes, den wir von einem katholischen Hilfswerk erhalten haben.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Aus den &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; vorliegenden Informationen geht hervor, wie die repressive Politik zu fortgesetzter Emigration aus Simbabwe f&amp;uuml;hrt, was einen starken Mangel an qualifizierten Fachkr&amp;auml;ften, insbesondere &amp;Auml;rzten und Krankenschwestern, nach sich zieht. Der Bericht, dessen Autoren aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden nicht genannt werden k&amp;ouml;nnen, betont, dass &amp;bdquo;viele Menschen nur &amp;uuml;berleben&amp;ldquo;, weil ihre Angeh&amp;ouml;rigen im Ausland ihnen Geld schicken. Bezogen auf Simbabwes Diaspora, die auf bis zu 4 Millionen Menschen gesch&amp;auml;tzt wird, hei&amp;szlig;t es in dem Bericht: &amp;bdquo;Es ist Unrecht, das Ergebnis schlechter Politik, die das Gemeinwohl nicht respektiert. [Es ist das Ergebnis von] Selbstsucht, Gier und Machthunger der Regierungspartei und der F&amp;uuml;hrungselite, die es aufgrund ihrer Intoleranz den Menschen verbietet, ihre Talente zu nutzen und das Land so weiterzuentwickeln, wie sie es f&amp;uuml;r richtig halten.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;bdquo;Darum gehen sie in ihrer Verzweiflung &amp;ndash; denn selbst qualifizierte Menschen finden keine Arbeit, oder die Arbeit, die sie machen k&amp;ouml;nnen, wird sehr schlecht bezahlt &amp;ndash; nach Australien, England, in die USA, nach Kanada, in englischsprachige L&amp;auml;nder auf der ganzen Welt.&amp;ldquo; Der &lt;img alt="121122 zimbabwe Morgan_Tsvangirai.jpg" align="left" width="64" height="59" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126339" /&gt;Bericht erscheint zu einem Zeitpunkt, zu dem &lt;strong&gt;Morgan Tsvangirai, Premierminister von Simbabwe&lt;/strong&gt;, internationale Kundgebungen organisieren will, um die Angeh&amp;ouml;rigen in der Diaspora zu ermutigen, ins Land zur&amp;uuml;ckzukehren und an den Pr&amp;auml;sidentschaftswahlen im n&amp;auml;chsten Jahr teilzunehmen. Mit Blick auf die Auswirkungen der Emigration auf soziale Dienstleistungen ist im Bericht zu lesen: &amp;bdquo;Wir leiden unter einem starken Verlust von Fachkr&amp;auml;ften, speziell im medizinischen Bereich.&amp;ldquo;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Video - Simbabwe: Aus der Dunkelheit&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
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&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Bericht unterstreicht den Widerspruch zwischen den Bestrebungen, die ins Exil abgewander</description><pubDate>Thu, 22 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gebetsaufruf für Frieden im Nahen Osten</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/gebetsaufruf Nahen Osten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aufruf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Nahen Osten droht ein neuer Krieg. Im Heiligen Land, wo der Herr die Botschaft des Friedens f&amp;uuml;r alle V&amp;ouml;lker und f&amp;uuml;r alle Zeiten verk&amp;uuml;ndete, sterben Menschen unter dem Hagel von Bomben und Raketen. Ohnm&amp;auml;chtig schaut die Welt auf das Geschehen. Gerade in diesen Tagen h&amp;ouml;ren wir Passagen aus der Heiligen Schrift, die von den letzten Dingen sprechen, von Tod, Gericht und Verdammnis. Aber wir, die wir die Worte des Evangeliums vernehmen, sind nicht ohnm&amp;auml;chtig. Wir k&amp;ouml;nnen Christus, den F&amp;uuml;rst des Friedens, um Frieden in seinem Land bitten. Er selber sagt uns, wir sollen wachen und beten. Vereinen wir uns mit den Christen und allen Menschen im Heiligen Land im Gebet zu Christus, damit der Nahe Osten zur Ruhe kommt. Bald feiern wir das Christk&amp;ouml;nigsfest. Christus ist der K&amp;ouml;nig des Friedens. Best&amp;uuml;rmen wir Ihn in diesen Tagen, bitten wir Ihn um Frieden in seinem Land und in den Herzen der Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pater Martin Barta - Geistlicher Assistent Kirche in Not International&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Christen unterst&amp;uuml;tzen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Bethlehem gibt es viele Werkst&amp;auml;tten, in denen christliche Familien Olivenholz zu Rosenkr&amp;auml;nzen, Kruzifixen, Weihnachtsfiguren usw. verarbeiten. Ein Olivenbaum w&amp;auml;chst langsam. Nur der Stamm eines alten Olivenbaums ist dick genug, um ihn zu Brettern zu verarbeiten. Diese Bretter m&amp;uuml;ssen zwei bis drei Jahre trocknen, bevor sie bearbeitet werden k&amp;ouml;nnen. Mit dem Verkauf der Olivenholzprodukte bestreiten die Familien ihren Lebensunterhalt und k&amp;ouml;nnen Jugendlichen einen Arbeitsplatz bieten. Unterst&amp;uuml;tzen Sie die Familien, damit die Christen auch weiterhin im Heiligen Land leben k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/miniatus_krippe-aus_olivenholz/default.aspx"&gt;&lt;img alt="12 Kerststal groot LRV.jpg" width="145" height="145" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125211" /&gt;&lt;/a&gt;&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/stern_von_bethlehem/default.aspx"&gt;&lt;img alt="Sterretje van Bethlehem_v.jpg" width="145" height="145" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126321" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/miniatus_krippe-aus_olivenholz/default.aspx"&gt;Krippe&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/stern_von_bethlehem/default.aspx"&gt;Stern aus Bethlehem&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/miniatus_krippe-aus_olivenholz/default.aspx"&gt;&amp;euro; 15,00&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nb</description><pubDate>Mon, 19 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Frauen im Einsatz für Leib und Seele: die Seelsorgeschwestern Lateinamerikas </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/schwestern_lateinamerika_mjvv/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Wir gehen dorthin, wo keine Priester sind. Bis auf 5.000 Meter und weiter&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="MJVV 4.jpg" align="left" width="275" height="179" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126327" /&gt;Vom Hochgebirge bis in die Niederungen des tropischen Regenwaldes: Die &amp;bdquo;Misioneras de Jes&amp;uacute;s Verbo y Victima&amp;ldquo; (Missionarinnen vom ehrenden und s&amp;uuml;hnenden Heiland) leben und wirken an den entlegensten Orten Lateinamerikas. Sie k&amp;uuml;mmern sich um diejenigen, zu denen sonst selten jemand findet, den Armen und Vergessenen in Argentinien, Bolivien, Chile, Paraguay, Peru. Gegenw&amp;auml;rtig sind mehr als 400 Schwestern in 38 Missionsstationen t&amp;auml;tig, die von den Ordensfrauen &amp;bdquo;Patmos&amp;ldquo; genannt werden, nach der griechischen Insel, auf der der Apostel Johannes in der Verbannung lebte. Von den Stationen aus fahren und laufen die Schwestern oft stunden-, manchmal tagelang, um auch die verlassensten D&amp;ouml;rfer, kleinen Ansiedlungen oder einzelne Familien aufzusuchen, wie Schwester Maria Immaculata bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erz&amp;auml;hlt. Sie erg&amp;auml;nzt: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir gehen dorthin, wo keine Priester sind, wo sie &amp;uuml;ber Monate, Jahre nicht hinkommen. Bis auf 5.000 Meter und weiter. Wir helfen denen, denen sonst niemand hilft.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I&lt;img alt="MJVV  7 PeruMgr. Kaiser stichter.jpg" align="left" width="175" height="232" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126331" /&gt;n Caraveli, einer Kleinstadt in der Arequipa-Region im S&amp;uuml;dosten Perus, f&amp;uuml;hrt der Orden eine Ausbildungsst&amp;auml;tte. Der Ort hat 35.000 Einwohner und liegt 1.700 Meter hoch. 1961 hatte der erste Bischof von Caraveli, &lt;strong&gt;Friedrich Kaiser&lt;/strong&gt;, hier zusammen mit &lt;strong&gt;Schwester Wilibro&lt;/strong&gt;rdis, die mit b&amp;uuml;rgerlichem Namen Therese Bonefeld hie&amp;szlig;, die Gemeinschaft der &amp;bdquo;Misioneras de Jes&amp;uacute;s Verbo y Victima&amp;rdquo; &lt;img alt="MJVV Peru 6 Sr. Willibrordus stichteres.jpg" align="right" width="125" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126330" /&gt;gegr&amp;uuml;ndet. Die inzwischen verstorbenen Initiatoren stammten aus Deutschland und geh&amp;ouml;rten den Hiltruper Missionaren bzw. Missionsschwestern an. Ihr Anliegen: Die neue Gemeinschaft sollte in den D&amp;ouml;rfern wirken, wo es keine Priester gab, in kaum zug&amp;auml;nglichen Gegenden ohne &amp;Auml;rzte, Apotheken und Krankenstationen. Daf&amp;uuml;r suchten sie Kandidatinnen, die ber</description><pubDate>Wed, 21 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Nicht nur Brot geben, sondern Gott“ (Ägypten)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/priesterseminar_kairo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zu Besuch im Priesterseminar der koptisch-katholischen Kirche &amp;Auml;gyptens&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Von Oliver Maksan&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Kairo. Kaum eine Woche vergeht, in der aus &amp;Auml;gypten nicht neue &amp;Uuml;bergriffe fanatischer Moslems gegen Christen und ihre Einrichtungen gemeldet werden. In einer solchen Situation Priester werden? &lt;strong&gt;Samer Farag &lt;/strong&gt;ist sich seiner Sache sicher: &lt;i&gt;&amp;bdquo;Das ist genau die richtige Zeit daf&amp;uuml;r.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Der 27-j&amp;auml;hrige Subdiakon aus Beni Suef, einer Stadt am Nil in Ober&amp;auml;gypten, studiert im zweiten Jahr Theologie im Priesterseminar der koptisch-katholischen Kirche. Es ist ein &lt;strong&gt;gro&amp;szlig;er Bau aus den f&amp;uuml;nfziger Jahren&lt;/strong&gt;, in einem gr&amp;uuml;nen Vorort Kairos gelegen. Seminaristen gehen in Soutanen die langen, stillen G&amp;auml;nge entlang.&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="121116 egypte_seminarist.jpg" width="175" height="233" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126294" /&gt;&amp;nbsp; &lt;img alt="121116 egypte_seminariegebouw.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126295" /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div style="text-align: center"&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;b&gt;Z&amp;ouml;libat&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;i&gt;&amp;bdquo;Ich komme aus einer katholischen Familie. Der Glaube war immer pr&amp;auml;sent. Schon als &lt;img alt="121116 egypte_ritus.jpg" align="right" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126291" /&gt;achtj&amp;auml;hriger Ministrant war ich von unserem Priester begeistert. Mit 16 wollte ich ins Seminar eintreten. Meine Mutter und unser Pfarrer waren sich aber einig: Mach erst eine Ausbildung und werde etwas &amp;auml;lter. Dann kannst Du immer noch Priester werden.&amp;ldquo;&lt;/i&gt; Samer folgte diesem Rat. &lt;i&gt;&amp;bdquo;Aber ich bin w&amp;auml;hrend der ganzen Zeit weiter zur Messe gegangen und habe immer wieder an Veranstaltungen im Seminar teilgenommen. &amp;ldquo;Vor sechs Jahren schlie&amp;szlig;lich ist er ins Seminar eingetreten. Seine Motivation, Priester zu werden: &amp;bdquo;Ich m&amp;ouml;chte Zeuge der Hoffnung f&amp;uuml;r mein Volk sein. Es gibt mehr im Leben als nur Geld, Sex und Macht.&amp;ldquo; &lt;/i&gt;Besonders fasziniert ihn die Gestalt des heiligen Vinzenz von Paul. &amp;bdquo;Er nahm sich der Armen an. Er gab ihnen aber nicht nur Brot, sondern Gott. So wurden die Armen f&amp;uuml;r ihn zum Tor zum Himmel. Das will ich auch versuchen&lt;i&gt;. &amp;ldquo;Obwohl die Ordnung der koptisch-katholischen Kirche verheiratete Priester zul&amp;auml;sst, hat sich Samer f&amp;uuml;r den Z&amp;ouml;libat entschieden. &amp;bdquo;Ich m&amp;ouml;chte die Liebe, die ich in mir trage, allen Menschen schenken, nicht nur einem. Deshalb erscheint mir der Z&amp;ouml;libat dem Priestertum angemessen.&amp;ldquo;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie Samer bereiten sich derzeit f&amp;uuml;nfzig andere Seminaristen auf das z&amp;ouml;libat&amp;auml;re Priestertum vor. Die Kandidaten, die als Priester verheiratet sein woll</description><pubDate>Fri, 16 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Wir dürfen Haiti und Kuba nicht vergessen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/soforthilfe_sandy/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Soforthilfe durch &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haiti und Kuba sind in Not: Durch den Wirbelsturm &amp;bdquo;Sandy&amp;ldquo; sind auf den Karibikinseln dutzende Menschen get&amp;ouml;tet und Zigtausende obdachlos geworden. Darauf hat jetzt der Lateinamerika-Referent des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, Rafael D&amp;rsquo;Aqui, hingewiesen. &amp;bdquo;Nicht nur in den USA leiden die Menschen unter den Folgen des Unwetters&amp;ldquo;, betont D&amp;rsquo;Aqui, &amp;bdquo;auf Haiti und Kuba sind jetzt wieder viele Arme und Mittellose betroffen&amp;ldquo;. Und er f&amp;uuml;gt hinzu: &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen Kuba und Haiti nicht vergessen. In den Medien wird fast ausschlie&amp;szlig;lich &amp;uuml;ber die USA gesprochen, aber &amp;sbquo;Sandy&amp;lsquo; hat auch in der Karibik stark gew&amp;uuml;tet, zumal in Haiti, wo das verheerende Erdbeben von 2010 l&amp;auml;ngst noch nicht verkraftet worden ist.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Sandy&amp;ldquo; hatte den S&amp;uuml;dwesten Haitis in der Nacht des 24. Oktober erreicht, begleitet von sintflutartigen Regenf&amp;auml;llen. Die Verluste und Sch&amp;auml;den sind enorm: Menschen wurden unter ihren H&amp;auml;usern begraben oder starben durch herumfliegende Tr&amp;uuml;mmer. &amp;bdquo;Die Haitianer sind arm und leben in einfachsten Unterk&amp;uuml;nften, die einem Sturm einfach nicht standhalten&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt D&amp;rsquo;Aqui.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121109 sandy_gontrand.jpg" align="left" width="142" height="189" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126233" /&gt;Nach Sch&amp;auml;tzungen des Bischofs von J&amp;eacute;r&amp;eacute;mie im S&amp;uuml;dwesten Haitis, &lt;strong&gt;Joseph Gontrand D&amp;eacute;coste&lt;/strong&gt;, wurden 70 Prozent der Ernte vernichtet; die Verluste an Vieh sind ebenfalls hoch. Und der Direktor von Care Haiti, Jean-Michel Vigreux, best&amp;auml;tigt: &amp;bdquo;Durch den starken Regen wurden Brunnen und Latrinen &amp;uuml;berschwemmt, was die Ausbreitung von Krankheit f&amp;ouml;rdert.&amp;ldquo; Zerst&amp;ouml;rt wurden zudem zahlreiche Kirchen und Kapellen, die auf Haiti nicht nur der Liturgie und dem Gebet dienen, sondern auch als Gemeindezentren, Versammlungsr&amp;auml;ume und Schulen genutzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um die dr&amp;auml;ngendste Not zu lindern, wird &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; auf Kuba und Haiti Soforthilfe leisten. Dazu D&amp;lsquo;Aqui: &amp;bdquo;Diese Hilfe ist f&amp;uuml;r die, denen jetzt selbst das Allern&amp;ouml;tigste fehlt. In der Regel f&amp;ouml;rdert unser Hilfswerk vor allem die Seelsorge und pastorale Initiativen, die Menschen im Glauben st&amp;auml;rken und sie motiviert, sich f&amp;uuml;r andere einzusetzen.&amp;ldquo; Und der Lateinamerika-Referent erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Es geht aber nicht nur um Finanzhilfe, sondern auch darum, die Menschen in diesen L&amp;auml;ndern in ihrem Leiden nicht allein zu lassen&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieses Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder einem &amp;auml;hnlichen Projekt zugute kommen und die pastorale Arbeit von KIN erm&amp;ouml;glichen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p</description><pubDate>Fri, 09 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>YOUCAT wird zum Renner: Weitere 50.000 Exemplare für Lateinamerikas Jugend</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/youcat_spanisch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Unter lateinamerikanischen Jugendlichen wird der &lt;a href="http://de.youcat.org/"&gt;YOUCAT, der Jugendkatechismus der katholischen Kirche&lt;/a&gt;, zum Renner. Zigtausende fiebern dem kommenden &lt;a href="http://www.jeunescathos.org/"&gt;Weltjugendtag, der vom 23. bis 28. Juli 2013 in Rio de Janeiro &lt;/a&gt;stattfindet, entgegen und wollen sich auf das &lt;img alt="121108 youcat_photocontest.jpg" align="right" width="275" height="184" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126193" /&gt;Glaubens- und Jugendtreffen mit Papst Benedikt XVI. vorbereiten. Auf Bitten mehrerer lateinamerikanischer Di&amp;ouml;zesen hat das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; deshalb jetzt noch einmal mehr als 50.000 Exemplare des Jugendkatechismus drucken und verteilen lassen. Bereits Anfang Oktober waren in Brasilien 500.000 YOUCATs gedruckt und verteilt worden. Und mehrere Di&amp;ouml;zesen in spanischsprachigen L&amp;auml;ndern des Kontinents hatten zuvor 12.500 Exemplare erhalten. Weitere Auflagen des unter Jugendlichen gefragten Glaubensbuches d&amp;uuml;rften nach Angaben von Rafael D&amp;rsquo;Aqui, Lateinamerika-Referent in der internationalen Zentrale von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, bald folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Bisch&amp;ouml;fe in Bolivien, Kolumbien, Venezuela und auf Kuba haben uns um Unterst&amp;uuml;tzung bei der Finanzierung dieser neuen Auflage inklusive Versand gebeten&amp;ldquo;, so D&amp;rsquo;Aqui. Die Exemplare seien auf Wunsch des Verlages, der die Rechte an der Publikation h&amp;auml;lt, in Spanien gedruckt worden. Die komplette Auflage ist auf Spanisch, da in allen Ziell&amp;auml;ndern Spanisch gesprochen wird. Allein 25.000 B&amp;uuml;cher gingen auf Wunsch der bolivianischen Bischofskonferenz an die Bist&amp;uuml;mer des Landes; die &amp;uuml;brigen Exemplare an kolumbianische, kubanische und venezolanische Di&amp;ouml;zesen. &amp;bdquo;Der enorme Erfolg des Buches hatte sich bereits auf dem Weltjugendtag 2011 in Madrid abgezeichnet&amp;ldquo;, betont D&amp;rsquo;Aqui und erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;In der Jugendseelsorge kn&amp;uuml;pfen viele Di&amp;ouml;zesen jetzt daran an.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121108 youcat_nb.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126196" /&gt;F&amp;uuml;r das Glaubens- und Jugendtreffen in Spaniens Hauptstadt hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; 2011 den Druck von 700.000 Exemplaren auf Englisch, Deutsch, Franz&amp;ouml;sisch, Italienisch, Spanisch und Polnisch, den offiziellen Sprachen des Weltjugendtages, finanziert. Und auch bei der Herausgabe der erste YOUCAT-Ausgabe auf Arabisch im September 2012 hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; geholfen: Beim Treffen mit Papst Benedikt XVI. im Libanon konnten Jugendliche die ersten 50.000 Exemplare in Empfang genommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Schreiben an &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Bischof Tom&amp;aacute;s Jes&amp;uacute;s Z&amp;aacute;rraga Colmenares von&lt;img alt="121108 youcat_teaser.jpg" align="right" width="171" height="120" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;Fil</description><pubDate>Thu, 08 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sudan: Kapuziner im Dienst an Flüchtlingen aus Eritrea </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_eritrea_kapuziner/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Drei Schulen f&amp;uuml;r 950 Sch&amp;uuml;ler&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I&lt;img alt="121107 soedan_meisje.jpg" align="left" width="245" height="490" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126188" /&gt;m Osten des Sudan an der Grenze zu Eritrea betreuen Kapuziner rund 25.000 eritreische Fl&amp;uuml;chtlinge. Die Mehrzahl von ihnen sind orthodoxe Christen. Darauf hat Pater Ghebray Beedemariam bei einem Besuch der Zentrale des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen. Der aus Eritrea stammende 58-j&amp;auml;hrige Kapuziner ist seit 19 Jahren im Sudan als Seelsorger in der Fl&amp;uuml;chtlingshilfe t&amp;auml;tig. Insgesamt leben und wirken f&amp;uuml;nf Kapuzinerpater im Sudan, drei in der Hauptstadt Khartum, zwei in Kassala an der eritreischen Grenze. &amp;bdquo;In Kassala verf&amp;uuml;gen wir &amp;uuml;ber drei katholische Schulen f&amp;uuml;r 950 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler im Alter von sechs bis 22 Jahren, eine Grund- und zwei weiterf&amp;uuml;hrende Schulen&amp;ldquo;, so Pater Beedemariam. Da die Initiatoren nicht &amp;uuml;ber eigene Schulgeb&amp;auml;ude verf&amp;uuml;gen, h&amp;auml;tten ihnen die Beh&amp;ouml;rden erlaubt, an Nachmittagen die R&amp;auml;ume von staatlichen Schulen zu nutzen. Der Bau eigener Schulen sei aber geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121107 soedan_middelbaar.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126186" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den drei katholischen Schulen werden nach den Worten von Pater Beedemariam sowohl christliche wie muslimische M&amp;auml;dchen und Jungen unterrichtet. &amp;bdquo;In der Grundschule wird in Tigrigna, der Muttersprache der Fl&amp;uuml;chtlinge unterrichtet. Die Kinder lernen aber auch Arabisch und Englisch&amp;ldquo;, so der Kapuzinerpater. In den weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen sei Arabisch, die im &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/jaarverslag/deu/pdf/sudan.pdf"&gt;Sudan&lt;/a&gt; &amp;uuml;bliche Schulsprache, ebenso verpflichtend wie, je nach Bekenntnis der Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler, islamischer oder christlicher Religionsunterricht. Beide F&amp;auml;cher sind laut Pater Beedemariam f&amp;uuml;r einen erfolgreichen Schulabschluss unverzichtbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Lehrerkollegium der drei katholischen Schulen geh&amp;ouml;ren Christen wie Muslime an. &lt;img alt="121107 soedan_meisjes.jpg" align="right" width="250" height="327" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126187" /&gt;W&amp;auml;hrend die Beh&amp;ouml;rden der Initiative der Kapuziner wohlwollend gegen&amp;uuml;berst&amp;uuml;nden, begegne ein Teil der Bev&amp;ouml;lkerung den katholischen Schulen mit Misstrauen. &amp;bdquo;Sie glauben, wir w&amp;uuml;rden muslimische Kinder missionieren. Dabei erhalten sie Religionsunterricht durch Muslime&amp;ldquo;, so der Kapuzinerpater, der den Anteil der Christen an der Gesamtbev&amp;ouml;lkerung in der Kassala-Region auf zwei Prozent sch&amp;auml;tzt. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Arbeit der Kapuziner im Sudan, vor allem ihren Einsatz f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge aus Eritrea.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter betonte Pater Bee</description><pubDate>Wed, 07 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägyptischer Bischof: „Wir verlangen keine Privilegien sondern Gleichheit“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aegypten_papst/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Die Wahl des &lt;strong&gt;neuen koptisch-orthodoxen Patriarchen Ta&lt;img alt="121106 egypte_tawadros.jpg" align="left" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126149" /&gt;wadros II&lt;/strong&gt;. am Sonntag in Kairo ist auf freudige Zustimmung seitens der koptisch-katholischen Kirche &amp;Auml;gyptens gesto&amp;szlig;en. &amp;bdquo;Endlich ist der neue Papst der Kopten gew&amp;auml;hlt worden. Wir freuen uns mit unseren Br&amp;uuml;dern und Schwestern dar&amp;uuml;ber&amp;ldquo;, sagte Bischof Antonios Aziz Mina von Gizeh am Montag gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Bei einem Gespr&amp;auml;ch in seinem Amtssitz in der Stadt des 6. Oktobers nahe Kairo sagte er au&amp;szlig;erdem: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Wir haben zusammen mit der koptischen Kirche gebetet und gefastet, dass ein w&amp;uuml;rdiger Nachfolger Seiner Heiligkeit Papst Schenudas III. gew&amp;auml;hlt wird. Das ist jetzt mit der Wahl Seiner Heiligkeit Papst Tawadros II. geschehen. Wir wollen hoffen, dass der neue Papst seine Kirche mit Weisheit und St&amp;auml;rke durch all die Schwierigkeiten f&amp;uuml;hren kann, die es derzeit in &amp;Auml;gypten gibt.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;Diese sind nach Auffassung von Bischof Mina vielf&amp;auml;ltig. Besonders beunruhigt ihn die derzeitige Diskussion um die k&amp;uuml;nftige Verfassung des Landes, die die im Verfassungsausschuss dominierenden Islamisten in ihrem Sinne zu beeinflussen versuchen. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir wollen nichts anderes als eine Verfassung f&amp;uuml;r alle &amp;Auml;gypter. Wir verlangen keine Privilegien sondern Gleichheit f&amp;uuml;r alle B&amp;uuml;rger, seien es Christen, seien es Muslime. Eine solche gerechte Verfassung w&amp;auml;re zum Vorteil f&amp;uuml;r alle B&amp;uuml;rger &amp;Auml;gyptens, nicht nur der Christen. Auf dieser Ebene gibt es also keinen Unterschied zwischen uns und unseren muslimischen Mitb&amp;uuml;rgern.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Religionsfreiheit in &amp;Auml;gypten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf einer anderen Ebene aber sieht Bischof Mina ernste Probleme, was die &lt;a href="http://www.kerkinnood.nl/religiousfreedom/deu/pdf/agypten.pdf"&gt;Religionsfreiheit in &amp;Auml;gypten&lt;/a&gt; anlangt. Davon seien besonders die Christen betroffen. &amp;bdquo;&lt;em&gt;Wenn wir auf diesem Weg weitermachen, werden wir in einer Situation enden, die nicht weit entfernt ist von einer Verfolgung aus religi&amp;ouml;sen Gr&amp;uuml;nden.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Die Tatsache, so der Bischof, dass im Sp&amp;auml;tsommer christliche Familien in der auf der Sinaihalbinsel gelegenen Stadt Rafah ihre H&amp;auml;user verlassen mussten, nachdem sie von Islamisten bedroht worden waren, sei e</description><pubDate>Tue, 06 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Drohende Enteignung im Cremisantal: Bischof hält diplomatischen Druck auf Israel für hilfreich</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/israel_cremisantal/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121106 israel_shomali.jpg" align="left" width="275" height="184" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126138" /&gt;Angesichts der drohenden Konfiszierung christlicher Grundst&amp;uuml;cke durch Israel im Cremisantal nahe Bethlehem h&amp;auml;lt der &lt;strong&gt;Jerusalemer Weihbischof William Shomali &lt;/strong&gt;jede Hilfe seitens ausl&amp;auml;ndischer Regierungen und Kirchen, die derzeit bei Gericht anh&amp;auml;ngige Angelegenheit zu l&amp;ouml;sen, f&amp;uuml;r einen Schritt in Richtung Frieden und &amp;ouml;ffentliche Ruhe. Das sagte der im Lateinischen Patriarchat f&amp;uuml;r die pal&amp;auml;stinensischen Gebiete zust&amp;auml;ndige r&amp;ouml;misch-katholische Bischof am Montag im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vergangene Woche hatte erstmals die katholische Ordinarienkonferenz im Heiligen Land (AOCTS) zu der Sache Stellung genommen und Israel zur Beendigung des aus ihrer Sicht illegalen Mauerbaus im Cremisantal aufgefordert. Sie hatte zudem die Bef&amp;uuml;rchtung ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass die geplante Mauer die christliche Abwanderung aus dem Heiligen Land weiter beschleunigen werde. Entschieden wiesen die Oberhirten die Behauptung zur&amp;uuml;ck, der Heilige Stuhl und die Ortskirche h&amp;auml;tten mit Israel implizit oder explizit eine Vereinbarung bez&amp;uuml;glich der Mauer getroffen. Dies war von der Nichtregierungsorganisation &amp;bdquo;The Israel Project&amp;ldquo; in einer Mitteilung vom 16. Oktober behauptet worden. Demnach soll der Heilige Stuhl der bisher teilweise auf Kirchengrund ausgef&amp;uuml;hrten Sperranlage zugestimmt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mauerbau v&amp;ouml;lkerrechtswidrig erk&amp;auml;rt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;uuml;ber 750 Kilometer lange Mauer, die nach israelische Auffassung der Terrorabwehr dient und seit 2003 errichtet wird, verl&amp;auml;uft zu etwa 80 Prozent jenseits der Gr&amp;uuml;nen Linie, die als Waffenstillstandslinie von 1948 nach internationaler Rechtsauffassung die Au&amp;szlig;engrenze des Staates Israel zum 1967 besetzten Westjordanland bildet. In einem Gutachten von 2004 hatte der Internationale Gerichtshof in Den Haag den Mauerbau deshalb f&amp;uuml;r v&amp;ouml;lkerrechtswidrig erkl&amp;auml;rt. Weihbischof Shomali gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Wenn Israel die Mauer auf dem Grenzverlauf bauen w&amp;uuml;rde, der vor der Besatzung des Westjordanlandes galt, w&amp;auml;re das kein Problem. Es w&amp;auml;re Israels Recht, gegen das niemand Einw&amp;auml;nde erheben k&amp;ouml;nnte. Das Problem ist aber, dass der Mauerabschnitt bei Cremisan jenseits dieser Grenze auf pal&amp;auml;stinensischem Land verl&amp;auml;uft.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121106 israel_olijfgaarden.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126139" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Olivenhaine und Obstg&amp;auml;rten &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von diesem Versto&amp;szlig; gegen das V&amp;ouml;lkerrecht abgesehen glaubt der Bischof zudem an die M&amp;ouml;glichkeit, einen Mauerverlauf zu finden, der weniger Landenteignungen mit </description><pubDate>Mon, 05 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Präsident von „Kirche in Not“ in Päpstlichen Rat „Cor Unum“ berufen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/corunum_heereman/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121105 corunum_sarah_kerknet.jpg" align="left" width="240" height="154" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126134" /&gt;Der gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Pr&amp;auml;sident des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck, ist in den P&amp;auml;pstlichen Rat &amp;bdquo;Cor Unum&amp;ldquo; berufen worden. &lt;strong&gt;Robert Kardinal Sarah&lt;/strong&gt;, Pr&amp;auml;sident von &amp;bdquo;Cor Unum&amp;ldquo;, brachte in seinem Schreiben an Freiherrn Heereman den Wunsch nach einer Fortsetzung der fruchtbaren Zusammenarbeit mit der nun P&amp;auml;pstlichen Stiftung zum Ausdruck, so wie bisher von den Vertretern des Hilfswerkes gezeigt. &amp;bdquo;Cor Unum&amp;ldquo; koordiniert die kirchlichen Dienste am N&amp;auml;chsten sowie die humanit&amp;auml;ren Hilfsaktionen des Heiligen Stuhls in Krisen- und Katastrophengebieten. Vor seiner T&amp;auml;tigkeit f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat Freiherr Heereman als gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Pr&amp;auml;sident den Malteser Hilfsdienst in Deutschland geleitet.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 05 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kuba nach dem Hurrikan: „Tröstet, tröstet mein Volk!“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/cuba_sandy/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir befinden uns in einer dramatischen Lage, mitten in der Verw&amp;uuml;stung&amp;ldquo;. &lt;/em&gt;Mit diesen Worten beschreibt der Erzbischof von Santiago de Cuba Dionisio Garc&amp;iacute;a Ib&amp;aacute;&amp;ntilde;ez das W&amp;uuml;ten des Wirbelsturms Sandy auf Kuba. &lt;em&gt;&amp;bdquo;&amp;Uuml;ber die Personensch&amp;auml;den hinaus haben Zehntausende Menschen ihre H&amp;auml;user verloren. 85 Prozent der Kirchen in der Stadt m&amp;uuml;ssen repariert werden. Drei Kirchen sind zerst&amp;ouml;rt und drei weitere haben kein Dach mehr&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;berichtet Erzbischof Garc&amp;iacute;a Ib&amp;aacute;&amp;ntilde;ez.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121105 Cuba_bisschop.jpg" align="left" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126133" /&gt;Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betont &lt;strong&gt;Bischof Emilio Aranguren von Holgu&amp;iacute;n&lt;/strong&gt; die Solidarit&amp;auml;t, die er in seiner ebenfalls von der Naturkatastrophe schwer besch&amp;auml;digten Di&amp;ouml;zese gesp&amp;uuml;rt hat: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Die Nachbar-Erzdi&amp;ouml;zese hat bereits einen Lkw mit Kleidung, Guayaba-Riegeln (S&amp;uuml;&amp;szlig;igkeiten), Wasserkanistern, Konservendosen, Kerzen sowie Milchpulver-Paketen geschickt. Andere Gemeinden haben Schlafanz&amp;uuml;ge sowie Bettlaken und -bez&amp;uuml;ge zusammengestellt.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf die Frage, was zurzeit das Notwendigste sei, antwortet Bischof Aranguren: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Vor allen Dingen m&amp;uuml;ssen wir in diesen ersten Tagen die Menschen wieder aufrichten, ihnen klarmachen, dass das Leben weitergeht, dass sie die Chance haben, das Verlorengegangene wieder zu erhalten, auch wenn dazu gro&amp;szlig;e Opfer n&amp;ouml;tig sind.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="121105 Cuba_map.jpg" width="400" height="162" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126130" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In bezug auf die Kirchengeb&amp;auml;ude erinnert er daran, dass sich Kuba, abgesehen von den Zerst&amp;ouml;rungen des aktuellen Wirbelsturmes, noch nicht von den Verw&amp;uuml;stungen des Hurrikans erholt hat, &lt;strong&gt;der vor vier Jahren auf der Insel w&amp;uuml;tete&lt;/strong&gt;. Wegen seiner geografischen Lage wurde Kuba schon mehrfach von Naturkatastrophen schwer getroffen. &amp;bdquo;&lt;em&gt;Zum Beispiel ist die Kirche von Manat&amp;iacute; noch nicht wieder hergerichtet, was auch f&amp;uuml;r die Kirche in Velasco y Bocas gilt. Und die in Floro P&amp;eacute;rez hat kein Dach.&amp;rdquo;&lt;/em&gt; Andere Kirchen, wie die in Marcan&amp;eacute;, in Frank Pa&amp;iacute;s und in Barred, die in der Vergangenheit Obdachlose aufgenommen hatten, seien von Naturkatastrophen oder vom Zahn der Zeit zerst&amp;ouml;rt worden. Wegen der Einschr&amp;auml;nkungen im kommunistischen Kuba h&amp;auml;tte nichts dagegen unternommen werden k&amp;ouml;nnen. &amp;bdquo;&lt;em&gt;Um diese Kirchen wiederaufzubauen, brauchen wir vor allem eine Genehmigung von verschiedenen staatlichen Beh&amp;ouml;rden und gleichzeitig Unterst&amp;uuml;tzung aus dem Ausland. Ohne diese ma&amp;szlig;gebliche Hilfe reicht der gute Wille und die Opferbereitschaft der bet</description><pubDate>Mon, 05 Nov 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Libanon: Bischof Maroun Nasser Gemayel befürchtet Flüchtlingswelle</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/libanon_fluechtlingswelle/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine neue Fl&amp;uuml;chtlingswelle &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der f&amp;uuml;r die maronitischen Christen in Europa zust&amp;auml;ndige Bischof, Msgr. Maroun Nasser Gemayel, f&amp;uuml;rchtet, dass die beiden Attentate in den christlichen Vierteln von Beirut und Damaskus, &amp;bdquo;eine neue Fl&amp;uuml;chtlingswelle ausl&amp;ouml;sen&amp;ldquo; k&amp;ouml;nnten. Die Christen im Nahen Osten sehnten sich nach Freiheit und Sicherheit. Sie k&amp;ouml;nnten nun versucht sein, trotz ihrer &amp;bdquo;gro&amp;szlig;en Heimatliebe&amp;ldquo; aufzugeben und nach Europa oder in die USA auszuwandern. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte der erst vor kurzem von Papst Benedikt XVI. ernannte Bischof jetzt am Rande einer libanesischen Kulturveranstaltung in Paris, die Lage in Damaskus sei schon dramatisch, &amp;bdquo;jetzt werden viele auch in Beirut glauben, dass sie selbst in den christlichen Vierteln nicht mehr in Sicherheit leben k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. Bei den Attentaten am vergangenen Freitag in Beirut und am Sonntag in Damaskus waren acht beziehungsweise zehn Menschen get&amp;ouml;tet worden, mehr als hundert wurden verletzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Apostolischen Visitator der Maroniten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121024 St._Maron.jpg" align="left" width="175" height="223" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126060" /&gt;Die Christen seien ihrem Glauben, ihren Traditionen und ihrem Land treu. Das gelte auch f&amp;uuml;r die Maroniten in Europa. Aber ihre Gemeinden in Europa seien zerstreut und seine Aufgabe sei es, den Geist der Kirche von Antiochien, eine der &amp;auml;ltesten der Christenheit, wach zu halten und die Einheit unter den libanesischen Christen in Europa zu pflegen, so Bischof Maroun Nasser Gemayel. Geplant sei, unter anderem, eigene Schulen f&amp;uuml;r die Maroniten zu gr&amp;uuml;nden. In Europa lebten rund 150.000 Libanesen, 80.000 seien Maroniten. Bischof Maroun Nasser Gemayel wurde nach dem Besuch des Papstes im Libanon vom Heiligen Vater zum Apostolischen Visitator aller Maroniten in Europa ernannt. Er hat seinen Sitz in Paris.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt verschiedene Projekte im Libanon. Vor allem seit Ausbruch des syrischen B&amp;uuml;rgerkrieges unterst&amp;uuml;tzt das Hilfswerk Fl&amp;uuml;chtlinge aus Syrien und Irak, die im Libanon v&amp;ouml;llig mittellos erste Zuflucht gefunden haben und oft nur mit dem nackten Leben entkommen konnten.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;J&amp;uuml;rgen Liminski &lt;a href="mailto:press@acn-intl.org"&gt;press@acn-intl.org&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 24 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Diözese Leribe feiert 150. Jahre katholische Kirche in Lesotho </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/leribe_lesotho/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Priesterweihe zum Jubil&amp;auml;um &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121019 Lesotho-map.gif" align="left" width="200" height="215" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126035" /&gt;Die Di&amp;ouml;zese Leribe im s&amp;uuml;dafrikanischen &lt;strong&gt;Lesotho&lt;/strong&gt; wird das 150. Jahr der &amp;bdquo;Ankunft der katholischen Kirche in Lesotho 1862&amp;ldquo; mit einer Priesterweihe w&amp;uuml;rdigen. Darauf hat der Bischof von Leribe, Augustinus Tumaole Bane, in einem Schreiben an das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen. &amp;bdquo;Am 1. Dezember, dem 60. Gr&amp;uuml;ndungstag unserer Di&amp;ouml;zese, werden voraussichtlich drei Diakone und drei Priester geweiht&amp;ldquo;, so Bischof Bane in seinem Brief. Zwei der k&amp;uuml;nftigen Priester h&amp;auml;tten ihre Ausbildung bereits abgeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem dankt der Bischof von Leribe &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; f&amp;uuml;r die seit Jahren gew&amp;auml;hrte Unterst&amp;uuml;tzung bei der Ausbildung k&amp;uuml;nftiger Priester. &amp;bdquo;Das ist die wertvollste Aufgabe im &lt;img alt="121019 lesotho_situering.gif" align="right" width="175" height="132" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126036" /&gt;Dienst an der Kirche&amp;ldquo;, schreibt Bischof Bane, der dem Orden der &lt;strong&gt;Oblaten der unbefleckten Jungfrau Maria&lt;/strong&gt; angeh&amp;ouml;rt. Ferner ist die Priesterweihe als wichtiger Beitrag zum &amp;bdquo;Jahr des Glaubens&amp;ldquo; zu verstehen, das Papst Benedikt XVI. vom 11. Oktober 2012 bis zum 24. November 2013 f&amp;uuml;r die gesamte Kirche ausgerufen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121019 Lesotho_-_Diocesi_di_Leribe.png" align="left" width="175" height="172" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=126039" /&gt;Die Di&amp;ouml;zese &lt;strong&gt;Leribe liegt im Norden Lesothos&lt;/strong&gt;. Mehr als die H&amp;auml;lfte der 424.000 Einwohner dieser Region bekennen sich nach Angaben des P&amp;auml;pstlichen Jahrbuches &amp;bdquo;Annuario Pontificio 2012&amp;ldquo; zur katholischen Kirche. Bischof Bane, der erst der vierte Ortsbischof ist, ist seit September 2009 im Amt. Nach seinen Worten verf&amp;uuml;gt das Bistum Leribe gegenw&amp;auml;rtig &amp;uuml;ber 37 Priester und 18 Seminaristen. Ein Gro&amp;szlig;teil der k&amp;uuml;nftigen Priester besucht das St. Augustin-Priesterseminar in der Universit&amp;auml;tsstadt Roma im Westen Lesothos, wenige andere das Theologische Institut in Natal in S&amp;uuml;dafrika. Einzelne Seminaristen absolvieren ihre Ausbildung in Rom in Italien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lesotho ist ein eigenst&amp;auml;ndiger Staat im S&amp;uuml;dosten S&amp;uuml;dafrikas, dessen Fl&amp;auml;che in etwa der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e Belgiens entspricht. Die konstitutionelle Monarchie ist seit 1966 unabh&amp;auml;ngig. Fast alle Staatsb&amp;uuml;rger Lesothos sind Bantu vom Volk der Basotho. Mehr als 90 Prozent der knapp zwei Millionen Einwohner des Landes geh&amp;ouml;ren christlichen Konfessionen an, etwa sieben Prozent sind Anh&amp;auml;nger traditioneller afrikanischer Religionen. Gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Glaubensgemeinschaft in Lesotho ist die katholische Kirche. Sie gliedert </description><pubDate>Fri, 19 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vor allem Christen haben unter religiöser Diskriminierung oder Verfolgung zu leiden</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bericht_religionsfreiheit_2012/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Kirche in Not&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht Bericht zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit 2012&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christen verschiedener Konfessionen sind zwar nicht die einzige Religionsgruppe, die wegen ihres Glaubens benachteiligt wird; weltweit leiden sie aber am meisten unter religi&amp;ouml;ser Diskriminierung oder Verfolgung. Darauf hat das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; jetzt anl&amp;auml;sslich der Ver&amp;ouml;ffentlichung des Berichts zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit 2012&amp;ldquo; hingewiesen. Die Publikation, die alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht wird, pr&amp;uuml;ft das Ma&amp;szlig; der Religionsfreiheit in 196 L&amp;auml;ndern. Die Untersuchung bezieht sich auf die Situation aller Glaubensgemeinschaften, die in dem jeweils untersuchten Land vertreten sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Positiv hebt der Bericht hervor, dass das Bewusstsein f&amp;uuml;r das Recht auf Religionsfreiheit in einigen L&amp;auml;ndern gewachsen ist. Dies belegten unter anderem die entschiedenen Interventionen von Regierungen und Parlamenten verschiedener europ&amp;auml;ischer Staaten sowie Beschl&amp;uuml;sse des Europaparlaments zur Religionsfreiheit. H&amp;ouml;chst problematisch ist laut Untersuchung die Lage hingegen in den L&amp;auml;ndern, deren Verfassungen eine Staatsreligion festschreiben, die anderen Bekenntnissen keinen Raum l&amp;auml;sst, wie etwa in Saudi-Arabien; oder in Staaten, wo Andersgl&amp;auml;ubige gesetzlich aus dem Land gedr&amp;auml;ngt werden, wie in Tadschikistan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grunds&amp;auml;tzlich deutlich wird in &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit 2012&amp;ldquo;, dass sowohl das Grundrecht auf freie Wahl der Religion wie das &amp;ouml;ffentliche religi&amp;ouml;se Bekenntnis weltweit weiter bedroht bleiben. Einige Beispiele: Wachsender &amp;ouml;ffentlicher Druck auf Nicht-Muslime durch das Blasphemie-Gesetz in Pakistan; zunehmender Druck islamischer Extremisten in afrikanischen Staaten wie Kenia, Mali, Nigeria und Tschad; Versuche von Seiten laizistischer Gruppen, in einigen europ&amp;auml;ischen Staaten eigene s&amp;auml;kularistische Anschauungen durchzusetzen; die Einf&amp;uuml;hrung von Gesetzen, die einen Religionswechsel verbieten, in mehreren indischen Bundesstaaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bericht zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit 2012&amp;ldquo; wird auf Englisch, Franz&amp;ouml;sisch, Deutsch, Spanisch und Portugiesisch ver&amp;ouml;ffentlicht. Erh&amp;auml;ltlich ist die Untersuchung auf CD-ROM.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Video Christenverfolgung heute - Verfolgt und vergessen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/H8JHazCQIH0?version=3&amp;amp;hl=en_GB" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" height="300" width="400" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.youtube.com/v/H8JHazCQIH0?version=3&amp;amp;hl=en_GB"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><pubDate>Tue, 16 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kardinal Puljic: „Europa ist für uns eine Hoffnung“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/puljic_hoffnung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="121011 bosnie_nb.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125971" /&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus - Der Erzbischof von Sarajewo, Vinko Kardinal Puljic, erwartet von Europa, &amp;bdquo;dass das Abkommen von Dayton dahingehend ge&amp;auml;ndert wird, dass die Menschenrechte in Bosnien-Herzegowina f&amp;uuml;r alle geachtet werden&amp;ldquo;. Nur so k&amp;ouml;nne es auch wieder &amp;bdquo;politisch und rechtlich Hoffnung f&amp;uuml;r alle&amp;ldquo; geben. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte der Kardinal am Rande einer Serie von Treffen im Europa-Parlament sowie mit Vertretern der EU-Kommission, des Europ&amp;auml;ischen Rates und mehrerer Parteien, das Abkommen von Dayton habe zwar den Krieg vor gut zwanzig Jahren beendet, aber es sei weder voll angewandt noch f&amp;uuml;r alle Volksgruppen umgesetzt worden und habe so zur ungleichen Behandlung gerade der Katholiken beigetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Europa k&amp;ouml;nnte au&amp;szlig;erdem mit Investitionen helfen, dass die Menschen wieder Arbeit h&amp;auml;tten. Die Arbeitslosigkeit betrage derzeit ca. 43,3 Prozent. Wenn die Menschen Arbeit h&amp;auml;tten, w&amp;uuml;rden sie auch im Land bleiben wollen. Im Moment tr&amp;uuml;gen sich &amp;bdquo;mehr als die H&amp;auml;lfte der Bosniaken, nicht nur Katholiken, mit dem Gedanken, auszuwandern. Sie suchen eine Zukunft f&amp;uuml;r sich und ihre Kinder. Europa ist auch in diesem Sinn f&amp;uuml;r die Menschen in Bosnien-Herzegowina eine Hoffnung&amp;ldquo;, so der Kardinal. Die Folgen des Krieges seien l&amp;auml;ngst nicht beseitigt, es g&amp;auml;be noch viel zu tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Kirche in Bosnien-Herzegowina seit Jahren. Insgesamt belief sich die Hilfe in den letzten f&amp;uuml;nf Jahren auf mehr als 4 Millionen Euro. Unterst&amp;uuml;tzt werden vor allem Projekte der Vers&amp;ouml;hnung und der Wiederaufbau von Kirchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;J&amp;uuml;rgen Liminski&lt;br /&gt;
International Department of Communication&lt;br /&gt;
press@acn-intl.org&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 11 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>EU-Ratspräsident van Rompuy empfängt Kardinal aus Sarajewo</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/van_rompuy_empfaengt_kardinal/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Der Erzbischof von Sarajewo, Vinko Kardinal Puljic, hat bei einem Besuch in Br&amp;uuml;ssel dem Pr&amp;auml;sidenten des Europ&amp;auml;ischen Rates, Herman van Rompuy von der wachsenden Diskriminierung der Katholiken in Bosnien-Herzegowina berichtet. Viele Gl&amp;auml;ubige wanderten aus, die Zahl der Katholiken habe sich seit dem Krieg vor zwanzig Jahren nahezu halbiert und liege jetzt bei 440.000. Die Diskriminierung zeige sich auch in der Tatsache, dass die Beh&amp;ouml;rden ohne Probleme &lt;strong&gt;Baugenehmigungen f&amp;uuml;r Moscheen &lt;/strong&gt;ausg&amp;auml;ben - ihre Zahl sei allein in Sarajewo in den letzten Jahrzehnten um mehrere Dutzend gestiegen - w&amp;auml;hrend er seit 13 Jahren auf die Genehmigung f&amp;uuml;r eine kleine Kirche warte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A&lt;img alt="121005 bosnie_moskee.jpg" align="left" width="225" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125930" /&gt;uch bei der R&amp;uuml;ckgabe Hunderter von kirchlichen Geb&amp;auml;uden w&amp;uuml;rde die Kirche hingehalten, obwohl der Gerichtshof f&amp;uuml;r Menschenrechte in Strassburg in einem Fall ein grunds&amp;auml;tzliches Urteil zugunsten der Kirche in Bosnien-Herzegowina gef&amp;auml;llt hatte. Das Dayton-Abkommen, das den Krieg zwar beendet habe, habe keine Stabilit&amp;auml;t und erst recht keine gleichen Rechte f&amp;uuml;r alle gebracht. Immer noch warteten zehntausende Vertriebene auf M&amp;ouml;glichkeiten der R&amp;uuml;ckkehr. Aber trotz der Diskriminierung der katholischen Volksgruppe arbeite die Katholische Kirche unentwegt an der Vers&amp;ouml;hnung mit den beiden anderen, mit den Muslimen und den Orthodoxen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EU-Ratspr&amp;auml;sident van Rompuy dankte dem Kardinal f&amp;uuml;r seine offenen Worte. Er sehe den &amp;bdquo;einzigen Weg aus der Krise in einer europ&amp;auml;ischen Perspektive&amp;ldquo;. Das w&amp;uuml;rde zu mehr Rechtsstaatlichkeit, Stabilit&amp;auml;t und Beseitigung von Diskriminierung f&amp;uuml;hren. F&amp;uuml;r eine Ann&amp;auml;herung Bosnien-Herzegowinas an die Europ&amp;auml;ische Gemeinschaft, etwa um einen Kandidatenstatus zu erreichen, m&amp;uuml;sste das Land die Mindestkriterien eines Rechtsstaats, der Menschenrechte und einer Demokratie erf&amp;uuml;llen. Der Kardinal wies darauf hin, dass man nicht unbegrenzt Zeit habe. Es sei eine gewisse Radikalisierung zu beobachten, die ihm Sorgen bereite. Er erinnerte an die Bitten der Bosniaken an die europ&amp;auml;ischen M&amp;auml;chte im Mittelalter, ihnen gegen die Ottomanen zu helfen. Das sei nicht geschehen und die Bosniaken wurden jahrhundertelang unterdr&amp;uuml;ckt. Van Rompuy wiederholte, &amp;bdquo;in der einen oder anderen Weise liege die Zukunft Bosnien-Herzegowinas in Europa und zwar in der Integration in die EU&amp;ldquo;. Das gebe Anlass zu Hoffnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die halbst&amp;uuml;ndige Unterredung fand im Rahmen eines Besuchsprogramms statt, das die p&amp;auml;pstliche Stiftung Kirche in Not in die Wege geleitet hat. Das Treffen mit dem Pr&amp;auml;sidenten des Europ&amp;auml;ischen Rates bildete den Auftakt zu einer Reihe von Gespr&amp;auml;chen mit EU-Parlamentariern und hochrangigen Mitgliedern de</description><pubDate>Fri, 05 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tansania:  Bischof warnt vor zunehmender Islamisierung</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/islamisierung_tansania/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Bernadin Mfumb&lt;img alt="121004 Tanzania data.jpg" align="left" width="150" height="671" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125912" /&gt;usa, der Bischof der Di&amp;ouml;zese Kondoa , hat im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; vor einer zunehmenden Islamisierung Tansanias gewarnt. Es sei zu beobachten, dass immer mehr Wanderprediger aus Saudi Arabien und aus dem Sudan in das ostafrikanische Land k&amp;auml;men und dass Muslime vermehrt politische Forderungen stellten.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;In vielen Teilen des Landes sieht man mehr verschleierte Frauen als in der Vergangenheit, darunter auch kleine M&amp;auml;dchen. Auch verbale Aggressionen nehmen zu&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;berichtet der Bischof. Es gebe zudem immer mehr Koranschulen, in denen die Sch&amp;uuml;ler negativ gegen den Besuch regul&amp;auml;rer Schulen, der in Tansania verpflichtend sei, beeinflusst w&amp;uuml;rden. Gewaltt&amp;auml;tige &amp;Uuml;bergriffe seien bislang in der Di&amp;ouml;zese Kondoa jedoch nicht vorgekommen. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen in den kirchlichen Schulen, die auch von muslimischen Sch&amp;uuml;lern besucht werden, jedoch sehr sensibel und vorsichtig sein, damit es nicht zu unerw&amp;uuml;nschten Vorf&amp;auml;llen kommt&amp;ldquo;,&lt;/em&gt; so Mfubusa.&lt;br /&gt;
Im halbautonomen Teilstaat Sansibar, dessen Bev&amp;ouml;lkerung fast vollst&amp;auml;ndig muslimisch ist, sei im Gegensatz zu anderen Teilen des Landes jedoch bereits die Scharia in Kraft, und es gebe Bestrebungen, sie nicht nur im Zivilrecht , so beispielsweise in Ehe- und&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erbschaftsangelegenheiten, anzuwenden, sondern sie auf das Strafrecht auszuweiten. Zudem werde gefordert, die Anwendung der Scharia nicht nur auf Muslime zu beschr&amp;auml;nken, sondern das islamische Recht auf jeden Einwohner anzuwenden. Denn es bestehe sonst die M&amp;ouml;glichkeit, dass Muslime sich der Rechtsprechung entziehen, indem sie behaupten, keine Muslime zu sein. Um dies zu verhindern, solle die Scharia f&amp;uuml;r jeden B&amp;uuml;rger gelten. &amp;bdquo;&lt;em&gt;In j&amp;uuml;ngster Zeit wird immer wieder die Einf&amp;uuml;hrung der Scharia auch in anderen Teilen Tansanias gefordert, die nicht mehrheitlich muslimisch gepr&amp;auml;gt sind&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;berichtet der Bischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den 45 Millionen Einwohnern Tansanias sind etwas mehr als 12 Millionen Katholiken. Christen machen insgesamt mehr als die H&amp;auml;lfte der Bev&amp;ouml;lkerung aus. Knapp 31 Prozent sind Muslime. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 30 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausstellungen im Abtei von Park</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ausstellungen_2012/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="1206 tentoonstelling Bradi Barth.jpg" align="left" width="250" height="181" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124561" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BRADI BARTH&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not pr&amp;auml;sentiert Werke von &lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Bradi Barth (1922-2007)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; im Wagenhuis der Abdij van Park im belgischen Leuven (Heverlee). Dies ist eine einzigartige Gelegenheit, die Kollektion von &lt;a href="http://www.bradi-barth.org/index.php?lng=uk"&gt;Herbronnen V.o.G.&lt;/a&gt; zu bewundern, die das Erbe der K&amp;uuml;nstlerin verwaltet. Maria und Christus, Weihnachten und die Leidensgeschichte Christi sind ihre Lieblingsthemen. Sie stellte die Mysterien des Rosenkranzes in einer Serie von f&amp;uuml;nfzehn Bildern dar. Der Evangelienschrank mit achtunddrei&amp;szlig;ig Bildern ist die Attraktion der Ausstellung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nutzen Sie diese Gelegenheit und nehmen Sie sich Zeit f&amp;uuml;r einen Besuch zwischen dem 9. September und dem 14. Oktober 2012. Die Ausstellung ist von 10 Uhr bis 17 Uhr und an Wochenenden von 14 Uhr bis 18 Uhr ge&amp;ouml;ffnet. Der Eintritt ist frei. Kirche in Not verkauft aus diesem Anlass Weihnachtskarten, Gebetskarten und B&amp;uuml;cher von Bradi Barth. Der Erl&amp;ouml;s kommt kirchlichen Projekten weltweit zugute.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;OPGRIMBIE&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche in Not bietet Ihnen auch die M&amp;ouml;glichkeit, die &lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Monastische Familie von Bethlehem &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;img alt="1208 Heilige Familie Opgrimbie.jpg" align="right" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125185" /&gt;kennenzulernen. Das Monasterium in Opgrimbie ist ein Ort der Stille und der Einsamkeit, an dem zum Heil der Menschen zu Gott gebetet wird, wo er verherrlicht wird und an dem alle willkommen sind, um in Stille und Einsamkeit zu sich zu finden und Gott im stillen Rauschen Seiner Anwesenheit zu begegnen. Die Schwestern stellen Kunstgegenst&amp;auml;nde her und zeugen so von Gottes Sch&amp;ouml;nheit und von Seinem unaussprechlichen Mysterium. Die religi&amp;ouml;sen Bilder, Ikonen und Tonwaren werden im Wagenhaus der Abdij van Park vom 17. bis 29 November 2012 t&amp;auml;glich von 14.00 bis 17.00 Uhr angeboten. Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Sun, 09 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jahr des Glaubens - Familienkerze</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/jahr_des_glaubens/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121001 Jaar van het geloof LA.jpg" align="left" width="250" height="354" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125313" /&gt;Papst Benedikt XVI. hat ein &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.annusfidei.va/content/novaevangelizatio/en.html"&gt;Jahr des Glaubens &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;angek&amp;uuml;ndigt, das am 11. Oktober 2012 in Erinnerung an den f&amp;uuml;nfzigsten Jahrestag der Er&amp;ouml;ffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils beginnt und am 24. November 2013, dem Christk&amp;ouml;nigsfest, endet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Apostolischen Brief anl&amp;auml;sslich des Themenjahres schrieb er:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir werden die Gelegenheit haben, den Glauben an den auferstandenen Herrn in unseren Kathedralen und in allen Kirchen der Welt, in unseren H&amp;auml;usern und bei unseren Familien zu bekennen, damit jeder das starke Bed&amp;uuml;rfnis versp&amp;uuml;rt, den unver&amp;auml;nderlichen Glauben besser zu kennen und an die zuk&amp;uuml;nftigen Generationen weiterzugeben.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="121001 Jaar van het geloof paus Benedictus.jpg" width="400" height="266" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125312" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Glauben, den wir empfangen durften, an die n&amp;auml;chste Generation weiterzugeben, ist eine Aufgabe f&amp;uuml;r alle Gl&amp;auml;ubigen in diesen Zeiten. Die Familie ist daf&amp;uuml;r besonders geeignet. Kirche in Not will dabei helfen und bietet daher eine &lt;strong&gt;Familienkerze&lt;/strong&gt; an: eine Kerze aus Bienenwachs (40 cm hoch, 8 cm dick) f&amp;uuml;r Ihre t&amp;auml;glichen Gebete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese hochwertige Kerze kostet &amp;euro; 48,00. Dank einer milden Spende eines Wohlt&amp;auml;ters brauchen Sie keine Versandkosten zu bezahlen. &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/familienkerze/default.aspx"&gt;&lt;strong&gt;Zum Shop um die Kerze zu bestellen.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Eine Million Kinder beten am Donnerstag 18. Oktober den Rosenkranz</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/oktober_rosenkranz/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oktober ist Rosenkranzmonat&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="090930 OLV Fatima.jpg" align="right" width="236" height="298" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=46853" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das weltweite katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; ruft zur Teilnahme an der Aktion &amp;quot;&lt;a href="http://www.million-kinder-beten.net"&gt;Eine Million Kinder beten den Rosenkranz&lt;/a&gt;&amp;quot; auf. In aller Welt werden sich dabei am Donnerstag, 18. Oktober, um 9 Uhr Kinder aller Altersstufen im Gebet vereinen. Das Rosenkranzgebet werde in diesem Jahr unter das Anliegen von &amp;quot;Frieden und Einheit im Herzen aller Menschen weltweit&amp;quot; gestellt, teilte &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; mit. Das Hilfswerk unterst&amp;uuml;tzt die Aktion nach eigenen Angaben in Deutschland, Belgien, Luxemburg und vielen weiteren L&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie das Hilfswerk weiter berichtet, sei die Kinder-Rosenkranz Aktion 2005 an einem Bildstock in Venezuela entstanden und habe sich seitdem um die ganze Welt verbreitet. Die Initiatoren vertrauen auf einen Ausspruch des heiligen Paters Pio, der lautet: &amp;quot;Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich ver&amp;auml;ndern.&amp;quot; So sei die Initiative auch zu ihrem Namen und ihrem Ziel gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="a2a_dd" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkname=Kerk%20in%20Nood%20%7C%20Oostpriesterhulp%20vzw&amp;amp;linkurl=www.kerkinnood.be"&gt;&lt;img border="0" alt="Share/Save/Bookmark" width="171" height="16" src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_171_16.png" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 01 Oct 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Venezuela am Scheideweg </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/venezuele_wahlen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="121001 Venezuela_chavez.jpg" align="left" width="275" height="185" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125858" /&gt;Am Sonntag, den 7. Oktober findet die Pr&amp;auml;sidentschaftswahl in Venezuela statt. Zur Wahl stehen zwei gro&amp;szlig;e Koalitionen: Der &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;e Patriotische Pol&amp;ldquo; (GPP) unterst&amp;uuml;tzt die Wiederwahl von &lt;strong&gt;Hugo Ch&amp;aacute;vez&lt;/strong&gt;, der &amp;bdquo;Tisch der demokratischen Einheit&amp;ldquo; (MUD) wird von Henrique Capriles Radonski vertreten, der am 12. Februar 2012 bei der internen Vorwahl als Kandidat bestimmt wurde. Wer die einfache Mehrheit der g&amp;uuml;ltigen Stimmen erh&amp;auml;lt, wird der Pr&amp;auml;sident der Republik bis 2019.&lt;/p&gt;
&lt;object height="225" width="400"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Z1h-2qyrNyQ?version=3&amp;amp;hl=nl_NL" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" height="225" width="400" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.youtube.com/v/Z1h-2qyrNyQ?version=3&amp;amp;hl=nl_NL"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stimmung sehr gespannt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es handelt sich um einen Kopf-an-Kopf-Rennen, das jede Vorhersage unm&amp;ouml;glich macht, wobei es einen regelrechten &amp;bdquo;Umfrage-Krieg&amp;ldquo; gibt: Einige Meinungsforschungen gehen von einer 50%-Mehrheit f&amp;uuml;r Ch&amp;aacute;vez, w&amp;auml;hrend Capriles 32% erhalten w&amp;uuml;rde. Laut anderen Erhebungen w&amp;uuml;rde Capriles knapp gewinnen: 48% gegen 46% f&amp;uuml;r Ch&amp;aacute;vez. Solche Zahlen werden von jeweiligen Diskussionen, Vorw&amp;uuml;rfen und Streitigkeiten begleitet. &amp;bdquo;Die Stimmung ist sehr gespannt. Zwar gibt es bislang nichts zu bem&amp;auml;ngeln, aber viele Vorhersagen weisen darauf hin, dass in den n&amp;auml;chsten Wochen insbesondere ab dem 7. Oktober eine politische Krise entstehen k&amp;ouml;nnte, wenn die Regierung das Wahlergebnis manipuliert oder nicht anerkennt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt &amp;Aacute;ngel Lombardi, Rektor der Katholischen Universit&amp;auml;t &amp;bdquo;Cecilio Acosta&amp;rdquo; Maracaibo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auss&amp;ouml;hnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Di Kirche hat in den letzten Jahren und besonders in den letzten Monaten einen positiven Weg vorgezeichnet, der auf die Schaffung einer Atmosph&amp;auml;re friedlicher politischer Bet&amp;auml;tigung sowie auf die Notwendigkeit eines Prozesses der nationalen Begegnung und Auss&amp;ouml;hnung hinweist. In den letzten 14 Jahren war die venezolanische Gesellschaft in zwei vermeintlich unvers&amp;ouml;hnliche Lager geteilt. &amp;bdquo;Die Kirche hat sich durch die Bischofkonferenz diesem Trend entgegengesetzt. Unter verschiedenen Gesichtspunkten hat sie darauf beharrt, dass wir eine einzige Nation bilden, dass wir die Vergangenheit und die Gegenwart teilen und auch die Zukunft teilen m&amp;uuml;ssen&amp;ldquo;, erl&amp;auml;utert Dr. Lombardi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bisch&amp;ouml;fe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterstrich Kardinal Jorge Urosa in einem Inter</description><pubDate>Fri, 28 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Blasphemiegesetz in Pakistan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/blasphemiegesetz_pakistan/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorsitzender der Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden sieht Ver&amp;auml;nderungen in der pakistanischen Gesellschaft.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp;&amp;ndash; Der Vorsitzende der nationalen Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden der Katholischen Kirche in Pakistan. Pater Emmanuel Yousaf, hat bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rt, er sehe in der pakistanischen Gesellschaft leichte Ver&amp;auml;nderungen hinsichtlich des Blasphemiegesetzes. Er sehe zwar keine Chance auf eine Abschaffung des umstrittenen Paragraphen, jedoch werde in j&amp;uuml;ngster Zeit in den Medien sogar von islamischen Geistlichen vermehrt dar&amp;uuml;ber gesprochen, dass das Gesetz modifiziert werden m&amp;uuml;sse. &amp;bdquo;Sie w&amp;uuml;rden zwar niemals der Aufhebung des Gesetzes zustimmen, aber sie sagen, dass etwas gegen die Missbr&amp;auml;uche getan werden muss&amp;ldquo;, so Yousaf.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir sprechen schon seit vielen Jahren dar&amp;uuml;ber, dass das Gesetz missbraucht wird&amp;ldquo;, so der Vorsitzende der Kommission f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden, die sich mit solchen F&amp;auml;llen befasst. &amp;bdquo;Religi&amp;ouml;se Minderheiten sind wehrlos und k&amp;ouml;nnen sich nicht verteidigen. Viele Beschuldigte, die religi&amp;ouml;sen Minderheiten angeh&amp;ouml;ren, wurden bereits get&amp;ouml;tet, ohne dass es zu einem Gerichtsverfahren gekommen ist.&amp;ldquo; Gegen&amp;uuml;ber Muslimen, die rund 97 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung ausmachen und die ihren eigenen Clan oder Volksstamm hinter sich haben, w&amp;uuml;rde es &amp;bdquo;niemand wagen, das Gesetz in dieser Form zu missbrauchen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Den Fall Rimsha&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120928 pakistan_rimsha.jpg" align="left" width="300" height="169" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125850" /&gt;Den Fall des 14j&amp;auml;hrigen geistig behinderten M&amp;auml;dchens namens &lt;strong&gt;Rimsha aus Islamabad&lt;/strong&gt;, dem f&amp;auml;lschlicherweise vorgeworfen wurde, Koranseiten verbrannt zu haben, bezeichnete Yousaf als &amp;bdquo;Pr&amp;auml;zedenzfall&amp;ldquo;. Die Polizei hat inzwischen einen Imam verhaftet, der verd&amp;auml;chtigt wird, dem M&amp;auml;dchen die Koranseiten untergeschoben zu haben. &amp;bdquo;Ich habe Rimshas Eltern getroffen und den Ort besucht, an dem sich die Ereignisse abgespielt haben. In der Nachbarschaft des M&amp;auml;dchens leben 500 christliche Familien. Die falschen Blasphemievorw&amp;uuml;rfe dienen dazu, sie von dort zu vertreiben.&amp;ldquo; Nach Angaben Yousafs habe der verhaftete Imam ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, er wolle &amp;bdquo;diese Leute loswerden&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dem Ergebnis, dass das Rechtsverfahren in solchen F&amp;auml;llen &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden m&amp;uuml;sse, kam auch der Weltkirchenrat in Genf, an dessen Expertentreffen Emmanuel Yousaf in der vergangenen Woche teilgenommen hatte. Der Weltkirchenrat kritisierte die missbr&amp;auml;uchliche Anwendung des Gesetzes und rief die pakistanische Regierung dazu auf</description><pubDate>Fri, 28 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erzbischof Sako: Papstbesuch fördert „Kultur des Friedens“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sako_papstbesuch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Viele positive Reaktionen von Muslimen &amp;ndash; Friedfertigkeit und Dialogwilligkeit von Christen f&amp;uuml;hrt zum Nachdenken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine positive Bilanz des Papstbesuchs im Libanon hat der chald&amp;auml;isch-katholische Erzbischof &lt;img alt="120919 sako_papalvisit.jpg" align="right" width="300" height="198" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125405" /&gt;von Kirkuk (Irak), Louis Sako, gezogen. Gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; zeigte er sich am Sonntag in Beirut &amp;uuml;berzeugt, dass der Besuch viele Moslems nachdenklich stimmen werde angesichts der vom Papst und den versammelten Christen gezeigten Friedfertigkeit und Dialogwilligkeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Die dadurch ausgedr&amp;uuml;ckte Kultur des Friedens ist hilfreich f&amp;uuml;r uns alle im Nahen Osten, Christen und Muslime&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;so Sako. Er habe bereits sehr positive Reaktionen von islamischen Freunden aus dem Irak erhalten, die die friedfertigen Treffen von hunderttausenden Christen im Fernsehen bewundert h&amp;auml;tten. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Das L&amp;auml;cheln des Papstes war eine Botschaft f&amp;uuml;r sich.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120919 sako_pausbezoek.jpg" align="left" width="150" height="112" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125408" /&gt;Auf die Frage, ob die von Papst Benedikt XVI. im Libanon ausgesandte Botschaft des Respekts und des Friedens helfen k&amp;ouml;nne, die Emp&amp;ouml;rung in der arabischen Welt &amp;uuml;ber das Anti-Islam-Video zu beruhigen, sagte Erzbischof Sako:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Ich hoffe sehr. Das Video hat ja auch bei uns im Irak f&amp;uuml;r Proteste gesorgt. Das irakische Fernsehen hat mich deswegen auch interviewt. Es liegt jetzt auch an uns, das in unsere jeweiligen L&amp;auml;nder zu &amp;uuml;bersetzen, was der Papst hier in Beirut gesagt hat.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzbischof Sako gab weiter seiner Hoffnung Ausdruck, dass das vom Papst ver&amp;ouml;ffentlichte &lt;img alt="120919 sako_papalvisit2.jpg" align="right" width="300" height="198" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125404" /&gt;Apostolische Schreiben &amp;bdquo;Ecclesia in medio oriente&amp;ldquo; dazu beitragen werde, die Gemeinschaft unter den Kirchen im Orient zu st&amp;auml;rken. Sowohl die Zusammenarbeit mit den nicht-katholischen als auch mit den katholischen Kirchen anderer L&amp;auml;nder in der Region m&amp;uuml;sse vertieft werden. Au&amp;szlig;erdem sei es zur Umsetzung des p&amp;auml;pstlichen Schreibens wichtig, den Dialog, auch den theologischen, mit den Moslems zu vertiefen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oliver Maksan&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 18 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kardinal Puljic würdigt interreligiöses Treffen in Sarajewo</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/puljic/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Religionen leisten wichtigen Beitrag zum Frieden in Bosnien-Herzegowina&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120914 puljic_logo_sarajevo.jpg" align="left" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125402" /&gt;Als ermutigendes Zeichen f&amp;uuml;r Vers&amp;ouml;hnung und dauerhaften Frieden in Bosnien-Herzegowina hat der Erzbischof von Vrhbosna (Hoch-Bosnien, Sarajevo), Vinko Kardinal Puljic, das dreit&amp;auml;gige Interreligi&amp;ouml;se Friedenstreffen in Sarajevo bezeichnet, das am Dienstag endete. &amp;bdquo;Bei 35 Runden Tischen haben wir &amp;uuml;ber vieles gesprochen, etwa &amp;uuml;ber die Kriegsfolgen f&amp;uuml;r Sarajevo, &amp;uuml;ber Formen des Zusammenlebens und &amp;uuml;ber Erfahrungen von Friedensinitiativen in anderen Teilen der Welt&amp;ldquo;, betonte Kardinal Puljic zum Abschluss des Treffens im Gespr&amp;auml;ch mit Mitarbeitern des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. &amp;bdquo;&amp;Uuml;berall war das Interesse gro&amp;szlig;. Der Andrang der Menschen hat alle Erwartungen &amp;uuml;bertroffen. Sie wollen Frieden&amp;ldquo;, so Kardinal Puljic.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders w&amp;uuml;rdigte der Erzbischof von Vrhbosna den Besuch des Serbisch-orthodoxen &lt;img alt="120914 puljic_sarajevo.jpg" align="right" width="250" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125400" /&gt;Patriarchen Irinej, der als Oberhaupt der Serbisch-orthodoxen Kirche zum ersten Mal einem solchem Treffen beiwohnte. Durch das Friedenstreffen sei zudem deutlich geworden, dass die unterschiedlichen Glaubensgemeinschaften und Konfessionen positiv auf das Zusammenleben der Menschen wirken k&amp;ouml;nnten. Besonders anerkannt worden sei die Rolle der katholischen Kirche im Friedensprozess. Der Vers&amp;ouml;hnung gedient h&amp;auml;tten unter anderem die von der Erzdi&amp;ouml;zese Vrhbosna initiierten Europaschulen f&amp;uuml;r Kinder und Jugendlicher aller Glaubensrichtungen, ein auch von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; gef&amp;ouml;rdertes Projekt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zusammenkunft, die zum 25. Mal auf Einladung &lt;a href="http://www.santegidio.org/index.php?langID=de"&gt;&lt;strong&gt;der katholischen Gemeinschaft Sant&amp;rsquo;Egidio&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; zustande gekommen war, stand diesmal unter dem Motto &amp;bdquo;Zusammenleben ist Zukunft &amp;ndash; Religionen und Kulturen im Dialog&amp;ldquo;. Vom 9. bis 11. September hatten sich in Sarajevo unter anderem Kardinal Puljic, der Belgrader Patriarch Irinej, der Gro&amp;szlig;mufti Mustafa Ceric, der Oberrabbiner Yitshak Asiel sowie die Staatspr&amp;auml;sidenten Bakir Izetbegovic (Bosnien), Ivo Josipovic (Kroatien), Filip Vujanovic (Montenegro) und Valentin Inzko, der Hohe Repr&amp;auml;sentant f&amp;uuml;r Bosnien und Herzegowina, versammelt.  Vor 20 Jahren war die Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina noch Schauplatz erbitterter K&amp;auml;mpfe gewesen. Mit den Friedenstreffen wird eine 1986 von Papst Johannes Paul II. begr&amp;uuml;ndete Tradition fortgesetzt. Damals hatte der Papst Vertreter aller Weltreligionen zu einem Friedensgipfel nach Assisi eingeladen. &lt;br /&gt;
&amp;</description><pubDate>Fri, 14 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Katechesen von Papst Benedikt XVI. jetzt auf Arabisch – Hilfe durch „Kirche in Not“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/oasis/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120914 oasis_logo.jpg" align="left" width="180" height="173" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125396" /&gt;Die Mittwochskatechesen von Papst Benedikt XVI. liegen jetzt auch auf Arabisch vor. &amp;Uuml;bersetzt wurden die katechetischen Vortr&amp;auml;ge aus den Generalaudienzen des Papstes von 2009 bis 2011 auf Anregung der in Venedig ans&amp;auml;ssigen &lt;a href="http://www.oasiscenter.eu/fr/"&gt;&lt;strong&gt;Oasis-Stiftung&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;. Die Finanzierung sicherte das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Bereits 2006 hatte das Hilfswerk die &amp;Uuml;bertragung p&amp;auml;pstlicher Katechesen ins Arabische gef&amp;ouml;rdert. Die Vortr&amp;auml;ge richten sich an Christen aller Konfessionen im Nahen Osten, aber auch an Nicht-Christen. Nach Angaben der Stiftung werden sie ab sofort in mehreren L&amp;auml;ndern &amp;uuml;ber Buchhandlungen vertrieben, unter anderem im Libanon, in Jordanien, in Pal&amp;auml;stina und in &amp;Auml;gypten. Exemplare sollen zudem an Schulen und Universit&amp;auml;ten verschickt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.oasiscenter.eu/fr/"&gt;&lt;strong&gt;Die Oasis-Stiftung &lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;war 2004 vom damaligen Patriarchen von Venedig und heutigen Erzbischof&lt;img alt="120914 oasis fbfoto.jpg" align="right" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125398" /&gt; von Mailand, &lt;a href="http://angeloscola.it/"&gt;Angelo Kardinal Scola&lt;/a&gt;, gegr&amp;uuml;ndet worden, um den Dialog zwischen Christen und Muslimen zu f&amp;ouml;rdern. Zudem verfolgt Oasis das Ziel, Christen in mehrheitlich islamisch gepr&amp;auml;gten L&amp;auml;ndern eine Stimme zu geben. Die p&amp;auml;pstlichen Katechesen sind den Audienzen entnommen, die der Heilige Vater jeden Mittwoch vor Gl&amp;auml;ubigen auf dem Petersplatz h&amp;auml;lt. &amp;Uuml;ber Radio und Fernsehen werden sie aber auch von Katholiken in aller Welt verfolgt. In der Regel behandelt der Papst in seinen Ansprachen gro&amp;szlig;e Gestalt des christlichen Glaubens und erkl&amp;auml;rt wichtige theologische Fragen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="https://www.facebook.com/pages/Oasis-International-Foundation/270930806352679"&gt;&lt;img alt="facebook_logo.png" width="50" height="50" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125399" /&gt;Facebookseite Oasis&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 14 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Papstbesuch: Länderbericht Libanon</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/papstbesuch_libanon/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120913  libanon Popes-visit-in-Lebanon1.jpg" width="400" height="221" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125379" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;auml;nderbericht Libanon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Einwohner:&lt;br /&gt;
4,3 Millionen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Fl&amp;auml;che:&lt;br /&gt;
10 400 qkm (halb so gro&amp;szlig; wie Sachsen-Anhalt)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Religion:&lt;br /&gt;
Muslime: 53,6 Prozent&lt;br /&gt;
Christen: 40 Prozent&lt;br /&gt;
Sonstige: 6,4 Prozent&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf institutioneller Ebene hat es in Bezug auf die Religionsfreiheit und das politische System keine &amp;Auml;nderungen gegeben. Es gibt hingegen einige Bewegungen, die f&amp;uuml;r eine integrale S&amp;auml;kularisierung auf politischer und sozialer Ebene k&amp;auml;mpfen, was die Entkonfessionalisierung der staatlichen Institutionen zur Folge h&amp;auml;tte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige christliche F&amp;uuml;hrungspers&amp;ouml;nlichkeiten wehren sich aber gegen eine solche Reform, wenn nicht gleichzeitig eine wirkliche Mentalit&amp;auml;tsver&amp;auml;nderung innerhalb des Islam stattfindet, da diese Religion keine Trennung zwischen dem Irdischen und dem Geistlichen macht. Sie bef&amp;uuml;rchten, dass es sich um eine Man&amp;ouml;ver handelt, das den Muslimen, die um ihre zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ige &amp;Uuml;berlegenheit gegen&amp;uuml;ber den Christen im heutigen Libanon wissen, erm&amp;ouml;glicht, die Macht &amp;uuml;ber die wichtigsten Institutionen des Staates und der Verwaltung zu gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Ma&amp;szlig;nahme, auf die man gewartet hatte, wurde 2009 umgesetzt: Der Innenminister Ziad Baroud r&amp;auml;umte den libanesischen B&amp;uuml;rgern das Recht ein, ihre Religionszugeh&amp;ouml;rigkeit auf den Personenstandsurkunden entfernen zu lassen. Dieser Eintrag wurde bereits unmittelbar nach dem Krieg, der offiziell 1990 beendet wurde, von den Personalausweisen entfernt, da zahlreiche Libanesen w&amp;auml;hrend des Krieges nach Vorweisen ihres Personalausweises entf&amp;uuml;hrt oder umgebracht worden waren. Am 25. April 2010 fand in Beirut der erste Demonstrationszug f&amp;uuml;r eine S&amp;auml;kularisierung statt. Ungef&amp;auml;hr 5000 Libanesen nahmen daran teil.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="120913 libanon_pausbezoek_logo.jpg" width="400" height="400" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125381" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kommt gelegentlich vor, dass Christen Opfer b&amp;ouml;swilliger Angriffe werden. Am 20. Juni 2010, w&amp;auml;hrend eines Pastoralbesuchs des maronitischen Patriarchen Kardinal Nasrallah Boutros Sfeir in der Bekaa-Ebene, bei dem im neuen Bistum Zahl&amp;eacute; eine Kirche eingeweiht wurde, explodierte eine Bombe im Schuppen eines Gesch&amp;auml;ftes f&amp;uuml;r KFZ-Ersatzteile. Dabei starb eine Person, zwei weitere wurden verletzt. Den Fahndern zufolge wollten die drei Opfer eine Bombe an einem Auto befestigen; diese explodierte jedoch. Laut verschiedener Quellen sollte damit ein Attentat auf den Patriarchen ausge&amp;uuml;bt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einige Tage zuvor wurden in Sidon und in der benachbarten Region au</description><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Papstbesuch im Land der Zedern - Priesterberufungen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/libanon_berufingen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120913 libanon_pausbezoek-NB.jpg" width="250" height="122" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125376" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Libanon: &amp;bdquo;Leid in Freude umwandeln&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Obwohl immer weniger Christen im Libanon leben, gibt es viele Priesterberufungen. Zur Zeit bereiten sich dort mehr als 400 junge M&amp;auml;nner auf das Priestertum vor. &lt;br /&gt;
Von Eva-Maria Kolmann&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nig Salomon&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;D&lt;img alt="120913 libanon Salomon.jpg" align="left" width="250" height="171" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125374" /&gt;er Libanon wird bereits im Alten Testament an mehreren Stellen erw&amp;auml;hnt. &lt;strong&gt;K&amp;ouml;nig Salomon &lt;/strong&gt;besang seine ber&amp;uuml;hmten Zedern (vgl. 1K&amp;ouml;nige 5,13) und lie&amp;szlig; mit ihrem Holz den Tempel in Jerusalem errichten. Zedernharz diente als Weihrauch. Auch Jesus selbst betrat den Boden des heutigen Libanon, und hier entstanden schon fr&amp;uuml;h christliche Gemeinden. Wie die meisten L&amp;auml;nder der Bibel hat jedoch auch der Libanon viel gelitten. Immer wieder wurde er im Laufe seiner Geschichte Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. &lt;br /&gt;
Vor allem die j&amp;uuml;ngere Vergangenheit ist von Blut durchtr&amp;auml;nkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;B&amp;uuml;rgerkrieg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der B&amp;uuml;rgerkrieg zwischen 1975 und 1990 forderte 150.000 Menschenleben, 350.000 &lt;img alt="120913 libanon Zeder.jpg" align="right" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125375" /&gt;Menschen wurden verletzt, mehrere Hunderttausend Menschen flohen ins Ausland. Der Frieden hielt nicht lange an, denn schon 16 Jahre sp&amp;auml;ter kam es erneut zu einem Krieg. Seitdem sind immer wieder blutige K&amp;auml;mpfe aufgeflammt. Die Menschen leben in der Angst, dass die Geschichte sich wiederholen k&amp;ouml;nnte. Besonders der Blick auf Syrien erregt in der Bev&amp;ouml;lkerung gro&amp;szlig;e Furcht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gesellschaft ver&amp;auml;ndert sich. Noch vor einigen Jahren war der Libanon mit einem christlichen Bev&amp;ouml;lkerungsanteil von rund 70 Prozent das einzige &lt;img alt="120913 libanon Kirche-und-Moschee.jpg" align="left" width="222" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125373" /&gt;mehrheitlich christliche Land des Nahen Ostens. Heute sind nur noch knapp 40 Prozent Christen, und es werden immer weniger, denn viele wandern aus. Pater Dr. Andrzej Halemba, Projektreferent von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Die schmerzlichen Erfahrungen, die die Menschen machen mussten, tragen jedoch auch positive Fr&amp;uuml;chte, denn der Krieg, aber auch das Erstarken des Islams haben dazu gef&amp;uuml;hrt, dass viele Christen ihren Glauben noch bewusster leben als fr&amp;uuml;her. Besonders die Jugend sp&amp;uuml;rt, dass es keine Hoffnung au&amp;szlig;er Gott gibt. Diese Erkenntnis sowie das Blut der vielen M&amp;auml;rtyrer ist zum Samen f&amp;uuml;r zahlreiche Prie</description><pubDate>Thu, 13 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Christen in Nahost werden nicht verschwinden </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kustos/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kustos des Heiligen Landes erwartet positive Signale durch Papstbesuch&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120912 custos_vlag.jpg" align="left" width="150" height="208" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125351" /&gt;Einen m&amp;ouml;glicherweise starken Einfluss des bevorstehenden Libanon-Besuchs des Papstes auf die &amp;ouml;ffentliche Meinung und die Medien in der arabischen Welt erwartet der &lt;a href="http://www.custodia.org"&gt;Kustos des Heiligen Landes&lt;/a&gt;, Pierbattista Pizzaballa. Gegen&amp;uuml;ber dem katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte der Franziskaner am Sonntag in Jerusalem: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Der Besuch k&amp;ouml;nnte dazu beitragen, eine positive Haltung gegen&amp;uuml;ber den Christen und der Kirche im Nahen Osten zu schaffen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;object width="350" height="197"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Pvkm62yok7Q?version=3&amp;amp;hl=en_GB" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="350" height="197" src="http://www.youtube.com/v/Pvkm62yok7Q?version=3&amp;amp;hl=en_GB" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;Der Kustos rechnet allerdings nicht mit einem Einfluss der zweit&amp;auml;gigen Visite auf die politische Dynamik der Region. Papst Benedikt XVI. reist unter anderem in den Libanon, um ein Apostolisches Schreiben zu ver&amp;ouml;ffentlichen, mit dem die Ergebnisse der r&amp;ouml;mischen Bischofssynode &amp;uuml;ber den Nahen Osten vorgestellt werden. Auf die Frage, welche Fr&amp;uuml;chte die 2010 abgehaltene Nahostsynode bisher gebracht habe, sagte Pater Pizzaballa: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Der Zweck der Synode ist es nicht gewesen, Handlungsanweisungen zu geben, sondern die Richtung zu weisen. In diesem Sinne gibt es viele &amp;Auml;nderungen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pizzaballa verwies auf Impulse f&amp;uuml;r den &amp;ouml;kumenischen Dialog, die Ausbildung der Priester und das katholische Bildungswesen. Viele Themen, die auf der Synode diskutiert worden sind, seien jetzt zudem Teil der verschiedenen nationalen Diskurse, wie beispielsweise die Diskussion &amp;uuml;ber die gleichberechtigte Staatsb&amp;uuml;rgerschaft f&amp;uuml;r Christen. Pizzaballa: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Ich denke da an das, was in &amp;Auml;gypten geschieht. Die Diskussionen auf der Synode haben die Kirchen gest&amp;auml;rkt und sie auf die Diskussionen in ihren jeweiligen L&amp;auml;ndern vorbereitet.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Pizzaballa wies Kritik zur&amp;uuml;ck, der Kirche im Nahen Osten fehle es an einer Vision, den Exodus der Christen aufzuhalten. &amp;bdquo;&lt;em&gt;Was immer wir tun, wird nie genug sein.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="120912 Custos_interview.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125354" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kirche k&amp;ouml;nne nicht mehr tun, als sich um Ausbildung und gute Beziehungen zu bem&amp;uuml;hen. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Das ist der einzige Weg, um die christliche Pr&amp;auml;senz zu sichern&amp;ld</description><pubDate>Tue, 11 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bethanien in Beirut</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bethanien_beirut/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;&lt;strong&gt;Die irakischen Fl&amp;uuml;chtlinge &amp;ndash; vergessene Opfer des syrischen B&amp;uuml;rgerkriegs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein Besuch in der Ambulanzstation Saint Antoine / Von J&amp;uuml;rgen Liminski&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zena und Elias haben sechs Kinder: Dilor, Diana, Dali, Dany, Dalida und David. Vor drei &lt;img alt="120911 bethanie_libanon_meisje.jpg" align="right" width="200" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125342" /&gt;Monaten sind sie aus Bagdad geflohen. Zenas Schwager war ermordet worden. Er hatte einen Job im Camp der Amerikaner gefunden, f&amp;uuml;r die Islamisten Grund genug, ihm aufzulauern. Auch Elias arbeitete im Camp. Als die Drohungen sich h&amp;auml;uften, sind sie geflohen, sagt Zena. Und jetzt sitzt sie hier mit ihren Kindern, in der Ambulanzstation der Schwestern zum Guten Hirten. Sie braucht Medikamente, hat aber kein Geld.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch ihre Schwester ist hier. Sie hat acht Kinder: Merla, Mazen, Mark, Orita, Sarah, Fadi, Josef und Nora. Auch sie wurden bedroht. Ihren eigenen Namen will sie nicht nennen. Wer ihre Geschichte h&amp;ouml;rt, versteht es sofort. Sie hatte die &amp;auml;lteste Tochter in die Schule gebracht, &amp;bdquo;alleine kann man sie in Bagdad nicht mehr auf die Stra&amp;szlig;e lassen&amp;ldquo;. Auf dem R&amp;uuml;ckweg &amp;bdquo;versperrten M&amp;auml;nner den Weg, zwangen mich auszusteigen. Ihr seid Christen, sagten sie, ihr habt kein Recht in diesem Land zu leben. Dann schlugen sie und vergewaltigten mich&amp;ldquo;. Bewu&amp;szlig;tlos blieb sie auf der Stra&amp;szlig;e liegen. Als sie aufwachte, war sie im Krankenhaus. Ihre Tante hatte die Tochter geholt und sie gefunden. &amp;bdquo;Ihr m&amp;uuml;sst weg, das n&amp;auml;chste Mal bist du tot&amp;ldquo;. Zwei Tage sp&amp;auml;ter verliessen sie alles und flohen nach Erbil in den Norden zu den Eltern. Dort blieben sie einen Monat. Jede Nacht wachte sie schreiend auf. Sie verkauften ihre letzten Wertsachen, die Schwester in Australien schickte etwas Geld. Damit kamen sie bis nach Beirut. Sie wolle nicht mehr zur&amp;uuml;ck. Sie wollten in ein Land, &amp;bdquo;wo wir als Christen leben k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;. Auf die Frage, wie die Kinder hei&amp;szlig;en, zeigt sie sofort die P&amp;auml;sse. Sie hat sie immer bei sich, als klammere sie sich an ihre Identit&amp;auml;t, das einzige, was ihr geblieben ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120911 bethanie_libanon_wachtzaal.jpg" align="left" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125340" /&gt;Es sind Vertriebene. In Beirut wollen sie nicht bleiben. Zwar sind die chald&amp;auml;ischen Fl&amp;uuml;chtlinge aus dem Irak hier in Sicherheit. Aber das Leben ist teurer und sie haben nichts. Keine Heimat, kein Zuhause, die Zukunft ein gro&amp;szlig;es Fragezeichen und das Essen f&amp;uuml;r Morgen auch. Hier in der Ambulanzstation Saint Antoine finden sie erstmal Annahme &amp;ndash; und W&amp;uuml;rde. &amp;bdquo;Die meisten kommen nach schrecklichen Erlebnissen,&amp;ldquo; sagt Petronille, eine der beiden Sozialarbeiterinnen, &amp;bdquo;sie sind traumatisiert. Viele</description><pubDate>Tue, 11 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Geschenk zum Papstbesuch im Libanon: Jugendkatechismus auf Arabisch</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/youcat_auf_arabisch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120905 youcat_arabe.jpg" align="left" width="200" height="352" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125317" /&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash;&amp;nbsp; &lt;a href="http://de.youcat.org/"&gt;Den Jugendkatechismus YOUCAT &lt;/a&gt;gibt es bald auch &lt;a href="https://www.facebook.com/YOUCAT.arabic"&gt;auf Arabisch&lt;/a&gt;. Bei einem Jugendtreffen mit Papst Benedikt XVI. bei dessen Besuch im Libanon werden am 15. September die ersten 50.000 Exemplare verteilt. Darauf hat jetzt der Koordinator des Jugendtreffens, Pater Toufic Bou Hadir, in einem Schreiben an das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen. Das mehr als 300 Seiten starke Buch, das 527 Fragen zum Glauben beantwortet, sei ein pers&amp;ouml;nliches Geschenk des Papstes an die Jugendlichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;ouml;rtlich schreibt Pater Hadir: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir rechnen an diesem Tag mit rund 50.000 Teilnehmern aus dem Libanon und anderen L&amp;auml;ndern des Mittleren Ostens.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;In der arabischen Welt habe der Jugendkatechismus viele Jugendliche begeistert, so geht&amp;nbsp;Pater Hadir weiter. Deshalb habe die Jugendabteilung des Maronitischen Patriarchats im Libanon Jugendliche, &amp;Uuml;bersetzer und Experten zusammengebracht, um den Katechismus ins Arabische zu &amp;uuml;bertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pater Andrzej Halemba, Referent von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; f&amp;uuml;r den Nahen Osten und die Arabische Welt, begr&amp;uuml;&amp;szlig;t die Initiative: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Es ist der erste Katechismus f&amp;uuml;r Jugendliche auf Arabisch. So was gab es noch nie. Er richtet sich an die Jugend im Libanon wie im gesamten Nahen Osten. Wir hoffen, dass der Katechismus dazu beitr&amp;auml;gt, die Jugendlichen im Glauben zu st&amp;auml;rken.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Die B&amp;uuml;cher werden im Libanon gedruckt. Die Druckkosten tr&amp;auml;gt &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Bereits f&amp;uuml;r den Weltjugendtag in Madrid 2011 hatte das Hilfswerk den Druck von 700.000 Exemplaren in sieben europ&amp;auml;ischen Sprachen finanziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120905 youcat_paus.jpg" width="400" height="147" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125315" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Vorwort zum YOUCAT spricht Papst Benedikt die Jugendlichen direkt an: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Dieser Katechismus redet Euch nicht nach dem Mund. Er macht es Euch nicht leicht. Er fordert &lt;img alt="120907_001.jpg" align="right" width="250" height="151" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125338" /&gt;n&amp;auml;mlich ein neues Leben von Euch.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Glaubenswissen wie auch die Glaubensvermittlung, so der Papst weiter, liegen in der Verantwortung jedes Einzelnen. Benedikt XVI. ermuntert die Jugendlichen, sich den wichtigen Lebensfragen stets neu zu stellen: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Bleibt auf jede Weise &amp;uuml;ber Euren Glauben im Gespr&amp;auml;ch! Ihr m&amp;uuml;sst wissen, was Ihr glaubt. Ihr m&amp;uuml;sst Euren Glauben so pr&amp;auml;zise kennen wie ein IT-Spezialist das Betriebssystem eines Computers. Ihr m&amp;uuml;sst ihn verstehen wie ein guter Musiker sein St&amp;uuml;ck. Ja, Ihr m&amp;uuml;sst</description><pubDate>Wed, 05 Sep 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hoffnung für die Vergessenen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/hoffnung_tansania/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die &amp;bdquo;T&amp;ouml;chter der Jungfrau Maria&amp;ldquo; in Afrika und Indien &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unm&amp;ouml;gliche Aufgaben sind ihr t&amp;auml;gliches Brot: Die &amp;bdquo;T&amp;ouml;chter der Jungfrau Maria&amp;ldquo;, Daughters of Mary Immaculate (DMI), nehmen sich derjenigen an, die andere l&amp;auml;ngst aufgegeben haben, der Benachteiligten und Vergessenen. Seit 1984 stellen sie sich in den Dienst der &amp;Auml;rmsten, gehen in Ghettos und Armenviertel. Begonnen hat alles im s&amp;uuml;dindischen Bundesstaat Tamil Nadu. &lt;img alt="120831 Tanzania_gathering.jpg" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125301" /&gt;Heute sind die Schwestern auch in den afrikanischen Staaten Malawi, Sambia, Sierra Leone, im S&amp;uuml;dsudan und in Tansania t&amp;auml;tig. T&amp;auml;glich begleiten, beraten, ermutigen, erziehen und unterrichten die Ordensfrauen andere, vor allem Frauen und Kinder. Und: Morgens und abends beten sie eine Stunde, nehmen sich Zeit f&amp;uuml;r die gemeinsame Eucharistiefeier, gemeinsame Mahlzeiten und Beisammensein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch ihren unerm&amp;uuml;dlichen Einsatz haben die Schwestern mehr als viele M&amp;auml;chtige erreicht. In S&amp;uuml;dindien ver&amp;auml;nderten sie eine ganze Region nachhaltig. Die aus Tamil Nadu stammende Schwester Viji erinnert sich: &amp;bdquo;Wir setzen ganz auf die St&amp;auml;rkung von Frauen, weil sie die Familien tragen und dadurch ganze Dorfgemeinschaften entwickelt werden.&amp;ldquo; Mittels Bildung und Erziehung wachse auch aus bescheidenen Anf&amp;auml;ngen Gro&amp;szlig;es, erg&amp;auml;nzt die Ordensfrau bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Vor 25 Jahren hatten die &amp;bdquo;T&amp;ouml;chter der Jungfrau Maria&amp;ldquo; im Pallipet-Distrikt mit ihrer Arbeit begonnen. Mit Unterst&amp;uuml;tzung einer lokalen Bank habe man besonders erfolgreich Kleinkredite vermitteln k&amp;ouml;nnen, so Schwester Viji. Investitionen wurden get&amp;auml;tigt, die Infrastruktur verbessert. &amp;bdquo;Das hat den Menschen ungemein geholfen. Heute profitieren etwa 400 D&amp;ouml;rfer mit 80.000 Einwohnern von der positiven Entwicklung&amp;ldquo;, betont die geb&amp;uuml;rtige Inderin, die zusammen mit dem indischen Priester Arul Raj zu den Mitbegr&amp;uuml;nderinnen der DMI geh&amp;ouml;rt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120831 Tanzania_consultatie.jpg" align="left" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125302" /&gt;Seit 2003 k&amp;uuml;mmert sich Schwester Viji im s&amp;uuml;dostafrikanischen Tansania um verschiedene Initiativen, Erziehungs- und Gesundheitsprogramme. Die &amp;bdquo;T&amp;ouml;chter der Jungfrau Maria&amp;ldquo; sind sowohl in der Hauptstadt Daressalam wie im s&amp;uuml;dtansanischen Songea t&amp;auml;tig. Unter anderem betreuen sie Opfer von Menschenhandel und sexuellen &amp;Uuml;bergriffen, Kinder und Jugendliche, die als Arbeitskr&amp;auml;fte verkauft oder zur Prostitution gezwungen wurden. Nicht selten wurden sie mit falschen Versprechungen ihren Familien entrissen. Es sind &amp;uuml;berwiegend M&amp;auml;dchen und Fr</description><pubDate>Fri, 31 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Trinidad und Tobago: besorgniserregende Zustände nach 50 Jahren Unabhängigkeit </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/trinidad_tobago/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Die bunten Bilder der Hochglanzmagazine und Reisekataloge k&amp;ouml;nnen t&amp;auml;uschen: Trinidad und&lt;img alt="120829 Trinidad-en-Tobago brochurefoto.jpg" align="right" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125243" /&gt; Tobago ist nicht die Idylle, die sie beschreiben. Zum 50. Jahrestag der Unabh&amp;auml;ngigkeit am 31. August pr&amp;auml;sentiert sich der s&amp;uuml;dostkaribische Inselstaat eher in einem besorgniserregenden Zustand. Wirtschaftliche Stagnation, krasse soziale Ungleichheit, eine ausufernde Kriminalit&amp;auml;t wie Korruption pr&amp;auml;gen den Alltag. Hinzu kommen Spannungen zwischen den etwa gleich gro&amp;szlig;en indisch- und afrikanisch-st&amp;auml;mmigen Bev&amp;ouml;lkerungsteilen auf Trinidad und Tobago sowie der zunehmende Einfluss ausw&amp;auml;rtiger Interessengruppen. &amp;bdquo;&lt;em&gt;Ja, es gibt eine wachsende Unsicherheit und Kriminalit&amp;auml;t&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;best&amp;auml;tigt Robert Llanos, Generalvikar der Erzdi&amp;ouml;zese Port Spain bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r den 54-j&amp;auml;hrigen katholischen Priester ist vor allem das soziale Ungleichgewicht Ursache der Misere und eine sich &amp;auml;ndernde, weniger solidarische, sondern zunehmend materialistische und individualistische Gesellschaft. Bessere Schulen und Lehrpl&amp;auml;ne k&amp;ouml;nnten Abhilfe leisten: &amp;bdquo;&lt;em&gt;Es muss viel mehr f&amp;uuml;r Bildung getan werden. Wichtig ist dabei auch die Fortbildung von Lehrern&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;so der Generalvikar. Zwar sei das &amp;ouml;ffentliche Schulsystem in der Vergangenheit reformiert worden, gen&amp;uuml;ge aber l&amp;auml;ngst nicht den Bed&amp;uuml;rfnissen von Kindern und Jugendlichen. Robert Llanos: &amp;bdquo;Konfessionelle Grund- und weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen, die unter anderem von Katholiken, Anglikaner, Presbytern, Muslimen, Hindus verantwortet werden, z&amp;auml;hlen zu den besseren im Land. Gegenw&amp;auml;rtig gibt es 119 katholischen Grund- und 14 weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier, wie in fast allen Schulen in religi&amp;ouml;ser Tr&amp;auml;gerschaft schneiden Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler nach den Worten des Generalvikars besser ab als in den staatlichen Einrichtungen. Rund 56 Prozent der 1,3 Millionen Bewohner von Trinidad und Tobago sind Christen, darunter 26 Prozent Katholiken. Die Zahl der Hindus liegt bei etwa 24, die der Muslime bei 6 Prozent. Unter britischer Herrschaft waren bis ins fr&amp;uuml;he 20. Jahrhundert mehr als hunderttausend Arbeiter aus Indien angeworben worden, die ihr Kultur und Religion mitbrachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120829 trinidad_slum.jpg" align="left" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125244" /&gt;Politisch wird Trinidad und Tobago seit Jahrzehnten vor allem von zwei Parteien bestimmt, PNM (People's National Movement) und UNC (United National Congress). Gegenw&amp;auml;rtig regiert ein B&amp;uuml;ndnis kleinerer Parteien unter F&amp;uuml;hrung der UNC. Neue Bildungsinitiativen erwartet der G</description><pubDate>Wed, 29 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Beiruter Patriarch: „Der EU ist das Schicksal der Christen im Nahen Osten ziemlich egal“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/patriarch_christen_nahe_osten/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash;&amp;nbsp; Die Haltung des Westens im Syrienkonflikt hat der Patriarch der Syrisch-katholischen Kirche in Beirut, Ignatius Ephrem Joseph III., als &amp;bdquo;Heuchelei&amp;ldquo; bezeichnet und scharf kritisiert. &amp;bdquo;Vielen Regierungen geht es nur um wirtschaftliche Interessen. Das Schicksal der Christen in Nahost ist ihnen ziemlich egal. Sonst w&amp;uuml;rden sie f&amp;uuml;r die Gleichheit vor dem Recht, f&amp;uuml;r die Einhaltung der Menschenrechte f&amp;uuml;r alle eintreten, auch in L&amp;auml;ndern, in denen der sogenannte arabische Fr&amp;uuml;hling nicht stattgefunden hat&amp;ldquo;, so der Beiruter Patriarch in einem Interview f&amp;uuml;r das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.  Es komme vor allem darauf an, die Gewissens- und Religionsfreiheit f&amp;uuml;r alle zu sichern. Doch diese Gleichheit vor dem Recht und Gesetz gebe es nicht. &amp;bdquo;Das ist es, was unser &amp;Uuml;berleben in der gesamten Region ernsthaft gef&amp;auml;hrdet&amp;ldquo;, betonte das Oberhaupt der Syrisch-katholischen Kirche.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120823_libanon_liminski.jpg" align="left" width="150" height="157" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125163" /&gt;Nachfolgend ver&amp;ouml;ffentlichen wir das Interview mit Seiner Seligkeit Ignatius Ephrem Joseph III., Patriarch der Syrisch-katholischen Kirche im Vorderen Orient und einer von insgesamt sieben Patriarchen im Nahen Osten. Die Syrisch-katholische Kirche  geh&amp;ouml;rt zu den 18 von der libanesischen Verfassung anerkannten Glaubensgemeinschaften im Libanon. Das Interview f&amp;uuml;hrte &lt;strong&gt;J&amp;uuml;rgen Liminski.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Eminenz, man h&amp;ouml;rt viel &amp;uuml;ber die Lage der christlichen Fl&amp;uuml;chtlinge und &amp;uuml;ber Spannungen im Libanon. Das ist die eine Seite. Die andere ist die politische Seite der christlichen Pr&amp;auml;senz im Libanon und im Nahen Osten. Ist diese Pr&amp;auml;senz gef&amp;auml;hrdet?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: &amp;bdquo;Die Situation der Christen im Libanon unterscheidet sich fundamental von der Lage der Christen in den anderen L&amp;auml;ndern des Nahen Ostens. Die Verfassung kennt 18 offizielle Religionsgemeinschaften, elf davon sind christlich. Aber worauf es &amp;uuml;berall ankommt, das sind die Menschenrechte. Es mangelt nicht an Geld, es mangelt auch nicht an Berufungen. Wir werden bedr&amp;auml;ngt von jenen, die nur eine einzige Religion anerkennen wollen. Wir Christen verlangen keine Sonderrechte, wir wollen nur die gleichen Rechte wie alle anderen. Wir wollen Gewissensfreiheit, wir wollen Religionsfreiheit, wir wollen auch die Freiheit f&amp;uuml;r diejenigen, die gar nichts glauben. Diese Gleichheit vor dem Recht und Gesetz gibt es nicht. Das ist es, was unser &amp;Uuml;berleben in der gesamten Region ernsthaft gef&amp;auml;hrdet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Solange es nur um Rechtsfragen geht, lie&amp;szlig;e es sich doch aushalten. Wir sieht das praktisch aus?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Patriarch Ignatius Ephrem Joseph III.: &amp;bdquo;</description><pubDate>Fri, 24 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tunesien - Ich habe von Jesus im Fernsehen gehört</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/tunesien_christentum/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Ich habe von Jesus im Fernsehen geh&amp;ouml;rt&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;In Tunesien, der einstigen Herzkammer des Christentums, gibt es kaum einheimische Christen. Dennoch ist der Glaube lebendig&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Oliver Maksan&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120823 tunesie_sfax.jpg" align="left" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125153" /&gt;Tunesien, das war einst die lebendige Herzkammer des westlichen Christentums. Der Kirchenvater Cyprian wirkte hier als Bischof, Felicitas und Perpetua erlitten das Martyrium, und Augustinus predigte gegen die Irrt&amp;uuml;mer seiner Zeit. Von dieser altchristlichen Herrlichkeit ist wenig geblieben. Der Wind pfeift heute durch die Ruinen der Basiliken und Taufh&amp;auml;user des antiken Karthago nahe der Hauptstadt Tunis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch: Tunesien ist nicht nur eine viel zu wenig beachtete Schatzkammer christlicher Vergangenheit. Hier glaubt, betet und dient auch heute eine lebendige christliche Gemeinschaft. Wieder, muss man sagen. Denn die etwa 25.000 Christen, 20.000 davon sind Katholiken, in dem nordafrikanischen Land mit seinen fast elf Millionen Einwohnern sind fast alle Ausl&amp;auml;nder. Die christlichen Gemeinden der Antike haben den Ansturm des Islam nicht &amp;uuml;berstanden. Zwar gilt der sunnitische Islam Tunesiens als moderat, und die frankophonen Eliten des ehemaligen franz&amp;ouml;sischen Protektorats sind westlich orientiert. Nicht umsonst nahm der &amp;bdquo;Arabische Fr&amp;uuml;hling&amp;ldquo; hier 2011 seinen Ausgang, ausgel&amp;ouml;st von den liberalen, jungen Studenten. Und in keinem anderen arabischen Land ist die Stellung der Frau so stark wie hier. Dennoch pr&amp;auml;gt der Islam das &amp;ouml;ffentliche Leben. Nach der alten, au&amp;szlig;er Kraft gesetzten Verfassung war Tunesien gar ein islamischer Staat. Konversionen zum Christentum sind f&amp;uuml;r Tunesier &amp;ndash; anders als die bewusste Abwerbung vom Glauben &amp;ndash; gesetzlich nicht verboten, sie werden aber h&amp;auml;ufig um den Ausschluss aus dem famili&amp;auml;ren und sozialen Leben erkauft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jean (Name ge&amp;auml;ndert) wei&amp;szlig; davon zu berichten. Der 23-J&amp;auml;hrige ist einer der wenigen &lt;img alt="120823 tunesie_Pater-Silvio.jpg" align="left" width="200" height="267" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125157" /&gt;geb&amp;uuml;rtigen Tunesier, die sich haben taufen lassen. Das amerikanische Au&amp;szlig;enministerium sch&amp;auml;tzte sie in seinem Bericht zur Religionsfreiheit aus dem Jahr 2010 auf insgesamt etwa 2.000 Personen. Meist treten sie protestantischen Gemeinschaften bei. So auch Jean. &amp;bdquo;Ich habe von Jesus im Fernsehen geh&amp;ouml;rt. Es gab da eine Sendung &amp;uuml;ber ihn&amp;ldquo;, sagt er. Tats&amp;auml;chlich sehen viele Tunesier die Programme aus dem nahen Italien oder Frankreich. &amp;bdquo;Und seine Botschaft hat mich nicht mehr losgelassen.&amp;ldquo; Jean l&amp;auml;sst sich in einer protestantischen Gemeinschaft taufen. Doch das Charismatische und Formlose der Gottesdienste behagen ihm ni</description><pubDate>Thu, 23 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Trotz Spannungen: Papstbesuch im Libanon nicht gefährdet – Attentat vereitelt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/libanon_papst/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Autobombe&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Besuch des Papstes sei durch die j&amp;uuml;ngsten Spannungen im Libanon &amp;bdquo;nicht gef&amp;auml;hrdet&amp;ldquo;. Diese Ansicht vertritt der Patriarch der Maroniten, Kardinal Boutros Rai, der h&amp;ouml;chste kirchliche W&amp;uuml;rdentr&amp;auml;ger im Libanon. Bei einem Treffen mit einer Delegation des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sagte er auf die Frage, ob der Staatsbesuch Mitte September wegen der Wirren und Spannungen ausfallen k&amp;ouml;nnte: &amp;bdquo;Selbstverst&amp;auml;ndlich findet der Besuch statt&amp;ldquo;. Die Vorbereitungen gingen auch unvermindert weiter. &amp;bdquo;Die Christen im Libanon erwarten den Heiligen Vater mit gro&amp;szlig;er Freude&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120821 libanon Popes-visit-in-Lebanon1.jpg" width="400" height="221" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125104" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spannungen waren aufgekommen, weil in der vergangenen Woche ein gro&amp;szlig;es Attentat &lt;img alt="120821 libanon_samaha.jpg" align="right" width="150" height="103" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125103" /&gt;vereitelt worden war. Ein ehemaliger Minister und heutiger Anh&amp;auml;nger des Regimes in Damaskus sowie der Hisbollah, &lt;strong&gt;Michel Samaha&lt;/strong&gt;, hatte auf Anordnung des syrischen Geheimdienstes eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Menge Sprengstoff in den Norden des Libanon schaffen sollen. Eine Autobombe sollte beim abendlichen Fest nach dem Ramadan-Fasten am vergangenen Wochenende am Haus des &lt;img alt="120821 libanon khaled-daher.jpg" align="left" width="112" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=125105" /&gt;popul&amp;auml;ren sunnitischen Abgeordneten &lt;strong&gt;Khaled Daher &lt;/strong&gt;explodieren und zwar zu dem Zeitpunkt, da der Patriarch der maronitischen Kirche, der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten christlichen Glaubensgemeinschaft im Libanon, vorbeifahren oder gar den Abgeordneten besuchen wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Attentat vereitelt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Tagen wird dar&amp;uuml;ber und &amp;uuml;ber die Folgen des Attentatsversuchs diskutiert. Der ehemalige Generalobere des maronitischen M&amp;ouml;nchsordens, der Historiker Paul Naaman, der die politischen und milit&amp;auml;rischen Ereignisse im Libanon seit einem halben Jahrhundert beobachtet und analysiert, erl&amp;auml;uterte der Delegation von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; bei einem Treffen in Beirut Details der Aff&amp;auml;re und seine Einsch&amp;auml;tzung. Der Plan sei fehlgeschlagen, weil Samaha einen Vertrauten beauftragte. Dieser habe das Vorhaben, &amp;bdquo;offenbar von Gewissenszweifeln gepackt&amp;ldquo; dem Inlandsgeheimdienst gemeldet. &amp;bdquo;Die Vorsehung handelt&amp;ldquo;, so Namaan w&amp;ouml;rtlich. Der Inlandsgeheimdienst stattete den Vertrauten daraufhin mit einem Kugelschreiber mit eingebauter Kamera aus und lie&amp;szlig; die &amp;Uuml;bergabe mit Auftragsbeschreibung filmen. Samaha wurde verhaftet und angesichts des erdr&amp;uuml;ckenden Beweismaterials gestand er den Plan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Ansicht Naamans versuche die F&amp;uu</description><pubDate>Tue, 21 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Türen zum Unendlichen öffnen“ – Glaubensverkündigung durch Kunst in Sri Lanka</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kunst_sri_lanka/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Menschen brauchen Symbole, gerade auch in spirituellen Dingen&amp;ldquo;, betont der &lt;a href="http://www.archdioceseofcolombo.com/index.php"&gt;Erzbischof von&lt;img alt="120613 sri_lanka_cardinal.jpg" align="right" width="271" height="367" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124396" /&gt; Colombo in Sri Lanka&lt;/a&gt;, Albert Malcolm Kardinal Ranjith, und erg&amp;auml;nzt: &amp;bdquo;Das gilt f&amp;uuml;r alle Religionen, nicht nur f&amp;uuml;r das Christentum.&amp;ldquo; Architekten, K&amp;uuml;nstler und Komponisten h&amp;auml;tten in allen Epochen versucht, den Glauben k&amp;uuml;nstlerisch zu fassen. Auf Sri Lanka gelte dies vor allem f&amp;uuml;r Buddhisten und Hindus, so Kardinal Ranjith im Gespr&amp;auml;ch mit Mitarbeitern des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Ihre Tempel seien im Inneren wie von au&amp;szlig;en farbenfroh verziert oder mit Skulpturen versehen. In christlichen Kirchen auf Sri Lanka sei darauf bisher wenig geachtet worden. &amp;bdquo;Buddhistische Freunde haben sich dar&amp;uuml;ber schon verwundert gezeigt&amp;ldquo;, so der Erzbischof von Colombo.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil er &amp;uuml;berzeugt ist, dass die Kunst ganz wesentlich zur Glaubensverk&amp;uuml;ndigung beitragen kann, will er sie nun nachhaltig f&lt;img alt="120613 sri_lanka_ Samantha Perera.jpg" align="left" width="175" height="271" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124395" /&gt;&amp;ouml;rdern. In der Hauptstadt Colombo soll eine Kunstschule entstehen, die vor allem jungen Frauen und M&amp;auml;nnern Kenntnisse und Fertigkeiten in Malerei und Skulptur, wie auch Architektur vermitteln soll. Die neue Institution, f&amp;uuml;r die eine staatliche Anerkennung angestrebt wird, ist in der Planungsphase. Wann sie ihre Arbeit aufnehmen wird, steht noch nicht fest. Gegenw&amp;auml;rtig bereiten sich zwei Priester der Erzdi&amp;ouml;zese Colombo in Italien auf eine T&amp;auml;tigkeit als Dozenten vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide stammen aus Sri Lanka und sind im Land aufgrund ihres k&amp;uuml;nstlerischen Wirkens weit &amp;uuml;ber den kirchlichen Raum hin bekannt: Pater Priyantha Silva gilt als ausgezeichneter Maler. Bereits als 18-J&amp;auml;hriger entwarf er f&amp;uuml;r die Nationalpost Sri Lankas Briefmarken mit Motiven zur christlichen Weihnacht. Am Sitz des Erzbischofs von Colombo hat er mehrere Kapellen gestaltet. Auf Wunsch von Kardinal Ranjith studiert er inzwischen Kunst in Rom. Nicht weniger angesehen ist Pater &lt;strong&gt;Samantha Perera&lt;/strong&gt;. Er wird vor allem wegen seiner Skulpturen gesch&amp;auml;tzt und studiert mittlerweile Kunst in Florenz; dort betreut er zudem eine katholische Pfarrgemeinde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120613 sri_lanka_huiskapel_portugezen.jpg" align="left" width="175" height="233" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124392" /&gt;Papst Benedikt XVI. hat die Bedeutung der Kunst f&amp;uuml;r die Kirche mehrfach betont. Unter anderem sagte er w&amp;auml;hrend einer Audienz im August 2011: &amp;bdquo;Die Kunst ist f&amp;auml;hig, das Bed&amp;uuml;rfnis des Menschen, &amp;uuml;ber das Sichtbare hinauszugehen</description><pubDate>Thu, 16 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Familienkerze zum Jahr des Glaubens</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/familienkerze/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="1208 gezinskaars logo.jpg" align="left" width="250" height="250" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124537" /&gt;Papst Benedikt XVI. hat ein &lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Jahr des Glaubens &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;angek&amp;uuml;ndigt, das am 11. Oktober 2012 in Erinnerung an den f&amp;uuml;nfzigsten Jahrestag der Er&amp;ouml;ffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils beginnt und am 24. November 2013, dem Christk&amp;ouml;nigsfest, endet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinem Apostolischen Brief anl&amp;auml;sslich des Themenjahres schrieb er:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir werden die Gelegenheit haben, &lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;den Glauben an den auferstandenen Herrn &lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;in unseren Kathedralen und in allen Kirchen der Welt, in unseren H&amp;auml;usern und bei unseren Familien zu bekennen, damit jeder das starke Bed&amp;uuml;rfnis versp&amp;uuml;rt, den unver&amp;auml;nderlichen Glauben besser zu kennen und an die zuk&amp;uuml;nftigen Generationen weiterzugeben.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Glauben, den wir empfangen durften, an die n&amp;auml;chste Generation weiterzugeben, ist eine Aufgabe f&amp;uuml;r alle Gl&amp;auml;ubigen in diesen Zeiten. Die Familie ist daf&amp;uuml;r besonders geeignet. Kirche in Not will dabei helfen und bietet daher eine &lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Familienkerze&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; an: eine Kerze aus Bienenwachs (40 cm hoch, 8 cm dick) f&amp;uuml;r Ihre t&amp;auml;glichen Gebete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/familienkerze/default.aspx"&gt;Diese hochwertige Kerze kostet &amp;euro; 48,00.&lt;/a&gt; Dank einer milden Spende eines Wohlt&amp;auml;ters brauchen Sie keine Versandkosten zu bezahlen. &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/familienkerze/default.aspx"&gt;&lt;strong&gt;Zum Shop!&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 16 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Unterstützung der Herausgabe des Jugendkatechismus „Youcat“ in albanischer Sprache</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/youcat_albanischer_sprache/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120807 youcat_jongeren.jpg" align="left" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124765" /&gt;Viele katholische Jugendliche kommen in Albanien in die Kirche und zur Katechese. Sie wollen Gott kennenlernen und mehr &amp;uuml;ber das Evangelium erfahren. Zu kommunistischer Zeit wurden alle Religionsgemeinschaften schwer verfolgt. Heute erlebt der Glaube eine zarte Bl&amp;uuml;te, gerade unter den Katholiken. Sie bilden zwar nur eine relativ kleine Minderheit in der Bev&amp;ouml;lkerung, jedoch ist die Kirche jung: Insgesamt liegt der Altersdurchschnitt der albanischen Bev&amp;ouml;lkerung bei gerade einmal 30 Jahren. So sind auch die Kirchen voll mit jungen Menschen. &lt;br /&gt;
In Albanien sind Muslime die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Religionsgemeinschaft. Es ist jedoch schwer,&lt;img alt="1200807 youcat_invitation.jpg" align="right" width="275" height="368" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124763" /&gt; zuverl&amp;auml;ssige Zahlen zu erhalten, denn nach den langen Jahren der atheistischen Herrschaft geben viele die Religion ihrer Gro&amp;szlig;eltern oder Urgro&amp;szlig;eltern an, auch wenn sie selbst wenig damit zu tun haben. Andererseits gibt es auch muslimische Kreise in Albanien, die sich radikalisieren. Ein katholischer Missionar berichtet beispielsweise davon, dass zwei muslimische Jungen von 12 oder 13 Jahren ihn &amp;bdquo;zum wahren Glauben&amp;ldquo; bekehren wollten, als er sich mit einem Gast ein Spiel der Fu&amp;szlig;balleuropameisterschaft anschaute, das in der Stadt auf einer Gro&amp;szlig;bildleinwand &amp;uuml;bertragen wurde. Die beiden Jugendlichen sagten ihm: &amp;bdquo;Ihr Christen verf&amp;auml;lscht die Bibel sowieso nur!&amp;ldquo; Sie waren offensichtlich gut instruiert. So ist es umso wichtiger, dass die katholischen Jugendlichen ihren Glauben gut kennen, um fest zur Kirche zu stehen und Antworten zu k&amp;ouml;nnen, wenn sie auf diese Weise herausgefordert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120807 youcat schoenborn.jpg" align="left" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124768" /&gt;2011 nahmen 400 albanische Jugendliche am Weltjugendtag in Madrid teil. Wie f&amp;uuml;r alle Jugendlichen aus L&amp;auml;ndern, in denen Katholiken in der Minderheit sind, war es f&amp;uuml;r sie eine wichtige Erfahrung, sich als Teil der Weltkirche zu erleben und zu sehen, dass sie in aller Welt Altersgenossen haben, die ihren Glauben ebenfalls leben. Auf dem Weltjugendtag wurden als pers&amp;ouml;nliches Geschenk des Papstes an die Jugend der Welt 700.000 Exemplare des Jugendkatechismus &amp;bdquo;Youcat&amp;ldquo; verteilt. &amp;bdquo;Kirche in Not hatte diese Aktion unterst&amp;uuml;tzt. In dem 300 Seiten starken Handbuch wird in leicht verst&amp;auml;ndlicher Sprache die Lehre der Katholischen Kirche vermittelt. Benedikt XVI. schreibt im Vorwort: &amp;bdquo;Dieser Katechismus redet Euch nicht nach dem Mund. Er macht es Euch nicht leicht. Er fordert n&amp;auml;mlich ein neues Leben von Euch.&amp;ldquo; Und er erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Ein Kriminalroma</description><pubDate>Tue, 07 Aug 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Ohne eure Hände können wir nicht leben“ – die Karmelitinnen von Dimako in Kamerun </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kamerun_dimako/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;In aller Welt setzen sich Ordensfrauen f&amp;uuml;r andere ein und geben ihnen Hoffnung: Sie leben hinter Klostermauern oder in Wellblechh&amp;uuml;tten, f&amp;uuml;hren in b&amp;uuml;rgerlichen Stadtbezirken Altenheime oder in heruntergekommenen Vierteln Sozialstationen. Ordensfrauen sind Bestandteil fast jeder Kultur. Sie werden von den meisten Menschen gesch&amp;auml;tzt, manchmal aber auch verspottet, was die Schwestern jedoch kaum st&amp;ouml;rt; f&amp;uuml;r ihren Dienst erwarten sie keinen Applaus. Sie widmen ihr Leben ganz dem Gebet oder der Hilfe f&amp;uuml;r die &amp;Auml;rmsten der Armen &amp;ndash; wie etwa die Karmelitinnen vom Kinde Jesu in Dimako in Kamerun, die seit 30 Jahren in Afrika &amp;ndash; unter anderem auch in Burundi und Ruanda &amp;ndash; vertreten sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120730_kameroen_Jan Ozga.gif" align="left" width="283" height="212" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124758" /&gt;Die Ordensgemeinschaft wurden 1921 in Polen gegr&amp;uuml;ndet und kamen 2003 nach Dimako. &lt;strong&gt;Der Bischof von Doum&amp;eacute;-Abong&amp;rsquo; Mbang&lt;/strong&gt;, der ebenfalls aus Polen stammende &lt;strong&gt;Jan Ozga&lt;/strong&gt;, hatte die Schwestern gebeten, in der Stadt eine seit 17 Jahren verwaiste Missionsstation zu &amp;uuml;bernehmen. Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; half bei der Renovierung des Geb&amp;auml;udes. Die Station verf&amp;uuml;gt heute &amp;uuml;ber einen eigenen Gem&amp;uuml;segarten und einen Brunnen. Nicht nur dadurch haben die Karmelitinnen den Ort zu neuem Leben erweckt; hier werden vielmehr alle willkommen gehei&amp;szlig;en, &amp;bdquo;die ein Leben als Kinder Gottes suchen&amp;ldquo;, wie die Schwestern betonen, egal welchem Stamm oder welcher Religion sie sich zugeh&amp;ouml;rig f&amp;uuml;hlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dimako ist eine Kleinstadt im S&amp;uuml;dosten Kameruns mit rund 32.000 Einwohnern. Armut ist hier greifbar, die Zahl der Kinder pro Familie hoch. Kamerun ist ein junges Land, zwei Drittel der Bev&amp;ouml;lkerung sind unter 25 Jahre alt. In Dimako, das zur Di&amp;ouml;zese Doum&amp;eacute;-Abong&amp;rsquo; Mbang geh&amp;ouml;rt, leben viele vor allem von dem, was sie anbauen. F&amp;uuml;r die eigene Gesundheit und die der Angeh&amp;ouml;rigen sowie die Ausbildung der Kinder reichen die bescheidenen Mittel in der Regel nicht aus. Hilfe erfahren die Menschen von den Karmelitinnen vom Kinde Jesu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenw&amp;auml;rtig leben in Dimako f&amp;uuml;nf Schwestern und eine Aspirantin, drei stammen aus Polen, &lt;img alt="120730_kameroen_schoolkinderen.jpg" align="right" width="250" height="372" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124756" /&gt;je eine aus Burundi und der Demokratischen Republik Kongo; die Aspirantin ist Kamerunerin. T&amp;auml;glich versorgen zwei Karmelitinnen, die &amp;uuml;ber eine Ausbildung als Krankenschwester verf&amp;uuml;gen, rund 30 Patientinnen und Patienten. F&amp;uuml;r ihren Dienst sind sie praktisch immer ansprechbar. Neben der Krankenstation unterhalten die Karmelitinnen einen Kindergarten sowie eine Grundschule. Zurzeit werden beide Einrichtungen regelm&amp;</description><pubDate>Mon, 30 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Für uns ist es sehr wichtig, uns in Syrien nicht allein zu wissen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/syrien_allein/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash;&amp;nbsp; &amp;bdquo;Ich werde nicht weggehen. Ich bin Priester in guten wie in schlechten Zeiten. Das hei&amp;szlig;t, ich bin &amp;sbquo;Vater&amp;rsquo; und muss jetzt bei den mir anvertrauten Menschen bleiben.&amp;ldquo; Dies ist die Reaktion eines Geistlichen auf die dramatische Lage der letzten Tage in Damaskus. In einem Telefongespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; bat er um anhaltendes Gebet f&amp;uuml;r den Frieden in Syrien. &amp;bdquo;Die materielle Hilfe ist wichtig, aber der Abgrund der Angst und der Einsamkeit wird nicht mit Geld &amp;uuml;berwunden. F&amp;uuml;r uns ist es sehr wichtig, uns in Syrien nicht allein zu wissen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschlie&amp;szlig;end schildert er seinen Kampf, um inmitten eines Alptraumschauplatzes Hoffnung zu &lt;img alt="120726 syrie_kruisbeeld.jpg" align="left" width="175" height="191" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124761" /&gt;vermitteln: &amp;bdquo;Am Sonntag habe ich f&amp;uuml;r die kleine Gemeinde, die zu kommen wagte, die Heilige Messe gefeiert. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich unter solchen Umst&amp;auml;nden, mit Sch&amp;uuml;ssen und Detonationen im Hintergrund, die Messe gelesen. Es war sehr schwierig.&amp;ldquo; Die Bedeutung, sich nicht allein zu f&amp;uuml;hlen, bezieht er auch auf die lokale Gemeinde: &amp;bdquo;Ich versuchte, aus der Feier der Heiligen Messe St&amp;auml;rke zu empfangen. Wir haben intensiv f&amp;uuml;r den Frieden gebetet. Am Ende haben mich die bewegten Gl&amp;auml;ubigen umarmt. Sie hatten weiterhin Furcht, Angst, aber sie gingen vom Geist best&amp;auml;rkt hinaus.&amp;ldquo; Nach den Worten des Priesters lebt die Stadt in den letzten Stunden eine gespenstische Ruhe nach den Auseinandersetzungen und den K&amp;auml;mpfen der vergangenen Woche. Ohne Brot und andere Lebensmittel, ohne Strom und Gas macht die Hitze von mehr als 43 Grad das t&amp;auml;gliche Leben schwer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem an Verwandte und Freunde gerichteten Brief beschreibt der Geistliche die Lage in den letzten Tagen. Er bittet um Gebete, um die Kraft und den Mut zu erhalten, St&amp;uuml;tze f&amp;uuml;r andere zu sein. &amp;bdquo;Allein Gott wei&amp;szlig;, wie schwer es mir f&amp;auml;llt, Worte zu finden, die die Menschen ermuntern sollen, die Hoffnung nicht aufzugeben&amp;ldquo;, schreibt er in seiner Erz&amp;auml;hlung. Die Kraft bezieht er aus dem Gebet: &amp;bdquo;Ich schaue auf Ihn am Kreuz &amp;ndash; vor meinen Augen habe ich ein gro&amp;szlig;es Kruzifix. Dann finde ich Trost und verstehe, dass das Joch, das er getragen hat, viel gr&amp;ouml;&amp;szlig;er war als unserer. So kehrt der Friede in mein Herz zur&amp;uuml;ck&amp;ldquo;. Dar&amp;uuml;ber hinaus betont er: &amp;bdquo;Ich muss mit diesem Volk, in das mich Gott hineingestellt hat, alles teilen, was sie selbst erleben. Mit Worten des Paulus, der in dieser Stadt vor so langer Zeit Jesus begegnet ist, muss ich mich &amp;bdquo;mit den Fr&amp;ouml;hlichen freuen und mit den Weinenden weinen.&amp;ldquo; Er schlie&amp;szlig;t mit einer Bitte: &amp;bdquo;Beten Sie bitte f&amp;uuml;r uns. Beten Sie f&amp;uuml;r </description><pubDate>Thu, 26 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Soforthilfe für Flüchtlinge in Damaskus: die schlimmsten Leiden lindern helfen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/soforthilfe_damaskus/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein -&amp;nbsp;Auf Bitten des Maronitischen Erzbischofs von Damaskus, Samir Nassar, gew&amp;auml;hrt das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; eine Soforthilfe f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge und Priester in Damaskus in H&amp;ouml;he von mehr als 20.000 Euro. Das Geld ist f&amp;uuml;r die Erstversorgung und Unterbringung von 107 Fl&amp;uuml;chtlingsfamilien in einer Pfarrei bestimmt. Zudem wird eine Existenzhilfe f&amp;uuml;r zw&amp;ouml;lf Priester in Form von Mess-Stipendien gew&amp;auml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den K&amp;auml;mpfen der vergangenen Tage hatten Projektpartner von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; von &lt;img alt="120727 syrie.jpg" align="left" width="204" height="153" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124772" /&gt;be&amp;auml;ngstigenden Zust&amp;auml;nden in der syrischen Hauptstadt berichtet. Es gebe weder ausreichend Nahrungsmittel, Brot, Obst und Gem&amp;uuml;se sowie Milch f&amp;uuml;r die Kinder, noch ausreichend Strom oder Gas zum Kochen. Damaskus zu verlassen, ist vielen wegen der anhaltenden K&amp;auml;mpfe auf den Stra&amp;szlig;en und Wegen zur Grenze oder aus Geldmangel nicht m&amp;ouml;glich. Zudem drohen Entf&amp;uuml;hrungen und &amp;Uuml;berf&amp;auml;lle; inzwischen wurden zahlreiche Grenzstationen geschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erzbischof Nassar hat die beklemmende Lage vieler christlicher Fl&amp;uuml;chtlinge in Damaskus vor wenigen Tagen in einem dramatischen Appell beschrieben. In seinem Aufruf betont Erzbischof Nassar unter anderem: &amp;bdquo;Familien laufen um ihr Leben. Sie verlassen in gro&amp;szlig;er Zahl die gef&amp;auml;hrdeten Stadtviertel und bilden eine endlose Schlange auf dem Weg in den Libanon. Die Stra&amp;szlig;en nach Jordanien, in den Irak und in den Norden Richtung Homs-Aleppo sind geschlossen oder aufgrund von K&amp;auml;mpfen nicht passierbar. Die Flucht in den Libanon ist von Panik gezeichnet. Ich hoffe, dass sie Zuflucht finden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB unserer Schwesterorganisation &amp;bdquo;Hilfe und Hoffnung&amp;ldquo; mit Fiskalzeugnis. Diejenigen die im Laufe eines Jahres &amp;euro; 40,00 oder mehr eingezahlt haben, bekommen das n&amp;auml;chste Jahr automatisch ein Fiska</description><pubDate>Fri, 27 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>20 Jahre Frieden in Mozambique: Gewaltverzicht und eine schwächelnde Demokratie</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/beira/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash;&amp;nbsp; &amp;bdquo;In Mozambique ist eine Friedensmentalit&amp;auml;t gewachsen. Die Menschen wollen keinen Krieg mehr.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der &lt;a href="http://www.comboniani.org/"&gt;Comboni-Missionar &lt;/a&gt;Ottorino Poletto die Situation in dem s&amp;uuml;dostafrikanischen Land 20 Jahre nach Ende des B&amp;uuml;rgerkriegs beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120720 beira_verjaardag Poletto.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124733" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Der Jahrestag der Vater Poletto&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;In Mozambique ist die Demokratie bis heute allerdings nicht besonders ausgepr&amp;auml;gt. Es regiert im Grunde nur eine Partei, FRELIMO, die die anderen verdr&amp;auml;ngen will&amp;ldquo;, betonte Pater Poletto bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; weiter. Die Befreiungsfront &amp;bdquo;Frente de Liberta&amp;ccedil;&amp;atilde;o de Mo&amp;ccedil;ambique&amp;ldquo; (FRELIMO) und der nationale Widerstand &amp;bdquo;Resist&amp;ecirc;ncia Nacional Mo&amp;ccedil;ambicana&amp;ldquo; (RENAMO) hatten am 4. Oktober 1992 auf Vermittlung der katholischen Kirche in Rom ein Friedensabkommen unterzeichnet. Damit endete ein B&amp;uuml;rgerkrieg, der in den sp&amp;auml;ten 1970er Jahren ausgebrochen war und das Land wirtschaftlich ruiniert hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120720 beira_scholen.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124734" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Vater Poletto und Vertreter von acht Schulen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der aus Padua in Italien stammende Ottorino Poletto leitet seit 1990 verschiedene Sozial- und Pastoralprojekte seines Ordens in der Erzdi&amp;ouml;zese Beira, im S&amp;uuml;den des Landes. Dazu z&amp;auml;hlen Grund- und weiterf&amp;uuml;hrende Schulen f&amp;uuml;r insgesamt 9.000 Sch&amp;uuml;ler, Internate f&amp;uuml;r 2.000 M&amp;auml;dchen und Jungen sowie drei gro&amp;szlig;e Kranken- und f&amp;uuml;nf Missionsstationen in den Distrikten Buzi, Chibabava und Machanga.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120720 beira_internaat.jpg" width="400" height="266" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124735" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Ein Internat in Beira&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Menschen sind bettelarm. Wenn der Regen ausbleibt, m&amp;uuml;ssen sie sogar hungern&amp;ldquo;, so der 61-j&amp;auml;hrige Comboni-Missionar. In der Region profitieren nach seinen Worten rund 350.000 Menschen von der Arbeit des Ordens im Bildungs- und Gesundheitssektor, in der landwirtschaftlichen Entwicklung und der Pastoral. Allein in den Krankenstationen werden demnach j&amp;auml;hrlich etwa 65.000 Patienten, darunter 1.500 Aidskranke behandelt. Pater Poletto: &amp;bdquo;Uns unterst&amp;uuml;tzen an die 1.000 Freiwillige und Mitarbeiter. Allein bei den Alphabetisierung helfen uns 70 Freiwillige, die zurzeit etwa 3.000 Erwachsene betreuen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120720 beira Alfabetisering volwassenen.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=</description><pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gebet für Frieden in Syrien: Die kommenden Tage können entscheidend sein</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/gebet_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt Gebetsaufruf der Bischofskonferenzen in Europa (CCEE)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120720 CCEE logo.jpg" align="left" width="200" height="96" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124743" /&gt;&amp;bdquo;Wir rufen alle Wohlt&amp;auml;ter von &amp;sbquo;Kirche in Not&amp;lsquo; weltweit auf, f&amp;uuml;r den Frieden in Syrien zu beten.&amp;ldquo; Mit diesen Worten seines gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Pr&amp;auml;sidenten, Johannes Freiherr Heereman, unterst&amp;uuml;tzt das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; den dringenden Gebetsaufruf des Rates der Bischofskonferenzen in Europa (CCEE). Weiter erkl&amp;auml;rt Heereman: &amp;bdquo;Bitte folgen Sie dem Aufruf. Die Lage ist ernst. Der Rat der Europ&amp;auml;ischen Bischofskonferenzen erinnert uns daran, dass die kommenden Tage entscheidend sein k&amp;ouml;nnen. Deshalb unterst&amp;uuml;tzt &amp;sbquo;Kirche in Not&amp;rsquo; diesen Appel uneingeschr&amp;auml;nkt.&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrem Aufruf vom Donnerstag (19. Juli 2012) hatten sich die Bisch&amp;ouml;fe Europas gegen eine &lt;img alt="120720 CCEE gebedsoproep.jpg" align="right" width="200" height="267" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124740" /&gt;weitere Eskalation der Gewalt in Syrien gewandt: &amp;bdquo;Dieser Konflikt wird unausweichlich zu Leiden und Zerst&amp;ouml;rung f&amp;uuml;hren und schwerwiegende Konsequenzen f&amp;uuml;r das edelm&amp;uuml;tige syrische Volk mit sich bringen. Der Krieg ist eine Sackgasse. Das Gl&amp;uuml;ck kann nur gemeinsam erlangt werden und niemals durch gegenseitigen Machtmissbrauch.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem betonte der Rat der Europ&amp;auml;ischen Bischofskonferenzen in seiner Erkl&amp;auml;rung: &amp;bdquo;Unser Glaube l&amp;auml;sst uns hoffen, dass eine L&amp;ouml;sung der Krise m&amp;ouml;glich ist, eine L&amp;ouml;sung die loyal und konstruktiv ist und die Interessen des Einzelnen respektiert. Es ist notwendig, wieder einen Raum f&amp;uuml;r einen Dialog des Friedens zu schaffen; es ist nie zu sp&amp;auml;t f&amp;uuml;r das gegenseitige Verst&amp;auml;ndnis, um sich zusammen f&amp;uuml;r eine gemeinsame Zukunft zu bem&amp;uuml;hen und sie aufzubauen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aufgrund der sich abzeichnenden humanit&amp;auml;ren Katastrophe hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; der Caritas Syrien und den Christen in Homs bereits in den vergangenen Wochen eine Soforthilfe in H&amp;ouml;he von insgesamt 130.000 Euro gew&amp;auml;hrt. Weitere Hilfsma&amp;szlig;nahmen sind geplant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 20 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Albanien im Umbruch: Islamisierung und wachsende Spannungen </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/albanien_spannungen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;In Albanien propagieren junge Imame einen anderen als den orts&amp;uuml;blichen Islam. Das sorgt &lt;img alt="120719 albanie_moskee.jpg" align="right" width="200" height="267" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124726" /&gt;f&amp;uuml;r Spannungen.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat Peter Rettig, S&amp;uuml;dosteuropa-Referent des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, j&amp;uuml;ngste Entwicklungen in dem s&amp;uuml;dosteurop&amp;auml;ischen Land beschrieben. &amp;bdquo;Es handelt sich um Gelehrte, die in der T&amp;uuml;rkei und Saudi-Arabien ausgebildet wurden und einen &amp;sbquo;reinen&amp;lsquo;, strengeren Islam fordern&amp;ldquo;, betonte Rettig nach einem mehrt&amp;auml;gigen Aufenthalt in Albanien. In muslimischen Gemeinschaften sorge dieses Verhalten f&amp;uuml;r Spannungen, mancherorts aber auch gegen&amp;uuml;ber christlichen Gemeinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rettig: &amp;bdquo;Das, was mir Projektpartner berichtet haben, ist zwar nicht dramatisch, doch die Menge der Vorkommnisse zeigt einen besorgniserregenden Trend.&amp;ldquo; Die Konflikte w&amp;uuml;rden von au&amp;szlig;en hereingetragen, denn eigentlich sei Albanien eine Br&amp;uuml;cke nach Europa, so der S&amp;uuml;dosteuropa-Referent. Nach seinen Worten lebt die &amp;uuml;berwiegende Mehrheit der Albaner friedlich zusammen. Nicht zu &amp;uuml;bersehen sei jedoch ein starkes Interesse an Albanien seitens der T&amp;uuml;rkei und Saudi-Arabiens. Beide L&amp;auml;nder w&amp;uuml;rden unter anderem den Bau von islamischen Schulen massiv f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120719 albanie_bisschop_gelovigen.jpg" width="390" height="293" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124724" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Lucjan Avgustini von Sape in Albanien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120719 Albani&amp;euml;_kaart.jpg" align="left" width="150" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124725" /&gt;Bedroht werde eine nachhaltige Entwicklung des Landes vor allem aber durch zwei andere Probleme: die verbreitete Korruption und die unklaren Besitzverh&amp;auml;ltnisse. &amp;bdquo;Das betrifft auch Projekte der katholischen Kirche: Kapellen, Kirchen und Pfarrh&amp;auml;user k&amp;ouml;nnen deshalb nicht gebaut werden&amp;ldquo;, so Rettig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Religionszugeh&amp;ouml;rigkeit der albanischen Bev&amp;ouml;lkerung gibt es nach den Worten von Rettig keine verl&amp;auml;sslichen Statistiken. H&amp;auml;ufig sei nicht einmal klar, welcher Religion oder Konfession jemand &amp;uuml;berhaupt angeh&amp;ouml;re, weil vielen grundlegendes Glaubenswissen fehle. Sch&amp;auml;tzungen zufolge bekennen sich rund 60 Prozent der 3,2 Millionen Albaner zum sunnitischen Islam. Etwa 8 Prozent sind Bektashi, eine dem islamischen Sufismus nahe Glaubensrichtung. Die Zahl der orthodoxen Christen liegt bei 20, die der Katholiken bei knapp 10 Prozent.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 19 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bischof von Assiut: „Ägypten braucht das Zeugnis der Christen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aegypten_assiut/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; &amp;bdquo;F&amp;uuml;r &amp;Auml;gypten sind die Christen eine unverzichtbare Kraft. Sie k&amp;ouml;nnen dazu &lt;img alt="120712 egypte assiutmap.jpg" align="left" width="150" height="146" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124667" /&gt;beitragen, dass sich das Land &amp;ouml;ffnet.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der koptisch-katholische Bischof von &lt;strong&gt;Assiut&lt;/strong&gt;, Kyrillos William Samaan, die Bedeutung der Christen bei der Neugestaltung &amp;Auml;gyptens bekr&amp;auml;ftigt. Seit Mitte Februar vertritt Bischof Kyrillos den schwer erkrankten Patriarchen von Alexandria mit Sitz in Kairo, Antonios Kardinal Naguib, an der Spitze der koptisch-katholischen Kirche des Landes. Zwar sei die Lage der Christen nach der Wahl des ehemaligen Sprechers der Muslimbruderschaft, Mohammed Mursi, zum neuen &amp;auml;gyptischen Pr&amp;auml;sidenten ungewiss; positiv sei jedoch, dass der Pr&amp;auml;sident die Christen in seiner ersten Rede direkt angesprochen habe. Weil Versprechen in der Vergangenheit aber immer wieder nicht gehalten wurden, hielten sich Hoffnungen und Bef&amp;uuml;rchtungen die Waage. &amp;bdquo;Dennoch ermuntert die Kirche die Gl&amp;auml;ubigen zu bleiben und beim Wiederaufbau &amp;Auml;gyptens zu helfen&amp;ldquo;, betonte Bischof Kyrillos bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Christen sind in &amp;Auml;gypten B&amp;uuml;rger zweiter Klasse. Diskriminierung geh&amp;ouml;rt f&amp;uuml;r sie zum Alltag. Der &lt;img alt="120712 egypte Kyrillos Kamal William Samaam.jpg" align="right" width="275" height="206" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124665" /&gt;j&amp;uuml;ngste politische Umbruch hat daran nichts grundlegend ge&amp;auml;ndert. Immer wieder gibt es &amp;Uuml;bergriffe durch Muslime. Beschimpfungen sind an der Tagesordnung. Christen f&amp;uuml;hlen sich nicht wirklich sicher und frei. Gerade viele j&amp;uuml;ngere wollen ihre Heimat folglich verlassen. Wir haben hier keine Zukunft, sagen sie. Doch Solidarit&amp;auml;t und Hilfe von au&amp;szlig;en k&amp;ouml;nnen ihnen neue Perspektiven vermitteln. Bei seinem Besuch dankte &lt;strong&gt;Bischof Kyrillos &lt;/strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; deshalb f&amp;uuml;r das anhaltende Engagement in &amp;Auml;gypten. Seit Jahren unterst&amp;uuml;tzt das Hilfswerk am Nil Projekte, die der Bildung und Erziehung, dem Dialog und der Vers&amp;ouml;hnung dienen. In Tema, einer Kleinstadt rund 400 Kilometer s&amp;uuml;dlich von Kairo, wurde etwa der Bau eines neuen, mehrst&amp;ouml;ckigen Pastoralzentrums mitfinanziert. Die neue Einrichtung st&amp;auml;rkt die &amp;ouml;rtliche Gemeinde und verbessert ihre Lage nachhaltig. Bischof Kyrillos: &amp;bdquo;Das christliche Zeugnis ist wichtig. Unsere Pastoral- und Sozialinitiativen stehen f&amp;uuml;r wichtige christliche Werte.&amp;ldquo; Vermittelt w&amp;uuml;rden etwa Respekt vor dem anderen sowie die Bereitschaft, Verantwortung f&amp;uuml;r andere zu &amp;uuml;bernehmen und friedlich miteinander auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 12 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Äthiopien: In der Regenzeit kommt der Priester mit dem Motorboot</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aethiopien_mehrzweckhalle/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt den Bau einer Mehrzweckhalle in einem abgelegenen Dorf&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Eva-Maria Kolmann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120712 ethiopie_dansen.jpg" align="left" width="225" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124650" /&gt;Heute ist ein gro&amp;szlig;er Tag. Das ganze Dorf Poul ist zusammengekommen, um Bischof Angelo Moreschi von Gambella zu begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Je f&amp;uuml;nf &amp;auml;ltere M&amp;auml;nner und Frauen springen in die Luft, als w&amp;auml;ren sie schwerelos, und vollf&amp;uuml;hren dabei eine halbe Drehung. Sie bewegen sich mit gro&amp;szlig;er Leichtigkeit zum Rhythmus der Trommeln. &lt;strong&gt;Es ist ungew&amp;ouml;hnlich, dass die &amp;auml;lteren Leute tanzen&lt;/strong&gt;, denn normalerweise tanzt eher die Jugend, w&amp;auml;hrend die &amp;Auml;lteren zuschauen. Pfarrer Desaleng Doelaso erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Nach der Tradition tanzen die &amp;auml;lteren Leute dann, wenn sie einen Stammesh&amp;auml;uptling begr&amp;uuml;&amp;szlig;en. Sie empfangen ihn vor dem Dorf und geleiten ihn tanzend hinein. Heute ist der Bischof gekommen. Ihm geb&amp;uuml;hrt die gleiche Ehrerbietung wie fr&amp;uuml;her den Stammesh&amp;auml;uptlingen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschlie&amp;szlig;end begleitet ihn eine gro&amp;szlig;e Prozession aus M&amp;auml;nnern, Frauen und unz&amp;auml;hligen Kindern zu der Baustelle, wo die Mehrzweckhalle entsteht, die das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; finanziert. Hier werden sich die Gl&amp;auml;ubigen in Zukunft zur Heiligen Messe, zum Gebet, zur Katechese, zu Bildungsprogrammen und anderen Aktivit&amp;auml;ten treffen. Traditionell wird in der Region mit Holz und Lehm gebaut. Solche Bauten sind zwar billig, sie st&amp;uuml;rzen jedoch durch Regenf&amp;auml;lle, &amp;Uuml;berschwemmungen und Termitenfra&amp;szlig; schon nach wenigen Jahren ein. Damit das nicht immer wieder passiert, entsteht hier ein solides Geb&amp;auml;ude. &lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner sind stolz darauf. Bislang gab es hier n&amp;auml;mlich nichts au&amp;szlig;er B&amp;auml;umen und winzigen H&amp;uuml;tten. Das Dorf liegt fast buchst&amp;auml;blich am Ende der Welt. Die &amp;bdquo;Stra&amp;szlig;e&amp;ldquo; ist streckenweise schon in der Trockenzeit schwer befahrbar. Wenn der Fluss Baro in der Regenzeit &amp;uuml;ber die Ufer tritt, ist das Dorf vier Monate lang ganz von der Au&amp;szlig;enwelt abgeschnitten. Die Einwohner k&amp;ouml;nnen nicht einmal die Nachbard&amp;ouml;rfer erreichen. &amp;bdquo;Der Pfarrer kann in dieser Zeit nur mit einem Motorboot hierher kommen&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Bischof Moreschi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis die Mehrzweckhalle fertig ist, m&amp;uuml;ssen die Menschen noch unter den B&amp;auml;umen auf der Erde &lt;img alt="120712 ethiopie_bomen.jpg" align="right" width="150" height="225" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124652" /&gt;sitzen, wenn der Priester kommt. Heute ist es sogar der Bischof, der zu ihnen spricht. Viele der Dorfbewohner bereiten sich erst noch auf die Taufe vor. Bischof Moreschi betet mit ihnen das Vaterunser und erz&amp;auml;hlt ihnen von Gott. Frauen stillen im Hi</description><pubDate>Thu, 12 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Kirche in Not“: Viele Medienberichte über Syrien sind falsch </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/medienberichte_syrien_falsch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120706 syrie.jpg" align="left" width="200" height="281" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124635" /&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &amp;ndash; Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ruft dazu auf, Medienberichte &amp;uuml;ber die Lage in Syrien kritisch und mit gro&amp;szlig;er Vorsicht aufzunehmen. Der zust&amp;auml;ndige Projektreferent, &lt;strong&gt;Pater Dr. Andrzej Halemba&lt;/strong&gt;, erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Ich stehe st&amp;auml;ndig mit den Kirchenvertretern in Syrien in Kontakt. Manche westlichen Medienberichte treffen dort auf gro&amp;szlig;e Emp&amp;ouml;rung. Die Menschen f&amp;uuml;hlen sich von den internationalen Medien missbraucht und betrogen. Sie beklagen, dass der Westen nur seine eigenen Interessen vertrete.&amp;ldquo; &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sehe als katholisches Hilfswerk seine Aufgabe nicht darin, sich politisch zu &amp;auml;u&amp;szlig;ern, sondern helfe den leidenden Menschen. Es m&amp;uuml;sse jedoch klargestellt werden, dass &amp;bdquo;die Lage im Land viel komplizierter und schwieriger zu beurteilen ist, als die Medien im Westen es darstellen. Viele Medien machen sich die Berichterstattung zu leicht. Es scheint ignoriert zu werden, dass ebenfalls interne Machtanspr&amp;uuml;che, religi&amp;ouml;se Spannungen unter den verschiedenen muslimischen Gruppierungen selbst, Stammesfehden sowie Rache- und Vergeltungsakte an der Tagesordnung sind und die Kriminalit&amp;auml;t im Lande aufgrund der instabilen Lage steigt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Halemba berichtete, ein Kirchenvertreter, dessen Name aus Sicherheitsgr&amp;uuml;nden nicht genannt werden kann, habe dem Hilfswerk mitgeteilt: &amp;bdquo;Wir sind Zeugen vulg&amp;auml;rer F&amp;auml;lschungen, die ruhig und schamlos aus einer kleinen Demonstration, an denen ungef&amp;auml;hr f&amp;uuml;nfzig Personen teilgenommen haben, eine Gro&amp;szlig;demonstration mit Hunderten oder Tausenden Teilnehmern machen. Die Bilder werden in Studios, die nur zu diesem Zweck er&amp;ouml;ffnet wurden, in Bildbearbeitungsprogrammen aus verschiedenen St&amp;uuml;cken zusammengeflickt.&amp;ldquo; Augenzeugenberichte w&amp;uuml;rden vielfach ignoriert, wenn es darum gehe, bestimmten Interessen zu dienen. Auch habe man Bilder aus dem Krieg im Irak und andere vergangene Konflikte in den Medien eingesetzt, um &amp;uuml;ber die Lage in Syrien zu sprechen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Halemba erkl&amp;auml;rte dar&amp;uuml;ber hinaus, &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sei &amp;uuml;ber die Lage der Menschen im Land&lt;img alt="120706 syrie_homs.jpg" align="right" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124633" /&gt; weiterhin sehr besorgt. Das Hilfswerk gew&amp;auml;hrt eine Nothilfe von insgesamt 130.000 Euro die vor allem notleidenden christlichen Familien zugute kommt, davon 50.000 Euro f&amp;uuml;r diejenigen, die in der &lt;strong&gt;Altstadt von Homs &lt;/strong&gt;eingekesselt sind. Ihnen drohe eine Hungerkatastrophe, weil die Versorgungswege abgeschnitten sind. Ein Vertreter der Kirche erkl&amp;auml;rte gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, man k&amp;ouml;nne &amp;bdquo;durchau</description><pubDate>Fri, 06 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bischof aus Sri Lanka: „Wir haben Frieden, müssen aber mehr für die Aussöhnung tun“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sri_lanka_aussoehnung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; &amp;bdquo;In Sri Lanka muss mehr f&amp;uuml;r die Auss&amp;ouml;hnung getan werden. Alle Parteien sollten am Friedensprozess beteiligt werden.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der &lt;a href="http://kurunegaladiocese.org/"&gt;Bischof von &lt;img alt="120704 sri Lanka_kurunegalawayamba.jpg" align="right" width="200" height="250" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124626" /&gt;Kurunegala &lt;/a&gt;auf Sri Lanka, Harold Anthony Perera, alle Beteiligten zu mehr Engagement aufgefordert. Nur so werde der Friede dauerhaft gesichert. Der katholischen Kirche k&amp;ouml;nne dabei eine besondere Rolle zufallen, weil es in den beiden gro&amp;szlig;en ethnischen Gruppen des Landes, Singalesen und Tamilien, Katholiken gebe, betonte Bischof Perera bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: Vor drei Jahren endete der seit 1983 andauernde B&amp;uuml;rgerkrieg zwischen der Regierung in Colombo und den &amp;bdquo;Liberation Tigers of Tamil Eelam&amp;rdquo; (LTTE) im Norden Sri Lankas, die einen eigenst&amp;auml;ndigen Staat anstrebten. Dem Konflikt sollen Sch&amp;auml;tzungen zufolge mehr als 100.000 Menschen zum Opfer gefallen sein. Verl&amp;auml;ssliche Zahlen gibt es allerdings nicht. Die Konfliktparteien, Singhalesen und Tamilen, unterscheiden sich in Herkunft, Kultur und Sprache voneinander. Zudem sind sie religi&amp;ouml;s verschieden: Singhalesen sind &amp;uuml;berwiegend Buddhisten, Tamilen vor allem Hindus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120704 Sri Lanka Hindoetempel Tamils.jpg" width="150" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124629" /&gt;&amp;nbsp; &lt;img alt="120704 Sri Lanka Singalese vissers.jpg" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124627" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der katholischen Kirche, die aufgrund ihrer zahlreichen sozial-karitativen Initiativen hohes Ansehen genie&amp;szlig;t, geh&amp;ouml;ren rund 1,5 der etwa 20 Millionen Srilanker an. In der vor 25 Jahren &lt;img alt="120704 Sri Lanka Critas Kurunegala.jpg" align="right" width="175" height="123" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124630" /&gt;errichteten Di&amp;ouml;zese Kurunegala in der Nordwestprovinz des Landes leben rund 52.000 Gl&amp;auml;ubige. Bischof Perera leitet das Bistum seit 2009. Nach der Tsunami-Katastrophe von 2004 war der heute 61-j&amp;auml;hrige Bischof als Pr&amp;auml;sident von Caritas Sri Lanka ma&amp;szlig;geblich am Wiederaufbau im Westen des Inselstaats beteiligt. Die Zerst&amp;ouml;rungen nach dem See&amp;not;beben im Golf von Bengalen waren gewaltig, die Hilfsbereitschaft gro&amp;szlig;. Die Hilfe der Caritas wurde damals allen Betroffenen gew&amp;auml;hrt, unabh&amp;auml;ngig von Herkunft oder Religion.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 05 Jul 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neuer Rekord: 50 Millionen Exemplare von „Kirche in Not“-Kinderbibel</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/neuer_rekord_kinderbibel/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; Die Kinderbibel &amp;bdquo;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/kinderbibel/default.aspx"&gt;Gott spricht zu seinen Kin&lt;img alt="120629 kinderbijbel.jpg" align="left" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124573" /&gt;dern&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Kirche in Not&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; liegt jetzt in einer Gesamtauflage von 50 Millionen Exemplaren vor. Das popul&amp;auml;re B&amp;uuml;chlein ist mittlerweile in 172 Sprachen erh&amp;auml;ltlich und wird in 140 L&amp;auml;ndern gelesen. &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Artikel/kinderbibel/default.aspx"&gt;Im Internet &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;kann es in 50 &amp;Uuml;bersetzungen abgerufen werden. Die Kinderbibel ist eine Initiative des &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;-Gr&amp;uuml;nders Pater Werenfried van Straaten. 1979 lie&amp;szlig; er die ersten Ansichtsexemplare im mexikanischen Puebla beim Treffen der s&amp;uuml;damerikanischen Bisch&amp;ouml;fe mit dem damaligen Papst Johannes Paul II. verteilen. Seit Juni 2012 wird &amp;bdquo;Gott spricht zu seinen Kindern&amp;ldquo; in einer lesefreundlicheren Schriftgr&amp;ouml;&amp;szlig;e gedruckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Das internationale katholische Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, hilft Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. J&amp;auml;hrlich werden mindestens 5.000 Projekte finanziert, die der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit und Vers&amp;ouml;hnung. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;bdquo;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/jaarverslag/deu/index_deu.html"&gt;Religionsfreiheit weltweit&lt;/a&gt;&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/download/104446/default.aspx"&gt;Christen in gro&amp;szlig;er Bedr&amp;auml;ngnis&lt;/a&gt;&amp;ldquo;, einen Bericht &amp;uuml;ber die Verfolgung von Christen weltweit.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 29 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ghana ist nicht Nigeria!</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ghana_ist_nicht_nigeria/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120628 ghana_corazzin.jpg" align="left" width="175" height="262" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124568" /&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; &amp;bdquo;Ghana ist f&amp;uuml;r ganz Afrika ein Beispiel: Es gibt politische Stabilit&amp;auml;t und eine friedliches Miteinander der Religionen.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der Franziskanerpater &lt;strong&gt;Martino Corazzin&lt;/strong&gt;, der seit 21 Jahren in Ghana lebt, die Lage in dem westafrikanischen Land gew&amp;uuml;rdigt. Es gebe soziale Probleme, auch Spannungen, die hier und da mit religi&amp;ouml;sen Motiven vermischt w&amp;uuml;rden; dennoch k&amp;ouml;nne Ghana nicht mit Nigeria verglichen werden, wo Terror und Gewalt seit Monaten zunehmen. &amp;bdquo;Das hei&amp;szlig;t aber nicht, dass Ghana nicht weiter Unterst&amp;uuml;tzung braucht&amp;ldquo;, betonte der 64-j&amp;auml;hrige Franziskanerpater, der aus Norditalien stammt, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilsfwerks &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Kirche in Not&lt;/strong&gt;&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den Worten von Pater Corazzin sind drei Viertel der 2&lt;img alt="120628 ghana_corazzin_mit_kinder.jpg" align="right" width="200" height="267" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124567" /&gt;4 Millionen Ghanaer Christen. 17 Prozent sind katholisch und rund elf Prozent bekennen sich zum Islam. Zudem ist Ghana ein sehr junges Land: 36 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung sind 14 Jahre alt und j&amp;uuml;nger, die Gruppe der 15- bis 24-J&amp;auml;hrigen stellen 21 Prozent. Der Bedarf an Grund- und weiterf&amp;uuml;hrenden Schulen ist folglich gro&amp;szlig;. Pater Corazzin ist f&amp;uuml;r die Franziskaner in der &lt;a href="http://cdsunyani.net/"&gt;Di&amp;ouml;zese Sunyani&lt;/a&gt;, im Westen des Landes, in Seelsorge und Bildungsarbeit t&amp;auml;tig. Hier unterh&amp;auml;lt der Orden zw&amp;ouml;lf Schulen mit rund 9.000 Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;lern. Gegenw&amp;auml;rtig wirken in Ghana 25 Franziskaner, sechs von ihnen stammen aus Italien.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen die &lt;strong&gt;Kirche in Ghana&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB unserer Schwesterorganisation &amp;bdquo;Hilfe und Hoffnung&amp;ldquo; mit Fiskalzeugnis. Diejenigen die im Laufe eines Jahres &amp;euro; 40,00 oder mehr</description><pubDate>Thu, 28 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jahresbericht spenden 2011</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/jahresbericht_2011/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Liebe Freunde,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="uma.jpg" align="left" width="175" height="233" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121246" /&gt;wir, die Mitarbeiter, die Leiter von Kirche in Not Belgien - Luxemburg und die Nutznie&amp;szlig;er der Projekte, danken Ihnen und Gott f&amp;uuml;r Ihre N&amp;auml;chstenliebe, Ihre Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit und Ihre Gebete f&amp;uuml;r die Weltkirche. Dank Ihnen konnten wir das Jahr 2011 in Belgien&amp;nbsp;mit mehr Spenden als 2010 abschlie&amp;szlig;en; angesichts der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kirchlichen Krise hier und weltweit ist das ein besonderes Ergebnis. Mehr Spenden bedeutet mehr Hilfe f&amp;uuml;r Kirche in Not.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2011 haben wir unter anderem Folgendes erreicht: 4.634 Projekte wurden finanziert, 395 Stipendien wurden weltweit bewilligt, alle 26 Sekunden wurde eine Eucharistiefeier gehalten, die von einem Wohlt&amp;auml;ter von Kirche in Not beantragt wurde, Youcat (Katechismus f&amp;uuml;r Jugendliche) wurde f&amp;uuml;r alle Teilnehmer am Weltjugendtag in Madrid gesponsert.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/download/124165/default.aspx"&gt;&lt;img alt="120628 jaarverslag_grafiek_d.jpg" width="390" height="190" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124559" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/download/124165/default.aspx"&gt;Jahresbericht 2011 &lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;object height="300" width="400"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wJXNnY-leNQ?version=3&amp;amp;hl=nl_NL" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" height="300" width="400" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.youtube.com/v/wJXNnY-leNQ?version=3&amp;amp;hl=nl_NL"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description><pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Koptischer Bischof zur Wahl Mohammed Mursis: „Wir alle hoffen, dass er seine Versprechen auch einlöst</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aegypten_bischof_mursi/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;!-- HTML --&gt;Der Sieg von Mohammed Mursi bei der Pr&amp;auml;sidentenwahl in &amp;Auml;gypten k&amp;ouml;nnte sich nach Ansicht eines koptisch-katholischen Bischofs als eine gute Nachricht f&amp;uuml;r die Christen in &amp;Auml;gypten erweisen. Dieser sagte, er sei &amp;bdquo;optimistisch&amp;ldquo;, was die Zukunft anbelange. Der koptisch-katholische Bischof von Luxor, Johannes Zakaria, erkl&amp;auml;rte, er und die koptischen Gl&amp;auml;ubigen f&amp;uuml;hlten sich stark ermutigt von der Rede Mursis, die auf seinen Wahlsieg am 24. Juni folgte und in der Mohammed Mursi erkl&amp;auml;rte, er wolle Christen und Moslems erreichen. In einem Interview mit dem katholischen Hilfswerk Kirche in Not, das er von Luxor aus f&amp;uuml;hrte, sagte Bischof Zakaria, der Erfolg des Kandidaten der Muslimbruderschaft gebe Anlass zur Hoffnung, auch wenn viele Christen Bedenken h&amp;auml;tten, dass sich hinter der scheinbaren Offenheit der Partei ein islamistisches und intolerantes politisches Programm verberge.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="120626 egypte_morsi.jpg" width="380" height="285" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124554" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Bischof sagte, haben viele Menschen in Luxor bei der Stichwahl am 16. und 17. Juni f&amp;uuml;r den Kandidaten der Opposition, Ahmed Schafik, gestimmt. Diese seien jedoch durch Mursis gestrige Rede beruhigt worden, in der eine positive Einstellung gegen&amp;uuml;ber dem f&amp;uuml;r die lokale Wirtschaft &amp;uuml;berlebenswichtigen Tourismus zum Ausdruck kam. &amp;bdquo;Die B&amp;uuml;rger von Luxor haben gro&amp;szlig;e Angst, dass die Muslimbruderschaft den Tourismus unterbinden wird. Jetzt aber hoffen sie, dass sich das, was Mohammed Mursi in seiner Rede sagte, bewahrheitet.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bischof Zakaria unterstrich weiterhin, dass Mursi Berichten zufolge in Betracht ziehe, einen Kopten mit dem Amt des Vize-Pr&amp;auml;sidenten zu betrauen und sich f&amp;uuml;r den Tourismus und die Rechte der Frauen ausgesprochen habe. Wie Bischof Zakaria sagte, sei er &amp;bdquo;optimistisch&amp;ldquo; und: &amp;bdquo;Wir alle hoffen, dass er das in seiner Rede gemachte Versprechen auch einl&amp;ouml;st, nachdem er zum Pr&amp;auml;sidenten erkl&amp;auml;rt wurde.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof nahm Bezug auf einen Auszug aus Mursis Rede, in dem dieser sagte: &amp;bdquo;&amp;Auml;gypten geh&amp;ouml;rt allen &amp;Auml;gyptern, wir haben alle die gleichen Rechte. Und jeder von uns hat Pflichten gegen&amp;uuml;ber dieser Heimat. Was mich pers&amp;ouml;nlich angeht, so habe ich keine Rechte. Ich habe nur Pflichten&amp;hellip;&amp;ldquo;. Weiterhin sagte er: &amp;bdquo;Wir &amp;Auml;gypter, Moslems und Christen sind Verteidiger der Zivilisation und des Aufbaus.&amp;ldquo; Bischof Zakaria kommentierte die Rede mit den Worten &amp;bdquo;Es stimmt, dass die Muslimbruderschaft in der Vergangenheit ihre Versprechen nicht gehalten hat. Wenn man nicht an der Macht ist, kann man behaupten, was man will. Aber nun, da sie die enorme Regierungsverantwortung &amp;uuml;bernommen haben, ist es ganz anders.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, das sic</description><pubDate>Tue, 26 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Tag für Tag erleben wir Wunder der Gnade Gottes“ (Peru)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/siervas_peru/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr und mehr junge Frauen treten in die erst vor 14 Jahren gegr&amp;uuml;ndete Ordensgemeinschaft der &amp;bdquo;&lt;a href="http://www.siervasdelplandedios.org/home/"&gt;Dienerinnen des Planes Gottes&lt;/a&gt;&amp;ldquo; ein. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Aus- und Weiterbildung von 156 Schwestern. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Von Eva-Maria Kolmann&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Milagros de las Mercedes&amp;ldquo;, hei&amp;szlig;t das kleine M&amp;auml;dchen, &amp;bdquo;Wunder der Gnaden&amp;ldquo;. Die &amp;Auml;rzte gaben dem fr&amp;uuml;hgeborenen Kind keine Chance. &amp;bdquo;Das winzige Baby lag eigentlich schon im Sterben&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Schwester Elizabeth Sanchez Valdivia. Der Bischof selbst segnete und taufte das sterbende Kind, das im Brutkasten lag. &amp;bdquo;Pl&amp;ouml;tzlich verbesserte sich der Zustand der Kleinen unglaublich&amp;ldquo;, berichtet sie bewegt. Dieser Tag war kein gew&amp;ouml;hnlicher: Es war 24. September, das &amp;bdquo;Fest Unserer Lieben Frau von der Gnade der Gefangenenerl&amp;ouml;sung&amp;ldquo;, das auf Spanisch &amp;quot;Nuestra Se&amp;ntilde;ora de las Mercedes&amp;ldquo; hei&amp;szlig;t, &amp;bdquo;Unsere Liebe Frau von den Gnaden&amp;ldquo;. Im spanischsprachigen Raum hat es sehr gro&amp;szlig;e Bedeutung. Dar&amp;uuml;ber sind die Schwestern aus der Gemeinschaft der &amp;bdquo;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.siervasdelplandedios.org/home/"&gt;Dienerinnen des Planes Gottes&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; sich einig: &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns ist das M&amp;auml;dchen ein Geschenk der Heiligen Jungfrau Maria&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120625 peru_siervas_jong.jpg" align="left" width="175" height="117" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124546" /&gt;&amp;bdquo;Wunder der Gnade Gottes erleben wir Tag f&amp;uuml;r Tag&amp;ldquo;, freuen sich die Schwestern. Eines davon ist, dass sich mehr und mehr junge Frauen ihrer Gemeinschaft anschlie&amp;szlig;en. Zur Zeit unterst&amp;uuml;tzt das internationale Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; die Ausbildung von 156 Schwestern. Angefangen hat alles in Peru im Jahr 1998 mit neun jungen M&amp;auml;dchen, die ihr Leben in den Dienst der Armen stellen wollten. Heute, nur 14 Jahre sp&amp;auml;ter, ist ihre Gemeinschaft nicht nur in mehreren L&amp;auml;ndern Lateinamerikas, sondern auch auf den Philippinen und in Angola t&amp;auml;tig. Viele der jungen Ordensfrauen sind &amp;Auml;rztinnen, Juristinnen, P&amp;auml;dagoginnen, Krankenschwestern. Sie sind zwischen 18 und 44 Jahren alt. Von einem solchen Altersdurchschnitt k&amp;ouml;nnen viele andere Ordensgemeinschaften nur tr&amp;auml;umen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die 32j&amp;auml;hrige Schwester Veronica Aguilar aus Ecuador h&amp;auml;tte sofort nach dem Studium einen gut bezahlten Posten bei einer Firma antreten k&amp;ouml;nnen. Aber sie entschied sich anders: Zwei Wochen nach ihrem Examen trat sie in Peru in die Ordensgemeinschaft der &amp;bdquo;Dienerinnen des Planes Gottes&amp;ldquo; ein. &amp;bdquo;In meinem Ordenskleid kann ich Hunderten die Frohe Botschaft bringen und komme mit dem Leben so vieler verschiedener Menschen in Ber&amp;uuml;hrung&amp;ldquo;, sagt sie strahlend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120625 peru_sierv</description><pubDate>Mon, 25 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erzbischof Pezzi: „Christentum bereichert die Gesellschaft in Russland“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pezzi_russland/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120621 rusland_Paolo Pezzi.jpg" align="left" width="175" height="262" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124470" /&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz in Russland, &lt;strong&gt;Erzbischof Paolo Pezzi&lt;/strong&gt;, sieht eine Aufgabe der Kirchen in Russland darin, &amp;bdquo;gemeinsam Zeugnis zu geben von den christlichen Werten&amp;ldquo; in einer vom Materialismus der letzten hundert Jahre gepr&amp;auml;gten Gesellschaft. Die Christen m&amp;uuml;ssten &amp;bdquo;zeigen, dass das Christentum die Gesellschaft bereichert&amp;ldquo;. Dank der Beziehung zu Christus w&amp;uuml;rde der Mensch besser und auch die Gesellschaft w&amp;uuml;rde verbessert. In diesem Sinn sei die katholische Kirche in Russland &amp;bdquo;sehr dankbar f&amp;uuml;r die Hilfe der Gl&amp;auml;ubigen au&amp;szlig;erhalb Russlands, insbesondere von Seiten des Hilfswerks Kirche in Not&amp;ldquo;. Bei einem Besuch des gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Pr&amp;auml;sidenten des P&amp;auml;pstlichen Hilfswerks, Johannes Freiherr Heereman, in Moskau f&amp;uuml;hrte der Erzbischof aus: &amp;bdquo;Diese Hilfe erm&amp;ouml;glicht uns, unsere Identit&amp;auml;t zu leben&amp;ldquo;. Die Spenden &amp;bdquo;der einfachen Leute und Gl&amp;auml;ubigen schaffen eine Grundlage der Solidarit&amp;auml;t &amp;uuml;ber alle Grenzen hinweg&amp;ldquo;. Das gelte nicht nur f&amp;uuml;r die materielle Hilfe. Der Austausch katholischer Gemeinden mit Schulen in Italien zum Beispiel lasse die Solidarit&amp;auml;t zur ganz pers&amp;ouml;nlichen Erfahrung werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beziehungen zu den Orthodoxen bezeichnet der Erzbischof, der mit geringf&amp;uuml;gigen Unterbrechungen seit 14 Jahren in Russland lebt, als &amp;bdquo;immer besser&amp;ldquo;. Das gemeinsame Zeugnis f&amp;uuml;r Christus zeige sich in gemeinsamen Projekten und bei interkulturellen Veranstaltungen. Das Problem der katholischen Kirche sei der Mangel an Personen und an Mitteln. Die Nachfrage der Gl&amp;auml;ubigen vor allem in den gro&amp;szlig;en St&amp;auml;dten nach Seelsorge und nach Informationen im Bereich der Familienpastoral wachse. Das zeige einerseits die Normalit&amp;auml;t gesellschaftlicher Verh&amp;auml;ltnisse in Industrienationen, andererseits werfe der Bedarf immer wieder Fragen nach den verf&amp;uuml;gbaren Mitteln auf. Die Kirche in Russland wird deshalb sicher noch auf l&amp;auml;ngere Zeit von der Hilfe aus dem Ausland abh&amp;auml;ngig sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.kerkinnood.be/DE/Projekt/ordensschwestern_nowosibirsk/default.aspx"&gt;Mehr lesen: Hilfe f&amp;uuml;r die Ordensschwestern&amp;nbsp;in Nowosibirsk&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 21 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Information und Dialog: wachsender Zuspruch unter Muslimen für christlichen Sender Sat7 </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sat7/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Unwissenheit l&amp;auml;&amp;szlig;t Klischees bl&amp;uuml;hen und kann Konflikte befeuern &amp;ndash; nur Informationen helfen, beides zu &amp;uuml;berwinden. Das gilt auch f&amp;uuml;r die L&amp;auml;nder des Mittleren Ostens und Nordafrikas, wo Christen unter Millionen Muslimen eine Minderheit bilden. Deshalb versorgt Sat7, ein Fernsehsender f&amp;uuml;r den arabischen Raum, den Iran und die T&amp;uuml;rkei, die Region seit 16 Jahren mit christlichen Programmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Herausforderungen sind gro&amp;szlig;: Waren im 19. Jahrhundert noch 20 Prozent der Menschen im Nahen Osten und Nordafrika Christen, sind es heute nur noch vier &amp;ndash; Tendenz abnehmend. Viele verlassen die Region, weil das gesellschaftliche Klima gegen&amp;uuml;ber Andersgl&amp;auml;ubigen immer unduldsamer wird; die j&amp;uuml;ngsten politischen Umw&amp;auml;lzungen haben diesen Trend verst&amp;auml;rkt. Korruption und die verbreitete soziale Ungerechtigkeit verschaffen Extremisten weiter Zulauf. Das Wissen &amp;uuml;ber Christen und ihren Glauben ist gering, Klischees sind weit verbreitet. Der westlichen Politik wie ihren christlichen Landsleuten begegnen viele Muslime mit Misstrauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120620 sat7_huiskamer.jpg" align="left" width="200" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124464" /&gt;Deshalb wurde Sat7 nach den Worten von Kurt Johansen, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer des europ&amp;auml;ischen B&amp;uuml;ros von Sat7 im d&amp;auml;nischen Christiansfeld, Mitte der 90er Jahre gegr&amp;uuml;ndet. Die Zentrale ist in Nikosia auf Zypern. Seit 1996 ist das Satelliten-TV auf Sendung, das f&amp;uuml;r Christen, vor allem aber &amp;uuml;ber Christen und ihren Glauben berichtet. In den mehrheitlich muslimischen L&amp;auml;ndern der Region mit rund 200 Millionen Einwohnern und mehr als 300 TV-Sendern will Sat7 vor allem Nicht-Christen erreichen, &amp;uuml;ber den christlichen Glauben informieren und dessen Werte verst&amp;auml;ndlich machen. Dieser Ansatz kommt bei Muslimen gut an. Tr&amp;auml;ger von Sat7 sind die christlichen Kirchen im Nahen Osten und Nordafrika. J&amp;auml;hrlich verbucht der Sender Einnahmen von rund 12 Millionen Dollar. Das Geld wird durch Spenden aufgebracht. Drei Viertel der Aufwendungen tragen Christen in den Vereinigten Staaten und Europa. Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt Sat7 seit 1999 regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig bei der Finanzierung der technischen Ausstattung der verschiedenen TV-Studios.&lt;/p&gt;
&lt;object height="293" width="390"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8zuBPClkJ5s?version=3&amp;amp;hl=nl_NL" /&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" height="293" width="390" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.youtube.com/v/8zuBPClkJ5s?version=3&amp;amp;hl=nl_NL"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;Weil in der Region Millionen nicht Lesen und Schreiben k&amp;ouml;nnen und TV-Empfang &amp;uuml;ber Satellitensch&amp;uuml;sseln, weit verbreitet ist, </description><pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„In Jordanien gibt es keine Zukunft“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/fluechtlinge_in_jordanien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat irakische Christen in Amman besucht. Die Jesuiten wollen die Fl&amp;uuml;chtlinge fit f&amp;uuml;r die Auswanderung in den Westen machen&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Von Oliver Maksan&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="120615 jordanie_amman.jpg" align="left" width="175" height="138" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124432" /&gt;&amp;bdquo;In den Irak will ich nie wieder zur&amp;uuml;ck&amp;ldquo;. &lt;/em&gt;Wie die 34-j&amp;auml;hrige Lina (alle Namen auf Wunsch der Betroffenen ge&amp;auml;ndert), eine chald&amp;auml;ische Katholikin aus Bagdad, denken wohl die meisten irakischen Fl&amp;uuml;chtlinge in Jordanien. Zu schrecklich ist, was viele von ihnen erlebt haben. &amp;bdquo;&lt;em&gt;Um ein Haar w&amp;auml;re ich im Oktober 2010 auch get&amp;ouml;tet worden.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Nur kurz zuvor hatte sie die syrisch-katholische Kathedrale von Bagdad verlassen, bevor islamische Terroristen die Kirche st&amp;uuml;rmten und 52 Menschen ermordeten. Linas Neffe kam an jenem Tag ums Leben. Heute lebt die 34-j&amp;auml;hrige gelernte Sekret&amp;auml;rin mit ihrem Mann in der jordanischen Hauptstadt Amman. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; begegnet ihr in Ost-Amman. Dort, im Arme-Leute-Viertel der Millionenstadt, haben sich viele irakische Christen angesiedelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das benachbarte K&amp;ouml;nigreich Jordanien ist f&amp;uuml;r zehntausende von Irakern &amp;ndash; viele Christen, vor allem aber f&amp;uuml;r zwischen die islamischen Fronten geratene Moslems &amp;ndash; seit der amerikanischen Invasion 2003 zum sicheren Hafen geworden. Die meisten von ihnen kamen nach 2006, als die terroristische Gewalt explodierte. Nach staatlichen Angaben leben derzeit 450.000 Iraker in Jordanien. Das K&amp;ouml;nigreich hat ein Interesse an m&amp;ouml;glichst hohen Zahlen, um sich so auch international Renommee als humanit&amp;auml;res Land zu verschaffen. Das Fl&amp;uuml;chtlingshilfswerk der Vereinten Nationen UNHCR bezweifelt die Zahlen aber und geht eher von 150.000 Irakern aus. 20.000 davon sollen nach Sch&amp;auml;tzung des Regionaldirektors der Pontifical Mission in Amman, Raed Bahou, Christen sein. Gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betont er aber, dass es keine exakten Zahlen gibt. Auf dem H&amp;ouml;hepunkt der Fl&amp;uuml;chtlingswelle vor 2008 waren seinen Sch&amp;auml;tzungen zufolge etwa 60-80.000 Christen ins Nachbarland geflohen. In jedem Falle eine Menge f&amp;uuml;r das Land mit seinen 6,4 Millionen Einwohnern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben politischem Kalk&amp;uuml;l ist es aber auch arabische Solidarit&amp;auml;t und traditionelle Gastfreundschaft, die die Fl&amp;uuml;chtlinge in Jordanien aufnimmt. Einen Rechtsstatus haben sie indes nicht. Das K&amp;ouml;nigreich hat die UN-Fl&amp;uuml;chtlingskonvention von 1951 nie unterschrieben und betrachtet die Fl&amp;uuml;chtlinge deshalb als &amp;bdquo;G&amp;auml;ste&amp;ldquo;. Das hat Folgen. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Ich w&amp;uuml;rde gerne arbeiten, darf aber nicht&amp;quot;, &lt;/em&gt;sagt Lina. &lt;em&gt;&amp;quot;Uns gehen langsam die Ersparnisse aus.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Tats&amp;auml;chlich leben die Fl&amp;uuml;chtlinge h&amp;auml;ufig von dem, w</description><pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Kapellenzelte“ von „Kirche in Not“ für Architekturfestival in Barcelona nominiert</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kapelle,zelte_chili_festival/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein. Die &amp;bdquo;Kapellenzelte&amp;ldquo; des internationalen katholischen Hilfswerks &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; &lt;/strong&gt;werden auf dem diesj&amp;auml;hrigen &lt;a href="http://www.eme3.org/"&gt;&lt;strong&gt;Architekturfestival &amp;bdquo;EME3&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;vom 28. Juni bis 1. Juli in Barcelona (Spanien) pr&amp;auml;sentiert. Der Entwurf des chilenischen Architekten &lt;a href="http://www.gonzalomardonesv.cl/v4/index."&gt;Gonzalo Mardones&lt;/a&gt;, der auch dem Vorstand von &amp;bdquo;Kirche in Not &amp;ndash; Chile&amp;ldquo; angeh&amp;ouml;rt, wurde f&amp;uuml;r die Kategorie &amp;bdquo;Share it&amp;ldquo; nominiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe height="300" src="http://player.vimeo.com/video/43523831" frameborder="0" width="400" mozallowfullscreen="" webkitallowfullscreen="" allowfullscreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120614 Chili mapacapillasinteriorchico2.jpg" align="left" width="175" height="309" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124411" /&gt;Insgesamt &lt;strong&gt;45 dieser Notfall-Kirchen &lt;/strong&gt;waren nach dem verheerenden Erdbeben in Chile vom 27. Februar 2010 innerhalb k&amp;uuml;rzester Zeit als Provisorium konzipiert, gebaut und &amp;uuml;ber viele Monate von tausenden Gl&amp;auml;ubigen genutzt worden. Bei dem schweren Beben waren 521 Menschen ums Leben gekommen, rund zwei Millionen wurden obdachlos. Besonders starke Sch&amp;auml;den hatte Concepci&amp;oacute;n zu beklagen, das zweitwichtigste Wirtschaftszentrum Chiles. Hier lag das Zentrum des erstens Bebens, dem &amp;uuml;ber 270 weitere folgen sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer St&amp;auml;rke von 8.8 auf der Richter-Skala waren auch viele Kirchen und kirchliche Geb&amp;auml;ude zerst&amp;ouml;rt worden. Weil auf das Beben der Winter folgte hatte &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; sofort reagierte. Das Nationalb&amp;uuml;ro in Chile rief zu Spenden auf, um den durch die Katastrophe hervorgerufenen pastoralen N&amp;ouml;ten zu begegnen. Dank gro&amp;szlig;z&amp;uuml;giger Unterst&amp;uuml;tzung aus aller Welt konnte die internationale Zentrale von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; eine Soforthilfe von mehr als 200.000 Euro bewilligen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein &amp;bdquo;Kapellenzelt&amp;ldquo; bietet rund 100 Personen Platz. Es handelt sich um eine Stahlkonstruktion, die &amp;uuml;ber ein Dutzend Betonkl&amp;ouml;tze im Boden verankert und mit Zeltplanen bespannt wird. Die Planen sollen an den Schutzmantel der Gottesmutter Maria erinnern; die insgesamt 14 S&amp;auml;ulen an den Kreuzweg Jesu Christi. Durch eine &amp;Ouml;ffnung im Zeltdach f&amp;auml;llt Licht auf den Altar &amp;ndash; &lt;strong&gt;ein Symbol f&amp;uuml;r Auferstehung und Hoffnung.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120614 Chili noodtent.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124407" /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp; &lt;img alt="120614 Chili verrijzenis tent.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124405" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, &lt;/strong&gt;das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, hilft Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r an</description><pubDate>Thu, 14 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ackern für das tägliche Brot (Karmelitinnen in Bolivia)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/karmelitinnen_bolivia/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Von Teresa Engl&amp;auml;nder&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Staub wirbelt auf, als wir uns dem Kloster der Karmelitinnen n&amp;auml;hern. Es liegt in einer nicht asphaltierten Stra&amp;szlig;e im dicht besiedelten und fruchtbaren Cochabamba im S&amp;uuml;dwesten Boliviens. Mit seiner bemalten Fassade sticht es in der H&amp;auml;userreihe heraus. Alle anderen in der Stra&amp;szlig;e sind unverputzt. Fertig gebaute Geb&amp;auml;ude m&amp;uuml;ssen versteuert werden und jeder Bolivianer m&amp;ouml;chte den Abgaben entgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf der Klingel der Klosterpforte klebt ein Zettel: &amp;bdquo;Klingel defekt, bitte klopfen&amp;ldquo;. Unser Begleiter erz&amp;auml;hlt, dass sie schon lange nicht mehr funktioniert. Die Schwestern haben viel zu tun und jeder Centimo (Cent) wird umgedreht, denn das Geld reicht kaum f&amp;uuml;r das t&amp;auml;gliche &amp;Uuml;berleben aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kleine zierliche Frau im braunen Ordensgewand macht uns auf. Schwester Maria Olga &lt;img alt="120608 bolvia_pleister.jpg" align="right" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124339" /&gt;mag an die 30 Jahre alt sein. Sie ist die Oberin der Karmelitinnen in Cochabamba und auf Anhieb sympathisch. Oft geht ein strahlendes L&amp;auml;cheln &amp;uuml;ber ihr Gesicht, in ihren dunkelbraunen Augen gl&amp;auml;nzt die Freude, wenn sie mit spricht. Bei einem Rundgang durchs gepflegte Kloster zeigt sie uns, was mithilfe von &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Kirche in Not&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; bereits renoviert wurde. Mit ruhiger warmer Stimme erz&amp;auml;hlt sie uns, dass sie mit den Spenden nicht nur den Au&amp;szlig;enanstrich vorgenommen, sondern auch eine Schutzmauer gezogen haben. Dann zeigt sie uns stolz den neu verlegten Boden im Rekreationssaal, der vor Sauberkeit blitzt. Jedes Mal, wenn die Schwestern sich hier versammeln und zu Boden blicken, danken sie den Wohlt&amp;auml;tern von &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Kirche in Not&lt;/strong&gt;&amp;ldquo;. Viele Sch&amp;auml;den konnten mit den Spenden ausgebessert werden. Doch einiges bleibt noch zu tun. Noch immer ziehen sich Risse durchs Mauerwerk, in der Kirche bl&amp;auml;ttert der Putz von den W&amp;auml;nden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Maria Olga f&amp;uuml;hrt uns durch den Klostergarten. Als sie vor 19 Jahren nach Cochabamba kam, war dies nur ein grober Acker. Schwester Maria Olga war eine der ersten, die im neu gebauten Kloster einzogen. Diesen August feiern die Karmelitinnen ihr 21. Gr&amp;uuml;ndungsjubil&amp;auml;um. &amp;bdquo;Sechs Schwestern vom Beni, dem Amazonasgebiet im Norden, hatten damals das Kloster errichtet&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt sie. Heute sind sie zu zw&amp;ouml;lft, die meisten noch keine 30 Jahre alt.&amp;ldquo; Und es kommen immer wieder junge Frauen nach. Jedes Jahr haben sie Berufungen. Erst im M&amp;auml;rz sind zwei 20 - und 26-j&amp;auml;hrige Frauen eingekleidet worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120806 bolvia_tractor.jpg" align="left" width="225" height="169" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124338" /&gt;Die Schwestern finanzieren sich so gut es geht selbst. Maria Olga zeigt auf das Getreidefeld, das sie mit dem Traktor, der von &amp;bd</description><pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kritik an Justiz in der Ukraine: „Solidarität mit denen zeigen, die Unrecht leiden“ – Interview mit Borys Gudziak, Rektor der Ukrainisch-katholischen Universität (UCU)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/rektor_lviv/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120607 Oekraine_Yulia_Tymoshenko_November_2009-3cropped.jpg" align="left" width="240" height="240" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124310" /&gt;ACN, K&amp;ouml;nigstein &amp;ndash; &amp;bdquo;Der Fall &lt;strong&gt;Tymoshenko&lt;/strong&gt; ist ein bedrohliches Ph&amp;auml;nomen. Das Rechtssystem in der Ukraine ist korrupt.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat Borys Gudziak, Rektor der &lt;a href="http://ucu.edu.ua/de/"&gt;Ukrainisch-katholischen Universit&amp;auml;t (UCU) in Lemberg&lt;/a&gt;, die Justiz des Landes kritisiert. Im Gespr&amp;auml;ch mit Mitarbeitern des internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betonte Gudziak: &amp;bdquo;Die kriminellen Machenschaften derjenigen, die an der Macht sind, werden oft toleriert, w&amp;auml;hrend vergleichsweise Unschuldige Opfer von denen werden, die die Justiz manipulieren. Eine internationale &amp;ouml;ffentliche Solidarit&amp;auml;t mit denen, die zu Unrecht leiden, ist daher sehr wichtig.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der in den USA geborene Borys Gudziak ist &lt;img alt="120607 Oekraine_universiteit.jpg" align="right" width="150" height="113" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124312" /&gt;Priester der Griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine und seit 2002 Rektor der &lt;strong&gt;Ukrainisch-katholischen Universit&amp;auml;t &lt;/strong&gt;(UCU) in Lemberg. Er hat unter anderem an der Harvard-Universit&amp;auml;t und am P&amp;auml;pstlichen Orientinstitut in Rom studiert. Hier ver&amp;ouml;ffentlichen wir &lt;a href="http://www.kerkinnood.be/download/124315/default.aspx"&gt;das ausf&amp;uuml;hrliche Interview &lt;/a&gt;mit Borys Gudziak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt in den vier ukrainischen EM-Austragungsorten, Charkiw, Donezk, Kiew und Lemberg, mehr als 40 Projekte. Das Hilfswerk finanziert sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden und hilft Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. J&amp;auml;hrlich werden mindestens 5.000 Projekte gef&amp;ouml;rdert, die vor allem auch der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit und Vers&amp;ouml;hnung. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Christen in gro&amp;szlig;er Bedr&amp;auml;ngnis&amp;ldquo;, einen Bericht &amp;uuml;ber die Verfolgung von Christen weltweit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 07 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zerstörte Kathedrale und Kirchen in Homs</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/zerstoerte_kathedrale_homs/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Syrischer Erzbischof &amp;uuml;ber Sch&amp;auml;den in der umk&amp;auml;mpften Stadt Homs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Wochenende erreichten uns ersch&amp;uuml;tternde Bilder aus der syrischen Stadt Homs. Eustathius Matta Roham, Erzbischof von Jazirah und Euphrates, berichtet in einem E-Mail &amp;uuml;ber die Sch&amp;auml;den an der syrisch-orthodoxen Kathedrale sowie von sieben weiteren Kirchen unterschiedlicher christlicher Konfessionen in der Stadt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120604 Homs_Blick-auf-die-Kathedrale-ohne-Dach.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124300" /&gt;&amp;nbsp; &lt;img alt="120604 Homs_Blick-vom-Waisenhaus-auf-die-Kirche-mit-Dach.jpg" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124299" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bilder stammen von Erzbischof Silvanus Petros Al-nemeh, dem Erzbischof von Homs und &lt;img alt="120604 Homs_Kathedrale-ohne-Dach.jpg" align="left" width="178" height="237" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124297" /&gt;Hama, als er seine Bischofskirche kurz besuchte. Er selbst lebt zurzeit nicht in der umk&amp;auml;mpften Stadt. Am 28. Mai war das Waisenhaus, das an die Kathedrale angrenzt, bereits schwer besch&amp;auml;digt. Die Kathedrale hatte jedoch noch das Dach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenige Tage sp&amp;auml;ter gab es im Bereich der Kirche heftige K&amp;auml;mpfe. Seitdem besitzt die Kathedrale auch kein Dach mehr. Auch die angrenzenden Geb&amp;auml;ude, das Waisenhaus und das Haus des Bischofs, sind schwer besch&amp;auml;digt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Marienkathedrale ist eine sehr alte Kirche. Sie stammt aus dem ersten Jahrhundert nach Christus. Dort wird als bedeutende Reliquie der G&amp;uuml;rtel der heiligen Maria aufbewahrt, den sie der &amp;Uuml;berlieferung nach an den heiligen Thomas weitergegeben hat. Im 5. Jahrhundert hat ein M&amp;ouml;nch diese Reliquie nach Homs gebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120514 syrie_2.jpg" width="175" height="262" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123887" /&gt;&amp;nbsp; &lt;img alt="120514 syrie_br.jpg" width="173" height="262" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123886" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erzbisch&amp;ouml;fe Silvanus Petros Al-nemeh und Eustathius Matta Roham hatten k&amp;uuml;rzlich das B&amp;uuml;ro von KIRCHE IN NOT in M&amp;uuml;nchen besucht. Dabei berichteten sie &amp;uuml;ber die schwierige und gef&amp;auml;hrliche Lage in Syrien. Sie bef&amp;uuml;rchten ein &amp;auml;hnliches Szenario wie im Irak, wo Christen bedroht und get&amp;ouml;tet werden, auf der Flucht sind oder sich nicht mehr auf die Stra&amp;szlig;e trauen.&lt;br /&gt;
Die Erzbisch&amp;ouml;fe haben um das Gebet und die Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Menschen in Syrien gebeten. Die Lage sei katastrophaler, als man sich vorstellen k&amp;ouml;nne, sagten sie.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 04 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Indien: Erzbischof aus Orissa sieht Hoffnung für die Zukunft</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/indien_orissa_2012/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp; &amp;ndash; Vier Jahre nach den schweren &amp;Uuml;bergriffen auf christliche D&amp;ouml;rfer im ostindischen Bundesstaat Orissa sieht der Erzbischof von Cuttack-Bhubaneswar, John Barwa, Hoffnung f&amp;uuml;r die Zukunft. Dies berichtete der dem katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; bei einem Besuch in dessen internationaler Zentrale in K&amp;ouml;nigstein im Taunus. Zur Zeit sehe er in seiner Erzdi&amp;ouml;zese nicht die Gefahr, dass sich &amp;Uuml;bergriffe in diesem Ausma&amp;szlig; wiederholen k&amp;ouml;nnten. Er setze bei seiner Arbeit vor allem auf gute Beziehungen zu den Beh&amp;ouml;rden, der Polizei und den anderen Religionsgemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gebe zahlreiche positive Nachrichten. So habe er allein in diesem Jahr 33 Priesterweihen g&lt;img alt="120605 orissa_kerk_in_2009.jpg" align="left" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124304" /&gt;espendet. &amp;bdquo;Der Glaube ist nach den Angriffen gewachsen. Alle Schwierigkeiten konnten uns nicht von Jesus trennen.&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der Erzbischof, der seit April 2011 im Amt ist. &lt;br /&gt;
Noch immer werde jedoch viel Hilfe ben&amp;ouml;tigt. Zwar seien zahlreiche Kirchen und H&amp;auml;user wieder errichtet worden, es gebe jedoch &amp;bdquo;noch viel zu tun&amp;ldquo;. Der &amp;bdquo;Wiederaufbau der Seelen&amp;ldquo; nehme viel Zeit in Anspruch. Neben der Wiederherstellung der Geb&amp;auml;ude sei daher vor allem die Seelsorge an traumatisierten Menschen und orientierungslosen Jugendlichen sowie die Aus- und Weiterbildung der Priester notwendig. &amp;bdquo;Dank Ihrer Gebete und Ihrer materiellen Gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gigkeit konnten wir vieles wiederaufbauen&amp;ldquo;, so Erzbischof Barwa. Auch weiterhin bed&amp;uuml;rfe die Kirche in seiner Erzdi&amp;ouml;zese jedoch dringend der Hilfe von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; und rechne fest damit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Gebiet des Bundesstaates Orissa befinden sich f&amp;uuml;nf katholische Di&amp;ouml;zesen. Die Angriffe durch fundamentalistische Hindus, die Weihnachten 2007 begonnen hatten und im August 2008 ihren H&amp;ouml;hepunkt fanden, forderten rund 100 Menschenleben. 50.000 Christen waren vertrieben, fast 5.000 H&amp;auml;user und zahlreiche Kirchen und kirchliche Geb&amp;auml;ude zerst&amp;ouml;rt worden. Am schwersten von der Gewalt betroffen war der Khandamal District in der Erzdi&amp;ouml;zese Cuttack-Bhubaneswar.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;la</description><pubDate>Tue, 05 Jun 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bosnien-Herzegowina: Tausende Katholiken wollen zurückkehren</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bosnie_zu_hause/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus - Allein in den vergangenen zwei Monaten haben sich 800 im Ausland l&lt;img alt="120531 bosnie_NB.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124135" /&gt;ebende katholische Fl&amp;uuml;chtlingsfamilien an Bischof Franjo Komarica von Banja Luka gewandt, um von ihm Hilfe f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckkehr nach Bosnien-Herzegowina zu erlangen. Tausende Fl&amp;uuml;chtlinge seien ebenfalls zur R&amp;uuml;ckkehr bereit. Dies erkl&amp;auml;rte der Vorsitzende der Bischofskonferenz f&amp;uuml;r Bosnien und Herzegowina und Bischof von Banja Luka gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;quot;. Die R&amp;uuml;ckkehrwilligen erwarteten von der Kirche Hilfe beim Wiederaufbau ihrer H&amp;auml;user und bei der Wiederherstellung der Infrastruktur. &amp;bdquo;Dies ist eigentlich die Aufgabe der Regierung&amp;quot;, betonte er. Katholiken erhielten jedoch nur einen minimalen Bruchteil der internationalen Hilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Bischof beklagte den mangelnden politischen Willen seitens der bosnischen Regierung &lt;img alt="120531 Franjo Komarica.jpg" align="left" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124132" /&gt;und der internationalen Gemeinschaft, Katholiken nach Bosnien-Herzegowina zur&amp;uuml;ckkehren zu lassen. Im Zusammenhang damit sprach er von einer &amp;bdquo;gut ausgearbeiteten Strategie&amp;quot;, die zum Ziel habe, die katholische Pr&amp;auml;senz im Lande auszul&amp;ouml;schen. Einzelne Politiker w&amp;uuml;rden im pers&amp;ouml;nlichen Gespr&amp;auml;ch offen zugeben, dass sie der Auffassung seien, Katholiken h&amp;auml;tten &amp;bdquo;in Bosnien nichts zu suchen&amp;quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;Komarica erkl&amp;auml;rte, er k&amp;auml;mpfe seit vielen Jahren darum, dass &amp;bdquo;ein Rechtsstaat entsteht&amp;quot;. Die katholische Kirche wolle lediglich mit anderen Bev&amp;ouml;lkerungsgruppen gleichberechtigt sein und &amp;bdquo;ihr Recht und ihre Pflicht wahrnehmen, an einer besseren Zukunft des Landes mitzuarbeiten&amp;quot;. Es sei &amp;bdquo;nicht gut f&amp;uuml;r Bosnien, eine ganze Volksgruppe auszuschlie&amp;szlig;en&amp;quot;. Die kroatischst&amp;auml;mmigen Katholiken seien in dem Land &amp;bdquo;keine G&amp;auml;ste, sondern die &amp;auml;lteste Volksgruppe&amp;quot;.&lt;img alt="120531 bosnie_thuisinbosnie.jpg" width="390" height="260" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124134" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von den 835.000 Katholiken, die vor dem Krieg zwischen 1992 und 1995 in Bosnien-Herzegowina lebten, sind nur 450.000 &amp;uuml;brig geblieben. 40 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung bekennen sich heute zum Islam, rund 31 Prozent geh&amp;ouml;ren der Serbisch-Orthodoxen Kirche an. Der Rest geh&amp;ouml;rt anderen Religionsgemeinschaften an. Katholiken machen noch rund 10 Prozent aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 31 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Abba Angelo – ein Leben für Äthiopien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aethiopien_angelo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Von Eva-Maria Kolmann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Abba Angelo, Abba Angelo&amp;ldquo; schreien die Kinder, wenn sie den alten, wei&amp;szlig;en Jeep mit der zersprungenen Frontscheibe erblicken. &amp;bdquo;Abba Angelo&amp;ldquo; rufen auch die Erwachsenen dem Wagen hinterher. Bischof Angelo Moreschi von Gambella sitzt selbst am Steuer. Ihn erkennt hier jeder schon aus der Ferne. Sogar die vielen Soldaten, die an der Landstra&amp;szlig;e die Autos anhalten, winken ihm und lassen ihn passieren. Man sp&amp;uuml;rt: Hier ist der aus dem italienischen Brescia stammende Bischof wahrhaft zuhause. &amp;bdquo;In &amp;Auml;thiopien habe ich das Evangelium wirklich verstanden&amp;ldquo;, sagt er mit strahlenden Augen. &lt;br /&gt;
Im Apostolischen Vikariat Gambella stimmt vieles von dem, was sich die meisten Menschen unter Afrika vorstellen. Es gibt sogar noch L&amp;ouml;wen und andere wilde Tiere. Erst k&amp;uuml;rzlich wurde ein gro&amp;szlig;es Krokodil get&amp;ouml;tet, in dessen Bauch die J&amp;auml;ger T-Shirts fanden. Es hatte vier Menschen gefressen. Wenn die Leute in den Fl&amp;uuml;ssen baden, m&amp;uuml;ssen sie Angst haben. Auch das Klima ist extrem hei&amp;szlig;, und wenn es Unwetter gibt, so sind sie heftig. In diesem Jahr flog bei einem Sturm eine ganze Kapelle einen Kilometer weit weg, berichtet der Bischof. Viele der Kapellen sind n&amp;auml;mlich nur aus Brettern oder &amp;Auml;sten zusammengef&amp;uuml;gt. So kann ein gewaltiger Sturm sie mitrei&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120531_ethiopia_gambella2.jpg" align="left" width="100" height="150" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124116" /&gt;Leider gibt es hier auch das, was den meisten Menschen zu &amp;Auml;thiopien einf&amp;auml;llt: Hunger. Vor allem in der Trockenzeit gibt es fast nichts zu essen. In jeder der zahlreichen Dorfkapellen sieht man Kinder, deren &lt;strong&gt;krause Haare von der Unterern&amp;auml;hrung hell geworden&lt;/strong&gt; sind. Die meisten von ihnen werden sterben, weil sie keine Widerstandskraft haben und Krankheiten sie hinwegraffen. Das kleine M&amp;auml;dchen mit dem kunstvollen Geflecht aus Z&amp;ouml;pfchen, das in der ersten Reihe so inbr&amp;uuml;nstig singt, betet und zum Klang&lt;img alt="120531_ethiopia_gambella_borstvoeding.jpg" align="right" width="100" height="141" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124121" /&gt; der Trommel in die H&amp;auml;nde klatscht, ist schon vom Hunger gezeichnet. Wird sie &amp;uuml;berleben? In den Scho&amp;szlig; einer abgemagerten Frau schmiegen sich zwei Babys.&lt;strong&gt; Wie lange wird die Mutter noch Milch haben, um sie zu stillen?&lt;/strong&gt; Der Gedanke an den Tod sollte einem nicht beim Anblick kleiner Kinder kommen. Und doch dr&amp;auml;ngt er sich unweigerlich auf. Mit bangem Herzen schaut man in die kleine Schar der Blondsch&amp;ouml;pfe. &amp;bdquo;Bitte nicht du!&amp;ldquo;, denkt man heimlich bei jedem von ihnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120531_ethiopia_gambella_koeken.jpg" align="left" width="175" height="263" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124119" /&gt;Abba Angelo bringt den unterern&amp;auml;hrten Kindern n&amp;auml;hrs</description><pubDate>Thu, 31 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Gemeinsam neue Wege gehen“ (Russland)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/neue_wege_gehen_russland/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Metropolit Hilarion trifft Chef von Kirche in Not, Johannes von Heereman &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der f&amp;uuml;r die Au&amp;szlig;enbeziehungen der russisch orthodoxen Kirche zust&amp;auml;ndige Metropolit Hilarion hat bei einem Treffen an Pfingsten mit dem gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrenden Pr&amp;auml;sidenten der p&amp;auml;pstlichen Stiftung Kirche in Not auf die gemeinsamen Aufgaben der Orthodoxen und der Katholiken in der von Materialismus und Konsumdenken gepr&amp;auml;gten Welt hingewiesen. Man m&amp;uuml;sse nicht auf die Einheit der Kirchen warten, um t&amp;auml;tig zu werden. Die &amp;bdquo;eucharistische Union werde es nicht in ein paar Jahren geben&amp;ldquo;, aber schon heute gebe es eine &amp;bdquo;strategische Allianz in Feldern gemeinsamen Interesses&amp;ldquo;, sagte Hilarion bei dem Treffen in Moskau.&lt;/p&gt;
&lt;p style="text-align: center"&gt;&lt;img alt="120529_rusland_full picture.jpg" width="375" height="223" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124113" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf diesen Feldern k&amp;ouml;nne man, so Heereman, &amp;bdquo;auch gemeinsam handeln&amp;ldquo;. Zu den gemeinsamen Feldern z&amp;auml;hlten Hilarion und Heereman die Hilfe f&amp;uuml;r die verfolgten Christen in arabischen und islamischen L&amp;auml;ndern, wo sich &amp;bdquo;die Situation f&amp;uuml;r Christen dramatisch verschlechtert&amp;ldquo;, ferner die gemeinsamen christlichen Werte zum Lebensschutz und im Bereich von Ehe und Familie, die unter der Verweltlichung besonders litten, und schlie&amp;szlig;lich die theologische Ausbildung. Konkrete Felder sehe man auch im Austausch von Studenten und bei der Vertiefung der Spiritualit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beide stimmten darin &amp;uuml;berein, da&amp;szlig; man &amp;bdquo;neue Wege beschreiten und die Lasten der Vergangenheit abwerfen&amp;ldquo; m&amp;uuml;sse. Dazu seien, so Hilarion, der in der Hierarchie der russisch-orthodoxen Kirche als die Nummer zwei gilt, Treffen und gemeinsame Aktivit&amp;auml;ten n&amp;ouml;tig. Er verwies in diesem Zusammenhang auf seine Begegnung mit Kurienkardinal Kurt Koch, dem Pr&amp;auml;fekten des P&amp;auml;pstlichen Rates f&amp;uuml;r die &amp;Ouml;kumene, beim Kongress von Kirche in Not im M&amp;auml;rz vergangenen Jahres in W&amp;uuml;rzburg. Man sei an Projekten interessiert, &amp;bdquo;die uns n&amp;auml;her zusammenbringen&amp;ldquo;. Mit Kirche in Not arbeite die russisch-orthodoxe Kirche schon lange zusammen und man sei dankbar f&amp;uuml;r die Hilfe, die man in den letzten Jahrzehnten erfahren habe. Jetzt gelte es, so Hilarion und Heereman, angesichts der Herausforderungen an die Kirchen &amp;bdquo;gemeinsam in die Zukunft zu schauen&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 29 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wo Rahel um ihre Kinder weint (Sudan)</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_fluechtlinge/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Immer mehr Frauen und Kinder aus dem S&amp;uuml;dsudan fliehen vor dem Krieg nach &amp;Auml;thiopien / Eine Momentaufnahme&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Von Eva-Maria Kolmann&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Vorsicht! Nehmt die Kameras weg!&amp;ldquo; In einer riesigen roten Staubwolke donnert der Jeep einer Sicherheitspatrouille an uns vor&amp;uuml;ber. Es ist gerade noch einmal gut gegangen. Die Soldaten k&amp;ouml;nnen rabiat werden, wenn sie jemanden erwischen, der sich den Fl&amp;uuml;chtlingen aus dem S&amp;uuml;dsudan n&amp;auml;hert, die ersch&amp;ouml;pft an der Stra&amp;szlig;e zum Flughafen der west&amp;auml;thiopischen Stadt Gambella sitzen. &amp;bdquo; Very terrible&amp;ldquo; nennt der Priester, der uns begleitet, die Sicherheitskr&amp;auml;fte. &amp;bdquo;Sehr schrecklich&amp;ldquo;. Kameras sind nicht erw&amp;uuml;nscht, aus dem Fahrzeug aussteigen d&amp;uuml;rfen wir nicht. Heimlich nehmen wir vom Autofenster aus Fotos auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120529 soedan_vluchtelingen_zakken.jpg" align="left" width="150" height="245" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124105" /&gt;Unter einem Baum nahe der Stra&amp;szlig;e sitzen ausgemergelte Frauen mit halbnackten Kleinkindern. An den &amp;Auml;sten haben sie bunte &lt;strong&gt;Plastikt&amp;uuml;ten&lt;/strong&gt; aufgeh&amp;auml;ngt. Darin ist alles, was sie auf dem langen Fu&amp;szlig;marsch mit sich tragen konnten. Das Thermometer zeigt noch immer fast 40 Grad an, aber in den vergangenen Wochen war es noch viel hei&amp;szlig;er. Mehr als 200 Kilometer sind viele der Fl&amp;uuml;chtlinge durch die m&amp;ouml;rderische Hitze gelaufen, bis sie endlich eine vorl&amp;auml;ufige Bleibe gefunden haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine abgezehrte Frau erblickt unser Auto, steht auf, streckt flehend die Arme aus. Fast ein biblisches Motiv. &amp;bdquo;Rahel weint um ihre Kinder&amp;ldquo;, schie&amp;szlig;t mir unwillk&amp;uuml;rlich durch den Kopf. Acht Kinder, die um den Baum herumspringen, f&amp;auml;ngt sie ein und schart sie um sich. Sie macht Gesten, als bettele sie darum, dass die Welt ihr Elend sieht. Sie zeigt auf ihre Kinder, reckt die H&amp;auml;nde gen Himmel. Alt sieht sie aus. Nach dem Alter der Kinder zu urteilen, kann sie jedoch erst um die drei&amp;szlig;ig sein. Wie mag sie mit acht Kindern den Fu&amp;szlig;marsch bew&amp;auml;ltigt haben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soweit das Auge reicht, &amp;uuml;berziehen farbige Flecken die karge Landschaft. &amp;Uuml;berall im Busch &lt;img alt="120529 soedan_vluchtelingen_kind.jpg" align="right" width="175" height="263" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=124107" /&gt;haben entwurzelte Menschen eine armselige Unterkunft gefunden. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Die M&amp;auml;nner sind im Krieg. Ein kleiner Junge spielt mit einem alten Fahrradreifen, Kinder klettern im Gestr&amp;uuml;pp herum, wiegen sich auf den &amp;Auml;sten eines Strauches und schaukeln. Die M&amp;uuml;tter hocken auf T&amp;uuml;chern oder auf der nackten Erde. Im Geb&amp;uuml;sch trocknet W&amp;auml;sche. Rauch steigt von einigen Feuerstellen auf. In wenigen T&amp;ouml;pfen kocht die Mahlzeit, die f&amp;uuml;r viele reichen muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allein im Apostolisc</description><pubDate>Tue, 29 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Pakistan: Bischof fordert Rückgabe kirchlichen Eigentums</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pakistan_eigentum/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Der Apostolische Administrator der Erzdi&amp;ouml;zese Lahore, Bischof Sebastian Francis Shaw, hat &lt;img alt="120113 Pakistan_bulldozer.jpg" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121453" /&gt;im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; beklagt, dass ein im Januar widerrechtlich enteignetes und niedergerissenes kirchliches Zentrum noch immer nicht zur&amp;uuml;ckgegeben worden sei. Jede Woche verspreche die Provinzregierung, das Grundst&amp;uuml;ck zur&amp;uuml;ckzuerstatten, jedoch geschehe nichts. &amp;bdquo;Es sieht nach leeren Versprechungen aus. Selbst nach einem Gespr&amp;auml;ch mit einem Regierungsbeamten, der uns die sofortige R&amp;uuml;ckgabe zusicherte, ist nichts passiert.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Zentrum, in dem sich ein Tagespflegeheim &lt;img alt="120113 Pakistan_nb.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121450" /&gt;f&amp;uuml;r alte Menschen, eine N&amp;auml;hschule f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen, eine Kapelle und ein Schwesternkonvent sowie weitere Einrichtungen der katholischen Kirche befunden hatten, war am 9. Januar 2012 unter Aufsicht eines hohen Beamten der Lokalregierung, unter Polizeischutz und mit schweren Ger&amp;auml;ten niedergerissen worden. &amp;bdquo;Wenn uns die Provinzregierung das Grundst&amp;uuml;ck zur&amp;uuml;ckerstattet, wird sie uns nicht daf&amp;uuml;r entsch&amp;auml;digen, dass sie die Geb&amp;auml;ude niedergerissen hat. Wir m&amp;uuml;ssen selbst f&amp;uuml;r den Wiederaufbau aufkommen. Es ist ungerecht&amp;ldquo;, beklagt Bischof Shaw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Regierung mache es zudem zur Bedingung f&amp;uuml;r die R&amp;uuml;ckgabe, dass die Kirche auf dem Gel&amp;auml;nde aus eigenen Mitteln eine Schule er&amp;ouml;ffne. Shaw: &amp;bdquo;Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch dies dazu dient, die Erstattung hinauszuz&amp;ouml;gern, da die Regierung m&amp;ouml;glicherweise hofft, dass wir diese Bedingung nicht erf&amp;uuml;llen k&amp;ouml;nnen. Wir sind f&amp;uuml;r die Regierung als Christen ein leichtes Opfer, da sie von uns keine Gewaltausbr&amp;uuml;che zu bef&amp;uuml;rchten hat&amp;ldquo;. Die Gl&amp;auml;ubigen seien sehr w&amp;uuml;tend. &amp;bdquo;Sie sagen: &amp;lsquo;Wir sind geb&amp;uuml;rtige Pakistanis, wir arbeiten f&amp;uuml;r den Fortschritt und das Wohl Pakistans. Die Regierung sollte uns sch&amp;uuml;tzen!&amp;lsquo;&amp;ldquo;, so der Bischof. Ein Mitarbeiter der Erzdi&amp;ouml;zese befasse sich zur Zeit damit, alle Dokumente, die kirchliches Eigentum in Lahore betreffen, juristisch zu pr&amp;uuml;fen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits seit 2007 gibt es einen Rechtsstreit um das seit 1887 bestehende Zentrum. Es wurde vom Staat widerrechtlich enteignet, nachdem eine zum Islam konvertierte Frau, die die Hilfe der Caritas in Anspruch genommen und in dem Zentrum eine Unterkunft gefunden hatte, Eigentumsrechte auf die von ihr bewohnten R&amp;auml;umlichkeiten erhoben hatte. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 25 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Leitung für „Kirche in Not“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/neue_leitung2/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Rom. 22. Mai. Im Zuge der von Papst Benedikt XVI. angeregten strukturellen Neuordnung des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in eine Stiftung p&amp;auml;pstlichen Rechts, hat sich heute in Rom das oberste Leitungsgremium, der Stiftungsrat, konstituiert. Vorsitzender ist der vom Papst ernannte Pr&amp;auml;sident der Stiftung, Mauro Kardinal Piacenza, Pr&amp;auml;fekt der Kongregation f&amp;uuml;r den Klerus. Der Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrende Pr&amp;auml;sident der neuen Stiftung, Johannes Freiherr Heereman, geh&amp;ouml;rt als Stellvertreter des Pr&amp;auml;sidenten ebenfalls diesem Gremium an. Weitere Mitglieder sind sieben Bisch&amp;ouml;fe; sechs weitere Experten sind noch in K&amp;uuml;rze zu berufen. Dem Stiftungsrat geh&amp;ouml;ren an: der Sekret&amp;auml;r des Kongregation f&amp;uuml;r den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Erzbischof Joseph Augustine Di Noia (USA), der Sekret&amp;auml;r der Kongregation f&amp;uuml;r die Evangelisierung der V&amp;ouml;lker, Erzbischof Hon Tai-Fa (China), der Dekan des &amp;bdquo;Gerichts der R&amp;ouml;mischen Rota&amp;ldquo;, Bischof Antoni Stankiewicz (Poland), der Sekret&amp;auml;r des P&amp;auml;pstlichen Rates zur F&amp;ouml;rderung der Neuevangelisierung, Erzbischof Jos&amp;eacute; Octavio Ruiz Arenas (Kolumbien), der Bischof von Eichst&amp;auml;tt, Gregor Maria Hanke (Deutschland), der Bischof von Versailles, Eric Aumonier (Frankreich) und der Bischof von Tivoli, Mauro Parmeggiani (Italien).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120523 administrative_council_full.jpg" width="375" height="249" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123936" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Tod des bekannten &lt;strong&gt;&amp;bdquo;Speckpaters&amp;ldquo; Werenfried van Straaten&lt;/strong&gt;, der das Werk &amp;uuml;ber &lt;img alt="werenfried en varken.jpg" align="right" width="225" height="313" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=45932" /&gt;Jahrzehnten pr&amp;auml;gte, hatte der Papst, der als Kardinal selber zum weiten Kreis der Spender geh&amp;ouml;rte, vor zwei Jahren eine &amp;bdquo;institutionelle Neugr&amp;uuml;ndung&amp;ldquo; des Hilfswerks in die Wege geleitet. Die Organisation wurde in eine selbst&amp;auml;ndige fromme Stiftung p&amp;auml;pstlichen Rechts und zivilen Rechts des Vatikanstaats mit neuer Leitungsstruktur umgewandelt. Dadurch wird die Bindung des Hilfswerks an die katholische Kirche auch juristisch gefestigt und seine Bedeutung f&amp;uuml;r die Weltkirche hervorgehoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Sitz der Stiftungszentrale bleibt weiterhin in K&amp;ouml;nigstein im Taunus/ Deutschland. Der unver&amp;auml;nderte Satzungszweck des Werkes besteht darin, &amp;bdquo;der Kirche weltweit &amp;uuml;berall dort, wo diese verfolgt wird beziehungsweise bei der Erf&amp;uuml;llung ihrer Sendung auf gro&amp;szlig;e Notsituationen trifft oder ihre bed&amp;uuml;rftigsten Mitglieder leiden, sowohl geistliche als auch materielle Hilfe zu leisten&amp;ldquo;. Weitere Aufgaben der Stiftung sind die Unterst&amp;uuml;tzung von Priestern und Ordensleuten in ihrer pastoralen T&amp;auml;tigkeit und die F&amp;ouml;rderung der verschiedenen Initiativen kirchlicher Natur.&lt;br /&gt;
Es ist e</description><pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Katholiken in der Mongolei: Kirchenwachstum auf schwierigem Terrain</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/mongolei/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Im Juli 2012 wollen wir drei neue Pfarreien er&amp;ouml;ffnen&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;sagt Pater Kuafa Herv&amp;eacute; im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Der 34-j&amp;auml;hrige katholische Priester ist Pfarrer an der &lt;a href="http://www.catholicchurch-mongolia.mn/"&gt;Sankt Peter und Paul-Kathedrale in Ulan Bator&lt;/a&gt;, der Hauptstadt der Mongolei. Im Sommer 2012 j&amp;auml;hren sich die diplomatischen Beziehungen zwischen dem zentralasiatischen Land und dem Vatikan zum 20. Mal. Die Zahl der Gl&amp;auml;ubigen ist seit 1992 langsam, aber stetig gewachsen. Gegenw&amp;auml;rtig gibt es vier Pfarrgemeinden, die Zahl der Katholiken liegt bei 800, darunter 49 Ordensfrauen, 21 Priester und ein Bischof. Das ist nicht viel in einem Staat mit 2,7 Millionen Einwohnern auf einer Gesamtfl&amp;auml;che von mehr als 1,5 Millionen Quadratkilometern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120523 mogolie_relmonks.jpg" align="left" width="250" height="96" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123935" /&gt;In der Mongolei ist der Buddhismus der vorherrschende Glaube. Wie alle religi&amp;ouml;sen Bekenntnisse wurde er in sowjetischer Zeit massiv bek&amp;auml;mpft. Mit dem Sturz des Kommunismus wendete sich das Blatt. Heute ist der Buddhismus f&amp;uuml;r viele Mongolen Teil ihrer nationalen Identit&amp;auml;t. Andere Religionen, darunter das Christentum, werden als fremd empfunden. Priester wie Pater Herv&amp;eacute;, der aus Kamerun stammt, sp&amp;uuml;ren das. Seit f&amp;uuml;nf Jahren trotzt der Missionar der &amp;bdquo;Kongregation vom Unbefleckten Herzen Mariens&amp;ldquo; (CICM) den extremen Temperaturen von minus 30 Grad Celsius im Winter bis plus 30 im Sommer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch obwohl die Differenz zwischen Tag und Nacht bis zu 30 Grad Celsius betragen kann, besorgt ihn das weit weniger als die sich &amp;auml;ndernde Wahrnehmung der katholischen Kirche in der &amp;Ouml;ffentlichkeit. Der Ton ist nicht mehr so freundlich wie noch vor Jahren. Glaubensverk&amp;uuml;ndigung ist heute nur innerhalb kirchlicher R&amp;auml;ume erlaubt; Jugendliche unter 16 Jahren d&amp;uuml;rfen nur mit schriftlichem Einverst&amp;auml;ndnis der Eltern an Katechesen teilnehmen; Priester in der &amp;Ouml;ffentlichkeit als solche nicht erkennbar sein. Pater Herv&amp;eacute; unterrichtet Englisch, Franz&amp;ouml;sisch und Musik, Religionsunterricht ist nicht gestattet. Seelsorge findet nur in der Kirche statt. Deshalb geh&amp;ouml;ren Katholiken in der Mongolei inzwischen zu einer &lt;em&gt;&amp;bdquo;bedr&amp;auml;ngten Kirche&amp;ldquo;,&lt;/em&gt; wie Pater Herv&amp;eacute; betont.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die Zeit sowjetischer Verfolgungen hatte es erste katholische Missionen gegeben. Der politischen Wende folgte ein Neuanfang. Das Interesse am katholischen Glauben wuchs. 1992 lud die postkommunistische, demokratisch gew&amp;auml;hlte Regierung die katholische Kirche ein, ins Land zu kommen. Ausdr&amp;uuml;cklich erw&amp;uuml;nscht waren Schulen und soziale Dienstleistungen. 2002 errichtet der Vatikan die Apostolische Pr&amp;auml;fektur Ulan Bato</description><pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mosambik: katholische Orden wenden sich gegen zunehmende, brutale Gewalt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/mosambik_cirm/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir bekunden &amp;ouml;ffentlich unseren Protest gegen die Gewalt, die unser Land heimsucht und unschuldige Menschenleben fordert.&amp;ldquo; Mit diesem dramatischen Appel hat die Konferenz der Ordensgemeinschaften in Mosambik (CIRM) die zunehmende Gewalt in dem s&amp;uuml;dostafrikanischen K&amp;uuml;stenstaat angeprangert. Die Welle brutaler &amp;Uuml;bergriffe mache auch vor Ordensleuten nicht mehr halt, betont Francisco Lerma Mart&amp;iacute;nez, Bischof von Gur&amp;uacute;&amp;egrave; im Nordosten des Landes, in einem Schreiben an das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120521 mozambique_armoede.jpg" width="175" height="98" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123917" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="120521 mozambique_kinderen.jpg" width="175" height="98" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123916" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ursachen der wachsenden Kriminalit&amp;auml;t sind die weit verbreitete Armut sowie die eklatanten sozialen Unterschiede. Nach Angaben der Vereinten Nationen ist Mosambik das viert&amp;auml;rmste Land auf der Welt. Auf einer Fl&amp;auml;che von 786.000 Quadratkilometern leben dort gegenw&amp;auml;rtig rund 23 Millionen Einwohner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120521 mozambique_valentimcamale.gif" align="left" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123913" /&gt;Weiter hei&amp;szlig;t es in dem Aufruf der Ordensgemeinschaften: &amp;bdquo;Organ- und Menschenhandel, Vergewaltigungen, Entf&amp;uuml;hrungen, Mord, Raub&amp;uuml;berf&amp;auml;lle &amp;ndash; durch all diese Gewalttaten in unserem Land werden B&amp;uuml;rger zu Geiseln ihrer Heimat. Wir k&amp;ouml;nnen uns die Entwicklung in einem Land nicht ohne fundamentale menschliche Werte vorstellen. Diese sind nicht austauschbar &amp;ndash; im Gegenteil: ein Menschenleben ist weit wertvoller als irgendein Gro&amp;szlig;projekt oder Finanzinvestment. Wir appellieren an die Zivilbev&amp;ouml;lkerung, Nichtregierungsorganisationen, Medien und alle Menschen guten Willens, Wege zu debattieren, um die Gewalt zu durchbrechen.&amp;ldquo; Ausl&amp;ouml;ser des CIRM-Protests war der brutale Raub&amp;uuml;berfall auf eine Missionsstation der Consolata-Missionare Anfang Mai. Dabei war&lt;strong&gt;&amp;nbsp;pater Velentim Eduardo Camale&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;get&amp;ouml;tet worden. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/print</description><pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Heiliges Land: „Kirche in Not“ unterstützt Neubau eines Benediktinerklosters in Tabgha</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/heiliges_land_tabgha/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Tausend Dank dem Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; f&amp;uuml;r das, was es f&amp;uuml;r den Klosterneubau in Tabgha&lt;img alt="120521 heilig_land_meisner.jpg" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123909" /&gt; getan hat und auch sonst f&amp;uuml;r die Kirche tut&amp;quot;: Mit diesen Worten hat der K&amp;ouml;lner Erzbischof &lt;strong&gt;Joachim Kardinal Meisner &lt;/strong&gt;im Gespr&amp;auml;ch mit &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung des ersten Neubaus eines Benediktinerklosters im Heiligen Land seit &amp;uuml;ber 100 Jahren gedankt. Kardinal Meisner sagte weiter: &amp;quot;&lt;a href="http://www.dormitio.net/orte/tabgha/tbg.gemeinschaft/index.html"&gt;Die M&amp;ouml;nche von Tabgha&lt;/a&gt; sind die M&amp;auml;nner von Galil&amp;auml;a, die wie bei der Himmelfahrt des Herrn nach oben blicken. Das ist ihr Dienst. Sie helfen uns so dabei, dass wir den Himmel nicht vergessen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Zuvor hatte der Kardinal ein feierliches Pontifikalamt in der Klosterkirche des Heiligtums von der Wunderbaren Brotvermehrung in Tabgha am See Genesareth gefeiert und anschlie&amp;szlig;end den benachbarten Neubau eingeweiht. Dabei waren der Apostolische Nuntius in Israel, Erzbischof Antonio Franco, sowie der Lateinische Alt-Patriarch von Jerusalem, Michel Sabbah, zugegen, der in Vertretung seines Nachfolgers Fouad Twal angereist war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120521 heilig_land_toespraken.jpg" width="400" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123907" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120521 heilig_land_zegening van gebedsruimte.jpg" align="left" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123906" /&gt;&lt;strong&gt;Kardinal Meisner nahm die Segnung als Pr&amp;auml;sident des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande vor&lt;/strong&gt;, der Bauherr und Eigent&amp;uuml;mer des Gel&amp;auml;ndes ist. Das Priorat der Benediktiner der Dormitio-Abtei in Jerusalem, das seit 1939 in Tabgha ans&amp;auml;ssig ist, ist Nutznie&amp;szlig;er des neuen Konvents. Der Neubau in dem erdbebengef&amp;auml;hrdeten Gebiet war n&amp;ouml;tig geworden, weil das alte Geb&amp;auml;ude aus den f&amp;uuml;nfziger Jahren ohne Fundamente gebaut wurde und damit bauf&amp;auml;llig und vom Einsturz bedroht war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstmals wurde eine Klausur eingerichtet, was f&amp;uuml;r ein echtes benediktinisches Kloster n&amp;ouml;tig ist. Pater Jeremias Marseille OSB zufolge, dem Beauftragten f&amp;uuml;r den Neubau, haben die Hauptlast der Kosten neben dem Verband der Deutschen Di&amp;ouml;zesen (VDD) zw&amp;ouml;lf deutsche Bist&amp;uuml;mer und der Deutsche Verein vom Heiligen Lande getragen. Daneben gab es zahlreiche Einzelspenden, unter anderem die Spende von &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;. Das Hilfswerk stellte 50 000 Euro zur Verf&amp;uuml;gung, um ein kleines klimatisiertes Sommeroratorium innerhalb der Klausur zu bauen. Weil die Sommer am See Genesareth bis zu 50 Grad hei&amp;szlig; sein k&amp;ouml;nnen und die Klosterkirche wegen der vielen Besucher oft sehr laut ist, erm&amp;ouml;</description><pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Die Herzen der Mächtigen bewegen“: Pfingstnovene von „Kirche in Not“ für Frieden im Sudan</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/pfingstnovene_sudan/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontemplative Kl&amp;ouml;ster aus der ganzen Welt machen mit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120516 pinksternoveen_adwok.jpg" align="left" width="150" height="100" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123900" /&gt;&amp;nbsp;&amp;bdquo;Damit Gott die Herzen der M&amp;auml;chtigen dieser Erde bewegen und zur Einsicht f&amp;uuml;hren m&amp;ouml;ge!&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; kontemplative Ordensgemeinschaften und Christen weltweit eingeladen, f&amp;uuml;r Frieden im Sudan zu beten. Ob Karmelitinnen aus Gitega in Burundi oder Klarissinnen aus Antsirabe in Madagaskar, Kongregationen aus mehreren afrikanischen und asiatischen Staaten haben ihre Unterst&amp;uuml;tzung bereist zugesagt. &lt;strong&gt;Msgr.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Daniel Adwok&lt;/strong&gt;, Weihbischof von Khartum, begr&amp;uuml;&amp;szlig;te die Initiative: &amp;bdquo;Wir beten f&amp;uuml;r beide Regierungen und V&amp;ouml;lker, damit sie Wege des Friedens und guter Nachbarschaft w&amp;auml;hlen.&amp;ldquo; Hintergrund der Gebetsaktion sind die j&amp;uuml;ngsten Spannungen in der Grenzregion zwischen den beiden sudanesischen Staaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Gebetsaufruf f&amp;uuml;r Frieden im Sudan gilt den neun Tagen vor dem diesj&amp;auml;hrigen Pfingstfest. &lt;img alt="120516 pinksternoveen_geest.jpg" align="right" width="143" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123897" /&gt;Ab dem 17. Mai wollen Tausende f&amp;uuml;r dieses wichtige Anliegen beten. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; l&amp;auml;dt Christen und Menschen guten Willen ein, sich der Aktion anzuschlie&amp;szlig;en. Die Pfingstnovene orientiert sich an der Versammlung der Gottesmutter Maria und der Apostel vor 2000 Jahren. Sie baten um die Ausgie&amp;szlig;ung des Heiligen Geistes, der auch als Friede aller V&amp;ouml;lker gilt. Der Sudan braucht diesen Friede dringender denn je, wie der Altbischof von Torit im S&amp;uuml;dsudan, Msgr. Paride Taban, gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; betont hat: &amp;bdquo;Die K&amp;auml;mpfe der vergangenen Wochen bedrohen die Entwicklung des S&amp;uuml;dsudan und die Aufbauarbeit der internationalen Gemeinschaft. Die Menschen haben genug gelitten. Sie wollen endlich Frieden!&amp;ldquo; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;object height="301" width="400"&gt;
&lt;param value="http://www.youtube.com/v/h7rAXe_QGrg?version=3&amp;amp;hl=nl_NL" name="movie" /&gt;
&lt;param value="true" name="allowFullScreen" /&gt;
&lt;param value="always" name="allowscriptaccess" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" height="301" width="400" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.youtube.com/v/h7rAXe_QGrg?version=3&amp;amp;hl=nl_NL"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Gebetsaufruf f&amp;uuml;r den Sudan - Kirche in Not Belgien:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Liebe Freunde,&lt;a href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/action.php?aid=10&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="120516 noveen_campagnebeeld du.jpg" align="right" width="195" height="295" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123902" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Stoppt den Krieg!&amp;ldquo</description><pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nord- und Südsudan: „Kirche in Not“ ruft zum Gebet für den Frieden auf</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_gebet/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Angesichts der zunehmenden K&amp;auml;mpfe in der Grenzregion zwischen dem Nord- und dem &lt;img alt="120426 sudan_coudray.jpg" align="right" width="250" height="168" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123746" /&gt;S&amp;uuml;dsudan ruft das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; dazu auf, f&amp;uuml;r den Frieden zu beten. &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen diesen neuen Konflikt nicht vergessen und vernachl&amp;auml;ssigen&amp;ldquo;, betont &lt;strong&gt;Christine du Coudray&lt;/strong&gt;, die Afrikareferentin der Organisation. &amp;bdquo;Wir m&amp;uuml;ssen inst&amp;auml;ndig darum beten, dass der Konflikt im Grenzgebiet aufh&amp;ouml;rt und sich nicht noch weiter ausbreitet&amp;ldquo;. Das Risiko sei hoch, denn der sudanesische Pr&amp;auml;sident Omar Hassan al-Baschir wolle den Krieg mit dem seit vergangenem Juli unabh&amp;auml;ngigen S&amp;uuml;dsudan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es herrsche unter der Bev&amp;ouml;lkerung im Grenzgebiet gro&amp;szlig;e Angst. &amp;bdquo;Die Kinder in den Nuba-Bergen fl&amp;uuml;chten sich schreiend in Erdl&amp;ouml;cher und H&amp;ouml;hlen, wenn sie den L&amp;auml;rm der Flugzeuge h&amp;ouml;ren. Die Zivilbev&amp;ouml;lkerung wird bombardiert, Menschen werden get&amp;ouml;tet, viele tragen schwere Verletzungen davon, verlieren Gliedma&amp;szlig;en oder bleiben mit einem verbrannten Gesicht zur&amp;uuml;ck. Wer h&amp;ouml;rt die Schreie dieser unschuldigen Menschen?&amp;ldquo;, sagt du Coudray. Viele Tausende seien auf der Flucht, Hunger breite sich aus, zahlreiche Kinder seien bedroht. Die Regierung des Nordsudan erlaube es Nichtregierungsorganisationen jedoch nicht, Nahrungsmittel zu verteilen und Lager f&amp;uuml;r die Fl&amp;uuml;chtlinge einzurichten. Hier spiele die Kirche vor Ort eine wichtige Rolle. Sie m&amp;uuml;sse den Menschen so fr&amp;uuml;h wie m&amp;ouml;glich helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Experten sprechen davon, dass ein neuer Krieg im Sudan noch fatalere Folgen haben k&amp;ouml;nnte als der B&amp;uuml;rgerkrieg zwischen 1983 und 2005, der mehr als zwei Millionen Menschenleben forderte und viele Millionen heimatlos machte. Seit der Unabh&amp;auml;ngigkeit des S&amp;uuml;dsudans, die am 9. Juli 2011 vollzogen wurde, herrscht zwischen den beiden L&amp;auml;ndern Uneinigkeit &amp;uuml;ber den Verlauf der Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--{13354224520521}--&gt;&lt;strong&gt;Unterst&amp;uuml;tzen Sie die sudanesische Kirche. &lt;/strong&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/action.php?aid=10&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;strong&gt;Spenden Sie jetzt.&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="1205 Soedan_br.jpg" align="left" width="195" height="295" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123127" /&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/action.php?aid=10&amp;amp;lang=de"&gt;</description><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>"Wir fürchten ein Szenario wie im Irak" </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/dialog_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Syrisch-Orthodoxe Bisch&amp;ouml;fe &amp;uuml;ber die dramatische Lage der Christen in Homs &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120514 syrie_2.jpg" align="left" width="200" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123887" /&gt;M&amp;Uuml;NCHEN F&amp;uuml;r einen Dialog mit einer klaren Zielsetzung f&amp;uuml;r eine friedliche Zukunft Syriens haben sich zwei syrisch-orthodoxe Erzbisch&amp;ouml;fe bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; in M&amp;uuml;nchen ausgesprochen. &amp;quot;Wir bef&amp;uuml;rchten ein Szenario wie im Irak, wo viele Christen bedroht und get&amp;ouml;tet werden, auf der Flucht sind oder sich nicht mehr auf die Stra&amp;szlig;e trauen&amp;quot;, berichtete &lt;strong&gt;der Erzbischof von Homs und Hama, Silvanus Petros Al-nemeh&lt;/strong&gt;. Allein in Homs haben seinen Angaben zufolge bereits 50 000 Christen die Stadt verlassen. Viele seien bei Verwandten in der Umgebung untergekommen. Auch er selbst lebe derzeit nicht in Homs, sagte er. Die Menschen stellten sich derzeit vor allem zwei Fragen, so der Erzbischof: &amp;quot;Wann und ob sie wieder in ihre H&amp;auml;user und Heimat zur&amp;uuml;ckkehren k&amp;ouml;nnen.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine wichtige Rolle in der Entwicklung des Friedensprozesses k&amp;ouml;nne die Kirche spielen. &amp;quot;Die Kirche steht f&amp;uuml;r Gerechtigkeit und Frieden &amp;ndash; und nicht f&amp;uuml;r Korruption durch die Regierung oder die Gewalt im Namen Allahs&amp;quot;, sagte Erzbischof Eustathius Matta Roham. Nur Gespr&amp;auml;che k&amp;ouml;nnten einen Frieden bringen und somit eine R&amp;uuml;ckkehr der &lt;img style="width: 187px; height: 152px" alt="120514 syrie_pantser.jpg" align="left" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123884" /&gt;geflohenen Menschen erm&amp;ouml;glichen, so der Erzbischof von Jazirah und Euphrates weiter. &amp;quot;Was in Homs passiert ist, kann auch in anderen St&amp;auml;dten passieren&amp;quot;, sagte er. Angesichts der komplexen Konfliktsituation in Syrien m&amp;uuml;sse man beide Seiten, sowohl die Meinung der Rebellengruppen als auch der Regierung, anh&amp;ouml;ren. Frieden zwischen beiden Parteien k&amp;ouml;nne erreicht werden, wenn die russische und amerikanische Regierung zusammen die Initiative f&amp;uuml;r eine Unterst&amp;uuml;tzung des Dialogs ergreifen w&amp;uuml;rden, betonte Erzbischof Eustathius. Beide Bisch&amp;ouml;fe bitten um das Gebet und die Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r die Menschen in Syrien. Die Lage sei katastrophaler, als man sich vorstellen k&amp;ouml;nne. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Altbischof Paride Taban: Stoppt die Kämpfe im Sudan!</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/sudan_paride_taban/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120511 soedan_bishop_taban.jpg" align="left" width="200" height="242" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123860" /&gt;Die Menschen haben genug gelitten. Sie wollen endlich Frieden!&amp;ldquo; In einem dramatischen Appel hat der Altbischof von Torit im S&amp;uuml;dsudan, Msgr. Paride Taban, die j&amp;uuml;ngsten Spannungen in der Grenzregion zwischen den beiden sudanesischen Staaten angeprangert. &amp;bdquo;Der &amp;Ouml;lkonflikt und die damit verbunden K&amp;auml;mpfe bedrohen die Entwicklung des S&amp;uuml;dsudan und die Aufbauarbeit der internationalen Gemeinschaft&amp;ldquo;, betonte Altbischof Taban bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zugleich verwies er darauf, dass es sich bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen nicht um einen neuen Krieg, sondern um einen begrenzten Konflikt handelt. Ursache sei der Streit zwischen Sudan und S&amp;uuml;dsudan um die Einnahmen aus der &amp;Ouml;lf&amp;ouml;rderung. Hier sei ein Kompromiss n&amp;ouml;tig und m&amp;ouml;glich, so der 76-j&amp;auml;hrige emeritierte Bischof und Initiator der Friedensinitiative &lt;a href="http://www.kuronvillage.net/"&gt;&amp;bdquo;Holy Trinity Peace Village&amp;ldquo;&lt;/a&gt;. Vor sieben Jahren hatte Bischof Taban im s&amp;uuml;dsudanesischen &lt;a href="http://www.kuronvillage.net/"&gt;Kuron ein Friedensdorf &lt;/a&gt;gegr&amp;uuml;ndet, um zu zeigen, dass verschiedene St&amp;auml;mme und Gl&amp;auml;ubige unterschiedlicher Religionen und Konfessionen friedlich miteinander auskommen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="www.kuronvillage.net/"&gt;&lt;img alt="120511 soedan_bishops-dream.jpg" width="300" height="224" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123861" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf den S&amp;uuml;dsudan betonte Altbischof Taban: &amp;bdquo;Auch wenn ein Gro&amp;szlig;teil des Landes nicht betroffen ist, nutzen die j&amp;uuml;ngsten K&amp;auml;mpfe niemandem. Ich rufe alle Beteiligten des umfassenden Friedensabkommens von 2005 auf, rasch eine friedliche L&amp;ouml;sung zu finden.&amp;ldquo; In den vergangenen Tagen hatte die Regierung des S&amp;uuml;dsudan wiederholte Bombardements von Zivilisten durch den Norden beklagt. Betroffen sei vor allem das &lt;strong&gt;Siedlungsgebiet der Nu&lt;/strong&gt;ba im nordsudanesischen Grenzraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120511 soedan nederzetting in Nubabergen.jpg" width="175" height="117" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123862" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="120511 soedan_nubagebergte.jpg" width="175" height="117" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123859" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sch&amp;auml;tzungen zufolge sind w&amp;auml;hrend des Sudankonflikts, der mehr als zwei Jahrzehnte dauerte, rund zwei Millionen Menschen get&amp;ouml;tet und vier Millionen vertrieben worden. Erst 2005 war der &lt;img alt="120511 soedan_peace village.jpg" align="right" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123858" /&gt;B&amp;uuml;rgerkrieg beendet worden. Das Friedensabkommen war auf internationale Vermittlung hin zustande gekommen. Nach einem Referendum </description><pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Äthiopien in Bildern</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aethiopien_in_bildern/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Kollege &lt;strong&gt;Eva-Maria Kolmann &lt;/strong&gt;war in &amp;Auml;thiopien. S&lt;img alt="120509 ethiopie_eva.jpg" align="left" width="260" height="174" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123850" /&gt;ie schreibt:&lt;em&gt; In &amp;Auml;thiopien habe ich selbst gesehen, was Pater Werenfried geschrieben hat: &amp;bdquo;Stellt euch vor, wir s&amp;auml;&amp;szlig;en zu zehn Geschwistern an einem Tisch. Jeder von uns bekommt einen Teller Suppe. Was tun wir? Sie und ich und noch einer, drei von den zehn, wir essen zu dritt acht Teller leer, und den anderen sieben &amp;uuml;berlassen wir zwei Teller. Das tun wir nicht nur mit der Suppe, sondern auch mit dem Fleisch, mit den Kartoffeln, dem Gem&amp;uuml;se, dem Brot und der Milch, mit allem, was f&amp;uuml;r uns zehn auf den Tisch kommt. Das tun Sie, das tue ich, das tun wir alle. Denn wir geh&amp;ouml;ren zu den 30 Prozent der Weltbev&amp;ouml;lkerung, die in Ruhe 80 Prozent der Fr&amp;uuml;chte der Erde aufessen, w&amp;auml;hrend die &amp;uuml;brigen 70 Prozent mit dem Rest zufrieden sein m&amp;uuml;ssen. (...) Wir trinken die Milch, die eigentlich den zwanzig, drei&amp;szlig;ig oder gar vierzig Prozent der Babys zukommt, die in bestimmten L&amp;auml;ndern in ihrem ersten Lebensjahr sterben m&amp;uuml;ssen, weil sie keine Milch haben. Vier von zehn Babys k&amp;ouml;nnen ihr erstes Lebensjahr nicht vollenden, weil wir es zu gut haben.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;!-- HTML --&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;object width="560" height="420"&gt;
&lt;param value="http://pf.kizoa.com/sflite.swf?did=2641400&amp;amp;k=1808298" name="movie" /&gt;
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&lt;param value="true" name="allowFullScreen" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="315" allowfullscreen="true" src="http://pf.kizoa.com/sflite.swf?did=2641400&amp;amp;k=1808298" wmode="transparent"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.kizoa.com/slideshow/d2641400k1808298o2/ethiopia"&gt;&lt;b&gt;Ethiopia&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; - &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.kizoa.com"&gt;photo slideshow&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Sie sagte auch&lt;em&gt;: &amp;quot;Ich habe auch noch ein Album mit Bildern von &lt;strong&gt;sudanesischen Fl&amp;uuml;chtlingen &lt;/strong&gt;gepostet. Wir konnten die Fotos nur schnell aus dem Auto schie&amp;szlig;en, weil die Sicherheitskr&amp;auml;fte rabiat werden k&amp;ouml;nnen, wenn sie jemanden erwischen, der sich unbefugt dort aufh&amp;auml;lt, aber wir wollten das Elend der Menschen, die fast 200 Kilometer zu Fu&amp;szlig; gegangen sind, unbedingt dokumentieren. Die meisten von ihnen sind Frauen und Kinder. Im Vikariat Gambella sind bereits 20.000-30.000 Fl&amp;uuml;chtlinge eingetroffen. Es ist eine schreckliche Trag&amp;ouml;die!&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: #ff0000"&gt;Unterst&amp;uuml;tzen Sie die sudanesische Kirche. &lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href="http://kerkinnood.ikwilhelpen.be/iwh/action.php?aid=10&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: #ff0000"&gt;Spenden Sie jetzt.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color: #ff0000"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Jede Spende f&amp;uuml;r diese oder &amp;auml;hnliche pa</description><pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ukraine: Griechisch-katholische Kirche im Aufbruch und vor neuen Herausforderungen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/unkraine_neuen_herausforderungen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Kirche muss in der Gesellschaft pr&amp;auml;sent sein, in den Medien, den Schulen, den &lt;img alt="120502 V_Viytyshyn.jpg" align="left" width="250" height="269" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123790" /&gt;Krankenh&amp;auml;usern, den Gef&amp;auml;ngnissen.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der griechisch-katholische Erzbischof von Iwano-Frankiwsk (Ivano-Frankivsk), Volodymyr Viytyshyn, auf die wachsende Verantwortung der griechisch-katholischen Kirche in der Westukraine verwiesen. &amp;bdquo;Wir brauchen gut ausgebildete Mitarbeiter und haben deshalb einige Bildungsprojekte auf den Weg gebracht&amp;ldquo;, so&lt;strong&gt; Erzbischof Viytyshyn &lt;/strong&gt;bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Lviv (Lemberg) ist die Erzeparchie Iwano-Frankiwsk die zweitgr&amp;ouml;&amp;szlig;te Di&amp;ouml;zese der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine. In der Seelsorge sind nach den Worten von Erzbischof Viytyshyn gegenw&amp;auml;rtig 456 Priester t&amp;auml;tig. Die Zahl der Seminaristen liegt bei 270; die der Pfarreien bei 360 Pfarreien. In der griechisch-katholischen Kirche ist die Mehrheit der Seelsorger verheiratet, ein geringer Prozentsatz entscheidet sich f&amp;uuml;r eine ehelose Lebensweise. Drei Viertel der auf dem Territorium der Erzeparchie lebenden 780.000 Einwohner bekennen sich zur griechisch-katholischen Kirche. &amp;bdquo;In sowjetischer Zeit galt es, den Glauben zu bewahren. Heute geht es darum, das Evangelium zu verk&amp;uuml;nden und die Kirche aufzubauen&amp;ldquo;, so Erzbischof Viytyshyn. In der Vergangenheit habe die Kirche dem Kommunismus die Stirn geboten, heute stehe sie gegen einen ausufernden Materialismus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den vergangenen Jahren hat die Erzeparchie Iwano-Frankiwsk mehrere Bauprojekte &lt;img alt="120502 oekraine_seminarie if (2).jpg" align="right" width="268" height="201" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123792" /&gt;vorangetrieben, auch mit Hilfe von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. So wird im September die neue Theologische Fakult&amp;auml;t ihrer Bestimmung &amp;uuml;bergeben. Ein benachbartes Geb&amp;auml;ude mit 44 Dozenten- und Priesterwohnungen war bereits zu Jahresbeginn fertig gestellt worden. Bei laufendem Betrieb komplett erneuert wird &lt;strong&gt;&lt;span style="display: none" id="1335958426966S"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;das Priesterseminar. &lt;/strong&gt;Das Geb&amp;auml;ude hatte der Staat der Kirche unmittelbar nach der Wende statt des eigentlichen Priesterseminars &amp;uuml;berlassen; es war bis dahin als kommunistische Parteischule genutzt worden. Um mit der Ausbildung gleich beginnen zu k&amp;ouml;nnen, war es zun&amp;auml;chst nur notd&amp;uuml;rftig renoviert worden. Inzwischen wurde mit der l&amp;auml;ngst &amp;uuml;berf&amp;auml;lligen Modernisierung begonnen. F&amp;uuml;r die Dozenten konnte zwar neuer Wohnraum geschaffen werden, die Seminaristen leben aber noch auf engstem Raum zusammen. Gegenw&amp;auml;rtig teilen sich vier Studenten ein 15 Quadratmeter gro&amp;szlig;es Zimmer ohne Sanit&amp;auml;ranlagen. Im Haus lebe</description><pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Liberianischer Bischof: Prozess und Urteil gegen Charles Taylors ein starkes Signal</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/liberia/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ein starkes Signal&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Nicht nur f&amp;uuml;r Liberia ist das ein starkes Signal.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der Bischof von Cape &lt;img alt="120430_liberia_nb_ Charles-Taylor.jpg" align="right" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123783" /&gt;Palmas im S&amp;uuml;dosten Liberias, Andrew Karnley, das bevorstehende Urteil des UN-Sondertribunals im niederl&amp;auml;ndischen Den Haag begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Der ehemalige liberianischer Pr&amp;auml;sident&lt;strong&gt; Charles Taylor &lt;/strong&gt;muss sich seit 2006 vor dem Gerichtshof f&amp;uuml;r Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen verantworten. Taylor hatte das westafrikanische Land zwischen 1997 und 2003 regiert. Angeklagt ist er wegen Vergehen im Nachbarland Sierra Leone. Wenige Stunden vor Bekanntgabe des Urteils in Den Haag betonte Bischof Karnley bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;: &amp;bdquo;Wichtig ist, dass Taylor zur Rechenschaft gezogen wird. Er muss sich dem Recht stellen. Das ist ein klares Signal: Wer immer in Verantwortung steht, muss sich f&amp;uuml;r sein Handeln verantworten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Starke Zeichnen der Hoffnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;W&amp;auml;hrend des B&amp;uuml;rgerkriegs unter der Regentschaft Charles Taylors haben alle liberianischen Di&amp;ouml;zesen nach den Worten von Bischof Karnley stark gelitten. Priester seien ermordet, die kirchliche Infrastruktur stark zerst&amp;ouml;rt worden, zahlreiche Ordensleute h&amp;auml;tten das Land verlassen. Inzwischen sei es mit Hilfe von au&amp;szlig;en gelungen, in den drei Bist&amp;uuml;mern Liberias, der Erzdi&amp;ouml;zese Monrovia sowie den Di&amp;ouml;zesen Cape Palmas und Gbarnga, Kirchen, Konvente oder Seminare neu zu errichten. &amp;bdquo;In Liberia gibt es starke Zeichen der Hoffnung, und doch bleibt sehr viel zu tun&amp;ldquo;, so Bischof Karnley.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120430 liberia_Sirleaf.jpg" align="left" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123784" /&gt;Unsere Stimme werde wahrgenommen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Stimme der katholischen Kirche werde im Land wahrgenommen, weil sie sich in der Zeit des B&amp;uuml;rgerkrieges gegen Gewalt und Terror gestellt habe. Die Pr&amp;auml;sidentin Liberias und Friedenobelpreistr&amp;auml;gerin von 2011,&lt;strong&gt; Ellen Johnson Sirleaf&lt;/strong&gt;, habe den Einsatz des fr&amp;uuml;heren Erzbischofs von Monrovia, Michael Francis, gew&amp;uuml;rdigt und ihn als Gewissen des Landes bezeichnet. Die Kirche stehe f&amp;uuml;r einen Prozess der Vers&amp;ouml;hnung, der Gerechtigkeit und des friedlichen Miteinanders. Zudem leiste die Kirche einen wichtigen Beitrag f&amp;uuml;r Erziehung und Bildung. Gegenw&amp;auml;rtig gibt es in Liberia 50 katholische Schulen. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 30 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Initiative gegen anhaltenden Terror in Kirkuk: „Lasst uns Brücken bauen für den Frieden“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/initiative_kirkuk/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Gegen Gewalt und Terror im nordirakischen Kirkuk haben sich der katholisch-chald&amp;auml;ische &lt;strong&gt;Erzbischof von Kirkuk, Luis Sako&lt;/strong&gt;, sowie f&amp;uuml;nfzig Vertreter des sunnitischen Islam wie arabische Stammesf&amp;uuml;hrer und Vertreter der Lokalregierung ausgesprochen. Auf Initiative des Erzbischofs unterzeichneten sie ein Dokument mit dem Titel &amp;bdquo;Lasst uns Br&amp;uuml;cken bauen f&amp;uuml;r den Frieden&amp;ldquo; (Let us build bridges for peace), das heute (26.4.2012) ver&amp;ouml;ffentlicht wird. Die Unterzeichner verpflichten sich, in der zwischen Kurden und der Bagdader Zentralregierung &lt;img alt="120427 irak_kirkuk_sako.jpg" align="right" width="248" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123778" /&gt;umstrittenen Stadt Kirkuk friedlich zusammenzuleben. Im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; begr&amp;uuml;ndete Erzbischof Sako sein j&amp;uuml;ngstes Engagement f&amp;uuml;r einen dauerhaften Dialog mit den Worten: &amp;bdquo;Wir Christen haben einen Auftrag zu Frieden und Vers&amp;ouml;hnung, der f&amp;uuml;r alle Menschen gilt, nicht nur f&amp;uuml;r Christen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die erd&amp;ouml;lreiche Stadt im Nordirak verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber eine knappe kurdische Bev&amp;ouml;lkerungsmehrheit. Bereits f&amp;uuml;r 2007 war ein Referendum vorgesehen, in dem &amp;uuml;ber den Wechsel der Stadt zur Autonomen Region Kurdistan oder den Verbleib unter der Bagdader Zentralregierung abgestimmt werden sollte. Die Abstimmung war seither immer wieder verschoben worden. Kritiker werfen den Kurden vor, erst demografische Fakten durch Zuzug von Kurden und die Ansiedlung von Arabern schaffen zu wollen, um das Referendum in ihrem Sinne beeinflussen zu k&amp;ouml;nnen. In diesem Zusammenhang kommt es in Kirkuk seit Jahren zu schweren Terrorangriffen. Erst am Donnerstag vergangener Woche detonierte vor einer Polizeiwache eine Autobombe, bei der vier Polizisten ums Leben kamen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Unterzeichner des Dialogpapiers erteilen jeder Form von physischer und verbaler Gewalt eine klare Absage. &amp;bdquo;Gewalt wird die Situation nicht &amp;auml;ndern und verbessern, sondern unsere Stadt im Gegenteil in einem See von Ungerechtigkeit, Benachteiligung und Unterentwicklung ertr&amp;auml;nken.&amp;ldquo; Erzbischof Sako wird von den verfeindeten Parteien der Stadt wegen seiner pers&amp;ouml;nlichen Integrit&amp;auml;t als Vermittler gesch&amp;auml;tzt. Sein Haus gilt als neutraler Ort der informellen Begegnung, weil die chald&amp;auml;ischen Katholiken aufgrund ihrer geringen Zahl nicht als politisch relevanter Faktor betrachtet werden. Ihre Zahl wird vom Erzbischof auf etwa 10.000 bis 12.000 Personen gesch&amp;auml;tzt, was vier Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung Kirkuks entspricht.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vergessene Krisen, vergessenes Leid im Osten Afrikas</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/vergessene_krisen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;Die Bezeichnung &amp;bdquo;j&amp;uuml;ngster Staat Afrikas&amp;ldquo; hat Eritrea an den S&amp;uuml;dsudan verloren. W&amp;auml;hrend das Land am Roten Meer seit Mai 1993 offiziell von &amp;Auml;thiopien unabh&amp;auml;ngig ist, konnte sich der S&amp;uuml;den des benachbarten Sudan erst im Juli vergangenen Jahres vom Norden l&amp;ouml;sen. Nach Jahrzehnten blutiger Kontroversen haben beide L&amp;auml;nder zwar ihre staatliche Eigenst&amp;auml;ndigkeit erringen k&amp;ouml;nnen; frei von Konflikten sind sie bis heute allerdings nicht. Insbesondere in Eritrea ist es um die Menschenrechte nicht gut bestellt: Oppositionelle werden ins Exil gedr&amp;auml;ngt, die Meinungs- und die Religionsfreiheit beschnitten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der S&amp;uuml;den des Sudan konnte immerhin der Repression des Nordens entkommen, einer &lt;img alt="120406 sudan_truck.jpg" align="right" width="240" height="180" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123587" /&gt;Politik, die auf Arabisierung und Islamisierung setzte und in den vergangenen Jahrzehnten Millionen Tote, Verwundete und Vertriebene zur Folge hatte. Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hat immer wieder auf die prek&amp;auml;re Lage der Christen im Sudan hingewiesen. Um Gemeinden und Seelsorgern zu helfen, werden seit Jahren zahlreiche Projekte unterst&amp;uuml;tzt. Ziel war und ist, den verfolgten und bedr&amp;auml;ngten Christen eine Stimme zu geben sowie einen Prozess der Vers&amp;ouml;hnung und des Ausgleichs zu f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen Nord- und S&amp;uuml;dsudan ungel&amp;ouml;st ist nach wie vor der Streit um die Nutzung der &amp;Ouml;lressourcen des Landes. Strittig ist auch der genaue Grenzverlauf. In den vergangenen Wochen ist es immer wieder zu Gefechten gekommen. Wiederholt meldete der S&amp;uuml;dsudan Luftangriffe durch den Norden. Zudem k&amp;auml;mpfen in S&amp;uuml;d-Kordofan, einem Bundesstaat des Nordsudan an der Grenze zum S&amp;uuml;den, Rebellen um Unabh&amp;auml;ngigkeit. Auch hier wollen die Menschen der Repression des Nordens entfliehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Beteiligung der Vereinten Nationen ist der S&amp;uuml;dsudan inzwischen um Konsolidierung und den Aufbau eines funktionierenden Staatswesens bem&amp;uuml;ht. Doch viele Probleme harren noch einer L&amp;ouml;sung: So leben nach wie vor hunderttausende Fl&amp;uuml;chtlinge in Lagern. Und lokale Streitigkeiten verschiedener ethnischer Gruppen f&amp;uuml;hren immer wieder zu blutigen Konflikten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120406 eritrea_isaias-afewerki.jpg" align="left" width="266" height="202" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123590" /&gt;Auch Eritrea kommt nicht zur Ruhe. Das Land verweigert jegliche Form von Kooperation, setzt auf Autarkie und schottet sich international mehr und mehr ab. Der Kurs von &lt;strong&gt;Pr&amp;auml;sident Isaias Afwerki&lt;/strong&gt; wird von Beobachtern als diktatorisch beschrieben. Die Staatpartei PFDJ, People&amp;rsquo;s Front of Democracy and Justice, Volksfront f&amp;uuml;r Demokratie und Gerechtigkeit, duldet keine Opposition. Zwischen 1998 und 2000 zwang Eritrea den Nachbarn &amp;Auml;thio</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erbguttag in Flandern</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/erbguttag/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Gestern war in Flandern den &amp;bdquo;Erbguttag&amp;ldquo;, auf Initiative des Fl&amp;auml;mische Ministerium f&amp;uuml;r Kultur. Ziel ist seine Kultur und seine Kultfiguren nicht zu vergessen. Dadurch hat unser B&amp;uuml;ro in Heverlee aufgerufen eine Suchaktion zu starten nach seinem Held. Die Einladungen wurden verschickt, mit vorne drauf ein Schweinchen. Gestern war es dann soweit und der Tag war ein Riesenerfolg. Angetragen hatten sich 60 Leute aber zu Besuch sind dann schlie&amp;szlig;lich um die 230 gekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze B&amp;uuml;ro war pr&amp;auml;sent, genauso wie Pater Gereon van Boesschoten o.praem, und die &lt;img alt="120424 egd_nb.jpg" align="right" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123729" /&gt;unerm&amp;uuml;dliche Freiwilliger die immer kommen, wie z.B. der Bruder von Frau Uma Wijnants (Direktorin) Chris, genauso wie ihre Eltern, der Ehemann von Marina (Sekret&amp;auml;rin) genauso wie ihre Schwester Gerda und ihren Mann, der Mann von Anja und eine Mitschwester von Schwester Lies De Soete fma, Schwester Hilde. Zu Ehren des Tages wurde der rote Teppich ausgerollt, der direkt zum Ehrengast f&amp;uuml;hrte, Pater Werenfried.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120424 egd_vrij.jpg" align="left" width="175" height="131" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123733" /&gt;Es war ein &amp;uuml;berw&amp;auml;ltige Ereignis und ein fantastisches Ambiente. Einige von unseren besten Wohlt&amp;auml;ter waren da, man kennt sich und hat Freude daran, einander wieder zu sehen, einige &amp;bdquo;alten&amp;ldquo; Mitarbeiter von den Bau Orden waren da, wie z.B. Frans der mittlerweile auch schon 84 geworden ist, wieder andere die inspiriert wurden durch Pater Werenfried, einen au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Einsatz zu zeigen, wie z.B. die Frau die Pater Werenfried kennen gelernt hat als kleines M&amp;auml;dchen und so inspiriert wurde, das sie mit 24 nach Iran gegangen ist und dort 34 Jahre lang gearbeitet und gelebt hat bis sie vor 8 Jahre aus dem Land gewiesen wurde, eben weil sie Christ ist. Heute lebt sie vom den Sozialdienst aber ist immer noch besorgt um die katholische Minderheiten im Mittleren Osten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120424 egd_ico.jpg" align="left" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123731" /&gt;Von 10 bis 18 Uhr ging es rund herum. Und es war sch&amp;ouml;n zu sehen und zu h&amp;ouml;ren. Oben war eine Ausstellung vorbereitet von eine Russische, orthodoxe Kapelle. Der &amp;bdquo;schwarze&amp;ldquo; Diakon von der Russisch-Orthodoxen Pfarrei in L&amp;ouml;wen &amp;ndash; Victor Yudin - war den ganzen Tag anwesend. Er hat ganz spontan angefangen das Evangelium zu lesen, und in null Komma nichts, waren 20 Leuten um ihm herum, und haben zusammen mit Ihm das Evangelium gelesen. Nach der Ikonostase und die Gregorianische Ges&amp;auml;ngen, kam man pl&amp;ouml;tzlich in die Mexikanische Welt wo Schwester Lies berichtete &amp;uuml;ber die Arbeit Ihrer Kongregation in Ocotepec. In der kleine Kapelle nebenan hatte man die M&amp;ouml;glichkeit ein stil</description><pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Papua-Neuguinea: Ordensfrauen im Kampf gegen Zwangsehen und Kinderhandel </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/papua/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ein gro&amp;szlig;es Problem in Papua-Neuguinea sind Zwangsehen. Schon 13-, 14-J&amp;auml;hrige werden &lt;img alt="120419 papua_kaart.png" align="left" width="250" height="125" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123707" /&gt;verkauft. Diese Einstellung wollen wir ver&amp;auml;ndern.&amp;ldquo; So beschreibt Schwester Maria del Sagrario im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; die Arbeit ihrer Gemeinschaft in der Di&amp;ouml;zese Vanimo. In dieser abgelegenen und wenig entwickelten Region im Nordwesten Papua-Neuguineas unterhalten die &lt;strong&gt;&lt;a href="http://www.ssvmne.org/HometipoLux_eng.asp"&gt;&amp;bdquo;Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matar&amp;aacute;&amp;ldquo; (SSVM)&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; ein Haus f&amp;uuml;r junge Frauen. Gegenw&amp;auml;rtig wohnen dort nach den Worten von Schwester Maria del Sagrario 19 M&amp;auml;dchen im Alter von 13 bis 19 Jahren. Geschickt w&amp;uuml;rden sie von den Eltern, die die traditionelle Form der Zwangsheirat ablehnten. &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Initiative: Gegenw&amp;auml;rtig wird das Haus in Vanimo deutlich erweitert, weil es weder den M&amp;auml;dchen noch den Ordensfrauen ausreichend Platz bietet; bisher verf&amp;uuml;gen die Schwestern nur &amp;uuml;ber einen einzigen Raum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gro&amp;szlig;e Gebiete Papua-Neuguineas sind nach den Worten von Schwester Maria del Sagrario &lt;img alt="120419 papua naaiatelier.jpg" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123706" /&gt;bis heute wenig erschlossen, uralte Traditionen lebten fort; etwa der Brauch, minderj&amp;auml;hrige M&amp;auml;dchen an ehewillige M&amp;auml;nner zu verkaufen. Als Zahlungsmittel dienten Schweine oder andere Haustiere. Diese Sitte sei auch unter Gl&amp;auml;ubigen verbreitet. &amp;bdquo;Zwar gibt es zahlreiche Christen, doch ist die Kultur des Landes noch l&amp;auml;ngst nicht vom Evangelium gepr&amp;auml;gt&amp;ldquo;, so die Ordensfrau. F&amp;uuml;r die Schwestern gibt es darauf nur eine Antwort: christliche Bildung, vor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe height="315" src="http://www.youtube.com/embed/upHyDqy45QU" frameborder="0" width="420" allowfullscreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;allem f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &amp;bdquo;Dienerinnen des Herrn und der Jungfrau von Matar&amp;aacute;&amp;ldquo; wurden 1981 in Argentinien gegr&amp;uuml;ndet. Einige &amp;bdquo;Matar&amp;aacute;&amp;ldquo;-Schwestern leben kontemplativ, sie widmen sich ausschlie&amp;szlig;lich dem Gebet, um so ihre Mitschwestern zu unterst&amp;uuml;tzen, die sich um sozial-karitative wie pastorale Initiativen k&amp;uuml;mmern. Durch ihre zur&amp;uuml;ckgezogene, ganz dem Dienst am N&amp;auml;chsten gepr&amp;auml;gte Lebensweise wollen sie an die Frauen erinnern, die Jesus Christus bis zu dessen Tod begleiteten und unter dem Kreuz ausharrten. Die Schwestern tragen ein Brustkreuz, das neben dem Gekreuzigten vielerlei Symbole aufweist. Es ist einer Schnitzerei der &amp;bdquo;Matar&amp;aacute;&amp;ldquo;, Eingeborenen im Norden Argentiniens in der N&amp;auml;he der heutigen Stadt</description><pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Syrien: Franziskanerkustos gegen eine militärische Intervention</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/syrie_pizzaballa/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich bin gegen ausl&amp;auml;ndische Interventionen. Wir haben ja gesehen, was im Irak oder in &lt;img alt="120405 syrie_pizzaballa.jpg" align="right" width="236" height="244" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123579" /&gt;Afghanistan geschehen ist.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat sich der &amp;bdquo;Kustos des Heiligen Landes&amp;ldquo;, der Franziskaner Pierbattista Pizzaballa, im Gespr&amp;auml;ch mit &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; gegen ein gewaltsames Eingreifen der internationalen Gemeinschaft in Syrien ausgesprochen. Die &amp;bdquo;Kustodie des Heiligen Landes&amp;ldquo;, wie die Franziskanerprovinz des Nahen Ostens auch genannt wird, umfasst seit dem 16. Jahrhundert &amp;Auml;gypten, Syrien, den Libanon, das heutige Jordanien, Zypern und Rhodos. In Syrien unterh&amp;auml;lt der Orden eine ganze Reihe von karitativen Einrichtungen, unter anderem in Damaskus, Aleppo oder Latakia.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Der Westen sollte sicher diplomatischen und politischen Druck aus&amp;uuml;ben, aber milit&amp;auml;rische Gewaltanwendung vermeiden&amp;ldquo;, betonte Pizzaballa weiter. Syrien befinde sich in einer Art B&amp;uuml;rgerkrieg. Die Christen st&amp;uuml;nden zwischen den Fronten der Regierung, die sie immer unterst&amp;uuml;tzt habe, und der fragmentierten Opposition, von der man immer noch nicht genau wisse, um wen es sich da handele. &amp;bdquo;Die Christen f&amp;uuml;rchten irakische Verh&amp;auml;ltnisse.&amp;ldquo; Andererseits habe wenigstens bislang die ethnische und religi&amp;ouml;se Vielfalt des Landes die Mentalit&amp;auml;ten gepr&amp;auml;gt. Zudem seien die Christen nicht das Ziel der Opposition. Die &lt;img alt="120405 syrie_assad.jpg" align="left" width="248" height="176" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123582" /&gt;richte sich ja gegen die Regierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf die Frage, ob er die auf Bewahrung des Status quo ausgerichtete Politik syrischer Kirchenf&amp;uuml;hrer f&amp;uuml;r den richtigen Weg halte, sagte Pizzaballa: &amp;bdquo;Ich verstehe diese bew&amp;auml;hrte Haltung gut. Sie hat aber keine Zukunft. Denn, ob es einem gef&amp;auml;llt oder nicht: Das Regime hat keine Zukunft. Mir ist aber schon klar, dass man die Situation nach seinem Ende f&amp;uuml;rchtet.&amp;ldquo; Der melkitische Patriarch Gregor III. Laham hatte beispielsweise daf&amp;uuml;r pl&amp;auml;diert, Assad eine zweite Chance zu geben.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Russland: Ein Priester kämpft gegen die Abtreibung</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/russland_gegen_abtreibung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Russland: Ein Priester k&amp;auml;mpft gegen die Abtreibung&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;em&gt;von Eva-Maria Kolmann&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120404 rusland moeders en kinderen.jpg" align="left" width="250" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123568" /&gt;F&amp;uuml;nf Frauen sitzen zusammen im Kreis. Sie z&amp;uuml;nden Kerzen an. Viele Kerzen. Am Ende sind es 47 kleine Lichter. So viele Kinder haben diese f&amp;uuml;nf Frauen abgetrieben. Zum ersten Mal in ihrem Leben sprechen sie dar&amp;uuml;ber. Gemeinsam trauern sie um ihre toten Kinder, geben ihnen Namen, bitten um Vergebung. Auf diesem schweren und schmerzhaften Weg werden sie seelsorgerisch betreut. Ins Leben gerufen wurde diese Initiative von Pater Michael Shields, der seit 20 Jahren im russischen Magadan t&amp;auml;tig ist. &lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Abtreibungen hinterlassen eine tiefe Wunde im Herzen. Heilt sie nicht, so sind die Frauen am Ende verbittert und voller Wut&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt der aus Alaska stammende katholische Priester. Zu Sowjetzeiten waren Abtreibungen ein verbreitetes Mittel der Geburtenkontrolle, und bis heute ist die Abtreibungsrate hoch. &amp;bdquo; Fast jede Frau &amp;uuml;ber 30 hat hier Schwangerschaftsabbr&amp;uuml;che hinter sich. Manche haben sogar mehr als zehnmal abgetrieben. Als ich jedoch anfing, in meinen Predigten dar&amp;uuml;ber zu sprechen, wollte es noch kaum eine Frau zugeben&amp;ldquo;, berichtet er. Heute ist es anders: Inzwischen suchen immer mehr Frauen, deren Seelen nach diesen Erfahrungen zutiefst verletzt sind, Hilfe und Heilung. Einige von ihnen werden nach diesem langen und schmerzhaften Heilungsprozess selbst zu Helferinnen f&amp;uuml;r andere, indem sie junge Frauen &amp;uuml;ber den Schmerz und das Leid aufkl&amp;auml;ren, das eine Abtreibung mit sich bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber in Magadan werden nicht nur Frauen betreut, die bereits abgetrieben haben, sondern &lt;img alt="120404 rusland zwangere moeder.jpg" align="right" width="309" height="448" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123567" /&gt;auch werdende M&amp;uuml;tter, die verzweifelt sind und nicht wissen, wie sie ihr Leben mit einem Kind meistern sollen. Oft will der Partner keine Verantwortung &amp;uuml;bernehmen und stellt die schwangere Freundin vor die Wahl, entweder abzutreiben oder die gemeinsame Wohnung zu verlassen. Auch von ihren Eltern k&amp;ouml;nnen die meisten keine Hilfe erwarten. &amp;bdquo;Die Entscheidung f&amp;uuml;r das Kind erfordert von der Frau viel Mut, denn sie steht pl&amp;ouml;tzlich vor dem Nichts. Sie hat kein Geld, keine Wohnung und niemanden, der sie unterst&amp;uuml;tzt, weil viele keinen Kontakt zu ihren Familien haben, wenn sie zu ihrem Freund gezogen sind&amp;ldquo;, so Shields. Manche M&amp;auml;nner finden sogar, dass die Schwangerschaft ihre Partnerin &amp;bdquo;h&amp;auml;sslich macht&amp;ldquo;. Pater Michael erkl&amp;auml;rt: &amp;bdquo;Pornofilme spielen eine fatale Rolle. Die Pornographie ist wie eine Krankheit in der Gesellschaft. Sie ist &amp;uuml;berall verf&amp;uuml;gbar und zerst&amp;ouml;rt die Beziehungen, macht die </description><pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Christen in der Türkei sind Vorbild und Herausforderung für Christen in Deutschland“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/christen_tuerkei/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;In Deutschland haben wir eine besondere Verantwortung f&amp;uuml;r die Menschen aus der T&amp;uuml;rkei.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat Wolfgang H&amp;auml;de, Pastor einer &lt;a href="http://www.istpcf.org/our-churches/izmit-kocaeli/"&gt;evangelischen Gemeinde im t&amp;uuml;rkischen &lt;img alt="120404 turkije_gemeente.jpg" align="right" width="210" height="121" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123544" /&gt;Izmit&lt;/a&gt;, Christen in Deutschland zu einem st&amp;auml;rkeren Glaubenszeugnis ermuntert. &amp;bdquo;Wir sollten ihnen mit Annahme und Liebe begegnen und uns auch nicht scheuen, von unserem Christsein zu erz&amp;auml;hlen&amp;ldquo;, betonte Pastor H&amp;auml;de bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Der 1958 bei Kassel geborene Wolfgang H&amp;auml;de ist mit einer T&amp;uuml;rkin verheiratet und lebt sei 2001 in der T&amp;uuml;rkei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120404 turkije_boek.jpg" align="left" width="300" height="300" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123546" /&gt;Einer breiteren &amp;Ouml;ffentlichkeit bekannt wurde Pastor H&amp;auml;de am 18. April 2007. An diesem Tag war sein Schwager, Necati Aydin, zusammen mit zwei weiteren Christen im ostt&amp;uuml;rkischen Malatya gefoltert und ermordet worden. Aydin, der die evangelische Gemeinde in Malatya leitete, war Vater zweier Kinder und wurde nur 35 Jahre alt. Die mutma&amp;szlig;lichen T&amp;auml;ter, die aus muslimisch-nationalistischen Kreisen stammen, wurden zwar noch am Tatort gefasst. Die gerichtliche Aufarbeitung der Morde ist jedoch bis heute nicht abgeschlossen worden. Pastor H&amp;auml;de, der selbst bedroht wurde und ebenfalls umgebracht werden sollte, lebte zeitweise unter Polizeischutz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Taten f&amp;uuml;hrt Pastor H&amp;auml;de auf tief sitzende Vorurteile und eine weit verbreitete Unkenntnis des Christentums in der T&amp;uuml;rkei zur&amp;uuml;ck; das gelte selbst f&amp;uuml;r ausgewiesene Experten. Zudem kam es in den Medien immer wieder zu antichristlichen Kampagnen. H&amp;auml;de: &amp;bdquo;Der Begriff Missionar ist selbst in gem&amp;auml;&amp;szlig;igten Medien negativ besetzt.&amp;ldquo; Da die T&amp;uuml;rkei die EU-Mitgliedschaft anstrebe, gebe es inzwischen jedoch kleine Verbesserungen. Nach wie vor k&amp;ouml;nnten Gemeinden zwar keinen Rechtsstatuts erlangen. Vereine mit christlicher Zielsetzung k&amp;ouml;nnen aber mittlerweile gegr&amp;uuml;ndet werden. F&amp;uuml;r den evangelischen Pastor sind die Christen in der T&amp;uuml;rkei &amp;bdquo;Vorbild und Herausforderung f&amp;uuml;r Christen in Deutschland, wo wir bequem leben und oft nicht deutlich wird, was Nachfolge Christi eigentlich bedeutet.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Iranischer Bischof: „Kultur ohne Gott hat keine Zukunft“ </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/iranischer_bischof/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp;&amp;ndash; Der chald&amp;auml;ische Bischof von Teheran, Ramzi Garmou, hat im &lt;img alt="120328 Iran_nb.jpg" align="left" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123292" /&gt;Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; die Christen in der westlichen Welt dazu aufgerufen, ihre Freiheit &amp;bdquo;gut zu nutzen&amp;ldquo;. Dabei betonte er, dass sie &amp;bdquo;keine Sklaven einer Kultur, die Gott aus den Herzen vertreiben will&amp;ldquo;, werden d&amp;uuml;rfen und die Freiheit dazu nutzen sollten &amp;bdquo;die Wertsch&amp;auml;tzung vor dem menschlichen Leben zu verbreiten&amp;ldquo;. Eine Kultur ohne Gott f&amp;uuml;hre zum &amp;bdquo;Tod&amp;ldquo; und habe &amp;bdquo;keine Zukunft&amp;ldquo;. W&amp;ouml;rtlich sagte er: &amp;bdquo;Seid euch des Wertes der Freiheit bewusst, die ihr genie&amp;szlig;t. Wie nutzt ihr sie in euren L&amp;auml;ndern?&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Christen seien im Iran zwar lediglich eine kleine Minderheit, jedoch h&amp;auml;nge &amp;bdquo;die Vitalit&amp;auml;t &lt;img alt="120328 Iran Christian2.jpg" align="right" width="250" height="358" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123294" /&gt;nicht von der Zahl ab, sondern von der Qualit&amp;auml;t des Glaubens und des gelebten Zeugnisses&amp;ldquo;. Im &amp;bdquo;Dialog des Alltags&amp;ldquo; mit den Muslimen legten die Christen im Iran &amp;bdquo;ein authentisches Zeugnis der Werte des Evangeliums ab&amp;ldquo;. Die starke Abwanderung von Christen aus dem Iran aus politischen, wirtschaftlichen und religi&amp;ouml;sen Gr&amp;uuml;nden stelle zwar eine Herausforderung dar. Bischof Garmou betonte jedoch, die christliche Gemeinschaft im Iran lasse sich nicht entmutigen: &amp;bdquo;Selbst wenn wir von unseren M&amp;uuml;ttern geboren wurden, sind wir in Wirklichkeit von Gott in dieses Land gesandt worden&amp;ldquo;. Heute werde oft vergessen, dass das Leid, das f&amp;uuml;r die Kirche ertragen wird, die &amp;bdquo;Quelle des Lebens der Kirche&amp;ldquo; sei. Pr&amp;uuml;fungen f&amp;uuml;hrten zu einer Erneuerung und St&amp;auml;rkung der Kirche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hintergrundinformation Kirche in Not: &lt;br /&gt;
99 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung der Islamischen Republik Iran sind Muslime. Konversionen vom Islam sind verboten und werden mit dem Tode bestraft. Christen bilden eine Minderheit von ca. 80.000, von denen drei Viertel armenisch-orthodox sind. Die 20.000 im Iran lebenden Katholiken geh&amp;ouml;ren drei verschiedenen Riten an. Sie d&amp;uuml;rfen ihren Glauben innerhalb ihrer Gemeinschaften an ihren Kultst&amp;auml;tten praktizieren, das &amp;ouml;ffentliche Bekenntnis zu ihrem Glauben und vor allem die Missionierung sind ihnen untersagt. &lt;br /&gt;
&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bulgarien: „Die Medien schaffen eine Kultur von Idioten“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/bulgarien_medien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus &amp;ndash; Der in Sofia t&amp;auml;tige &lt;a href="http://www.capucini.bg/index.php/19-kapucyni/8-kapucyni"&gt;Kapuziner&lt;/a&gt;pater Elko Terziyski hat im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; die bulgarischen Medien kritisiert. Boulevardnachrichten &amp;uuml;ber Prominente und lateinamerikanische Telenovelas sch&amp;uuml;fen eine &amp;bdquo;Kultur von Idioten&amp;ldquo;. In popul&amp;auml;rwissenschaftlichen Beitr&amp;auml;gen w&amp;uuml;rden blo&amp;szlig;e Hypothesen als Wahrheit dargestellt. &amp;bdquo;Es wird dar&amp;uuml;ber berichtet, wie viele Frauen und Kinder Jesus angeblich hatte, aber es wird beispielsweise nicht &amp;uuml;ber das Kreuz gesprochen, das eine historische Tatsache ist&amp;ldquo;, so Terziyski. Die meisten Zuschauer h&amp;auml;tten nicht das Wissen, das f&amp;uuml;r eine kritische Urteilsf&amp;auml;higkeit notwendig sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu komme, dass in den Nachrichten beispielsweise nicht &amp;uuml;ber Demonstrationen berichtet werde, sondern dar&amp;uuml;ber, dass &amp;bdquo;K&amp;ouml;nigin Elisabeth in Gro&amp;szlig;britannien angeblich eine bestimmte Prinzessin nicht mag&amp;ldquo;. Zur Zeit stehe in Bulgarien ein Gesetzesentwurf vor der Verabschiedung, der es 16j&amp;auml;hrigen Jugendlichen gestatte, Operationen abzulehnen und selbst &amp;uuml;ber eine medizinische Behandlung zu entscheiden. Es gebe dagegen gro&amp;szlig;e Proteste, jedoch werde in den Nachrichtensendungen nichts davon gezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120329 bulgarije Elko-imieniny.jpg" width="400" height="120" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123311" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120329_bulgarije elko.jpg" align="left" width="200" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123313" /&gt;Vor allem das Fernsehen habe zudem einen negativen Einfluss auf die Familien, beklagte der Kapuziner. Bereits die Tatsache, dass viele Menschen in Bulgarien aus Not zwei Arbeitsstellen inne h&amp;auml;tten, reduziere die Kommunikation in den Familien auf ein Minimum. Dazu komme, dass in der freien Zeit den Seifenopern Priorit&amp;auml;t vor dem Gespr&amp;auml;ch in der Familie einger&amp;auml;umt werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kapuziner geben in Bulgarien seit 20 Jahren eine Zeitschrift unter dem Titel &amp;bdquo;Stimme der Kirche&amp;ldquo; heraus. &lt;img alt="120329_bulgarije Stem van de Kerk.jpg" align="right" width="160" height="182" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123309" /&gt;Das viermal im Jahr erscheinende Magazin soll ein &amp;bdquo;Gegenmittel&amp;ldquo; gegen die von Pater Terziyski kritisierten Tendenzen in der Gesellschaft sein und den Lesern als &amp;bdquo;Quelle einer vertieften Information&amp;ldquo; dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Jahr feiert die &lt;a href="http://catholic-bg.org/index.php"&gt;katholische Kirche in Bulgarien &lt;/a&gt;das 10j&amp;auml;hrige Jubil&amp;auml;um der Reise Papst Johannes Pauls II. in das s&amp;uuml;dosteurop&amp;auml;ische Land. Katholiken machen einen Anteil von rund 1 Prozent an der bulgarischen Bev&amp;ouml;lkerung aus. 83 Prozent geh&amp;ouml;ren der bulgarisch-orthodoxen Kirche a</description><pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Berufungen – Zeichen für die Vitalität der Kirche</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/berufingen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Zahl der Priesteramtskandidaten steigt &amp;ndash; in Afrika und Asien. Sie sinkt in Europa und Amerika. Das P&amp;auml;pstliche Jahrbuch verzeichnet weltweit eine leichte Steigerung um knapp ein Prozent auf 118.000. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="120326 priesterroepingen_wijding.jpg" align="left" width="248" height="166" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123093" /&gt;&amp;ldquo;Die F&amp;auml;higkeit, Berufungen zu f&amp;ouml;rdern und hervorzubringen, ist ein Zeichen f&amp;uuml;r die Vitalit&amp;auml;t einer lokalen Kirche&amp;rdquo;, &lt;/em&gt;sagte Papst Benedikt zum 48. Gebetstag f&amp;uuml;r die Berufungen. Das gilt auch f&amp;uuml;r Kirche in Not. Der Heilige Vater verl&amp;auml;sst sich auf Euch. Jeder zehnte Seminarist auf der Welt kann dank Euch seiner Berufung folgen. Ihre Not ist ganz unterschiedlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #99cc00"&gt;&lt;strong&gt;PERU&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;In Peru brauchen die 30 Seminaristen in der Pr&amp;auml;latur von Chuquibamba Existenzhilfe. Die monatlichen Kosten belaufen sich auf 4.648 Euro und 54 Cent, es bleibt immer eine L&amp;uuml;cke. Eine wollen wir jetzt mit 2.300 Euro schlie&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #99cc00"&gt;&lt;strong&gt;DIE SEMINARISTEN VON JOS&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;F&amp;uuml;r die meisten Medien ist es wie ein Spuk. Ab und zu ein blutiger Anschlag, viele Tote, dann &lt;img alt="120326 priesterroepingen_nigeria.jpg" align="right" width="250" height="156" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123095" /&gt;Stille. Aber die Verfolgung der Christen im Norden Nigerias ist real existent: Hunderte Tote seit Weihnachten, zehntausende Fl&amp;uuml;chtlinge in Richtung sicherer S&amp;uuml;den. Die Seminaristen von Jos bleiben. Wie Petrus sagen sie: &amp;ldquo;Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens&amp;rdquo; (Joh 6,68). Sie bleiben wie die Gl&amp;auml;ubigen, die trotz des Terrors der islamistischen Gruppe Boko Haram weiter in dieser Region ihre Felder bestellen und mit Muslimen zusammenleben wollen. Nur: Die kleine Kollekte, von der sie leben, ist jetzt noch schmaler geworden. &amp;ldquo;Die Drohungen von Boko Haram sind ein schweres Kreuz f&amp;uuml;r uns&amp;rdquo;, schreibt Bischof Dashe und f&amp;uuml;gt bescheiden hinzu: &amp;ldquo;Wir w&amp;auml;ren sehr dankbar, wenn Sie uns helfen k&amp;ouml;nnen&amp;rdquo;. Sie bleiben in Jos, denn der Herr hat sie gerufen, hier in Nigeria. Hier werden sie Ostern feiern, die Auferstehung, die &amp;Uuml;berwindung des Todes. Fast nimmt sich unsere Hilfe (10.000 Euro) dagegen bescheiden aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lan</description><pubDate>Mon, 26 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>80.000 Euro für Flüchtlinge in Syrien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/fluechtlinge_in_syrien/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;KIRCHE IN NOT hilft Familien aus der umk&amp;auml;mpften Stadt Homs&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unser Hilfswerk hat 80.000 Euro als Soforthilfe f&amp;uuml;r Fl&amp;uuml;chtlinge aus der syrischen Stadt Homs bereitgestellt. In den vergangenen sechs Wochen sind gro&amp;szlig;e Teile der christlichen &lt;img alt="120327 Syria_homs.jpg" align="right" width="240" height="180" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123276" /&gt;Bev&amp;ouml;lkerung aus der Stadt geflohen. Mehrere zehntausend Menschen haben Zuflucht in Orten im Umkreis gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hilfsmittel gehen direkt an die betroffenen Familien. Sie erhalten monatlich rund 45 Euro, um sich mit Grundnahrungsmitteln und Unterk&amp;uuml;nften zu versorgen.&lt;br /&gt;
Bischof Antoine Audo, der chald&amp;auml;isch-katholische Bischof von Aleppo, zeigte sich gegen&amp;uuml;ber KIRCHE IN NOT besorgt &amp;uuml;ber die Lage in der B&amp;uuml;rgerkriegsregion. &amp;bdquo;Die Christen wissen nicht, wie es mit ihnen weitergehen soll. Sie haben Angst, nicht in ihre H&amp;auml;user zur&amp;uuml;ckkehren zu k&amp;ouml;nnen&amp;ldquo;, so der Bischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120327 Syria_kerk_homs.jpg" align="left" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123275" /&gt;Er bat wegen der schwierigen Situation der Christen um eine umgehende und schnelle Hilfe. Seinen Dank an die Wohlt&amp;auml;ter von KIRCHE IN NOT verband der Bischof mit der Bitte um ihr Gebet und um die Zusammenarbeit f&amp;uuml;r den Frieden in Syrien. Bischof Audo bef&amp;uuml;rchtet, das Land k&amp;ouml;nnte zu einem zweiten Irak werden, mit Angriffen auf Kirchen, der erzwungenen Vertreibung und der Entf&amp;uuml;hrung von Christen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Nachrichtenlage zur Situation in Homs ist nach wie vor un&amp;uuml;bersichtlich. Der Ort z&amp;auml;hlte bislang zu den syrischen St&amp;auml;dten mit einer gro&amp;szlig;en christlichen Bev&amp;ouml;lkerung. Jetzt wird aus der Stadt berichtet, Islamisten w&amp;uuml;rden in zwei Stadtvierteln die Christen zwingen, ihre H&amp;auml;user sofort zu verlassen. Anderen Berichten zufolge verlassen Christen diese freiwillig, um der Gewalt zuvorzukommen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen die Fl&amp;uuml;chtlinge&amp;nbsp;helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte IBAN: BE11 4176 0100 0148 und</description><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Mexiko: Papstbesuch ist Einladung zur Besinnung und dient der Stärkung im Glauben  </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/mexico_papstbesuch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120323 mexico_foto_bezoek.jpg" align="left" width="200" height="281" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123211" /&gt;&amp;bdquo;Der Papstbesuch in Mexiko ist ein Aufruf zur Evangelisierung in einem von Gewalt, organisierter Kriminalit&amp;auml;t, Korruption, Drogenhandel und -konsum bedrohten Land.&amp;ldquo; Mit diesen Worten beschreibt Rafael D&amp;rsquo;Aqui, Lateinamerika-Referent des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; die Zielsetzung der Pastoralreise von Benedikt XVI. nach Mexiko vom 23. bis 26. M&amp;auml;rz. Papst Benedikt wolle die Mexikaner zu einer Vertiefung des Glaubens einladen und zur Besinnung aufrufen. Obwohl 90 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung katholisch sei, stecke das nordamerikanische Land in einer tiefen Krise, betont D&amp;rsquo;Aqui.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sind beim Kampf der Regierung gegen die Macht der Drogenkartelle seit 2006 rund 30.000 Menschen ums Leben gekommen. Entf&amp;uuml;hrungen sind an der Tagesordnung. D&amp;rsquo;Aqui: &amp;bdquo;Neben der bedr&amp;uuml;ckenden, allt&amp;auml;glichen Gewalt gibt es gesellschaftliche Tendenzen, zentrale christliche &amp;Uuml;berzeugungen, etwa zum Lebensrecht ungeborener wie alter Menschen, zu Ehe und Familie zur&amp;uuml;ckzudr&amp;auml;ngen.&amp;ldquo; Zudem werde nach wie vor die Religionsfreiheit in der Verfassung des Landes nicht ausdr&amp;uuml;cklich erw&amp;auml;hnt. D&amp;rsquo;Aqui &amp;auml;u&amp;szlig;ert die Erwartung, dass der Papst zu diesen Fragen Stellung beziehen werde. Sein Besuch werde zu einer Manifestation des Glaubens f&amp;uuml;hren. D&amp;rsquo;Aqui: &amp;bdquo;Die Kirche Mexikos hat bereits durch die f&amp;uuml;nf Besuche von Papst Johannes Paul II. wichtige Impulse erhalten.&amp;ldquo; Auch jetzt seien die Erwartungen der Gl&amp;auml;ubigen hoch. Obwohl der Papst nur die zentralmexikanische Stadt Leon besuchen werde, h&amp;auml;tten sich allein f&amp;uuml;r die Organisation der Treffen 80.000 Jugendliche als Freiwillige gemeldet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120323 mexico_nb.jpg" width="195" height="95" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123210" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mexiko hat knapp 110 Millionen Einwohner. Ein Drittel der Bev&amp;ouml;lkerung geh&amp;ouml;rt indigenen Gruppen an, etwa 60 Prozent sind Mestizen. Die katholische Kirche gliedert sich in 14 Erzdi&amp;ouml;zesen und 67 Di&amp;ouml;zesen. Bei seinem Besuch trifft Papst Benedikt XVI. unter anderem mit Jugendlichen wie den Bisch&amp;ouml;fen des Landes zusammen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Serbien: Öffnung des Landes eine Chance für Katholiken</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/serbien_katholiken/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120322 servi&amp;euml;_koor.jpg" align="left" width="150" height="178" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123183" /&gt;&amp;bdquo;In Serbien hat die katholische Kirche so manche Katharsis hinter sich.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat Mirko &amp;Scaron;tefković, Sekret&amp;auml;r von Bischof J&amp;aacute;nos P&amp;eacute;nzes von Subotica, die Situation der Katholiken in dem s&amp;uuml;dosteurop&amp;auml;ischen Land umschrieben. Die &amp;Ouml;ffnung Serbiens nach Jahren der Abschottung als Folge des Zerfalls Jugoslawiens werde von den Katholiken als Chance verstanden, betonte der 35-J&amp;auml;hrige katholische Priester im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; weiter. Nach seinen Worten leben in Serbien rund 410.000 Katholiken. Sie geh&amp;ouml;ren vor allem der ungarischen und kroatischen, aber auch der slowakischen und der verschwindend kleinen deutschsprachigen Minderheit an. Serbien, das sich um eine Mitgliedschaft in der Europ&amp;auml;ischen Union bem&amp;uuml;ht, hat 7,5 Millionen Einwohner. Die Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung sind orthodoxe Christen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die katholische Kirche Serbiens gliedert sich in vier r&amp;ouml;misch-katholische und eine griechisch&lt;img alt="120322 servi&amp;euml;_ bisdom Subotica.jpg" align="right" width="250" height="179" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123185" /&gt;-katholische Di&amp;ouml;zese. Zahlenm&amp;auml;&amp;szlig;ig st&amp;auml;rkstes Bistum ist Subotica im Norden des Landes, in der so genannten Vojvodina. Kennzeichen der Region ist die ethnische Vielfalt. Der Di&amp;ouml;zese Subotica geh&amp;ouml;ren gegenw&amp;auml;rtig 109 Seelsorger an. Rund 290.000 Gl&amp;auml;ubige verteilen sich auf 116 Pfarreien. &amp;bdquo;Schwerpunkte unserer Seelsorge sind die Jugend- und Familienpastoral. Die regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Katechesen sind gut besucht&amp;ldquo;, so Mirko &amp;Scaron;tefković. Zur orthodoxen Kirche gebe es gute pers&amp;ouml;nliche Kontakte, aber kaum institutionelle Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Beziehungen zwischen katholischer Kirche und dem serbischen Staat bezeichnete Mirko &amp;Scaron;tefković als &amp;bdquo;Schaufenster&amp;ldquo; &amp;ndash; auf den ersten Blick hervorragend, aber bei genauerem Hinsehen in vielem unbefriedigend und vage. So sei etwa der rechtliche Status kirchlicher K&amp;ouml;rperschaften, beispielsweise von Pfarreien unklar. Sie k&amp;ouml;nnten nicht einmal ein Konto er&amp;ouml;ffnen. Ebenfalls ungekl&amp;auml;rt sei die Anerkennung akademischer Abschl&amp;uuml;sse an kirchlichen Hochschulen im Ausland. Zudem erfolge die Restitution von kirchlichen G&amp;uuml;tern, die in der Zeit der kommunistischen Diktatur enteignet worden seien, nur schleppend. Vorerst bleibe die Kirche daher auf Hilfe und finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung von au&amp;szlig;en angewiesen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ensemble, avec vous, nous aidons ceux qui sont dans le besoin. Gr&amp;acirc;ce &amp;agrave; vous, nous pouvons apporter un soutien mat&amp;eacute;riel et spirituel aux plus pauvres, &amp;agrave; ceux qui souffrent ou sont pers&amp;eacute;cut&amp;eacute;s au sei</description><pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ägypten: Christen haben keine Angst vor Islamisierung – gemeinsamer Kirchenrat geplant</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/christen_haben_keine_angst/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;bdquo;Die neue Verfassung soll eine f&amp;uuml;r alle &amp;Auml;gypter sein, nicht nur f&amp;uuml;r eine Gruppe.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat der koptisch-katholische Bischof von Assiut, Kyrillos Kamal William Samaan, das Mitspracherecht der Christen bei der Neugestaltung &amp;Auml;gyptens bekr&amp;auml;ftigt. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120316 egypte Kyrillos Kamal William Samaam.jpg" width="304" height="148" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123113" /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Mitte Februar vertritt Bischof Kyrillos den schwer erkrankten Patriarchen von Alexandria mit Sitz in Kairo, Antonios Kardinal Naguib, an der Spitze der koptisch-katholischen Kirche des &lt;img alt="120316 egypte_christenen.jpg" align="right" width="248" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123110" /&gt;Landes. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen sei angesichts der politischen Umw&amp;auml;lzungen deutlich st&amp;auml;rker als in der Vergangenheit, sagte Bischof Kyrillos in einem Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenw&amp;auml;rtig werde die Gr&amp;uuml;ndung eines eigenen Rates aller Kirchen in &amp;Auml;gypten vorbereitet. M&amp;ouml;glichst bald wolle man f&amp;uuml;r Priester aller Konfessionen, Jugendliche, Frauen und andere kirchliche Gruppen Treffen anbieten, damit deutlich werde, dass die Christen zusammenstehen. Unverzichtbar sei eine Teilnahme von Christen bei der Ausarbeitung der neuen Verfassung. Pater Rafic Greiche, Pressesprecher der koptisch-katholischen Kirche, &lt;img alt="120316 egypte_kerkdienst.jpg" align="left" width="248" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123109" /&gt;best&amp;auml;tigte gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, dass sich Vertreter aller vier christlichen Kirchen in &amp;Auml;gypten an der Arbeit der Verfassungskommission beteiligen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Sieg der Muslimbr&amp;uuml;der bei den j&amp;uuml;ngsten Wahlen &amp;bdquo;k&amp;ouml;nnen wir gut umgehen&amp;ldquo;, betonte Bischof Kyrillos. Viele Muslimbr&amp;uuml;der seien moderater als die Salafiten. Letztere w&amp;uuml;nschten einen reinen Islam und w&amp;uuml;rden etwa schon die Wahl von Christen ablehnen, weil sie in ihnen Ungl&amp;auml;ubige sehen. Die koptisch-katholische Kirche bem&amp;uuml;he sich jedoch um gute Kontakte zu den Muslimen. &amp;bdquo;Die Christen sind keine Fremden im Land, eine Minderheit zwar, aber immerhin mit einem Anteil von 15 Prozent. Viele Muslime erkennen an, dass wir vor dem Islam im Land waren&amp;ldquo;, so der oberste Repr&amp;auml;sentant der koptisch-katholische Kirche in &amp;Auml;gypten. Zugleich best&amp;auml;tigte Bischof Kyrillos, dass Christen das Land verlassen w&amp;uuml;rden. Die Motive seien zumeist wirtschaftlicher Art. Die Kirche respektiere solche Entscheidungen, ermuntere die Gl&amp;auml;ubigen allerdings im Land zu bleiben: &amp;bdquo;Die Christen haben keine Angst. Sie gehen auf die Stra&amp;szlig;e und fordern ihre Recht</description><pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Christen im Mittleren Osten: „Neue Sprache“ soll Frieden und Dialog fördern </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/mittleren_osten_neue_sprache/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Angesichts der bedr&amp;auml;ngenden Lage im Mittleren Osten ist die Kommunikation der Kirche von &lt;img alt="120312 libanon_celli.jpg" align="right" width="248" height="331" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123090" /&gt;entscheidender Bedeutung.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Mit diesen Worten hat Erzbischof Claudio M. Celli, Pr&amp;auml;sident des &lt;a href="http://www.pccs.va/index.php/en/"&gt;P&amp;auml;pstlichen Rates f&amp;uuml;r die sozialen Kommunikationsmittel&lt;/a&gt;, die j&amp;uuml;ngste Initiative katholischer Kirchen der Region begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. In Beirut treffen vom 17. bis 20. April 80 Vertreter von sieben verschiedenen katholischen Riten zusammen, um &amp;uuml;ber Kommunikation als Instrument der Evangelisierung, des Dialogs und des Friedens zu beraten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ziel sei es, &amp;uuml;ber eine &amp;bdquo;neue Sprache&amp;ldquo; nachzudenken, um der Verk&amp;uuml;ndigung der Kirche Geh&amp;ouml;r zu verschaffen und sie auf m&amp;ouml;gliche ver&amp;auml;nderte Existenzbedingungen vorzubereiten, betonte Erzbischof Celli in einem Schreiben an das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, das die Initiative finanziell unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Beiruter Seminar ist eine Initiative der Bisch&amp;ouml;flichen Kommission f&amp;uuml;r Soziale Kommunikation im Libanon und des Rates der katholischen Patriarchen des Orients. Tagungsort ist die Wallfahrtsst&amp;auml;tte &lt;a href="http://www.ololb.org/"&gt;&amp;bdquo;Notre Dame du Liban&amp;ldquo;, &lt;/a&gt;25 Kilometer n&amp;ouml;rdlich von Beirut, oberhalb der Stadt Jounieh. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Religion und Politik strikt trennen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/religion_und_politik_strikt_trennen/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Missionsverbot, &amp;Uuml;bergriffe radikaler Siedler auf Kirchen, die Last der Kirchengeschichte: Israel tut sich nicht leicht mit dem Christentum &amp;ndash; Ein Gespr&amp;auml;ch mit dem Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Fouad Twal. Von Oliver Maksan (&lt;a href="http://www.die-tagespost.de/"&gt;Die Tagespost&lt;/a&gt;)&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eure Seligkeit, immer wieder beschweren sich katholische Geistliche in Israel, dass ultra-orthodoxe Juden vor Ihnen ausspuckten. Ist diese Form des Anti-Katholizismus repr&amp;auml;sentativ f&amp;uuml;r das Land?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sind nicht so sehr anti-katholische, sondern ganz allgemein anti-christliche Vorurteile. &lt;img alt="120307 israel_graffiti.jpg" align="right" width="248" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=123032" /&gt;Denken Sie an die j&amp;uuml;ngsten Graffiti-Anschl&amp;auml;ge auf eine orthodoxe und eine baptistische Kirche in Jerusalem. Die wurden wahrscheinlich von radikalen Siedlern ausgef&amp;uuml;hrt, die nicht zwischen Katholiken und anderen christlichen Konfessionen unterscheiden. An die baptistische Kirche haben sie deshalb auch geschrieben &amp;bdquo;Tod den Christen&amp;ldquo;. Das gilt uns allen. Insofern sitzen wir Christen hier im Heiligen Land alle im selben Boot. Tats&amp;auml;chlich erleben unsere Geistlichen, aber auch Armenier und Orthodoxe, im Alltag h&amp;auml;ufig, was Sie eingangs genannt haben &amp;ndash; sowohl als Einzelne, aber auch w&amp;auml;hrend der Prozessionen durch die Jerusalemer Altstadt etwa zur Grabeskirche. Ich habe dar&amp;uuml;ber mit dem Oberrabbinat Israels gesprochen. Sie verurteilen, was manche Siedler und Ultra-Orthodoxe tun. Entschuldigung und Verurteilung sind aber nicht genug. Die j&amp;uuml;dische Seite muss fragen, woher dieses Verhalten stammt, etwa vor einem Priester auszuspucken. Meiner Meinung nach liegt es in der Erziehung begr&amp;uuml;ndet. In den Religionsschulen wird den jungen Leuten dieses Verhalten beigebracht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was hat das Oberrabbinat dazu gesagt? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie haben mir recht gegeben. Aber es wird sich nichts &amp;auml;ndern. Man muss fairerweise aber sagen, dass es auch positive Beziehungen zum Judentum gibt. So sind wir in einem Rat der Religionen organisiert. Und es waren doch einige Rabbiner, die die genannten Schmierereien an Kirchen als erste verurteilt haben. Aber wir Christen vergessen nicht, dass unser Herr selbst in Jerusalem gelitten hat und verspottet wurde. Warum sollte es uns besser als ihm ergehen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber ist angesichts der j&amp;uuml;disch-christlichen Geschichte &amp;ndash; spanische Inquisition, Pogrome, Zwangsbekehrungen &amp;ndash; nicht verst&amp;auml;ndlich, dass viele von Israels Juden Christen misstrauen, wenigstens latent? &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber sie misstrauen doch jedem! Sie haben Angst vor der Vergangenheit, der Gegenwart, der Zukunft. Sie bringen schon ihren Kindern diese Furcht bei. Deshalb schauen sie auch das Kreuz nicht an und spucken vor ihm aus. Man kann nicht nur in der Ver</description><pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ukraine: Erzbischof von Lemberg beklagt Zerfall der Familien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ukraine_lemberg/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Erzbischof Mieczyslaw Mokrzycki von Lemberg hat im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; die wachsende Zahl zerbrochener Familien in der Ukraine beklagt. Vor allem nehme das Problem der sogenannte &amp;bdquo;Eurowaisen&amp;ldquo; zu. Damit seien Kinder gemeint, die in der Ukraine zur&amp;uuml;ckbleiben, wenn ihre Eltern in den Westen gehen, um dort Geld zu verdienen. Die Zahlen von Ehescheidungen und Abtreibungen seien ebenfalls hoch. Der Mangel an Geborgenheit, unter dem die Kinder zu leiden h&amp;auml;tten, f&amp;uuml;hre neben anderen Problemen auch zu einer Zunahme des Drogenmissbrauchs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120228 oekra&amp;iuml;ne bedevaart1.jpg" align="left" width="240" height="180" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122822" /&gt;Nach der Zeit des atheistischen Kommunismus seien viele Menschen desorientiert, erkl&amp;auml;rte der ehemalige Sekret&amp;auml;r Papst Johannes Pauls II. Viele suchten Hilfe in Wahrsagerei oder Astrologie. Es sei jedoch zu beobachten, dass sie auf der Suche seien. &amp;bdquo;Die Menschen im Osten sind von Natur aus religi&amp;ouml;s. Wenn sie an einer Kirche vorbeikommen, bekreuzigen sie sich. Aber viele haben die Glaubenswahrheiten nicht tiefer kennen gelernt&amp;ldquo;, so Erzbischof Mokrzycki. Erfreulich sei hingegen, dass viele junge Menschen, vor allem Studenten, an kirchlichen Treffen teiln&amp;auml;hmen, weil sie &amp;bdquo;ihr Leben gut gestalten, Gottes Gegenwart in ihrem Leben erkennen und inneren Frieden finden&amp;ldquo; wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120228 oekra&amp;iuml;ne bedevaart3.JPG" width="195" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122819" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="120228 oekra&amp;iuml;ne bedevaart4.JPG" width="175" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122820" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene &amp;bdquo;Jahr des Glaubens&amp;ldquo; plane die r&amp;ouml;misch-katholische Kirche in der Erzdi&amp;ouml;zese Lemberg zahlreiche Initiativen zur St&amp;auml;rkung des Glaubens, darunter auch Fu&amp;szlig;wallfahrten. An diesen Wallfahrten bestehe ein starkes Bed&amp;uuml;rfnis, da die Gl&amp;auml;ubigen &amp;bdquo;gern beten und singen&amp;ldquo; und diese Pilgerfahrten &amp;bdquo;nicht als Abenteuerausfl&amp;uuml;ge ansehen&amp;ldquo;, wie der Erzbischof betonte. Das ganze Jahr werde der Vertiefung des Glaubens dienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;emk&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ordensfrauen im Niger: Im Einsatz für Bildung und gegen Zwangsehen </title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ordensfrauen_im_niger/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir zeigen, was Kinder durch Bildung erreichen k&amp;ouml;nnen und was Zwangsehen f&amp;uuml;r sie &lt;img alt="120301 Religies Niger.jpg" align="right" width="200" height="318" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122940" /&gt;bedeuten.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; Mit diesen Worten beschreibt die katholische Ordensfrau Marie-Catherine Kingbo die karitativ-pastorale Arbeit ihres Ordens im westafrikanischen Niger. Zusammen mit 16 weiteren Schwestern f&amp;uuml;hrt die 58-j&amp;auml;hrige geb&amp;uuml;rtige Senegalesin ein Gesundheits- und Ern&amp;auml;hrungszentrum in der N&amp;auml;he von Maradi im S&amp;uuml;den des Landes. Nutznie&amp;szlig;er der Initiative seien die Bewohner von etwa 80 D&amp;ouml;rfern. Von der &amp;uuml;berwiegend muslimischen Bev&amp;ouml;lkerung werde das Wirken des Ordens begr&amp;uuml;&amp;szlig;t, berichtet Schwester Kingbo bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Niger ist dreieinhalbmal so gro&amp;szlig; wie Deutschland und hat knapp 16 Millionen Einwohner. Mehr als 90 Prozent sind Muslime. Die Zahl der Christen liegt bei etwa 0,4 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120301_niger_Landkaart.jpg" width="198" height="200" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122932" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ordensfrauen um Schwester Kingbo geh&amp;ouml;ren zur &amp;bdquo;Fraternity of the Servants of Christ&amp;ldquo;. Sie leben in Maradi, der Hauptstadt der gleichnamigen Region, in einer viel zu kleinen Mietwohnung. Das Gesundheits- und Ern&amp;auml;hrungszentrum, das zur Zeit nur an zwei Tagen in der Woche ge&amp;ouml;ffnet wird, ist 36 Kilometer von Maradi entfernt. Pro Tag kommen bis zu 800 Personen. Schwester Kingbo:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Zw&amp;ouml;lf unserer Schwestern sind Postulantinnen oder Novizinnen und noch in der Ausbildung. Deshalb k&amp;ouml;nnen wir das Zentrum momentan nur zeitweise &amp;ouml;ffnen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; Betreut werden vor allem Patienten mit kleineren Beschwerden, M&amp;uuml;tter sowie Schwangere und Kinder. Zudem verteilen die Ordensfrauen Nahrungsmittel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120301_niger_maradi.jpg" width="170" height="127" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122930" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="120301_niger_vrouwen.jpg" width="191" height="127" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122926" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weil unter der l&amp;auml;ndlichen Bev&amp;ouml;lkerung traditionell bereits Kinder verheiratet werden, legen die Schwestern Wert auf Ausbildung und Information. Sie kl&amp;auml;ren die Eltern &amp;uuml;ber die gesundheitlichen wie gesellschaftlichen Folgen f&amp;uuml;r M&amp;auml;dchen, aber auch Jungen auf. Fr&amp;uuml;her Geschlechtsverkehr kann beispielswiese bei M&amp;auml;dchen zu Inkontinenz f&amp;uuml;hren, was die Versto&amp;szlig;ung durch die Familie nach sich ziehen kann. Dann stehen die Heranwachsenden vor dem Nichts. Weil die Ordensfrauen Konflikte aufgrund ihrer Aufkl&amp;auml;rungsarbeit vermeiden wollen, haben sie nach den Worten von Schwester Kingbo die Dorf&amp;auml;ltesten fr&amp;uuml;hzeitig informiert. &lt;img alt="120301_niger_ambroise.jpg" align="left" w</description><pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ukraine: Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche lobt die Beziehungen zu den Orthodoxen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kirche_ukraine/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Als &amp;bdquo;exzellent&amp;ldquo; w&amp;uuml;rdigte Gro&amp;szlig;erzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; das Verh&amp;auml;ltnis zu den Orthodoxen. Noch nie seien die Beziehungen so gut gewesen wie heute. Diese freundlichen und br&amp;uuml;derlichen Beziehungen zu pflegen, liege ihm besonders am Herzen, betonte Schewtschuk.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ukraine blicke auf mehr als tausend Jahre Christentum zur&amp;uuml;ck. Im vergangenen Jahrhundert habe sie jedoch eine Zeit des aggressiven Atheismus erlebt. Die besondere Aufgabe der christlichen Kirchen liege laut Schewtschuk darin, &lt;em&gt;&amp;bdquo;diese christlichen Wurzeln wiederzuentdecken und neue Wege zu finden, um in der Gesellschaft als Christen pr&amp;auml;sent zu sein&amp;ldquo;. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;In einer Zeit der Unsicherheit, in der sich in der Gesellschaft Prozesse abspielen, von denen viele das Gef&amp;uuml;hl haben, sie seien nicht mehr kontrollierbar, wird den christlichen Kirchen ein &lt;img alt="120228 oekraine seminaristen.jpg" align="right" width="248" height="163" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122797" /&gt;gro&amp;szlig;es Vertrauen entgegengebracht. Umfragen zufolge vertrauen mir mehr Menschen als dem Pr&amp;auml;sidenten&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;so Schewtschuk. Da die Kirche nicht vom Staat abh&amp;auml;ngig sei, k&amp;ouml;nne sie&lt;em&gt; &amp;bdquo;die Wahrheit sagen und eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen&lt;/em&gt;&amp;ldquo;. Dem Christentum komme eine wesentliche Rolle f&amp;uuml;r die nationale Einheit der Ukraine zu. &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wir sind neutral, was die Politik betrifft, aber wir lehren die christliche Soziallehre, verk&amp;uuml;nden das Evangelium und verteidigen die Wehrlosen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, erk&lt;img alt="120228 Oekra&amp;iuml;ne_foto.jpg" align="left" width="248" height="381" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122795" /&gt;l&amp;auml;rte er. Um dies in authentischer Weise tun zu k&amp;ouml;nnen, liege eine der Priorit&amp;auml;ten in einer guten Ausbildung der Priester.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Oberhaupt der mit Rom unierten ukrainischen griechisch-katholischen Kirche brachte gegen&amp;uuml;ber &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; zugleich seinen Dank f&amp;uuml;r die Hilfe zum Ausdruck, die das Hilfswerk seit vielen Jahren in der Ukraine leistet. Besonders w&amp;uuml;rdigte er den 2003 verstorbenen Gr&amp;uuml;nder von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, Pater Werenfried van Straaten. Er selbst bezeichnete sich als &amp;bdquo;eine Frucht der Arbeit und der Wohlt&amp;auml;tigkeit Pater Werenfrieds&amp;ldquo;, da er nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion mit einem Stipendium von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in Rom promovieren konnte und als erster Doktor der Theologie wieder in seine Heimat zur&amp;uuml;ckkehrte, um dort ebenfalls mit der Hilfe von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; das Priesterseminar von Lemberg wiederaufzubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 28 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Christlichen Religionsunterricht in Bagdad sichern – Unterstützung durch „Kirche in Not“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/christlichen_religionsunterricht_bagdad/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Irak: Hilfe f&amp;uuml;r katholischen Religionsunterricht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;KIRCHE IN NOT unterst&amp;uuml;tzt Syrisch-katholische Kirche bei zwei Lehrerinnengeh&amp;auml;ltern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Ein christlicher Religionslehr&lt;/em&gt;er ist in unseren Augen zu wenig, deshalb haben wir auf eigene&lt;img alt="120223 Irak_volledig.jpg" align="right" width="248" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122665" /&gt; Kosten zwei weitere ernannt.&amp;ldquo; Mit diesen Worten hat Mar Ephrem Yousif Abba, Erzbischof der Syrisch-katholischen Kirche von Bagdad, den kirchlichen Einsatz f&amp;uuml;r christlichen Religionsunterricht an staatlichen Schulen bekr&amp;auml;ftigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Schreiben an unser Hilfswerk bedankt sich der Erzbischof f&amp;uuml;r die Unterst&amp;uuml;tzung: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Unsere Zusammenarbeit tr&amp;auml;gt dazu bei, Kinder im christlichen Glauben zu erziehen und zu ermutigen, in der katholischen Kirche aktiv zu werden.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="120224_bagdad_lr.jpg" width="175" height="116" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122686" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img alt="120224_bagdad3_lr.jpg" width="175" height="116" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122687" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegenw&amp;auml;rtig finanziert die Regierung in Bagdad nach den Worten von Erzbischof Abba die Geh&amp;auml;lter von f&amp;uuml;nf Religionslehrern: vier geben islamischen Unterricht, aber nur einer christlichen. Da die Schulen derzeit von 150 M&amp;auml;dchen und Jungen im Alter von sechs bis zw&amp;ouml;lf Jahren besucht werden, die aus christlichen Familien stammen, reicht eine Stelle allein nicht aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb hat der Erzbischof der Syrisch-katholischen Kirche auf eigene Kosten zwei zus&amp;auml;tzliche Lehrerinnen engagiert. Seine Begr&amp;uuml;ndung: Best&amp;uuml;nde das Angebot nicht, w&amp;uuml;rden die christlichen Kinder vermutlich in den islamischen Unterricht geschickt. Die Kosten f&amp;uuml;r die Geh&amp;auml;lter der zwei Lehrkr&amp;auml;fte liegen nach Angaben des Erzbischofs bei 5.400 Dollar im Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.be/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=47871" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r humanit&amp;auml;re Projekte IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB unserer Schwesterorganisation &amp;bdquo;Hilfe und Hoffnung&amp;ldquo; mit Fisk</description><pubDate>Fri, 24 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tansania: Besorgte Blicke nach Nigeria</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/tansania_nigeria_besorgte_blicke/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp;/ Die Nachrichten aus Nigeria bereiten der katholischen Kirche in &lt;img alt="120222 Tanzania_bisschop_clashing.jpg" align="right" width="234" height="304" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122645" /&gt;Tansania gro&amp;szlig;e Sorgen. Dies teilte der Bischof der nordtansanischen Di&amp;ouml;zese Same, Rogatus Kimaryo, dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; mit.&lt;em&gt; &amp;bdquo;Wir haben Angst, dass diese Entwicklung sich auf andere afrikanische L&amp;auml;nder ausbreiten k&amp;ouml;nnte&amp;ldquo;, &lt;/em&gt;so der Bischof. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tansania sehe bislang auf eine friedliche Geschichte zur&amp;uuml;ck. Deswegen nehme man in j&amp;uuml;ngster Zeit &amp;bdquo;mit Sorge zur Kenntnis, dass hier und da kleine Gruppen anfangen, sich mit radikalem islamistischen Gedankengut zu befassen&lt;em&gt;.&amp;ldquo; Zwar gestalte sich das Zusammenleben zwischen Muslimen und Christen in seiner eigenen Di&amp;ouml;zese &amp;bdquo;bislang noch v&amp;ouml;llig harmonisch&amp;ldquo;. &lt;/em&gt;Sollten sich die negativen Vorzeichen jedoch verst&amp;auml;rken, die in anderen Teilen des ostafrikanischen Landes zu beobachten seien, so werde es &lt;em&gt;&amp;bdquo;sowohl f&amp;uuml;r Christen als auch f&amp;uuml;r Muslime schlecht sein&amp;ldquo;.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die katholische Bischofskonferenz m&amp;uuml;sse diese Sorge an die Regierung und die muslimischen F&amp;uuml;hrer herantragen. Die muslimischen F&amp;uuml;hrer des Landes seien &lt;em&gt;&amp;bdquo;durchweg verantwortungsbewusst&amp;ldquo;&lt;/em&gt;. Die Probleme gingen laut Kimaryo von &lt;em&gt;&amp;bdquo;unkontrollierbaren kleinen Gruppen aus, die sich aus irgendwelchen Gr&amp;uuml;nden benachteiligt f&amp;uuml;hlen und die Schuld daf&amp;uuml;r dem Westen oder der Kirche zuschreiben&amp;ldquo;&lt;/em&gt;. Er betonte gegen&amp;uuml;ber dem Hilfswerk: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Wenn die religi&amp;ouml;sen F&amp;uuml;hrer nicht gemeinsam dieser Entwicklung entgegentreten, wissen wir nicht, was in Zukunft m&amp;ouml;glich sein wird.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img alt="120222 Tanzania_bisschop_map.jpg" width="420" height="236" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122644" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120222 Tanzania_bisschop_african religion.jpg" align="left" width="150" height="112" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122647" /&gt;Rund 53 Prozent der 45 Millionen Einwohner des ostafrikanischen Landes sind Christen, davon 12 Millionen Katholiken. Muslime machen fast 32 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung aus. Mehr als 13 Prozent geh&amp;ouml;ren traditionellen afrikanischen Religionen an. &lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt in Tansania ein Programm der katholischen Kirche, das den christlich-islamischen Dialog f&amp;ouml;rdert. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer </description><pubDate>Wed, 22 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Türkei: Salesianerpatres beklagen mangelnde Hilfe für irakische Flüchtlinge</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/turkei_salesianer/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus&amp;nbsp;/ Die Salesianerpatres in der T&amp;uuml;rkei beklagen, dass irakischen &lt;img alt="120217 Salesianen Turk_kind1.jpg" align="right" width="248" height="128" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122046" /&gt;Fl&amp;uuml;chtlingen zu wenig geholfen werde. Pater Andres Calleja erkl&amp;auml;rte gegen&amp;uuml;ber dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;, dass Fl&amp;uuml;chtlinge im Durchschnitt drei bis vier Jahre auf ein Ausreisevisum nach Kanada, Europa oder in die USA warten m&amp;uuml;ssten. Sie h&amp;auml;tten in dieser Zeit keinen Zugang zum Bildungssystem und Arbeitsmarkt. Die meisten von ihnen seien zudem Christen, deren Bed&amp;uuml;rfnisse bei der Verteilung auf verschiedene Orte nicht ber&amp;uuml;cksichtigt w&amp;uuml;rden. Mancherorts gebe es keine christlichen Gemeinden, so dass die Seelsorge f&amp;uuml;r sie nicht gew&amp;auml;hrleistet sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120217 Salesianen Turk_kind2.jpg" align="left" width="248" height="142" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122045" /&gt;Die Salesianerpatres, die in Istanbul aus dem Irak geflohene Familien betreuen, seien besonders darum bem&amp;uuml;ht, den Kindern zu einer schulischen Ausbildung zu verhelfen. Viele Kinderk&amp;ouml;nnten weder lesen noch schreiben, da sie aufgrund der unsicheren Lage im Irak von ihren Eltern aus Angst zuhause behalten w&amp;uuml;rden. Pater Calleja erkl&amp;auml;rte jedoch, der provisorische Unterricht f&amp;uuml;r 100 Sch&amp;uuml;ler bewege sich in einer rechtlichen Grauzone, da Privatschulen registriert werden m&amp;uuml;ssten. Es k&amp;ouml;nne jederzeit gefordert werden, die Schule zu schlie&amp;szlig;en.&lt;img alt="120217 Salesianen Turk_kind3.jpg" align="right" width="248" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=122044" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pater Calleja unterstrich zudem, es sei nicht genug, den Fl&amp;uuml;chtlingen ein Dach &amp;uuml;ber dem Kopf und Arbeit zu verschaffen, sondern es sei auch wichtig, sie sozial zu unterst&amp;uuml;tzen, damit sie nicht damit &amp;uuml;berfordert seien, sich nach ihrer Ausreise in ein Land der westlichen Welt in eine v&amp;ouml;llig andere Gesellschaftsform zu integrieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt die Fl&amp;uuml;chtlingsprogramme der Salesianerpatres in Istanbul bereits seit mehreren Jahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kostenbeispiele&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;euro; 6 wird f&amp;uuml;r das Pausenbrot eines Kindes pro Monat ben&amp;ouml;tigt&lt;br /&gt;
&amp;euro; 19 sind f&amp;uuml;r Ausfl&amp;uuml;ge pro kind und Jahr vor gesehen&lt;br /&gt;
&amp;euro; 48 werden f&amp;uuml;r Kleidung, Hygieneartikel und Medikamente j&amp;auml;rhlich pro Kind ben&amp;ouml;tigt&lt;br /&gt;
&amp;euro; 58 kostet das Unterrichtsmaterial pro Kind und Jahr&lt;br /&gt;
&amp;euro; 210 kostet die Finanzierung einer Lehrkraft oder Psychologen im Monat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fis</description><pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>„Wir wollen die moderaten Kräfte in Nigeria stärken“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/moderaten_kraften_nigeria/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Interview mit Pater Andrzej Halemba und Marko Tomashek von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Nigeria hat knapp 150 Millionen Einwohner, 45 Prozent sind Christen, 45 Prozent Muslime. Das Land verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber reiche &amp;Ouml;lvorkommen, ist von extremen sozialen Unterschieden gepr&amp;auml;gt und wird immer wieder von Gewalt ersch&amp;uuml;ttert. In den vergangenen Wochen h&amp;auml;uften sich die &amp;Uuml;bergriffe, auch gegen Christen. Der Terror hat bereits hunderte Todesopfer gefordert. Daf&amp;uuml;r verantwortlich gemacht wird die islamistische Gruppe &amp;bdquo;Boko Haram&amp;ldquo;. Nigerias Pr&amp;auml;sident Goodluck Jonathan warnte gar vor einer Unterwanderung der Sicherheitskr&amp;auml;fte und des Staatsapparats.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wie sch&amp;auml;tzten sie die gegenw&amp;auml;rtige Lage in Nigeria ein?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halemba&lt;/strong&gt;: &amp;bdquo;Nigeria ist das bev&amp;ouml;lkerungsreichste Land Afrikas. Die Konflikte sind vielschichtig, sozialer, wirtschaftlich-politischer, ethnischer wie religi&amp;ouml;ser Natur. Korruption ist weit verbreitet. Vor diesem Hintergrund agiert &amp;sbquo;Boko Haram&amp;lsquo;. Die Gruppe wendet sich gegen jeglichen westlichen Einfluss. Ihr Terror trifft Christen, aber auch moderate Muslime.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tomashek&lt;/strong&gt;: &amp;bdquo;Es gibt Berichte, dass &amp;sbquo;Boko Haram&amp;lsquo; Kontakt zu Al-Kaida und anderen Terrorgruppen unterh&amp;auml;lt. Die j&amp;uuml;ngsten Anschl&amp;auml;ge wurden sehr viel professioneller ausgef&amp;uuml;hrt als in der Vergangenheit. Das l&amp;auml;sst auf ein gezieltes Training schlie&amp;szlig;en.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was will &amp;sbquo;Boko Haram&amp;lsquo; erreichen? Einen Gottesstaat?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt="120208 Nigeria_Marko Tomashek.jpg" align="left" width="262" height="230" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121866" /&gt;Tomashek (Photo links)&lt;/strong&gt;: &amp;bdquo;Was &amp;sbquo;Boko Haram&amp;lsquo; vertritt ist mehr Ideologie als Religion. In Nigeria gibt es eine bunte Vielfalt an Bekenntnissen, muslimischen wie christlichen, von aggressiv bis obskur. Da ist Religion durchaus auch Gesch&amp;auml;ft.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halemba&lt;/strong&gt;: &amp;bdquo;Erst nach dem Tod ihres Anf&amp;uuml;hrers in Polizeigewahrsam gewann &amp;sbquo;Boko Haram&amp;lsquo; ab 2009 mehr und mehr an Bedeutung. Vieles l&amp;auml;sst darauf schie&amp;szlig;en, dass sie Unterst&amp;uuml;tzer in Politik und Milit&amp;auml;r haben. Offenkundig soll das Land durch Gewalt destabilisiert werden. Durch spektakul&amp;auml;re Anschl&amp;auml;ge will die Gruppe eine m&amp;ouml;glichst gro&amp;szlig;e Publicity erreichen. Dadurch werden sie st&amp;auml;rker.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Was kann ein Hilfswerk wie &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in dieser Lage tun?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Halemba&lt;/strong&gt;: &amp;bdquo;Wir d&amp;uuml;rfen nicht vergessen, dass eine Mehrzahl beider Religionsgruppen friedlich &lt;img alt="120208 Nigerie_kleurrijk.JPG" align="right" width="250" height="188" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121865" /&gt;miteinander auskommt. In manchen St&amp;auml;mmen und Familien g</description><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ukraine:  „Wir wollen unserer  Kirche den Maulkorb abnehmen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ukraine_kirche_katholisch/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ehemals enteignete Kirche soll wieder wie ein Gotteshaus aussehen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die r&amp;ouml;misch-katholische St. Josefs-Kirche in der ostukrainischen Stadt Dnepropetrowsk soll&lt;img alt="120208_oekraine_paters.jpg" align="right" width="200" height="133" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121860" /&gt; wieder wie ein Gotteshaus aussehen. Dazu soll sie noch in diesem Monat von ihrer zu Sowjetzeiten errichteten Fassade befreit werden, berichteten Pater Grzegorz Romanowicz, der Vizeprovinzial der Kapuziner in der Ukraine, und Pater Blazej Suska, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gotteshaus, das 1949 von den Kommunisten enteignet und erst 2009 nach einem langen Rechtsstreit der katholischen Kirche zur&amp;uuml;ckerstattet wurde, war in kommunistischer Zeit mit einer Fassade versehen worden, die sie zu einem &amp;bdquo;Monument des Kommunismus&amp;ldquo; gemacht &lt;img alt="120208 oekraine demonstratie.jpg" align="left" width="188" height="250" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121863" /&gt;habe, so Romanowicz. &amp;bdquo;Die Kirche sieht nicht wie ein Gotteshaus aus. Sie tr&amp;auml;gt sozusagen eine Maske. Sie wurde verkleidet. Diese Maske wollen wir ihr abnehmen. Viele Menschen haben bislang das Geb&amp;auml;ude von au&amp;szlig;en gar nicht als Kirche erkannt&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte er. Die Fassade sei gewisserma&amp;szlig;en ein &amp;bdquo;Maulkorb f&amp;uuml;r die Kirche&amp;ldquo; gewesen, um sie zum Schweigen zu bringen, f&amp;uuml;gte Pater Suska hinzu, der f&amp;uuml;r die Bauarbeiten verantwortlich ist. Nun solle die Kirche &amp;bdquo;ihre Identit&amp;auml;t zur&amp;uuml;ckgewinnen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die St. Josefs-Kirche von Dnepropetrowsk war in den Jahren vor ihrer R&amp;uuml;ckerstattung immer wieder Gegenstand medialer Berichterstattung geworden, da die damaligen Eigent&amp;uuml;mer die Priester bedroht und friedlich f&amp;uuml;r eine R&amp;uuml;ckgabe des Kirchengeb&amp;auml;udes demonstrierende Gl&amp;auml;ubige, darunter auch &amp;auml;ltere Frauen, durch Sicherheitsleute t&amp;auml;tlich angreifen lie&amp;szlig;en. Im August 2009 ging das Gotteshaus nach jahrelangen K&amp;auml;mpfen mit den Beh&amp;ouml;rden wieder in das Eigentum der r&amp;ouml;misch-katholischen Kirche &amp;uuml;ber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EMK&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" width="120" height="44" src="http://www.kerkinnood.b</description><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bischof von Witebsk in Weißrussland: „Volle Kirchen und zu wenig Priester“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/weissrussland_witebsk/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Priester und Ordensfrauen&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Die Menschen brauchen das Zeugnis des Glaubens. Wir d&amp;uuml;rfen sie nicht ohne Gott lassen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; &lt;img alt="120126 wr kaart.png" align="right" width="200" height="167" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121591" /&gt;Mit diesen Worten hat der &lt;a href="http://catholic.by/port/en/dioceses/vicebsk/"&gt;r&amp;ouml;misch-katholische Bischof von Witebsk&lt;/a&gt;, Wladyslaw Blin, auf das wachsende Interesse am Glauben im Osten Wei&amp;szlig;russlands hingewiesen. Auch nach mehr als 70 Jahren in atheistischer Umgebung sei die christliche Tradition unvergessen.&lt;em&gt; &amp;bdquo;Die Kirchen sind voll, aber es fehlen uns Priester&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, betonte Bischof Blin bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;. Zudem ben&amp;ouml;tige die Di&amp;ouml;zese dringend Ordensfrauen. Gegenw&amp;auml;rtig wirken im Bistum Witebsk 90 Seelsorger. Von den 1,7 Millionen Einwohnern, die auf dem Territorium der Di&amp;ouml;zese leben, sind 300.000 Katholiken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120126 wr_nuns.jpg" width="380" height="253" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121589" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style="color: #339966"&gt;&lt;strong&gt;Zeugnisse&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;&lt;img alt="120126 wr_getuigenissen.jpg" align="left" width="150" height="113" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121590" /&gt;Wir k&amp;ouml;nnen nicht warten, bis die Menschen uns finden, sondern wollen auf die Leute zugehen&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, so werde der Sinn der Neuevangelisierung verstanden, sagte Bischof Blin, der dem Bistum Witebsk seit 1999 vorsteht. Unverzichtbar sei jedoch ein pers&amp;ouml;nliches Zeugnis. Dann sei die Verk&amp;uuml;ndigung der Kirche glaubw&amp;uuml;rdiger und &amp;auml;ndere die Menschen zum Besseren. Schwierig ist nach den Worten des Bischofs die wirtschaftliche Lage im Land:&lt;em&gt; &amp;bdquo;Die Inflation galoppiert. Nahrungsmittel, Treibstoff und Baumaterial sind teuer.&amp;ldquo; &lt;/em&gt;Mittel f&amp;uuml;r die Seelsorge und den Unterhalt der Priester aufzubringen, sei nicht leicht. Die Kirche sei nach wie vor auf finanzielle Hilfe von au&amp;szlig;en angewiesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Website Bistum Witebsk: &lt;a href="http://catholic.by/port/en/dioceses/vicebsk/"&gt;http://catholic.by/port/en/dioceses/vicebsk/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pastorale Projekte die &amp;Uuml;berweisungsnummer ist IBAN: BE85 4176 0483 7106 und BIC: KREDBEBB (ohne Fiskalzeugnis) von KIN/OPH. Projekte von KIN/OPH haben immer einen pastoralen Charakter und kommen deshalb nach belgischer Gesetzgebung nicht in Frage f&amp;uuml;r ein Fiskalzeugnis.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;F&amp;uuml;r pastorale Projekte k&amp;ouml;nnen Sie auch &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;online spenden&lt;/a&gt;. Bitte hier klicken! &lt;a href="http://kerkinnood.gootoo.be/iwh/action.php?aid=1&amp;amp;lang=de"&gt;&lt;img alt="DU doneer_button.gif" wi</description><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bosnien-Herzegowina: Katholiken werden benachteiligt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/boasnien_benachteiligung/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;In Bosnien-Herzegowina werden Katholiken auch 20 Jahre nach Beginn des Balkankrieges&lt;img style="width: 215px; height: 167px" alt="120131 B_H_littekens.jpg" align="right" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121699" /&gt; benachteiligt. Darauf hat Anton Maric, Priester und &amp;Ouml;konom der &lt;a href="http://www.biskupija-banjaluka.org/"&gt;Di&amp;ouml;zese Banja Luka&lt;/a&gt;, bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; hingewiesen. Grundst&amp;uuml;cke, die der Kirche genommen worden seien, w&amp;uuml;rden nicht zur&amp;uuml;ckgegeben. Katholische Familien m&amp;uuml;ssten in machen Pfarreien jahrelang auf einen Stromanschluss warten, w&amp;auml;hrend andere ihn bek&amp;auml;men. Priester erhalten keine medizinische Versorgung, obwohl der Vatikan und Bosnien-Herzegowina ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet h&amp;auml;tten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img style="width: 182px; height: 111px" alt="120131 B_H_Simici_kerk.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121697" /&gt;&amp;nbsp;&lt;img style="width: 141px; height: 113px" alt="120131 B_H_Franjo Komarica.jpg" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121700" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kirche&amp;nbsp;&lt;font color="#0066cc"&gt; &lt;/font&gt;&amp;Scaron;imići&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp;Katholiken werden benachteiligt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Angaben der &lt;a href="http://www.ktabkbih.net/"&gt;Katholischen Bischofskonferenz von Bosnien und Herzegowina &lt;/a&gt;lebten vor Ausbruch der K&amp;auml;mpfe im ehemaligen Jugoslawien 835.170 Katholiken in Bosnien-Herzegowina. 2010 waren es nur noch 441.301 Gl&amp;auml;ubige. Pfarrer Anton Maric: &amp;bdquo;In meiner &lt;a href="http://www.biskupija-banjaluka.org/dekanati.html"&gt;Pfarrei in Simici &lt;/a&gt;nord&amp;ouml;stlich von Banja Luka gab es damals drei- bis viertausend Katholiken. Heute sind es 200.&amp;ldquo; W&amp;auml;hrend des Krieges starben in Bosnien-Herzegowina Tausende, die meisten flohen vor den K&amp;auml;mpfen. Bis heute sind sie nicht zur&amp;uuml;ckgekehrt, weil sie f&amp;uuml;r ihre Familien keine Perspektive sehen. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>FAAF/AFLF-Kongress in Benin: „Der Westen wird auf die Stimme Afrikas hören“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/aflf_benin/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;
&lt;p&gt;&amp;bdquo;Afrika ist die geistige Lunge der Welt.&amp;ldquo; Mit diesen Worten von Papst Benedikt XVI. hat Robert &lt;img alt="120202 AFLF.png" align="right" width="247" height="247" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121792" /&gt;Kardinal Sarah, Pr&amp;auml;sident des P&amp;auml;pstlichen Rates Cor unum, Ende Januar in Benin die Arbeit der &amp;bdquo;F&amp;eacute;d&amp;eacute;ration Africaine de l&amp;rsquo;Action Familiale &amp;ndash; Africa Family Life Federation&amp;ldquo; (FAAF/AFLF) gew&amp;uuml;rdigt. Der aus Guinea stammende Kardinal, der unter anderem die humanit&amp;auml;ren Hilfsaktionen des Heiligen Stuhls in Krisen- und Katastrophengebieten verantwortet, sprach auf einem FAAF/AFLF-Kongress in Cotonou. W&amp;ouml;rtlich sagte Kardinal Sarah: &amp;bdquo;Die Afrikaner sind bereit, die frohe Botschaft zu h&amp;ouml;ren und zu verk&amp;uuml;nden. Der Westen wird auf diese Stimme h&amp;ouml;ren.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die FAAF/AFLF ist ein Zusammenschluss von Initiativen aus ganz Afrika. Ziel ist die St&amp;auml;rkung der Familien auf dem gesamten Kontinent. FAAF/AFLF arbeitet eng mit dem &amp;bdquo;P&amp;auml;pstlichen Institut Johannes Paul II. f&amp;uuml;r die Familie&amp;ldquo; in Cotonou zusammen. Beide f&amp;ouml;rdern ein ver&amp;auml;ndertes &lt;img alt="AFLF algemeen.jpg" align="left" width="250" height="333" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121795" /&gt;Sexualverhalten, eine erf&amp;uuml;llte Geschlechtlichkeit, die Treue und Enthaltsamkeit einschlie&amp;szlig;t. Dabei orientieren sie sich an der Verk&amp;uuml;ndigung von Johannes Paul II., die auch als &amp;bdquo;Theologie des Leibes&amp;ldquo; bezeichnet worden ist. Der 2011 selig gesprochene Papst hatte w&amp;auml;hrend seines Pontifikats immer wieder den Wert des menschlichen Leibes betont: &amp;bdquo;Der innere Mensch muss sich dem &amp;sbquo;Leben aus dem Geist&amp;lsquo; &amp;ouml;ffnen, damit er &amp;hellip; den Wert des Leibes, der durch die Erl&amp;ouml;sung von den Fesseln der Begehrlichkeit befreit wurde, wiederentdeckt und verwirklicht.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein weiteres Anliegen von FAAF/AFLF ist, der Verbreitung von AIDS entgegenzuwirken. Heranwachsenden soll der Wert von Sexualit&amp;auml;t, von Treue wie auch von Enthaltsamkeit vermittelt werden, weil sie die eheliche Bindung st&amp;auml;rken. Zum anderen hilft die Vereinigung Paaren, eine nat&amp;uuml;rliche Familienplanung zu praktizieren statt auf sch&amp;auml;digende hormonelle Manipulationen zu setzen. Die FAAF/AFLF veranstaltet regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig Seminare und Kongresse f&amp;uuml;r Jugendliche und Erwachsene, Multiplikatoren und &amp;Auml;rzte und f&amp;ouml;rdert die medizinische Forschung im Bereich der nat&amp;uuml;rlichen Familienplanung. Das internationale katholische Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; unterst&amp;uuml;tzt und begleitet die Vereinigung seit der Gr&amp;uuml;ndung 2001. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zentralafrikanischen Republik: „Die Kirche ist Zufluchtsort für die Menschen“</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/kirche_bangui/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Auf Reisen sagen mir die Landsleute immer wieder: Sie geben uns neue Hoffnung.&amp;ldquo; Mit diesen Worten beschreibt Dieudonn&amp;eacute; Nzapalainga, seit 2009 Apostolischer Administrator der &lt;img alt="120125 CAR kaart.png" align="right" width="153" height="171" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121547" /&gt;&lt;a href="http://pastoralebangui.wordpress.com/"&gt;Erzdi&amp;ouml;zese Bangui&lt;/a&gt;, die Erwartungen vieler Menschen in der Zentralafrikanischen Republik. Seit Jahren stecken dort Staat und Gesellschaft in einer be&amp;auml;ngstigenden, kaum l&amp;ouml;sbar scheinenden Krise. Politische Konflikte werden mit Gewalt ausgetragen, Rebellengruppen aus den Nachbarl&amp;auml;ndern kontrollieren Teile des Landes. &amp;bdquo;Die Kirche wird zum Zufluchtsort, zum Modell f&amp;uuml;r eine andere, solidarische und gerechte Art des Zusammenlebens&amp;ldquo;, betonte der Apostolische Administrator von Bangui bei einem Besuch des internationalen katholischen Hilfswerks &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120125 CAR Gezinspastoraal.jpg" align="left" width="265" height="165" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121548" /&gt;Hauptaufgabe der Di&amp;ouml;zese ist f&amp;uuml;r Dieudonn&amp;eacute; Nzapalainga der Aufbau und die St&amp;auml;rkung der christlichen Gemeinden. Schwerpunkte seien dabei die Familienpastoral, Bildungsangebote und eine bessere medizinische Versorgung. Die Priester w&amp;uuml;rden in den Gemeinden leben; sie seien f&amp;uuml;r die Menschen die ersten Ansprechpartner. Aufgrund der kritischen Sicherheitslage k&amp;ouml;nnten zwar auch Seelsorger Opfer von Gewalt werden; doch in der Regel begegneten weite Teile der Bev&amp;ouml;lkerung Priestern und Ordensleuten mit gro&amp;szlig;em Respekt. Dieudonn&amp;eacute; Nzapalainga: &amp;bdquo;In einer gebrochenen Gesellschaft wie wir sie derzeit in unserem Land erleben, ersetzt die Kirche nicht den Staat. Es ist aber ihre Aufgabe, den Menschen Hilfe zu leisten, die Familien aufzubauen und ihnen Hoffnung zu geben.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Afrika unterst&amp;uuml;tzt &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; zahlreiche Initiativen in der Familienpastoral, darunter die der Di&amp;ouml;zese Bangui. Generell f&amp;ouml;rdert das Hilfswerk, das sich ausschlie&amp;szlig;lich aus privaten Spenden finanziert, Menschen, die sich im Dienst der Kirche f&amp;uuml;r andere einsetzen. J&amp;auml;hrlich werden mindestens 5.000 Projekte finanziert, die vor allem auch der Seelsorge dienen. Ein unverzichtbares Anliegen von &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; ist der Einsatz f&amp;uuml;r Religionsfreiheit. Seit der Gr&amp;uuml;ndung 1947 wird &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; als Stimme f&amp;uuml;r bedr&amp;auml;ngte und verfolgte Christen wahrgenommen. Alle zwei Jahre ver&amp;ouml;ffentlicht das Hilfswerk eine Dokumentation zur &amp;bdquo;Religionsfreiheit weltweit&amp;ldquo; sowie &amp;bdquo;Christen in gro&amp;szlig;er Bedr&amp;auml;ngnis&amp;ldquo;, einen Bericht &amp;uuml;ber die Verfolgung von Christen weltweit.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Sie k&amp;ouml;nnen helfen mit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;BELGIEN&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;Einer Spende f&amp;uuml;r pa</description><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bosnien-Herzegowina: Ordensfrauen berichten von Beschimpfungen und Diskriminierungen</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/ordensfrauen_sarajevo/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus - Ordensfrauen im Habit werden in Bosnien-Herzegowina immer h&amp;auml;ufiger auf der Stra&amp;szlig;e beschimpft. Dies berichtete die &lt;a href="http://www.ssf.hr/?task=group&amp;amp;gid=7"&gt;bosnische Provinzoberin der &lt;img alt="120119 boni&amp;euml;_hope.jpg" align="left" width="236" height="247" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121526" /&gt;Franziskanerinnen von Christus K&amp;ouml;nig&lt;/a&gt;, Ivanka Mihaljevic, bei einem Besuch in der internationalen Zentrale des katholischen Hilfswerkes &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; in K&amp;ouml;nigstein. Inzwischen verlie&amp;szlig;en die Ordensfrauen aus Angst vor verbalen &amp;Uuml;bergriffen nach M&amp;ouml;glichkeit nur noch zu zweit das Kloster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt werde der Alltag immer schwieriger. So k&amp;auml;men beispielsweise immer mehr extremistische Muslime aus Saudi-Arabien und er&amp;ouml;ffneten Gesch&amp;auml;fte. Die Ordensschwestern h&amp;auml;tten oft keine andere Wahl, als dort einzukaufen, erlebten dabei aber ebenfalls Diskriminierungen und Dem&amp;uuml;tigungen. Beispielsweise habe eine von ihnen k&amp;uuml;rzlich Brot kaufen wollen. &amp;bdquo;Obwohl die Brotlaibe vor ihr lagen, behauptete der Ladenbesitzer, es gebe kein Brot&amp;ldquo;, so Schwester Ivanka. &amp;bdquo;Er wollte es aber einfach keiner katholischen Ordensschwester verkaufen. Wir sp&amp;uuml;ren &lt;img alt="120119_franciscanessen_vreedzaam.jpg" align="right" width="248" height="186" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121524" /&gt;immer wieder, dass wir nicht willkommen sind, obwohl wir hier zuhause sind.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
Alteingesessene bosnische Muslime seien jedoch &amp;bdquo;friedfertig&amp;ldquo; und sch&amp;auml;mten sich oft f&amp;uuml;r das Verhalten ihrer extremistischen Glaubensgenossen, die in das Land einwandern, unterstrich die Ordensfrau. Die Franziskanerinnen von Christus K&amp;ouml;nig engagieren sich in Sarajevo besonders f&amp;uuml;r ein friedliches Miteinander aller Religionen. Sie haben ein dreij&amp;auml;hriges Programm unter dem Titel &amp;bdquo;Ich reiche dir die Hand f&amp;uuml;r ein friedliches Miteinander&amp;ldquo; ins Leben gerufen. Katholiken, Muslime und serbisch-orthodoxe Christen setzen sich im Rahmen dieser Initiative gemeinsam f&amp;uuml;r Toleranz, Gewaltlosigkeit und gegenseitigen Respekt ein. In diesem Jahr stehe der gemeinsame Einsatz gegen verbale &amp;Uuml;bergriffe auf der Tagesordnung, erkl&amp;auml;rte die Provinzoberin. &amp;bdquo;Es sind kleine Schritte von Frieden und gutem Willen, aber wir wollen den Menschen Mut machen&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der bosnischen Provinz der Franziskanerinnen von Christus K&amp;ouml;nig geh&amp;ouml;ren 260 Ordensschwestern an, von denen 15 in Sarajevo leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei katholische Priester im Sudan entführt</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/zwei_katholische_priester_im_sudan_entfuehrt/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;Im Sudan haben bisher unbekannte T&amp;auml;ter zwei katholische Priester entf&amp;uuml;hrt. Wie das katholische Hilfswerk &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; am Mittwoch in Rom unter Berufung auf den &amp;ouml;rtlichen Bischof mitteilte, wurden die Geistlichen bereits am Sonntag in der Stadt Rabak 260 Kilometer s&amp;uuml;dlich von Karthum aus einem Pfarrhaus verschleppt. Zeugen h&amp;auml;tten gesehen, wie ein mit einer Gruppe von Personen besetzter Lastwagen das Tor der Pfarre durchbrochen habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Weihbischof aus Karthum, Daniel Adwok Kur, sagte &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot;, es gebe noch keine Erkenntnisse &amp;uuml;ber T&amp;auml;ter und Motive. Die Polizei verd&amp;auml;chtige s&amp;uuml;dsudanesische Rebellen der Tat. Die Eindringlinge entwendeten laut &amp;quot;Kirche in Not&amp;quot; zudem einen Computer sowie Elektroger&amp;auml;te. Einer der beiden Entf&amp;uuml;hrten sei krank und ben&amp;ouml;tige dringend medizinische Hilfe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach Einsch&amp;auml;tzung des Weihbischofs handelt es sich vermutlich nicht um einen gew&amp;ouml;hnlichen Raub&amp;uuml;berfall, sondern um ein gezieltes Verbrechen gegen die Priester. Zugleich kritisierte Adwok Kur die Unt&amp;auml;tigkeit der sudanesischen Regierung angesichts einer wachsenden Zahl von &amp;Uuml;berf&amp;auml;llen. Diese behaupte stets, es handele sich bei den T&amp;auml;tern um Ausl&amp;auml;nder, die sich ihrer Kontrolle entz&amp;ouml;gen, sagte er.&lt;/p&gt;</description><pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Nigeria: Erzbischof von Abuja kritisiert Medien</title><link>http://www.kerkinnood.be/DE/Nachrichten/nigeria_erzbischof/default.aspx</link><description>&lt;!-- HTML --&gt;&lt;p&gt;&lt;img alt="120104 Religies Nigeria.jpg" align="left" width="200" height="403" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121413" /&gt;K&amp;ouml;nigstein im Taunus/ Duitschland&amp;nbsp;&amp;ndash; Der Erzbischof von Abuja, John Olurunfemi Onaiyekan, hat im Gespr&amp;auml;ch mit dem internationalen katholischen Hilfswerk &amp;bdquo;Kirche in Not&amp;ldquo; Mediendarstellungen kritisiert, denen zufolge Nigeria vor einem B&amp;uuml;rgerkrieg zwischen Muslimen und Christen stehen soll. Ebenso sei es falsch, die Christen einerseits als &amp;bdquo;hilflos&amp;ldquo; oder andererseits als &amp;bdquo;bereit, sich mit Waffengewalt zu verteidigen&amp;ldquo;, darzustellen, wie es in vielen Berichten geschehe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img alt="120104 kaart Nigeria_onb.jpg" width="124" height="110" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121412" /&gt;&lt;img alt="120104 Boko-Haram-Dec-2011.jpg" align="right" width="165" height="110" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121410" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenso wies er den immer wieder ge&amp;auml;u&amp;szlig;erten Vorschlag zur&amp;uuml;ck, das westafrikanische Land nach Religionen in zwei unabh&amp;auml;ngige Staaten zu teilen. Dieses Vorhaben sei &amp;bdquo;sinnlos&amp;ldquo;. Die Durchf&amp;uuml;hrung w&amp;uuml;rde das Land in noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Probleme st&amp;uuml;rzen. Es sei &amp;bdquo;ohnehin irrig, vom islamischen Norden und christlichen S&amp;uuml;den zu sprechen&amp;ldquo;. &amp;bdquo;Sogar viele Familien bestehen zur H&amp;auml;lfte aus Muslimen, zur H&amp;auml;lfte aus Christen. Nigeria kann nicht nach Religionen geteilt werden. Christen und Muslime gehen gemeinsam in die Schule, zum Markt, zur Arbeit, sie dienen zusammen in der Armee. Sie sind dort, wo sie leben, aufgewachsen. Man kann nicht auf einmal alle Muslime in den Norden und alle Christen in den S&amp;uuml;den umsiedeln und das Land teilen&amp;ldquo;, so der Erzbischof.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die islamistische Boko Haram-Gruppierung, die f&amp;uuml;r die Bombenanschl&amp;auml;ge auf Kirchen am vergangenen Weihnachtsfest verantwortlich ist, bezeichnete Onaiyekan &lt;img alt="120104_Nigeria_boko haram.jpg" align="right" width="150" height="87" src="/DMP/printFLO/ShowImage.aspx?orig=true&amp;amp;FileId=121414" /&gt;als &amp;bdquo;Terroristen, die jedem in Nigeria Probleme bereiten, der sich ihnen in den Weg stellt.&amp;ldquo; Sie beanspruchten f&amp;uuml;r sich, im Namen des Islam zu handeln, jedoch sei das T&amp;ouml;ten Unschuldiger gegen den Islam. Es sei erfreulich, dass acht Imame zentraler Moscheen in Abuja den Erzbischof nach den Anschl&amp;auml;gen aufgesucht und ihm kondoliert haben. Ebenso habe er zahlreiche Beileidsschreiben von Muslimen erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Onaiyekan forderte die nigerianische Regierung auf, ihrer Pflicht nachzukommen und f&amp;uuml;r Sicherheit zu sorgen. Zugleich rief er die nigerianischen Christen dazu auf, sich nicht zu Rachegedanken hinrei&amp;szlig;en zu lassen. &amp;bdquo;Jesus Christus w&amp;uuml;rde es nicht wollen, dass wir Vergeltung &amp;uuml;ben&amp;ldquo;, betonte er. Die Christen in aller Welt bat er darum, f&amp;uuml;r den Frieden in Nigeria zu b</description><pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>